Indie Wrestler Fired After Using The Nazi Marching Song In A TikTok Video – #KickHimOut

German promotion wXw has officially severed ties with European Champion Marius Al-Ani and vacated his title following a controversial TikTok video. Earlier this week, Al-Ani shared a now-deleted TikTok video featuring the 1938 marching song “Erika” by Herms Niel — a track heavily associated with the Nazi Wehrmacht during World War II. In the clip, Al-Ani can be heard saying in German, “Germany, take a stand.” The video has since circulated on Reddit. “Erika” was one of the most widely used German marching songs of the era, and its composer Herms Niel was a member of the Nazi Party, working within the Reich Labour Service, an organization tied to militarization and Nazi indoctrination.

via ewrestlingnews: Indie Wrestler Fired After Using The Nazi Marching Song In A TikTok Video

Wie KI half, diesen Mörder zu identifizieren

Die Aufnahme vom mordenden SS-Mann in der Ukraine 1941 ist eine Bildikone des Holocaust. Ein Historiker hat nun den Täter identifiziert. Geholfen haben ihm ein Verwandter des Mörders – und künstliche Intelligenz. Die gewichsten Stiefel des SS-Unterscharführers glänzen, der linke Arm hängt lässig hinter dem Holster herab. Die Pistole in der Rechten zielt auf den Hinterkopf. Das Opfer blickt am Fotografen vorbei, der Mann mit dem dunklen Haarschopf scheint gefasst. Dabei lassen die Leichen in der Grube, an deren Rand er kniet, keinen Zweifel daran, was mit ihm gleich geschehen wird. Im Hintergrund sind 20 Männer zu sehen, fast alle in Uniform. Sie schauen zu. Ihre Gesichter spiegeln – soweit erkennbar – nur Interesse wider, kein Entsetzen. Als ob sie solche Verbrechen gewohnt sind. Die Aufnahme zählt zu den besonders bekannten und berüchtigten Bildern vom Holocaust. Sie ist in den vergangenen Jahrzehnten vielfach in Medien und Büchern publiziert worden, allein vom SPIEGEL mehr als ein Dutzend Mal. Über Täter, Opfer, Tatort und Zeitpunkt war allerdings nichts Genaues bekannt. Doch nun kann der Historiker Jürgen Matthäus wesentliche Fragen beantworten; er hat das Ergebnis seiner Recherchen in der renommierten Zeitschrift für Geschichtswissenschaft  veröffentlicht. Demnach verübte die SS das Massaker am 28. Juli 1941, wohl am frühen Nachmittag, in der Zitadelle von Berdytschiw in der heutigen Ukraine, 150 Kilometer südwestlich von Kiew. Die Provinzstadt mit damals rund 60.000 Einwohnern hatte einst zum polnischen Königreich gehört, dann zum russischen Zarenreich und zur Sowjetunion. Sie zählte seit Jahrhunderten zu den wichtigsten Zentren jüdischen Lebens in der Region – bis ein Kommando der deutschen Einsatzgruppe C der »Sicherheitspolizei« und des »Sicherheitsdienstes« kam. Mit dabei: Jakobus Onnen, ein Studienrat für Französisch, Englisch und Sport, geboren 1906 im Dorf Tichelwarf in Ostfriesland. Er ist mit hoher Wahrscheinlichkeit der Schütze auf dem Foto. Nach Matthäus’ Recherchen trat Onnen als 25-Jähriger noch vor Hitlers Machtübernahme 1933 der SA bei, der Parteiarmee der NSDAP. Ein Jahr darauf schloss er sich der SS an. In den Dreißigerjahren unterrichtete der Nazi in Witzenhausen bei Kassel an der Deutschen Kolonialschule. Nach dem deutschen Überfall auf Polen 1939 wurde er zur Ordnungspolizei ins polnische Płock westlich von Warschau abkommandiert. Spätestens im Juni 1941 dürfte Onnen seinen ersten Mord begangen haben. (…) Nachdem Matthäus seine Recherche 2023 in einer Fachzeitschrift präsentiert hatte, veröffentlichte die »Welt« einen Artikel darüber . Ein entfernter Verwandter Onnens las ihn und schrieb Matthäus an. Der Mann kannte das Bild und hegte schon lange den Verdacht, der Onkel seiner Frau sei der Mörder. Er gab Matthäus entscheidende Hinweise zur Lebensgeschichte Onnens und stellte Vergleichsfotos zur Verfügung. Und dann halfen dem Historiker ein ehemaliger Kriminalbeamter und eine private Recherchegruppe, die Open-Source-Intelligence nutzen, um Aufnahmen von Verbrechen auszuwerten. Das Resultat des Fotoabgleichs: Onnen ist mit einer Sicherheit von mehr als 99 Prozent der Todesschütze. Über die Opfer Onnens und seiner Kameraden ist hingegen bislang nichts bekannt.

via spiegel: Wie KI half, diesen Mörder zu identifizieren

siehe auch: Historian uses AI to help identify Nazi in notorious Holocaust murder image Jürgen Matthäus has for years been investigating the killer – and is confident he has finally solved the mystery. It is one of the most chilling images of the Holocaust: a bespectacled Nazi soldier trains a pistol at the head of a resigned man kneeling in a suit before a pit full of corpses. German troops encircle the scene. The picture taken in today’s Ukraine was long known, mistakenly, as The Last Jew in Vinnitsa, and was for decades shrouded in mystery. The US-based German historian Jürgen Matthäus has for years painstakingly assembled the puzzle pieces and, with the help of artificial intelligence, is confident he has identified the killer. According to findings, he has now published in the respected academic periodical Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (Journal of Historical Studies), the SS carried out the massacre on 28 July 1941, most likely in the early afternoon, in the citadel of Berdychiv. The city was for centuries a thriving centre of Jewish life. It is located 150km south-west of Kyiv and about 90km north of what is now known in English as Vinnytsia, which had long been considered falsely to be the site of the killings. The Einsatzgruppe C commando, one of several mobile units deployed in the newly occupied Soviet Union, had been engaged in clearing the region of “Jews and partisans” days before a visit by Adolf Hitler.

UW investigating after intruder disrupts a class with slurs, apparent Nazi salute

University of Washington police are investigating an incident where a man interrupted a human sexuality lecture. A viral video of the incident shows the intruder shouting gay and ableist slurs and appearing to make a Nazi salute as the class jeered him. After the professor and dozens of students ran the man out of the building, he appeared to film the professor yelling at him. Eventually, someone else ran up and appeared to pepper spray the intruder. After another chase, students tackled the man and he was arrested by university police. UW spokesperson Victor Balta said the case is under investigation for possible criminal charges, and that police are still investigating, including the person who pepper-sprayed the intruder. “The incident on Wednesday in which an individual interrupted a lecture in Kane Hall while apparently making Nazi salutes and hurling insults at the instructor and students is completely unacceptable

via kuow: UW investigating after intruder disrupts a class with slurs, apparent Nazi salute

Nazi interrupts Psych 210, receives predictable response
byu/FireFright8142 inudub

“Deutschland, Deutschland über alles” AfD-Politiker singen auf US-Reise verpönte Strophe des Deutschlandlieds

AfD-Politiker sind auf einer USA-Reise von Trumps MAGA-Bewegung mit der historisch belasteten ersten Strophe des Deutschlandlieds empfangen worden. Parteivizechef Kay Gottschalk will die Strophe auch in Deutschland wieder singen. Mehrere AfD-Politiker sind gerade auf Reisen in den USA. Das Ziel: stärkere Vernetzung mit Trumps MAGA-Bewegung. Bei den Bundestagsabgeordneten Kay Gottschalk, der auch stellvertretender Parteichef ist, und Jan Wenzel Schmidt aber kam es an einem Abend zu einer historisch belasteten Gesangseinlage: Zur Begrüßung der deutschen Gäste wurde die erste Strophe des Deutschlandlieds als vermeintliche Nationalhymne angestimmt. “Deutschland, Deutschland über alles, über alles in der Welt”, schmettert der Tenor Emilio Pons in einem Video, das der New York Young Republican Club, einflussreiche Jugendorganisation der MAGA-Bewegung, von dem Abend auf Instagram hochgeladen hat. Im Bild deutlich zu sehen ist neben anderen Gästen der AfD-Reisende Christian von Hoffmeister. Er singt laut mit. Von Hoffmeister ist Mitarbeiter der AfD, hat in der Vergangenheit bereits für mehrere Abgeordnete gearbeitet und steht AfD-Chef Tino Chrupalla nahe. 2023 machte er Schlagzeilen, als das ARD-Format “Kontraste” über demokratiefeindliche Äußerungen berichtete, die er in internen Chats der Partei geäußert haben soll. “Die deutsche Nationalhymne zu Ehren unserer Gastdelegation von der AfD”, schreibt die MAGA-Jugend zu dem Video. Zuvor wurde bereits die US-Hymne gesungen, AfD-Bundesvorstand Kay Gottschalk ist dabei in der ersten Reihe zu sehen. Von den Nationalsozialisten als Hymne genutzt Die erste Strophe des Deutschlandlieds ist nicht verboten, wird aber bei offiziellen Anlässen nicht gesungen und gilt als verpönt. Sie wurde von den Nationalsozialisten in Kombination mit dem Horst-Wessel-Lied als Hymne genutzt und ist – entgegen der Intention des Dichters Hoffmann von Fallersleben – heute Symbol für den kriegerischen Größenwahn der NSDAP. “Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt, Deutschland, Deutschland über alles, über alles in der Welt”, so werden darin die deutschen Grenzen besungen. Sie gehen weit über die heutigen Grenzen der Bundesrepublik hinaus.

via t-onlibne: “Deutschland, Deutschland über alles” AfD-Politiker singen auf US-Reise verpönte Strophe des Deutschlandlieds

Stadt Augsburg prüft AfD-Angaben zum Umgang mit Geld

Nach den fraktionsinternen Vorwürfen möchte das Hauptamt vertiefte Informationen zur Verwendung von städtischen Zuschüssen. Durch die Fraktion geht ein Riss, eine Auflösung steht aktuell nicht zur Debatte. Nach den im August bekannt gewordenen fraktionsinternen Vorwürfen zum Umgang der Augsburger Rathaus-AfD mit Fraktionsgeldern ist das städtische Hauptamt Augsburg noch dabei, den Sachverhalt zu prüfen. Man habe von der AfD Belege zu Ausgaben für das Jahr 2022 angefordert und inzwischen erhalten, so Stadtdirektor Bernhard Maurmeir auf Anfrage unserer Redaktion. Diese würden aktuell durchgesehen. Die Stadt habe von der AfD zudem noch ergänzende Angaben zu Ausgabeposten angefordert, um genauere Rückschlüsse ziehen zu können, wie sich Beträge aufteilen und was sich genau dahinter verbirgt. Die Staatsanwaltschaft prüft die Angelegenheit, hat aktuell aber kein Ermittlungsverfahren gestartet. Dafür müsste auch die Immunität von Landtagsabgeordnetem Andreas Jurca, der damals Fraktionschef im Stadtrat war, aufgehoben werden. Wie berichtet hatte AfD-Stadtrat Friedrich Baur dem damaligen Fraktionsvorsitzenden Jurca einen fragwürdigen Umgang mit Fraktionsgeldern vorgeworfen. Dabei geht es um Steuergelder, nachdem die Stadt den Stadtratsfraktionen einen Zuschuss für ihre politische Arbeit bezahlt. Baur bezieht sich unter anderem auf Schulungen aus dem Jahr 2022, mit denen die Firma des Ehemannes einer damaligen Fraktionsmitarbeiterin – eigentliches Geschäftsfeld waren Solaranlagen – beauftragt worden sein soll. Für eine Teambuilding-Maßnahme sollen Teile der Fraktion und Mitarbeiter über ein Wochenende nach Garmisch-Partenkirchen gefahren sein. Dabei geht es um eine Summe von insgesamt rund 20.000 Euro.

via augsburger allgemeine: Stadt Augsburg prüft AfD-Angaben zum Umgang mit Geld

Religionsgemeinschaft zerbricht wegen AfD-Mitglied

Die Stiftskirche ist das spirituelle Herz des Evangelischen Stifts Marienfließ. (Foto: kna-Bild/Oliver Gierens) Vor fünf Jahren entstand im Stift Marienfließ bei Meyenburg eine neue geistliche Gemeinschaft. Vor kurzem ist sie zerbrochen – weil eines der Mitglieder der AfD angehört. Es sollte ein geistlicher Aufbruch in altehrwürdigen Klostermauern werden: Pfarrer Helmut Kautz und seine Frau Almut gründeten im Jahr 2020 eine geistliche Gemeinschaft. Unter dem Namen „Quellort Marienfließ“ sollte sie Alleinstehende, Familien und Senioren vereinen, die gemeinsam auf dem Gelände leben. Nun hat sich die Gemeinschaft aufgelöst. Der Grund: Ein Mann, der mit seiner Familie im Frühjahr dieses Jahres eingezogen war, ist aktives AfD-Mitglied. Wie Pfarrer Kautz dem Nordkurier bestätigte, ist der Mann Fraktionsvorsitzender der AfD in einem Kreistag in Niedersachsen. Doch Kautz ließ als Prior (Vorsteher) der Gemeinschaft die anderen Mitglieder darüber im Unklaren. Die Angelegenheit kam schließlich ans Licht und sorgte offenbar für so heftigen Streit in der Gemeinschaft, dass sie sich auflöste.

via nordkurier: Religionsgemeinschaft zerbricht wegen AfD-Mitglied

“HALTET EUER BLUT SAUBER”: VOLKSVERHETZUNGS-VORWURF GEGEN AFD-STADTRAT

Der Halberstädter Stadtrat Christian Klink (AfD) steht im Verdacht, rechtsextreme Chat-Nachrichten geschrieben zu haben. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen zu einem AfD-Politiker aus Halberstadt aufgenommen. (…) In einem Chat mit zwei Männern und einer Frau habe ein Teilnehmer unter dem Namen “Chris 444” diverse Nachrichten mit volksverhetzenden Inhalten geschrieben. In diesen schreibt Chris 444 von “entarteten Personen” und dass es so was “damals”, vermutlich im Dritten Reich, nicht gegeben hätte. Er sei “zu sehr Nationalist” und “möchte auch ein weißes Deutschland haben”. Abschließend fordert er: “Haltet euer Blut sauber”.

via tag24: “HALTET EUER BLUT SAUBER”: VOLKSVERHETZUNGS-VORWURF GEGEN AFD-STADTRAT