A young man has admitted he was arrested while plotting to conduct a white supremacy-inspired terrorist attack in Canberra that would have resulted in injuries or death. This means the now-18-year-old will become the first person in the ACT to be sentenced for planning to commit a terrorist act. He was 17 when he was arrested in November 2025, which means he legally cannot be named due to his age. A police raid on his bedroom allegedly found some of the materials needed to make chlorine gas, as well as gas masks, military-style clothing and texts relating to Nazism. He was refused bail while his charges progressed through the courts. He had been scheduled to face a three-week trial in the ACT Supreme Court next month. But instead, he faced the Supreme Court again this week and pleaded guilty to two counts of committing acts in preparation of a terrorist act.
Im Streit um das Thema Waffenbesitz sind zwei Mitglieder der AfD-Sachsen-Anhalt vor dem Oberwaltungsgericht des Landes gescheitert. Sie hatten Beschwerde eingereicht, weil ihnen ihr Jagd-, beziehungsweise Waffenschein entzogen wurde. Das Gericht begründet die Entscheidung mit dem Schutz der Allgemeinheit. Zwei Mitglieder der AfD in Sachsen-Anhalt erhalten ihre Waffenbesitzkarte beziehungsweise ihren Jagdschein vorerst nicht zurück. Das Oberverwaltungsgericht wies ihre Beschwerden zurück. Zuvor waren beide bereits vor dem Verwaltungsgericht Magdeburg gescheitert In einem Fall hatte sich ein Parteimitglied gegen den Entzug einer Waffenbesitzkarte gewehrt. Im anderen Fall ging eine Jägerin gegen den Entzug ihres Jagdscheins vor. Zur Begründung teilte das Gericht mit, es gehe nicht um die Bestrafung einer bestimmten politischen Überzeugung, sondern um den Schutz der Allgemeinheit. Eine systematische Verunglimpfung staatlicher Institutionen und demokratischer Prozesse gehe über zulässige Kritik hinaus und stelle einen Angriff auf das Demokratieprinzip dar.
Die Staatsanwaltschaft Gießen hat Anklage gegen den AfD-Politiker Kevin Dorow erhoben. Er soll bei der Gründung der neuen AfD-Jugendorganisation eine Parole der Hitlerjugend verwendet haben. Dorow weist den Vorwurf zurück. Wegen einer Äußerung bei der Gründungstreffens der AfD-Jugendorganisation hat die Staatsanwaltschaft Gießen Anklage gegen den AfD-Politiker Kevin Dorow erhoben. Sie wirft ihm das Verwenden von Kennzeichen einer ehemaligen nationalsozialistischen Organisation vor. Der 28-Jährige soll in seiner Bewerbungsrede für den Vorstand der AfD-Jugendorganisation Generation Deutschland am 29. November 2025 in Gießen die Parole “Jugend muss durch Jugend geführt werden” verwendet haben. “Hierbei handelt es sich um eine von der Hitlerjugend während der Zeit des Nationalsozialismus allgemein bekannte Propaganda-Parole, die unter anderem von Adolf Hitler und Baldur von Schirach mehrfach zitiert wurde”, erklärte die Staatsanwaltschaft Gießen. Dorow weist Vorwurf zurück und verteidigt Ausspruch Dorow wies den Vorwurf zurück und erklärte, der Ausspruch “Jugend muss durch Jugend geführt werden” stamme ursprünglich aus der Wandervogelbewegung – und damit aus einer Zeit, in der es weder den Nationalsozialismus noch die Hitlerjugend gab.
siehe auch: GENERATION DEUTSCHLAND „Parole, die von Hitler zitiert wurde“ – Staatsanwaltschaft klagt AfD-Politiker an. Wegen einer Aussage in einer Bewerbungsrede steht AfD-Politiker Kevin Dorow im Fokus der Justiz. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm die Verwendung eines Kennzeichens einer NS-Organisation vor. Wegen Äußerungen aus einer Rede während des Gründungstreffens der AfD-Jugendorganisation hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen den 28-jährigen AfD-Politiker Kevin Dorow erhoben. Sie wirft ihm die Verwendung eines Kennzeichens einer ehemaligen NS-Organisation vor. Der schleswig-holsteinische AfD-Politiker Kevin Dorow zitierte in seiner Bewerbungsrede für den Vorstand der Generation Deutschland am 29. November 2025 die Parole „Jugend muss durch Jugend geführt werden“, unter Rückgriff auf eine entsprechende Aussage des AfD-Politikers Björn Höcke. Die Staatsanwaltschaft Gießen erklärte dazu: „Hierbei handelt es sich um eine von der Hitlerjugend während der Zeit des Nationalsozialismus allgemein bekannte Propaganda-Parole, die unter anderem von Adolf Hitler und Baldur von Schirach mehrfach zitiert wurde.“
Die Union hat mit ihrer Kritik an der Linkspartei Maß und Mitte verloren, sagt Bremens Bürgermeister. Das will der SPD-Politiker CDU und CSU nicht mehr durchgehen lassen und fordert eine Kurskorrektur. Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) hat den Umgang von CDU und CSU mit der Linkspartei scharf kritisiert. „Ich rufe die Union auf, aus ihrem völlig irrationalen und unverantwortlichen Hysteriemodus auszusteigen“, sagte der SPD-Politiker dem Tagesspiegel. Man dürfe politisch gegen eine linke Ministerpräsidentin sein, die Ergebnisse der Sondierungen falsch finden und diese hart politisch kritisieren. Trotzdem dürfe man bei aller Kritik nicht vollständig Maß und Mitte verlieren. „Was die Union derzeit macht, ist nicht ansatzweise zu tolerieren, denn sie wirft die inhaltliche Ablehnung von politischen Positionen in einen Topf mit dem Widerstand gegen verfassungsfeindlichen Extremismus“, sagte Bovenschulte. „Das dürfen wir der Union auf keinen Fall durchgehen lassen.“ Er warf der Union eine Relativierung dessen vor, was in Sachsen-Anhalt unmittelbar bevorstehe: eine Regierungsübernahme durch Rechtsextremisten. „Das aber wäre etwas völlig anderes als eine Regierungsübernahme durch demokratische Parteien, die lediglich ein Programm verfolgen, das man persönlich falsch findet“, sagte Bovenschulte. Er führt in Bremen seit 2019 ein Dreibündnis aus SPD, Grünen und Linken.
Ein Tesla-Fahrer in Kalifornien fährt nahezu ungebremst in ein Polizeiauto, das einen tödlichen Unfall abgesperrt hat. Der Fahrer soll geschlafen haben. Auf der Interstate 80 bei Fairfield, Kalifornien, hat sich ein schwerer Unfall ereignet, bei dem Teslas Fahrassistent FSD wieder einmal eine Rolle gespielt haben könnte. Ein Tesla-Fahrer ist demnach mit seinem Fahrzeug mehr oder weniger ungebremst auf ein Polizeiauto gefahren, in dem zwei Polizisten gesessen haben. Diese wurden beide verletzt, ebenso der Tesla-Fahrer. Der Fahrer gab an, dass Teslas Fahrassistent FSD aktiviert gewesen war. Allerdings habe er selbst geschlafen, weshalb er nicht eingreifen konnte. Das Polizeiauto stand an einer mit Lichtern und Verkehrshütchen markierten Unfallstelle auf der Autobahn. Wie Electrek berichtete, hatte dort zuvor ein 19-Jähriger die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und war tödlich verunglückt. Auf der Autobahn waren drei von vier Spuren gesperrt, wie Überwachungsaufnahmen der kalifornischen Autobahnpolizei California Highway Patrol (CHP) zeigen. Ebenfalls gut zu erkennen ist, dass die Unfallstelle aufgrund der Warnlampen und des Blaulichts des Polizeiwagens im Dunkeln gut erkennbar war. Der Verkehr fließt auf den Aufnahmen auf der äußersten rechten Spur vorbei.
Un elev de clasa a VII-a din Bistriţa a atacat cu un cuţit, luni dimineaţă, o profesoară şi un alt elev. Elevul a fost imobilizat un paznic și un alt profesor și a fost reținut apoi de poliție. Cele două persoane rănite au ajuns la spital. Atacul a avut loc la Școala Gimnazială Nr. 6 „Ștefan cel Mare” din Bistrița. Presa locală scrie că presupusul atacator a publicat mai multe mesaje, inclusiv video, pe rețelele de socializare înainte de atacul care a fost surprins de camerele de supraveghere de pe holul școlii. Prima ipoteză: atac premeditat, ținta un elev de altă etnie Prima ipoteză a anchetatorilor merge spre un atac premeditat, după ce au fost descoperite mesaje publicate de elevul de 13 ani pe rețelele de socializare, în care spunea că de opt luni pune la cale acest lucru. Ținta sa ar fi fost un elev de altă etnie învață în clasa la care preda profesoara de matematică la momentul atacului. (…) Ura rasială, posibila motivație a atacului ACTUALIZARE 12:22 Atacul cu armă albă de la Școala Gimnazială „Ștefan cel Mare” din Bistriția ar fi avut la bază motive de ură rasială, potrivit primelor date furnizate de autorități. Din declarațiile oficiale făcute de inspectorul-șef al Inspectoratului Școlar Județean Bistrița-Năsăud, prof. Vasile Șteopoaie, atacatorul căuta un anumit elev, de etnie romă, aflat în plasament, potrivit Bistriteanul.ro. „Elevul – atacator – era venit aici din Spania, de prin 2019- 2020. Acesta căuta un elev, de altă etnie. (…) Atacatorul s-ar fi filmat înainte de atac ACTUALIZARE 11:02 Potrivit jurnaliștilor de la Bistrițeanul.ro, atacatorul este un elev în vârstă de 13 ani. Sursa citată scrie că atacatorul, identificat drept A.O.T. căuta un elev de clasa a VI-a, pe care intenționa să îl lovească cu cuțitul. A.O.T. a venit normal la școală, la 8 fără câteva minute. Nu a mers însă în clasă, ci a rămas la baie. După începerea cursurilor, și-a pus cagula pe cap și casca, a luat cuțitul și a publicat un video și un mesaj pe rețelele de socializare. „Pregăteam asta de 8 luni de zile! Ne vedem în Valhalla (n.r. tărâmul celor care au omorât pe cineva într-un mod violent, brutal, cu intenție)! O fac! Habar nu au cât sunt de periculos!” a anunțat acesta în video și story-urile postate.
siehe auch: Der Angriff an der Schule in Bistrița soll rassistisch motiviert gewesen sein. Der Schulinspektor: Der Angreifer suchte nach einem Schüler anderer ethnischer Herkunft. Der Messerangriff, der sich am Montagmorgen an der Allgemeinschule „Ștefan cel Mare“ in Bistrița ereignete und bei dem eine Lehrerin und ein Schüler verletzt wurden, soll nach ersten von den Behörden vorgelegten Informationen rassistische Motive gehabt haben. Der Leiter des Kreisschulinspektorats Bistrița-Năsăud, Vasile Șteopoaie, erklärte, der Schüler der 7. Klasse, der im Zeitraum 2019–2020 aus Spanien nach Rumänien gekommen sei, habe nach einem Mitschüler anderer ethnischer Zugehörigkeit gesucht, der in Pflege untergebracht ist.
Unbekannte haben einen Hackerangriff auf Mail-Konten der AfD verübt und laut eigenen Angaben Daten daraus veröffentlicht. Die AfD bestätigte einen Angriff auf Postfächer, die aber überwiegend nicht mehr genutzt würden. Bei einem Hackerangriff sind nach AfD-Angaben mutmaßlich Daten aus E-Mail-Konten der Partei erbeutet worden.”Im September 2026 kam es zu einem Hackerangriff auf einen Hosting-Dienstleister unserer Partei, bei dem offenbar Teile einiger weniger Mail-Postfächer – von denen die meisten seit Jahren nicht mehr genutzt waren – widerrechtlich kopiert wurden”, teilte die AfD auf Anfrage mit. Zuvor hatte die Bild-Zeitung berichtet. Aktuelle E-Mail-Postfächer des AfD-Bundesverbands seien nicht betroffen gewesen.Unbekannte veröffentlichten im Internet Daten, bei denen es sich nach eigenen Angaben um rund 421.000 AfD-E-Mails handeln soll. Ob diese authentisch sind oder nicht, ist unklar. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik teilte mit, dass es in Kontakt mit der AfD stehe. Im Internet kursiert der Link zu einer Webseite, auf der eine Übersicht der mutmaßlichen AfD-Mails dargestellt sein soll. Die anonyme Seite wurde erst Mitte Oktober registriert und gibt als Sitz Wyoming in the USA an. Sie gibt keine Auskunft über die Herkunft der Daten und veröffentlicht keine Mailinhalte. Diese liegen angeblich auf einem weiteren Download-Server.Die Unbekannten behaupten, dass es sich um Daten aus zehn Postfächern handele, darunter ein Account auf den Namen des früheren AfD-Parteichefs Alexander Gauland sowie ein Konto, das von der AfD früher als Kontakt für die Bundesgeschäftsstelle genannt wurde. Absender der Mails sind laut Bild unter anderem die AfD-Politiker Alice Weidel und Leif-Erik Holm.Angeblich Ausweisfotos und Kontoauszüge erbeutetLaut Bild-Zeitung sind in den Mails unter anderem ein Foto vom Personalausweis des AfD-Vize-Fraktionschefs im Bundestag, Markus Frohnmaier, enthalten. Außerdem Fotos weiterer Ausweise, Rechnungen, Kontoauszüge, Zeugnisse sowie Mitgliedsanträge und Mitgliederlisten von AfD-Kreisverbänden in NRW.
siehe auch: Massenhaft AfD-Daten widerrechtlich migriert Die „Alternative für Deutschland“ hatte offenbar ein Datenleck. Unter anderem 421.000 E-Mails wurden veröffentlicht – und geben Einblicke ins Partei-Innenleben. Die Partei „Alternative für Deutschland“ hat offenbar ein IT-Sicherheitsproblem: In einem großen Datenleck, das nun bekannt wurde, sind umfangreiche Inhalte interner Kommunikation aufgetaucht. heise online hat einen ersten Blick in den 280 GByte großen Datensatz gewagt. Er enthält etwa 420.000 E-Mails, die aus zehn Mailboxen stammen. Darunter die des Bundesschiedsgerichts, verschiedener prominenter AfD-Mitglieder und der Bundesgeschäftsstelle der Partei. Weiter umfasst das Archiv gut 41.000 PDFs, 3.480 docx-Dateien und mehrere SQL-Datenbankabzüge. Handreichungen für Journalisten geben Tipps für vielversprechende Rechercheansätze, etwa nach möglichen finanziellen Unregelmäßigkeiten. Die Partei steht unter Rechtsextremismusverdacht. Ob das Datenleck neuen Zündstoff enthält, der ein Verbotsverfahren wahrscheinlicher macht, ist unklar. Offenbar sind mehrere Web- und mindestens ein Mailserver Herkunftsort der jetzt veröffentlichten, unzulässigen Datenkopien, die neben Mailadressen auch viele weitere Angaben zu den AfD-Amtsträgern und deren Kommunikationspartnern enthalten. Zusätzlich zu der Veröffentlichung des gesamten Datensatzes als Bittorrent haben die Angreifer auf die AfD-Kommunikation den Leakinhalt auch auf einer Website öffentlich gemacht und dort durchsuchbar aufbereitet.
‼️ ICD screened 49k internal AfD documents.
Top 3:
1. A member called mentioning the Holocaust's "six million" a "Nazi cudgel". His reprimand praised him as "upright and honest" 2. A laptop with signs of tampering went back uncleaned 3. Up to €1M in illegal-donation fines 🧵 pic.twitter.com/1ypHxzfejs