White woman who fatally shot Black neighbor through door faces manslaughter sentence in Florida – #BlackLivesMatter #BLM

A white Florida woman who fatally shot a Black neighbor through her front door during an ongoing dispute over the neighbor’s boisterous children faces sentencing for her manslaughter conviction. A white Florida woman who fatally shot a Black neighbor through her front door during an ongoing dispute over the neighbor’s boisterous children faces sentencing Monday for her manslaughter conviction. Susan Lorincz, 60, was convicted in August of killing 35-year-old Ajike “A.J.” Owens by firing a single shot from her .380-caliber handgun in June 2023. Lorincz faces a maximum sentence of 30 years in state prison because a firearm was used. The shooting was the culmination of a long-running argument between the two neighbors over Owens’ children playing in a grassy area at both of their houses in Ocala, about 80 miles (130 kilometers) northwest of Orlando. Prosecutors said Owens had come to Lorincz’s home after her children complained that she had thrown roller skates and an umbrella at them, which Lorincz denied. Trial testimony showed Owens, a mother of four young children, was pounding on Lorincz’s door and yelling, leading Lorincz to claim self-defense in shooting her neighbor. Lorincz told detectives in a videotaped interview that she feared for her life. She also said she had been harassed for most of the three years she lived in the neighborhood. “I thought I was in imminent danger,” she said. But jurors did not agree with her self-defense claim. Owens’ family pushed for the maximum prison sentence after Lorincz was convicted by an all-white jury.

via abcnews: White woman who fatally shot Black neighbor through door faces manslaughter sentence in Florida

#Flugzeugabsturz in #Litauen – “Da habe ich einen schrecklichen Knall gehört”

Kurz vor dem Flughafen der litauischen Hauptstadt Vilnius stürzt eine Frachtmaschine in ein Wohngebiet. Anwohner kommen mit dem Schrecken davon. Jetzt wird nach der Ursache geforscht. Der Aufprall ist von weitem zu hören. Die Litauerin Jadvyga wird davon am Morgen des Unglücks geweckt. Sie lebt seit vielen Jahren in der Nähe des Flughafens in Vilnius. Gegen 5.00 Uhr ist sie aufgewacht.”Da habe ich einen schrecklichen Knall gehört. Erst dachte ich, was ist das? Dann schoss mir in den Kopf, dass es ein Flugzeugabsturz sein muss. Denn wir sind in der Einflugschneise. Die Maschinen fliegen direkt über unser Haus”, erzählt Jadvyga. Als sie aus dem Fenster schaut, sieht sie riesige Flammen und dichten, schwarzen Rauch.Kurz darauf gehen bei der Feuerwehr die ersten Anrufe ein. Sprecher Donatas Gurevičius ist als einer der ersten vor Ort. “Viele der Anrufer sagten, sie hätten ein Flugzeug abstürzen hören. Als wir am Unglücksort ankamen, haben wir dann die Teile des Flugzeugs gesehen.” Es sei im Sturzflug so dicht über den Bäumen geflogen, dass die Baumgipfel es gebremst hätten.”Neben einem Wohnhaus blieb es dann stehen. Viele Teile und das Haus fingen Feuer”, sagt der Feuerwehrsprecher. Vier Menschen waren an Bord der Maschine. Einen davon können die Rettungskräfte nur noch tot bergen. Der Mann war nach Angaben der Polizei spanischer Staatsbürger. Die anderen werden in Krankenhäuser gebracht.Stundenlang suchen Einsatzkräfte anschließend in den Trümmern nach Teilen der Boeing 737 und dem Inhalt der Pakete. All das soll Hinweise darauf geben, was zu dem Unglück geführt haben könnte. Die 31 Jahre alte Maschine war auf dem Weg von Leipzig nach Vilnius gewesen.Der Funkverkehr zwischen dem Piloten und dem Tower deutet nicht auf eine Notsituation hin. Doch Sekunden später verunglückt die Maschine der Fluggesellschaft Swift Air, die im Auftrag von DHL unterwegs war. Wieso, ist unklar.Flugschreiber wird analysiertDer litauische Verteidigungsminister Laurynas Kasciunas will nicht spekulieren: “Aktuell können wir nur bestätigen, was wir gesehen haben.” Nach weiteren Ermittlungen, wenn Crewmitglieder befragt und Flugschreiber analysiert worden seien, werde man ein klareres Bild haben.

via tagesschau: Flugzeugabsturz in Litauen “Da habe ich einen schrecklichen Knall gehört”

siehe auch: DHL cargo plane crashes near Vilnius airport in Lithuania. There are no indications that it was a case of sabotage or a terrorist attack but authorities have yet to rule it out. One person on board was killed and three others were injured. A cargo plane flying on behalf of German logistics company DHL crashed near Vilnius International Airport in Lithuania early on Monday, killing at least one person, according to Lithuanian officials. The deceased person was confirmed by Lithuanian police to be a Spanish national and member of the flight crew, although not one of the pilots. The other occupants of the plane — a German, a Lithuanian and another Spaniard — were reportedly injured, but their condition remained unclear.

Am frühen Montagmorgen ist in Litauen ein DHL-Frachtflugzeug abgestürzt. Der Pilot konnte aus dem brennenden Flugzeug gerettet werden. Eine Person starb bei dem Absturz.

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— Blick (@blick.ch) 25. November 2024 um 06:53

Staatsschutz ermittelt: Mann beleidigt Kinder in Berlin-Hellersdorf rassistisch und tritt Zwölfjährigen – #kaltland #pack

In Hellersdorf soll ein Unbekannter zwei Kinder rassistisch beleidigt haben. Laut Zeugenaussagen trat er einem der Jungen zudem gegen das Schienbein. (…) Den Angaben zufolge befanden sich die neun und zwölf Jahre alten Brüder gegen 17 Uhr auf dem Gehweg der Hellersdorfer Straße, als der Unbekannte auf sie zukam. Zeugen gaben an, dass der Mann die beiden Jungen zunächst rassistisch beleidigt haben soll. Dann habe er dem Zwölfjährigen gegen das Schienbein getreten.

via tagesspiegel: Staatsschutz ermittelt: Mann beleidigt Kinder in Berlin-Hellersdorf rassistisch und tritt Zwölfjährigen

Angriff in Berlin-Charlottenburg: Mann pöbelt Paar auf der Straße rassistisch und homofeindlich an

Der 56-Jährige stoppt seine Beschimpfungen auch nicht, als die Polizei eintrifft. Das hat für ihn Konsequenzen. Eine Frau und ein Mann sind in Berlin-Charlottenburg auf der Straße von einem 56-jährigen Mann rassistisch und homofeindlich angepöbelt worden. Auch ein Zeuge hörte die Beleidigungen des Täters am Sonntagabend in der Fritschestraße, wie die Polizei mitteilte. Es kam zu einer Rangelei zwischen dem aggressiven 56-Jährigen und dem 37-jährigen Mann. Als die Polizei eintraf, pöbelte der Mann weiter rassistisch und beleidigte zudem auch eine Polizistin

via tagesspiegel: Angriff in Berlin-Charlottenburg: Mann pöbelt Paar auf der Straße rassistisch und homofeindlich an

Pläne zu Regierungsumsturz und Lauterbach-Entführung – Mitglied der »Vereinten Patrioten« zu zweieinhalb Jahren verurteilt – #terror

Er war bereit, Waffen in seiner Garage zu lagern: Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat einen Mann verurteilt, der Teil einer »Reichsbürger«-Gruppe gewesen sein soll, die einen gewalttätigen Umsturz plante. Ein 62-Jähriger, der sich an Plänen für einen gewalttätigen Umsturz und die Entführung von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) beteiligt hatte, ist zu einer Freiheitsstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt worden. Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main sah es als erwiesen an, dass der Mann sich an der Vorbereitung von Hochverrat beteiligte und Mitglied in einer terroristischen Vereinigung war. Der Mann aus dem Odenwald hatte den sogenannten Vereinten Patrioten, auch bekannt als Kaiserreichsgruppe, angehört. Den Behörden zufolge wollte die »Reichsbürger«-Gruppe die Regierung stürzen und in Deutschland Chaos schüren. Zunächst sollte demnach mit Sprengstoffanschlägen die Stromversorgung zerstört werden – die Aktion trug den Namen »Silent Night«. Anschließend sollte in einer Aktion mit dem Namen »Klabautermann« Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) aus einer Talkshow entführt werden. Seine Personenschützer sollten »ausgeschaltet« werden. Er hatte sich unter anderem bereit erklärt, die dazu nötigen Waffen in seiner Garage zwischenzulagern.

via spiegel: Pläne zu Regierungsumsturz und Lauterbach-Entführung Mitglied der »Vereinten Patrioten« zu zweieinhalb Jahren verurteilt

siehe auch: Terror-Prozess Reichsbürger muss wegen geplanter Lauterbach-Entführung in Haft Ein der Reichsbürgerszene zugerechneter Mann ist zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Er wollte sich an einem gewalttätigen Umsturz und der Entführung von Bundesgesundheitsminister Lauterbach beteiligen. Das Oberlandesgericht Frankfurt hat am Montag einen mutmaßlichen Reichsbürger aus Gorxheimertal (Bergstraße) wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt. Die Generalstaatsanwaltschaft forderte im Prozessverlauf eine Haftstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten. Sie legte dem 62-Jährigen auch die Beteiligung an der Vorbereitung von Hochverrat zur Last. (…) Die Anklage warf dem Mann außerdem vor, dass er im Fall des erfolgten Umsturzes als Teil einer Delegation nach Russland habe fahren wollen, um dort über einen Schulterschluss zwischen den Staaten zu verhandeln.  Der Generalstaatsanwalt bewertete in seinem Plädoyer die Gruppe als “dilettantisch, aber gefährlich”. Gegen fünf weitere mutmaßliche Mitglieder läuft bereits seit dem vergangenen Jahr ein Prozess am Oberlandgericht Koblenz; Urteil in Terror-Prozess: Mann zu Haftstrafe verurteilt Ein Reichsbürger ist vom Frankfurter OLG wegen der Beteiligung an einem geplanten Umsturz verurteilt worden. Seit über einem Jahr sitzt ein Mann aus dem Odenwald in Untersuchungshaft, er soll in Pläne zur Entführung von Gesundheitsminister Lauterbach verwickelt gewesen sein. Nun ist das Urteil gefallen. Ein früheres Mitglied einer mutmaßlichen Terrorgruppe, die Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) entführen wollte, ist zu einer Haftstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt worden. Das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt sah es als erwiesen an, dass der Mann sich an der Vorbereitung von Hochverrat beteiligte und Mitglied in einer terroristischen Vereinigung war. Die sogenannte «Kaiserreichsgruppe» habe mit brachialer Gewalt die Beseitigung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung geplant (…) Der heute 62-Jährige hatte lange ein bürgerliches Leben in einer kleinen Gemeinde im Odenwald geführt. Doch er geriet in finanzielle Probleme, die sich mit Beginn der Corona-Pandemie verschärften. In dieser Zeit «verlor er sich in den Wirren des Internets», beschrieb es der Richter. Die Verfassung der Bundesrepublik habe der Mann nicht als legitim angesehen, er entwickelte demnach ein Interesse an allerlei absurden Verschwörungstheorien. Schließlich stieß er auf eine Corona-Selbsthilfegruppe in Baden-Württemberg, dort kam es im Dezember 2021 zu einem laut Richter «verhängnisvollen Treffen». Der Angeklagte lernte ein führendes Mitglied der «Kaiserreichsgruppe» kennen, zügig entwickelte sich laut Vorsitzendem ein intensives Verhältnis zwischen den beiden Männern. Der 62-Jährige erfuhr demnach von den Umsturzplänen, er erklärte sich unter anderem bereit, an dem Stromausfall mitzuwirken und für die Zwischenlagerung der für den Putsch benötigten Waffen seine Garage zur Verfügung zu stellen.

Beppe Grillo: Fünf-Sterne-Bewegung trennt sich von Parteigründer

In Italiens Fünf-Sterne-Bewegung gibt es seit Jahren Streit zwischen Parteichef Giuseppe Conte und Gründer Beppe Grillo. Jetzt wurde dessen Posten abgeschafft. In Italien hat die ehemalige Regierungspartei Fünf-Sterne-Bewegung endgültig mit ihrem Gründer Beppe Grillo gebrochen. Bei einer “konstituierenden Versammlung” stimmte eine Mehrheit der Parteimitglieder für die Abschaffung von Grillos selbst geschaffenem Posten des sogenannten Garanten. Mit diesem Amt wollte Grillo die Gründungswerte der Partei schützen. Seit langer Zeit herrscht zwischen dem derzeitigen Chef der Fünf Sterne, Italiens ehemaligem Ministerpräsidenten Giuseppe Conte, und Grillo Streit über die Ausrichtung der Partei. Während Conte einen Wandel der einstigen Anti-Establishment-Protestbewegung zu einer linksgerichteten Partei verfolgt, wirft Grillo dem Parteichef vor, die basisdemokratischen Prinzipien der Partei aufzugeben und sich an das politische Establishment anzupassen. Zuvor hatte Conte beschlossen, Grillos Jahresvertrag als Kommunikationsberater der Partei mit einer Vergütung von 300.000 Euro nicht zu verlängern.

via zeit: Beppe Grillo: Fünf-Sterne-Bewegung trennt sich von Parteigründer

Femizide, Vergewaltigung, Nötigung – Immer mehr Gewalt gegen Mädchen und Frauen – das weiß man über die Täter

Auch in Deutschland gibt es immer mehr Fälle von sexualisierter Gewalt und Übergriffen auf Frauen. Was genau bedeutet das, was ist über die Täter bekannt? Seit Jahren steigt die Anzahl der registrierten Übergriffe und Gewalttaten gegen Frauen. Das zeigen Auswertungen zuständiger Behörden, zuletzt ein Lagebild des Bundeskriminalamtes  vergangene Woche. Doch was bedeutet das? Wird das Leben in Deutschland für Frauen gefährlicher? (…) Unter geschlechtsspezifischer Gewalt versteht man »Gewalt, die sich gegen eine Person aufgrund ihres biologischen oder sozialen Geschlechts richtet«, so definiert es das Deutsche Institut für Menschenrechte. Es können also grundsätzlich alle Menschen im Geschlechterspektrum damit gemeint sein, auch Männer oder etwa nicht binäre Personen. Das aktuelle Lagebild des Bundeskriminalamtes  (BKA) konzentriert sich aber auf »geschlechtsspezifisch gegen Frauen gerichtete Straftaten«. Von allen Straftaten, die 2023 in Deutschland erfasst wurden, machen Sexualdelikte 2,1 Prozent aus. Das geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) hervor. Was zunächst einmal nach wenig klingt, wird in konkreten Zahlen besser begreifbar: Mehr als 12.000 Fälle gab es im Deliktfeld Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und sexueller Übergriff im besonders schweren Fall, einschließlich der Fälle mit Todesfolge. Im Vergleich zu 2019 ist das ein Anstieg um fast 30 Prozent. Betroffen sind überwiegend Frauen. Die Behörden erfassen weiter sogenannte Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Darunter fallen auch sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen – etwa in Erziehungseinrichtungen – oder Missbrauch durch einen Arzt oder einen Pfleger. Von den 256.276 im vergangenen Jahr erfassten Opfern häuslicher Gewalt  sind 70 Prozent weiblich. Noch höher liegt der Anteil der weiblichen Opfer, wenn man ausschließlich auf die Gewalt in Partnerschaften schaut: Fast 80 Prozent dieser Betroffenen sind Frauen.

via spiegel: Femizide, Vergewaltigung, Nötigung Immer mehr Gewalt gegen Mädchen und Frauen – das weiß man über die Täter