Heavily armed TikTokkers plotted to attack UFC Freedom 250 WH event after railing against Trump, billionaires and Israel: feds – #terror

Fanatical TikTokkers armed with assault rifles plotted to attack the UFC Freedom 250 at the White House South Lawn Sunday night — after revving each other up over Jeffrey Epstein, billionaires, Israel and a hatred of President Trump, according to court papers and sources who spoke with The Post. The multi-phase plot called for explosive drones to strike the South Lawn during the event, forcing attendees to flee outside the White House, where a sniper team could pick them off, officials and prosecutors said. The FBI foiled the zealots’ plans by infiltrating Signal chat groups where they were planning “a coordinated attack” to kill President Trump and other government officials, according to federal criminal complaints and affidavits unsealed Tuesday. At least five suspects were arrested last week, and up to 10 others are wanted in connection with the plot, law enforcement sources said.  The suspects face up to life in prison for the murder charges and up to five years for conspiring to commit an act of violence at the White House. The “ultra-religious” guerrillas espoused “anti-government” or anti-Israel views and had initially started plotting in a TikTok group called “Vanguard of the Old” in March 2026 before moving conversations to a private Signal group called “Hunters.” The quintet was charged in at least four states — California, Ohio, Missouri, and Nebraska — with conspiring to murder members of the government and others after the parent of one alerted local police. President Trump, Vice President JD Vance, tech billionaire Elon Musk and Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu were all named as potential targets, in addition to members of Congress and a West Virginia state lawmaker, according to court docs. “As many and as deadly as we can get,” said suspected ringleader Abraham Hermosillo Alvarez in one of the messages

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siehe auch: 19-year-old would-be attacker of UFC event sought to use drones and was referred to police by his parents, FBI says. Federal officials have charged multiple people who they claim discussed plots to attack the UFC fight night event at the White House, including by using drones and a gunman. A team including the Secret Service and FBI uncovered messages discussing the plot between multiple individuals, according to criminal complaints against five people unsealed Tuesday. According to a criminal complaint against one of the alleged plotters, the mother of one of the defendants — 19-year-old Tycen Proper — called local police on June 10, saying she was “was concerned about her son” because of his recent conduct, which included buying guns and communicating with a group of radicals online. Proper’s mother had also seen her son researching mapping locations in Washington, DC, near the White House, according to the complaint, and told officers that her son had said the group was looking at multiple locations for “recon” and “hit and run missions.” According to court documents, the group Proper joined was focused on some form of accelerationism — an ideology that believes the collapse of society should be expedited in order to form a better world. (…) Law enforcement later searched Proper’s home and found a chat with detailed imagery of DC, which highlighted sniper locations and “potential drone launch locations, and other detailed tactical planning.” Proper’s father, meanwhile, told officers his son had been planning to leave to meet up with the individuals over the weekend of the UFC fight and had also recently amassed “gear, food, ballistic plates, a new shotgun, a rifle, ‘lots’ of ammunition, extra magazines, and plate carriers” with his recent graduation money, the complaint against Proper states. The firearms included an AR-15 style rifle and a bullpup rifle – which houses certain mechanisms like the magazine behind the gun’s trigger – painted with an American flag.

Alsfelder stellt Strafanzeige – Der Mann, der durch KI zu Adolf Hitler wurde

Eigentlich sollte es ein unvergesslicher Roadtrip werden: Jan Weitzel besucht mit seinem Sohn die Fußball-WM, kommt beim Torjubel weltweit ins Fernsehen – und findet sich kurz darauf als Adolf Hitler im Internet wieder. Kurz vor dem Halbzeitpfiff fällt das dritte Tor für Deutschland, die Fans im Stadion feiern den Elfmeter-Treffer von Kai Havertz im WM-Auftaktspiel gegen Curacao (7:1). Weltweit im Fernsehen zu sehen: Jan Weitzel und sein Sohn Jannis, die mit ihrer Deutschland-Fahne mit Alsfeld-Schriftzug das dritte Tor feiern. Hitler-Konterfei beim Torjubel Die beiden Vogelsberger hatten die Flagge vor dem Spiel noch extra im Hotel beschriftet, wie sie dem hr erzählten. Mit der Fahne hätten sie einfach die Heimat grüßen wollen. Der Plan geht auf. Doch dann versaut die Künstliche Intelligenz (KI) die Freude der Hessen. Noch während des Spiels macht ein Bild im Internet die Runde, das einen Fan täuschend echt in Hitler-Optik zeigt: mit Deutschland-Trikot, Konterfei des Diktators inklusive markantem Bart. Es ist Jan Weitzel aus Alsfeld (Vogelsberg). “Ich habe erst gar nicht mitbekommen, dass das Reichweite hat”, sagte er am Donnerstag im hr3-Gespräch. Er habe es erstmal ignoriert. Doch das Bild tauchte auf immer mehr Plattformen auf. Vater bearbeitet – Sohn zu sehen Mehrere Medien griffen den KI-Fake auf – unter anderem das ZDF und der swr zeigen das manipulierte Bild. Er sei durch die KI-Bearbeitung nicht zu erkennen, sagte Weitzel – sein minderjähriger Sohn jedoch schon. “Ich kann es überhaupt nicht glauben”, regt sich der Alsfelder auf. Weitzel erstattete nach eigenen Angaben inzwischen Anzeige gegen den Ersteller des Bildes – sowohl in Deutschland als auch in den Vereinigten Staaten. So habe er plötzlich mit dem FBI zu tun gehabt, berichtete Weitzel über eine überraschende Erfahrung. Auch Familie und Freunde hätten Anzeige erstattet

via hessenschau: Alsfelder stellt Strafanzeige Der Mann, der durch KI zu Adolf Hitler wurde

siehe auch: KI-VIDEO Deutscher Fan klagt, weil er zum Hitler gemacht wurde Ein manipuliertes Tribünenbild vom deutschen WM-Auftakt verbreitet sich rasant in sozialen Netzwerken. Der betroffene Fan ist fassungslos – und hat nun Anzeige erstattet.

16-Jährige beleidigt Frau rassistisch, zeigt Hitlergruß und tritt Polizisten – Festnahme in Kassel

Eine Jugendliche hat am Friedrichsplatz zwei Frauen rassistisch beleidigt und eine Flasche geworfen. Bei der Festnahme verletzte sie einen Beamten in Zivil durch Tritte und Schläge.Eine 16-jährige Jugendliche wurde am Dienstagabend am Friedrichsplatz in der Innenstadt festgenommen, nachdem sie den Hitlergruß gezeigt und eine Flasche geworfen haben soll. Nach Angaben von Polizeisprecher Daniel Kalus-Nitzbon soll sich die Jugendliche gegen 20 Uhr zusammen mit zwei Begleitern auf dem Platz aufgehalten haben. Das Trio soll nicht nur den Hitlergruß gezeigt, sondern auch zwei junge Frauen rassistisch beleidigt haben. In Richtung der Frauen soll auch die Flasche geworfen worden sein. Bei der Festnahme habe die 16-Jährige auch einen Polizeibeamten in Zivil verletzt, der in seiner Freizeit auf die Situation aufmerksam geworden und eingeschritten war. Sie haben den Beamten getreten und geschlagen, so der Polizeisprecher. Ihre beiden Begleiter seien daraufhin geflüchtet, einer von ihnen konnte mittlerweile identifiziert werden. Junge Frau mit kräftiger Statur gesucht Bei ihm handelt es sich um einen 23-jährigen Mann aus dem Landkreis Kassel.

via hna: 16-Jährige beleidigt Frau rassistisch, zeigt Hitlergruß und tritt Polizisten – Festnahme in Kassel

LANDTAGSWAHL IN SACHSEN-ANHALT: Wie der Mittelstand die AfD beklatscht

Eine Wahlveranstaltung in Halberstadt zeigt angeblich die Nähe von CDU und AfD. Tatsächlich sind es die mittelständischen Unternehmen, die an die in Sachsen-Anhalt als rechtsextrem eingestufte Partei herangerückt sind. Ein Ortstermin. Als am vergangenen Donnerstag das Foto entsteht, das der CDU die nächste Diskussion über die Brandmauer beschert, läuft die Diskussion auf dem Wahlforum des Vereins Liberaler Mittelstand Sachsen-Anhalt in einem Seminarhotel in Halberstadt schon eine ganze Stunde. Guido Heuer, der Fraktionsvorsitzende der Union im Landtag in Magdeburg, der an diesem Abend Ministerpräsident Sven Schulze bei der Podiumsdiskussion vor gut 150 mittelständischen Unternehmerinnen und Unternehmern vertritt, hat sich gerade über fünf Minuten zum Thema „Fachkräftesicherung und Nachwuchsgewinnung“ in Fahrt geredet, als er das Mikrofon an seinen Sitznachbarn auf dem Podium weitergibt. „Man könnte meinen, dass ihr noch nie etwas mit der Regierung zu tun hattet, wenn ich so zuhöre“, sagt Ulrich Siegmund, Spitzenkandidat der AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, und legt Heuer seine Hand auf die Schulter. Heuer schüttelt den Kopf, beugt sich nach vorn und greift noch einmal nach dem Mikrofon. „Ich saß noch nie im Bundestag“, sagt der CDU-Mann dann. Er ist an diesem Abend bemüht, jede Gelegenheit zu nutzen, sich von der Bundespolitik zu distanzieren. Auf dem Foto, das in diesem Moment entsteht, wirken Heuer und Siegmund sehr vertraut. Von einer Brandmauer ist auf dem Bild nichts zu sehen. Als Heuer knapp eine Stunde nach dem Fotomoment mit Siegmund von den Moderatoren des Wahlforums nach einem Ausblick auf September 2026 und möglichen Konstellationen nach der Landtagswahl befragt wird, fällt seine Antwort trotzdem eindeutig aus. „Ich sage es seit Monaten: Wir gehen weder eine Koalition mit links noch mit rechts ein, Punkt“, sagt er. Aus dem Publikum sind vereinzelter Applaus, ein Buhruf und wachsende Unruhe vernehmbar, worauf Heuer seine Position näher ausführt. (…) Dass der hier versammelte Mittelstand weder für die Abgrenzung von der AfD noch für die Ausgrenzung der Rechtspartei allzu viel übrighat, wird an diesem Abend schon beim Einlaufen der Parteienvertreter zu Discomusik deutlich. Für CDU-Mann Heuer sowie die Vertreter von BSW, Grünen, Linke und SPD gibt es höflichen Applaus. Als AfD-Mann Siegmund aufgerufen wird, brandet Jubel auf. „Der deutliche Zuspruch für Ulrich Siegmund hat mich nicht überrascht“, sagt Matthias Neyer, Generealsekretär des Vereins Liberaler Mittelstand Sachsen-Anhalt. In seinen Gesprächen mit Vereinsmitgliedern habe sich zuletzt der Eindruck verfestigt, dass der Spitzenkandidat der AfD die Sorgen der kleinen und mittleren Unternehmen anspreche. In der Vorbereitung des Wahlforums gab es für den Verein Ärger mit dem Bundesvorstand. „Der Liberale Mittelstand Bundesvereinigung distanziert sich davon, für die AfD Werbung zu machen“, erklärte Angelika Hießerich-Peter, die Bundesvorsitzende der FDP-Vorfeldorganisation. Auch mit dem Landesverband der FDP in Sachsen-Anhalt gab es offenkundig Differenzen. Die Spitzenkandidatin der FDP für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, Infrastrukturministerin Lydia Hüskens, wurde nicht zum Wahlforum eingeladen. Der Liberale Mittelstand Sachsen-Anhalt e.V. verweist zur Begründung auf die jüngsten Umfragen zur Landtagswahl, in denen die FDP unter der Wahrnehmungsschwelle geblieben sei.

via faz: LANDTAGSWAHL IN SACHSEN-ANHALT: Wie der Mittelstand die AfD beklatscht

TEUFELSKREIS DES RECHTSEXTREMISMUS – Bevölkerungsschwund in Thüringen am größten

Der Bevölkerungsrückgang trifft Thüringen härter als jedes andere Bundesland. Fachleute warnen vor einem Teufelskreis: Fachkräfte fehlen, Zuwanderung bleibt aus, und rechtsextreme Parteien profitieren von den wachsenden Sorgen. 21.331 Menschen weniger: Thüringen erlebte im vergangenen Jahr den stärksten Bevölkerungsrückgang unter allen Bundesländern. Ende des Jahres lebten nach Angaben des Statistischen Bundesamts rund 1,0 Prozent weniger Menschen im Freistaat als ein Jahr zuvor. Danach folgten Sachsen-Anhalt mit minus 0,7 Prozent und das Saarland mit minus 0,5 Prozent. (…) Dass die ostdeutschen Flächenländer schwächer abschneiden, führen Fachleute auch das politische Klima zurück. Untersuchungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zeigen, dass Arbeitskräfte seltener in Regionen ziehen, in denen rassistische und migrationsfeindliche Einstellungen besonders verbreitet sind. Besonders stark reagieren demnach junge und gut qualifizierte Beschäftigte. In Thüringen ist die rechtsextreme AfD politisch stark. In der jüngsten Umfrage lag sie bei 39 Prozent. Für die Fachkräfteanwerbung ist das ein Problem: Wo Rassismus und Rechtsextremismus den Alltag prägen oder als Risiko wahrgenommen werden, überlegen sich Menschen mit Migrationserfahrung genauer, ob sie dort arbeiten, wohnen und ihre Familien aufbauen wollen. Fachleute beschreiben das als Teufelskreis: Die Wirtschaft braucht Zuwanderung, um Lücken zu schließen; bleibt sie aus, verschärfen sich Fachkräftemangel und wirtschaftliche Sorgen – und davon können wiederum Parteien profitieren, die Zuwanderung politisch bekämpfen.

via migazin: TEUFELSKREIS DES RECHTSEXTREMISMUS – Bevölkerungsschwund in Thüringen am größten

Gericht entscheidet – Bayerns Verfassungsschutz darf AfD beobachten

Bayerns Verfassungsschutz darf die AfD weiter beobachten. Der Verwaltungsgerichtshof weist einen Antrag der Partei zurück. Der bayerische Verfassungsschutz darf die AfD auch künftig beobachten. Die Partei scheiterte mit einem Antrag, Berufung gegen ein Urteil des Verwaltungsgerichts München zuzulassen, wie der Bayerische Verwaltungsgerichtshof mitteilte. Die Entscheidung ist unanfechtbar. Die bayerischen Verfassungsschützer hatten auf Grundlage eines aus dem Jahr 2021 stammenden Gutachtens des Bundesamts für Verfassungsschutz die AfD als Gesamtpartei zum Beobachtungsobjekt erklärt. Dagegen wehrte sich die AfD erfolglos vor dem Verwaltungsgericht München. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof erklärte nun, dass keiner der von der AfD vorgebrachten Gründe für eine Berufung gegen diese Entscheidung greife. So seien die Fragen zu den rechtlichen Voraussetzungen einer Beobachtung bereits durch die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts und des Bundesverwaltungsgerichts geklärt.

via t-online: Gericht entscheidet Bayerns Verfassungsschutz darf AfD beobachten

sieeh auch: Urteil in München Bayerischer Verfassungsschutz darf gesamte AfD beobachten Die AfD hat vergeblich dagegen geklagt, vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtet zu werden. Der Verwaltungsgerichtshof des Freistaats bestätigt: Das Vorgehen der Behörde ist rechtmäßig. Die AfD darf durch das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz beobachtet werden. Damit lehnt der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) die von der AfD beantragte Zulassung der Berufung gegen ein entsprechendes Urteil des Verwaltungsgerichts München ab. Die Entscheidung ist unanfechtbar und endgültig. Die bayerischen Verfassungsschützer hatten auf Grundlage eines aus dem Jahr 2021 stammenden Gutachtens des Bundesamts für Verfassungsschutz die AfD als Gesamtpartei zum Beobachtungsobjekt erklärt. Dagegen wehrte sich die AfD erfolglos vor dem Verwaltungsgericht München. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof erklärte nun, dass keiner der von der AfD vorgebrachten Gründe für eine Berufung gegen diese Entscheidung greift.

FCK AfD

„Möglichkeit, verliehene Ehrung wieder abzuerkennen“ – Bezirkstag berät über Medaille für AfD-Mann

Der Bezirk Oberfranken hat die silberne Ehrenmedaille an den AfD-Politiker Michael Genniges überreicht. Die Allianz gegen Rechtsextremismus fordert die Rücknahme der Ehrung. Der Bezirkstagspräsident zeigt sich dafür offen – und hinterfragt sein eigenes Abstimmungsverhalten. Artikel anhören -1:50 1.0x Die umstrittene Ehrung für einen AfD-Politiker beschäftigt weiterhin den Bezirk Oberfranken. Bezirkstagspräsident Henry Schramm (CSU) erklärt: „Grundsätzlich eröffnet die Ehrungssatzung des Bezirks Oberfranken dem Bezirkstag die Möglichkeit, eine bereits verliehene Ehrung auch wieder abzuerkennen.“ Zuvor hatte die Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg gefordert, die Auszeichnung wieder zurückzunehmen. Schramm sagte, er bedauere es außerordentlich, „dass dieser Vorgang eine so intensive öffentliche Debatte ausgelöst hat und Kritik hervorruft. Dies nehme ich sehr ernst und es beschäftigt mich auch persönlich sehr.“ Schramm hatte im Mai die silberne Ehrenmedaille des Bezirks an den AfD-Politiker Michael Genniges überreicht. Zuvor hatte sich eine Mehrheit im Bezirkstag dafür ausgesprochen. Im Juli will nun der Bezirkstag über das Thema sprechen, wie Schramm weiter sagte.

via welt: „Möglichkeit, verliehene Ehrung wieder abzuerkennen“ – Bezirkstag berät über Medaille für AfD-Mann