ERMITTLUNGEN – Italiens Premierministerin verklagt #Placebo-Frontmann #Molko wegen Beleidigung

Brian Molko hat die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni als Faschistin und Rassistin bezeichnet. Die italienische Premierministerin Giorgia Meloni hat den britischen Sänger Brian Molko wegen Rufschädigung verklagt. Bei einem Konzert nahe Turin bezeichnete sie der Frontmann der britischen Alternative-Rockband Placebo unter anderem als Faschistin, Nazistin und Rassistin. Placebo hat eine große Fangemeinde in der LGBTIQ-Szene. Wegen Molkos Beleidigungen hatte die Turiner Staatsanwaltschaft noch vor Melonis Klage eine Untersuchung eingeleitet. Wer die italienischen Institutionen öffentlich beleidigt, muss laut Gesetz mit einer Geldstrafe zwischen 1.000 bis 5.000 Euro rechnen. Unter den Begriff Republik fällt auch die Regierung des Landes und der Ministerpräsident oder die Ministerpräsidentin.

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NEUE VORWÜRFE – #Rammstein-Sänger soll Verhältnis mit 15-Jähriger gehabt haben – #TillLindemann

Ein Bericht des “Spiegel” wirft Fragen nach dem Verantwortungsbewusstsein Till Lindemanns auf, der seit Wochen mit Vorwürfen sexueller Nötigung konfrontiert wird. Rammstein-Sänger Till Lindemann wird mit neuen Vorwürfen konfrontiert. Laut der aktuellen Ausgabe des deutschen Nachrichtenmagazins “Der Spiegel” ging der seit Wochen wegen sexueller Nötigung in den Schlagzeilen befindliche Rockstar 2011 ein sexuelles Verhältnis mit einer 15-Jährigen ein. Die heute 28-jährige Berlinerin, damals befreundet mit der Tochter eines anderen Rammstein-Mitglieds, lernte den Sänger demnach im Sommer davor bei einem Ferienaufenthalt in der Mecklenburgischen Seenplatte kennen, wo Lindemann ein Anwesen hat. Sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Minderjährigen sind nicht prinzipiell strafbar. Ab dem 14. Lebensjahr gelten Jugendliche in Deutschland als grundsätzlich einwilligungsfähig. Allerdings kann Sex mit unter 16-Jährigen strafbar sein, wenn diesen die Fähigkeit zur sexuellen Selbstbestimmung fehlt, etwa im Fall eines enormen Machtgefälles. Inwiefern strafrechtlich Relevantes vorliegt, ist also offen. Zumindest deute das Verhalten, so schlussfolgert “Der Spiegel”, auf ein getrübtes Verantwortungsbewusstsein Lindemanns hin. Er scheine den Blick dafür verloren zu haben, wann die eigene Befriedigung anderen schade. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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siehe auch: Frau über Verhältnis zu Till Lindemann »Ich war viel zu jung« Eine Frau berichtet von einem sexuellen Verhältnis mit Rammstein-Frontmann Till Lindemann. Es habe 2011 begonnen – sie war damals erst 15 Jahre alt. Wie verantwortungsvoll handelt der Sänger? Eine SPIEGEL-Recherche. Der Ort, an dem alles angefangen haben soll, ist ein Idyll am Rande der Mecklenburgischen Seenplatte. Sommerwind kräuselt das Wasser, Hortensien und Rosen blühen in den Vorgärten. Rammstein-Sänger Till Lindemann habe hier ein Seegrundstück mit Holzsteg ins Wasser, so erzählen es Dorfbewohner. Regelmäßig sei er dabei, wenn im Sommer große Gruppen von Eltern mit etlichen Kindern anrückten, dann werde unten am See gezeltet. Im Sommer 2010 ist nach Recherchen des SPIEGEL ein Mädchen zu Ferien am See eingeladen, sie soll hier Nina Huber heißen. Sie ist die beste Freundin der Tochter eines Bandmitglieds von Rammstein, die beiden spielen zusammen in einer Mädchenband. Einen Tag vor dem Urlaub am See ist sie 15 Jahre alt geworden, so notiert sie es später in einem Gedankenprotokoll. Nina Huber erinnert sich an Ferienlagerstimmung, an Kinder, Jugendliche und Eltern, an Tischtennisplatten und Sonnenbrand, an Bowle und Lagerfeuer, so zeigen es ihre Notizen. Lindemann habe sie angestarrt, was unangenehm gewesen sei, aber auch aufregend. Sie habe ihm erzählt, dass sie gerade 15 geworden sei. An einem der Abende habe sie mit ihm und zwei weiteren Feriengästen lange am Steg gesessen, sie und Lindemann hätten sich unterhalten, sie habe viel getrunken. Im Dunkeln auf dem Rückweg zum Ferienhaus hätten sie sich geküsst, so erzählt sie es. Zu dem Zeitpunkt war er 47 Jahre alt. Knapp ein Jahr danach, als sie noch 15 war, sei daraus ein sexuelles Verhältnis geworden, was über mehrere Monate gedauert habe, so schildert es Huber, die ihren Namen aus Angst vor Anfeindungen nicht veröffentlicht sehen will. Freundinnen und Familienmitglieder untermauern ihre Schilderung. Es ist eine Geschichte, die in das engste Umfeld der Band Rammstein hineinführt. Eine Geschichte, die von jugendlichem Übermut handelt und von getrübtem Verantwortungsbewusstsein Erwachsener. Von Verliebtheit und einem enormen Machtgefälle. Und von einem Mann, der den Blick dafür verloren zu haben scheint, wann die eigene Befriedigung anderen schadet. Es gibt etliche Menschen, die diese Geschichte kennen. Über Jahre kursierten Gerüchte darüber im Umfeld von Nina Huber in dem Berliner In-Bezirk, aus dem sie stammt. Der SPIEGEL hat mit zahlreichen Menschen darüber gesprochen, darunter ihrem Vater, ihrer jüngeren Schwester, Anwälten. Reporter sichteten alte Tagebucheinträge und Notizen mehrerer Personen und werteten alte Computerdaten aus. Huber selbst und mehrere andere Quellen haben ihre Aussagen an Eides statt versichert.

#Breaking – Singer #SinéadOConnor dies aged 56

Sinéad O’Connor’s death was announced by her family The death has been announced of singer Sinéad O’Connor aged 56. In a statement, the singer’s family said: “It is with great sadness that we announce the passing of our beloved Sinéad. Her family and friends are devastated and have requested privacy at this very difficult time.” Her debut album, The Lion and the Cobra, was released in 1987 and she found worldwide fame with ‘Nothing Compares 2 U’ in 1990, selling millions of copies worldwide. O’Connor crashed onto the global music scene with her mesmerizing version of the song originally written by Prince, facing directly into the camera for the music video that has subsequently been viewed almost 400 million times on YouTube. Long known as much for her shaved head and outspoken views on religion, sex, feminism and war as for her music, she will be remembered in some quarters for ripping up a photo of Pope John Paul II during a television appearance on “Saturday Night Live”.

via rte: Breaking Singer Sinéad O’Connor dies aged 56

siehe auch: Sängerin Sinéad O’Connor gestorben. Die Musikerin Sinéad O’Connor ist tot. Medienberichten zufolge starb sie im Alter von 56 Jahren. International bekannt wurde sie im Jahr 1990 mit dem Song “Nothing Compares 2 U”.Die irische Sängerin Sinéad O’Connor ist tot. Sie sei im Alter von 56 Jahren gestorben, berichteten die “Irish Times” und der Fernsehsender RTE. “Mit großer Trauer geben wir den Tod unserer geliebten Sinéad bekannt”, teilte die Familie in einem Statement laut RTE mit. “Ihre Familie und Freunde sind am Boden zerstört und haben in dieser sehr schwierigen Zeit um Privatsphäre gebeten.”

cw – #RAMMSTEIN-SÄNGER – Nun auch schwere #Vorwürfe aus #Österreich – #MeToo #Lindemann

Die Beschuldigungen der sexuellen Gewalt an weiblichen Fans durch Rammstein-Frontman Till Lindemann nehmen nicht ab. Nun erhebt eine Betroffene aus Österreich schwere Vorwürfe gegen den Sänger. Im Zuge der Rammstein-„Stadium Tour“, die seit 2019 stattfindet, sei es ausdrücklich gegen ihren Willen zu einer gewalttätigen Handlung gekommen. Dem ORF schilderte sie das Erlebte. „Aua, bitte hör auf!“ – das waren die Worte, die Beate H. nach eigenen Angaben zu Lindemann gesagt hatte, um ihn davon abzuhalten, ihr körperliche Schmerzen zuzufügen. Doch der Frontman der Band Rammstein, dem seit Mai dieses Jahres sexuelle Übergriffe vorgeworfen werden, habe nicht aufgehört, erzählte die Betroffene dem ORF, deren Name auf Wunsch von der Redaktion geändert wurde. „Auf einmal habe ich einen enormen Schmerz gespürt.“ Lindemann habe sie mit dem Gesicht nach unten aufs Bett gedrückt, ihren Rock hochgeschoben und sie so stark geschlagen, dass Handabdrücke auf ihrem Gesäß zu sehen gewesen seien – es habe keine Zustimmung ihrerseits gegeben, sogar eine eindeutige verbale Ablehnung, so H. Obwohl „Handys verboten“ gewesen seien, habe eine an diesem Tag ebenfalls anwesende Frau es geschafft, noch im Hotelzimmer Fotos von den Folgen der mutmaßlichen Misshandlung zu machen. Forensiker untersuchten Aufnahmen Diese liegen dem ORF vor und wurden einer digitalforensischen Prüfung auf Echtheit unter der Leitung von Thomas Gloe vom Unternehmen dence GmbH unterzogen. Gloes Bericht ergab: Bei den Fotos handelt es sich um „sehr wahrscheinlich unveränderte Originalaufnahmen“. Gloe konnte in seinem Bericht außerdem weder eine Manipulation von Aufnahmedatum noch Uhrzeit der betreffenden Dateien feststellen (…) Die anderen Frauen in der Gruppe hätten ins Hotelzimmer gehen wollen, H. ließ sich laut eigenen Angaben überreden. Trotz Skepsis sei sie den anderen gefolgt, in dem Glauben, sie könne immer noch Nein sagen, wenn sie etwas nicht wolle. Im Zimmer habe Lindemann bereits im Handtuch auf die Frauen gewartet. „Ich kann nur von mir aus erzählen, dass ich schon in diesem Moment wusste, das wird jetzt was, was ich nicht möchte“, so H. „Ich habe mich sehr unangenehm gefühlt. Auf einmal stand er vor mir und meinte: ‚Komm, ich will Sex mit dir haben‘“, erinnerte sich die Betroffene an den Dialog. Sie habe geantwortet: „Nein, will ich nicht. Bitte nicht.“ Lindemann laut H.: „Doch, du bist jetzt hier.“ Die Betroffene habe ihr Nein mehrmals wiederholt, doch Lindemann habe sie aufs Bett geworfen und geschlagen. „Das war wie in Trance“, so H. „Ich habe nur dieses Bett gesehen, und gedacht: ‚Fuck, was passiert jetzt?‘“ Irgendwann habe Lindemann aufgehört. „Ich weiß nicht, wie lange es war. Es kann sein, dass es dreißig Sekunden waren, es kann sein, dass es zwei Minuten waren“, sagte die Betroffene. „Dann bin ich aufgestanden und mir war superschwindelig von dem Aufs-Bett-Hauen.“ Sie habe anschließend in den Spiegel geblickt und seine Handabdrücke auf ihrem Gesäß gesehen. „Es war ein Schmerz, den er mir da zugefügt hat“, so H. „Dann hat er zu mir gesagt: ‚Stell dich nicht so an, das gefällt dir doch.‘“ Die anderen anwesenden Frauen hätten den Ernst der Lage erst im Nachhinein bemerkt.

via orf: RAMMSTEIN-SÄNGER Nun auch schwere Vorwürfe aus Österreich

Thüringen: Nach AfD-Wahl in Sonneberg – brisantes Video sorgt für Aufsehen! „Stark bepöbelt“

Ein brisantes Video aus Sonneberg sorgt nach der AfD-Wahl für Furore. Im Thüringen24 Gespräch erzählt der Verantwortliche von erschreckenden Szenen. Sogar Bodo Ramelow hat es retweetet. Ein Musik-Video aus Sonneberg (Thüringen) schlägt in sozialen Medien gerade hohe Wellen. Es geht – wie könnte es anders sein – um die Wahl von Robert Sesselmann zum ersten AfD-Landrat in Deutschland. Den Video-Verantwortlichen schmeckt das offensichtlich nicht so wirklich. Ihre Message ist aber keine des Hasses. (…) Maurice beschreibt sich selbst als Kommunalpolitiker aus Mainz. Er ist in der sogenannten CSD-Szene („Christopher Street Day“) tief verwurzelt, steht Queeren-Netzwerken nahe und hat auch Kontakte zu „Fridays For Future“. Ein krasses Kontrastprogramm zur Erz-Konservativen AfD also. Und genau das wollten er und seine Freunde auch in der Thüringer Spielzeugstadt zur Schau stellen. (…) „Ich habe schon die Stimmung wahrgenommen“, erklärt Maurice. „Wir wurden sehr deutlich empfangen und sehr stark bepöbelt.“ Wegen ihrer Regenbogenfahnen wurde die Gruppe zum Teil als „Schwuchteln“ beschimpft. Auch ausgehupt worden sollen sie sein, berichtet Maurice. „Dann kam eine Gruppe von Männern, die sich relativ nahe zu uns stelle und eine Videokamera auf uns richtete.“ Was sie dabei versuchten zu Filmen, konnte Maurice nicht sagen. „Man hat uns aber das Gefühl gegeben, wir stehen unter Beobachtung.“

via thüringen24: Thüringen: Nach AfD-Wahl in Sonneberg – brisantes Video sorgt für Aufsehen! „Stark bepöbelt“

Rechtes Pathos für einen „Kameraden“: Neonazi-Schlagzeuger stirbt bei Unfall in Brandenburg – #RechtsRocktNicht

Bei einem 32-Jährigen, der am Wochenende bei einem Radunfall ums Leben kam, handelt es sich um keinen Unbekannten. Der Rechtsrock-Schlagzeuger war Teil der militanten Neonaziszene. Fast makaber klingt die Beileidsbekundung eines rechtsextremen Kanals auf der Messengerplattform Telegram, die am Sonntagabend in der Szene vielfach geteilt wurde. „Nun fahre wohl, Kamerad!“ schreibt der Accountbetreiber unter einem veröffentlichen Schwarz-Weiß-Foto von Christian D. Der 32-Jährige war in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag auf dem Weg von Friedland nach Beeskow (Landkreis Oder-Spree) bei einem Fahrradunfall ums Leben gekommen. Das meldete die Polizeidirektion Ost am Sonntag. Nach Tagesspiegel-Informationen handelt es sich bei dem Verstorbenen um Christian D. aus Beeskow, der unter dem Namen „Pauke“ als Schlagzeuger für mehrere rechtsextreme Bands wie Die Lunikoff Verschwörung und Frontfeuer spielte. Ein Polizeisprecher wollte aus Gründen des Persönlichkeitsrechts die Identität von D. weder dementieren noch bestätigen. Die Behörde teilte lediglich mit, dass der 32-Jährige auf der B 168 aus „bisher ungeklärter Ursache“ vom Radweg abkam und daraufhin offenbar stürzte. Dabei soll er sich tödliche Kopfverletzungen zugezogen haben. Noch an der Unfallstelle sei der Brandenburger verstorben, im Morgengrauen sei er schließlich von einer Autofahrerin gefunden worden. Die Polizei geht nach aktuellem Kenntnisstand von einem sogenannten „Alleinunfall“ aus.

via tagesspiegel: Rechtes Pathos für einen „Kameraden“: Neonazi-Schlagzeuger stirbt bei Unfall in Brandenburg

siehe auch: Ermittlungen in Brandenburg Bekannter Neonazi-Schlagzeuger stirbt offenbar bei Unfall. Der Tote, der in einem Brandenburger Graben am Wochenende entdeckt worden ist, hatte offenbar ein brisantes Leben. Es soll sich um einen bekannten Neonazi handeln. Der in der rechtsextremen Szene bekannte Neonazi Christian D. aus Beeskow ist in der Nacht zu Sonntag in Brandenburg offenbar bei einem Radunfall gestorben. Das berichten ein Reporter des Berliner “Tagesspiegel” und die Thüringer Linken-Abgeordnete Katharina König-Preuss, die als Kennerin der rechtsextremen Szene gilt.

Neonazis reisten aus ganz Deutschland zu Konzert nach #Eisenach – #hammerskin #rechtsrocktnicht #nonazis

Im Flieder Volkshaus in Eisenach treffen sich immer wieder Anhänger verschiedener Neonazi-Gruppen – etwa zu Konzerten. Abgeordnete verschiedener Thüringer Landtagsfraktionen fordern, den Verfolgungsdruck auf Gastgeber und Veranstalter zu erhöhen. In Eisenach hat am 8. Juli ein Neonazi-Konzert mit rund 50 Besuchern stattgefunden. Das teilte die Landespolizeiinspektion Gotha auf Anfrage von MDR THÜRINGEN mit. Es seien drei Strafanzeigen im Zusammenhang mit der Veranstaltung gestellt worden. Es werde aber noch weiter ermittelt. Fotos des investigativen Rechercheprojekts “Recherche Nord” im Internet zeigen mehrere Konzertbesucher mit strafbaren Neonazi-Tätowierungen. Zu dem Konzert im sogenannten Flieder Volkshaus der Partei “Die Heimat” (ehemals NPD) waren nach MDR THÜRINGEN-Informationen auch Mitglieder des internationalen Neonazi-Geheimbunds “Hammerskins” nach Eisenach gereist. Bilder zeigen Hammerskin-Mitglieder verschiedener sogenannter Chapter aus dem gesamten Bundesgebiet. Das Neonazi-Netzwerk orientiert sich mit seinen internen Hierarchien und den regionalen, nationalen und internationalen Ablegern an Rockerclubs. Ein in Thüringen ansässiger Rechtsrock-Versandhändler aus dem Umfeld der Hammerskins soll nach Informationen von Szenekennern das Konzert mit dem niederländischen Neonazi-Musiker “Flatlander” organisiert haben. Auch er soll dem Hammerskin-Bund nahestehen. Laut Polizei haben im vergangenen halben Jahr elf Veranstaltungen in der Eisenacher Immobile stattgefunden, darunter sechs rechtsextreme Konzerte und Liederabende

via mdr: Neonazis reisten aus ganz Deutschland zu Konzert nach Eisenach