Ana Kasparian Pushes Nazi “Happy Merchant Jew” Meme Live on TYT

In a recent episode of “The Young Turks,” co-host Ana Kasparian found herself at the center of a social media storm after a clip from the show went viral. The segment, which discussed surveillance overreach and the potential role of Jewish billionaire Larry Ellison, featured Kasparian making a gesture linked to the notorious “Happy Merchant” meme, a caricature widely recognized for its antisemitic connotations. Twitter Post The “Happy Merchant” image, originally created by cartoonist A. Wyatt Mann (a pseudonym for Nick Bougas), depicts a stereotypical Jewish figure with exaggerated features, often used to propagate conspiracy theories about Jews. The meme has been a staple in far-right online communities, particularly on platforms like 4chan and Gab, where it has been used to endorse ideas of Jewish world domination.

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“More than 20 people started hitting me”: neo-Nazis attack immigrant at A1 service station

The attacks were captured by video surveillance cameras at the Aveiras service station. In an exclusive interview with SIC, the immigrant claims to have been a victim of racism. At least 20 members of a neo-Nazi group are being sought by Portuguese authorities on suspicion of having beaten an immigrant living in the district of Santarém. The attack occurred on Sunday, at 7pm, and without any apparent reason. The members of this group they will have insulted and beaten the victim until he lost consciousness. Racchhpa is 29 years old and has lived in Portugal for six years. Had to receive hospital treatment in Santarém where, this Thursday, it was still being observed. From what SIC found, the neo-Nazi group had stopped at km 44 of the A1, towards Lisbon-Porto, after celebrating the 5th of October – the so-called “Family Day”, the date of the signing of the Zamora treaty – in a meeting with Spanish nationalists and those from other countries, with great prominence on social media.

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Mutmaßlicher Hitlergruß – Bundestag hebt Immunität von zwei AfD-Abgeordneten auf

Die AfD stellt die zweitgrößte Fraktion im Bundestag. Gegen zwei ihrer Mitglieder sind jetzt strafrechtliche Ermittlungen möglich. Der Bundestag hat die Immunität der beiden AfD-Abgeordneten Stephan Brandner und Matthias Moosdorf aufgehoben. Die Abgeordneten von Union, SPD, Grünen und Linken stimmten am Donnerstagabend dafür, die AfD enthielt sich – damit sind strafrechtliche Ermittlungen gegen die beiden Parlamentarier möglich. Nach Angaben eines AfD-Fraktionssprechers geht es in Brandners Fall um die mutmaßliche Beleidigung einer Journalistin und bei Moosdorf um einen mutmaßlichen Hitlergruß. Der stellvertretende AfD-Chef Brandner befindet sich bereits seit mehr als einem Jahr mit einer “Spiegel”-Journalistin im Rechtsstreit. Diese soll er als “Faschistin” bezeichnet haben. Die Staatsanwaltschaft in seiner Heimatstadt Gera ermittelt gegen Brandner wegen Beleidigung.

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siehe auch: Bundestag hebt Immunität von AfD-Politikern Brandner und Moosdorf auf. Der Bundestag hat die Immunität der beiden AfD-Abgeordneten Stephan Brandner und Matthias Moosdorf aufgehoben. Die Abgeordneten von Union, SPD, Grünen und Linken stimmten am Donnerstagabend dafür, die AfD enthielt sich – damit sind strafrechtliche Ermittlungen gegen die beiden Parlamentarier möglich. (,,,) Die Immunität des als russlandfreundlich geltenden AfD-Außenpolitikers Moosdorf hob der Bundestag per Beschluss ebenfalls auf. Einem Fraktionssprecher zufolge wird Moosdorf vorgeworfen, vor rund zweieinhalb Jahren in einem Nebenraum im Reichstagsgebäude den Hitlergruß gezeigt zu haben

Sachsen-Anhalt AfD will “Vielfaltspropaganda” an Schulen durch “heterosexuelle Normalität” ersetzen

Die AfD Sachen-Anhalt hat einen Antrag (PDF) in den Landtag eingebracht, der Lehrkräfte dazu verpflichten soll, “politische Neutralität im Unterricht” zu wahren. Ihnen sollte außerdem verboten werden, wertend über “politischen Parteien, Gruppen oder Strömungen” zu sprechen. Der Landtag soll am Freitag über den Antrag debattieren. Was das Papier bedeutet, erläuterte AfD-Vizeparteichef Hans-Thomas Tillschneider im “Spiegel”. Er stellte klar, dass sich der Antrag generell gegen queere Menschen richte: “Die penetrante Vielfaltspropaganda” an Schulen betreibe “die Zerstörung der heterosexuellen Normalität”, beklagte der Rechtsextremist. Diese Normalität sei aber “für den Fortbestand und das Gedeihen unserer Gesellschaft unerlässlich”. Außerdem richte sich Antirassismus laut Tillschneider gegen “die patriotische Opposition” – also seine Partei. Der Antrag sieht auch vor, Schulnamen mit “weltanschaulicher Tendenz” zu verbieten. Als Beispiel nannte Tillschneider die Sekundarschule “Quer-Bunt” in Querfurt. Diesen Namen bezeichnete der Rechtsextremist als nicht neutral.

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Verwirrung um mysteriöse Annoncen – „Halt du die Fresse“: Skurrile Zeitungsanzeigen nach Eklat bei der AfD im Kreis Goslar

Nach einem auf offener Bühne ausgetragenen Streit bei der AfD im Harz tauchen mysteriöse Zeitungsanzeigen auf, die für Spekulationen sorgen. Wer steckt hinter den Botschaften, die den örtlichen Vorsitzenden Main Müller als „Ehrenmann“ bezeichnen, nachdem er kurz zuvor noch öffentlich demontiert wurde? Am Ende will es niemand gewesen sein. Seltsame Zeitungsanzeigen – angeblich von der AfD – sorgen im Harz für Rätselraten. Nach einem Eklat bei einem sogenannten Bürgerdialog in Seesen (Kreis Goslar) entschuldigte sich die AfD kürzlich mit den Annoncen beim Kreisvorsitzenden Main Müller – so scheint es jedenfalls. Wer die Anzeigen tatsächlich aufgegeben hat, bleibt unklar. Es gibt eine Vorgeschichte. Ende September war ein interner Streit im AfD-Kreisvorstand auf offener Bühne eskaliert. Müller hatte zu dem „Bürgerdialog“ eingeladen und war dort von einem Vertreter des AfD-Landesverbands, Micha Fehre, und einem des AfD-Bundesverbands, Dirk Brandes, verbal angegriffen worden. Der Kreisverband habe ein Problem, sagte Fehre – und meinte Müller. (…) Die peinliche Episode bekommt nun mit den Zeitungsanzeigen ein neues Kapitel. Darin wird Müller als „Ehrenmann“ bezeichnet. Der Bürgerdialog sei „vollkommen entglitten“. Die Beteiligten seien „von einigen Vorstandsmitgliedern gegen den 1. Vorsitzenden Main Müller aufgehetzt worden“. Es folgt eine Entschuldigung: „Es tut uns auch unendlich leid, dass der 1. Vorsitzende des AfD-Kreisverbandes Goslar dadurch in seinem Ansehen als Ehrenmann beschädigt wurde.“ Wer die Anzeigen in der „Goslarschen Zeitung“ (GZ) und dem „Seesener Beobachter“ aufgegeben hat, bleibt unklar. War es der Kreis-, Landes- oder Bundesverband? Oder war es Müller gar selbst? AfD-Bundesvorstandsmitglied Brandes sagte der GZ-Redaktion, der Bundesvorstand habe die Anzeige nicht geschaltet.

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#Landgericht #Karlsruhe – Homo­sexuelle “vernichten”: #Baptisten-Prediger erneut wegen #Volks­verhetzung verurteilt – #LockHimUp

Eine Baptistenkirche aus Pforzheim ist im Visier des Verfassungsschutzes. Vor Gericht kämpfte einer ihrer Prediger für einen Freispruch – schon zum zweiten Mal. Im Berufungsprozess wegen Volks­verhetzung hat das Landgericht Karlsruhe am Donnerstag einen Prediger der “Baptistenkirche Zuverlässiges Wort Pforzheim” (BKZW) verurteilt. Die verhängte Strafe von 6.750 Euro (150 Tagessätze à 45 Euro) gegen Andy Shamoon liegt sogar etwas über jener des Amtsgerichts Pforzheim in der Vorinstanz. Der Angeklagte habe queere Menschen in einer live gestreamten Predigt beschimpft, verächtlich gemacht und ihre Menschenwürde angegriffen, erklärte der Vorsitzende Richter. Auch habe er ihnen das Lebensrecht abgesprochen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Der Verteidiger hatte wie am Amtsgericht auf Freispruch plädiert. Aussagen seines Mandanten über Homosexuelle seien von der Meinungs- und Religionsfreiheit geschützt. Die Staatsanwaltschaft hatte hingegen eine Verurteilung zu 180 Tagessätzen zu je 40 Euro gefordert. Aus ihrer Sicht hatte der Prediger queeren Menschen das Menschsein abgesprochen.

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Keine Zwischenfälle bei Lesung von Rechtsextremist Sellner in Schwerin

Der Ort der Lesung wurde lange geheim gehalten. Trotzdem demonstrierten rund 25 Menschen gegen eine Lesung des bekannten Rechtsextremisten aus Österreich. Veröffentlicht:09.10.2025, 12:51 Von: Mirko Hertrich Artikel teilen: Der Auftritt des rechten Aktivisten Martin Sellner in Schwerin ist am Mittwochabend aus polizeilicher Sicht ohne Zwischenfälle verlaufen. Gegen die Lesung im Norden der Stadt sei eine Spontanversammlung mit etwa 25 Teilnehmern angemeldet worden, sagte eine Schweriner Polizeisprecherin auf Anfrage. Die Vorlesung in einem geschlossenen Saal hätten rund 40 bis 50 Menschen verfolgt. Beide Veranstaltungen seien ohne Zwischenfälle verlaufen. Die Polizei habe die Versammlungen abgesichert. Veranstaltungsort wurde lange geheim gehalten Die Lesung fand nach Informationen unserer Zeitung im Treffpunkt Nord statt, wo schon mehrfach AfD-Veranstaltungen abgehalten wurden. Der Ort der Vorlesung war lange geheim gehalten worden. Eingeladen worden sein soll zu dem Termin der sogenannten Lesereise über geschlossene Gruppen eines sogenannten Messanger-Dienstes.

via nordkurier: Keine Zwischenfälle bei Lesung von Rechtsextremist Sellner in Schwerin