Neo-Nazi cult leader ‘Commander Butcher’ gets 15 years for online calls to violence that led to shooting – #terror #MMC

Neo-Nazi cult leader Michail Chkhikvishvili — whose propaganda inspired real-world bloodshed, including a deadly Nashville school shooting — was sentenced Wednesday to 15 years in prison by a New York federal judge who called his crimes “extraordinarily serious.” The 22-year-old Georgian national, known online as “Commander Butcher,” appeared gaunt and pale in green jail scrubs, fighting back tears as US District Judge Carol Bagley Amon handed down the sentence in Brooklyn Federal Court.  “The defendant is not being sentenced for his warped views,” Amon said. “He’s being sentenced for his calls to action.” Chkhikvishvili led the Maniac Murder Cult, or MKY, an international neo-Nazi extremist group that used Telegram and other encrypted platforms to recruit followers and encourage acts of racist violence, according to federal prosecutors.  He distributed bomb-making instructions, poison recipes and ‘The Hater’s Handbook,’ a manifesto praising Hitler, Timothy McVeigh and Satan while encouraging school shootings and attacks on minorities and Jews. Assistant US Attorney Andrew Reich urged the court to come down hard on Chkhikvishvili, telling the judge, “This is not a case about abstract rhetoric or internet trolling. This is about a systemic, deliberate solicitation of real-world violence.

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Landkreis Harburg – Anschlag auf Haus von AfD‑Politikerin: Staatsschutz ermittelt

Farbschmierereien und zerstochene Reifen: Julia Gehrckens sitzt im Bundesvorstand der AfD-Jugendorganisation – Täter und Motiv bisher unbekannt. Unbekannte haben in der Nacht zu Mittwoch das Wohnhaus der AfD-Politikerin Julia Gehrckens in Winsen (Luhe) mit schwarzer Farbe beschmiert. Auch ein vor dem Einfamilienhaus abgestelltes Auto wurde mit Farbe besprüht; zudem ließen die Täter die Luft aus mehreren Reifen des Fahrzeugs ab. Nach Polizeiangaben liegt der Tatzeitraum zwischen Dienstagabend, 21 Uhr, und Mittwochmorgen, 7 Uhr. Anschlag auf Wohnhaus von AfD‑Bundespolitikerin: Jetzt ermittelt der Staatsschutz Wegen des Inhalts der Schmierereien – auf dem Garagentor ist das Wort „Nazi“ zu lesen – ermittelt die Polizei im Landkreis Harburg auch wegen Beleidigung. Den Fall hat das Fachkommissariat Staatsschutz übernommen, der Anfangsverdacht lautet auf politisch motivierte Kriminalität. Täter und Motiv sind bislang unbekannt. Gehrckens sitzt im Vorstand des AfD-Kreisverbands Harburg-Land und gehört als Beisitzerin dem Bundesvorstand der AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“ an. Sie beabsichtigt, im Herbst für die AfD zur Kommunalwahl in Winsen (Luhe) anzutreten. Julia Gehrckens: Beisitzerin im Bundesvorstand der „Generation Deutschland“ Bundesweit in die Schlagzeilen geriet sie zuletzt durch Undercover-Aufnahmen von RTL und Stern. Darin soll sie unter anderem Pforzheim als „gottlose Kanaken-Stadt“, Linke als „geisteskrank“ bezeichnet und eine antisemitische Behauptung bestätigt haben. Der niedersächsische AfD-Landesverband sprach ihr eine Rüge aus

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“Blackfacing” bei Grenzgang in Biedenkopf – “Es sind rassistische Darstellungsformen von Schwarzen Menschen”

Ob beim Karneval oder auf Festen: Immer noch malen sich weiße Menschen schwarz an, um Schwarze Figuren darzustellen. So auch wieder beim Grenzgang-Volksfest im August. Im Interview erklärt Tahir Della von der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland, warum diese Praxis verletzend ist. Im August dieses Jahres ist es wieder soweit: Wie alle sieben Jahre findet in Biedenkopf über mehrere Tage das Grenzgang-Volksfest statt, eines der größten und traditionsreichsten Feste in der Region. Dabei läuft auch ein schwarz bemalter Mann mit Säbel und Uniform vorneweg. Das sorgte zuletzt 2019 für Diskussionen über Rassismus. Der Ausländerbeirat Marburg etwa kritisierte die Praxis des “Blackfacing”. Doch die Figur wird es auch in diesem Jahr geben, jüngst wurde sie vom ausführenden Verein gewählt. Es wird wieder ein weißer Mann sein, dessen Gesicht schwarz geschminkt wird. Für Tahir Della vom Vorstand der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD) völlig unverständlich, wie er im Interview sagt. Weitere Informationen Das Gespräch führte Sonja Fouraté Ende der weiteren Informationen hessenschau.de: Herr Della, immer wieder berufen sich Vereine auf Traditionen, wenn sie Schwarze Menschen mit Schminke darstellen, etwa beim Karneval oder bei Volksfesten wie in Biedenkopf. Immer wieder wird gesagt, diese Figuren seien nicht ersetzbar. Und immer wieder wird Rassismus zurückgewiesen. Was ist daran aus Ihrer Sicht trotzdem problematisch? Tahir Della: Ich bin seit 1986 bei der ISD aktiv, und es ist immer wieder erstaunlich, dass wir erklärt bekommen, wieso eine solche Darstellung Schwarzer Menschen stattfinden muss. Dass die Verantwortlichen sagen: Diese Darstellung ist nicht ersetzbar, sie ist nicht problematisch. Und dass wir immer wieder erklären müssen, dass Rassismus nicht erst als solcher benannt werden darf, wenn jemandem eine rassistische Haltung vorgehalten werden kann. In den wenigsten Fällen kann man wirklich nachweisen, dass jemand aus einer rassistischen Haltung rassistisches Handeln ableitet. Wir sind aber der Auffassung, es muss endlich genügen. Wir haben 2026 und müssen immer wieder Debatten führen, die schon zehn, 20, 30 Jahre alt sind.

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Schulen brechen Kooperation mit AfD-Kommunalpolitiker ab

Ein hessischer AfD‑Kommunalpolitiker und Schultrainer verbreitet im Internet antisemitische Verschwörungsthesen; das hessische Kultusministerium zieht nun Konsequenzen. Im Berufsleben bereitete er Schulkinder auf die Herausforderungen des Lebens vor – im Netz verbreitete er antisemitische Verschwörungserzählungen. Recherchen dieser Redaktion hatten im April den Fall des hessischen AfD-Kommunalpolitikers Lars H. öffentlich gemacht. Jetzt werden erste Konsequenzen bekannt – beruflich ebenso wie politisch. Schultrainer bezeichnet Israel als „Terror-Regime“ Anfang April hatte Lars H. in den sozialen Medien unter seinem Klarnamen einen Beitrag veröffentlicht, der von israelfeindlichen Aussagen geprägt war. Unter ein Video, das einen Terrorangriff auf die israelische Botschaft im türkischen Istanbul zeigt, schrieb er: „Bitte Leute, lasst euch doch nicht ständig verarschen. Das waren einfach wieder ein paar Mossad-Agenten, die einen auf Hisbollah machen wollten, wie am 7. Oktober, um die Türkei in ihren völkerrechtswidrigen Angriffskrieg zu ziehen, und die Presse springt natürlich gleich drauf. Das einzige Terror-Regime im Nahen Osten ist Israel.“ Konkret verbreitete Lars H. damit die Verschwörungserzählung, der israelische Geheimdienst Mossad habe den Angriff selbst inszeniert und sich dabei als Terrororganisation Hisbollah ausgegeben. Zudem behauptete er, dies sei auch beim Terrorangriff vom 7. Oktober 2023 geschehen. An jenem Tag töteten Terroristen der Hamas bei ihrem Angriff auf Israel mehr als 1.200 Menschen. Es war der schwerste Massenmord an Juden seit dem Holocaust. Der Beitrag blieb nicht ohne Folgen. Lars H. bot bis vor Kurzem als externer Schultrainer sogenannte Resilienzworkshops an hessischen Schulen an. An 17 Einrichtungen war er in den vergangenen Jahren tätig. Damit dürfte nun vorerst Schluss sein. Wie das hessische Kultusministerium auf Anfrage mitteilt, werden die staatlichen Schulämter und Schulen derzeit darüber informiert, „dass vor Ort eine Zusammenarbeit nicht mehr stattfinden kann“. Die im Raum stehenden Vorkommnisse stünden „nicht mit dem Bildungs- und Erziehungsauftrag in Einklang“. Zugleich stellt das Kultusministerium klar, dass zu keinem Zeitpunkt „eine fachliche Kooperation des Kultusministeriums bestanden“ habe. Das bedeute: „Es wurde keine Empfehlung zur Zusammenarbeit oder sonstige Akkreditierung, beispielsweise über ein Förderprogramm des Landes, ausgesprochen.“

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EINLADUNG NACH ST. PETERSBURG – Die Russland-Pläne der AfD-Abgeordneten – und welche Rolle Putin spielt

Die persönliche Einladung kommt von einem engen Berater Putins: Zwei AfD-Bundestagsabgeordnete erwägen eine baldige Russland-Reise. Dort könnten Kontakte zum Umfeld des russischen Präsidenten zustandekommen. Doch parteiintern droht Ärger. „Ich plane im Frühjahr eine Reise nach Russland“, kündigte Markus Frohnmaier, außenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion, im Oktober in der n-tv-Sendung „Frühstart“ an. Jetzt werden die Pläne konkreter. Anlass soll das 29. Sankt Petersburger Wirtschaftsforum vom 3. bis zum 6. Juni werden. Dazu hatten mehrere Abgeordnete der AfD eine persönliche Einladung erhalten, die dem „Politico“-Podcast „Inside AfD“ vorliegt. „Wir sind überzeugt, dass pragmatische Zusammenarbeit dazu beitragen wird, Ihre geschäftlichen, politischen und kulturellen Beziehungen zum Nutzen einer gerechten Welt und einer sicheren Zukunft zu stärken“, heißt es in dem von Anton Kobyakov unterzeichneten Schreiben. Kobyakov ist ein enger Berater von Präsident Wladimir Putin. Weiter schreibt er: „Das Forum steht unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Russischen Föderation, der ebenfalls teilnehmen wird“ – Wladimir Putin also. Seit 2006 ist er Schirmherr, hat seitdem jedes Jahr teilgenommen. Trotz seiner zuletzt eingeschränkten öffentlichen Auftritte wird das auch in diesem Jahr wieder erwartet. Beim Sankt Petersburger Wirtschaftsforum, das von der russischen Regierung und der staatlich gelenkten Roscongress Foundation veranstaltet wird, kommen jedes Jahr Akteure aus der Wirtschaft verschiedener Länder zusammen. Bis zu Beginn des Ukraine-Krieges nahmen auch hochrangige Politiker aus Deutschland regelmäßig an dem Forum teil. So auch Angela Merkel (CDU), Gerhard Schröder (SPD), Michael Kretschmer (CDU) oder Manuela Schwesig (SPD). Im Jahr 2022 endete dann die Teilnahme deutscher Regierungsvertreter und Ministerpräsidenten.

via welt: EINLADUNG NACH ST. PETERSBURG Die Russland-Pläne der AfD-Abgeordneten – und welche Rolle Putin spielt

Parteiausschluss droht – Lob für Hitler und sexuelle Gewaltfantasie – Eklat um Stuttgarter AfD-Stadtrat

Der AfD-Stadtrat Niels Foitzik hat auf Tiktok Aussagen getroffen, die zu seinem Parteiausschluss führen könnten. Laut seiner Fraktion war er dabei im psychischen Ausnahmezustand. Der Nationalsozialismus sei „wunderschön“, jeder sei unter Adolf Hitler „willkommen und wertgeschätzt“ gewesen. Diese Aussagen stammen von einem Mann, der im Gemeinderat der Landeshauptstadt Stuttgart sitzt: Niels Foitzik, AfD. Der 34-Jährige hatte auf seinem öffentlichen Tiktok-Kanal im Dezember und Januar mehrere Livestreams veröffentlicht. Neben den verherrlichenden Aussagen über den Nationalsozialismus äußerte er sich auch abwertend über Frauen, bewertete beispielsweise die Körper von Annalena Baerbock, Heidi Reichinnek und Ricarda Lang. Besonders deutlich wurde er, als er über eine Stuttgarter AfD-Kollegin sprach. Er wolle ihren Kopf zusammenpressen und sie zum Oralsex bringen. Weil sie aber Zähne habe, sei die Lösung, ihr diese davor auszuschlagen. Sein Account ist inzwischen gelöscht, die Videos sind daher nicht mehr öffentlich auffindbar. Einige Monate nach der Veröffentlichung wurden sie unserer Redaktion jedoch zugespielt. Während der Livestreams sitzt Foitzik offenkundig vor seinem Computer zu Hause, oft ist es sehr dunkel, teilweise trägt er nur eine Unterhose. Viele Livestreams sind in der Nacht veröffentlicht worden. Niels Foitzik, der von Parteifreunden früher als „Stimme der Vernunft“ bezeichnet wurde, war bereits 2024 in die Schlagzeilen geraten. Damals hatte er in seinem Thailand-Urlaub randaliert, soll mit Lebensmitteln um sich und Teller heruntergeworfen haben. Auch davon gibt es Videos. Wie die „Bild“ unter Berufung auf einen Polizeisprecher berichtete, soll er bei dem Vorfall vermutlich unter Drogen gestanden haben.

via StZ: Parteiausschluss droht Lob für Hitler und sexuelle Gewaltfantasie – Eklat um Stuttgarter AfD-Stadtrat

Elon Musk mischt sich ein: AfD-Post von Alice Weidel global verbreitet

Elon Musk verbreitet einen AfD-Post von Alice Weidel an ein Millionenpublikum weiter. Der Beitrag erreicht fast 680.000 Aufrufe. Berlin – Elon Musk hat erneut öffentlich Position zur deutschen Innenpolitik bezogen und einen Beitrag der AfD-Co-Vorsitzenden Alice Weidel an seine rund 240 Millionen Follower weiterverbreitet. Der US-Unternehmer repostete den Beitrag auf der Plattform X kommentarlos – und verschaffte damit der Botschaft weltweite Sichtbarkeit. Weidel hatte sich in ihrem Beitrag auf aktuelle Umfragedaten bezogen. Sie postete am Dienstagabend (12. Mai) eine Tabelle und kommentierte die Zahlen: Demnach liege die AfD bei 28 Prozent und damit deutlich vor der Union mit 22 Prozent. „Gleichzeitig sinkt auch das Verständnis für die ‚Brandmauer‘. Deutschland will den Wandel – wir sind dafür bereit“, schrieb sie. Grundlage ist eine YouGov-Erhebung unter rund 1.783 Befragten im Zeitraum vom 8. bis 11. Mai 2026. Elon Musk verbreitet AfD-Post von Alice Weidel an Millionenpublikum weiter. Der Post auf X erreichte in kurzer Zeit fast 680.000 Aufrufe, 20.000 Likes und über 700 Kommentare. Viele User kritisierten die AfD scharf, während andere ein Ende der Brandmauer forderten. Musk und die AfD Der Schritt von Musk fügt sich in eine Reihe früherer Äußerungen ein, in denen er die AfD offen unterstützt hatte. Bereits im Oktober 2025 schrieb er: „Nur die AfD kann Deutschland retten.“

via merkur: Elon Musk mischt sich ein: AfD-Post von Alice Weidel global verbreitet

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