Unsägliche Entgleisung Pfarrer Abel rechtfertigt Attentat auf dem Berliner CSD als “Zeichen Gottes”

Fast auf den Tag vor einem Jahr ist der in Fulda bekannte Winfried Abel, der bis 2014 Pfarrer von St. Andreas in Fulda-Neuenberg war, schon einmal mit einem homophoben Kommentar negativ aufgefallen. Seinen offenen Brief im Online-Magazin kath.net von damals hat er jetzt in der Freitagsausgabe der Fuldaer Zeitung mit einem unsäglichen Leserbrief noch weit übertroffen. Wie im Bild unten im Wortlaut nachzulesen, versteigt sich der 87-Jährige zu der Behauptung, das terroristische Attentat auf den Berliner Christopher-Street-Day, bei dem eine Frau ermordet und zahlreiche Teilnehmer schwer verletzt wurden, sei “ein Signal des Himmels und ein Aufruf zur Besinnung und Umkehr.” Abels unheiligen Zorn hat die schlichte Tatsache hervorgerufen, dass sein Glaubensbruder, der Berliner Erzbischof Heiner Koch, den brutalen islamistischen Anschlag in seiner Heimatstadt mitfühlend kommentierte: “Wie schrecklich! Ein so frohes und bewegendes Fest brutal zu zerstören!” Darüber, dass ein Bischof den CSD froh und bewegend nennt, empört sich Abel besonders, denn für ihn ist es “eine Parade der Schamlosigkeit und eine zur Schau gestellte Verherrlichung der Perversion”. Des Weiteren befürchtet Pfarrer Abel, “die einst so prächtige, nun arg zusammengeschrumpfte Fronleichnamsprozession werde in Fulda künftig durch “die Parade halbnackter Leiber” verdrängt werden. Dann muss man in Abels kruder und unchristlicher Logik wohl auch hier mit den tödlichen “Zeichen Gottes” rechnen? Diese Argumentation ist zutiefst menschenverachtend und disqualifiziert den 87-Jährigen als Mensch und als Seelsorger.

via osthessen-news: Unsägliche Entgleisung Pfarrer Abel rechtfertigt Attentat auf dem Berliner CSD als “Zeichen Gottes”

siehe auch: Bistum Fulda distanziert sich von homophoben Äußerungen eines Pfarrers Ein Anschlag als “Signal des Himmels”? Ein Pfarrer hat sich in einem Leserbrief homophob über den Angriff auf den Berliner CSD ausgelassen. Das Bistum Fulda distanziert sich – und betont seine Solidarität mit der queeren Community. Der Geistliche hatte den Anschlag des mutmaßlich islamistisch motivierten Attentäters auf den Christopher Street Day (CSD) in Berlin in einem Leserbrief in der Fuldaer Zeitung als “göttlichen Aufruf zur Umkehr” bezeichnet. Der CSD sei eine “Parade der Schamlosigkeit” und “halbnackter Leiber” sowie eine “Verherrlichung der Perversion”, hieß es in dem Leserbrief in der Freitagsausgabe. Zwar verurteilte der Pfarrer den Anschlag mit einer Toten und 29 teils schwer verletzten Menschen als “Gräueltat”. Trotzdem sollten Christen ihn als “Signal des Himmels” verstehen. Bistum: Unterstützen Engagement des CSD Auf hessenschau-Anfrage teilte das Bistum am Samstag mit, die Äußerungen des Pfarrers würden weder die Position des Bistums noch die Haltung seiner Verantwortlichen wiedergeben. Man weise insbesondere die Deutung zurück, der Anschlag sei Ausdruck eines göttlichen Handelns gewesen, so das Bistum Fulda. Es könne und dürfe nicht hingenommen werden, “dass in unserem Land Menschen sich aufgrund ihrer sexuellen Identität als existenziell bedroht erleben”.

„Fühle ich mich hier nicht mehr sicher“: #Wacken-Besucherin muss Anti-AfD-Patch abreißen

Das Metal-Festival Wacken Open Air hat offenbar ein Problem mit Security-Mitarbeitenden, die politische Botschaften auf Kutten, Shirts und Flaggen nicht zulassen. Das Wacken Open Air will vor allem eines sein: ein Ort, um gemeinsam zu feiern und laute Musik zu genießen. Doch eine nicht ganz kleine Gruppe von Menschen fühlt sich in diesem Jahr offensichtlich nicht willkommen auf dem „Holy Ground“ des größten Metal-Festivals der Welt. Gemeint sind mehrere Personen, die ihren Unmut darüber geäußert haben, dass sie unter anderem beim Einlass auf das Infield aufgefordert wurden, Anti-AfD-Patches oder entsprechende Kleidung zu entfernen. Allen Beschwerden gemein: Sie kommen von politisch linksorientierten Menschen. „FCK AFD“-Schriftzüge sind auf dem Wacken 2026 offenbar nicht immer erwünscht. Die Wacken-Crew widerspricht dem. © Frank Molter/dpa & Screenshot Reddit (Montage) Auch vor den Bühnen sei es demnach beispielsweise im Verlauf des Mr.-Hurley-Konzerts zu Begegnungen mit Security-Mitarbeitenden gekommen, die einzelne Personen angewiesen hätten, unter anderem Regenbogenfahnen und politisch linke Band-Patches nicht mehr auf dem Gelände mit sich zu führen. Zwar verbietet die Festival-Ordnung „Werbemaßnahmen gleich welcher Art“, auf Nachfrage vom Szene-Magazin Festivalstalker bestätigte die Wacken-Crew aber, dass das Entfernen von entsprechenden Patches nicht „im Sinne“ des Teams sei. Die Wacken-Orga versprach, bei entsprechenden Meldungen dagegen vorgehen zu wollen, und habe die Securitys mehrfach aufgefordert, solche Eingriffe zu unterlassen. Tatsächlich sind einige der von Fans beschriebenen Begegnungen mit Security-Mitarbeitenden alles andere als eine Lappalie. Laut dem Festivalstalker-Team, das sich nach ersten Hinweisen auf die Suche nach weiteren Fällen gemacht hat, hätten Wacken-Besucher mitgeteilt, „dass eben diese Security-Teams wohl auch eindeutig rechtsradikale Symbole (wie eine schwarze Sonne) auf sich tragen“. Auf weitere Nachfragen zu den Vorfällen hat das Wacken-Team bis Samstagmittag weder dem Szenemagazin noch unserer Redaktion geantwortet. (…) Das Fazit der Besucherin im Reddit-Posting fällt daher sehr vernichtend aus: „Als queere Person fühle ich mich hier nicht mehr sicher. Es ist mein erstes Mal Wacken (normalerweise auf vielen verschiedenen Festivals) und die haben wirklich ein Problem mit Homophobie, Transphobie und Faschismus.“

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screenshot reddit

„Pöbeln gegen Frauen“, „Zotenhaftigkeit“ – Geistliche berichten von Angst vor AfD

Besonders Frauen auf dem Land nähmen „eine zunehmende Verrohung der Sprache und des Verhaltens wahr in Regionen, in denen die AfD bereits dominiert“. Landesbischof Friedrich Kramer sieht Hilfsangebote für Frauen in Sachsen-Anhalt gefährdet, falls die AfD an die Regierung käme. Artikel anhören -2:37 1.0x Der Kirchenpräsident der Evangelischen Landeskirche Anhalts, Karsten Wolkenhauer, beobachtet vor den Landtagswahlen nach eigenen Worten eine wachsende Ablehnung der AfD. Es gebe einen Teil der Bevölkerung, „der eine steigende Angst vor einer Regierungsübernahme durch die AfD hat“, sagte Wolkenhauer der Zeitschrift „Christ in der Gegenwart“. Besonders Frauen auf dem Land nähmen „eine zunehmende Verrohung der Sprache und des Verhaltens wahr in Regionen, in denen die AfD bereits dominiert“. Die Grenze des im Alltag Sagbaren habe sich in den vergangenen drei Jahren bereits verschoben. „Das Pöbeln gegen Frauen, eine Zotenhaftigkeit und eine tatsächliche Angst auch vor körperlichen Übergriffen sind angestiegen“, sagte Wolkenhauer. Für Respekt und die Gemeinschaft vor Ort sei das „eine immense Bedrohung“. In Sachsen-Anhalt wird am 6. September ein neuer Landtag gewählt. AfD „dezidiert kirchenfeindliche Partei“ Der leitende Geistliche der kleinsten evangelischen Landeskirche kritisierte die AfD, die in ihrem Wahlprogramm Kirchensteuern und Staatsleistungen an die Kirchen infrage stellt und die Förderung der Evangelischen Akademie im Land einstellen will. Die Partei habe sich selbst „als eine dezidiert kirchenfeindliche Partei vorgestellt“.

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#TERRORISMUS 14-jähriger Tiroler festgenommen – er soll ein rechtsextremes #Attentat geplant haben

Der Jugendliche befindet sich seit eineinhalb Wochen in U-Haft. Seine Chats über ein Attentat sollen so konkret gewesen sein, dass Razzia und Festnahme unausweichlich gewesen seien. Es ist eine Geschichte im Boulevard, mit der die Ermittlungsbehörden keine Freude haben: “Terror-Teenie (14) wollte Anschlag live streamen”, titelte die Kronen Zeitung. Demnach soll ein erst 14-jähriger Österreicher aus Tirol ein rechtsextremes Attentat geplant haben. Der Bursche sitzt seit mittlerweile eineinhalb Wochen in Untersuchungshaft (…) Ermittelt wird gegen den Schüler wegen des Verdachts eines versuchten Beitrags zur Ausführung einer terroristischen Straftat. Dieser Verdacht, erklärt die Staatsanwaltschaft dem STANDARD, ergebe sich aus Chatprotokollen – die vermutlich ein Partnerdienst den Kollegen in Österreich übermittelt hat. In diesen Chats habe sich der Jugendliche mit jemandem über Attentate ausgetauscht, so konkret, dass eine reale Gefahr für tatsächliche Straftaten im Raum stand. Über die Herkunft des Chatpartners will die Staatsanwaltschaft aktuell genauso wenig sagen wie über das potentielle Ziel des vermeintlichen Anschlagsplans. Gemäß Krone soll der Verdächtige jüdische und muslimische Einrichtungen im Fokus gehabt haben. (…) So berichtete die Krone, dass dessen Waffen mit rechtsextremen Symbolen verziert worden seien. Die könne man aber ohne ein Geständnis schwer interpretieren, heißt es aus Ermittlerkreisen. Laut STANDARD-Informationen sei der junge Mann bisher nicht auffällig geworden, es gebe keine Hinweise auf ein einschlägiges familiäres Umfeld. Alarmierend seien für die Beamten die “professionellen Züge”, die die Anschlagsplanung aufweise. Laut Kronen Zeitung stellten Ermittler bei einer Razzia ein Kampfmesser sicher, das mit rechten Parolen beschriftet wurde. Hinzu kommen eine Stichschutzweste; eine FFP2-Maske mit Totenschädel und Zeichen des Dritten Reichs sowie zwei taktische Helme. Einer davon soll mit einer Go-Pro-Kamera ausgestattet gewesen sein. Fest steht, dass sich der Bursch in kurzer Zeit online radikalisiert haben dürfte. Laut Ermittler-Kreisen soll sein Interesse an der sogenannten White-Supremacy-Bewegung belegt sein. Darauf würde das bei ihm sichergestellte Beweismaterial hindeuten, hieß es Freitagmittag. Anhänger dieser Bewegung – ausschließlich weiße, oft auffallend sehr junge Männer – gehen von einer vermeintlichen Überlegenheit ihresgleichen aus und vertreten einen rassistischen Extremismus, der sich oft mit Antisemitismus paart. Gewaltbereitschaft wird offen zur Schau gestellt, die militante Haltung lehnt sich an historische Vorbilder wie den Nationalsozialismus an

via standard: TERRORISMUS 14-jähriger Tiroler festgenommen – er soll ein rechtsextremes Attentat geplant haben

siehe auch: “Rechte Gesinnung” Juden und Muslime im Visier: 14-jähriger Tiroler wegen Terrorverdachts festgenommen. Ein 14-jähriger Tiroler ist bereits am 20. Juli wegen des “Verdachts des versuchten Beitrags zu terroristischen Straftaten” festgenommen worden. Wie aus Ermittlerkreisen in Erfahrung zu bringen war, soll sich der mutmaßlich rechtsextreme Bursche über einen Messenger-Dienst mit einem Gleichgesinnten über Anschlagspläne ausgetauscht haben. In Tirol ist ein 14- Jähriger am 20. Juli wegen Terrorverdachts festgenommen worden. Bei einer Hausdurchsuchung wurde unter anderem auf eine rechte Gesinnung hindeutendes Propaganda-Material gefunden. Im angeblichen Visier des 14-Jährigen sollen jüdische und muslimische Einrichtungen gewesen sein. Ein Sprecher der Innsbrucker Staatsanwaltschaft bestätigte der APA am Freitag einen Bericht der “Kronen Zeitung”. Die Festnahme erfolgte an der Adresse des Schülers. Bei einer damit verbundenen Hausdurchsuchung wurden einschlägiges, auf eine rechte Gesinnung hindeutendes Propaganda-Material und ein Kampfmesser sowie eine Air-Soft-Waffe sichergestellt. Der österreichische Staatsbürger befindet sich in Untersuchungshaft.

Neonazi missbraucht und versklavt Stieftochter jahrelang: Muss er nach Haft in Sicherheitsverwahrung?

Im Fall des Ex-NPD-Kreis-Chefs aus Bautzen, der jahrelang seine Stieftöchter sexuell missbraucht hat, muss das Landgericht Görlitz noch einmal neu über die Anordnung einer Sicherungsverwahrung entscheiden. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) auf die Revision der Staatsanwaltschaft entschieden. Ursprünglich hatte das Gericht eine Sicherungsverwahrung abgelehnt. Der damals 40 Jahre alte Marco W. aus dem Landkreis Bautzen war im Oktober vorigen Jahres wegen Vergewaltigung, sexuellen Missbrauchs von Schutzbefohlenen und Betrugs zu 13 Jahren Haft verurteilt worden. Laut Urteil hat er seine beiden Stieftöchter über Jahre missbraucht. Als die Taten begannen, waren die Töchter seiner Lebenspartnerin 15 und 17 Jahre alt. Vor allem die Ältere sei regelrecht versklavt und vermarktet worden. Eine Jugendschutzkammer des Landgerichts Görlitz hatte von der Anordnung der Sicherungsverwahrung abgesehen. Es sah bei Marco W., einem der bekanntesten Gesichter der Lausitzer Neonazi-Szene, lediglich einen Hang zu Betrugsstraftaten, nicht aber zur Begehung von Sexualdelikten. Die Erwägungen des Gerichts dazu erwiesen sich jedoch als „durchgreifend rechtsfehlerhaft“, entschied der BGH.

via knack: Neonazi missbraucht und versklavt Stieftochter jahrelang: Muss er nach Haft in Sicherheitsverwahrung?

siehe dazu auch: STIEFTOCHTER ALS SEX-SKLAVIN MISSBRAUCHT: NEONAZI MUSS JAHRELANG HINTER GITTER – #LockHimUp Lange Haft für den Ex-NPD-Kreis-Chef aus Bautzen! Marco W. (40), eines der bekanntesten Gesichter der Lausitzer Neonazi-Szene, muss für 13 Jahre hinter Gitter. Das Landgericht Görlitz verurteilte ihn am Dienstag, weil er seine Stieftöchter (heute 18 und 20) massiv missbrauchte. Der vorsitzende Richter fand harsche Worte für den Täter. Neonazi Marco W. (40) wurde zu 13 Jahren Haft verurteilt. “Die Grenzen dessen, was man sich als Bösartigkeit vorstellen kann, sind überschritten worden”, sagte Richter Theo Dahm in seiner Urteilsbegründung. Die Kammer sei schier sprachlos über diesen Fall. Für das Gericht ist erwiesen, dass Marco seine beiden Stieftöchter über Jahre missbrauchte. Vor allem das ältere der beiden Opfer zwang der Täter zum extremen Sexpraktiken, auch mit fremden Männern. Er filmte diese sogenannten Gangbangs, gab gar “Regieanweisungen”. Der Richter: “Sie war für ihn eine Sexsklavin.” Marco habe die junge Frau ausgenutzt und manipuliert. “Der Täter setzte sie in einer abscheulichen Weise unter Druck”, so der Jurist weiter. Und mit diesen Nacktfotos der Stieftöchter machte Marco sogar noch 100.000 Euro

Rechtsextremes Symbol auf Schild für muslimisches Freitagsgebet gesprüht

Das Hinweisschild mit den Gebetszeiten am Ortseingang von Penzberg Quelle: Lukas Barth-Tuttas/dpa Nur wenige Tage nach einer ersten Beschädigung ist das Hinweisschild für die Gebetszeiten der Moschee am Ortseingang von Penzberg erneut verunstaltet worden. Die Kriminalpolizei ermittelt. Artikel anhören -1:27 1.0x Ein Hinweisschild auf das muslimische Freitagsgebet am Ortseingang des oberbayerischen Penzberg ist erneut verunstaltet worden. Polizisten hätten am Freitagmorgen festgestellt, dass das Schild verunstaltet worden sei, teilte die Bayerische Polizei mit. Das Schild wurde entfernt und sichergestellt. Die Schilder-Kombination zu den Gottesdienstzeiten von katholischer, evangelischer und islamischer Gemeinde war am 22. Juli am Ortseingang aufgestellt worden. Am vergangenen Wochenende war der Hinweis auf das muslimische Freitagsgebet von Unbekannten mit schwarzer Farbe übersprüht worden. Die neue Beschädigung zeigt das Symbol der als rechtsextremistisch eingestuften Kleinstpartei „Der III. Weg“.

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siehe auch: Penzberg: Hinweisschild beim Gottesdienstanzeiger erneut beschädigt – Kripo ermittelt und bittet um Zeugenhinweise Beamte der Polizeiinspektion Penzberg stellten am Freitagmorgen, 31. Juli 2026, erneut eine Sachbeschädigung an einem Gottesdienstanzeiger in Penzberg fest. Die Kriminalpolizei Weilheim übernahm die Ermittlungen und bittet um Zeugenhinweise. Am Freitag (31. Juli 2026) stellten Beamte der Polizeiinspektion Penzberg gegen 6.45 Uhr fest, dass in der Seeshaupter Straße in Penzberg erneut ein Hinweisschild an dem Gottesdienstanzeiger der Stadt Penzberg durch einen oder mehrere bislang Unbekannte mit Schmierschriften beschädigt worden war. Das Hinweisschild, das über muslimische Gottesdienste informiert, wurde von der Polizei sichergestellt. Die Kriminalpolizeiinspektion Weilheim übernahm unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II die Ermittlungen.

KC area man charged with sexual exploitation of minors, tied to ‘extremist’ groups

Jordan A. Porter, 23, faces charges of receipt of child pornography over the internet and possession of child pornography. Homeland Security Investigations connected Porter to Nihilistic Violent Extremist groups, which often exploit vulnerable populations online. An Independence man has been charged with sexual exploitation of children following an investigation into his alleged ties with social media groups known for engaging in criminal exploitation of vulnerable populations, including minors. Jordan A. Porter, 23, faces charges of receipt of child pornography over the internet and possession of child pornography. Porter received child sexual abuse material, or CSAM, several times over social media, according to court records. This material included the exploitation of minors under 12 years old, according to court records. In a criminal complaint, Homeland Security Investigations connected Porter to Nihilistic Violent Extremist, or NVE, groups. NVE networks operate “in furtherance of political, social, or religious goals that derive primarily from a hatred of society at large and a desire to bring about its collapse by sowing indiscriminate chaos, destruction, and social instability,” according to a news release from the federal Western District of Missouri.

via lansascity – KC area man charged with sexual exploitation of minors, tied to ‘extremist’ groups