Belgian politician apologizes after compromising photo shows him draped in Nazi flag

Nivelles town councillor says photograph of him in his underwear with flag around him was ‘crass mistake’ during a ‘far too drunken’ evening. A Belgian politician apologized after an old picture emerged on Friday of him stripped to his underwear and draped in a Nazi flag, describing the incident as a hazing stunt gone wrong and a “crass mistake.” The compromising image of Germain Dalne, a 26-year-old town councillor from Nivelles in southern Belgium, was made public by the newspaper L’Avenir after resurfacing on social media. “Let’s be clear: it’s no small matter to find yourself with a Nazi flag on your back,” Dalne, who sits in opposition on the council for the center-right MR party, told AFP in a statement. A Belgian politician apologized after an old picture emerged on Friday of him stripped to his underwear and draped in a Nazi flag, describing the incident as a hazing stunt gone wrong and a “crass mistake.” The compromising image of Germain Dalne, a 26-year-old town councillor from Nivelles in southern Belgium, was made public by the newspaper L’Avenir after resurfacing on social media. “Let’s be clear: it’s no small matter to find yourself with a Nazi flag on your back,” Dalne, who sits in opposition on the council for the center-right MR party, told AFP in a statement. “This was a crass mistake, but one without any political or ideological connotation,” he said, adding: “I reiterate my sincerest apologies.” According to Dalne, the picture, showing him from behind clad in a Swastika-emblazoned flag with blue boxer shorts poking out beneath, was taken during a scout camp several years ago.

via times of israel: Belgian politician apologizes after compromising photo shows him draped in Nazi flag

Video zeigt ungewöhnliche Rettungsaktion: Ukrainische Armee schickt eingekesseltem Soldaten ein E-Bike per Drohne

In der Region Siversk soll ein umzingelter ukrainischer Soldat mithilfe ungewöhnlicher Maßnahmen aus seiner Lage befreit worden sein. Drohnenaufnahmen zeigen die Rettungsaktion. In der Region Siversk soll ein eingekesselter ukrainischer Soldat des 4. Bataillons „Syla Svobody“ (deutsch: „Die Kraft der Freiheit“) auf ungewöhnlichem Weg befreit worden sein. Wie das Bataillon in einem auf YouTube veröffentlichten, etwa 16-minütigen Video zeigt, soll der Soldat mit dem Rufnamen „Tankist“ von seiner Einheit via FPV-Drohne (FPV: „First Person View“) mit einem E-Bike beliefert worden sein, auf dem ihm schließlich die Flucht aus dem unwegsamen Gelände gelang. In der Videobeschreibung schildert „Syla Svobody“ die Rettungsaktion wie folgt: „Wir statteten die Drohne mit einem 42 Kilogramm schweren E-Bike aus und lieferten es direkt an die Stellung.“ (…) „Tankist“ entkam demnach mit dem E-Bike aus der Gefahrenzone. Einige hundert Meter vor der ukrainischen Stellung sei der Soldat zwar auf eine Mine gefahren und das E-Bike infolge der Explosion zerstört worden, allerdings habe sich „Tankist“ zu Fuß in das Versteck retten können. Mithilfe eines zweiten via Drohne gelieferten E-Bikes habe der Soldat es schließlich gänzlich aus dem Gefahrengebiet geschafft, heißt es weiter.

via tagesspiegel: Video zeigt ungewöhnliche Rettungsaktion: Ukrainische Armee schickt eingekesseltem Soldaten ein E-Bike per Drohne

GROSSBRITANNIEN – Rechte und linke Demonstranten geraten vor Asylunterkünften aneinander

Bürger und Anhänger der rechtsextremen Partei „Britain First“ demonstrieren erneut vor Asylunterkünften gegen illegale Migranten. Dabei kommt es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit Gegendemonstranten. In Großbritannien ist es bei einwanderungsfeindlichen Protesten erneut zu Zusammenstößen und Festnahmen gekommen. In Manchester im Nordwesten Englands gingen am Samstag Anhänger der rechtsextremen Partei „Britain First“ (Britannien zuerst) für eine massenhafte „Remigration“ von Menschen mit Migrationshintergrund auf die Straße. Dabei kam es kurzzeitig zu Zusammenstößen mit Gegendemonstranten. In der Hauptstadt London kam es bei einem Protestzug ebenfalls zu Zusammenstößen. In Manchester kam es zu Beginn der Proteste zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen beiden Gruppen, bis sie von der Polizei getrennt wurden. Die 60-jährige Judy, eine frühere Krankenschwester, sagte, sie habe an der Gegendemonstration teilgenommen, „weil ich keine hasserfüllten Menschen auf den Straßen von Manchester sehen will“. In London schritt die Polizei vor einem Hotel am Barbican Centre, einem großen Kultur- und Konferenzzentrum ein. Die Metropolitan Police erklärte, sie habe eine Kreuzung geräumt, auf der sich Gegendemonstranten versammelt hätten, und neun Menschen festgenommen. In den vergangenen Wochen war es in Großbritannien immer wieder zu einwanderungsfeindlichen Protesten gekommen, zuletzt etwa im nordöstlichen Londoner Stadtteil Epping, in der ein Asylbewerber des sexuellen Übergriffs beschuldigt wurde, sowie in einigen anderen Städten in England.

via welt: GROSSBRITANNIEN Rechte und linke Demonstranten geraten vor Asylunterkünften aneinander

Manus startet 100 KI-Agenten gleichzeitig

Anders als bei OpenAI und Google: Statt auf einen Recherche-Agenten setzt Manus auf Hunderte parallel arbeitende KI-Helfer. Das Agentensystem Wide Research von Manus (Bild: Manus) Das KI-Start-up Manus aus Singapur hat eine experimentelle Funktion namens Wide Research vorgestellt, die über 100 gleichzeitig arbeitende KI-Agenten für umfangreiche Web-Recherchen einsetzt. Das Unternehmen positioniert diesen Ansatz als Alternative zu den Deep Research-Tools großer Anbieter wie OpenAI, Google und xAI, wie Venturebeat berichtet. Die Wide Research-Funktion aktiviert sich laut dem Unternehmen automatisch bei Aufgaben, die umfassende Analysen erfordern. Dabei werden mehrere Unteragenten gestartet, die zeitgleich an verschiedenen Aspekten eines einzelnen Ziels arbeiten. Jeder Unteragent funktioniert dabei als vollwertige Manus-KI-Instanz und nicht als spezialisiertes Werkzeug für bestimmte Rollen.

via golem: Manus startet 100 KI-Agenten gleichzeitig

Russland meldet Drohnenattacke bei Sotschi – Großbrand nahe Flughafen

Für russische Urlauber ist Sotschi am Schwarzen Meer ein beliebtes Reiseziel. Bei einem Drohnenangriff der Ukraine soll nun ein Öldepot in Flughafennähe in Brand geraten sein. In der russischen Metropole Sotschi am Schwarzen Meer ist laut Behörden ein Öldepot in Flughafennähe in Brand geraten. Russland führt den Brand auf einen ukrainischen Drohnenangriff zurück. Demnach seien Trümmer einer abgeschossenen Drohne in ein Tanklager gestürzt und hätten das Feuer ausgelöst, teilte Gouverneur Wenjamin Kondratjew bei Telegram mit . Mehr als 100 Einsatzkräfte und 35 Löschfahrzeuge seien an der Stelle, um den Brand zu löschen. In sozialen Netzwerken veröffentlichten Anwohner Videoclips von dem riesigen Feuer. Zu sehen waren auch eine Drohne im Anflug vor der Explosion und zerstörte Gebäude.

via spiegel: Russland meldet Drohnenattacke bei Sotschi – Großbrand nahe Flughafen

Start am Brandenburger Tor: Tausende bei „Querdenken“-Demo durchs Berliner Zentrum

Rund 3600 Anhänger der „Querdenken“-Bewegung sind am Samstagnachmittag durch Berlin gezogen. Es gab auch Gegenproteste. Die Auftaktkundgebung fand am Brandenburger Tor statt. Mehrere Tausend Menschen aus dem „Querdenken“-Spektrum haben sich nach Polizei-Angaben für eine Demonstration im Berliner Stadtzentrum versammelt. In der Spitze waren 3600 Teilnehmende anwesend, teilte eine Polizeisprecherin am Abend mit. Unter dem Motto „Frieden und Freiheit“ ging der Umzug vom Brandenburger Tor durch die historische Berliner Mitte und zurück. Die Teilnehmer schwenkten Fahnen mit Friedenstauben sowie Deutschland- und Palästinaflaggen. Unter den Teilnehmern war auch der zur Szene gehörende Dramaturg Anselm Lenz. Gleich mehrere Gruppen hatten zu Demonstrationen gegen den Aufmarsch aufgerufen. Die größte davon mit dem Titel „Kein Platz für rechte Propaganda“ zog Polizeiangaben zufolge mit rund 600 Teilnehmern gegen Mittag vom Neptunbrunnen am Roten Rathaus in Richtung Potsdamer Platz. Ein Polizeibeamter sei infolge einer Überschreitung der zulässigen Lautstärke bei einem Lautsprecher-Bus verletzt worden, hieß es. Ansonsten verliefen die Veranstaltungen demnach friedlich.

via tagesspiegel: Start am Brandenburger Tor: Tausende bei „Querdenken“-Demo durchs Berliner Zentrum

BKA registriert fast 266.000 Opfer – Häusliche Gewalt erreicht neuen Höchststand

Stand: 02.08.2025 12:32 Uhr Alle zwei Minuten wird ein Mensch Opfer von häuslicher Gewalt: Das zeigen Zahlen des BKA. Die Täter sind meist Männer, die Opfer Frauen. Um sie besser zu schützen, will Justizministerin Hubig elektronische Fußfesseln für Gewalttäter einführen. Häusliche Gewalt ist ein massives Problem in Deutschland. Statistisch gesehen wird alle zwei Minuten ein Mensch von seinem Partner, Ex-Partner oder einem Familienangehörigen misshandelt. Einem Bericht der Zeitung Welt am Sonntag (WamS) zufolge wurden 2024 so viele Menschen wie noch nie Opfer von körperlicher, sexueller oder psychischer Gewalt durch Verwandte oder Partner beziehungsweise Ex-Partner.Laut den Zahlen des Bundeskriminalamts, die auch dem ARD-Hauptstadtstudio vorliegen, waren insgesamt 265.942 Menschen offiziell betroffen. Der Anstieg habe gegenüber dem Jahr zuvor bei rund 4 Prozent gelegen. Experten gehen jedoch von einer Dunkelziffer aus, weil nicht alle Fälle gemeldet werden. Von häuslicher Gewalt ist immer dann die Rede, wenn es sich um Personen handelt, die in einer partnerschaftlichen Beziehung zueinander sind oder waren oder wenn sich die Gewalt in der Familie abspielt beziehungsweise eine familiäre Beziehung besteht.

via tagesschau: BKA registriert fast 266.000 Opfer Häusliche Gewalt erreicht neuen Höchststand

siehe auch: Körperverletzung, Stalking, Nötigung Immer mehr Menschen in Deutschland sind von häuslicher Gewalt betroffen Die meisten Opfer sind Frauen: Für 2024 meldet das BKA einen Höchststand bei Fällen von häuslicher Gewalt. Das könnte auch damit zusammenhängen, dass die Anzeigebereitschaft gestiegen ist. In Deutschland sind 2024 so viele Menschen wie noch nie Opfer von häuslicher Gewalt geworden: Das berichtet die »Welt am Sonntag«  auf Grundlage von Zahlen des Bundeskriminalamts. Demnach waren insgesamt 256.942 Menschen offiziell betroffen – die Zahl ist im Vergleich zum Vorjahr um rund 3,7 Prozent gestiegen. In den vergangenen fünf Jahren nahm häusliche Gewalt demnach um fast 14 Prozent zu. Expertinnen und Experten gehen jedoch von einer höheren Dunkelziffer aus, weil nicht alle Fälle gemeldet werden. Die meisten der erfassten Fälle fallen dabei auf Gewalt, die von Partnern oder Ex-Partnern verübt wird. Im Teilbereich der sogenannten Partnerschaftsgewalt erfasste das BKA dem Bericht zufolge rund 170.000 Opfer, bei innerfamiliärer Gewalt registrierte waren es rund 95.000 Betroffene. Rund 73 Prozent der Opfer häuslicher Gewalt sind Frauen, bei der partnerschaftlichen Gewalt fast 80 Prozent. Mehr als die Hälfte aller Taten sind einfache oder gefährliche Körperverletzungen, heißt es. Etwa ein Viertel entfällt demnach auf Bedrohungen, Nötigungen oder Stalking. Sexualstraftaten machten rund vier Prozent aus.