What to know about the 15-year-old suspected school shooter in #Wisconsin – #terror

Natalie Rupnow’s social media featured mass shooter content, authorities said. A 15-year-old student accused in Monday’s deadly shooting at the Abundant Life Christian School in Madison, Wisconsin appears to have shown interest in online content venerating neo-Nazi violence and school shooters, according to information provided to law enforcement. Natalie Rupnow, who went by Samantha, killed a teacher and another student, according to officials. She also injured six others, leaving two in critical condition. She was dead of an apparent self-inflicted gunshot wound when police arrived on the scene at about 11 a.m. on Monday. Rupnow had attended the school along with some 390 students in grades Kindergarten through 12, police said. Apparent interest in neo-Nazism, mass shootings on social media, authorities said In the aftermath of the shooting, police are beginning to piece together what may have led the 15-year-old to carry out the brazen attack. Several online accounts associated with Rupnow, including Tumblr and X accounts, are being examined by police, ABC News has learned. Several mentions of shooters and violence can be seen on these accounts. The portrait that is beginning to emerge from these social media accounts of a young person showing interest in neo-Nazi ideology and neo-Nazi violence, as well as demonstrating interest and engagement in online forums venerating mass shooters, according to information provided to law enforcement. Authorities will now review Rupnow’s online footprint in an effort to glean what ideology or blend of ideologies may have motivated her to open fire, officials said. (…) Other posts relating to school shootings include mentions of the Columbine High School shooting and the 2007 school shooting in Jokela, Finland. In November 2023, a GIF of a gun was posted on the Tumblr account, with text reading, “Happy birthday to me!!!” In a post on X, the account believed to be used by Rupnow shared a video from the 2015 school stabbing in Trollhattan, Sweden, where the suspect killed a teacher, seemingly targeting people with immigrant backgrounds, according to The New York Times’ reporting at the time. Another post, dated from Dec. 13, is a video of a person taking their own life at a shooting range. The most recent two posts to the X account were both shared on the day of the shooting at 11:45 a.m. ET and 11:50 a.m. ET, respectively. The first one was a picture of a person holding up three fingers, resembling the “OK sign” which is also known to be used as a “white power” sign. The intention of the image was not clear. According to the Anti-Defamation League, the “OK” hand symbol is a gesture displayed by shooters in the past. The second post on X allegedly shared by Rupnow was a Google Drive link with no explanation. ABC News has not been able to verify the contents of the link, but it was shared as a reply on the first post five minutes after the picture was posted.

via abc: What to know about the 15-year-old suspected school shooter in Wisconsin

siehe auch: Madison school shooter pictured with shotgun at firing range just months before her deadly rampage. The father of school shooter Natalie “Samantha” Rupnow, who killed two people and wounded six others at the Abundant Life Christian School in Madison, Wisconsin, encouraged the 15-year-old to practice her weapons-handling skills in the months leading up to Monday’s bloodshed, according to a review of his online activity. In August, Jeff Rupnow – who was unable to be reached on Tuesday – posted a photograph on Facebook of what appears to be his shotgun-wielding daughter shooting clay pigeons at a local gun club. “Is that kiddo?” a friend commented. “Sure is!!!!” Rupnow replied. “We joined NBSC this spring and we have been loving all [sic] every second of it!” The North Bristol Sportsman’s Club, or NBSC, is located in Sun Prairie, a suburb of 35,000 roughly 20 miles northeast of Madison. Individual memberships cost $75 yearly, and family memberships go for $90, plus an annual rifle/pistol range premium of $25. The NBSC youth program welcomes kids as young as 9, according to the club’s website.

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By Corey Coyle, CC BY 3.0, Link

Recherche deckt Vergewaltigungsnetzwerk auf Telegram auf

In einer Online-Doku wird systematische sexuelle Gewalt an bewusstlosen Frauen belegt. Die Behörden wirken hilflos. In dutzenden Telegram-Gruppen tauschen sich Nutzer offen darüber aus, wie sie Frauen betäuben und sexuell missbrauchen können. Ein investigatives Rechercheteam hat über ein Jahr hinweg systematisch diese digitalen Kommunikationskanäle beobachtet und dokumentiert. Die Chatverläufe enthüllen ein erschreckendes Muster: In Chatgruppen werden sexuelle Übergriffe geplant und koordiniert. Es werden Anleitungen veröffentlicht, wie man die Opfer betäuben kann. Im Anschluss werden Fotos und Videos der Vergewaltigungen gepostet. Die Täter geben häufig an, dass ihre Opfer aus ihrem näheren Umfeld stammen – Ehefrauen, Partnerinnen oder Familienmitglieder. Manche behaupten, dass ihre Partnerin damit einverstanden sei. Wieder andere schreiben stolz, dass sie nichts wisse. (…) Das Rechercheteam hat Behörden in den USA, Kanada und Deutschland auf die Fälle aufmerksam gemacht und konnte in einem Fall sogar den Täter identifizieren. Die Reaktion der deutschen Behörden fällt sinnbildlich aus: “Erkenntnisse zu den von Ihnen genannten Telegram-Gruppen bzw. sexuellen Übergriffen liegen hier weiterhin nicht vor”, hieß es vom deutschen Bundeskriminalamt, nachdem die Journalistinnen und Journalisten Einladungen in diverse Vergewaltigungsgruppen an die Behörden übermittelt haben. Auch die Antworten aus den USA und Kanada klangen ähnlich. Auch Telegram selbst hat sich in einer der seltenen Stellungnahmen dazu geäußert: Man verfolge eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Missbrauch und werde Nutzer, die dabei erwischt werden, sofort sperren.

via standard: Recherche deckt Vergewaltigungsnetzwerk auf Telegram auf

siehe auch: K.o.-Mittel im privaten Umfeld Vergewaltiger-Netzwerk auf Telegram aufgedeckt. In Dutzenden Telegram-Gruppen tauschen sich Nutzer dazu aus, wie sie Frauen betäuben und missbrauchen können. Aufnahmen davon werden anschließend geteilt. STRG_F hat entsprechende Chatverläufe, Fotos und Videos dokumentiert. Über ein Jahr lang hat ein Rechercheteam von STRG_F Dutzende Chatgruppen auf dem Messenger-Dienstes Telegram beobachtet, Chatverläufe, Fotos und Videos aus Gruppen mit Hunderten bis zu teils Zehntausenden Mitgliedern dokumentiert, unter ihnen auch deutsche Nutzer.In diesen Chats tauschen Nutzer Anleitungen aus, wie man Menschen für sexuelle Übergriffe bis hin zu Vergewaltigungen unbemerkt betäuben kann. Sie stacheln sich gegenseitig an und bieten ihre Partnerinnen anderen Nutzern zur Vergewaltigung an. Vergewaltigungen werden angekündigt und entsprechende Aufnahmen geteilt.

Geraer Richter soll nach Rassismus-Vorwürfen Referatsleiter im Justizministerium werden

Ein Verwaltungsrichter soll sich rassistisch im Internet geäußert haben. Noch während die Vorwürfe in einem Disziplinarverfahren geprüft werden, soll der Mann einen Ministeriumsposten erhalten. Ein mit Rassismus-Vorwürfen konfrontierter Richter am Verwaltungsgericht Gera wird zumindest vorerst weiter nicht in Asylklagen urteilen. Der Mann werde im Rahmen einer Abordnung vom Verwaltungsgericht die Aufgaben eines Referatsleiters im Justizministerium wahrnehmen, wie es auf Anfrage bei der Ministeriumspressestelle hieß. Das wegen der Vorwürfe laufende Disziplinarverfahren gegen den Richter sei noch nicht abgeschlossen. (…) Medienberichten unter anderem von „taz“ und MDR zufolge soll der Richter in Asylverfahren deutlich seltener Anträge anerkannt haben, als Richter an anderen Verwaltungsgerichten. In den Artikeln von Anfang Juli ging es unter anderem um rassistische Kommentare, die der Richter laut Recherchen der Autonomen Antifa Freiburg im Internet verfasst haben soll.

via otz: Geraer Richter soll nach Rassismus-Vorwürfen Referatsleiter im Justizministerium werden

Mutter scheitert vor dem Landgericht Landgericht Potsdam: Dennis Hohloch (AfD) darf ungefragt Namen und Fotos von Kritikern veröffentlichen

Der AfD-Politiker Dennis Hohloch hat ohne Erlaubnis eine Potsdamer Mutter mit Namen und Bild öffentlich gemacht, weil sie sein Verhalten gegenüber Kindern kritisierte. Die Frau wollte ihr Porträtfoto und ihren Namen gerichtlich löschen lassen. Ihr LinkedIn-Profilbild wurde ihr zum Verhängnis. Der Potsdamer AfD-Landtagsabgeordnete Dennis Hohloch darf ungefragt das Foto einer Potsdamer Mutter und ihren Namen im Internet veröffentlichen. Das Landgericht Potsdam hat am Mittwoch geurteilt, dass die Frau keinen Anspruch auf Löschung hat. Potsdamer Mutter wehrt sich gegen Dennis Hohloch (AfD) vor dem Landgericht Richterin Ilona Junge-Horne sagte bei der Urteilsverkündung, dass Hohloch nur Tatsachen und zulässige Meinungen geäußert habe. Auch das Foto habe er nutzen dürfen. Der Grund: „Die Klägerin hat dieses Foto selbst veröffentlicht bei LinkedIn.“ Es wurde zudem im Zusammenhang mit einem öffentlichen Ehrenamt der Frau im Internet veröffentlicht. Allerdings hatte die Richterin in der mündlichen Verhandlung im November noch wörtlich erklärt: „Wir denken nicht, dass die Klägerin eine Person des öffentlichen Lebens ist – auch wenn sie in Potsdam nicht ganz unbekannt ist. Das reicht nicht aus.“ Das Porträtfoto durfte Dennis Hohloch dennoch nutzen. Hintergrund des strittigen Beitrags von Hohloch, der seit Juli 2024 in sozialen Netzwerken wie TikTok hunderte teils hasserfüllte Kommentare nach sich zog, in denen der Frau und ihrem Kind eine „Massenvergewaltigung“ gewünscht wurde, ist ein Besuch des Kindes der Klägerin im Landtag Brandenburg. Hier hatte Hohloch vor 9 bis 12 Jahre alten Schülern Angst vor „Massenvergewaltigungen“ durch Migranten geschürt.

via maz online: Mutter scheitert vor dem Landgericht Landgericht Potsdam: Dennis Hohloch (AfD) darf ungefragt Namen und Fotos von Kritikern veröffentlichen

Wie Google, Meta, Telegram und Co. den russischen Terror-Staat unterstützen

Die grossen Techkonzerne müssen auf ihren Plattformen in Europa gegen russische Propaganda und Desinformation vorgehen. Eine unabhängige Untersuchung zeigt jedoch ein weitreichendes Versagen. Die schärfsten Sanktionen bringen nichts, wenn sie nicht durchgesetzt werden. Dies illustriert ein aktueller Fall, der sich um einige der einflussreichsten und mächtigsten Techkonzerne der Welt dreht. Ein am Donnerstag veröffentlichter Untersuchungs-Bericht lässt den Meta-Konzern, Google (Alphabet) und weitere bekannte Namen schlecht aussehen. Sie haben bislang zu wenig getan, um die Verbreitung von russischer Kriegspropaganda einzudämmen. Ob bei Instagram, Telegram oder YouTube: Auf den grössten Online-Plattformen in der EU tummeln sich russische Akteure und prorussische Inhalte, die seit bald drei Jahren verboten sind. Und das, obwohl die Plattformbetreiber diesen Sommer auf die klaren Verstösse hingewiesen worden waren. Im Juli 2024 dokumentierten Forscher mit fünf Berichten, wie trotz des geltenden EU-Verbots viele sanktionierte Medienunternehmen und Einzelpersonen aus Russland weiterhin von der EU aus zugänglich waren. Schlimmer noch: Die illegalen Inhalte wurden durch ein riesiges Netzwerk von scheinbar unabhängigen Accounts weiterverbreitet und in ihrer Wirkung verstärkt. Dahinter stecken Helfer des Kreml, die es aus ideologischen Gründen oder gegen Bezahlung tun. Und die von Forschern dokumentierten «Verstärker» haben einen beträchtlichen Einfluss: Sie verfügten zusammen über mehr als 20 Millionen Follower, viele innerhalb der EU. Besonders störend: Laut den Forschern profitieren Akteure hinter den vielen Verstärkerkonten sowie eine Reihe offiziell genehmigter Accounts von den Monetarisierungs-Programmen gewisser Plattformen. Konkret geht es um Werbeeinnahmen, die Telegram, YouTube und Facebook mit den Inhalte-Erstellern teilen. Die Plattformen, respektive ihre Betreiber, seien in der Folge sowohl auf den systematischen Charakter des Phänomens als auch auf konkrete mutmassliche Verstösse gegen EU-Recht aufmerksam gemacht worden. Offensichtlich ohne Erfolg, wie ein aktueller Bericht mit Fallbeispielen dokumentiert. Demnach blieben viele verbotene Inhalte für europäische User zugänglich.

via watson: Wie Google, Meta, Telegram und Co. den russischen Terror-Staat unterstützen

KI-generiert

Champagner-Prozess – Böhmermann gewinnt kuriosen Rechtsstreit gegen AfD-Politiker – #MaxKrah

Wegen einer angeblichen Champagner-Bestellung zog AfD-Mann Krah gegen den Moderator Böhmermann vor Gericht. Das Urteil dürfte Krah nicht gefallen. Der AfD-Politiker Maximilian Krah hat in einem skurrilen Champagner-Streit mit dem TV-Moderator Jan Böhmermann eine Niederlage einstecken müssen. Das Landgericht Düsseldorf wies eine Unterlassungsklage Krahs gegen Böhmermann zurück, wie eine Gerichtssprecherin sagte. Krah wollte dem Moderator die Behauptung verbieten lassen, dass der Politiker auf dem Münchner Oktoberfest 200 Flaschen Champagner für das gesamte Festzelt bestellt habe. Laut Urteil hat Krah keinen Anspruch auf Unterlassung, weil Böhmermann in seinem Podcast “Fest & Flauschig” gar keine eigene Behauptung aufgestellt habe. Vielmehr habe er lediglich die Zuschrift eines Zuhörers wörtlich wiedergegeben und dies auch ausreichend kenntlich gemacht

via t-online: Champagner-Prozess Böhmermann gewinnt kuriosen Rechtsstreit gegen AfD-Politiker

siehe auch: Champagner-Streit vor dem LG Düsseldorf AfD-Poli­tiker Krah unter­liegt Böh­m­er­mann. 200 Flaschen Champagner für das ganze Oktoberfestzelt: Hatte AfD-Politiker Krah wirklich so eine Bestellung aufgegeben? Den Streit um eine Aussage, die im Böhmermann-Podcast gefallen war, hat das Landgericht Düsseldorf jetzt entschieden. Im Streit um eine angebliche Champagner-Bestellung auf dem Münchner Oktoberfest hat AfD-Politiker Maximilian Krah vor dem Landgericht (LG) Düsseldorf eine Niederlage erlitten. Das Gericht wies seine Unterlassungsklage gegen TV-Moderator Jan Böhmermann zurück (Urt. v. 13.12.2024, Az. 12 O 192/24). (…) Außerdem berücksichtigte das Gericht, dass Böhmermann den Podcast nach der Veröffentlichung aktualisiert hatte, sodass die ursprüngliche Zahl von 200 bestellten Flaschen nicht mehr zu finden war. Stattdessen hatte er die Zahl auf 50 Flaschen korrigiert und klargestellt, dass die Bestellung nicht direkt von Krah, sondern von dessen Tisch aus erfolgt sei.

HK 西九龍 Kln West 柯士甸道西 Austin Road West 西九文化區 West Kowloon Cultural District 行政大樓 M+ Administration Building Phillips Auction preview exhibition March 2023 Px3 04.jpg
Von Choihpmyouk 688 – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, Link

#Bundestagspolizei – #Reichsbürger in Uniform – #polizeiproblem

Für die Bundestagspolizei soll noch vor den Wahlen ein Gesetz beschlossen werden. taz-Recherchen zeigen: Es gibt wieder rechte Verdachtsfälle. Vor beinahe vier Jahren stürmte ein rechter Mob, aufgehetzt vom abgewählten Präsidenten Donald Trump, das Kapitol in den USA. Abgeordnete mussten sich verstecken, Polizisten schossen auf Eindringlinge. Wenige Monate zuvor hatten hierzulande Coronaleugner versucht, den Bundestag zu stürmen, und waren knapp gescheitert. Seitdem wird auch in Deutschland immer wieder die Frage diskutiert: Wer schützt eigentlich das Parlament, wenn es darauf ankommt? Die einfache Antwort: Die Bundestagspolizei. 200 Polizisten, die der Bundestagspräsidentin unterstehen und das Parlament und seine Abgeordneten schützen sollen (…) Doch taz-Recherchen zeigen nun, dass es bei der Bundestagspolizei erneut mehrere mutmaßlich rechte und rechtsextreme Vorfälle in den eigenen Reihen gegeben hat. Diese stehen nicht in Zusammenhang mit dem geplanten Gesetz. Und doch stellt sich die Frage, ob es richtig ist, die Befugnisse der Polizei mit einem eigenen Gesetz zu stärken. Schon 2021 berichtete die taz über rechtsextreme Vorfälle bei der Bundestagspolizei. Wir berichteten, dass ein Beamter im Pausenraum im Bundestagsgebäude den Hitlergruß gezeigt haben soll und ein weiterer in einer Reichsbürgerpartei aktiv war. Beamte erzählten von Chatgruppen und rassistischen Aussagen. In der Folge wurden mehrere Beamte suspendiert und Disziplinarverfahren angestrengt, alle 200 Beamte wurden einzeln befragt, auch dazu, wer mit der taz gesprochen habe. (…) Zwei der mutmaßlichen Vorfälle, die der taz geschildert wurden, stehen in Zusammenhang mit einer Version des Lieds „L’amour toujours“, das zu einem Meme der rechten Popkultur geworden ist. Aufmerksamkeit bekam es, nachdem ein Video aus Sylt viral ging, bei dem Feiernde zur Melodie des Songs den Hitlergruß andeuteten und „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus“ sangen. Wie die taz aus Kreisen der Bundestagspolizei erfuhr, soll eine Beamtin einem Kollegen bei dessen Abschied eine Widmung in ein Geschenk geschrieben haben, ihr Lieblingslied sei: „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus“. Ein Vorgesetzter soll diese Widmung gesehen haben. Ein anderer Beamter soll das Lied im Pausenraum in provozierender Absicht laut über sein Handy abgespielt haben. Bei einem dritten mutmaßlichen Vorfall soll ein Polizist durch einen Kollegen rassistisch diskriminiert worden sein. Trotz eines Gesprächs mit Vorgesetzten und dem Antidiskriminierungsbeauftragten soll der Vorfall keine Konsequenzen gehabt haben. Darüber hinaus soll ein Beamter mehrfach durch Reichsbürgeraussagen aufgefallen sein: Deutschland sei keine Demokratie, sondern eine GmbH.

via taz: Bundestagspolizei Reichsbürger in Uniform