Umstrittenes Lied – “L’Amour toujours” führt zu Ärger beim Hoffest im Roten Rathaus

Ein DJ verärgerte Gäste auf dem Hoffest im Berliner Roten Rathaus: Er hatte das Lied “L’Amour toujours” von Gigi D’Agostino aufgelegt. Der Song wird immer wieder für rassistische Parolen missbraucht. Eine Senatssprecherin kündigte jetzt Konsequenzen an. Das Abspielen des umstrittenen Partyhits “L’Amour toujours” auf dem Hoffest im Roten Rathaus am Dienstagabend in Berlin führte zu Empörung unter den Gästen. “Das Lied ist zu einem bekannten Erkennungssymbol der rechtsextremen Szene geworden. Deshalb verbietet es sich auch, dieses Lied beim Hoffest des Regierenden Bürgermeisters aufzulegen”, teilte Senatssprecherin Christine Richter mit. Das Hoffest sei im Zeichen der Internationalität, der Vielfalt, des Zusammenhalts, der Solidarität und der Freiheit gefeiert worden. “Die Aktion des DJ steht im Gegensatz dazu und ist absolut geschmacklos”, sagte Richter. (…) Laut “Tagesspiegel” gab es Buh-Rufe beim Abspielen des Liedes. Mehrere Gäste hätten unter Protest die Senatsdisco verlassen, darunter auch die Ex-Bürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, Monika Herrmann, die “Das geht gar nicht”, geschimpft habe. Der DJ reagierte laut der Zeitung mit folgenden Worten: “Das ist ein guter Song, den lasse ich mir von Nazis nicht kaputtmachen.” Die Tanzfläche soll danach leer geblieben sein. Das Lied “L’amour toujours” des italienischen DJ Gigi D’Agostino wird immer wieder für rassistische Parolen missbraucht, zuletzt mutmaßlich am vergangenen Samstag in Potsdam-Golm und im Mai in Erkner (Oder-Spree).

via rbb: Umstrittenes Lied “L’Amour toujours” führt zu Ärger beim Hoffest im Roten Rathaus

Rechtsextreme im Landtag :Das Gruselkabinett der AfD

Die AfD hat in Sachsen und Thüringen eine kritische Größe erreicht. Diese Politiker zeigen, wie bedrohlich die Partei für die Demokratie werden kann. Die Abrissbirnen der Demokratie – hier stellen wir sie vor Die AfD ist in den Landtagen von Sachsen und Thüringen so stark vertreten wie nie zuvor. Beide Landesverbände sind stramm rechtsextrem. In den sächsischen Landtag mit 120 Sitzen zieht die AfD mit 40 Abgeordneten ein, 28 davon direkt gewählt. In Thüringen kommt sie mit 32 von 88 Abgeordneten sogar auf eine Sperrminorität. Damit können sie Entscheidungen, für die es eine Zweidrittelmehrheit braucht, blockieren. Das betrifft zum Beispiel Verfassungsänderungen, Richterernennungen sowie die Auflösung des Landtags. 29 der Thüringer Abgeordneten wurden direkt gewählt. Der für SA-Parolen verurteilte Kopf der völkischen Strömung in der AfD, Björn Höcke, zog nicht direkt ein. Weil er seinen Heimatwahlkreis in Eichsfeld in Thüringen immer gegen die CDU verloren hat, trat er diesmal in Greiz an – unterlag aber auch dort. Einen Sitz im Landtag hat er trotzdem, weil er für diesen Fall vorgebaut hatte: Der Landesvorstand hatte durch die Verweigerung von Unterschriften dafür gesorgt, dass zwei aussichtsreiche AfD-Direktkandidaten im Wartburgkreis nicht aufgestellt wurden. Dadurch konnte Höcke über die Landesliste in den Landtag einziehen. Sweet Spot in Thüringen Mit ähnlich viel Machtkalkül und Listenreichtum wird die AfD die Situation der schwierigen Koalitions- und Regierungsbildungen vor allem in Thüringen für sich instrumentalisieren (…) Sowohl in Sachsen als auch in Thüringen versteht sich die AfD auch als Bewegungspartei. Entsprechend fanden sich auf den Kan­di­da­tin­nen­lis­ten und in den Kommunalparlamenten Mitglieder der Identitären Bewegung, Neonazis, Reichs­bür­ge­rin­nen und Corona-Leugnerinnen. Zusammenarbeit mit Freien Sachsen Durch ihre Mit­ar­bei­te­rin­nen­aus­wahl finanziert die AfD zudem große Teile der rechtsextremen Szene. Mit seinem Wahlerfolg dürfte Höcke innerparteilich weitere Argumente für seinen Radikalkurs sammeln und seine zuletzt eher geschwächte Machtposition innerhalb der Gesamt-AfD stärken. Auf lange Sicht will Höcke aus der gesamten Partei eine rechtsextreme Bewegungs- und Weltanschauungspartei machen, was ihm im Wahlkampf zunehmend gelungen ist.

via taz: Rechtsextreme im Landtag :Das Gruselkabinett der AfD

Neonazi bedroht Autofahrer in der Nürnberger Südstadt – dann zieht er plötzlich ein Messer

In Nürnberg löste ein Mann mit Messer und Hakenkreuz-Tattoo einen Polizeieinsatz aus. Die Beamten mussten ihn mit einem Taser überwältigen. Ein Mann sorgte am späten Donnerstagabend (29. August 2024) in der Nürnberger Südstadt für Aufsehen und führte zu einem Polizeieinsatz. Der 41-Jährige zog zeitweise ein Messer, woraufhin die Polizei einen Taser einsetzte, um ihn zu überwältigen. Passant mit Hakenkreuz-Tattoo schlägt auf Auto ein – und zieht plötzlich Messer Er griff durch das geöffnete Fenster nach dem 27-jährigen Beifahrer und schlug mehrfach auf das Dach des Porsches ein. Als der Unbekannte ein Messer zog, alarmierten die Fahrzeuginsassen die Polizei. Eine Polizeistreife der Inspektion Nürnberg-Süd sowie Beamte des Unterstützungskommandos (USK) trafen kurz darauf vor Ort ein. Der Tatverdächtige hatte sich inzwischen in die Allersberger Straße entfernt. Da der 41-Jährige erneut nicht auf die Beamten reagierte, setzte das USK-Team einen Taser ein, um den Mann zu überwältigen. Nachdem er zu Boden ging, legten ihm die Polizisten trotz starker Gegenwehr Handfesseln an.

via in franken: Neonazi bedroht Autofahrer in der Nürnberger Südstadt – dann zieht er plötzlich ein Messer

„Beschämende“ Aufnahmen von AfD-Wahlparty mit Höcke aufgetaucht – Experte: „rechtsextreme Provokation“ – #pack

„Döb, Dödödöb, döb, dödödöb“: Als die als gesichert rechtsextremistisch eingestufte AfD nach den Landtagswahlen in Thüringen ihre 32,8 Prozent feiert, grölen die Anwesenden den Song „L‘amour toujours“. Der Partei- und Fraktionsvorsitzende Björn Höcke mittendrin. Zu sehen ist die Szene im YouTube-Livestream des als rechtsextrem eingestuften Compact-Magazins, das im Gegensatz zu anderen Medienhäusern Zugang zur Wahlparty der AfD in Thüringen hatte. Auf X (ehemals Twitter) teilt die Rechercheplattform zur Identitären Bewegung das Video: „Meine Mutter würde sich im Grabe umdrehen …“, kommentiert eine Person darunter. „Ich hätte nie gedacht, dass so etwas noch möglich ist“, findet eine andere. Weitere sprechen von einer „Fucking Schande“ und finden das, was sie sehen, „einfach beschämend“. „Diese selbstverliebte rechtsextreme Provokation macht einfach nur wütend“, sagt der Rechtsextremismus-Experte Lorenz Blumenthaler von der Amadeu-Antonio-Stiftung zu BuzzFeed News Deutschland von IPPEN.MEDIA. „Er bedient ein rassistisches Meme, ohne den Inhalt überhaupt aufgreifen zu müssen, denn die eigenen Wähler wissen, wie es gemeint ist“, sagt er. „Eine moderne rechtsextreme Partei, im Grunde die erfolgreiche NPD, betrunken am eigenen Erfolg ihrer rassistischen Hetze.“ Wahlen in Thüringen und Sachsen: Welchen Einfluss hatte „L‘amour toujours“? Spätestens seit dem Vorfall auf Sylt wird der Song „L´amour toujours“ mit Nazi-Parolen in Verbindung gebracht. Ende Mai 2024 hatten mehrere junge Menschen beim Feiern im Sylter Lokal „Pony“ „Ausländer raus!“ gegrölt. Schon zuvor, aber vor allem nach diesem Vorfall wurde der Song von Gigi D‘Agostino zum rassistischen Meme, obwohl das Lied laut einem Musikexperten eigentlich für Internationalität steht.

via fr: „Beschämende“ Aufnahmen von AfD-Wahlparty mit Höcke aufgetaucht – Experte: „rechtsextreme Provokation“

https://twitter.com/Coolnasenbaer/status/1830337949935759579

Wahlen in Sachsen und Thüringen – Viele Jungwähler sehen AfD laut Forscher nicht als rechtsextrem

Die größte Unterstützung hat die AfD in Sachsen und Thüringen bei den jüngsten Wählern. Generationenforscher Rüdiger Maas erklärt das mit einer erlebten Normalisierung der Partei. Auch Social Media habe einen Einfluss. 36 Prozent in Thüringen, 30 Prozent in Sachsen. Das sind die AfD-Stimmen der Erst- und Jungwähler in beiden Ländern. Das gute Abschneiden der AfD bei jungen Menschen ist aus Sicht eines Experten auch Ausdruck einer angeblichen, durch junge Leute empfundenen Normalisierung der Partei. »Die AfD wird nicht als unmittelbar rechtsextrem wahrgenommen«, sagte der Generationenforscher Rüdiger Maas der Nachrichtenagentur dpa. Obwohl der Verfassungsschutz die AfD in Sachsen und Thüringen als gesichert rechtsextrem einstuft, hält das junge Menschen offenbar nicht davon ab, ihren Kandidaten die Stimmte zu geben. Viele junge Menschen schätzten sich selbst als politisch mittig ein, wählten dann aber AfD, so Maas. Für eine kürzlich erschienene Studie zu dem Thema hat Maas junge Menschen zu ihren politischen Einstellungen befragt. Die klassische Aufteilung der Parteienlandschaft in links und rechts verliere für junge Wähler an Bedeutung, sagte er weiter. »Dadurch rutschen diese Extremparteien auch nicht an die Ränder.« Es gebe unter jungen Leuten auch eine hohe Toleranz gegenüber AfD-Wählern im Freundeskreis. »Uns haben viele junge Leute gesagt: ›Die Rechtsextremen tun uns nichts, die sind nicht böse‹. Diese Gefahr scheinen vor allem ältere Menschen zu sehen. Das wird völlig unterschätzt.«

via spiegel: Wahlen in Sachsen und Thüringen Viele Jungwähler sehen AfD laut Forscher nicht als rechtsextrem

AfD-Erfolg bei Landtagswahlen – Kehrt Ex-Richter Jens Maier in den Bun­destag zurück?

Der wegen rechtsextremer Aussagen umstrittene Ex-Richter Maier könnte als AfD-Abgeordneter in den Bundestag nachrücken. Möglich wird das, weil ein Parteikollege bei der Landtagswahl in Sachsen erfolgreich war und in Berlin ausscheiden soll. Für die Zukunftspläne von Jens Maier könnte der Wahlsonntag im Wahlkreis Zwickau 5 eine Wende bedeuten. Und das obwohl der AfD-Mann dort gar nicht zur Wahl stand. Der ehemalige Dresdner Richter Maier gehört zum rechtsextremen Flügel der AfD um Björn Höcke. Er hatte sich selbst als “kleiner Höcke” bezeichnet. Von 2017 bis 2021 war er Abgeordneter im Bundestag, verlor dann bei der Bundestagswahl seinen Sitz. Seine anschließende Rückkehr in die sächsische Justiz löste eine breite öffentliche Debatte und Unsicherheiten in der Justizverwaltung aus. Schließlich wurde er vorzeitig in den Ruhestand geschickt.  Warum er nun wieder in den Bundestag einziehen könnte, hängt mit einer Nebenfolge aus der aktuellen Landtagswahl im Wahlkreis Zwickau 5 zusammen. Dort hat Mike Moncsek für die AfD am Sonntag das Direktmandat geholt. Moncsek sitzt aber bereits für die AfD-Fraktion im Bundestag. Wie Zeit Online zuerst berichtete, soll er dieses Mandat abgeben. Nach dem Willen von Parteichef Tino Chrupalla. Ein AfD-Pressesprecher wollte diesen Vorgang am Montagabend auf LTO-Anfrage nicht bestätigen. In der AfD-Spitze war dieses Szenario nach LTO-Informationen aber schon seit Monaten Thema. Moncsek müsste dann zunächst auf sein Bundestagsmandat nach § 46 Abs. 1 Nr. 4 Bundeswahlgesetz (BWahlG) förmlich verzichten. Scheiden Bundestagsabgeordnete aus, so regelt § 48 BWahlG, wer nachrückt. Aufgefüllt wird über die jeweilige Landesliste. Da Moncsek 2021 aus Sachsen in den Bundestag gewählt wurde, rückt dort nun die bislang erfolglose Nummer 2 der Liste aus dem Jahr nach: Jens Maier. Entsprechend der gesetzlichen Regelung muss der Landeswahlleiter den Nachfolger dan  benachrichtigen. Der muss binnen einer Woche erklären, ob er nachrücken will. Das ist offenbar der Fall. Zeit Online zitiert Maier mit den Worten: “Ich bin wieder da.”

via lto: AfD-Erfolg bei Landtagswahlen Kehrt Ex-Richter Jens Maier in den Bun­destag zurück?

siehe auch: AfD-Nationalist Jens Maier kehrt zurück in den Bundestag Der wegen extremistischer Ansichten umstrittene Sachse Jens Maier rückt für die AfD in den Bundestag auf. Bewirkt hat das indirekt auch die Parteispitze. Jens Maier wird demnächst wieder in der AfD-Fraktion des Bundestages sitzen. Der auch innerparteilich umstrittene Nationalist rückt für seinen Parteikollegen Mike Moncsek nach, der am Sonntag in den sächsischen Landtag gewählt wurde und den Bundestag nun verlassen muss. (…) Maier wurde als AfD-Politiker unter anderem durch nationalistische Äußerungen und Postings in sozialen Netzwerken bekannt. So hatte er schon vor seiner Zeit im Bundestag in einer viel diskutierten Rede im Ballhaus Watzke in Dresden Anfang 2017 eine angebliche “Propaganda und Umerziehung” angeprangert, “die uns einreden wollte, dass Auschwitz praktisch die Folge der deutschen Geschichte wäre”. Er erklärte den “Schuldkult” nach der NS-Zeit “für endgültig beendet” und pries die NPD als “einzige Partei, die immer entschlossen zu Deutschland gestanden hat”, aber jetzt nicht mehr zukunftsfähig sei. “Nun sind wir da. Wir sind die neue Rechte.” Auch Höcke trat bei der Veranstaltung ans Rednerpult, er nannte das Holocaustmahnmal in Berlin zweideutig das “Denkmal der Schande”.  Massenmörder Breivik verteidigt Wenige Wochen später sprach Maier im Heidekrug Cotta bei Dresden auf einer von dem rechtsextremistischen Magazin Compact übertragenen Rede über den norwegischen Rechtsterroristen Anders Behring Breivik, der 2011 auf der Insel Utøya 67 Menschen getötet hatte. Breivik sei aus Verzweiflung über Kulturfremde im Land zum Massenmörder geworden, sagte Maier dort. Unter anderem deswegen beantragte die damalige Parteichefin Frauke Petry seinen Parteiausschluss, unter der Ägide von AfD-Chef Jörg Meuthen verlief das Verfahren im Sande.

Jens Maier, ex-MdB.jpg
Von Max Gerlach – https://www.flickr.com/photos/jmaxgerlach/46508611032/, CC BY-SA 2.0, Link

Diese zwei zentralen AfD-Vorhaben wären rechts- und verfassungswidrig

Die AfD hat die Landtagswahl in Thüringen gewonnen und auch in Sachsen stark abgeschnitten. Zwei zentrale Vorhaben, die Parteichef Tino Chrupalla für mögliche Regierungsbeteiligungen nannte, könnte die Partei aber gar nicht umsetzen. Die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags halten sie für rechts- und verfassungswidrig. Zwei zentrale migrationspolitische Vorhaben der AfD für den Fall einer möglichen Beteiligung an einer Landesregierung in Sachsen oder Thüringen wären rechts- und verfassungswidrig. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestags, die dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) vorliegt. AfD-Chef Tino Chrupalla hatte im Juli im ARD-Sommerinterview gesagt, seine Partei werde im Fall einer Regierungsübernahme in Sachsen oder Thüringen innerhalb der ersten 100 Tage Grenzkontrollen einführen – wobei nur Sachsen über eine Außengrenze verfügt – und den bundesweiten Verteilmechanismus für Asylbewerber aufkündigen. Die Linken-Bundestagsabgeordnete Clara Bünger hat die Wissenschaftlichen Dienste des Parlaments nun mit einer rechtlichen Prüfung dieser Vorhaben beauftragt. Das Ergebnis: Beide Maßnahmen wären nicht rechtskonform durchsetzbar. Der Bund verfüge gemäß Artikel 73 des Grundgesetzes über die ausschließliche Gesetzgebungskompetenz für den Grenzschutz, schreiben die Experten der Wissenschaftlichen Dienste. Die Länder könnten nur im Einvernehmen mit dem Bund Grenzschutzaufgaben wahrnehmen – wie es aktuell in Bayern der Fall sei. Würde ein Land ohne Einvernehmen des Bundes Grenzschutzmaßnahmen durchführen, verstieße das gegen die grundgesetzlich geregelte Kompetenzverteilung zwischen Bund und Ländern. (…) Auch bei der Verteilung von Asylbewerbern kann ein Bundesland nicht ausscheren Auch der Verteilmechanismus für Asylbewerber – der sogenannte Königsteiner Schlüssel – könne nicht von einem einzelnen Land angetastet werden, so die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags. Die Länder seien „verpflichtet, für die Unterbringung Asylbegehrender die dazu erforderlichen Aufnahmeeinrichtungen zu schaffen und zu unterhalten“ und die entsprechend ihrer Aufnahmequote notwendigen Unterbringungsplätze bereitzustellen. Von den Aufnahmequoten des Königsteiner Schlüssels könnten die Länder nur abweichen, wenn alle Länder gemeinsam eine Vereinbarung über Aufnahmequoten treffen.

via rnd: Diese zwei zentralen AfD-Vorhaben wären rechts- und verfassungswidrig