#Neonazi und #Regensburger #AfD-Chef die Hauptredner bei #Amberger #Corona-Demo – #querdenker #FleischVomFleisch #NPD #Braunzone

Der bekannte Neonazi Patrick Schröder und der Kreisvorsitzende der Regensburger AfD traten bei Corona-Demos in Amberg ans Mikrofon. Das Bündnis für Toleranz und Menschenrechte warnt vor einer gezielten Unterwanderung der Protestbewegung. Fast sieben Minuten lang habe Patrick Schröder, eines der bekanntesten Gesichter der Oberpfälzer Neonazi-Szene, auf der Demonstration der Impfkritiker und Maßnahmenverweigerer am vergangenen Montag in Amberg gesprochen. Als Hauptredner soll dort auch der Kreisvorsitzende der Regensburger AfD, Dieter Arnold, aufgetreten sein. Und das nicht zum ersten Mal, wie das Oberpfälzer Bündnis für Toleranz und Menschenrechte (kurz OBTM) herausgefunden hat. Arnold habe bereits vor zwei Wochen eine Demonstration in Amberg als Bühne genutzt. Darauf machte das OBTM nun in einer Mitteilung an die Presse aufmerksam. “Wir haben Videos und Bilder von der Demo bei Telegram gesehen, analysiert und sind nun tätig geworden. Denn dort wurde auch die komplette Rede von Dieter Arnold geteilt und die von Patrick Schröder”, erzählt Michael Sandner vom Oberpfälzer Bündnis. Den mehreren hundert Zuhörern habe sich Arnold in Amberg als „besorgter Bürger“ präsentiert und dabei die Menge immer wieder mit Durchhalteparolen aufgepeitscht. Schröder, ehemals NPD-Aktivist und heute mit einem eigenen, rechtsextremen Netzwerk aus Online-Videoportal, Webradio und als Gründer eines rechten Modelabels aktiv, hätte die ihm in Amberg gebotene Bühne ebenfalls genutzt, um gegen Politiker und Medien zu hetzen.

via onetz: Neonazi und Regensburger AfD-Chef die Hauptredner bei Amberger Corona-Demo

creenshot TG: Rede Patrick Schröder
Screenshot TG: Rede Patrick Schröder

Entsetzen über #Neonazi-Block bei #Corona-Demo in #Barmbek – #FleischVomFleisch #Baunzone #Covidioten #NPD

Mehr als 3000 Menschen haben sich am Wochenende in Barmbek versammelt, um gegen die Corona-Maßnahmen zu demonstrieren. Unter die zahlreichen Querdenker und Impfgegner mischte sich auch ein rund 50 Personen starker Neonazi-Block – offenbar ohne dass sich die Versammlungsleitung davon distanzierte. Bei Beobachtern und Aktivisten gegen Rechts sorgt das für Entsetzen. „Es stellt eine Zäsur für Hamburg dar, dass organisierte Neonazis ungehindert und akzeptiert von Tausenden auf Hamburgs Straßen laufen können. Es muss endlich eine deutliche Grenze gegen diese gefährlichen Proteste in Hamburg geben“, sagt Kim Uhrig vom Hamburger Bündnis gegen Rechts. Innenbehörde und Verfassungsschutz würden die „verschwörungsideologischen“ Demos mit der Bezeichnung „friedliche Bürgerproteste“ verharmlosen. Barmbek: Neonazi-Block läuft bei Corona-Demo mit Wie das Hamburger Bündnis gegen Rechts am Montag mitteilte, sei der Neonazi-Block der Versammlungsleitung der Demo bekannt gewesen. Ein Ordner sei extra von der Organisation gestellt und ein Transparent mit der Aufschrift „NUR WIR können es beenden“ übergeben worden. Es seien eindeutige Parolen wie „Das System ist am Ende, wir sind die Wende“ gefolgt und Infomaterial der NPD-Kampagne „Gegengift“ verteilt worden. (…) Nach Recherchen mehrerer antifaschistischer Gruppierungen nahmen auch einige „prominente“ Vertreter der norddeutschen Neonazi-Szene an der Demo in Barmbek teil. Unter anderem soll auch Hannes Ostendorf, Frontmann der rechtsextremen Band Kategorie C und zuletzt musikalischer Partner von Xavier Naidoo, bei der Demo dabei gewesen sein. Auch Torsten Klebe und Jan-Steffen Holthusen, einst an der Spitze des Hamburger NPD-Landesverbandes, sollen sich unter den Teilnehmern befunden haben.

via morgenpost: Entsetzen über Neonazi-Block bei Corona-Demo in Barmbek

Unter UNS – Das Netzwerk des #NSU in #Gera – #terror #mundlos #böhnhardt #tschäpe #BloodAndHonour #ths #npd

FreundInnen, UnterstützerInnen, SympathisantInnen der nationalsozialistischen Terrorgruppe NSU leben seit Jahrzehnten unbehelligt in Gera, führen ein ungestörtes, behagliches Leben und florierende Betriebe. Es ist wesentlich den Untersuchungsausschüssen der Länder, den Hinterbliebenen der Opfer, Recherchegruppen und unabhängigen Initiativen zu verdanken, dass die Geschichte vom NSU, der nur zu dritt gewesen sei, in die Kategorie „Deutsche Märchenerzählungen“ gehört. Damit Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt als Kerntrio über ein Jahrzehnt hinweg unentdeckt und mordend durch das Land ziehen konnten, brauchte es ein gut funktionierendes Netzwerk von UnterstützerInnen, FreundInnen und SympathisantInnen. Gera hat in diesem Netzwerk seinen besonderen Platz: Dabei ist nicht nur die geografische Nähe etwa zu Jena und Zwickau interessant; mit bedeutenden Protagonisten der Kameradschaftsszene, der militanten Nazi-Vereinigung Blood & Honour und als Ballungsgebiet in der NS-Musiklandschaft konnte den ausführenden Organen des NSU von Gera aus besonders gut Vorschub, Unterstützung und Hilfe geleistet werden. Von hier aus konnten auch die Ideen, die dann in ihre mörderische Tat umgesetzt wurden, verbreitet werden. 10 Jahre nach der Selbstenttarnung des NSU 2011 liegt auch in Gera (noch und wieder) vieles im Dunkeln. In der Stadt, in der es für alte und neue Kameraden so gemütlich ist, ist bisher niemand ernsthaft den Spuren nachgegangen, die nicht nur sehr dicht an die mordenden Nazis führen, sondern die außerdem zum Verständnis des gesamten NSU-Komplexes beitragen können.
10 Jahre und länger konnten sich die AkteurInnen in Gera bewegen, ohne der Szene den Rücken kehren oder Stellung zu ihrer Vergangenheit beziehen zu müssen. Eine lokale journalistische Aufarbeitung hat es ebensowenig gegeben wie eine gesellschaftliche. Um den Namen aus dem NSU-Prozess ihr Gesicht zu geben und um ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass die Beteiligten und UnterstützerInnen des NSU mitten unter uns sind, wollen wir eine Auswahl dieser Personen vorstellen. Damit wollen wir einen Teil zu der Reihe an Artikeln und Recherchen beitragen, die in diesem Jahr dafür gesorgt haben, dass das Thema NSU-Komplex nicht in Vergessenheit gerät.

via recherche ostthüriungen: Unter UNS – Das Netzwerk des NSU in Gera

30 Minuten #Beweisaufnahme: #Landgericht am #Tatort in #Fretterode

Der 13. Prozesstag um einen Angriff auf Journalisten in Fretterode im Eichsfeld ist mit einem Ortstermin am Tatort fortgesetzt worden. Vor dem Wohnhaus des Rechtsextremisten Thorsten Heise wurden Zeugen befragt und das Areal unter die Lupe genommen. 14 Prozessbeteiligte, 40 Polizisten, 20 Zuschauer und Journalisten. Der 13. Prozesstag um einen Angriff auf Journalisten in Fretterode ist mit einem Ortstermin am geschilderten Tatort fortgesetzt worden. Vor Ort sahen sich am Dienstag die Prozessbeteiligten die Wege und Straßen rund um das Anwesen des Rechtsextremisten Thorsten Heise an. Auch das benachbarte Wohnhaus des 27-Jährigen der beiden Angeklagten wurde betrachtet. Vor dem Anwesen sollen die angeklagten Taten vom April 2018 ihren Anfang genommen haben. (…) Die Staatsanwaltschaft wirft den 22 und 27 Jahre alten Angeklagten Sachbeschädigung, gefährliche Körperverletzung und schweren Raub vor. Sie werden der rechtsextremen Szene zugerechnet. Der Prozess wird am kommenden Montag fortgesetzt. Bis Ende März soll es noch 16 weitere Verhandlungstage geben.

via mdr: 30 Minuten Beweisaufnahme: Landgericht am Tatort in Fretterode

#CORONA-WUT IM #ERZGEBIRGE: HUNDERTE DEMONSTRIEREN GEGEN 2G-REGEL – #coronaparty

Corona-Protest im Erzgebirge: Am Sonntagabend versammelten sich etwa 800 Personen auf dem Schneeberger Markt, folgten einem Aufruf der rechten Gruppierung “Freie Sachsen”. Gegen 18.10 Uhr begann die Veranstaltung, die unter dem Motto “Lügen- und Verbotspolitik abwracken! Vernunft & Freiheit JETZT!” angemeldet wurde. NPD-Stadtrat Stefan Hartung (32) und der rechtsextreme Anwalt Martin Kohlmann (Pro Chemnitz/Freie Sachsen, 44) schossen gegen die aktuelle Corona-Politik, vor allem gegen die ab Montag geltende 2G-Regel in vielen öffentlichen Bereichen. Hartung bezeichnete die aktuellen Maßnahmen als “Schweinerei”. Der Staat wolle, so der NPD-Stadtrat, einem “die Spritze mit aller Gewalt reinjagen.” (…) Im Erzgebirge liegt die Inzidenz bei 491,4 (Stand 8. November), im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge sogar bei 924,3. Trotzdem spricht sich Anwalt Martin Kohlmann weiterhin fürs Händeschütteln aus. “Wir sind die, die uns mit Handschlag begrüßen. So, wie das seit Hunderten von Jahren in unserer Kultur normal ist”, so Kohlmann. Dabei warnt das Robert Koch-Institut: “Begrüßungsrituale mit körperlicher Nähe, wie Umarmungen und Händeschütteln, sollten unterlassen werden.”

via tag24: CORONA-WUT IM ERZGEBIRGE: HUNDERTE DEMONSTRIEREN GEGEN 2G-REGEL

#Prozess gegen Neonazis: Enormes #Desinteresse an #Aufklärung – #Frettenrode #polizeiproblem #terror

Im Auto von NPD-Bundesvize Thorsten Heise machten sie Jagd auf zwei Journalisten. Laut Anwalt der Nebenklage ist „die kollektive Motivationslosigkeit bei der Aufklärung der Tat dramatisch.“ (…) Laut Anklage sollen Nordulf H. und Gianluca B. die Rechercheure am Ende der Verfolgungsjagd mit einem Traktorschraubenschlüssel, einem Baseballschläger und einem Messer angegriffen und schwer verletzt haben. Und sie sollen den beiden Göttingern die Kamera geraubt haben, mit der diese zuvor am Heise’schen Anwesen fotografiert hatten. Die Angeklagten behaupten, sich lediglich verteidigt zu haben. Doch die Beweislage spricht immer deutlicher gegen sie. Nicht nur haben Zeug:innen die Darstellung der Journalisten bestätigt, auch die Jenaer Rechtsmedizinerin Else-Gita Mall erschütterte die Geschichte von der Notwehr: Dass Gianluca B., wie er beim Prozessauftakt behauptet hatte, von einem der beiden Journalisten der kleine Finger mit einem Baseballschläger gebrochen worden sei, hält die Sachverständige angesichts des Verletzungsbilds für äußerst unwahrscheinlich. Er habe sich wohl eher den Finger in einer Autotür geklemmt. Das hatte der NPD-Aktivist im Übrigen auch selbst angegeben, als er sich behandeln ließ. (…) Nach der Tat hatte eine Polizeistreife an dem von Thorsten Heise bewohnten Gutshaus tatenlos zugesehen, wie mögliche Beweismittel aus dem Tatfahrzeug herausgeholt wurden. (…) Gegen einen der am Tattag eingesetzten Polizisten laufen mittlerweile sogar interne Ermittlungen, wie die Landespolizeidirektion Thüringen auf Anfrage bestätigte.

via fr: Prozess gegen Neonazis: Enormes Desinteresse an Aufklärung

#Südwestfriedhof #Stahnsdorf – Neonazi in Grab eines jüdischen Musikwissenschaftlers beigesetzt – #schande

Der Rechtsextremist Henry Hafenmayer wurde am Freitag in Stahnsdorf beerdigt – im Grab eines jüdischen Wissenschaftlers. Unter den Trauergästen waren Holocaustleugner und vorbestrafte “Reichsbürger”. Die Kirche spricht von einem Fehler. Auf dem Südwestfriedhof in Stahnsdorf (Potsdam-Mittelmark) sind am Freitag die Überreste eines Rechtsextremisten und Antisemiten in der früheren Grabstätte eines jüdischen Musikwissenschaftlers beigesetzt worden. Das bestätigte die Pressestelle der Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (Ekbo) am Montag auf Anfrage von rbb|24. Zuvor hatten die Informationsdienste Blick nach rechts [bnr.de] und Recherchenetzwerk Berlin über die Beerdigung und ihre Teilnehmer berichtet. In der Grabstelle von Max Friedländer (1852-1934) wurde demnach der im August verstorbene Holocaustleugner Henry Hafenmayer beigesetzt. Derzeit werde geprüft, wie es zu diesem Fehler gekommen sei, hieß es. Die Ekbo könne aber noch nicht sagen, welche Konsequenzen aus dem Vorfall gezogen würden. Das Grab sei bereits seit einiger Zeit freigegeben gewesen, sterbliche Überreste hätten sich darin nicht mehr befunden.
Laut Landeskirche war die Beisetzung Hafenmayers ohne evangelische Begleitung. Die Entscheidung, die Anfrage nach einer Grabstätte nicht abzulehnen, sei im Konsistorium der Ekbo getroffen worden, berichtet die Nachrichtenagentur EPD. Leitend sei dabei im Grundsatz, dass jeder Mensch ein Anrecht auf eine letzte Ruhestätte habe. Der erste Grabstättenwunsch sei von der Friedhofsleitung abgelehnt worden, trotzdem sei auch die Auswahl der ehemaligen Grabstätte Max Friedländers ein Fehler. “Diesen Fehler prüfen wir zurzeit”, erklärte die Landeskirche.
Holocaustleugner, verbestrafte “Reichsbürger, Neonazis unter Trauergästen
An der Beisetzung des aus Oberhausen stammenden Hafenmayer nahmen zahlreiche Neonazi-Größen und Rechtsextremisten teil – darunter der Neonazi Horst Mahler, der wegen Volksverhetzung lange Jahre inhaftiert war. Unter den Trauergästen waren zudem der Neonazi-Aktivist und langjährige NPD-Kader Thomas Wulff, der rechte Blogger Nikolai Nehrling alias “Der Volkslehrer” und Dennis Ingo Schulz, ein mehrfach vorbestrafter sogenannter “Reichsbürger”. Fotos von der Grabstelle zeigen Kränze mit Grabschleifen in den Reichsfarben und aufgedruckten eisernen Kreuzen.

via rbb: Südwestfriedhof Stahnsdorf – Neonazi in Grab eines jüdischen Musikwissenschaftlers beigesetzt

siehe auch: Szene-Stelldichein für Holocaustleugner bei Berlin. Neonazis und Revisionisten kamen am Freitag zur Beerdigung von Henry Hafenmayer nach Stahnsdorf (Brandenburg). Ausgerechnet am Grab eines jüdischen Musikwissenschaftlers, den die Nazis Anfang der 1930er aus allen Ämtern verdrängt hatten, gedachten sie dem Holocaustleugner. Die Besucherzahl zu Henry Hafenmayers Beerdigung am vergangenen Freitag auf dem Südwestkirchhof im südlich von Berlin gelegenen Stahnsdorf war überschaubar, jedoch einschlägig: Gleich mehrere bekannte Neonazis, Revisionisten und Holocaustleugner waren zur Bestattung des bereits am 11. August 2021 gestorbenen Antisemiten (bnr.de berichtete ) erschienen. Darunter befand sich Szeneprominenz wie Horst Mahler, der zuletzt von 2006 bis Oktober 2020 in Haft wegen wiederholter Holocaust-Leugnung war. Auch dessen ehemalige Lebensgefährtin, die frühere Anwältin und ebenfalls shoaleugnende Sylvia Stolz war vor Ort. Weitere Anwesende aus diesem Milieu waren: Gerd Walther (zuletzt 2021 zu 8 Monaten Haft wegen Volksverhetzung verurteilt), Dennis Ingo Schulz (erhielt 2018 eine Bewährungsstrafe wegen antisemitischer Videos) und die aus Großbritannien angereiste Holocaustleugnerin Michèle Renouf. Auch klassische Neonazis waren vor Ort, wie der langjährig-aktive, norddeutsche Kader Thomas “Steiner” Wulff oder Michel Fischer aus Thüringen, der bereits in verschiedenen Neonazigruppen aktiv war und aktuell für den Zusammenschluss “Neue Stärke Erfurt” in Erscheinung tritt (bnr.de berichtete). Von der NPD war u.a. Richard Miosga aus Berlin-Prenzlauer Berg anwesend. Er kandidierte im vergangenen Monat erfolglos für das Bezirksparlament in Reinickendorf. Laut dem ebenfalls anwesenden rechten Medienaktivisten Nikolai Nerling (“Der Volkslehrer”) hielten Stolz, Mahler und Wulff eine Ansprache bei der Trauerfeier. Verein in NPD-Zentrale gemeinnützig? Uwe Meenen scheint die Veranstaltung organisiert zu haben. Der ehemalige Berliner NPD-Landesvorsitzende war nicht nur selbst am Freitag anwesend, ein Spendenaufruf der mit seinen Namen unterschrieben ist, kursierte in der Szene im Vorfeld der Beerdigung. Darin heißt es: “Henry starb mittellos und hat keine Verwandten, so daß für die erheblichen Bestattungskosten im Kameradenkreis gesammelt werden muß. Uns steht hierfür das Konto eines gemeinnützigen Vereins zur Verfügung”. Bei diesem angeblich gemeinnützigen Verein handelt es sich um den 1992 gegründeten “Bund Frankenland e.V.”, eingetragen beim Amtsgericht Würzburg und mit Sitz in der Seelenbinderstraße 42, der Bundeszentrale der NPD.