OpenAI’s Sora 2 Copyright Infringement Machine Features Nazi SpongeBobs and Criminal Pikachus

The main use of Sora appears to generate brainrot of major beloved copyrighted characters, to say nothing of the millions of articles, images, and videos OpenAI has scraped. Within moments of opening OpenAI’s new AI slop app Sora, I am watching Pikachu steal Poké Balls from a CVS. Then I am watching SpongeBob-as-Hitler give a speech about the “scourge of fish ruining Bikini Bottom.” Then I am watching a title screen for a Nintendo 64 game called “Mario’s Schizophrenia.” I swipe and I swipe and I swipe. Video after video shows Pikachu and South Park’s Cartman doing ASMR; a pixel-perfect scene from the Simpsons that doesn’t actually exist; a fake version of Star Wars, Jurassic Park, or La La Land; Rick and Morty in Minecraft; Rick and Morty in Breath of the Wild; Rick and Morty talking about Sora; Toad from the Mario universe deadlifting; Michael Jackson dancing in a room that seems vaguely Russian; Charizard signing the Declaration of Independence, and Mario and Goku shaking hands. You get the picture. Sora 2 is the new video generation app/TikTok clone from OpenAI. As AI video generators go, it is immediately impressive in that it is slightly better than the video generators that came before it, just as every AI generator has been slightly better than the one that preceded it. From the get go, the app lets you insert yourself into its AI creations by saying three numbers and filming a short video of yourself looking at the camera, looking left, looking right, looking up, and looking down. It is, as Garbage Day just described it, a “slightly better looking AI slop feed,” which I think is basically correct. Whenever a new tool like this launches, the thing that journalists and users do is probe the guardrails, which is how you get viral images of SpongeBob doing 9/11.

via 404media: OpenAI’s Sora 2 Copyright Infringement Machine Features Nazi SpongeBobs and Criminal Pikachus

siehe auch: KI-Video mit Nazi-Spongebob: Sora 2 wird zum Fiebertraum Die KI-Video-App von OpenAI fällt bereits kurz nach dem Start mit zweifelhaftem Content und umfassenden Copyrightverletzungen auf

Hitlers Geburtstag zum “Ehrentag” erhoben: Prozess gegen FPÖ-Gemeinderat

In Korneuburg steht am Freitag ein FPÖ-Politiker aus Gänserndorf wegen eines einschlägigen Kommentars vor Gericht. Er ist nicht der Erste aus seiner Gemeinde. Eiernockerl sind ein nationalsozialistischer Code, der vor allem am 20. April, dem Geburtstag des Massenmörders und Diktators Adolf Hitler, immer wieder auf Speisekarten und in Sozialen Medien auftaucht. Wie der STANDARD und die Rechercheplattform Stoppt die Rechten Anfang des Jahres berichteten, befanden sich auf den Kandidatenlisten der FPÖ für die niederösterreichischen Gemeinderatswahlen im Jänner gleich mehrere Personen, die wiederholt und wenig subtil einschlägige Postings mit dieser Speise zu Hitlers Geburtstag auf Facebook absetzten. Ein Ehepaar, das seine beiden Mandate in Gänserndorf nach Bekanntwerden der Causa nicht antrat, und ein weiterer Kandidat einer anderen Stadt standen deswegen schon im Juli vor Gericht. Dort verwickelten sie sich teils in Widersprüche, wonach sie einerseits „provozieren“ wollten, andererseits gehackt worden seien. Ein Sachverständigengutachten zu Cyberkriminalität wurde von der Richterin angefordert und der Prozess vertagt. “Pflicht” des FPÖ-Mandatars Nun steht ein FPÖ-Gemeinderat vor Gericht, der bei der Frau, die im Juli vor Gericht stand, bei einem Eiernockerlfoto auf Facebook am 20. April 2021 kommentierte: „Hatten wir auch is ja Pflicht an so einen Ehrentag” (sic!) und den Text mit einem Zwinkersmiley versah. Er konnte trotzdem auf Platz sieben kandidieren und schließlich auch in den Gemeinderat einziehen.

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Auch in Berlin auffällig – Rassistische Beleidigung? Staatsschutz ermittelt gegen Regensburger Noch-Stadtrat Erhard Brucker (AfD)

Erhard Brucker soll am Berliner Hauptbahnhof einen sehbehinderten Mann rassistisch beschimpft haben. Nicht nur deshalb erlangt der schon in Regensburg für seine Ausfälle bekannte AfD-ler nun auch als Bundestagsabgeordneter zweifelhaften Ruhm. Der Staatsschutz ermittelt gegen den AfD-Abgeordneten und Regensburger Noch-Stadtrat Erhard Brucker (52). Zwei Beamte der Bundespolizei Berlin berichten, er habe letzten Freitag am Berliner Hauptbahnhof einen sehbehinderten Mann aus Eritrea rassistisch beleidigt. Es ist bereits das zweite Mal seit seiner Wahl in den Bundestag, dass Brucker negativ auffällt. Mitte September wurde bekannt, dass die Bundestagsverwaltung mehreren Mitarbeitern von Abgeordneten Hausausweise verweigert oder nachträglich entzogen hat – aus Sicherheitsbedenken. Laut taz befindet sich darunter auch ein Mitarbeiter von Erhard Brucker: der islamfeindliche und wegen Volksverhetzung verurteilte Extremist Michael Stürzenberger. Ausfälle und Peinlichkeiten statt politischer Arbeit Damit bleibt Erhard Brucker seiner Linie treu, für die er auch während seiner Zeit im Regensburger Stadtrat bekannt war. Er fiel nicht durch politische Arbeit auf, sondern durch Verbalausfälle und Peinlichkeiten. (…) Zu Gewalt scheint Erhard Brucker ein eher lockeres Verhältnis zu haben. Das legt zumindest die öffentliche Aussage eines AfD-Mitglieds aus Würzburg bei einem Landesparteitag der AfD nahe. Der Mann beklagte dort, dass Brucker ihm Prügel angedroht habe, sollte er parteiinterne Querelen öffentlich machen. „Er hat gesagt, er ist 1,90 groß, wiegt 140 Kilo und hat eine harte Durchschlagskraft. “ Im Stadtrat fiel Erhard Brucker dagegen kaum auf. Behauptungen Bruckers gegenüber dem rechtsextremen Magazin „Compact“, denen zufolge er regelmäßig Beifall von der Zuschauerempore erhalten habe, sind schlicht falsch. Ein extrem rechter Aktivist seit vielen Jahren Der Eindruck, dass es sich bei Brucker bei all diesen Auftritten um einen zwar unangenehmen, doch politisch eher harmlosen, weil wenig einflussreichen Zeitgenossen handelt, täuscht. Er ist seit mehr als 15 Jahren im rechtsextremen Milieu unterwegs. Brucker war im Landesvorstand der 2016 aufgelösten rechtsextremen Splitterpartei „Die Freiheit“. Er war aktiv als Redner und Aktivist für Pegida und langjähriger Unterstützer der islamfeindlichen Bürgerbewegung „Pax Europa“. Kein Jahr nach dem rechtsterroristischen Attentat von Anders Breivik in Oslo und Utøya war Brucker zusammen mit seinem jetzigen Bundestagsmitarbeiter Michael Stürzenberger bei einem Treffen extrem rechter Einzelpersonen und Gruppierungen in Stockholm („Counter-Jihad-Konferenz“). Mit dabei als Redner: Tommy Robinson, Gründer der „English Defence League“ (EDL), inklusive Fahne. Breivik, der bei seinem Attentat 77 Menschen tötete, hatte sich in einem von ihm veröffentlichten Manifest sowohl auf die EDL wie auch auf die „Counter-Jihad-Konferenz“ bezogen. Als Mediator im Landesvorstand der AfD Seit 2019 gehört Brucker der AfD an und verfügt über beste Kontakte zur bayerischen Parteispitze, aber auch zu dem Rechtsextremisten Björn Höcke. Er sitzt im Landesvorstand der AfD Bayern, zunächst als gewählter Beisitzer. Zuletzt wurde er als Mediator in den Vorstand kooptiert, also zusätzlich aufgenommen.

via regensburg digital: Auch in Berlin auffällig Rassistische Beleidigung? Staatsschutz ermittelt gegen Regensburger Noch-Stadtrat Erhard Brucker (AfD)

BREAKING Four people injured after car ramming and stabbing outside Manchester synagogue – #terror

British police say four people have been injured in a car ramming and stabbing attack outside a synagogue in Manchester, England. A man, believed to be the offender, was shot by police. (…) Four people have been injured and a suspect has been shot after a car was reportedly driven at pedestrians and people were stabbed near a synagogue in Manchester, British police say. Greater Manchester Police (GMP) said officers had been called to the incident at Heaton Park Hebrew Congregation Synagogue in Crumpsall, north Manchester, after a witness said they had seen a car driven at members of the public and that one man had been stabbed. Armed officers responded and a man, believed to be the offender, was shot, GMP said. (…) British Prime Minister Keir Starmer said he was appalled by the attack, adding that the fact it had taken place on the holy day of Yom Kippur makes it “all the more horrific”.

via abc: BREAKING Four people injured after car ramming and stabbing outside Manchester synagogue

siehe auch: At Least 4 Injured as Suspect Rams Car Into Pedestrians, Stabs Others Outside Manchester Synagogue At least four people have been injured after a suspect rammed a car into pedestrians outside a synagogue in Manchester, England, on Thursday before getting out and stabbing others. The chaotic scene unfolded at the Heaton Park Hebrew Congregation Synagogue on the Jewish holy day of Yom Kippur. “Paramedics arrived at the scene at 9.41 and are tending to members of the public, currently four members of the public with injuries caused by both the vehicle and stab wounds,” Greater Manchester Police said in a statement posted to X. “Members of the public are asked to avoid the area while the police continue to deal with the incident.”; Verletzte bei Angriff vor Synagoge in Manchester. Bei einem Messerangriff vor einer Synagoge in der englischen Stadt Manchester sind mehrere Menschen verletzt worden. Sie seien “durch ein Fahrzeug und Messerstiche” verletzt worden. Die Polizei schoss auf den Täter.Vor einer Synagoge im Norden von Manchester sind mehrere Menschen angegriffen worden. Auf X teilte die Polizei mit, sie sei kurz nach 9:30 Uhr von einem Bürger zur Synagoge der Heaton Park Hebrew Congregation in Crumpsall gerufen worden. Der Anrufer gab an, er habe beobachtet, wie ein Auto auf Bürger zugefahren sei und ein Mann niedergestochen worden sei.Nach ersten Erkenntnissen gibt es insgesamt vier Verletzte. Sie seien “durch ein Fahrzeug und Messerstiche” verletzt worden, teilte die Polizei in der nordenglischen Stadt mit. Zum Zustand der Opfer gibt es bislang keine Informationen.

Umgang der CDU mit der AfD – Wo die #Brandmauer bröckelt – #braunzone

In der CDU gilt ein Unvereinbarkeitsbeschluss zur AfD. Doch in manchen Kommunen Ostdeutschlands bröckelt die Brandmauer. Recherchen von Report Mainz zeigen, wie weit die Positionen innerhalb der Union auseinandergehen. Melanie Haller ist in Sorge: Das Kulturprogramm des Netzwerks für Demokratische Kultur im sächsischen Wurzen steht auf der Kippe. Es sei “wahnsinnig deprimierend”, erzählt die Vereinsmanagerin. Veranstaltungen für das kommende Jahr seien bereits geplant gewesen, doch die Stadt habe dem Verein die Kulturraumförderung zum ersten Mal seit 20 Jahren versagt.Anfang September lehnte der Wurzener Stadtrat ab, private Spenden an das Netzwerk weiterzuleiten – eine weitreichende Entscheidung. Denn diese wären aufgrund komplizierter Förderrichtlinien notwendig gewesen, um die überregionale Förderung in Höhe von 70.000 Euro zu erhalten. Das Brisante: CDU- und AfD-Vertreter stimmten gemeinsam gegen die Annahme der Spenden.”Keinerlei Berührungsängste” in WurzenHaller erinnert sich noch gut an die Stadtratssitzung. Ein Zögern habe es nicht gegeben, sagt sie: “Es war wirklich komplett klar, die sind alle dagegen. Es war eindeutig zu sehen, dass es da keinerlei Berührungsängste zwischen der CDU und AfD gibt.” Auf Fragen von Report Mainz antwortet der CDU-Stadtverband aus Wurzen nicht.Seit 2018 gilt in der CDU ein Unvereinbarkeitsbeschluss zur AfD. Der Parteivorsitzende Friedrich Merz hat wiederholt betont: “Wir werden mit der Partei, die sich Alternative für Deutschland nennt, nicht zusammenarbeiten” – auch auf kommunaler Ebene nicht.Obwohl die AfD in Sachsen als “gesichert rechtsextremistisch” eingestuft ist, wie auch in drei weiteren Bundesländern, finden sich weitere Beispiele gemeinsamer Politik. In Cottbus kam es zu einem gemeinsamen Antrag von AfD und CDU, um nur noch das Mindestmaß an Flüchtlingen aufzunehmen. In Dresden stimmte die CDU einem AfD-Antrag zu, eine Bezahlkarte für Asylbewerber einzuführen. Im Landkreis Bautzen kritisiert der CDU-Landrat Udo Witschas die Brandmauer offen. Er halte sie “angesichts der Wahlergebnisse für nicht zielführend”, schreibt er dem ARD-Politikmagazin. Ein Foto aus dem Frühjahr zeigt ihn Arm in Arm mit dem AfD-Kreis- und Bundestagsabgeordneten Karsten Hilse.2022 schlossen sich im Landkreis Bautzen CDU-Kreisräte einem AfD-Antrag an, Integrationsleistungen für ausreisepflichtige Ausländer zu kürzen. Auch in diesem Jahr gab es gemeinsame Entscheidungen, unter anderem wurde einem örtlichen Demokratieprojekt die Förderung verweigert. Gestrichen wurde auf Antrag der AfD auch die Stelle der Ausländerbeauftragten – in geheimer Abstimmung. Ob auch die CDU zugestimmt hat, ist unklar.Für den SPD-Kreisrat Gerhard Lemm ist die Nähe zur AfD auch bei anderen CDU-Kreisräten deutlich sichtbar: “Die AfD stellt einen Antrag. Und die CDU ist dann der Meinung: Doch, finden wir richtig – und stimmen dem zu”, sagt er. Das erlebe man hier seit Jahren.CDU-Landrat Witschas betont gegenüber Report Mainz, er arbeite nicht mit der AfD zusammen. “Vielmehr bespreche ich mich mit deren Mitgliedern in der Sache – wie mit jedem anderen gewählten Kreisrat auch.” Ähnlich äußert sich auch der CDU-Fraktionsvorsitzende im Kreistag.

via tagesschau: Umgang der CDU mit der AfD Wo die Brandmauer bröckelt

siehe auch: CDU-Landrat Bautzen: Wo ein großes Loch in der Brandmauer klafft Ein CDU-Landrat in Sachsen stellt offen seine Sympathie für einen radikalen AfD-Politiker zur Schau. Kritiker und Medien attackiert er. Und seine Partei? Schweigt.

Nulltoleranz für Diskriminierung – Berner Club Stellwerk sagt Technoparty wegen rassistischer Whatsapp-Nachricht ab

Der von der Stadt Bern geförderte Kulturbetrieb streicht den «Techno Thursday» aus dem Programm – wegen einer umstrittenen Einladung aus dem Umfeld der Veranstalter. Am 30. Oktober hätte im Berner Club Stellwerk, der sich in Bahnhofsnähe auf der Grossen Schanze befindet, der «Techno Thursday» stattfinden sollen, eine Technoparty, an der im Verlauf der Nacht verschiedene DJs aufgelegt hätten. Am Mittwoch wurde die Veranstaltung jedoch von den Stellwerk-Betreibern abgesagt und vom Monatsprogramm gestrichen. Ihnen sei gemeldet worden, dass «eine Whatsapp-Nachricht mit rassistischen Inhalten» im Umlauf sei, schreiben sie in einer Stellungnahme auf Instagram. Deshalb habe man die Zusammenarbeit mit den Veranstaltenden «mit sofortiger Wirkung» beendet. Auf Nachfrage konkretisiert Philippe Eggenschwiler, Co-Geschäftsführer des Stellwerks: «Jemand aus dem Umfeld jenes Labels, das den ‹Techno Thursday› organisiert, hat auf Whatsapp eine Einladung zum Event verfasst und verbreitet, die rassistische Formulierungen enthalten hat.»

via bernr zeitung: Nulltoleranz für Diskriminierung Berner Club Stellwerk sagt Technoparty wegen rassistischer Whatsapp-Nachricht ab

Berlin-Schöneberg – Unbekannte werfen Stein gegen Fenster von schwulem Anti-Gewalt-Projekt “Maneo” – #terror

Das schwule Anti-Gewalt-Projekt “Maneo” in Berlin-Schöneberg ist am Sonntagmorgen attackiert worden. Wie die Polizei mitteilte, wurde eine Fensterscheibe des Projekts in der Bülowstraße mit einem Stein beschädigt. Eine Zeugin hatte gegen 6.30 Uhr die Polizei gerufen, nachdem sie ein Klirren gehört hatte und drei Personen wegrennen sah. Der polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalsamt übernimmt die Ermittlungen. Der Trägerverein Mann-O-Meter verurteilte den Angriff: “Es richtet sich nicht nur gegen die Arbeit von ‘Maneo’, sondern gegen die gesamte LGBTIQA+ Community und die Zivilgesellschaft, die tagtäglich für Vielfalt, Respekt und Gewaltfreiheit eintritt”, teilte der Verein am Sonntagabend mit.

VIA RBBB. Berlin-Schöneberg Unbekannte werfen Stein gegen Fenster von schwulem Anti-Gewalt-Projekt “Maneo”

siehe auch: Erneuter Übergriff auf MANEO (28. SEPTEMBER 2025) Heute früh, gegen etwa 6:30 Uhr, wurden die Räume von MANEO angegriffen. Eine Nachbarin war durch ein Klirren aufgeschreckt worden und hatte die Polizei informiert. Eine Scheibe war eingeschlagen worden. Erneut ist MANEO Ziel eines Übergriffs gewesen. Am 09.09.25, gegen 17:25 Uhr, war eine Scheibe der Eingangstür eingetreten worden. Mitarbeiter, die sich in ihren Büros aufgehalten hatten, waren durch einen lauten Knall hochgeschreckt und hatten anschließend den Sachschaden am Sicherheitsglas der Eingangstür entdeckten. Eine tatverdächtige Person konnten sie nicht mehr feststellen. Bereits am frühen Morgen hatte die Polizei MANEO kontaktiert, weil es am Info-Punkt Regenbogenkiez auf dem Spielplatz Fuggerstraße Ecke Eisenacherstraße gebrannt hatte. Durch einen mutwillig gelegten Brand war die Eingangstür des Tiny House stark beschädigt worden. MANEO nutzt das dem Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg gehörende Tiny House für seine Gewaltpräventionsarbeit im Regenbogenkiez. Wenige Tage später war am 18.09.25, gegen etwa 16:15 Uhr, eine Glasflasche gegen die Eingangstür geworfen worden, die zum Glück keine weiteren Schäden Verursacht hatte. Am 25.09.25 wurde dann das Eingangsschild mutwillig abgerissen. In der Vergangenheit waren wiederholt Scheiben von MANEO und Mann-O-Meter durch massive Außeneinwirkung beschädigt worden. Ebenso waren Mitarbeiter wiederholt homophob beleidigt und auch bedroht worden. Die Anzahl der Vorfälle hat in den letzten Wochen deutlich zugenommen.