Der AfD-Nachwuchs in Hessen und seine rechtsextremen Verbindungen – Foto belastet Schatzmeister

“Generation Deutschland” – Darum hat die AfD eine neue Jugendorganisation gegründet 2:17 Kürzlich gründete sich der hessische Ableger der AfD-Jugend „Generation Deutschland“. Ein Foto zeigt deren Schatzmeister Thomas Janeczek auf einer Veranstaltung der rechtsextremen „Identitären Bewegung“. Der gerade erst gegründete hessische Landesverband der „Generation Deutschland“ (GD), der neuen Jugendorganisation der extrem rechten AfD, ist enger mit der rechtsextremen Szene verknüpft als bislang bekannt. Der AfD-Politiker Thomas Janeczek aus Rodgau (Kreis Offenbach), der beim Gründungstreffen der GD Hessen am vergangenen Samstag in Fulda als Schatzmeister in den zehnköpfigen Vorstand gewählt wurde, hat nach Informationen der Frankfurter Rundschau Kontakte zur rechtsextremen „Identitären Bewegung“ (IB). Der Hessische Landesverband der „Generation Deutschland“ und die „Identitäre Bewegung“ So liegt der FR ein Foto vor, das Janeczek im Sommer 2024 als Teilnehmer einer IB-Demonstration in Wien zeigt. Am 20. Juli 2024 waren etwa 300 Anhängerinnen und Anhänger der völkisch-rassistischen Bewegung in der österreichischen Hauptstadt aufmarschiert. Hunderte Menschen hatten gegen die „Identitären“ protestiert, deren zentrale Forderung die nach einer „Remigration“ von Menschen mit Migrationsgeschichte war. (…) Auf dem Bild aus Wien ist Janeczek neben Manuel Wurm aus Offenbach zu sehen, der zeitweise im Landesvorstand der hessischen „Jungen Alternative“ (JA) aktiv war. Bis zu ihrer Auflösung im vergangenen Jahr war die rechtsextreme JA die offizielle Jugendorganisation der AfD gewesen. Doch Janeczeks Kontakte zum Umfeld der IB beschränken sich nicht auf die Teilnahme an der Wiener Demonstration. Laut Informationen des unabhängigen Recherche-Portals „Rhein-Main Rechtsaußen“ war er Anfang März auch an einem sogenannten Kennenlerntreffen der „Aktion 451“ in einer Apfelweinwirtschaft in Frankfurt-Sachsenhausen beteiligt. Der FR liegt ein Foto vor, das Janeczek an dem Kneipenabend zeigt. Beim Kneipenabend der „Aktion 451“ Die „Aktion 451“ ist ein relativ neues rechtsextremes Netzwerk aus dem Umfeld der „Identitären“, das an österreichischen und deutschen Universitäten aktiv ist. Die Aktivistinnen und Aktivisten der „Aktion 451“ inszenieren sich als mutiger Widerstand gegen vermeintlich links und feministisch dominierte Hochschulen, die als „Zensurzonen“ keine echte Meinungsfreiheit mehr zuließen. Fachleute stufen die Gruppe auch als Tarnorganisation der IB ein.

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Identitäre Bewegung wird Partei

Die rechtsextreme Identitäre Bewegung in Deutschland versucht, sich als Partei neu aufzustellen. Dabei sind zahlreiche Mitglieder bereits politisch für die AfD aktiv.  Womöglich wollen sie einem möglichen Vereinsverbot entgehen. Die rechtsextreme Identitäre Bewegung in Deutschland versucht seit einiger Zeit, sich organisatorisch neu aufzustellen. Nun ist aus dem Verein eine Partei geworden. Zuerst berichtete „Table Media“ darüber. Als Partei nahm die Bundeswahlleiterin die „Identitäre Bewegung Deutschland“ (IB) demnach im Dezember 2025 in ihre Unterlagensammlung auf. Den Parteiunterlagen der Bundeswahlleiterin zufolge befinden sich Sitz und Bundesgeschäftsstelle der Partei in Chemnitz (Sachsen), auch wenn die Anschrift dort im nordrhein-westfälischen Salzkotten verortet ist. Das Programm der IB strotzt, wenig überraschend, vor radikalen Ideen: So ist dort von dem rechtsextremen Mythos des „Großen Austausch“ die Rede. Gefordert wird unter anderem eine Einwanderungsquote nach einem (der IB zufolge noch nicht existenten) Index, der „Differenzierungsmerkmale zwischen Kulturkreisen“ darstellen soll. Sprich: Je höher der vermeintliche Kulturunterschied, desto weniger Migrant*innen aus dem Land sollen erlaubt sein. Wie diese „klaren Messindikatoren“ aussehen sollen, auf dem der gewünschte Index basieren wird, ist nicht bekannt. Zudem solle laut IB-Programm bei der Staatsbürgerschaft in Deutschland das „Ius Sanguinis“ gelten, das Nationalität nach Abstammung und nicht nach Geburtsort definiert. Auch die doppelte Staatsbürgerschaft solle abgeschafft werden. (…) Und auch wenn die Partei „Bewegung“ im Namen hat, kann man von einer solchen nicht sprechen: Bundesweit hatten die Identitären als Gruppierung zuletzt nur 450 Mitglieder. Das berichtete der Bundesverfassungsschutz, der die Identitären bereits 2019 als „gesichert rechtsextrem“ eingestuft hatte, in seinem letzten Bericht. Unvereinbarkeitsliste kein Hindernis Parteipolitisch aktiv waren oder sind zahlreiche Identitäre schon lage, und das für die AfD. So ist etwa 2023 bekannt geworden, dass Jonas Schick für den Bundestagsabgeordneten René Springer arbeitete oder arbeitet. 2022 wurde darüber berichtet, dass der Parlamentarier Jan Wenzel Schmidt den mehrfach vorbestraften Gewalttäter Mario Müller als wissenschaftlicher Mitarbeiter beschäftigt. 2019 beschäftigte der Bundestagsabgeordnete Siegbert Droese Identitäre Bewegung-Führungskader Daniel Fiß. Maximilian T., der als Komplize von Franco A. galt und gegen den deswegen die Generalbundesanwaltschaft ermittelt hatte, arbeitete noch während der Ermittlungen für den AfD-Abgeordneten Jan Nolte im Bundestag. Marie-Thérèse Kaiser, zuletzt Mitarbeiterin von Alice Weidel, und nach eigenen Angaben seit 2017 AfD-Mitglied ist, engagiert sich bei der IB-nahen Frauengruppierung „Lukreta“. Der Bayrische Rundfunk hatte im März 2024 mehr als zehn Personen aus dem Umfeld der Identitären identifiziert, die für die AfD-Fraktion im Bundestag oder ihre Abgeordneten arbeiten. Die Identitäre Bewegung steht dabei eigentlich auf der Unvereinbarkeitsliste der AfD. Faktisch können Mitglieder und Aktivisten nicht Mitglied der Partei werden. Ehemalige Mitglieder können aber formal sowohl angestellt als auch haupt- oder freiberuflich tätig sein. Schatzmeister wird von Thüringens AfD-Fraktion bezahlt Auch die Köpfe der Partei IB warten mit engen AfD-Verbindungen auf. So ist der Parteivorsitzende Maximilian Märkl von Dezember 2022 bis Februar dieses Jahres Mitglied der bayerischen AfD gewesen. Bereits vor IB-Parteigründung war er als Bundessprecher der Identitären in Deutschland aktiv. Sein Stellvertreter ist Vincenzo Richter, der etwa 2022 auf dem Bundeskongress der Jungen Alternative, der früheren Jugendorganisation der AfD, in Apolda zugegen war. Torsten Görke bekleidet das Amt des Schatzmeisters. Im Handelsregister sind mehrere Unternehmen unter seinem Namen verzeichnet. Zudem soll er die Schanze Eins UG & Co. KG führen, die unter anderem als Mieterin einer von den Identitären genutzten Villa in Schkopau gelistet sein soll. Gemeinsam mit seinem „Filmkunstkollektiv“-Kollegen und ehemaligen Wügida-Organisatoren Philipp Kaupert arbeitet er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland zufolge in der Thüringer AfD-Fraktion. Über den Fraktionsvorsitzenden Björn Höcke drehten sie einen Film mit dem Titel „Der lange Anlauf“. Görke betreibt zusätzlich den Webshop „Patria Laden“, in dem es unter anderem Höcke-Fischerhüte oder T-Shirts mit nationalistischen Slogans zu kaufen gibt.

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“Juden kontrollieren Banken” – Vorständin der AfD-Jugend äußert sich antisemitisch und rassistisch

Julia Gehrckens, Vorstandsmitglied der AfD-Jugendorganisation Generation Deutschland, hat sich antisemitisch und rassistisch geäußert. Das zeigen Undercover-Recherchen von stern und RTL. So bezeichnete Gehrckens etwa Pforzheim als “gottlose Kanaken-Stadt und nannte Linke “geisteskrank”. Weiterhin bestätigte sie die Behauptung, die Banken in Amerika würden den Juden gehören – “das stimmt halt einfach”. Über einen angeblichen Zusammenhang zwischen “Ethnie und IQ” sagte sie: “Ultra kontrovers kommt dann noch dazu, wenn du sagst, Ethnie und IQ, dass das auch zusammenhängt.”  Die Äußerungen fielen im Juni 2025 im Umfeld des „Internationalen Frauenkongresses“ der ESN-Fraktion im Europaparlament, der auch die AfD angehört, sowie rund um ein Treffen des AfD-nahen Frauen-Netzwerks „Lukreta“ eine Woche zuvor. Der Verfassungsschutz NRW stuft „Lukreta“ als rechtsextremen Verdachtsfall ein. Gehrckens forderte “millionenfache Remigration” Bei der Gründung der “Generation Deutschland” im November 2025 hatte Gehrckens öffentlich eine “millionenfache Remigration” gefordert. Im Anschluss war sie trotz eines Gegenkandidaten in den Vorstand gewählt worden

via focus: “Juden kontrollieren Banken” Vorständin der AfD-Jugend äußert sich antisemitisch und rassistisch

sieeh auch: “Gottlose Kanacken-Stadt” Vorständin der AfD-Jugendorganisation äußert sich rassistisch. Die AfD gründet im vergangenen Jahr eine neue Jugendorganisation. Damit will sie nach eigenen Angaben Extremismus besser kontrollieren. Ein Führungsmitglied der Organisation fällt in der Vergangenheit aber durch rassistische und antisemitische Äußerungen auf. Das Vorstandsmitglied der AfD-Jugendorganisation Generation Deutschland, Julia Gehrckens, hat sich antisemitisch und rassistisch geäußert. Das zeigen Undercover-Recherchen von “Stern” und RTL. So bezeichnete Gehrckens etwa Pforzheim als “gottlose Kanacken-Stadt” und nannte Linke “geisteskrank”. Weiterhin behauptete sie, die Banken in Amerika würden den Juden gehören, “das stimmt halt einfach”. Über einen angeblichen Zusammenhang zwischen “Ethnie und IQ” sagte sie: “Ultra kontrovers kommt dann noch dazu, wenn du sagst, Ethnie und IQ, dass das auch zusammenhängt.”

Sabotagen an Ramadan-Beleuchtung in Freiburg

Die festliche Beleuchtung für den Ramadan wurde zwei Mal beschädigt. Rechtsextreme bekennen sich auf Social Media, der Staatsschutz ermittelt. Nun hat sich auch der Freiburger Oberbürgermeister geäußert. Nach zwei Zwischenfällen im Zusammenhang mit der Ramadan-Beleuchtung in Freiburg hat der Staatsschutz der Polizei die Ermittlungen übernommen. Ein bislang unbekannter Mann durchtrennte mehrere Kabel einer Lichtinstallation, die anlässlich des muslimischen Fastenmonats angebracht worden war, so die Polizei. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen sei ein politisches Motiv wahrscheinlich. Die Staatsschutzabteilung der Kriminalpolizei Freiburg prüft derzeit die Hintergründe. Bereits am Samstag hatte eine Zeugin einen vermummten Mann beobachtet, der sich an den Kabeln der Installation zu schaffen machte. Trotz eingeleiteter Fahndung konnte der Tatverdächtige nicht gefasst werden. Am Sonntag kam es zu einem weiteren Vorfall: Drei Männer sollen ein Banner an der Festbeleuchtung angebracht haben, um den Schriftzug zu verdecken. Eine Zeugin berichtete zudem, dass sich die Beteiligten bei der Aktion gefilmt hätten. Die Polizei stellte das Banner sicher. »Identitäre Bewegung« reklamiert die Aktion für sich Kurz nach dem Zwischenfall am Sonntag reklamierte die als rechtsextrem eingestufte »Identitäre Bewegung« die Aktion in den sozialen Netzwerken für sich. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass dieses Bekennerschreiben bekannt sei. Festnahmen gab es demnach zunächst nicht, die Ermittlungen laufen.

via spiegel: Sabotagen an Ramadan-Beleuchtung in Freiburg

Schreiben der AfD-Spitze : Wachsweicher Umgang mit Martin Sellner

Die AfD verschickt ein Schreiben, das Treffen mit dem Kopf der österreichischen “Identitären Bewegung” Sellner untersagt. Mehr als der Versuch, das Gesicht zu wahren, ist das nicht. In einem Schreiben, das am Montagnachmittag an die Landes-, Bezirks- und Kreisverbände der Partei geschickt werden soll und das dem ZDF-Hauptstadtstudio vorliegt, werden “alle Verbände und Mitglieder der AfD aufgefordert, keine Parteiveranstaltungen mit Herrn Martin Sellner durchzuführen”. Zwei Treffen mit Sellner gegen den Willen der AfD-Spitze Der Anlass für das Schreiben sind zwei Treffen binnen weniger Tage von zum Teil führenden AfD-Funktionären mit dem Kopf der österreichischen, rechtsextremistischen “Identitären Bewegung” (IB). Die AfD hat einen Unvereinbarkeitsbeschluss mit der IB. (…) Nun also das Schreiben – in dem interessanterweise keine möglichen Konsequenzen bei Zuwiderhandlung enthalten sind. Auf Nachfrage des ZDF, wie solche denn aussehen könnten, heißt es aus dem Umfeld der Parteispitze, es handle sich um einen Appell. Man gehe davon aus, dass sich die Mitglieder daran halten. “Grundsätzlich wird aber immer ein möglicher Verstoß im Einzelfall zu entscheiden sein”, heißt es. Das Schreiben muss also als Versuch der AfD-Spitze gewertet werden, das Gesicht zu wahren. Zumal es sich zumindest beim öffentlichen Treffen von Kotré mit Sellner ja eben um kein offizielles handelte.

via zdf heute: Schreiben der AfD-Spitze : Wachsweicher Umgang mit Martin Sellner

Identitären-Chef kommt AfD-Rauswurf zuvor: Das Versteckspiel des Rechtsextremisten Märkl

Maximilian Märkl, Anführer der Identitären Bewegung, ist seit Jahren AfD-Mitglied. Dass die Mitgliedschaft geheim blieb, hat mit einem bemerkenswerten Wechsel zu tun. Nun hat er Konsequenzen gezogen. Ein ehemaliges Autohaus an einer Autobahn wurde Ende Januar Schauplatz eines kleinen Medienspektakels. Auf der Bühne im brandenburgischen Vetschau sollten Martin Sellner und Lena Kotré sprechen – er der Rechtsextremist und Kopf der Identitären Bewegung (IB), sie die AfD-Politikerin mit starkem Hang nach Rechtsaußen. Der gemeinsame Auftritt schlug Wellen, vielen galt er als weitere Grenzverschiebung der Partei Richtung Extremismus. Was niemand ahnte: Ein 29-jähriger Mann, der als „Vorprogramm“ zu Sellner und Kotré auftrat, hatte diese Grenze längst eingerissen: Maximilian Märkl. Der Augsburger ist Chef der IB in Deutschland – und war über Jahre AfD-Mitglied, trotz Unvereinbarkeitsbeschluss. Am Donnerstagabend hat Märkl Konsequenzen aus der nun aufgedeckten Affäre gezogen. Wie Stephan Protschka, Vorsitzender der Bayern-AfD, mitteilte, sei IB-Chef Märkl einem Rauswurf aus der AfD zuvorgekommen und habe seine Mitgliedschaft in der Partei gekündigt.

via augsburger allgemeine: Identitären-Chef kommt AfD-Rauswurf zuvor: Das Versteckspiel des Rechtsextremisten Märkl

Maximilian Märkl aus Augsburg – Anführer der „Identitären Bewegung“ soll Mitglied bei der AfD sein

Mit der rechtsextremistischen Organisation möchte selbst die AfD nichts zu tun haben. Maximilian Märkl dürfte in der Partei deshalb nicht Mitglied sein – er ist es aber offenbar doch. Die AfD sieht sich erneut mit Schlagzeilen wegen Verbindungen zur als rechtsextremistisch eingestuften „Identitären Bewegung“ (IB) konfrontiert. Nach Recherchen der Welt und der Augsburger Allgemeinen ist der Chef der „Identitären Bewegung“ Deutschland, Maximilian Märkl, auch Mitglied in der AfD. Eine sogenannte Unvereinbarkeitsliste der Partei schließt eine Mitgliedschaft in der IB für AfD-Mitglieder eigentlich aus. (…) Der aus Augsburg stammende Märkl ist den Berichten zufolge Mitglied der bayerischen AfD. Deren Chef Stephan Protschka teilte auf Anfrage mit, er kenne den Bericht der Welt, finde aber nirgends, „dass dieser Herr Bundessprecher der IB sein soll“. Er habe die IB bei seiner Aufnahme im Dezember 2022 nicht angegeben. Damit bestätigte Protschka, ohne es direkt zu sagen, eine AfD-Mitgliedschaft Märkls. Wenn es einen Beleg gebe, dass er bei der IB so aktiv sei, wie im Welt-Bericht behauptet, „dann wird er mit einem Vorstandsbeschluss aus der Partei geworfen“, fügte Protschka hinzu. Märkl trat kürzlich bei einer viel beachteten Podiumsdiskussion in Vetschau (Spreewald), an der auch die Brandenburger AfD-Landtagsabgeordnete Lena Kotré teilnahm, an der Seite von IB-Führungsfigur Martin Sellner auf. Der Österreicher stellte Märkl vor als „den Mann, der die IB wieder großgemacht hat“ und Märkl selbst bezeichnete sich dort in einer Rede als „Bundessprecher der Identitären Bewegung“.

via sz: Maximilian Märkl aus Augsburg Anführer der „Identitären Bewegung“ soll Mitglied bei der AfD sein