„Hitlers Teehaus“ abgebrannt – Verdächtiger festgenommen

Adolf Hitler empfing dort ausländische Gäste. Nun ist das Kehlsteinhaus in Berchtesgaden abgebrannt. Ein mutmaßlicher Brandstifter wurde festgenommen. Das von den Nationalsozialisten errichtete Kehlsteinhaus am Obersalzberg in Berchtesgaden ist in der Nacht zum Samstag durch ein Feuer weitgehend zerstört worden. Die Polizei hält eine Brandstiftung als Ursache für möglich. Eine Person sei festgenommen worden. Ob diese Person im Zusammenhang mit dem Brand stehe, werde aber noch ermittelt. Die Ermittlungen hat die Kriminalpolizei in Traunstein übernommen. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd waren die ersten Rettungskräfte am Freitagabend um 21.52 Uhr eingetroffen und hatten einen Großbrand festgestellt. (…) Das Gebäude auf 1834 Metern Höhe ist seit 1952 eine Berggaststätte. Es wurde 1938 fertiggestellt und befand sich in einem abgeriegelten und für die Öffentlichkeit gesperrten Wohn- und Regierungsareal der nationalsozialistischen Führung. Eine Ausstellung dort widmet sich der Geschichte des Gebäudes.

via welt: „Hitlers Teehaus“ abgebrannt – Verdächtiger festgenommen

siehe auch: Brand in Hitlers “Teehaus” Kehlsteinhaus am Obersalzberg fast vollständig zerstört. Es diente den Nazis als Repräsentationsort hoch in den Bergen. In Nacht hat es nun im Kehlsteinhaus am Obersalzberg bei Berchtesgaden gebrannt. Die Polizei vermutet Brandstiftung und hat einen Verdächtigen festgenommen. Das von den Nationalsozialisten errichtete Kehlsteinhaus am Obersalzberg in Berchtesgaden ist bei einem Feuer fast vollständig zerstört worden. Es besteht der Verdacht auf Brandstiftung.Die Polizei nahm in der Nähe des Brandortes einen Verdächtigen vorläufig fest. Die Ermittlungsbehörden in Bayern gehen nach dpa-Informationen davon aus, mit ihm den mutmaßlichen Verursacher des Großbrandes gefasst zu haben; Eagle’s Nest: Inside Adolf Hitler’s infamous mountain retreat that was set ablaze Constructed in 1938 as a guest house for Nazi officials and their guests, the perch sits 1,834 meters above sea level in Bavaria, Germany. High-ranking Nazi officials used Eagle’s Nest during World War II. Adolf Hitler visited the site only a handful of times. dolf Hitler’s infamous Nazi ‘Eagle’s Nest’ retreat was set ablaze on Thursday night (October 22). In the latest development, German police asserted they had detained a suspect following the incident at the historic mountain guest house, known as “Eagle’s Nest,” used by several Nazi officials, including former German dictator Hitler during World War II. Officials are probing whether the detained suspect was connected to the fire, according to their statement. Over 200 emergency personnel rushed to the spot and arrested an unidentified person of interest.

AfD-Datenleck – auch Lehrkräften könnten berufliche Konsequenzen drohen – #KickThemOut

Nach einem Hackerangriff auf die AfD sind Hunderttausende E-Mails und zahlreiche interne Dokumente der Partei im Internet veröffentlicht worden. Darunter befinden sich auch Mitgliederlisten mit persönlichen Daten Tausender Menschen. Für Beschäftigte im öffentlichen Dienst könnte die Veröffentlichung berufliche Folgen haben – möglicherweise auch für verbeamtete Lehrkräfte. Nach Recherchen des WDR umfasst das Datenleck mehr als 400.000 E-Mails und rund 50.000 interne Dokumente. Dazu gehören vertrauliche Korrespondenz, Unterlagen zu parteiinternen Verfahren sowie persönliche Daten von Mitgliedern. Besonders betroffen ist der nordrhein-westfälische Landesverband. Unter den veröffentlichten Unterlagen befinden sich ältere Mitgliederlisten mit Namen und Adressen von rund 3.000 aktuellen und ehemaligen AfD-Mitgliedern sowie Förderern. Ein Eintrag belegt deshalb nicht zwangsläufig eine gegenwärtige Parteimitgliedschaft. Wie t-online berichtet, könnten durch das Datenleck bislang unbekannte Parteimitgliedschaften öffentlich werden. Das Nachrichtenportal weist darauf hin, dass dies für Beamtinnen und Beamte möglicherweise berufliche Probleme nach sich ziehen könnte. Auch für tarifbeschäftigte Lehrkräfte können sich dienst- beziehungsweise arbeitsrechtliche Fragen stellen. Während für Beamte die Verfassungstreuepflicht nach Paragraf 33 des Beamtenstatusgesetzes gilt, können an angestellte Lehrkräfte aufgrund ihrer pädagogischen Aufgaben vergleichbar hohe Anforderungen gestellt werden. Das hat das Bundesarbeitsgericht ausdrücklich festgestellt (Urteil vom 12. Mai 2011, Az. 2 AZR 479/09).

via news4teachers: AfD-Datenleck – auch Lehrkräften könnten berufliche Konsequenzen drohen

Nach Facebook-Video : Hunderte Demonstranten vor Apotheke in Bielefeld – #antifa

Die AfD hat am Donnerstag vor einer Apotheke im Bielefelder Osten einen Infostand aufgebaut. Hintergrund ist ein Facebook-Video der Apotheken-Inhaberin. Rund 600 Menschen solidarisierten sich mit der Apothekerin und veranstalteten eine Gegendemonstration. In Bielefeld sind heute Anhänger und Gegner der AfD mitten im Wohngebiet an der Radrennbahn aufeinandergetroffen. Auslöser war das Social-Media-Statement einer Apothekerin. Sie hatte in einem Video gesagt, dass AfD-Wähler bei ihr nicht willkommen seien. Die AfD reagierte darauf heute mit einem Infostand direkt gegenüber der Apotheke.(…) Etwa 600 Menschen versammeln sich zu Spitzenzeiten bei der Demonstration, größtenteils AfD-Gegner. Gleich zu Beginn kommt es zu einer kurzen Konfrontation. Demonstranten umringen den Infostand der AfD, halten Banner hoch und rufen unter anderem “Nazis raus”. Rund um den Infostand der AfD scharen sich etwa 50 Personen

via wdr Nach Facebook-Video : Hunderte Demonstranten vor Apotheke in Bielefeld

siehe auch: Bielefeld stabil! AfD wollte Apothekerin einschüchtern, Tausende schützen sie! Nach einer viralen Videobotschaft, in der eine Apothekerin aus Bielefeld AfD-Anhänger:innen bat, ihr Geschäft zu meiden, brach ein rechter Shitstorm über sie herein, samt Morddrohungen. Doch auch eine noch viel größere Welle von Solidarität. So versammelten sich bis zu 2000 Demonstrierende am Donnerstag vor der Apotheke. Sie wollten ihre Solidarität bekunden und gegen die rechtsextreme AfD protestieren, die gegenüber von der Apotheke einen Infostand aufgebaut hatte, der als Drohung verstanden werden dürfte. Die Apothekerin hat in ihrer Videobotschaft lediglich ihre freie Meinung geäußert. Die rechtsextreme AfD wollte den Widerspruch mit Einschüchterung mundtot machen. Das ging nach hinten los.

SPD-Frauen werfen Union »Sexismus mit System« vor

SPD-Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hatte gegen den Koalitionspartner ausgeteilt, die CDU reagierte mit Gegenattacken. Nun legen Sozialdemokratinnen nach und beklagen: »Die Union hat Angst vor starken SPD-Frauen.« Nach den verbalen Attacken von CDU-Politikern gegen Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig werfen die SPD-Frauen der Union Sexismus vor. »Die Union hat Angst vor starken SPD-Frauen wie Manuela Schwesig«, sagte die Bundesvorsitzende der SPD-Frauen, Carmen Wegge, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Das Muster sei alt, sagte Wegge weiter. »Wenn Frauen Macht haben, werden sie nicht politisch gestellt, sondern persönlich angegriffen. Ihr wird die Kompetenz abgesprochen, ihr Ton kritisiert, ihre Glaubwürdigkeit untergraben.« Bei Männern heiße das Führungsstärke, bei Frauen sei es plötzlich ein Problem. »Das ist kein Ausrutscher, das ist Sexismus mit System”

via spiegel: SPD-Frauen werfen Union »Sexismus mit System« vor

siehe auch: SPD-Frauen werfen Union „Sexismus mit System“ vor – „Angst vor starken Frauen wie Schwesig“. Nach dem Rücktritt von Bärbel Bas eskaliert der Koalitionsstreit: Auf Kritik von Manuela Schwesig reagiert die CDU scharf – nun folgen Sexismus-Vorwürfe. Berlin/Schwerin – Der Rücktritt der SPD-Chefin und Arbeitsministerin Bärbel Bas sorgte bundesweit für Anteilnahme – aber auch für Kritik, etwa durch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Der gab ihr im Nachhinein indirekt noch einen mit, als er etwa auf liegengebliebene Reformvorhaben verwies. Bas war aufgrund eines schweren Schicksalsschlags in ihrer Familie zurückgetreten, benannte jedoch ebenso Angriffe gegen sich in dieser schwierigen Zeit, gerade vonseiten des Koalitionspartners. Auf den Plan rief das insbesondere die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig. Die sprach Bas auf X ihr Mitgefühl aus und wünschte ihr viel Kraft: „Persönlich danke ich Bärbel Bas für die gute Zusammenarbeit! Die Attacken der CDU – trotz ihrer persönlichen schweren Situation – waren unmenschlich und rücksichtslos.“ Dafür erhielt sie viel Zustimmung, wurde aber ihrerseits von der Union kritisiert. Merz und JU weisen Schwesigs Vorwürfe zurück So ging der Vorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel, die SPD-Politikerin am Samstag auf dem JU-Deutschlandtag scharf an und wies ihre Vorwürfe zurück. „Wir lassen uns ganz bestimmt nicht von Manuela Schwesig belehren, wenn es um Anstand und Haltung in der deutschen Politik geht“, erklärte Winkel.

KI hat gerade eine Schusswaffe entworfen

Ein Aktivist hat eine Waffe vorgestellt, die eine speziell trainierte KI entworfen hat. Bereits 2012 hat er die weltweit erste 3D-gedruckte Schusswaffe vorgestellt. Der Waffenrechtsaktivist Cody Wilson, der vor mehr als einem Jahrzehnt die erste 3D-gedruckte Schusswaffe enthüllt hatte, hat nun das präsentiert, was er die erste von KI entworfene Waffe nennt. Die Waffe mit dem Namen Wasp wurde laut einem Bericht von The Verge von einem eigens trainierten KI-Modell erstellt, das Wilson GatGPT taufte. Die Waffe selbst ist minimalistisch aufgebaut. The Verge beschreibt sie als eine Kombination aus einem Pistolenlauf, der an einem Plastikkasten befestigt ist, in dem der Auslöser sitzt. Die KI-entwickelte Waffe weist eine starke Ähnlichkeit mit dem Liberator auf, der einschüssigen 3D-gedruckten Waffe, die Wilson Jahre zuvor vorgestellt hatte. Griff und Gesamtform unterscheiden sich spürbar von herkömmlichen Schusswaffen. Wilson argumentiert, dass der eigentliche Clou nicht die Waffe sei, sondern das System dahinter. Er beschreibt GatGPT als KI-Büchsenmacher und nicht als einmaliges Entwurfswerkzeug. Das Modell wurde Berichten zufolge mit der Waffendatei-Bibliothek von Defcad trainiert, die als größtes Onlinearchiv digitaler Schusswaffenkonstruktionen gilt und Bastlern dabei helfen soll, Teile für ihre Projekte auszuwählen. Dem Bericht zufolge wurde die Wasp durch eine Unterhaltung mit dem KI-Modell entworfen, ein Ansatz, der umgangssprachlich als Vibe-Coding bekannt ist. Die Waffe verschießt scharfe Munition und trägt keine Seriennummer. Damit fällt sie in die Kategorie der sogenannten Geisterwaffen, selbstgebaute Schusswaffen, die für Behörden schwer nachzuverfolgen sind. Hürde für die Verbreitung 3D-gedruckter Waffen sinkt Die Entwicklung scheint eine Hürde zu senken, die bislang die Verbreitung 3D-gedruckter Waffen begrenzte. Bislang erforderte die Herstellung einer funktionierenden gedruckten Schusswaffe in der Regel zumindest gewisse technische Kenntnisse. Eine dialogfähige KI, die Nutzer durch Entwurf und Zusammenbau führt, könnte den Prozess grundsätzlich für nahezu jeden zugänglich machen, der über einen 3D-Drucker verfügt. Unklar bleibt allerdings, wie zuverlässig die Ergebnisse des Modells in der Praxis sind.

via golem: KI hat gerade eine Schusswaffe entworfen

siehe auch: KI-generierte 3D-Druck-Waffe abgefeuert: Ein neuer Höhepunkt im Streit um „Ghost Guns“ Die moralische oder juristische Verantwortung für die Entwürfe weist der Waffenrechtsaktivist Cody Wilson von sich. Der Waffenrechtsaktivist, Libertarier und Pionier für 3D-gedruckte Schusswaffen, Cody Wilson, hat laut einer Reportage des Technikmagazins The Verge die weltweit erste von einer Künstlichen Intelligenz entworfene Waffe präsentiert. Die „WASP“ getaufte, einschüssige .22-Kaliber-Pistole konnte bei einem Test in Texas erfolgreich abgefeuert werden – wenn auch erst nach anfänglichen Ladehemmungen. Eine gefährliche Entwicklung, auch in Sachen Verbreitung nicht registrierter Schusswaffen. Die Waffe aus dem Chatbot Hinter der Konstruktion steckt „GatGPT“, ein von Wilsons Organisation Defense Distributed maßgeschneidertes KI-Modell. Anstatt Texte oder Bilder zu generieren, ist GatGPT auf die Beantwortung von Fragen zu Schusswaffen spezialisiert. Trainiert wurde das Modell mit DEFCAD, der weltgrößten Onlinedatenbank für digitale Waffenbaupläne. Laut The Verge entstand die WASP aus einem Dialog zwischen einem Mitarbeiter und der KI (Vibe Coding). Der Mensch forderte ein funktionsfähiges, einzigartiges Design basierend auf einer bestehenden 3D-Druck-Waffe. Das Resultat ist eine Waffe mit bizarren, fast surrealen Zügen: Ein unfertiger Abzugsbügel lässt den Abzug ungeschützt, und der ergonomisch fragwürdige Griff wirkt verkehrt herum montiert. Historiker und Waffenexperten bezeichneten das Design gegenüber der Nachrichten-Website als technisch minderwertig und verglichen es mit einer „Science-Fiction-Strahlenkanone“. Dennoch ist die Waffe funktionsfähig und kommt ohne Seriennummer aus. Gefahr für neue Sicherheitsgesetze Für Waffengegner wie die Organisation Everytown for Gun Safety ist das Projekt ein Alarmsignal. Sie warnen, dass durch KI die Hemmschwelle zur Waffenherstellung drastisch sinkt: Laien könnten künftig mit wenigen Texteingaben voll funktionsfähige „Ghost Guns“ zu Hause ausdrucken.

Aufruhr im Stadtpark: Tausend „Spaziergänger“ gegen rechte Plakat-Aktion

Europäische „Patrioten“ wollten vor dem Planetarium ein riesiges Banner entrollen – das hat nicht geklappt. Die selbsternannte „erste patriotische europäische Bürgerinitiative“ wollte auf ihrer Foto-Tour durch Europa am Sonntag Halt in Hamburg machen. Das Ziel von „Save Europe Act“, ein eindrucksvolles Foto ihres Riesen-Transparents vor dem Planetarium zu machen, haben rund 1000 „antifaschistische Spaziergänger“ verhindert. Da der Protest nicht angemeldet war, wollte die Polizei die Teilnehmer zunächst von der Fläche vertreiben. Inzwischen haben die Rechten das Feld geräumt. Nach Beobachtung eines Reporters vor Ort sind die wenigen „Patrioten“ inzwischen mit Polizeischutz vom Stadtpark weg eskortiert worden, weil ein sicherer Zugang zu der von ihnen angemeldeten Fläche vor dem Planetarium nicht gewährleistet werden kann: Nach Polizeiangaben hatten sich rund 1000 „Spaziergänger“ trotz des Regens eingefunden und rund um die Fläche aufgestellt. Die Banneraktion im Stadtpark war daraufhin abgeblasen worden. Zu dem „antifaschistischen Spaziergang“ hatte das Hamburger Bündnis gegen Rechts via Social Media aufgerufen. Der Spaziergang ist keine angemeldete Demonstration, weswegen die Polizei zunächst versucht hatte, die Teilnehmer von der Fläche zu vertreiben. Die Menschen hatten sich daraufhin in Bewegung gesetzt und sind singend um die Absperrung gezogen. Kurz darauf zogen die wenigen Rechten mit Polizeieskorte ab.

via morgenpost: Aufruhr im Stadtpark: Tausend „Spaziergänger“ gegen rechte Plakat-Aktion

Urlauber-Ansage: „Die Wiedervereinigung wurde nicht gemacht, damit der gesamte Osten AfD wählt“

Nach dem AfD-Wahlsieg gingen negative Reaktionen im Schweriner Rathaus und bei Tourismuseinrichtungen der Region ein, manchmal auch unter der Gürtellinie. So wurde geantwortet. Der Wahlsieg der AfD bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern hat außerhalb des Landes für eine Welle der Empörung gesorgt. Das bekommen auch das Schweriner Rathaus sowie Tourimusinformationen und – verbände zu spüren. Angesichts des guten Abschneidens der Rechtspopulisten als stärkste Kraft drohen potenzielle Gäste mit Boykott und wollen dem Land Mecklenburg-Vorpommern und seiner Landeshauptstadt fernbleiben. (…) Die Landeshauptstadt stellte unserer Redaktion zwei Schreiben anonymisiert für eine Veröffentlichung zur Verfügung. Ein Schreiber findet das starke Abschneiden der AfD „zum … Davonlaufen“ und kündigt an, deswegen nie wieder nach MV zu fahren. Die Folgen würden die Menschen im Land noch „heftig zu spüren“ bekommen. „Die Wiedervereinigung wurde nicht gemacht, damit der gesamte Osten mehrheitlich AfD wählt.“ Ein seit zwei Jahrzehnten treuer Gast sendet herzliche Grüße „in die Urlaubsregion unseres Herzens“. Nach den Wahlergebnissen bei der Landtagswahl würden seine Familie, Eltern und Schwiegereltern das Bundesland touristisch nicht mehr besuchen. „Ich persönlich möchte niemanden unterstützen (auch nicht monetär), der solche Werte der AfD vertritt.“ Er wünscht MV als Land „Einsicht, Zivilcourage und Moral“.

via nordkurier: Urlauber-Ansage: „Die Wiedervereinigung wurde nicht gemacht, damit der gesamte Osten AfD wählt“