Outlaw biker vet busted making homemade machine gun in AZ home packed with Nazi gear and child porn, cops say

Peoria SWAT officers arrested Marine veteran Thomas Schumacher, 46, at his Wickenburg home following a June NCMEC investigation into uploaded child porn. The raid uncovered handguns, AR-15s, Nazi paraphernalia, illicit drugs and evidence Schumacher was actively manufacturing an illegal machine gun and suppressor. Schumacher, a member of the outlaw Peckerwoods MC with a past criminal record, was booked into jail after allegedly trying to retreat from officers inside his garage. A 46-year-old Marine Corps veteran with ties to a racist motorcycle gang was arrested in Wickenburg early Tuesday morning after police say a tactical raid uncovered child sexual abuse material, an illegal weapons-manufacturing operation and Nazi paraphernalia. What we know: Peoria police SWAT officers took Thomas Schumacher into custody at his home on West Mohave Street around 4:50 a.m. on Sept. 15 following an investigation sparked by multiple National Center for Missing and Exploited Children tips. Schumacher now faces ten felony counts of sexual exploitation of a minor. The backstory: The investigation began in June after cloud storage providers reported explicit media depicting the sexual exploitation of children uploaded from accounts linked to Schumacher’s personal phone number and email address between December 2024 and January 2026. When members of the Peoria Police Department Special Assignments Unit swarmed his house to execute a search warrant, court documents say Schumacher ignored commands and tried to retreat deeper into his garage before being detained. Inside the home, detectives discovered a massive weapons cache, including multiple handguns, AR-15 rifles and large quantities of ammunition. Investigators also noted that Schumacher was actively manufacturing a fully automatic machine gun and a firearm suppressor on the property. Search records further detailed illicit drugs and items displaying his membership in the Peckerwoods Motorcycle Club — an outlaw biker group — alongside motorcycles, gang vests and various Nazi Party memorabilia

via fox10phoenix: Outlaw biker vet busted making homemade machine gun in AZ home packed with Nazi gear and child porn, cops say

The New Order – #terror

How a fragmented neo-Nazi movement is carrying accelerationist ideology into a new generation of networks. For most antifascists, Atomwaffen is a familiar group name. Active for just five years, Atomwaffen brought about a new approach to Nazism that still holds a tight grip and continues to influence a subset of neo-nazis. This version of neo-nazism took the most violent aspects of the ideology and amplified them, combining accelerationist ideology, military tactics, and lone-wolf terrorism. Along with this came a new visual identity. Although the organization itself collapsed relatively quickly, the ideas and aesthetics it promoted did not disappear with it.  Over the past year there’s been a concerning trend that seems to only be growing steadily. The particular flavor of fascism and nazism that was popularized by Atomwaffen from 2015-2020 has begun to show up more consistently, more often, and more publicly. What this looks like is stylized posters idolizing mass-killers like Dylan Roof being shared, fan-edits using footage from live-streamed mass-shootings like Christchurch or Buffalo being posted publicly, or original content being produced and spread by a handful of accelerationist groups currently active. Nearly every page sharing this content also posts recycled clips originally made by Atomwaffen, usually showing people in skull (siege) masks shooting guns while vocally advocating for a race war. Once relegated to small telegram channels, this type of content has now spilled onto mainstream social media platforms. This trend mirrors the demographic comprising most newer groups being formed, consisting often of young men / teenaged youth. Some reasons for this can be read about in a previous WWFU article here.

via weweillfreeus: The New Order

Neubrandenburger AfD-Kandidat Schnell verliert vor Gericht

Eine Wahlkampfaussage hat für den Neubrandenburger AfD-Landtagskandidaten Schnell juristische Konsequenzen. Schnell hatte über seinen SPD-Konkurrenten von Malottki Falschbehauptungen verbreitet. Er wurde jetzt zur Unterlassung verurteilt. Robert Schnell ist Mitglied im AfD-Landesvorstand und Vorsitzender der Kreistagsfraktion im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Der 39-Jährige sitzt außerdem in der AfD-Stadtvertretung Neubrandenburg und arbeitet dort gleichzeitig auf Steuerzahlerkosten als Geschäftsführer der Fraktion. Nebenbei ist er Mitglied in diversen kommunalen Aufsichtsräten. Schnell strebt ein weiteres Mandat an: Er tritt bei der Landtagswahl an, auf Platz 9 der AfD-Landesliste und als Direktkandidat in Neubrandenburg. In der AfD gilt er als jemand, der sich schnell mal im Ton vergreift. Aussagen auf einem Bürgerdialog Schnell hatte sich auf einem sogenannten Bürgerdialog seiner Partei verächtlich über seinen SPD-Konkurrenten geäußert. Erik von Malottki habe seine Stelle bei der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) nur bekommen, weil dort dessen Ehefrau Chefin sei, behauptete Schnell. Der Videomitschnitt liegt dem NDR vor. Von Malottki reagierte empört. Schnell stelle falsche Behauptungen auf und ziehe seine Familie in den Wahlkampf. Der SPD-Politiker stellte klar, die GEW-Chefin Ulrike von Malottki sei nicht seine Ehefrau, sondern seine Schwester. Außerdem habe er seine Referentenstelle in der GEW übernommen, bevor seine Schwester dort aktiv geworden sei. Der Vorwurf, ihm sei sein Job wegen familiärer Verbindungen zugeschanzt worden, stimme nicht. Schnell führe einen schmutzigen Wahlkampf. Auch Ulrike von Malottki reagierte empört. Sie forderte Schnell auf, Falschaussagen “über die GEW und meine Familie zu unterlassen”. Ihr Bruder klagte auf Unterlassung. Vor dem Neubrandenburger Landgericht bekam er jetzt Recht. AfD-Mann Schnell darf seine Falschbehauptung nicht wiederholen, ansonsten drohen ihm eine Strafe von bis 250.000 Euro oder sechs Monate Haft. Auf Anfrage lehnte der AfD-Politiker zunächst brüsk eine Stellungnahme ab, meinte anschließend, er werde gegen das Urteil vorgehen. Schnell muss auch die Kosten des Verfahrens tragen, dazu gehören die Kosten des Anwalts, den von Malottki eingeschaltet hat.

via ndr: Neubrandenburger AfD-Kandidat Schnell verliert vor Gericht

Landtag RLP: Erster Abgeordneter muss AfD-Fraktion verlassen

Paukenschlag im rheinland-pfälzischen Landtag. Wie am Donnerstag bekannt wurde, verlässt ein AfD-Abgeordneter mit sofortiger Wirkung die Fraktion. Die AfD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag schrumpft. Wie unsere Redaktion am Donnerstag exklusiv erfuhr, gehört der Speyerer Abgeordnete Benjamin Haupt mit sofortiger Wirkung nicht mehr der Fraktion an. Die Fraktionsstärke der AfD sinkt damit auf 23 Abgeordnete. Nach Informationen unserer Redaktion hat die AfD-Fraktion die Landtagsverwaltung am Donnerstag über das Ausscheiden von Haupt unterrichtet. Auf Anfrage bestätigte die Landtagsverwaltung dies. Über die genauen Hintergründe ist bislang nichts bekannt. Auslöser für diesen Schritt könnten Medienberichte über mutmaßlich fremdenfeindliche Hetze auf Facebook gewesen sein. Die „Rheinpfalz“ hatte Anfang August darüber berichtet, dass Haupt auf seinem Profil einen Beitrag über den Flüchtlingsansturm auf Ceuta verfasst habe. Unter diesem Beitrag soll es zum Teil menschenverachtende Kommentare gegeben haben. So habe eine Userin die Flüchtlinge als „DNA-Müll“ bezeichnet. Diesen, wie andere Kommentare, hatte Haupt offenbar mit einem „Gefällt mir“-Symbol versehen. Mittlerweile sind die Beiträge gelöscht. Das Polizeipräsidium Westpfalz prüft laut „Rheinpfalz“ derzeit, ob die Äußerungen strafrechtlich relevant sind. Der AfD-Landesvorstand um den Vorsitzenden Sebastian Münzenmaier teilte außerdem mit, gegen Haupt sei wegen des Vorgangs ein Parteiordnungsverfahren eingeleitet worden. Der Fraktionsvorstand habe sich der Kritik des Landesvorstands angeschlossen.

via az mainz: Landtag RLP: Erster Abgeordneter muss AfD-Fraktion verlassen

siehe auch: AfD schmeißt Abgeordneten Haupt raus Der Speyerer AfD-Abgeordnete Benjamin Haupt fliegt aus der Fraktion. Er hatte menschenverachtende Facebook-Kommentare geliked, aber das ist nicht der Grund. Sein Sitz im Landtag war schon bei der Plenarsitzung am Mittwoch verwaist, es war der einzige leere Stuhl in der AfD-Fraktion. Am Donnerstag kam die Erklärung: Der Speyerer Abgeordnete Benjamin Haupt (45) ist nicht mehr Mitglied der Fraktion. Er ist auch nicht mehr Mitglied der Partei.

Wie der TikTok-Erfolg der AfD auch an der Manosphere lag

Der ehemalige Social-Media-Berater Erik Ahrens verhalf insbesondere dem AfD-Politiker Maximilian Krah auf TikTok zu großer Reichweite. Dabei ließ er sich von der Manosphere inspirieren – einer Welt voller Frauenhass und Verschwörungstheorien. Einer der ersten AfD-Politiker, der große Erfolge auf Social Media feierte, war Maximilian Krah. In seinen Videos von 2023 macht er unter anderem klar, wie echte Männer zu sein hätten: “Echte Männer sind rechts. Echte Männer haben Ideale. Echte Männer sind Patrioten.” In einem anderen Video gibt er jungen Singlemännern den Hinweis: “Schau keine Pornos. Wähl nicht die Grünen.”
Krah war damals AfD-Spitzenkandidat für die kommende Europawahl. Seinen Erfolg auf Plattformen wie TikTok hatte er auch seinem damaligen Social-Media-Berater Erik Ahrens zu verdanken, der dem extrem rechten Spektrum zugehörte. Gemeinsam drehten sie Videos, Ahrens gab die Anweisungen. Die Clips erreichten teilweise über eine Million Aufrufe und damit deutlich mehr Zuschauer als andere Politiker in den sozialen Netzwerken. Inspiration aus der Manosphere Erik Ahrens arbeitete mit Krah an provokanten Thesen, die gut auf TikTok funktionieren. Aber er orientiert sich damals bei seiner Strategie auch woanders: bei der sogenannten Manosphere, einem antifemistischen und frauenfeindlichen Netzwerk, und der dazugehörigen Online-Community mit ihren männlichen Influencern. Andrew Tate ist der bekannteste von ihnen. In seinen Videos betont Tate, dass ein Mann stark und mutig sein müsse, um erfolgreich zu sein. Frauen hätten sich den Männern unterzuordnen. “Wenn eine Frau mit einem Mann ausgeht, gehört sie diesem Mann”, heißt es bei ihm. AfD-Videos beliebt bei jungen Männern Der damalige Social-Media-Berater Erik Ahrens verknüpfte solche Botschaften mit der Politik. Also hieß es in Krahs Videos fortan sowas wie: “Sei selbstbewusst. Guck geradeaus. Und vor allem, lass dir nicht einreden, dass du lieb, soft, schwach und links zu sein hast.” Die Videos des AfD-Politikers kamen damals besonders bei jungen Männern gut an. Als 2024 Maximilian Krahs Reichweite eingeschränkt wurde, kopierte Erik Ahrens erneut eine Taktik Andrew Tates aus der Manosphere: Krah sollte nun seine Follower dazu aufrufen, seine TikToks neu hochzuladen. Idealerweise mit Untertiteln und eigener Musik auf jeder möglichen Plattform, um so die Einschränkung zu umgehen. Seine Videos fanden Anklang: Im gleichen Jahr noch kommt die AfD bei der Europawahl auf fast 16 Prozent und ist unter jungen Männern die stärkste Partei.

via br: Wie der TikTok-Erfolg der AfD auch an der Manosphere lag

Überholt Schwesig die AfD?: Neue Umfrage sieht SPD nur noch knapp hinter den Rechten

Vier Tage vor der Landtagswahl liegt die Partei von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig in einer Umfrage zwei Prozentpunkte hinter den Rechten. Die derzeitige Regierungskoalition hätte keine Mehrheit mehr. Am kommenden Sonntag wird in Mecklenburg-Vorpommern ein neuer Landtag gewählt. Vier Tage vor dem Urnengang sieht eine Umfrage die SPD von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig knapp hinter der führenden AfD. Der am Mittwoch veröffentlichten Erhebung des Instituts Insa für die „Bild“-Zeitung zufolge kommen die Sozialdemokraten auf 35 Prozent. Die AfD von Ministerpräsidentenkandidat Leif-Erik Holm erreicht zwei Prozentpunkte mehr und liegt mit 37 Prozent an der Spitze. Die mitregierende Linke belegt mit zehn Prozent den dritten Platz, vor der CDU mit sieben Prozent und den Grünen mit fünf Prozent. Die FDP wird nicht gesondert aufgeführt und würde aus dem Schweriner Landtag ausscheiden. Das BSW würde den Einzug mit drei Prozent verpassen.

via tagesspiegel: Überholt Schwesig die AfD?: Neue Umfrage sieht SPD nur noch knapp hinter den Rechten

siehe auch: Schwesig wirft Holm Übertreibung bei Migration vor Im letzten TV‑Duell vor der Wahl wurde zu den Themen Migration, Frauenrechte und Wirtschaft diskutiert. AfD-Kandidat Holm griff den NDR an. Das Liveblog zum Nachlesen, In Mecklenburg-Vorpommern wird am Sonntag ein neuer Landtag gewählt. Derzeit regiert eine rot-rote Koalition unter Führung von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig. In Umfragen liegt die AfD vorn. Dahinter liegt die regierende SPD. Im TV-Duell trafen daher Manuela Schwesig (SPD) und Leif-Erik Holm (AfD) aufeinander.

Brandanschlag auf Synagoge Wuppertal

Ein Mann hat am Donnerstagnachmittag einen Brandanschlag auf die Synagoge der Jüdischen Kultusgemeinde Wuppertal verübt. Der Täter warf mehrere mit einer brennbaren Flüssigkeit gefüllte Beutel gegen einen Nebeneingang der Synagoge und setzte diese in Brand, bevor er vom Tatort flüchtete. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Täter festnehmen und hat die Ermittlungen aufgenommen, wie sie der Jüdischen Allgemeinen mitteilte. Der Brand konnte nach Informationen dieser Zeitung innerhalb weniger Minuten gelöscht werden. Verletzt wurde bei dem Brandanschlag niemand. Nach ersten Erkenntnissen handelte der polizeibekannte, 37-jährige Mann mit afghanischer Staatsangehörigkeit allein. »Wir wollen und werden uns nicht davon abhalten lassen, unsere Religion zu leben«: Zentralratspräsident Josef Schuster. Zentralratspräsident Josef Schuster verurteilte den Angriff. »Erneut ist es in der Zeit der jüdischen Hohen Feiertage zu einem Anschlag auf eine Synagoge gekommen. Was mich zutiefst verstört, ist die Seelenruhe, mit welcher der Täter in Wuppertal diesen Anschlag am helllichten Tag durchgeführt hat. Von Unrechtsbewusstsein oder Scham fehlt jede Spur. Dieses Vorgehen bezeugt die fortschreitende Normalisierung des Judenhasses, auf die unsere Gesellschaft bisher keine Antwort gefunden hat«, so Schuster. Der Zeitpunkt dieses Anschlags sei nicht zufällig gewählt. Er erinnere an den Anschlag von Chanukka 2025 in Sydney, Jom Kippur 2025 in Manchester sowie den Anschlag in Halle 2019

via jüdische allgemeine: Brandanschlag auf Synagoge Wuppertal