#Mönchengladbach: Mutmaßlich rassistische Parolen bei Feier der Jungen Union skandiert – #brandmauer #pack

Auf einer Weihnachtsfeier der Jungen Union in Mönchengladbach sollen rassistische Parolen zu “L’amour toujours” gerufen worden sein. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Nachdem angeblich rassistische Parolen zu L’amour toujours auf einer Feier der Jungen Union in Mönchengladbach 2023 gesungen worden sein sollen, hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufgenommen. Auf Nachfrage bestätigte die Staatsanwaltschaft einen entsprechenden Bericht der Rheinischen Post. Demnach wurden auf einer Weihnachtsfeier der Jungen Union im vergangenen Jahr die rassistischen Parolen “Deutschland den Deutschen, Ausländer raus” zu dem Lied von Gigi D’Agostino skandiert. Nun werde wegen des Anfangsverdachts der Volksverhetzung gegen mehrere Beschuldigte ermittelt, zitiert die Zeitung einen Sprecher der Staatsanwaltschaft.Die Ermittlungen liefen bereits seit mehreren Monaten, hieß es weiter. Nähere Angaben zu den Beschuldigten machte der Sprecher nicht.

via zeit: Mönchengladbach: Mutmaßlich rassistische Parolen bei Feier der Jungen Union skandiert

Bei #Heimatfest im brandenburgischen #Erkner : Neonazis zeigen Hitlergruß und singen „Ausländer raus“ – #pack

Das Video eines rechtsextremen Vorfalls in einem voll besetzten Festzelt in Erkner sorgt für Aufregung. Die Polizei identifizierte die Täter und ermittelt wegen Volksverhetzung. Bereits vor zwei Wochen kam es zu einem rechtsextremen Zwischenfall beim Heimatfest in der Brandenburger Stadt Erkner am Rande von Berlin. Videoaufnahmen, die das anti-rassistische Bündnis „schaut nicht weg“ auf ihrem Instagram-Account geteilt hat, zeigen mehrere Männer, die in einem voll besetzten Festzelt ihre Hand zum Hitlergruß heben und das sogenannte „Sylter Lied“ singen. Dabei handelt es sich um eine umgedichtete Version des Songs „L’amour toujours“ des italienischen DJ Gigi D’Agostino, bei der die rechtsextremen Parolen „Deutschland, den Deutschen, Ausländer raus“, mitgegrölt werden. Bundesweit bekannt wurde die Strophe durch mehrere junge Menschen, die bei einer Party auf der Nordseeinsel Sylt die rassistischen Zeilen anstimmen. Im Festzelt im Erkner ist zu erkennen, dass einzelne Besucher sogar mitklatschen. Trotz wiederholten Hitlergrüßen der Männergruppe scheint niemand einzugreifen. Dem Video nach zu urteilen, handelt es sich offenbar um Personen aus dem organisierten Neonazi-Spektrum. So trägt einer der Männer ein T-Shirt der Neonaziband „Landser“.

via tagesspiegel: Bei Heimatfest im brandenburgischen Erkner :Neonazis zeigen Hitlergruß und singen „Ausländer raus“

siehe auch: Hetze zu Gigi D’Agostino auch in Erkner Staatsschutz ermittelt nach mutmaßlicher Volksverhetzung auf Heimatfest im brandenburgischen Erkner. Erneut posieren junge Erwachsene zur bekannten Melodie des italienischen Elektropopkünstlers Gigi D’Agostino. In einem großen weißen Zelt und auf Bierbänken stehend, zeigen sie den Hitlergruß, skandieren im Takt: »Deutschland den Deutschen, Ausländer raus!« Die Vorfälle sollen sich bereits am 25. Mai auf dem 30. Heimatfest im ostbrandenburgischen Erkner bei Berlin ereignet haben (…) Einige der Beteiligten heben den rechten Arm zum Hitlergruß oder zeigen drei Finger – den Kühnengruß. Einer der Besucher trägt ein T-Shirt der in der Neonaziszene beliebten Rechtsrockband Landser. Die Vorfälle ereignen sich offenbar im Beisein etlicher anderer gut gelaunter Besucher*innen, die zum Teil im Takt mitklatschen.

RECHTSEXTREME AUF #TIKTOK: Lippensynchron zu #Goebbels

Lipsync zu Goebbels: Ästhetisch verpackt verbreiten Rechtsextreme ihre Ideologien auf Tiktok. Die Bildungsstätte Anne Frank berichtet über das Ausmaß. Eine junge Frau schaut in die Kamera. Zum Lied „L’amour toujours“ bewegt sie ihre Lippen: „Ausländer raus“. Es ist die AfD-Lokalpolitikerin Lea Schultz, Mitglied des Kreistages Dithmarschen. Dieses Video ist nicht auf Sylt entstanden, nicht erst vor ein paar Wochen, sondern im November vergangenen Jahres. Das Lied des italienischen Künstlers Gigi D’Agostino ist auf Tiktok bereits länger ein Hit – vor allem in rechten und rechtsextremen Kreisen. Immer wieder werden Videos hochgeladen, die mit rassistischen Parolen viral gehen. So beschreibt es die Direktorin der Bildungsstätte Anne Frank, Deborah Schnabel, in einem neuen Report, der am Dienstag veröffentlicht wurde. AfD ist auf Tiktok erfolgreichste Partei Es geht um Trends, Strategien und Ästhetik, die Rechtsextreme auf Tiktok nutzen, um Jugendliche zu erreichen. Wie erfolgreich das ist, zeigt sich am Beispiel der AfD: Sechs der zehn Politiker mit der größten Reichweite auf Tiktok sind AfD-Leute. Ihnen hilft der Algorithmus, der seine Nutzer in kürzester Zeit in eine politische Blase führt. Eine, die extremistisch sein kann – und das bei einer Zielgruppe, die im Kern aus Jugendlichen besteht. Tiktok ist das Leitmedium der Generation Z. In der breiten Bevölkerung sei den wenigsten bewusst, wie viele demokratiefeindliche, rechtsextreme und von Menschenhass geprägte Inhalte ihre Kinder womöglich erreichten, sagt Deborah Schnabel. Die Akteure wissen popkulturelle Phänomene der jungen Zielgruppe für sich zu nutzen. Die Grenzen zwischen „Entertainment, Politainment oder Propaganda“ verschwimmen, wie es in dem Report heißt. Während die einen zu einem Lied von Taylor Swift „lyp-syncen“, also in einem Video ihre Lippen zu dem Lied bewegen wie bei einem Playback, machen das andere zu rechtsradikalen Liedern. Teils zu solchen aus dem Zweiten Weltkrieg oder zu Reden von Adolf Hitler und Joseph Goebbels. (…) Der Erfolg eines Videos hängt nicht nur von seinem Inhalt ab. Tiktok funktioniert über Ästhetik. Rechtsextreme wissen das für sich zu nutzen. Nicht nur beim „Lipsync“, sondern auch beim „Cottage Core“. Einem Trend, bei dem es zunächst um die Sehnsucht nach einem traditionellen Leben in der Natur geht. Hier geht es um Naturfotos, Frauen in Trachten, Handarbeit und Flechtfrisuren. Nicht immer, aber teilweise verbirgt sich dahinter rechtsradikale Propaganda und die Idee von einem ethnisch reinen Europa. Trojanisches Pferd für rechtsextreme Ideologien Durch die harmlose Erscheinung passiere es leicht, dass unhinterfragt rechte Ideologien mitkonsumiert werden, sagt Eva Berendsen. Die Ästhetik werde hier zum „trojanischen Pferd für antisemitische, rassistische und anti-queere Ideologien“.

via faz: RECHTSEXTREME AUF TIKTOK: Lippensynchron zu Goebbels

Wieder rassistische Gesänge: Polizei leitet Strafverfahren ein

Weitere Fälle von Volksverhetzung beschäftigen die Polizei: In mehreren Orten in Niedersachsen sollen erneut Menschen den Partysong “L’amour toujours” mit ausländerfeindlichem Text gesungen haben. Am Freitagabend rückten mehrere Streifenwagen zu einer Bar in der Innenstadt von Hildesheim aus. Das teilte die Polizei mit. Ein Anwohner hatte demnach den Gesang aus der gut besuchten Bar gehört und die Beamten alarmiert. Gesungen haben soll ein 51-Jähriger aus Algermissen. Laut Polizei gab er an, den Text “nicht ernst gemeint” zu haben. Ob weitere Personen mitgesungen haben, will die Polizei nun ermitteln. Ebenfalls am Freitagabend verließ eine 39-Jährige mit ihrer Familie das Schützenfest in Isenbüttel (Landkreis Gifhorn), als auf dem Vorplatz etwa zehn Jugendliche den volksverhetzenden Text zur Melodie des Partyhits sangen. (…) In der Nacht zu Samstag hielten sich mehrere Polizisten gegenüber dem Schützenplatz in Meine (Landkreis Gifhorn) auf. Der Bereich war laut Polizei voller Menschen. Eine Personengruppe habe dann den volksverhetzenden Gesang angestimmt, eine zweite Gruppe sei in den Gesang eingestimmt. Die Beamten leiteten gegen neun Personen im Alter von 16 bis 44 Jahren Strafverfahren

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An Arizona guardswoman and high school teacher was exposed as a neo-Nazi

An Army National Guardswoman and part-time band instructor for Mountain Ridge High School was outed this week for her involvement in the local neo-Nazi and white nationalist scene.  Left Coast Right Watch first reported on Ashley Drago’s marriage to David Ryan Drake, who was convicted of manslaughter in 2007 for a racial motivated stabbing. After being released from prison and finding it difficult to maintain employment because his name was easily tied to his neo-Nazi beliefs, he legally changed it to Aleksander Drago. The Dragos are both allegedly involved in a local neo-Nazi club that is part of a larger network of extremist organizations aimed at recruiting younger men. These “active clubs” have harassed the LGBTQ+ community and spread antisemitism. (…) Ashley Drago is a member of the Arizona Army National Guard, where she plays saxophone for the 108th Army Band and has been pictured in Instagram photos posted by the Army. The band was slated to perform for Gov. Katie Hobbs earlier this week at a Memorial Day service; the Governor’s Office declined to comment if she was a part of the service. (…) Ashley Drago appears to be behind a Telegram account associated with the Arizona active club that pushes “TradWife” beliefs. The TradWife Movement aims to instill ideas of the 1950s housewife, but have many beliefs that are rooted in white supremacist ideology.  LCRW found that she can be seen in multiple posts made by the account.  The account has made references to white nationalist talking points and made antisemitic comments while posting symbols used by neo-Nazis.  Photos of Ashley Drago appear in numerous photos of the 108th Army Band including one of her wedding overseen and attended by white supremacists.

via azmirror: An Arizona guardswoman and high school teacher was exposed as a neo-Nazi

siehe auch: MEET THE KILLER NEO-NAZI MASSEUSE AND HIS SAX-PLAYING ARMY RESERVIST TRADWIFE. (…) On May 25, 2021 Drago legally married Ashley June Krogstad. That November, Drago and Krogstad would hold an outdoor “handfasting” wedding ceremony that was “officiated” by Joseph Rozanek, an organizer and “gothi” with the whites-only Asatru Folk Assembly. Wedding guests would include other members of the neo-Völkisch hate group, an organization that blends a distorted version of paganism with white supremacy. (…) In February, TAC-AZ and Tribal Arya Society helped to organize “HyperboreaFest,” a Utah camping trip alongside multiple Patriot Front cells and former Rise Above Movement member Ryan Sanchez, who now lives in Glendale, Arizona. The hike included a bonfire of Pride flags and fliers for a conference on gender identity at the University of Colorado. The multiple Tribal Arya Society and TAC-AZ Telegram, Gab and Twitter accounts would attempt to obscure the faces of members at these meetups, but several of those same photos were unblurred on Asatru Folk Assembly’s social media. (…) While Active Clubs are normally exclusive to men, TAC-AZ footage often features a woman working out and dropping racist propaganda alongside the group. The woman also appears in photos and videos on Tribal Arya Society’s social media and two other Telegram accounts: “TheModernTradwife” and “ModernTradwife.”  In multiple posts on those accounts in which the woman’s identity is obscured, she has a similar build, clothing and hairstyle as Ashley June Drago (née Krogstad). In other posts, however, Ashley Drago could be seen with little to no attempt to hide her identity. In one video posted by ModernTradwife, Ashley Drago raises up a drinking horn as the text overlaid reads “Embrace Tradition.” This is from a TAC-AZ outing that was censored on their own account. “Wholesome Midwest childhood” the caption of one photo reads. “First post flashback. ‘Tis yours truly.” “Anonymous reveal,” reads another image shared to TheModernTradwife. Though her face is censored in this post, the unique wallpaper behind Ashley Drago matches the wallpaper in her husband’s work bio photo. In a video celebrating Oktoberfest in Tempe, Arizona, the woman is blurred but no attempt was made to obscure Ryan Drago’s face, who has his arm around her. (…) Ashley Drago appears in numerous photos on the 108th Army Band’s instagram and Facebook page, including in an image from her white supremacist “handfasting” wedding ceremony. Her uniform displays her married name: “Drago.”  On February 5, 2024, a post on the 108th Army Band social media announced she had been promoted to sergeant.

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“L’Amour Toujours”: Fast 30 Fälle in Niedersachsen polizeibekannt

Seit dem Eklat auf Sylt sind auch in Niedersachsen viele Fälle von rassistischen Parolen zur Melodie des Partyhits “L’Amour Toujours” bekannt geworden. Das LKA nennt auf NDR Anfrage konkrete Zahlen. Bis Ende Mai seien landesweit 28 Fälle polizeilich bekannt geworden, in denen der Liedtext von “L’Amour Toujours” ausländerfeindlich umgedichtet wurde, teilte eine Sprecherin des LKA Niedersachsen auf NDR Anfrage mit (Stand: 28. Mai 2024). Insbesondere im Mai seien die Fallzahlen steil nach oben geschossen: Allein in diesem Monat seien etwa die Hälfte der 28 Fälle von der Polizei erfasst worden. Die Zahl könne noch höher ausfallen, so die Sprecherin, etwa durch nachträgliche Veröffentlichungen von Video- oder Audioaufnahmen in sozialen Netzwerken. Das Phänomen werde gerade durch die sozialen Netzwerke immer bekannter, so die LKA-Sprecherin. Erstmalig aufgetreten seien ausländerfeindliche Umdichtungen des Originaltextes des Liedes von Gigi D’Agostino im November 2023, so die Sprecherin. Das LKA hat die Zahlen auf Basis von Meldungen und Verlaufsberichten der Polizeibehörden erstellt (…) In Niedersachsen ermittelt mittlerweile in mehreren Fällen der Staatsschutz. Innenministerin Daniela Behrens hatte sich am Montag für Konsequenzen ausgesprochen. Es sei wichtig, die Täterinnen und Täter nicht nur zu identifizieren, sondern sie auch zu bestrafen, sagte die SPD-Politikerin. Die Verbreitung dieses “widerlichen Gedankengutes” sei kein harmloser Partyspaß. “Wir nehmen diese Entwicklung nicht länger hin und lassen die Gegner unserer Demokratie und unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung nicht einfach gewähren.” Behrens zeigte sich dabei bestürzt über die rassistischen Parolen, die zu einem harmlosen Lied gesungen werden, “ohne dass in der unmittelbaren Umgebung jemand einschreitet und diesem Treiben ein Ende setzt”.

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PARTY IN LUZERN: Nach Sylt-Skandal: Auch Schweizer grölen rassistische Parolen

An einer Party im Kanton Luzern kam es zu rassistischen Vorfällen, nachdem der Song «L’amour toujours» gespielt wurde. Eine 20-Minuten-Leserin ist entsetzt. Am Donnerstag fand in Gunzwil im Kanton Luzern die Partyreihe «Gscheerete» statt. Auf dem Line-up vertreten war auch DJ-REF-JD. Wie eine 20-Minuten-Leserin berichtet, kam es während der Party zu einem Eklat: «Der DJ spielte im vollen Zelt den Song ‹L’amour toujours› von Gigi D’Agostino.» Das Lied sorgte in den vergangenen Tagen für Schlagzeilen, weil der Text von Partygästen auf Sylt und am Ballermann mit ausländerfeindlichen Parolen abgeändert wurde. Menschenmenge grölte rassistischen Text «Ein erschreckend grosser Teil der Menschenmenge entschied sich leider dazu, mitzusingen – inklusive der rassistischen Parolen», so die Leserin weiter. Konkret hätten die Personen «Ausländer raus» skandiert. Im Anschluss an den Song hätten einige Anwesende «bewusst» den Hitlergruss in ihre Tanzeinlage eingebaut. Die Party hinterlässt bei der Leserin Unverständnis: «Egal, ob aus Provokation, Überzeugung oder Dummheit – solchen Gesten und vor allem dem Lied darf man keine Fläche bieten».

via 20min: PARTY IN LUZERN: Nach Sylt-Skandal: Auch Schweizer grölen rassistische Parolen

siehe auch: Party-DJ soll D’Agostino-Hit als «verbotenes Lied» angekündigt haben Bei einem Dorffest im luzernischen Gunzwil sang das Publikum die mittlerweile bekannten rassistischen Parolen. Der DJ sagt, er habe von diesen nichts gewusst – Partybesucher behaupten etwas anderes. Rund 1500 Menschen feierten am Mittwochabend im luzernischen Gunzwil in einem Partyzelt. Die «Gscheerete»-Party im Restaurant «Chommle» ist ein klassisches Dorffest. Ein Zelt, viel Alkohol und ein Party-DJ, der Hits abspielt. Auf der Playlist von «DJ REF JD» stand auch Gigi d’Agostinos Hit «L’amour toujours». Nach dem Skandal auf Sylt und der Welle der Empörung, die von Deutschland auf die Schweiz übergeschwappt ist, war zu erwarten, was folgte: Auf einem 24-sekündigen Video, das 20 Minuten vorliegt, sieht man, wie der Grossteil der Menschen im Zelt «Ausländer raus, Ausländer raus» grölt. «All zeme, bis ganz hindere» Mehrere Besucherinnen und Besucher sagen jetzt, dass der DJ durchaus von den Vorfällen auf Sylt gewusst habe – anders, als er erst gegenüber 20 Minuten behauptet hatte. «Er hat das Lied eingeführt mit dem Spruch: Jetzt spielen wir noch eines, das wir eigentlich gar nicht spielen dürften», sagt eine junge Frau, die selber ebenfalls an der Party war. In einem Chatverlauf, der 20 Minuten vorliegt, ist ersichtlich: Sie ist nicht die einzige, die das gehört hat. Was auf dem Video klar zu hören ist: Während ein Teil der Anwesenden die Parolen bereits mitsingt, sagt der DJ ins Mikrofon: «All zeme, bis ganz hindere». Es folgt der Refrain, der Gesang wird lauter.