Eklat während #SRF-Schaltung – Ösi-Fans grölen «Ausländer raus»-Song vor TV-Kamera – #pack

Unschöne Szenen während einer Fan-Schaltung im Live-Fernsehen: Statt jubelnder Österreich-Fans bekommen die Zuschauer von SRF am Dienstagabend plötzlich junge Männer zu sehen, die sich gegenseitig fremdenfeindliche Parolen zurufen. Eigentlich wollte das Schweizer Fernsehen SRF die gute Stimmung bei den Österreich-Fans vor dem EM-Achtelfinal am Dienstagabend einfangen. In Leipzig spielt die österreichische Nationalmannschaft um 21 Uhr gegen die Türkei ums Weiterkommen. Doch mitten in die rot-weiss-rote Euphorie mischt sich auf dem Weg Richtung Stadion auch eine Gruppe Unverbesserlicher. Und diese zeigt sich vor laufender Kamera von ihrer verabscheuungswürdigen Seite. Wieder Parolen zu Gigi-D’Agostino–Song Noch bevor SRF-Aussenreporter Calvin Stettler überhaupt mit dem ersten Fan ins Gespräch kommen kann, sind bei der Schaltung grölende Fans zu sehen und zu hören. Es sind aber keine Jubel-Gesänge, die sich die jungen Männer gegenseitig zurufen. Stattdessen skandieren sie zur mittlerweile einschlägig bekannten Melodie von «L’Amour Toujours» des DJ’s Gigi D’Agostino die Parole «Ausländer raus, Ausländer raus». (…) Die Szene auf SRF ist nicht der erste Zwischenfall dieser Art bei den Österreich-Fans während der EM. Beim zweiten Gruppenspiel der Österreicher am 21. Juni gegen Polen in Berlin hatte eine Gruppierung kurzzeitig ein «Defend Europe»-Banner vor den Fanblock montiert. Dies ist das Motto der extremen Rechten Europas in ihrem Kampf gegen Zuwanderung. Der Schriftzug im Stadion wurde wenige Augenblicke später aber wieder abmontiert.

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siehe auch: Österreich-Fans sorgen für Rassismus-Eklat rund um EM-Hit Anhänger grölen zu “L’amour toujours” hässliche Parolen. Vor Österreichs 1:2-Niederlage gegen die Türkei fiel ein kleiner Teil rot-weiß-roter Anhänger negativ auf und sorgte für einen Rassismus-Eklat. Österreichische Fußball-Fans haben vor dem EM-Achtelfinale gegen die Türkei in Leipzig für einen Eklat gesorgt. Während einer Übertragung des Schweizer Fernsehens “SRF” war am Dienstag vor dem Spiel zu sehen, wie Anhänger der ÖFB-Auswahl in der Stadt zur Melodie des Lieds “L’amour toujours” die Parole “Deutschland den Deutschen, Ausländer raus” singen. Die Leipziger Polizei war am Dienstagabend gefragt.

“Ich unterstelle da Absicht” – RLP-Politikerin zeigt AfDler nach Spuckattacke an – #StefanHrdy

Die Vorfälle rund um den Bundesparteitag der AfD in Essen am Wochenende haben auch Rheinland-Pfalz erreicht. Die SPD-Politikerin Patricia Seelig (Osthofen) hat Anzeige gegen einen AfD-Delegierten erstattet. Im Gespräch mit SWR Aktuell zeigte sich Patricia Seelig auch am Montag noch sichtlich angeekelt von dem Vorfall am Samstag in Essen. Sie sei dort hingefahren, um mit anderen zusammen friedlich gegen den AfD-Bundesparteitag zu demonstrieren. Doch was sich dort dann ereignet habe, sei “in keiner Weise absehbar gewesen”, so die stellvertretende Bundesvorsitzende der Jungsozialistinnen und Jungsozialisten in der SPD (Jusos) aus dem rheinhessischen Osthofen: In unmittelbarer Folge habe sie Anzeige erstattet, so Seelig. Sie hoffe nun, dass der Übergriff auch eine strafrechtliche Konsquenz habe. Der Beschuldigte ist Stefan Hrdy, AfD-Delegierter aus Nordrhein-Westfalen. Für Seelig steht eigenen Angaben zufolge fest, dass die Aktion mit Absicht erfolgt ist. Ich unterstelle da Absicht. Es gibt kein Szenario, in dem jemand unabsichtlich Menschen frontal ins Gesicht spuckt. Patricia Seelig, stellvertr. Bundesvorsitzende der Jusos In Folge des Übergriffs und der Berichterstattung über den Vorfall, bekomme sie per Mail oder über Social Media viele beleidigende Nachrichten, mit teils auch sexistisch übergriffigen Inhalten, so Seelig. Der AfD-Delegierte Hrdy soll auch noch eine zweite Frau bespuckt haben. Einem Bericht des Nachrichtenmagazins “Der Spiegel” zufolge, handelte es sich dabei um die Landesvorsitzende der Jusos in Nordrhein-Westfalen, Nina Gaedike. Und bei einem weiteren Zwischenfall mit Demonstranten biss Hrdy einem der Protestierenden ins Bein, wie er der Deutschen Presse Agentur und der “Bild”-Zeitung berichtete (…) Zum AfD-Delegierten Hrdy heißt es von Ruland: “Sollten sich die Vorfälle rund um den AfD-Abgeordneten Hrdy vom Wochenende in Essen so darstellen, wie aktuell in der Breite berichtet, dann ist das Verhalten des AfD-Politikers Hrdy zu brandmarken, denn es ist Ausdruck einer verabscheuenswürdigen, verrohten antidemokratischen Haltung. Das alles zeigt, um was es der AfD in Wahrheit geht: Die Verächtlichmachung von Demokraten und der ganzen Demokratie.“

via swr: “Ich unterstelle da Absicht” RLP-Politikerin zeigt AfDler nach Spuckattacke an

siehe auch: Nach Biss in die Wade: AfD-Delegierter soll auch SPD-Politikerin in Essen bespuckt haben – #ImpfplichtFürAfD #spucken #beissen Der 67-jährige Stefan Hrdy stieß auf dem Weg zum Parteitag in der Grugahalle auf eine Blockade von AfD-Gegnern. Es habe sich für ihn eine „eskalierende Situation“ entwickelt, sagt er. Ungewöhnliche Szene am Rande des Bundesparteitags der AfD: In Essen hat der Delegierte Stefan Hrdy (67) einem Demonstranten in die Wade gebissen – nach eigener Darstellung aus Notwehr. Zudem soll er die stellvertretende Juso-Vorsitzende Patricia Seelig angespuckt haben.

AfD : Wer ganz rechts die Strippen zieht

Ein Netzwerk um den Bundestagsabgeordneten Sebastian Münzenmaier gewinnt an Einfluss in der AfD. Wer ist der Mann, der die notorischen Konflikte in der Partei befrieden will? (…) Der 34-jährige AfD-Abgeordnete aus Rheinland-Pfalz gilt als einer der besten Strippenzieher in der in weiten Teilen rechtsextremen Partei. In der Partei ist vom „Münzenmaier-Netzwerk“ die Rede, einer Gruppe jüngerer AfD-Politiker, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die notorischen Konflikte in der Partei zu befrieden. Zu dem Netzwerk zählen unter anderem René Aust, René Springer und Alexander Jungbluth, alle drei haben in diesem Jahr Karrieresprünge gemacht: Aust wurde Delegationsleiter der AfD-Abgeordneten im EU-Parlament, Springer AfD-Landesvorsitzender in Brandenburg und Jungbluth am Wochenende in den AfD-Bundesvorstand gewählt, als stellvertretender Schatzmeister. Das Netzwerk wirkt offenbar bereits zum Vorteil seiner Mitglieder.

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Junger Rechtsextremer in Wien zu zwei Jahren Haft verurteilt – #terror

Der junge Mann muss sich unter anderem wegen Wiederbetätigung, kriminelle Vereinigung und Verhetzung verantworten. Der Anklage zufolge habe der 21-Jährige zu Anschlägen auf Juden und „ethnischer Säuberung“ aufgerufen. Er selbst beteuert, sich von der Neonazi-Gruppierung „Feuerkrieg Division“ abgewendet zu haben. Ein ehemaliges Mitglied der rechtsterroristischen „Feuerkrieg Division“ (FKD) ist am Montag am Wiener Landesgericht zu zwei Jahren Haft verurteilt worden. Davon sind acht Monate unbedingt. Der mittlerweile 21-Jährige wurde der nationalsozialistischen Wiederbetätigung, der kriminellen Vereinigung, der Verhetzung und der Aufforderung zur mit Strafe bedrohten Handlungen für schuldig befunden. (…) Der Angeklagte hatte sich im Alter von 17 der gewaltaffinen, rechtsterroristischen Neonazi-Gruppierung angeschlossen. Europaweit umfasste diese bis zu 70 junge, oft noch jugendliche Männer. Die Gruppierung propagierte einen „Rassenkrieg“ und „weißen Jihadismus“ und befürwortete Attentate auf Synagogen und Moscheen. Trotz antisemitischer Einstellung jüdische Einrichtungen gesichert Ungeachtet seiner in Chats belegten antisemitischen Einstellung war der Bursch im Rahmen eines mehrmonatigen Assistenzeinsatzes beim Bundesheer zum Objektschutz bei jüdischen Einrichtungen in Wien-Leopoldstadt abgestellt. Wie aus einem Bundesheer-Bericht hervorging, den der Richter am Ende der Verhandlung verlas, sicherte der junge Rechtsextreme, dem von der Anklage auch die Leugnung des Holocaust vorgeworfen wird, zwischen 4. und 31. Juli 2022 mit einer geladenen Waffe im Auftrag der Republik unter anderem eine jüdische Volksschule, einen jüdischen Kindergarten sowie Gebäude der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG). Während seines Assistenzeinsatzes gehörte der Angeklagte der Kaderpräsenzeinheit (KPE) Garde an. (…) Bei einer Hausdurchsuchung im Mai 2023 waren bei dem jungen Mann aus Wien-Favoriten neben einschlägigem Propagandamaterial und NS-Devotionalien auch Schusswaffen, eine schusssichere Weste, ein Messer und eine Gasmaske sichergestellt worden. Laut Anklage rief er von Dezember 2019 bis zum Februar 2020 in Chats zu Anschlägen gegen jüdische Einrichtungen und Minderheiten und „ethnischen Säuberungen“ in Europa auf, verbreitete Anleitungen zum Bombenbauen und Herstellen von Schusswaffen.

via die presse: Junger Rechtsextremer in Wien zu zwei Jahren Haft verurteilt

Urteil gegen #Knockout51 : Haftstrafen für Rechtsextreme – #terror

Jahrelang verübte der Neonazi-Schlägertrupp Knockout51 Gewalt. Nun wurde die Führung zu Haftstrafen verurteilt – nicht aber für einen Terrorvorwurf. Es ist ein Urteil, dass unter den zahlreich anwesenden Rechtsextremen im Publikum des Oberlandesgerichts Thüringen für beste Stimmung sorgt. Zwar verkündet der Vorsitzende Richter Martin Giebel am Montag Haftstrafen bis zu drei Jahren und zehn Monaten für das Führungsquartett der rechtsextremen Kampfsportgruppe Knockout51. Aber die Bundesanwaltschaft hatte fast doppelt so hohe Strafen verlangt. Zudem hebt Giebel die U-Haft von Anführer Leon Ringl auf – und teilt gegen die Bundesanwaltschaft aus. „Konstruiert“ und „lebensfern“ seien deren Terrorvorwürfe gewesen. Der Angeklagte Eric K. grinst, die Neonazis im Publikum tun es ihm gleich. „Na bitte“, bemerkt einer zufrieden. Es ist das vorläufige Ende einer jahrelangen Gewaltserie in Thüringen. Schon vor gut fünf Jahren gründete sich Knockout51 um Anführer Leon Ringl in Eisenach, der dort auch die Szenekneipe Bulls Eye betreibt. Rund 20 Mitglieder soll die Gruppe gehabt haben, auch eine „Jugend“. Trainiert wurde im „Flieder Volkshaus“, der Thüringer Parteizentrale der Ex-NPD, jetzt „Heimat“. Auch ein Waffenlager soll es dort gegeben haben. Die Gruppe führte „Kiezstreifen“ durch, Migranten wurden in Chats als „Drecksvieh“ beschimpft, auf einem Foto wurde mit Hitlergruß posiert, das örtliche Linken-Büro mit Steinen attackiert. Und immer wieder wurden Menschen schwer verprügelt, teils bis zur Bewusstlosigkeit, weil sie vermeintlich Linke, Polizisten oder Drogenkonsumenten waren. Das Ziel, so die Anklage: einen „Nazi-Kiez“ zu errichten. Daneben fuhr die Gruppe aber auch in andere Bundesländer, um am Rande von Coronademos linke Gegendemonstrierende oder Polizisten anzugreifen. In Tschechien wurden Schießtrainings abgehalten. Ringl baute sich eine Deko-Waffe scharf um, versuchte auch mit einem 3D-Drucker eine halbautomatische Maschinenpistole herzustellen. Langer Streit um Terrorvorwurf Jahrelang ging dieses Treiben so – bis die Bundesanwaltschaft den Fall übernahm und im April 2022 Ringl und drei Mitbeschuldigte festnahm. Seit August vergangenen Jahres stand das Quartett nun vor dem Oberlandesgericht in Jena. Die Anklage führte die Bundesanwaltschaft, die Knockout51 spätestens seit 2021 als terroristische Vereinigung sah. Denn ab da habe die Gruppe – nachdem Autonome zuvor zwei Mal versucht hatten, Ringl anzugreifen – gezielt Auseinandersetzungen mit Linken gesucht, um diese mit Messern zu töten oder einem Auto zu überfahren. Den Terrorvorwurf aber hatte das Oberlandesgericht schon zu Prozessbeginn nicht zugelassen, sondern nur den einer kriminellen Vereinigung

via taz: Urteil gegen Knockout51 :Haftstrafen für Rechtsextreme

siehe auch: OLG Jena zu “Knockout 51” Keine ter­r­o­ris­ti­sche Ver­ei­ni­gung. Das OLG in Jena hat vier führende Mitglieder der rechtsradikalen Kampfsportgruppe Knockout 51 zu Haftstrafen bis zu rund vier Jahren verurteilt. Anders als die Bundesanwaltschaft sah das OLG keine “terroristische Vereinigung”. Die Kampfsportgruppe Knockout 51 hatte wenig mit Sport zu tun und viel mit Kampf. Knockout 51 war eine Gruppe von zehn bis 20 Rechtsextremisten, die ab März 2019 versuchten, in Eisenach-West einen “Nazikiez” zu etablieren. Anführer war Leon R., der sowohl das Training als auch die ideologischen Schulungen leitete. Die Gruppe traf sich im “Flieder Volkshaus”, der Eisenacher NPD-Zentrale. Das 51 im Namen steht für das Eisenacher Autokennzeichen EA. Der Staatsschutzsenat des Thüringer Oberlandesgerichts (OLG) stellte jetzt fest, dass Knockout 51 eine kriminelle Vereinigung gem. § 129 Strafgesetzbuch war (Urt. v. 01.07.2024, Az. 3 St 2 BJs 4/21). Ihr Zweck war die Begehung von Körperverletzungsdelikten gegen Linke, Migranten und Polizisten. Es handelte sich um eine “Kampfgruppe nationalsozialistischer Prägung”, sagte der Vorsitzende Richter Stefan Giebel. Man habe sich als eigene Ordnungsmacht etablieren wollen, die Drogenkonsum und die Anwesenheit von “Assis” unterbindet. Die Mitglieder trugen schwarze Pullover und T-Shirts mit dem weißen Aufdruck “knockout 51”.

#Verfassungsschutzbericht – 364 mutmaßliche Rechtsextremisten in #Sicherheitsbehörden

hats, Äußerungen in sozialen Medien oder Verbindungen zu extremistischen Organisationen – der Verfassungsschutz sieht bei 364 Mitarbeitern in Sicherheitsbehörden Anhaltspunkte für rechtsextremistische Bestrebungen.Die Sicherheitsbehörden von Bund und Ländern sehen bei 364 ihrer eigenen Beschäftigten Anhaltspunkte für rechtsextremistische oder andere verfassungsfeindliche Bestrebungen. Über eineinhalb Jahren hinweg hat sich das Bundesamt mit insgesamt 739 Fällen von Mitarbeitern der Sicherheitsbehörden beschäftigt, zu denen Hinweise auf mögliche rechtsextremistische Einstellungen und Aktivitäten aufgetaucht sind. In rund jedem zweiten Fall (49 Prozent) seien tatsächliche Anhaltspunkte für Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung gefunden worden, stellt der Verfassungsschutz in seinem aktuellen Lagebericht zu Rechtsextremisten in den Sicherheitsbehörden fest. Der Bericht betrachtet den Zeitraum vom 1. Juli 2021 bis zum 31. Dezember 2022 und nimmt sowohl die Landesbehörden als auch die des Bundes in den Blick.Am häufigsten festgestellt wurden den Angaben zufolge extremistische Äußerungen in sozialen Medien oder Chats, politisch motivierte Beleidigungen sowie Kontakte zu oder Mitgliedschaften in extremistischen Organisationen und Parteien oder deren Unterstützung. Nur in wenigen Fällen seien gewaltorientierte Handlungen aufgefallen.

via tagesschau: Verfassungsschutzbericht 364 mutmaßliche Rechtsextremisten in Sicherheitsbehörden

Tödlicher Messerangriff auf 64-Jährigen: 20-Jährige stach wohl nach sexueller Belästigung zu

Eine 20-Jährige hat in Kaiserslautern einen 64-Jährigen erstochen. Nun zeigen Videoaufnahmen: Offenbar wurde sie zuvor von dem Mann sexuell belästigt. (…) Auf dem Bildmaterial der Videoüberwachung des Hauptbahnhofs sei zu erkennen, wie der 64-jährige Mann der 20-jährigen Frau am Samstag auf einer Rolltreppe an das Gesäß fasst. Es folgte ein Streit in der Unterführung des Hauptbahnhofs, bei dem die Frau ein Klappmesser zog, öffnete und auf den 64-Jährigen richtete, der zurückwich, wie auf den Aufnahmen zu sehen sei. Die 20-Jährige soll den Mann daraufhin mit dem Messer angegriffen haben. Dem 64-Jährigen sei dabei in die Herzgegend gestochen worden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft.

via tagesspiegel: Tödlicher Messerangriff auf 64-Jährigen: 20-Jährige stach wohl nach sexueller Belästigung zu

Bahnhof-Kaiserslautern zu-den-Bahnsteigen LWEOS0114a.JPG
Von L.Willms – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, Link – symbolbild