Gewalttat in Ostrołęka – Viele Verletzte bei Messerangriff an polnischer Schule

An einer Berufsschule im Nordosten Polens ist ein Angreifer mit einem Messer auf Schüler und Lehrer losgegangen. Mindestens sieben Menschen wurden verletzt. Laut Polizei wurde der mutmaßliche Angreifer festgenommen. Mindestens sieben Menschen sind bei einem Messerangriff an einer Schule im polnischen Ostrołęka im Nordosten von Warschau verletzt worden, zwei davon schwer. Zuerst hatte der Radiosender RMF FM berichtet. Der Vorfall ereignete sich am Montagvormittag, laut Polizei wurde der mutmaßliche Angreifer festgenommen. Es soll sich um einen 19-jährigen Schüler der Berufsschule handeln, zitiert die »Gazeta Wyborcza« einen Polizeisprecher . Die Situation sei unter Kontrolle, sagte Paweł Niewiadomski, Bürgermeister von Ostrołęka. Der mutmaßliche Angreifer soll mit einem Messer auf Mitschüler und Lehrer losgegangen sein. Nach dem Angriff habe der mutmaßliche Täter das Schulgelände verlassen, hieß es. Er sei nach einer Fahndungsaktion am Stadtrand festgenommen worden, sagte die Polizeisprecherin.

via spiegel_ Gewalttat in Ostrołęka Viele Verletzte bei Messerangriff an polnischer Schule

siehe auhc: Messerangriff an Berufsschule in Polen: sieben Verletzte. Am Mittwochmorgen (7. Oktober) ereignete sich ein Messerangriff an einer Schule in Polen. Kurz nach elf Uhr griff ein 19-jähriger Schüler der Schule im Berufsbildungszentrum Nummer vier in Ostrołęka mit einem scharfen Werkzeug sowohl Mitschüler als auch Lehrkräfte an. Er flüchtete anschließend aus dem Gebäude. (…) Das Motiv des Angreifers ist bislang unklar. Die Ermittler prüfen derzeit sowohl private als auch schulische Hintergründe und wollen im nächsten Schritt den Verdächtigen ausführlich vernehmen, sobald sein Gesundheitszustand und die rechtlichen Voraussetzungen dies zulassen; Neun Verletzte bei Stichwaffenangriff in Berufsschule in Polen Ein 19-Jähriger hat am Mittwoch an einer Berufsschule in Polen Schüler, Lehrer und Passanten mit einem Messer angegriffen und dabei neun Menschen verletzt. Der mutmaßliche Angreifer, der ebenfalls die Schule in Ostroleka rund 120 Kilometer nördlich von Warschau besuchte, wurde von der Polizei festgenommen. Er musste von Rettungskräften behandelt werden, weil er sich selbst Verletzungen zugefügt hatte, erklärte die Staatsanwaltschaft. „Der Jugendliche betrat die Schule und griff Schüler und Lehrer mit einem gefährlichen Gegenstand an“, erklärte Elzbieta Lukasiewicz von der Staatsanwaltschaft in Ostroleka. Weil er sich selbst verletzte, wurde er ebenfalls im Krankenhaus behandelt. Wenig später wurde er in den Polizeigewahrsam entlassen.  Der zuständige Behördenleiter sagte, dass es sich bei den Verletzten um fünf Schüler, zwei Lehrer und zwei Passanten gehandelt habe. Der Polizei zufolge besteht bei keinem von ihnen Lebensgefahr. Sie veröffentlichte ein Foto des Festgenommenen, auf dem dieser unkenntlich gemacht wurde.

Sogar Chatverläufe: KI-Anbieter geben Daten ihrer Nutzer weiter

Eine neue Studie zeigt, wie ChatGPT, Claude, Gemini und Co. Nutzerdaten an Dritte weitergeben – teils sogar Zugriff auf ganze Chatverläufe und sensible Infos. Eine neue Studie vom IMDEA Networks Institute hat untersucht, wann welcher Chatbot welche Daten über seine Nutzer an Drittparteien weitergibt. Das Ergebnis: Alle geben Daten weiter – teils seien sogar Zugriffsdaten zu ganzen Chatverläufen der Kunden dabei. Im Rahmen der Studie, die momentan noch ein ungeprüftes Preprint ist, untersuchten die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen neun KI-Anbieter: ChatGPT, Claude, Gemini, Grok, DeepSeek, Perplexity, Le Chat, Meta AI und MS Copilot. Manche der Drittanbieter, an die sie Daten weitergeben, sind Werbetracker, andere externe Dienstleister – viele beides gleichzeitig. Neben einer ganzen Reihe von Metadaten teilen laut der Studie fünf der neun untersuchten KI-Anbieter beim Zugriff über den Browser sogar Permalinks zu den Chatverläufen mit Datentrackern. Das heißt, diese könnten, sofern es wie bei vielen KI-Anbietern keine Zugangsbeschränkungen gibt, dann auf die Unterhaltungen zugreifen, die Nutzer mit ihrer KI führen. Und damit auf alle Inhalte, die man als Kunde so mit einer KI bespricht. Bei 40 Prozent davon könne man die Weitergabe verhindern, indem man nicht notwendige Cookies ablehne, so die Ergebnisse der Untersuchung. Bei 60 Prozent geht das nicht. Um herauszufinden, ob diese Chats von den Drittanbietern dann auch tatsächlich über die Permalinks abgerufen werden, platzierten die Forscher und Forscherinnen Canary URLs, eine Art digitale „Falle“, in ihren untersuchten KI-Chats. Bei mehreren KI-Anbietern lösten diese in dem Moment aus, in dem der Chat mit Drittanbietern geteilt wurde, so die Studie. Bei Grok wurde der Alarm des Canary laut den Forschern auch im Nachhinein noch mehrere Male ausgelöst, was mutmaßlich bedeutet, dass Externe noch einige Male auf den KI-Chat zugegriffen haben. Neben den Permalinks teilen wohl 33,3 Prozent der untersuchten KI-Anbieter Zusammenfassungen mit ihren Werbepartnern, worin es in den einzelnen KI-Chats ging. Diese automatisch generierten Beschreibungen enthielten teilweise tiefe Einblicke in das Leben der Nutzer. Die Studie nennt Beispiele wie „Was sind die Symptome der Parkinson-Krankheit im Frühstadium?“ oder „Mein Gehalt beträgt 85.000 Dollar. Wie hoch kann meine Hypothek in New York City sein?“ Auch der Standort der Nutzer würde in einzelnen Fällen mit Drittanbietern geteilt. Bei vielen KI-Anbietern werden all solche Informationen laut der Studie zusammen mit E-Mail-Adressen und dauerhaften Benutzerkennungen geteilt – auch im Inkognito-Modus von Browsern. Damit sind die Daten in der Regel nicht mehr anonym. Denn solche IDs werden Internetnutzern von Datenhändlern zugeteilt und identifizieren sie anschließend eindeutig über Plattformen hinweg. So arbeitet etwa LiveRamp unter anderem für seine Zusammenarbeit mit OpenAI mit seiner sogenannten RampID – einer pseudonymen Kennung, die OpenAI nutzt, um ChatGPT-Nutzer für gezieltes Werbe-Targeting zu identifizieren. Sofern man nicht entsprechende Schutzmaßnahmen ergreift.

via heise: Sogar Chatverläufe: KI-Anbieter geben Daten ihrer Nutzer weiter

New report details online anti-trans hate following Tumbler Ridge shooting

The Canadian Anti-Hate Network analyzed the wave of anti-LGBTQ2S+ social media posts following the tragedy in Tumbler Ridge. On Feb. 10, 2026, a shooter killed eight people and injured 27 others, before taking her own life, in the tiny community of Tumbler Ridge, B.C. She was later identified as 18-year-old Jesse Van Rootselaar, a trans woman.  Now a new report from the Canadian Anti-Hate Network is documenting some of the key voices from both media and politics that worked to spread anti-trans fear and misinformation in the days and hours following the attack.  According to a previous report from the Institute for Strategic Dialogue, there was a significant spike in anti-LGBTQ2S+ online content following the incident, with Canadian users posting more than 10,000 instances of anti-LGBTQ2S+ content the day after the attack, and anti-LGBTQ2S+ posts from domestic extremist accounts seeing a rise of more than 1,000 percent.

via xtramagazine: New report details online anti-trans hate following Tumbler Ridge shooting

siehe report: Online Transphobia Following the 2026 Tumbler Ridge School Shooting

Illegale Corona-Impfaktion: Freispruch für Stöcker aufgehoben

Winfried Stöcker hat im Jahr 2021 Menschen mit illegalem Impfstoff behandelt. Trotzdem wurde der Lübecker in zweiter Instanz freigesprochen. Das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht hat diesen Freispruch jetzt aufgehoben. Nachdem der Fall bereits mehrere Instanzen beschäftigt hat, wurde er am Mittwoch vor dem Oberlandesgericht (OLG) in Schleswig verhandelt. 2024 hatte das Amtsgericht Lübeck Winfried Stöcker zu einer Geldstrafe von 250.000 Euro verurteilt. Das Landgericht Lübeck hob diese Strafe dann nach einem Berufungsprozess im Mai dieses Jahres auf. Daraufhin wurde der 79-Jährige freigesprochen. Dagegen ist die Staatsanwaltschaft Lübeck nun vorgegangen und in eine Revisionsverhandlung gegangen. OLG: Urteil des Landgerichts nicht rechtmäßig Nach Ansicht des Oberlandesgerichts war das Urteil des Landgerichts Lübeck in mehreren Punkten rechtsfehlerhaft. Unter anderem sei nicht ausreichend geprüft worden, ob es sich um ein bedenkliches Arzneimittel gehandelt habe und ob sich der Angeklagte möglicherweise wegen Fällen von Körperverletzung strafbar gemacht habe. Das Gericht hatte eigenen Angaben zufolge zudem den Eindruck, dass die Strafkammer damals zu sehr auf Seiten des 79-Jährigen war – und deshalb einiges eher ihm zugunsten ausgelegt hatte. Bei der Revisionsverhandlung wurden keine weiteren Beweise aufgenommen und vorgetragen. Stattdessen ging es ausschließlich darum, das Urteil auf seine Richtigkeit zu prüfen.

via ndr: Illegale Corona-Impfaktion: Freispruch für Stöcker aufgehoben

Sprengstoff- und Waffenbesitz: Neonazi Krüger aus Jamel verurteilt

Der Neonazi Sven Krüger aus Jamel ist vom Amtsgericht in Wismar verurteilt worden. Bei ihm waren im Rahmen einer polizeilichen Durchsuchung im September 2023 Waffen sichergestellt worden. Das Amtsgericht Wismar hat den bundesweit bekannten Rechtsextremisten Sven Krüger zu einer Geldstrafe von 7.000 Euro verurteilt. Krüger wurde des unerlaubten Besitzes von Sprengstoff und Waffen schuldig gesprochen. Die Staatsanwaltschaft hatte zusätzlich acht Monate Haft auf Bewährung gefordert. Krügers Verteidigung hatte auf Freispruch plädiert und die Rechtmäßigkeit der Durchsuchung infrage gestellt. Laut Gericht waren Verfahrensfehler einiger Behörden in der Vergangenheit Grund für die mildere Strafe. Waffen und Munition trotz Verbot: Fund bei Razzia gegen „Hammerskins“ Bei einer Razzia im Zusammenhang mit dem inzwischen wieder aufgehobenen Verbots der rechtsextremistischen Vereinigung “Hammerskins Deutschland” hatten Ermittler im September 2023 unter anderem Schusswaffen und Munition gefunden, obwohl gegen Krüger ein Waffenbesitzverbot besteht

via ndr: Sprengstoff- und Waffenbesitz: Neonazi Krüger aus Jamel verurteilt

Massachusetts man pleads guilty to selling plutonium imported from Russia

Jacob Miller imported plutonium from Russia and sold it from his South Hadley home, according to the U.S. Attorney’s Office in Massachusetts. U.S. Attorney’s Office, District of Massachusetts Numerous potentially hazardous chemicals and radiological substances (radioactive materials; alkali metals; acids; oxidizers; arsenic; and other substances) allegedly found in the defendant’s basement A Massachusetts accused of importing plutonium from Russia and selling the radioactive material through an online business called “Collect the Periodic Table,” has pleaded guilty to felony charges, federal prosecutors said. Jacob Miller, 44, of South Hadley, pleaded guilty to importing nuclear material without lawful authority, as well as being a felon in possession of ammunition, being a felon in possession of explosive materials, mailing hazardous materials and possession of child pornography, the U.S. Attorney’s Office for the District of Massachusetts said. Miller has been in federal custody since being arrested and indicted last April. Miller’s lawyer did not immediately respond to NBC News’ request for comment Monday night. Miller was convicted in 2004 of charges of possession of child pornography and possession of an explosive device. He was sentenced to two and a half years in prison and 10 years of probation, according to court documents.

via nbclosangeles: Massachusetts man pleads guilty to selling plutonium imported from Russia

Polizist aus Hamburg soll für die AfD das höchste Amt Mecklenburg-Vorpommerns übernehmen – #polizeiproblem

Nach der Wahl um das höchste Parlamentsamt in Sachsen-Anhalt erklärt die Partei in MV erneut ihren Anspruch. Als Personalie soll ein Parteimitglied von der Insel Rügen feststehen. Die Wahl von Tobias Rausch (35) in Sachsen-Anhalt zum ersten AfD-Landtagspräsidenten deutschlandweit nutzt die AfD-Fraktion im Schweriner Landtag für einen erneuten Vorstoß in eigener Sache. Sie beansprucht nach der Wahl am 20. September, aus der sie als stärkste Kraft in MV hervorging, auch hier den Spitzenposten im Landtag. SPD, Linke und Grüne haben das zurückgewiesen. AfD: Wichtiges Zeichen für den Umgang miteinander „Ein Parlamentspräsident trägt Verantwortung für das gesamte Haus und bekleidet das höchste Amt eines Bundeslandes. Seine Wahl ist ein wichtiges Zeichen für einen demokratischen Umgang miteinander“, erklärt AfD-Fraktionschef Enrico Schult. „Es entspricht parlamentarischer Tradition, dass die stärkste Fraktion den Präsidenten stellt.“ Dies fordere seine Partei auch in MV ein. Schult: „Diese Gepflogenheit darf nicht davon abhängig gemacht werden, ob den anderen Parteien das Wahlergebnis gefällt.“ Nach Informationen des Nordkuriers will die AfD Carlos Rodrigues (52) aus Sagard, Insel Rügen, in die Wahl um die künftige Landtagspräsidentschaft schicken. Für ihn spreche seine Tätigkeit als Polizist in Hamburg und seine Erfahrung als Vize-Kreistagspräsident im Landkreis Vorpommern-Rügen. Rodrigues ist auch Mitglied im AfD-Landesvorstand.

via nordkurier: Polizist aus Hamburg soll für die AfD das höchste Amt Mecklenburg-Vorpommerns übernehmen