The January 2022 Open Source Software Security Summit at the White House[1] brought together top U.S. national security and cyber officials as well as private sector tech leaders to discuss open-source software security, following the discovery of a vulnerability which threatened millions of devices and applications and remains a threat to this day.[2] According to National Security Advisor Jake Sullivan, the summit was a “constructive discussion” about helping the public and private work together to become more resilient. Participating in the conference were officials from multiple federal agencies – the Department of Defense, the Department of Commerce, the Department of Energy, and the Department of Homeland Security, as well as representatives from the Cybersecurity and Infrastructure Security Agency (CISA), the National Institute of Standards and Technology, and the National Science Foundation, and representatives from Amazon, Apple, Facebook/Meta, Google, IBM, the Linux Foundation, the Open Source Security Foundation, Microsoft, and Oracle – and U.S.-based reverse proxy service Cloudflare.[3] (…) Cloudflare is used by a host of ecommerce businesses. It was reported in March 2022 that the top 20 ecommerce companies protected by Cloudflare are Etsy, Walmart, Best Buy, Dell, Nike, Doordash, and H&M, as well as Taylor & Francis Online (tfandonline.com), the journal content platform of one of the world’s leading academic publishers.[5] Cloudflare’s History Of Serving Jihadis Another sector that is protected by Cloudflare to protect websites and forums is jihadi terrorist organizationss. A 2018 in-depth study by the Middle East Media Research Institute (MEMRI) Cyber & Jihad Lab (CJL) on jihadi use of Cloudflare found that for years the company had been providing services to nearly every major jihadi group (see Cloudflare, The U.S.-Based Leading Reverse-Proxy Service, Is Exploited By Every Major Jihadi Organization – Including ISIS, Al-Qaeda, Hamas, Taliban – Posing A Global Security Risk).
White supremacist charged with threatening jurors on Pittsburgh synagogue shooter trial
Hardy Carroll Lloyd, 45, was taken into custody on federal charges of witness tampering, obstruction and transmitting threats. A West Virginia man and known white supremacist was arrested Thursday for allegedly targeting the Jewish community in social media posts and online comments during the trial for the Tree of Life synagogue shooter. Hardy Carroll Lloyd, 45, was taken into custody without incident on federal charges of witness tampering, obstruction and transmitting threats. Lloyd, a self-proclaimed “reverend” of a white supremacy movement, is accused of making several comments in May calling for Robert Bowers’ release and threatening people who served on the jury at his trial. Bowers was convicted in June of fatally shooting 11 people at the Pittsburgh synagogue in 2018. He was sentenced to death on Aug. 3. In a May 14 post on the Russian social media site VKontakte, Lloyd allegedly wrote: “Free Robert Bowers Now!! … We need to support anyone who kills jews,” according to a federal criminal complaint. (…) In other posts, Lloyd allegedly threatened to publicly release the names and addresses of the jurors. In a May 17 email to local news stations, Lloyd said that people would be watching the jurors and “taking pictures of ALL cars and people who leave the courthouse,” according to the complaint. White supremacy stickers with Lloyd’s website were also found around Pittsburgh, authorities said in the complaint. One sticker included a swastika and the words “White Pride,” according to the complaint.
via nbcnews: White supremacist charged with threatening jurors on Pittsburgh synagogue shooter trial
Straßenkampf für die Heimat – AfD-Jugend lernt bei Schweizer Rechtsextremen
Eine Jugendorganisation ruft offen zur “Heimatverteidigung” auf. An ihrer Seite: Gewaltbereite Rechtsextreme aus der Schweiz, die für radikale Aktionen bekannt sind. Die “Junge Alternative” (JA) in Schleswig-Holstein steht wegen eines Boxtrainings, an dem ein Rechtsextremer aus der Schweiz teilgenommen haben soll, in der Kritik. Die Vorfeldorganisation der AfD hatte selbst ein Foto davon veröffentlicht und die Teilnahme der Gruppe “Junge Tat Schweiz” bekannt gemacht. Der CDU-Generalsekretär Lukas Kilian ist besorgt und spricht von einer neuen Dimension: “Das ist alles andere als harmlos”, sagt er t-online. Die Jung-AfDler haben mit dem Gast aus der Schweiz nicht nur geboxt: “Auch interessante Erfahrungen über den politischen Aktivismus” seien ausgetauscht geworden. Für den CDU-Mann Kilian ist der offene Umgang mit der “Jungen Tat” der erschreckende Punkt: “Die wollen ihre Gesinnung und ihr europäisches Vernetzungspotenzial zur Schau stellen.” Die “Junge Alternative” ist bereits im Visier der Sicherheitsbehörden, auf Bundesebene wird sie vom Verfassungsschutz als “gesichert rechtsextremistisch” eingestuft. Schweizer Gruppe: Hauptakteure sollen Antisemiten sein Die “Junge Tat” ist in Deutschland eher unbekannt. Die konservative “Neue Zürcher Zeitung” (NZZ) berichtet, dass die Gruppe seit 2022 “aggressiv in die Öffentlichkeit drängt”. Ihre Aktionen gleichen denen der “Identitären Bewegung”: Vermummt und mit Transparenten sowie Pyrotechnik ausgestattet, sorgen sie für eine bildgewaltige Inszenierung. Hochwertige Fotos und Videos für das Internet produzieren sie selbst. Einer ihrer Kampfsprüche: “Die Tat unser Schwert”. Hauptakteure der Gruppe seien zwei unter 25-Jährige, die im NZZ-Bericht “M. C. und T. L.” genannt werden. Sie sollen offene Rassisten und Antisemiten sein, die zudem Adolf Hitler bewundern, schreibt die Tageszeitung. In Videos aus dem Gesinnungsumfeld wird mit Kalaschnikows posiert und Israel-Fahnen werden in Brand gesetzt. Von diesen Videos distanzieren sich die beiden Männer inzwischen: Sie hätten im “jugendlichen Leichtsinn” gehandelt.
via t-online: Straßenkampf für die Heimat AfD-Jugend lernt bei Schweizer Rechtsextremen
Vor Landtagswahl in Hessen – Antifa veröffentlicht Privatadressen von AfD-Kandidaten
Mitglieder der linken Antifa wollen hessischen AfD-Politikern vor der Landtagswahl “das Leben zur Hölle machen”. Im Internet veröffentlichten sie Privatadressen von Kandidaten. Zwei Monate vor der Landtagswahl fordert die Antifa Frankfurt auf ihrer Homepage zu Straftaten gegen hessische AfD-Politiker auf. Beim Aufruf an Antifas in ganz Hessen, der rechten Partei “militant zu begegnen” und “ihnen das Leben zur Hölle zu machen”, belässt es die Antifa nicht. Sie veröffentlicht per Link auf eine andere Internetseite die Privatadressen der AfD-Kandidaten für die Landtagswahl am 8. Oktober. Außerdem werden Versammlungsorte oder auch Restaurants benannt, die von ihnen besucht werden. Beim Klick auf die Profile der Kandidaten erscheinen zudem bewertende Kurzbiografien. Eine interaktive Landkarte funktionierte nach Angaben der Ersteller “noch nicht richtig”. Zur Begründung der Aktion heißt es auf der Seite, die rechtsextreme Ausrichtung der AfD werde “in ihrer Programmatik, den Äußerungen von FunktionärInnen und den Verstrickungen zu faschistischen Gruppen und Verlagen tagtäglich sichtbar”. Auch die Wahl von AfD-Politikern zum Landrat oder zum Bürgermeister in Thüringen zeige, “wohin die Reise gehen kann”.
via tagesschau: Vor Landtagswahl in Hessen Antifa veröffentlicht Privatadressen von AfD-Kandidaten
siehe auch: Privatadressen und Autokennzeichen Antifa veröffentlicht private Daten hessischer AfD-Kandidaten Worte der AfD sorgen laut der Antifa für Gewalttaten gegen Minderheiten. Nun will die linke Gruppe den extrem Rechten auch »auf militante Weise« begegnen – und stellt hessische AfD-Kandidaten im Netz an den Pranger. In gut zwei Monaten wählt Hessen einen neuen Landtag. Nun Dhat die Antifa Frankfurt am Main auf ihrer Homepage einen Link veröffentlicht, der zu einer interaktiven Karte führt, auf der Kandidatinnen und Kandidaten der AfD Hessen aufgeführt sind – mit Privatadressen und zum Teil auch Autokennzeichen. Beim Klick auf die Profile der Kandidaten erscheinen zudem bewertende Kurzbiografien. Die AfD zeigte sich über die Aktion entsetzt. Auf der Homepage der Antifa wurde dazu aufgerufen, der Partei »auf militante Weise« zu begegnen und ihr »das Leben zur Hölle zu machen«. Außerdem werden ein Veranstaltungsort und ein Restaurant genannt, in dem sich AfD-Politiker häufiger treffen sollen; Veröffentlichung von AfD-Adressen in Hessen Antifa-Aktion hat juristisches Nachspiel. Die Antifa veröffentlichte die Wohnanschriften von hessischen AfD-Politikern. Das könnte straf- und datenschutzrechtliche Konsequenzen haben, wie Rechtsexperten gegenüber LTO äußern. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt leitet Ermittlungen ein. “Lasst uns der AfD jedoch vor allem auf militanter Weise begegnen, ihnen das Leben zur Hölle machen und zeigen, was wir von ihrer menschenverachtenden Politik halten”, schrieb die Antifa Frankfurt zu ihrer aktuellen Aktion. Die Antifa hatte zu Beginn der Woche auf einer Webseite die Wohnanschriften hessischer AfD-Politiker veröffentlicht. Die Gruppierung erstellte wertende Profilbeschreibungen für die AfD-Kandidaten bei der hessischen Landtagswahl am 08. Oktober. Diese enthalten nähere Informationen, teilweise sogar KfZ-Kennzeichen. Auf einer interaktiven Karte sind auch Versammlungsräume der Partei gekennzeichnet. (…) Die Staatsanwaltschaft Frankfurt gibt an, sie habe ein offizielles Ermittlungsverfahren von Amts wegen eingeleitet, sagte eine Sprecherin am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. Im Raum stehe der Verdacht “einer öffentlichen Aufforderung zu Straftaten, eines gefährdenden Verbreitens personenbezogener Daten und der Volksverhetzung”. Die Staatsanwaltschaft sei durch die mediale Berichterstattung auf die Veröffentlichungen persönlicher Daten im Internet aufmerksam geworden: “Da müssen wir nicht auf Strafanzeigen warten.” Die AfD hatte bereits Anzeigen angekündigt. Der auf Strafrecht spezialisierte Rechtsanwalt Dr. Yves Georg hält gegenüber LTO den Straftatbestand des gefährdenden Verbreitens personenbezogener Daten gemäß §126a Abs.1 Strafgesetzbuch (StGB) für erfüllt. Dieser sei selbst dann einschlägig, wenn die Wohnanschrift allgemein zugänglich ist, beispielsweise weil sie im Telefonbuch steht.

Warum die AfD die Chefin der Jungen Alternative in Brandenburg abmahnt – #AnnaLeisten
Anna Leisten, Landesvorsitzende des AfD-Jugendverbands in Brandenburg, posiert mit einem Symbol, das in der extremen Rechten als Geste für „weiße Macht“ steht – und nimmt an einer Demonstration aus dem Umfeld der Identitären Bewegung teil. Nun erhält sie eine milde Parteistrafe. Die Brandenburger Landesvorsitzende des AfD-Jugendverbands Junge Alternative, Anna Leisten, wurde nach WELT-Informationen vom Landesvorstand der Brandenburger AfD abgemahnt. Eine solche Abmahnung ist laut Parteisatzung möglich, wenn ein Mitglied „gegen Grundsätze oder die Ordnung der Partei“ verstößt. Im Wiederholungsfall sind weitergehende Ordnungsmaßnahmen möglich. Hintergrund ist demnach unter anderem die Verwendung eines Symbols, das seit einigen Jahren von Rechtsextremisten als Symbol für „white power“ und „white pride“ (deutsch: „weiße Macht“ und „weißer Stolz“) verwendet wird. In einem Instagram-Posting vom August 2022 steht Leisten neben einem Redakteur des rechtsextremen „Compact“-Magazins. Beide formen mit Daumen und Zeigefinger einen Ring, die restlichen drei Finger werden abgespreizt. Das Tauchzeichen für „Okay“ wird seit 2017 unter Anhängern einer weißen Vorherrschaft als Erkennungszeichen verwendet. In einer Präsentation des brandenburgischen Verfassungsschutzes zu aktuellen Einstufungen extremistischer Bestrebungen vom Juli dieses Jahres wird das Foto von Leisten als ein Beleg für die „gesichert rechtsextremistische Bestrebung“ verwendet, zu der die Junge Alternative (JA) dort seit Kurzem hochgestuft wurde. Das von Leisten gezeigte Symbol sei von US-amerikanischen extremen Rechten „zum faschistischen Hasssymbol umgedeutet“ worden, heißt es darin. Die 23-Jährige wird in der Präsentation noch an mehreren weiteren Stellen genannt. So bezeichnete Leisten in einem weiteren Instagram-Post ein Selbstschutz- und Kampftraining der JA als „Trainingslager Ostfront 2025“.
via welt: Warum die AfD die Chefin der Jungen Alternative in Brandenburg abmahnt
Nazi symbols and child pornography found in German #police chats – #recklinghausen #polizeiproblem
Another group within Germany’s security structures has been found to be inclined toward Nazi imagery. Recklinghausen officials are concerned by this incident, the second in recent months. Prosecutors in Germany have uncovered illegal content including Nazi symbols in chat messages involving five officers from three different police districts. The discovery was made after searches in North Rhine-Westphalian region. The five men, aged 22 and 25, are suspected to have exchanged Nazi symbols in chats and possessed child pornography during their training, according to Annette Milk, the chief public prosecutor investigating the case. Three of the accused belong to the police headquarters in Recklinghausen, one each to the police authorities in Kleve and Borken. According to Milk, they came across these chats during investigations into a sixth suspect. The public prosecutor’s office has charged the now-former police officer with exchanging right-wing extremist symbols in chats and possessing and distributing child pornography. After completing his training, he worked for a short time at the police headquarters.
via euronews: Nazi symbols and child pornography found in German police chats
Satanist neo-Nazi got away with crimes as a teen, now he’s going to jail – #terror
Posters found by police made by Harry Vaughan, 21, included ones adorned with slogans saying “It’s OK to be a school shooter” and “It’s OK to be a Nazi.” After avoiding prison sentencing for years, a neo-Nazi criminal in the UK was jailed last week. Harry Vaughan, also known as Harry Blake, is a London resident and son of a House of Lords clerk who was sentenced to three years and two months in jail after pleading guilty to a counter-terror order breach. He also was charged with making an indecent image of a child. Vaughan, 21, was handed a suspended sentence in 2020 after admitting 14 terror charges. British media reported that Vaughan took interest in right-wing extremism, Satanism, the occult and violence since age 14. Police discovered 4,200 images and 302 files, including an extreme right-wing terrorist book and documents relating to Satanism, neo-Nazism and antisemitism on his computer and other devices during a search of his family home in south-west London. Posters found by police made by Vaughan included ones adorned with slogans saying “It’s OK to be a school shooter” and “It’s OK to be a Nazi.” They also reportedly discovered one mass murderer, Anders Breivik, along with the text “Every girl loves a mass murderer.” He was arrested as part of an investigation into an online forum used by extremists. Although he walked free from court in the past, Vaughan in June admitted to making an indecent image of a child in September 2022, as well as admitting to possessing extreme pornography.
via jpost: Satanist neo-Nazi got away with crimes as a teen, now he’s going to jail
siehe auch: Satanist neo-Nazi who was spared jail as teenager imprisoned for 38 months after admitting fresh crimes – #terror. Harry Vaughan was 18 when he admitted 14 terror offences Jordan Reynolds 16 hours ago Harry Vaughan has been jailed for 38 months. A convicted Satanist neo-Nazi who was spared jail as a teenager has now been imprisoned for three years and two months after admitting a string of fresh crimes. Harry Vaughan, from Twickenham, south-west London, was 18 when he admitted 14 terror offences and two of possessing indecent images of children. He developed an interest in right-wing extremism, Satanism, the occult, and violence after disappearing “down a rabbit hole of the internet” from the age of 14, the Old Bailey heard previously.