French Identitarian Platformed By Ted Cruz and Dan Bongino Makes Friends With Violent Australian Neo-Nazi

In a transnational racist get-together on the Progress Report podcast run by Canadian self-proclaimed “racist” Lyndon Perry, aired on October 21, 2026 on YouTube (126,000 subscribers and monetized), Rumble, and X, French Identitarian Thaïs d’Escufon and violent Australian neo-Nazi Thomas Sewell appeared to align on several forms of bigotry. They spoke at length, upwards of two hours, about how to make migrants afraid of white people, and their own beliefs in the white supremacist “Great Replacement” conspiracy theory, which has inspired several mass casualty terrorist attacks worldwide. D’Escufon’s alarming new alliance is only made worse considering the recent publicity provided to her by people close to the Trump administration; in October 2026 alone she had a post on X boosted by Ted Cruz, and was interviewed by former Deputy Director of the FBI Dan Bongino on his podcast.
Anne-Thaïs du Tertre d’Escoeuffant, better known to the public as Thaïs d’Escufon, is a French Identitarian activist from the Toulouse area. D’Escufon got her start in far-right politics when she joined the antisemitic, monarchist organization Action Française (French Action) before joining Génération Identitaire (Generation Identity, GI), later becoming their spokesperson. In 2021, both Génération Identitaire and d’Escufon ran into legal troubles. After she posted a video at the Col du Portillon on the French-Spanish border in which she made racist and denigrating comments about migrants, d’Escufon was charged, and eventually convicted of public insult. In March 2021, Génération Identitaire was completely dissolved in France by the Council of Ministers for “inciting violence and discrimination.” GI still operates across Europe (at least 37 chapters), with over 150 more Identitarian organizations, movements, and political parties active worldwide. Thomas Sewell is one of Australia’s most vocal and prominent neo-Nazis and a key figure in white supremacist circles globally. A former member of the Australian army, Sewell was radicalized while serving after re-reading Hitler’s autobiographical manifesto Mein Kampf. He’s since been at the forefront of several neo-Nazi projects, such as the Lads Society (LadSoc), the United Patriots Front (UPF), the European Australia Movement (EAM), the National Socialist Network (NSN), and White Australia. In over a decade as a neo-Nazi activist, Sewell has been alleged and sometimes found guilty of acts of violence and intimidation. In 2025 alone, he was accused of leading the NSN in an attack against an Indigenous encampment (trial pending), giving a speech that broke the state of Victoria’s offensive behavior laws (sentenced to 200 hours of community work in June 2026), and found guilty of intimidating a police officer and his wife. Both Identitarians and neo-Nazis share beliefs in the white supremacist “Great Replacement” conspiracy theory, which falsely alleges that white people are being intentionally replaced by immigrants.  Jews are often the scapegoat as “masterminds” behind this plan. Proponents of the “Great Replacement” conspiracy theory have committed several acts of mass casualty terrorist attacks transnationally. One such terrorist is Brenton Tarrant, who in 2019 murdered 51 Muslims at mosques in Christchurch, New Zealand. He titled his manifesto “The Great Replacement,” and donated €1,500 to the Austrian chapter of Generation Identity, led at the time by former neo-Nazi Martin Sellner. Tarrant also declined an invitation by Sewell to join the Lads Society but nevertheless became an active member on a Lads Society Facebook page prior to committing the attack (in his manifesto, Tarrant maintains he acted alone and not as a member of a group). Beliefs in the “Great Replacement” conspiracy theory continue to inspire Identitarian activism throughout Europe, and now worldwide. “Remigration,” an ethnic cleansing proposal based on the conspiracy theory, has reached the White House.

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21 Hausdurchsuchungen am Samstagmorgen – Großrazzia in Kaltern nimmt rechtsextreme Jugendgruppen ins Visier

Die Carabinieri von Bozen haben am Samstagmorgen im Rahmen eines Großeinsatzes zwei Jugendgruppen der rechtsextremen Szene im Überetsch einen Schlag versetzt. Betroffen sind der „Aktverein Kaltern“ und die „Snusboys-Koltern“. Am Samstagmorgen wurden aufgrund von Vollstreckungsbefehlen der Bozner Staatsanwaltschaft und der Jugendstaatsanwaltschaft insgesamt 21 Hausdurchsuchungen im Raum Kaltern durchgeführt. Den Beschuldigten werden unter anderem Volksverhetzung und Anstiftung zu Straftaten, Verunglimpfung staatlicher Symbole, Sachbeschädigung und Diebstahl zur Last gelegt. Rechtsextreme Symbolik in sozialen Netzwerken Nach Erkenntnissen der Ermittler zeichnen sich die Verdächtigen seit dem Jahr 2025 für die Gruppierungen „Aktverein Kaltern“ und „Snusboys-Koltern“ verantwortlich. Über Online-Kanäle wie Instagram, TikTok und Telegram sollen die Jugendlichen Inhalte, Symbolik sowie rassistische Hassbotschaften, die sich auf die „White Supremacy“-Ideologie zurückführen lassen, verbreitet haben. Genutzt wurden unter anderem neonazistische Zahlencodes wie „88“ – eine Anspielung auf den Hitler-Gruß, da H der achte Buchstabe im Alphabet ist – oder „44“, ein Verweis auf die Neonazi-Organisation „Wolfsbrigade 44“. Einzelne Mitglieder sollen zudem Kontakte zu extremistischen Rändern der lokalen Eishockey-Fanszene gepflegt haben.

via südtirolnews: 21 Hausdurchsuchungen am Samstagmorgen Großrazzia in Kaltern nimmt rechtsextreme Jugendgruppen ins Visier

Guatemala – Schwules Paar auf Wache getötet: 60 Jahre Haft für Ex-Polizeichef

Ein Gericht in Guatemala hat sieben ehemalige Polizeikräfte wegen der Tötung eines schwulen Paares zu Haftstrafen von bis zu 60 Jahren verurteilt. “Das ist eine verabscheuungswürdige Tat”, sagte Richterin María Castellanos am Mittwoch bei der Urteilsverkündung, wie die Nachrichtenagentur AFP berichtete. Der 28-jährige Guatemalteke Eldin Choc und sein 45-jähriger salvadorianisch-kanadischer Partner Milton Santamaría waren im April 2024 in San Andrés Itzapa festgenommen worden, einer Maya-Gemeinde im Departamento Chimaltenango westlich der Hauptstadt. Anlass soll ein Streit in einem Geschäft gewesen sein. Auf der örtlichen Polizeiwache wurden die beiden Männer nach Angaben von Staatsanwalt Marco Escobar geschlagen, gefoltert und getötet. Dabei fielen homofeindliche Äußerungen. Um die Tat zu vertuschen, gaben die Beamt*­innen an, das Paar sei bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Santamarías Leiche wurde in ein Krankenhaus gebracht, die von Choc wurde Tage später mit einer verstümmelten Hand in einer Schlucht gefunden. Als entscheidendes Beweismittel galten Tonaufnahmen, die eine Polizistin während der Folter gemacht und ihren Vorgesetzten gemeldet hatte. Der damalige Polizeichef von San Andrés Itzapa, Edy Vásquez, erhielt 60 Jahre Haft wegen außergerichtlicher Hinrichtung. Er war zwei Monate nach der Tat in Texas festgenommen und an Guatemala ausgeliefert worden. Ein weiterer früherer Polizist wurde ebenfalls zu 60 Jahren verurteilt, ein dritter zu 30 Jahren. Zwei ehemalige Polizistinnen müssen wegen Pflichtverletzung und Diskriminierung für elf Jahre ins Gefängnis, weil sie das Paar homophob beleidigt hatten. Zwei weitere Angeklagte erhielten acht und zehn Jahre Haft, unter anderem wegen Freiheitsberaubung, Amtsmissbrauchs und Strafvereitelung. Über Entschädigungen für die Angehörigen soll laut der Zeitung “La Hora” zu einem späteren Zeitpunkt entschieden werden. Bereits 2025 und 2026 waren zwei Feuerwehrleute zu Bewährungsstrafen von einem und drei Jahren verurteilt worden. Sie hatten gestanden, auf Druck der Polizei verschwiegen zu haben, dass Santamaría bereits tot war, als sie ihn ins Krankenhaus brachten.

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Rechts-außen-Portal »Nius« darf erstmals im Kanzlerflieger mitreisen – #brandmauer #stiegbügelhalter

Das Portal »Nius« ist für seine Rechts-außen-Kampagnen bekannt. Bei bisherigen Reisen von Kanzler Friedrich Merz war das Medium in der Regierungsmaschine nicht dabei. Das hat sich nun geändert. Als Bundeskanzler Friedrich Merz am Donnerstag zu einem Gipfeltreffen nach Montenegro reiste, nahm er in der Regierungsmaschine mehr als ein Dutzend Journalistinnen und Journalisten mit. Das ist gängige Praxis auf solchen Reisen. Zum ersten Mal flog aber auch ein Mitarbeiter des Portals »Nius« mit – der ehemalige »Bild«-Journalist Ralf Schuler. Der Vorgang ist bemerkenswert. »Nius« ist das Medium des früheren »Bild«-Chefs Julian Reichelt. Das Portal verbreitet völkische Positionen, hetzt unter anderem gegen Migranten und trans Menschen. Wie Schuler bei »Nius« berichtet, waren seit Merz’ Amtsantritt 24 Mitreisewünsche des Portals aus Platzgründen abgelehnt worden. Mit einer Kaskade von Anfragen und Gerichtsverfahren habe »Nius«-Anwalt Joachim Steinhöfel die Bundesregierung »Schritt für Schritt auf ihre Auswahlkriterien festgelegt« und deren Spielraum immer weiter verengt. »Bis plötzlich Platz war.« Ein Sprecher der Bundesregierung sagte dem SPIEGEL: »Die Bundesregierung erfüllt einen Informationsauftrag, der sich aus dem Grundgesetz ableitet. Sie wählt mitreisende Medien nach sachlichen Kriterien aus. Dies ist gerichtlich überprüfbar. Jede Auswahlentscheidung ist eine Entscheidung im Einzelfall.«

via spiegel: Rechts-außen-Portal »Nius« darf erstmals im Kanzlerflieger mitreisen

„Hitlers Teehaus“ abgebrannt – Verdächtiger festgenommen

Adolf Hitler empfing dort ausländische Gäste. Nun ist das Kehlsteinhaus in Berchtesgaden abgebrannt. Ein mutmaßlicher Brandstifter wurde festgenommen. Das von den Nationalsozialisten errichtete Kehlsteinhaus am Obersalzberg in Berchtesgaden ist in der Nacht zum Samstag durch ein Feuer weitgehend zerstört worden. Die Polizei hält eine Brandstiftung als Ursache für möglich. Eine Person sei festgenommen worden. Ob diese Person im Zusammenhang mit dem Brand stehe, werde aber noch ermittelt. Die Ermittlungen hat die Kriminalpolizei in Traunstein übernommen. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd waren die ersten Rettungskräfte am Freitagabend um 21.52 Uhr eingetroffen und hatten einen Großbrand festgestellt. (…) Das Gebäude auf 1834 Metern Höhe ist seit 1952 eine Berggaststätte. Es wurde 1938 fertiggestellt und befand sich in einem abgeriegelten und für die Öffentlichkeit gesperrten Wohn- und Regierungsareal der nationalsozialistischen Führung. Eine Ausstellung dort widmet sich der Geschichte des Gebäudes.

via welt: „Hitlers Teehaus“ abgebrannt – Verdächtiger festgenommen

siehe auch: Brand in Hitlers “Teehaus” Kehlsteinhaus am Obersalzberg fast vollständig zerstört. Es diente den Nazis als Repräsentationsort hoch in den Bergen. In Nacht hat es nun im Kehlsteinhaus am Obersalzberg bei Berchtesgaden gebrannt. Die Polizei vermutet Brandstiftung und hat einen Verdächtigen festgenommen. Das von den Nationalsozialisten errichtete Kehlsteinhaus am Obersalzberg in Berchtesgaden ist bei einem Feuer fast vollständig zerstört worden. Es besteht der Verdacht auf Brandstiftung.Die Polizei nahm in der Nähe des Brandortes einen Verdächtigen vorläufig fest. Die Ermittlungsbehörden in Bayern gehen nach dpa-Informationen davon aus, mit ihm den mutmaßlichen Verursacher des Großbrandes gefasst zu haben; Eagle’s Nest: Inside Adolf Hitler’s infamous mountain retreat that was set ablaze Constructed in 1938 as a guest house for Nazi officials and their guests, the perch sits 1,834 meters above sea level in Bavaria, Germany. High-ranking Nazi officials used Eagle’s Nest during World War II. Adolf Hitler visited the site only a handful of times. dolf Hitler’s infamous Nazi ‘Eagle’s Nest’ retreat was set ablaze on Thursday night (October 22). In the latest development, German police asserted they had detained a suspect following the incident at the historic mountain guest house, known as “Eagle’s Nest,” used by several Nazi officials, including former German dictator Hitler during World War II. Officials are probing whether the detained suspect was connected to the fire, according to their statement. Over 200 emergency personnel rushed to the spot and arrested an unidentified person of interest.

FRANKREICH Ein Toter bei mutmaßlich rassistischem Anschlag nahe Paris – #terror

Der Hintergrund sei wahrscheinlich Islamfeindlichkeit, sagte der Bürgermeister der betroffenen Stadt. Laut Innenminister Nuñez handle sich um ein “terroristisches Verbrechen” Bei einem mutmaßlich rassistisch motivierten Angriff auf offener Straße in einer Vorstadt von Paris hat ein Mann einen Menschen erschossen und fünf weitere verletzt. Die Attacke sei “objektiv ein Anschlag mit rassistischer, wahrscheinlich islamfeindlicher Konnotation” gewesen, sagte der Bürgermeister der betroffenen Stadt Trappes, Ali Rabeh, am Freitag. Innenminister Laurent Nuñez sagte, es handle sich “eindeutig um ein terroristisches Verbrechen”. Unter den Verletzten ist auch ein zwölfjähriges Mädchen. Die französische Anti-Terror-Staatsanwaltschaft leitete ein Ermittlungsverfahren wegen “Mordes im Zusammenhang mit einer terroristischen Vereinigung” ein. Die Tat sei “aufgrund der tatsächlichen oder vermeintlichen Zugehörigkeit zu einer angeblichen Rasse, Ethnie, Nation oder bestimmten Religion begangen” worden. Die Ermittlungen beträfen außerdem den Tatbestand des “Besitzes einer Waffe der Kategorie A”, zu der insbesondere Automatikwaffen gehören, sowie der “Beteiligung an einer terroristischen kriminellen Vereinigung”. (…) Das Todesopfer sei “afrikanischer Herkunft”, ein Verletzter in Lebensgefahr sei zudem “maghrebinischer Herkunft”, sagte Rabeh. “Was wir heute miterlebt haben, ist objektiv gesehen ein Anschlag mit rassistischem, wahrscheinlich islamophobem Hintergrund”, fuhr Rabeh fort. Dem Bürgermeister von La Verrière, Nicolas Dainville, zufolge waren unter den Verletzten außerdem zwei Reinigungskräfte “afrikanischen Typs”. Dainville sagte ein zwölfjähriges Mädchen sei in La Verrière “schwer verletzt” worden. Ihr Zustand sei mittlerweile jedoch “stabilisiert”. Schütze festgenommen Der Schütze wurde nach Angaben aus Polizeikreisen kurz nach der Tat im nahe gelegenen Coignières festgenommen. Demnach handelt es sich um einen 39-Jährigen, der in Plaisir wohnt, nur wenige Kilometer vom Tatort entfernt. Der vorbestrafte Mann sei im Besitz einer Maschinenpistole und von Tränengasgranaten festgenommen worden.

via standard:; FRANKREICH Ein Toter bei mutmaßlich rassistischem Anschlag nahe Paris

siehe auch: Ein Toter nach Schüssen bei Paris: Macron spricht von „rassistischem Terroranschlag“ und „Wendepunkt im Leben unserer Nation“ Ein Mann schießt in Gemeinden nahe Paris auf Menschen, eine Person stirbt. Sie seien „allein aufgrund ihrer Hautfarbe oder ihrer vermeintlichen Religion“ ins Visier genommen worden, sagt Frankreichs Präsident. (…) Am Vormittag hatte ein Mann in Gemeinden bei Paris aus einem Auto mit einer automatischen Waffe geschossen. Nach Angaben der Terrorstaatsanwaltschaft von Paris wurde dabei ein im Jahr 2000 geborener Mann getötet, fünf weitere Menschen wurden verletzt. Ihr Gesundheitszustand war demnach am Abend noch nicht stabil. Unter den Verletzten soll sich auch eine Zwölfjährige befinden. Außerdem stünden mehrere Personen, die sich in unmittelbarer Nähe der Schüsse befanden, unter erheblichem Schock. Diese Menschen seien „allein aufgrund ihrer Hautfarbe oder ihrer vermeintlichen Religion“ ins Visier genommen worden, sagte Macron. Es sei das erste Mal, dass ein Terroranschlag geplant wurde, „um unsere Landsleute, unsere Kinder, allein aufgrund ihrer Hautfarbe oder der Religion, die man ihnen zuschreibt, zu töten.“ Zuvor hatte Frankreichs Innenminister Laurent Nuñez den Vorfall als „terroristische Tat“ bezeichnet. „Die Ermittlungen laufen noch, aber es handelt sich eindeutig um ein terroristisches Verbrechen“, sagte Nuñez vor Journalistinnen und Journalisten in Trappes. Die Pariser Anti-Terror-Staatsanwaltschaft teilte mit, sie habe eine Untersuchung eingeleitet, unter anderem wegen des Verdachts auf gezielte Tötung im Zusammenhang mit einem terroristischen Vorhaben, der Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung zur Vorbereitung von Straftaten gegen Personen sowie des Waffenbesitzes. Bei dem Verdächtigten handelt es sich laut Staatsanwaltschaft um einen 1987 geborenen Mann. Sein Strafregister weise vier Verurteilungen auf, die von Rechts wegen getilgt seien. Seine Wohnung wurde demnach am Abend durchsucht. „Da für die Durchsuchung seiner Wohnung gemäß den Bestimmungen der Strafprozessordnung seine Anwesenheit erforderlich ist, wurde er bislang noch nicht von den Ermittlern vernommen“, hieß es. Bei der Durchsuchung seines Fahrzeugs wurden den Angaben nach eine Maschinenpistole sowie eine Tränengasgranate entdeckt. (…) Laut Nuñez schoss der Verdächtige an drei verschiedenen Orten aus dem Wagen heraus. Der Bürgermeister von La Verrière, Nicolas Dainville, sagte dem Sender BFMTV, dass die verletzte Zwölfjährige von acht Schüssen getroffen worden sei, was die Schwere der Lage verdeutliche. Rabeh sagte, das Mädchen schwebe „zwischen Leben und Tod“. Eine Augenzeugin berichtete dem Sender BFM, der Zwölfjährigen zur Hilfe gekommen zu sein. „Sie schrie: ‚Hilfe, Hilfe, ich habe Schmerzen!‘“ Und weiter: „Sie war voller Blut, und ich fragte sie, wo es ihr wehtat. Da konnte sie mir sagen, dass sie Schmerzen im Bauch hatte.“

Verdacht der Volksverhetzung: Nach Haft wegen Anschlagsplänen: Ermittlungen gegen Potsdamer Neonazi

Er hat als junger Neonazi Sprengstoff für Anschlagspläne getestet: Wenige Monate nach seiner Haftentlassung steht er wegen Volksverhetzung wieder im Fokus der Staatsanwaltschaft Potsdam. Gegen einen wegen Anschlagsplänen verurteilten Rechtsextremisten ermittelt die Staatsanwaltschaft Potsdam wenige Monate nach seiner Haftentlassung wegen Volksverhetzung. Der 22-Jährige machte in einer vom NDR produzierten und online abrufbaren Dokumentation Äußerungen, die den Holocaust verherrlichen. Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Potsdam sagte, die Behörde habe die Aussagen geprüft und ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung eingeleitet. Zuvor hatte die „Märkische Allgemeine Zeitung“ über den Vorgang berichtet.  Vor Jahren Sprengstoff-Anschläge geplant  Der heute 22-Jährige war 2023 in Potsdam wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat zu einer Jugendstrafe von drei Jahren und acht Monaten verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass er Anschläge mit Sprengstoff geplant hatte. Im Februar dieses Jahres wurde er aus dem Gefängnis entlassen. Der Neonazi, der als Jugendlicher eine rechtsterroristische Chatgruppe gegründet haben soll, hatte Sprengsätze getestet, wie er selbst einräumte. (…) In der Dokumentation des Kanals STRG_F sagte der Beschuldigte, seine früheren Anschlagspläne seien nationalsozialistisch motiviert gewesen. Er trug im Interview in Potsdam eine Maske vor dem Gesicht, um nicht erkannt zu werden. Auf eine Frage antwortete er: „Ich möchte, dass wir endlich wieder ein arisches Land sind.“

via tagesspiegel: Verdacht der Volksverhetzung: Nach Haft wegen Anschlagsplänen: Ermittlungen gegen Potsdamer Neonazi