Rechtsextremer Sänger Thompson kommt in Frankfurter Jahrhunderthalle

Thompson gilt als Superstar der kroatischen Musik. Doch der Sänger steht seit Jahren wegen nationalistischer und faschistischer Symbolik in der Kritik. Im November will er in Frankfurt auftreten – dagegen gibt es bereits Protest. In Kroatien sind Konzerte von Marko Perković Massenveranstaltungen. Wenn der erfolgreichste Sänger des Landes auftritt – meistens unter seinem Künstlernamen Thompson -, dann kommen regelmäßig zehntausende, manchmal sogar hunderttausende Menschen zusammen. Die Frankfurter Jahrhunderthalle fasst indes nur etwa 4.000 Plätze. Die Karten für das geplante Thompson-Konzert am 13. November waren am Donnerstag binnen zwei Stunden ausverkauft. Die kroatische Diaspora in Deutschland hält Perković die Treue – trotz oder vielleicht gerade weil ihm immer wieder Nationalismus und Faschismusverherrlichung vorgeworfen werden. Doch gegen das Konzert regt sich bereits Widerstand. “Mit Faschismus macht man keine Geschäfte”, ließ die Linke im Frankfurter Römer am Donnerstag per Pressemitteilung verlautbaren. Die Partei fordert die Leitung der Jahrhunderthalle auf, das Konzert abzusagen. “Thompson steht seit Jahren wegen nationalistischer und faschistischer Symbolik bei seinen Auftritten in der Kritik”, erklärt Benjamin Aličić. Der Stadtverordnete der Linken verweist unter anderem darauf, dass Thompson seine Konzerte regelmäßig mit dem Lied “Bojna Čavoglave” beginnt, einem Kriegslied, an dessen Anfang er und sein Publikum regelmäßig die Grußformel “Za dom spremni” schmettern – die offizielle Grußformel des mit Nazi-Deutschland verbündeten Ustascha-Regimes.

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Göttinger Gericht bestätigt: Weimar-Konzert in Holzerode darf nicht stattfinden

Das geplante Konzert der umstrittenen Band Weimar am 22. August in Holzerode (Landkreis Göttingen) bleibt untersagt. Das Verwaltungsgericht Göttingen hat den Eilantrag der Veranstalter abgewiesen. Doch die können noch Beschwerde einlegen – während Dorfbewohner bereits eine Demo angemeldet haben. Das geplante Konzert der umstrittenen Band Weimar am 22. August in Holzerode darf nach aktuellem Stand nicht stattfinden. Das hat das Verwaltungsgericht Göttingen mit seiner Entscheidung am Dienstag bestätigt. Doch den Ausrichtern bleiben noch rechtliche Möglichkeiten, um das Konzert ausrichten zu können. Das Event trifft aber auch weiterhin auf großen Widerstand im Dorf. Bewohner wehren sich gegen den Auftritt im Landschaftsschutzgebiet. Sie wollen gegebenenfalls am Tag selbst gegen die Großveranstaltung demonstrieren. Veranstalter des Weimar-Konzerts ist die 4K Concepts GbR aus Weimar, hinter der Mitglieder der Band stecken. Die sogenannte Festwiese, auf der das Konzert stattfinden soll, stellen Mitglieder des Vereins „Rock unterm Hünstollen“ bereit. Der Verein agiert als Anmelder sowie als Partner für Infrastruktur und Bewirtung. Aktuell ist das Konzert von der Samtgemeinde Radolfshausen untersagt. Dagegen hatten Mitglieder des Vereins „Rock unterm Hünstollen” am Verwaltungsgericht in Göttingen geklagt. Die Band Weimar ist umstritten, da mehrere Bandmitglieder nach Recherchen des Nachrichtenmagazins Spiegel in den vergangenen Jahrzehnten in der Neonaziszene Thüringens aktiv gewesen sein sollen. Entsprechend werden auch Fans der Band dem rechten Spektrum zugeordnet

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Benefizkonzert nach CSD-Anschlag – Baran Kok, Ikkimel und Grönemeyer twerken für Solidarität

Nach dem Angriff auf den CSD wird die Berliner Columbiahalle zum Ort queerer Wut auf Rechtsextreme, LGBTQIA*-Feindlichkeit und Friedrich Merz. (…) 16 Künst­le­r*in­nen treten an diesem von Baran Kok organisierten Abend als Reaktion auf den islamistischen Anschlag beim diesjährigen Berliner CSD auf. Musikalisch findet sich an dem Abend von OG Lus Frankfurter Assi-Rap, Mariybus Technorap-Stil bis zu Indie-Pop von Blond und Grönemeyers Balladen alles. Kurz nach Öffnen 90 Minuten vor dem Konzert ist die Eventhalle fast vollständig gefüllt. Mädchengruppen neben Müttern mit ihren Söhnen und schwarz gekleideten Antifas. Progressive Prideflaggen werden gehisst, selbstgebastelte Schilder rausgeholt, „Papa Herbie und Mama ikki machen die Fresse auf für queere Rechte“ steht auf einem. Als Dragqueen Barbie Breakout das Konzert eröffnet, jubelt die Menge. Der Raum wird sehr schnell still, als Barbie Breakout anfängt, über den Anschlag vom 25. Juli zu sprechen, bei welchem 31 Menschen verletzt wurden und eine 65-jährige Frau starb. „Ich bin scheiße wütend“, ruft die Dragqueen, „wütend auf die Regierung die unsere Gelder kürzt, Draglesungen verbietet und uns nicht respektiert“. Wut auf die Regierung und explizit auf Merz Als die ersten Acts zu spielen anfangen, ist das Publikum wieder da. Zu Ceren gehen die Hände hoch, zu OG Lu rappt der Saal den Text mit. Alle Künst­le­rin­nen spielen zwei Songs, zwischendurch halten die Schwulenberatung Berlin und CSD-Organisatorinnen aus dem ländlichen ostdeutschen Raum Reden. An sie gehen auch die Spenden, die durch die Konzerttickets gesammelt wurden.  Sprüht die Straßen voll und besetzt Parteizentralen! Gloria Viagra Je länger der Abend wird, desto mehr „Alerta“- und „Merz leck Eier“-Sprechchöre ertönen aus dem Publikum. Soho Bani und Baran Kok ändern extra ihre Songtexte, um dem Kanzler einen mitzugeben. Auch Gloria Viagra, die zweite Drag an diesem Abend, ruft „Januar, Februar, Arschloch, April“ in die Menge. Viagra ist wütend und fordert eine radikalere queere Szene: „Sprüht die Straßen voll und besetzt Parteizentralen!“ (…) Die Columbiahalle erlebt ihren bis dahin lautesten Moment an diesem Abend, als der 70-jährige Herbert Grönemeyer die Bühne betritt. Seine Rede gegen Queerfeindlichkeit bejubelt das Publikum so sehr, dass die Hälfte der Worte untergeht. Anschließend liefert Grönemeyer dann ab, er singt, tanzt und twerkt, was das Zeug hält. Die Einzigen, die an diesem Abend mehr twerken als Herbert Grönemeyer, sind Ikkimel und Baran Kok. Der Saal schreit zu Moshpits den Text von „Keta und Krawall“ auswendig mit.

via taz: Benefizkonzert nach CSD-Anschlag Baran Kok, Ikkimel und Grönemeyer twerken für Solidarität

siehe auch: „Berlin lässt sich das nicht gefallen“: So war das CSD-Benefizkonzert mit Baran Kok, Grönemeyer, Ikkimel und Co. Dreieinhalb Wochen nach dem Anschlag auf den Berliner CSD kam die queere Community zum Benefizkonzert „Fresse auf für queere Freiheit“ in der Columbiahalle zusammen. Die Message des Abends: Wir lassen uns nicht spalten (…) Vor Badmómzjay standen bereits Mariybu, Keshia und Domiziana auf der Bühne, nachdem die Dragqueen Barbie Breakout das Publikum begrüßt hat. 16 Künstler:innen wechseln sich an diesem Abend ab. Darunter sind einige Newcomer, aber auch echte Berliner Hip-Hop-Legenden wie Juju, die nach Badmómzjay als Nächste die Bühne betritt. Auch sie richtet klare Worte an das Publikum: „Egal, ob man queer ist oder nicht: Berlin hält zusammen. Wir lassen uns nichts gefallen.“

Frau trägt Ku-Klux-Klan-Kapuze : Polizeieinsatz bei Sommerfest von Neonazi-Party

Ein Sommerfest der rechtsradikalen Kleinstpartei „Die Heimat“ endete am Samstagabend mit einem Polizeieinsatz. Rund 250 Anhänger der NPD-Nachfolgepartei hatten in deren Parteizentrale in Köpenick gefeiert. Eine Frau trug sogar eine Kapuze des rassistischen Ku-Klux-Klans. Ein 52-jähriger Teilnehmer ist festgenommen worden, sagte eine Sprecherin der Polizei. Der Partygast ging zuvor auf einen Pressevertreter los und brüllte Nazi-Parolen, berichtet der „Tagesspiegel“. Fotos zeigen auch eine Frau, die sich mit einer typischen Zipfel-Kapuze des rassistischen Ku-Klux-Klans aus den USA maskiert hatte. Andere Teilnehmer trugen T-Shirts mit rechtsradikalen Parolen und hatten szene-typische Tattoos.

via bz berlin: Frau trägt Ku-Klux-Klan-Kapuze : Polizeieinsatz bei Sommerfest von Neonazi-Party

Würzburger AfD-Chef Beck verliert Posten nach Party: Neonazi-Sänger engagiert und „Arier“-Gruppe begrüßt?

Eine AfD-Feier im Sommer 2025 hat nun Folgen für den Kreisvorsitzenden der Partei. Federico Beck verliert sein Amt – und ein Altbekannter rückt nach: Daniel Halemba. Wieder Ärger in der Würzburger AfD: Wie die Redaktion am Mittwoch erfuhr, hat der Kreisvorsitzende Federico Beck seine Mitgliedsrechte mindestens vorläufig verloren. Der 49-Jährige bestätigte dies am Donnerstag offiziell gegenüber der Main-Post. Die Entscheidung traf das Landesschiedsgericht der AfD in einem Eilverfahren. Damit ist Beck zumindest im Moment auch seinen Job als Würzburger Kreisvorsitzender los. Parallel läuft ein Parteiausschlussverfahren gegen Beck wegen der Teilnahme an einer „Arier“-Demo in Nürnberg. Nun kam ein weiterer Vorwurf hinzu, der jetzt zum Eilbeschluss führte: Die aktuelle Entscheidung des Schiedsgerichtes steht im Zusammenhang mit einem von Beck im Sommer 2025 initiierten Konzert in Würzburg. Dort war der rechtsextreme Sänger „Kavalier“ aufgetreten. Mit bürgerlichem Namen heißt dieser Dominik Raupbach, ist beim Verfassungsschutz kein Unbekannter und veröffentlicht seine Lieder beim rechtsextremen Label NDS, kurz für „Neuer Deutscher Standard“. Doch Beck soll den Auftritt des Sängers nicht nur organisiert, sondern sich an diesem Abend noch mit weiteren Äußerungen aus dem Fenster gelehnt haben. Wie die Redaktion von einem Teilnehmer des Abends erfuhr, soll Beck zu Beginn des Konzerts in seiner Rolle als Vorsitzender der AfD Würzburg eine Rede gehalten haben. Dabei soll er sowohl Mitglieder der rechtsradikalen Kleinstpartei „Der Dritte Weg“ und der Neonazi-Organisation „Aryan People Resistance“ – zu Deutsch: „Widerstand des arischen Volkes“ – begrüßt haben. (…) „Der Liederabend fand auf dem Privatgrundstück von André Lihl statt“, schreibt er. Lihl ist ebenfalls AfD-Mitglied und Würzburger Stadtrat. Laut Becks Stellungnahmen stellte Lihl „nicht nur sein Grundstück für die Veranstaltung zur Verfügung, sondern verkaufte dort auch Essen und Getränke und organisierte die sanitären Einrichtungen.“ Mehrere Zeugen könnten dies bestätigen. „Gleichwohl wird mir aber eine organisatorische Gesamtverantwortung zugeschrieben.“ Stadtrat Lihl fühlt sich von Beck getäuscht Zwischen ihm und Beck herrsche „schon länger dicke Luft“, sagt Stadtrat Lihl der Redaktion. Er fühle sich von Beck im Nachhinein getäuscht. „Ich habe ein Gartengrundstück in Würzburg unten am Main. Federico Beck hatte mich gefragt, ob er da ein Konzert veranstalten kann und ich das Catering übernehmen will“, führt er aus. „Ich habe zugestimmt, da kamen wir ja noch miteinander klar. Das Grundstück habe ich ihm kostenlos überlassen und mir nichts dabei gedacht. Ich habe ihm extra noch gesagt: Keine rechtsextremen Musiker, nichts Rechtsextremes auf meinem Grundstück.“ Dass er mit seinem Foodtruck vor Ort war, bestätigt er. „Meine Jobs sind Veranstaltungs-Caterings. Welchen Inhalt die Veranstaltungen haben, hat mit mir als Imbissbetreiber nichts zu tun.“ Die Orga des Abends hatte laut Lihl Beck inne: „Er hat ja auch den Eintritt kassiert und an dem Abend verdient.“

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Festivalbesucher verhindern AfD-Infostand – Band schlägt Tanz-Workshop am Rathaus vor

Ein geplanter AfD-Infostand auf dem Diepholzer Rathausplatz fand am Samstag nicht statt. Rund 50 Besucher des Appletree Garden Festivals unterstützen einen spontanen Gegenprotest – eine Band hatte die Musikliebhaber zuvor auf die Aktion hingewiesen. Ein für Samstagvormittag angekündigter Infostand der AfD auf dem Rathausplatz in Diepholz hat nicht stattgefunden. Wie der Kreisverband zuvor mitgeteilt hatte, sollte der Stand Teil einer Reihe wöchentlicher Informationsveranstaltungen bis zur Kommunalwahl im September sein. (…) Auf der gegenüberliegenden Straßenseite versammelte sich ein friedlicher Gegenprotest. Nach Angaben mehrerer Teilnehmer war der Infostand erst kurzfristig bekannt geworden, sodass keine offizielle Gegenveranstaltung mehr angemeldet werden konnte. Unter den Demonstrierenden befanden sich Mitglieder der Initiative „Omas gegen Rechts“ sowie zahlreiche Besucher des Appletree Garden Festivals, das an diesem Wochenende in Lüdersbusch stattfindet. Mehrere Festivalgäste berichteten, die Band „Von wegen Lisbeth“ habe am Vorabend während ihres Auftritts auf den geplanten AfD-Stand hingewiesen und augenzwinkernd vorgeschlagen, einen Tanz-Workshop vom Festivalgelände zum Rathaus zu verlegen. Im Laufe des Vormittags kamen rund 50 Festivalbesucher hinzu und unterstützten den Gegenprotest – ohne Parolen, Banner oder Musik.Gegen 10.20 Uhr verließen die AfD-Anhänger mit ihrem Fahrzeug den Rathausplatz. Ein Polizeibeamter informierte die Anwesenden, dass der Infostand für diesen Tag in Diepholz abgesagt worden sei. Die AfD habe sich nach Polizeiangaben gegen die Durchführung entschieden, um eine Konfrontation zu vermeiden

via kreiszeitung: Festivalbesucher verhindern AfD-Infostand – Band schlägt Tanz-Workshop am Rathaus vor

„Fühle ich mich hier nicht mehr sicher“: #Wacken-Besucherin muss Anti-AfD-Patch abreißen

Das Metal-Festival Wacken Open Air hat offenbar ein Problem mit Security-Mitarbeitenden, die politische Botschaften auf Kutten, Shirts und Flaggen nicht zulassen. Das Wacken Open Air will vor allem eines sein: ein Ort, um gemeinsam zu feiern und laute Musik zu genießen. Doch eine nicht ganz kleine Gruppe von Menschen fühlt sich in diesem Jahr offensichtlich nicht willkommen auf dem „Holy Ground“ des größten Metal-Festivals der Welt. Gemeint sind mehrere Personen, die ihren Unmut darüber geäußert haben, dass sie unter anderem beim Einlass auf das Infield aufgefordert wurden, Anti-AfD-Patches oder entsprechende Kleidung zu entfernen. Allen Beschwerden gemein: Sie kommen von politisch linksorientierten Menschen. „FCK AFD“-Schriftzüge sind auf dem Wacken 2026 offenbar nicht immer erwünscht. Die Wacken-Crew widerspricht dem. © Frank Molter/dpa & Screenshot Reddit (Montage) Auch vor den Bühnen sei es demnach beispielsweise im Verlauf des Mr.-Hurley-Konzerts zu Begegnungen mit Security-Mitarbeitenden gekommen, die einzelne Personen angewiesen hätten, unter anderem Regenbogenfahnen und politisch linke Band-Patches nicht mehr auf dem Gelände mit sich zu führen. Zwar verbietet die Festival-Ordnung „Werbemaßnahmen gleich welcher Art“, auf Nachfrage vom Szene-Magazin Festivalstalker bestätigte die Wacken-Crew aber, dass das Entfernen von entsprechenden Patches nicht „im Sinne“ des Teams sei. Die Wacken-Orga versprach, bei entsprechenden Meldungen dagegen vorgehen zu wollen, und habe die Securitys mehrfach aufgefordert, solche Eingriffe zu unterlassen. Tatsächlich sind einige der von Fans beschriebenen Begegnungen mit Security-Mitarbeitenden alles andere als eine Lappalie. Laut dem Festivalstalker-Team, das sich nach ersten Hinweisen auf die Suche nach weiteren Fällen gemacht hat, hätten Wacken-Besucher mitgeteilt, „dass eben diese Security-Teams wohl auch eindeutig rechtsradikale Symbole (wie eine schwarze Sonne) auf sich tragen“. Auf weitere Nachfragen zu den Vorfällen hat das Wacken-Team bis Samstagmittag weder dem Szenemagazin noch unserer Redaktion geantwortet. (…) Das Fazit der Besucherin im Reddit-Posting fällt daher sehr vernichtend aus: „Als queere Person fühle ich mich hier nicht mehr sicher. Es ist mein erstes Mal Wacken (normalerweise auf vielen verschiedenen Festivals) und die haben wirklich ein Problem mit Homophobie, Transphobie und Faschismus.“

via fr: „Fühle ich mich hier nicht mehr sicher“: Wacken-Besucherin muss Anti-AfD-Patch abreißen

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