The rise and fall of Automata

The inside story of how a pastor’s son started a neo-Nazi militia and got arrested by the FBI. Andrew Nary and Aiden Cuevas were spooked. They were listening to a podcast about an FBI informant and thought the setup sounded uncomfortably familiar: the day before, in an abandoned parking lot off Highway 72 in northern Alabama, Cuevas allegedly handed $1,000 in cash to a man claiming he could sell them firearms with obliterated serial numbers—a federal felony. The two met with the seller again the next day, asked a lot of questions, and a reassured Cuevas allegedly gave him another $500 for more firearms. Nary and Cuevas, two men in their early 20s with deep ties to the neo-Nazi movement, allegedly intended to use the weapons, in part, to “take out” a former associate of theirs who they suspected of being a government source. On the morning of January 20, 2026, Cuevas traveled across the state line, with Nary allegedly trailing him in a “shadow car” as a lookout, to a hotel in Tennessee to meet the seller to pick up the weapons. The seller was, in fact, an undercover officer, and Cuevas was immediately arrested. Nary was arrested an hour later after surveillance teams observed him returning to the house he shared with Cuevas. After running into the house and leaving again in his car, Nary was stopped by a task force officer. Both were charged with conspiracy to traffic in firearms and are being held, without bond, in separate detention centers. They have both entered pleas of not guilty. As a teenager, Nary founded Automata, a neo-Nazi organization that promoted paramilitary training and sought to create an ethnostate in North Carolina. At Nary’s detention hearing on January 23, Joint Terrorism Task Force Investigator Chris Hluzek testified that members of Automata had previously been arrested on charges of weapons trafficking and other violent offenses. According to filings, prosecutors have already produced roughly 20,000 pages of paper evidence, with some four terabytes of digital discovery expected. Automata was the first of many groups that Nary—the son of a revivalist preacher—would start or organize alongside in the Southeast. 

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Gefährliche Kampfsportler: Wie Rechtsextreme zu Stars der »Underground Fight Clubs« werden

Über millionenfach geklickte Videos machen »Underground Fight Clubs« auch deutsche Rechtsextreme zu Helden. Die Wirkung des Hypes auf Jugendliche ist umso gefährlicher. Es ist ein trister Abend im März 2026. Der Seiteneingang einer Soccerhalle in Duisburg ist geöffnet. Drinnen stehen dicht gedrängt überwiegend junge Männer um eine aus Heuballen errichtete Kampffläche. Ein stechender Schweißgeruch umgibt die Menge. Auf den umliegenden, mit Banden umrandeten Kunstrasenflächen wird weiter unbeeindruckt Fußball gespielt. Die sogenannte »Ruhrpott Fighting Championship« richtet einen Kampfabend aus, fernab des seriösen Kampfsports. In den Disziplinen Boxen, Kickboxen, Mixed Martial Arts (MMA) und Bareknuckle-Boxen – Boxen ohne Handschuhe – wird sich hier in Duisburg zumindest grob an den offiziellen Regularien orientiert. Die Qualität der Kämpfe dürfte sich deutlich unterhalb des Niveaus einer durchschnittlichen Amateur-Kampfgala bewegen. In einem der Hauptkämpfe stehen sich zwei junge Männer in blauen Jeanshosen und oberkörperfrei gegenüber. Sie schlagen mit blanken Fäusten aufeinander ein, bis einer der beiden K.O. geht. Einer der Männer ist ein Schweinfurter Rechtsextremist und Hooligan. Der 21-Jährige trägt etliche tätowierte Symbole der rechtsextremen Szene, einige sind strafbar. In der Soccerhalle in Duisburg scheint das niemanden zu interessieren. Der rechtsextreme Kämpfer sorgt für Spektakel, seinem Gegner lässt er keine Chance. Später landet das Video des Kampfes im Internet, einige Tausend klicken es an. Die politische Gesinnung des Schweinfurters wird nicht thematisiert. Dabei gäbe es über ihn einiges zu erzählen. (…) Europaweit herrscht ein anhaltender Hype um die sogenannten »Underground Fight Clubs«. Regeln gibt es in den neu erschaffenen Formaten kaum. Statt in einem Ring mit gefedertem Boden wird etwa zwischen Bauzäunen auf Asphalt gekämpft. Eine wilde, neue Szene wirkt berauscht von sich selbst und kreiert ihre eigenen Helden. Darunter finden sich Rechtsextreme aus ganz Europa, auch aus Deutschland sind Kämpfer dabei. Der Untergrund öffnet die Türen für rechtsextreme Ideologien – ein gefährliches Zusammentreffen. (…) Hass, Gewalt und ein rechtsextremes Weltbild sind auch in Europas größtem »Underground Fight Club« fester Bestandteil. Das aus dem schwedischen Göteborg stammende Format »King of the Streets«, kurz: Kots, hat auf YouTube über zwei Millionen Abonnenten, überträgt seine Veranstaltungen auf einem eigenen Pay-per-View-Kanal online und hat sogar eine eigene Kampfsportmarke etabliert. Kots gilt als der brutalste, organisierte Fightclub der Welt. Alles ist erlaubt, vom Griff in die Augen bis zum Tritt auf den Kopf des Gegners. Der Asphaltuntergrund ist so etwas wie das zweifelhafte Markenzeichen von Kots. Kampfsportler, Hooligans und Extremisten aus ganz Europa treten dort an streng geheimen Orten gegeneinander an. Ein Kampf ist erst zu Ende, wenn einer der Kämpfer sich nicht mehr wehren kann. Zu den Kots-Stars gehören auch Rechtsextreme. Einer von ihnen ist der Slowake Michal »Panzer« Petris, dessen rechtsextreme Gesinnung durch seine Tätowierungen unübersehbar ist. Aktuell sitzt der MMA-Kämpfer in seiner Heimat für mehrere Jahre im Gefängnis. Die rechtsextreme Kleidermarke und frühere Veranstaltungsreihe »Kampf der Nibelungen« des bekannten deutschen Neonazis Alexander Deptolla verkauft Solidarität-T-Shirts für den Slowaken. Er erfährt von der in Deutschland neu entstandenen rechtsextrem angehauchten Mischszene um die »Underground Fight Clubs« Unterstützung. Diese lassen also Rechtsextreme gewähren, Rechtsextreme dominieren aber auch zunehmend die Fight Clubs – und nutzen sie zur Rekrutierung gewaltbereiter Jugendlicher.

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Göttinger Gericht bestätigt: Weimar-Konzert in Holzerode darf nicht stattfinden

Das geplante Konzert der umstrittenen Band Weimar am 22. August in Holzerode (Landkreis Göttingen) bleibt untersagt. Das Verwaltungsgericht Göttingen hat den Eilantrag der Veranstalter abgewiesen. Doch die können noch Beschwerde einlegen – während Dorfbewohner bereits eine Demo angemeldet haben. Das geplante Konzert der umstrittenen Band Weimar am 22. August in Holzerode darf nach aktuellem Stand nicht stattfinden. Das hat das Verwaltungsgericht Göttingen mit seiner Entscheidung am Dienstag bestätigt. Doch den Ausrichtern bleiben noch rechtliche Möglichkeiten, um das Konzert ausrichten zu können. Das Event trifft aber auch weiterhin auf großen Widerstand im Dorf. Bewohner wehren sich gegen den Auftritt im Landschaftsschutzgebiet. Sie wollen gegebenenfalls am Tag selbst gegen die Großveranstaltung demonstrieren. Veranstalter des Weimar-Konzerts ist die 4K Concepts GbR aus Weimar, hinter der Mitglieder der Band stecken. Die sogenannte Festwiese, auf der das Konzert stattfinden soll, stellen Mitglieder des Vereins „Rock unterm Hünstollen“ bereit. Der Verein agiert als Anmelder sowie als Partner für Infrastruktur und Bewirtung. Aktuell ist das Konzert von der Samtgemeinde Radolfshausen untersagt. Dagegen hatten Mitglieder des Vereins „Rock unterm Hünstollen” am Verwaltungsgericht in Göttingen geklagt. Die Band Weimar ist umstritten, da mehrere Bandmitglieder nach Recherchen des Nachrichtenmagazins Spiegel in den vergangenen Jahrzehnten in der Neonaziszene Thüringens aktiv gewesen sein sollen. Entsprechend werden auch Fans der Band dem rechten Spektrum zugeordnet

via göttinger tageblatt: Göttinger Gericht bestätigt: Weimar-Konzert in Holzerode darf nicht stattfinden

Benefizkonzert nach CSD-Anschlag – Baran Kok, Ikkimel und Grönemeyer twerken für Solidarität

Nach dem Angriff auf den CSD wird die Berliner Columbiahalle zum Ort queerer Wut auf Rechtsextreme, LGBTQIA*-Feindlichkeit und Friedrich Merz. (…) 16 Künst­le­r*in­nen treten an diesem von Baran Kok organisierten Abend als Reaktion auf den islamistischen Anschlag beim diesjährigen Berliner CSD auf. Musikalisch findet sich an dem Abend von OG Lus Frankfurter Assi-Rap, Mariybus Technorap-Stil bis zu Indie-Pop von Blond und Grönemeyers Balladen alles. Kurz nach Öffnen 90 Minuten vor dem Konzert ist die Eventhalle fast vollständig gefüllt. Mädchengruppen neben Müttern mit ihren Söhnen und schwarz gekleideten Antifas. Progressive Prideflaggen werden gehisst, selbstgebastelte Schilder rausgeholt, „Papa Herbie und Mama ikki machen die Fresse auf für queere Rechte“ steht auf einem. Als Dragqueen Barbie Breakout das Konzert eröffnet, jubelt die Menge. Der Raum wird sehr schnell still, als Barbie Breakout anfängt, über den Anschlag vom 25. Juli zu sprechen, bei welchem 31 Menschen verletzt wurden und eine 65-jährige Frau starb. „Ich bin scheiße wütend“, ruft die Dragqueen, „wütend auf die Regierung die unsere Gelder kürzt, Draglesungen verbietet und uns nicht respektiert“. Wut auf die Regierung und explizit auf Merz Als die ersten Acts zu spielen anfangen, ist das Publikum wieder da. Zu Ceren gehen die Hände hoch, zu OG Lu rappt der Saal den Text mit. Alle Künst­le­rin­nen spielen zwei Songs, zwischendurch halten die Schwulenberatung Berlin und CSD-Organisatorinnen aus dem ländlichen ostdeutschen Raum Reden. An sie gehen auch die Spenden, die durch die Konzerttickets gesammelt wurden.  Sprüht die Straßen voll und besetzt Parteizentralen! Gloria Viagra Je länger der Abend wird, desto mehr „Alerta“- und „Merz leck Eier“-Sprechchöre ertönen aus dem Publikum. Soho Bani und Baran Kok ändern extra ihre Songtexte, um dem Kanzler einen mitzugeben. Auch Gloria Viagra, die zweite Drag an diesem Abend, ruft „Januar, Februar, Arschloch, April“ in die Menge. Viagra ist wütend und fordert eine radikalere queere Szene: „Sprüht die Straßen voll und besetzt Parteizentralen!“ (…) Die Columbiahalle erlebt ihren bis dahin lautesten Moment an diesem Abend, als der 70-jährige Herbert Grönemeyer die Bühne betritt. Seine Rede gegen Queerfeindlichkeit bejubelt das Publikum so sehr, dass die Hälfte der Worte untergeht. Anschließend liefert Grönemeyer dann ab, er singt, tanzt und twerkt, was das Zeug hält. Die Einzigen, die an diesem Abend mehr twerken als Herbert Grönemeyer, sind Ikkimel und Baran Kok. Der Saal schreit zu Moshpits den Text von „Keta und Krawall“ auswendig mit.

via taz: Benefizkonzert nach CSD-Anschlag Baran Kok, Ikkimel und Grönemeyer twerken für Solidarität

siehe auch: „Berlin lässt sich das nicht gefallen“: So war das CSD-Benefizkonzert mit Baran Kok, Grönemeyer, Ikkimel und Co. Dreieinhalb Wochen nach dem Anschlag auf den Berliner CSD kam die queere Community zum Benefizkonzert „Fresse auf für queere Freiheit“ in der Columbiahalle zusammen. Die Message des Abends: Wir lassen uns nicht spalten (…) Vor Badmómzjay standen bereits Mariybu, Keshia und Domiziana auf der Bühne, nachdem die Dragqueen Barbie Breakout das Publikum begrüßt hat. 16 Künstler:innen wechseln sich an diesem Abend ab. Darunter sind einige Newcomer, aber auch echte Berliner Hip-Hop-Legenden wie Juju, die nach Badmómzjay als Nächste die Bühne betritt. Auch sie richtet klare Worte an das Publikum: „Egal, ob man queer ist oder nicht: Berlin hält zusammen. Wir lassen uns nichts gefallen.“

Gerangel mit Polizisten Weitere Haftstrafe für Ex-Soldaten Franco A.

Der wegen Terrorplanung verurteilte Franco A. muss länger im Gefängnis bleiben. Wegen gewaltsamen Widerstands gegen Polizisten verurteilte ihn das Landgericht Darmstadt zu weiteren sechs Monaten Haft. Im Juli 2022 wurde Franco A. wegen der Planung einer Terrortat zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt. Wenige Monate zuvor war er am Offenbacher S-Bahnhof Ledermuseum mit Polizeibeamten aneinandergeraten. Dafür hat ihn das Landgericht Darmstadt am Mittwoch zu weiteren sechs Monaten Haft verurteilt. “Das war nicht nur passiver Widerstand, das war Widerstand durch Gewalt”, sagte die Richterin in der Urteilsbegründung. Das Gericht folgte damit der Einschätzung der Staatsanwaltschaft. Demnach wollte der 37-Jährige der Polizeikontrolle im Februar 2022 zunächst entfliehen. Anschließend sei es zu einem Gerangel gekommen. Polizeibeamte hatten während des Prozesses als Zeugen ausgesagt, dass sich der ehemalige Bundeswehroffizier ruckartig bewegt, die Arme gestreckt, sich gewunden, losgerissen und zwei Fluchtversuche unternommen habe. Sechs Polizeibeamte für Festnahme nötig Es habe insgesamt sechs Polizisten gebraucht, um ihn festzunehmen. Das Gericht wertete aber zugunsten von Franco A., dass die Polizeikräfte nicht angegriffen worden seien. Laut Staatsanwaltschaft soll er versucht haben, nach den Beamten zu treten und ein Messer zu ziehen.

via hessenschau: Gerangel mit Polizisten Weitere Haftstrafe für Ex-Soldaten Franco A.

Europa brennt: Diese Bilder und Karten zeigen das Ausmaß der Katastrophe

Eine Brandkrise hat den Kontinent erfasst. Großfeuer wüten nicht nur am Mittelmeer, sondern auch in England oder Belgien. Eine Bestandsaufnahme in Bildern. Es sind dystopische Bilder: breite Flammenwände, verzweifelte Feuerwehrleute, Menschen, die aus ihren Ortschaften fliehen müssen. In ganz Europa sind diesem Sommer verheerende Waldbrände ausgebrochen, teils sind sie immer noch nicht gelöscht. Die Folgen der Klimakrise – große Hitze, lang anhaltende Dürre – befeuern im wahrsten Sinne des Wortes das Geschehen. Mehr als 1700 Feuer wurden in diesem Jahr schon bis Mitte August in Europa laut des Europäischen Waldbrand-Informationssystems Effis gezählt: mehr als doppelt so viele wie im langjährigen Mittel.

via tagesspiegel: Europa brennt: Diese Bilder und Karten zeigen das Ausmaß der Katastrophe

siehe auch: Daten von Satelliten Aktuelle Karte: Wo es in Deutschland und Europa brennt Das Brandrisiko ist durch Hitzewellen und Dürre in weiten Teilen Europas stark angestiegen. Die Waldbrandsaison in Europa erreicht ihren Höhepunkt eigentlich erst ab Mitte August. Doch 2026 standen schon vorher große Gebiete in Flammen. Wo derzeit Brände aktiv sind und welche Flächen bereits verbrannt sind. Extreme Hitzewellen und anhaltende Dürre haben das Brandrisiko in weiten Teilen Europas stark ansteigen lassen. Die heftigsten Feuer wüten im Süden des Kontinents, doch auch in mehreren Regionen Deutschlands brennt es oder es gelten hohe Warnstufen. Im belgischen Hohen Venn droht seit Tagen ein Großbrand, auf deutsches Gebiet überzugreifen. Die unten stehende Karte zeigt, wo es in Europa aktuell brennt und wie viel Fläche bereits durch Feuer verloren gegangen ist. Daten dazu liefern Nasa-Satelliten und das Europäische Waldbrandinformationssystem (EFFIS). Die Satelliten erfassen aktive Brände über die Messung von Infrarotstrahlung. Starke Rauchwolken können Feuer für die Satelliten verdecken – so können aktive Feuer zeitweilig aus dem Datensatz verschwinden und später wieder auftauchen. Verbrannte Gebiete werden im EFFIS über die Auswertung von Satellitenbildern identifiziert und mit wenigen Tagen Verzögerung nach menschlicher Prüfung ins System eingepflegt.

Three detained at neo-Nazi club in Bulgaria’s Plovdiv face charges

Three of the people detained at a private club associated with the Plovdiv branch of the international neo-Nazi organization “Blood & Honour” have been charged with incitement to discrimination, hatred, and violence based on race, national origin, or sexual orientation, Deputy District Prosecutor Neno Dimov said at a briefing. Two of them are father and son, while the third – the tenant of the premises – has been charged as the perpetrator. During searches, authorities found flags featuring Nazi symbols, including swastikas and inscriptions. Literature promoting neo-Nazi ideology was also discovered in the homes of some members of the organization. The prosecutor also said that authorities are investigating links between some members of the organization and several of the young people who were present during the killing on Plovdiv’s Mladezhki Halm (Youth Hill). One of them is a minor who was detained together with the 18-year-old suspect in that criminal investigation for an attack on Nepalese nationals and was released on €700 bail.

via bnrnews: Three detained at neo-Nazi club in Bulgaria’s Plovdiv face charges

siehe auch: Bulgarian prosecutors lay charges against alleged neo-Nazis in Plovdiv The Plovdiv District Prosecutor’s Office has laid charges under anti-hate crime laws against three men aged 18, 39 and 42, the Prosecutor’s Office said on August 17. The charges are that, with one as a perpetrator and the other two as accomplices, “through speech and in other ways, they preached discrimination, violence or hatred based on race, skin colo”r, origin, nationality or ethnicity, or sexual orientation,” a crime under provisions of the Criminal Code. (…) However, in a court ruling reported by Bulgarian National Television on the evening of August 17, only Ivailo Kolev, 42, was remanded in custody. Ivelin Velev, 39 was released on bail of 1000 euro. The court accepted that there was evidence of his involvement as an accessory. His 18-year-old son, Teodor Velev, who was detained a few days ago for an attack on Nepalese citizens resident in Plovdiv, was released without bail. The court found that there was not enough evidence the younger Velev was an accomplice, but rather that he was simply a member of the organisation.

siehe auch: Bulgarian police arrest 18 in Plovdiv linked to neo-Nazi ‘Blood and Honour’ A total of 18 people belonging to the international neo-Nazi organisation “Blood and Honour” have been arrested at an overnight raid on a private club in Bulgaria’s Plovdiv, the head of the city’s regional directorate of the Interior Ministry Vassil Kostadinov told reporters on August 16. “The people who gathered at the private club shared the ideology of the international neo-Nazi political network ‘Blood and Honour’, preaching the superiority of the white race. The movement is banned in several European countries,” Kostadinov said. Flags and posters with various neo-Nazi symbols, as well as a gas pistol, were found in the private club