Das Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat offenbar auch Katja Krasavice (30) erschüttert. In einer Instagram-Story wettert die “Boss Bitch” nun gegen das Frauenbild der Rechtsaußen-Partei – und zieht gleichzeitig Konsequenzen für ihre eigene Zukunft. Zu den Äußerungen lässt die Rapperin ein Video des AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Sichert (46) laufen, in dem dieser unter anderem behauptet: “Das Gift in unserer Gesellschaft, das auch zu immer mehr Abtreibungen von behinderten Kindern geführt hat, heißt Feminismus.” (…) “Frauen wollen später und/oder keine Kinder bekommen, weil Männer wie SIE existieren!”, wendet sich die Ex-Leipzigerin direkt an den Politiker. Durch den Feminismus hätten Frauen gelernt, sich auf sich selbst zu konzentrieren, “auf unsere Mütter, unsere Schwestern und Freundinnen”. “KEINE von uns vermisst eine ‘starke’ Schulter. Wir haben unsere starken Schultern in den weichen, sanften Schultern anderer Frauen gefunden und seien Sie sich sicher, dass keine von uns einen Partner vermisst”, so Krasavice. Die Konsequenz für die Musikerin aus dem Sichert-Video: “Lieber ab heute für immer Schere machen”, wobei sie auf die Sexpraktik anspielt, die unter anderem unter lesbischen Paaren geläufig ist. “So einen Anblick kann man keiner weiteren neuen Generation antun.” “Menschen, die die AfD wählen, sind für mich der Beweis, dass ein großer Teil unseres Landes unwissende, uninformierte, frauenhassende Rassisten sind”, so das vernichtende Urteil der “Boss Bitch”. Das Problem sei nicht der Feminismus, sondern die Tatsache, dass Frauen in einer Welt leben, in der sie auch heute noch von Männern körperlich und psychisch misshandelt und ausgebeutet würden. “Natürlich gefällt das den *** von der AfD nicht, wenn Frauen durch Feminismus Bewusstsein und eine eigene Meinung bekommen, weil für euch sind Frauen Nutztiere.”
Am 26. September lädt das Identitären-Hausprojekt „Castell Aurora“ zum nächsten „Kulturfest“. Auf der Gästeliste stehen Götz Kubitschek, ein „Individualfaschist“, ein Neonazi-Rapper und der Produzent jener NS-belasteten KI-Musik, die beim Livestream der AfD-Wahlparty in Sachsen-Anhalt lief. Schon das Ankündigungssujet zum „Avanti! Neo Cultura“ im Castell Aurora in Steyregg deutet an, wohin die Veranstaltung führen soll: Ein idealisierter nackter Speerwerfer thront in extremer Untersicht auf einem monumentalen Steinbau. Die Bildsprache verbindet Leni Riefenstahls Körperkult mit faschistischem Monumentalklassizismus: Jugend, Härte, Kampf und männliche Überlegenheit werden zum Ideal erhoben. Das für den 26. September angekündigte „Kulturfest“ als (neo)faschistisch zu bezeichnen, träfe den Charakter allerdings unzureichend: Die Veranstaltung zeigt vielmehr, wie fließend die Übergänge zwischen identitärer „Metapolitik“, offenem Faschismus und Neonazikultur sind. (…) Einmal mehr fällt auf, dass das heimattümelnde Hausprojekt nahe Linz fest in deutscher Hand ist: Nicht nur wurde es mit Geld eines deutschen Rechten gekauft, auch wird es von einem deutschen Rechtsextremisten betrieben, der wiederum von einem deutschen AfD-Politiker bezahlt wird und der dorthin überwiegend deutsche Vortragende einlädt. Das identitäre „Kulturfest“ wird diesen Herbst vom selben AfD-Politiker, René Dierkes, gesponsert. „Ein Ehrenmann“, wie das Castell den bayerischen Rechtsaußen-Landtagsabgeordneten nennt. Auch alle Redner werden aus Deutschland importiert: angefangen vom Hauptredner Götz Kubitschek bis zu den Musikern Dominik Raupbach, Alexander „Malenki“ Kleine und Josef Maria Klumb. (…) Ein alter Hase im rechten Musikbusiness ist Josef Maria Klumb. Der Musiker wurde bekannt durch sein Projekt Von Thronstahl, das sich bereits 2010 auflöste, wirkte aber auch in anderen Bandprojekten im Neofolk-Bereich mit. Von Thronstahl kokettiert mit NS-Ästhetik und faschistischen Bildern. Songtitel wie „Heimaterde, Mutterboden, Vaterland“ oder „Das neue Reich“ wecken nicht zufällig Assoziationen. Weniger assoziativ geht es beim Von-Thronstahl-Album „Imperium Internum“ zu: „In den Liedtexten wird nicht nur ein neues Reich heraufbeschworen, sondern es werden auch zwei Divisionen der Waffen-SS verherrlicht“, stellt der deutsche Verfassungsschutz fest. Außerdem enthalte das von Klumb verfasste Buch „Leicht entflammbares Material“ „nicht nur Äußerungen gegen das Ethos menschlicher Fundamentalgleichheit“, sondern propagiere auch „eine antisemitische Verschwörungstheorie“. Passend dazu bezeichnete sich Klumb in einem Interview selbst als „Individualfaschist“, auf seiner Website schrieb er, dass er sich eine „nationale Diktatur in Deutschland„ wünsche. Darüber hinaus beteiligte sich Von Thronstahl an Tribute-Alben für Leni Riefenstahl und den NS-Bildhauer Josef Thorak. Klumb selbst war früher beim rechtsextremen VAWS-Verlag/Plattenlabel beschäftigt. Er flog aus seiner Band „Weissglut“, weil er den Vorwurf rechtsradikalen Gedankenguts nicht ernsthaft entkräften habe können. Cover des Albums „Imperium Internum“: Von Thronstahls Ästhetik weckt Assoziationen zum Nationalsozialismus (Screenshot Youtube) Im Jahr 1998 versuchte sich Josef Maria Klumb juristisch dagegen zur Wehr zu setzen, als ihn ein Sozialwissenschafter im Spiegel 1998 als „Nazi“ bezeichnete. Am Ende hat Klumb seinen Unterlassungsantrag aber zurückgezogen. „Nun gibt es zwar kein schriftliches Urteil, daß man Klumb einen Nazi nennen dürfe, der Rückzug des Antrags auf Unterlassung spricht allerdings für sich.“ (jungle.world, 13.1.99) Neben zahlreichen Berührungspunkten mit dem historischen Nationalsozialismus, zeigt Klumbs Kooperation mit der deutschen Neonazi-Black-Metal-Band „Absurd“, dass er auch Bezüge zur gegenwärtigen extremen Rechten hat. Die Kommerzzone im Castell Aurora mit einem neuen Modelabel Die Kommerzzone beim „Avanti! Neo Cultura“ wird von den üblichen Identitären-nahen Verlagen, Versänden und Bekleidungsmarken bespielt: darunter Götz Kubitscheks Antaios-Verlag, der Jungeuropa-Verlag, Patria Laden und Filmkunstkollektiv sowie eine neue „dissident clothing brand“ aus Oberösterreich: Revoltra. Die Marke produziert die üblichen rechten Szeneklamotten, umschreibt sich aber schwülstig als „authentisch, tief europäisch verwurzelt, kompromisslos eigenständig“. Ein Versandhandel, auf den wir demnächst noch genauer eingehen werden.
Anlässlich eines Freundschaftsspiels des FC Hansa Rostock gegen den FC Watford am 25. Juli 2026, reisten über 6.000 Rostocker Fans nach England, wo das Spiel in der Nähe von London ausgetragen wurde. Während die Bilder von gut gelaunten Hansa-Fans international viele Menschen beeindruckten, nutzen über ein dutzend Neonazis aus der Hooliganszene des Rostocker Fußballclubs (vormals bekannt unter dem Namen «Nordische Wut») die Reise, um auf der Insel bei einem abgesprochenen „Ackerkampf“ gegen andere Neonazi-Hooligans anzutreten. Einer Veröffentlichung der bekannten Szeneseite «Casual Ultra Official» auf X zufolge, trafen die Hooligans aus Rostock auf einen Zusammenschluss Gleichgesinnter des schottischen Rangers FC und des französischen Vereins Olympique Lyon. Hinterlegt wurde diese Mitteilung mit einem Bild, dass die Teilnehmer des Kampfes zeigt, wie sie gemeinsam vor einer Hakenkreuz-Flagge posieren (siehe Titelbild). Das Posting hat mehrere tausend Aufrufe. „Fucking fast delete“ befiehlt die in der Szene bedeutsame Seite «Hooligans.cz Official» den Verfassern des Postings auf X in der Kommentarspalte. Zeitnah wurde die Meldung gelöscht, denn szeneintern ist man bedacht darauf, so wenig Informationen wie möglich zu den „Ackerkämpfen“ mit Beteiligung deutscher Hooligans Preis zu geben. Schließlich stellen die verabredeten Kämpfe in Deutschland eine Straftat dar (u.a. Körperverletzung), die Hooligangruppen selbst können sogar als kriminelle Vereinigung geahndet werden, wie das Verfahren um den «Jungsturm Erfurt» beispielhaft deutlich macht. Zum Zeitpunkt der Löschung des Postings hatte die Nachricht über den „Ackerkampf“ der Rostocker Hooligans in England allerdings bereits im gesamten deutschsprachigen Fußballmilieu, und darüber hinaus, die Runde gemacht. Dabei kursierte auch ein weiteres Foto, auf dem die Rostocker Hooligans u.a. mit Hitlergruß und einschlägigen Neonazi-Shirts zu sehen sind. Die kollektive politische Botschaft um den „Ackerkampf“ scheint kein Zufall, sondern war bewusst gewählt und fußt auf der Kontinuität der Beteiligten in der extremen Rechten. Die Hooligans des Rangers FC fallen im und außerhalb des Stadions immer wieder durch neonazistische Propaganda auf und beteiligen sich regelmäßig an rassistisch motivierten Übergriffen und Auseinander-setzungen mit Antifaschist*innen. Die Hooligans des Vereins Olympique Lyon stehen den Schotten in nichts nach. Seit Jahren versuchen sie in der französischen Metropole ihre Vorherrschaft gegenüber Andersdenkenden gewalttätig durchzusetzen. Darüber hinaus fielen die Fans des Vereins im Stadion schon öfter mit rassistischen Gesängen und dem Zeigen von Hitlergrüßen auf.
Zuerst wurde Alphaville von einem Festival ausgeladen, jetzt darf die Band doch auftreten – will aber nicht. Politische Botschaften auf der Bühne wollte sie sich nicht verbieten lassen. Sänger Marian Gold erklärt im Interview, warum. Die Band Alphaville wird trotz Wiedereinladung nicht beim Glücksgefühle-Festival am Hockenheimring spielen. “Wir nehmen die Entschuldigung und Wiedereinladung des Veranstalters Markus Krampe zur Kenntnis und hoffen, dass er von nun an die Bedeutung von Rede- und Kunstfreiheit beim Glücksgefühle Festival gebührend respektiert”, teilte Alphaville-Sänger Marian Gold der Nachrichtenagentur dpa mit. “Ungeachtet dessen haben die vorangegangenen Äußerungen eine Atmosphäre geschaffen, in der wir von einem Auftritt absehen.” Die Gage des geplatzten Auftritts soll demnach an eine gemeinnützige Organisation gespendet werden. Zuvor hatte der Veranstalter Alphaville ausgeladen. Der Grund: Man habe sich mit der Band nicht darauf einigen können, “politische Äußerungen auf unserer Bühne zu unterlassen”. Alphaville hatte sich mehrfach gegen rechts und für Demokratie ausgesprochen und insbesondere die AfD kritisiert.Sänger Gold kritisierte die Ausladung scharf – und erhielt dafür Unterstützung von etlichen Bands und Prominenten. Es folgte die Entschuldigung von Veranstalter Krampe und die Wiedereinladung bei der Bild. Krampe sagte: “Meinungsfreiheit ist das höchste Gut, das wir in Deutschland haben, sie ist zu schützen.””Musik ist Teil der Kunst – und die Kunst ist frei”, betonte Gold im Interview mit tagesschau24. “Wenn man sagt, politische Themen dürfen nicht verwendet werden, dann ist das eine Einschränkung der künstlerischen Freiheit und vollkommen inakzeptabel in einem Land wie Deutschland, das auf einer Demokratie und unserem Grundgesetz beruht. Das kann man so nicht hinnehmen.”
Treffpunkt aufgeflogen! Am Samstag wollte “Roials”, eine rechte Punkrock-Band mit Kontakten in die Neonazi-Szene, ein geheimes Konzert nahe Dresden steigen lassen. Der Polizei gelang es jedoch, die Veranstaltung zu unterbinden. Auf einem ehemaligen sowjetischen Militärgelände in Königsbrück sollte am Samstag ein rechtes Punkrock-Konzert stattfinden. Dies konnte die Polizei jedoch verhindern. Dummerweise hatten die Mitglieder den Ort des Geschehens bei Instagram selbst ausgeplaudert. Auf einem veröffentlichten Foto war im Hintergrund ein Hinweis zum “Armee Spaß Verein” zu lesen, der Russentreffen auf einem ehemaligen sowjetischen Militärlager an der Hoyerswerdaer Straße in Königsbrück ausrichtet. Das Gelände besitzt mehrere verlassene Bunker und ein “Offizierscasino”, das mutmaßlich für die Auftritte genutzt werden sollte. Einsatzkräfte waren in den Morgenstunden angerückt, um die Zufahrtsstraßen zu versperren
Known for “The Rocky Horror Picture Show,” “Clue,” and more cult classics, the electric performer was a patron saint of the midnight movie whose seductive impact can never be forgotten. For audiences familiar with the transgressive thrill of repertory screenings, Curry was more than “just” an actor. An icon of cult cinema whose electric spirit never flickered, even when he was ailing in his final years, Curry was an undeniable force in acting whose ability to sell viewers on the seductive power of fearless spectacle is still unmatched. Whether Curry was strutting onstage live in fishnets and heels for “The Rocky Horror Show” on the West End — or purring through the musical’s perfectly calibrated film adaptation in movie theaters for decades after that — the man rarely missed. (…) It’s impossible to talk about Curry without stressing the mammoth impact of “The Rocky Horror Picture Show” (1975). A genre-bending, queer fringe film phenomenon that immortalized Curry as a countercultural icon decades before his death, the beloved indie remains the longest-running midnight movie of all time. As the simultaneously menacing and strangely sympathetic Dr. Frank-N-Furter, Curry didn’t just anchor the zany world created by writer and co-star Richard O’Brien. Instead, the movie’s unexpected main attraction became indelible proof of its timelessly powerful thesis of acceptance.
sieeh auch: Tim Curry, actor famed for ‘Rocky Horror Picture Show,’ dead at 80. Tim Curry, the baritone-voiced British actor who pranced to movie fame as a singing, lingerie-clad “sweet transvestite” in the 1975 cult classic “The Rocky Horror Picture Show,” has died at the age of 80, his manager said on Wednesday. A cause of death was not immediately given, but Curry had been in ill health for some time. He died peacefully on Tuesday at his home in Los Angeles, his manager said. Curry appeared in numerous movies, often as a hammy villain, was nominated three times for a Tony Award for Broadway roles, and performed voice work in many animated films and TV shows. But his best-known role was Dr. Frank N. Furter, which came in his debut film, the outrageous, crowd-pleasing horror-comedy-musical “The Rocky Horror Picture Show,” co-starring Susan Sarandon and Barry Bostwick. “I’m not much of a man by the light of day. But by night I’m one hell of a lover. I’m just a sweet transvestite from transsexual Transylvania,” Curry sang in one scene as he strutted around with garish eye shadow and lipstick, in a skimpy black outfit complete with black stockings and garter belt. In a 1975 television interview, Curry noted the risk of having his career defined by such an outlandish role – a prescient worry, as it turned out. “When I read it, I just thought it was very, very witty and funny,” Curry said, although he confessed to some initial reluctance; Tim Curry, the versatile star turned pop culture icon with ‘Rocky Horror Picture Show,’ dies at 80. British actor Tim Curry, best known for his portrayal of mad scientist Dr. Frank-N-Furter in “The Rocky Horror Picture Show,” has died. Curry died at his home in Toluca Lake, his longtime manager and friend confirmed to The Times. (…) Curry is best known for originating the role of Dr. Frank-N-Furter, the self-proclaimed “Sweet Transvestite” and purveyor of pleasure who guides a stranded young couple — and audiences — through an unpredictable evening of sexual exploration and liberation. He debuted the offbeat experimental musical in fishnets and pearls in 1973 on the tiny stage upstairs at the Royal Court Theater in London, where it first became an underground sensation. (…) “The Rocky Horror Picture Show” became the original midnight movie that endeared generations of audiences with its flamboyant characters, spawned interactive screenings across the country and secured its spot in the pop culture lexicon. “It was part of the sexual revolution, really,” Curry told The Times in 2025 upon the film’s 50th anniversary. “Experiment was in the air and it was palpable. I gave them permission to be who they discovered they wanted to be. I’m proud of that.”
Thompson gilt als Superstar der kroatischen Musik. Doch der Sänger steht seit Jahren wegen nationalistischer und faschistischer Symbolik in der Kritik. Im November will er in Frankfurt auftreten – dagegen gibt es bereits Protest. In Kroatien sind Konzerte von Marko Perković Massenveranstaltungen. Wenn der erfolgreichste Sänger des Landes auftritt – meistens unter seinem Künstlernamen Thompson -, dann kommen regelmäßig zehntausende, manchmal sogar hunderttausende Menschen zusammen. Die Frankfurter Jahrhunderthalle fasst indes nur etwa 4.000 Plätze. Die Karten für das geplante Thompson-Konzert am 13. November waren am Donnerstag binnen zwei Stunden ausverkauft. Die kroatische Diaspora in Deutschland hält Perković die Treue – trotz oder vielleicht gerade weil ihm immer wieder Nationalismus und Faschismusverherrlichung vorgeworfen werden. Doch gegen das Konzert regt sich bereits Widerstand. “Mit Faschismus macht man keine Geschäfte”, ließ die Linke im Frankfurter Römer am Donnerstag per Pressemitteilung verlautbaren. Die Partei fordert die Leitung der Jahrhunderthalle auf, das Konzert abzusagen. “Thompson steht seit Jahren wegen nationalistischer und faschistischer Symbolik bei seinen Auftritten in der Kritik”, erklärt Benjamin Aličić. Der Stadtverordnete der Linken verweist unter anderem darauf, dass Thompson seine Konzerte regelmäßig mit dem Lied “Bojna Čavoglave” beginnt, einem Kriegslied, an dessen Anfang er und sein Publikum regelmäßig die Grußformel “Za dom spremni” schmettern – die offizielle Grußformel des mit Nazi-Deutschland verbündeten Ustascha-Regimes.