Es ist eines der spektakulärsten Verfahren vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Dresden: Seit November 2025 verhandeln die Dresdner Richter gegen sieben mutmaßliche Mitglieder einer linksextremen kriminellen Vereinigung. Nun hat das Verfahren eine dramatische Wendung erfahren. Nach Informationen von MDR INVESTIGATIV ist der Angeklagte Henry A. in der Nacht zum Samstag verstorben. Das bestätigte sein Anwalt Felix Isensee dem MDR auf Nachfrage. Vorangegangen waren mehrere Suizidversuche des 38-Jährigen aus Leipzig. Im September war das Verfahren gegen ihn daher abgetrennt worden. Bereits damals hatten die Verteidiger von Henry A. schwere Vorwürfe gegen den Staatsschutzsenat und insbesondere dessen Vorsitzenden Richter erhoben. Sie warfen dem Gericht vor, trotz des psychischen Zustands ihres Mandanten auf dessen Teilnahme an der Hauptverhandlung bestanden und dabei seine Gesundheit gefährdet zu haben. Anfang September war öffentlich geworden, wie dramatisch sich die Situation des Angeklagten bereits Wochen zuvor zugespitzt hatte. Bei der Fortsetzung des Prozesses am Oberlandesgericht hatten dessen Verteidiger eine gemeinsame Erklärung verlesen. Demnach habe Henry A. am 15. August einen weiteren Suizidversuch unternommen. Seitdem habe er im Koma gelegen. Schon zuvor soll es zu zwei weiteren Suizidversuchen gekommen sein. Nach Angaben seiner Verteidigung war Henry A. deshalb Anfang August zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit auf Grundlage einer Entscheidung des Amtsgerichts Leipzig in einer psychiatrischen Klinik zwangsuntergebracht worden. Trotzdem wurde zunächst weiter verhandelt – mit Henry A. Seine Anwältinnen hatten daher bereits im August beantragt, das Verfahren gegen ihren Mandanten abzutrennen. Der Staatsschutzsenat vertagte die Entscheidung damals. Dabei lagen offenbar unterschiedliche medizinische Einschätzungen vor. Während ein vom Gericht bestellter psychiatrischer Sachverständiger Henry A. für verhandlungsfähig hielt, hatte dessen behandelnder Arzt nach Darstellung der Verteidigung von einer Fahrt nach Dresden abgeraten. Um den Angeklagten gesundheitlich zu stabilisieren, sei zunächst eine Unterbrechung der Verhandlung erforderlich gewesen. Auf Grundlage der Beratung durch einen Gutachter hatte der Vorsitzende Richter entschieden, dass Henry A. könne auch während seiner psychiatrischen Unterbringung zur Hauptverhandlung nach Dresden gebracht werden könne, in Begleitung von Justizpersonal oder Polizeibeamten. Mitte August war der Angeklagte daraufhin vom Landeskriminalamt ohne zusätzliche medizinische Begleitung aus Leipzig nach Dresden gefahren worden. Nach Darstellung seiner Anwältin hatte das Gericht für den Fall, dass Henry A. nicht freiwillig mitkommen würde, auch eine zwangsweise Vorführung in Aussicht gestellt.
Prague honors Roma resistance fighters against Hitler
More than 1,400 Roma fought against the German Nazi occupation in Czechoslovakia. A new exhibition in Prague showcases the stories of partisans and soldiers whose fates barely received any attention for decades. For more than half a million Roma in Czechia and Slovakia, October 15, 2026, marks an important milestone. That day, an exhibition on a largely forgotten chapter of Czech history opened at the Museum of the Romani National Revival in Prague. The exhibit explores the role of Czech and Slovak Romani resistance fighters during the Nazi German occupation and the dismantling of Czechoslovakia from 1938 to 1945. Until now, Czech and Slovak Roma appeared in the history of World War II almost exclusively as victims of the Holocaust against Roma and Sinti. In the so-called Protectorate of Bohemia and Moravia, Nazi Germany murdered approximately 90% of the Czech Roma during World War II. (…) Scuka called on those present: “Bring your children and grandchildren here so they can see for themselves and realize that the Roma have heroes too!” He also pointed out that this topic had been completely marginalized in Czech and Slovak historical writing for decades and that the Roma had therefore decided on their own to document the fates of their war heroes. The exhibition presents the detailed life stories of 100 of the most significant Roma partisans and Roma soldiers from the Czech underground army and resistance groups who fought against the Nazis. “We found over 1,400 Romani fighters in the archives. From among them, we selected the 100 most interesting stories for this exhibition,” said exhibition curator Radoslav Scuka at the opening.
via dw: Prague honors Roma resistance fighters against Hitler
Mann in Linz wegen NS-Propaganda zu sieben Monaten bedingt verurteilt
Das Urteil gegen einen 27-Jährigen ist nicht rechtskräftig. Im Verfahren ging es um mindestens 71 Fälle von NS-Propaganda. Das Schwurgericht am Landesgericht Linz verhängte am Freitag am späten Nachmittag sieben Monate bedingte Freiheitsstrafe gegen einen 27-jährigen Schichtarbeiter aus St. Martin im Mühlkreis. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Verurteilte akzeptierte die Entscheidung, die Staatsanwaltschaft Linz bat hingegen um Bedenkzeit. Ein sofortiger Haftantritt bleibt dem Mann erspart, sofern die gesetzlichen Bedingungen für einen bedingten Strafnachlass erfüllt sind. Im Strafregister wird eine strafrechtliche Verurteilung grundsätzlich vermerkt, während eine Diversion diesen Eintrag nicht nach sich zieht. Dem Verfahren lagen mindestens 71 Fälle zugrunde. Der Vorwurf betrifft den Zeitraum zwischen April und Ende November 2024: Der 27-Jährige soll NS-Propaganda in Form von Videos, Postings und Bildern einem breiteren Kreis von Personen übermittelt haben. Zu den Vorwürfen gehörte, dass er den systematischen Mord an jüdischen Menschen bejaht und Adolf Hitler glorifiziert haben soll. Die rechtliche Grundlage für den Verdacht auf nationalsozialistische Wiederbetätigung bildete Paragraf 3g des Verbotsgesetzes
via nachrichten.jetzt: Mann in Linz wegen NS-Propaganda zu sieben Monaten bedingt verurteilt
Brisante E-Mails Steckt ein AfD-Werber hinter SVP-Wahlkämpfen?
Die SVP betont stets, keine Kontakte zu ausländischen Parteien zu pflegen. Nun wirft ein bislang unbekanntes E-Mail an Alice Weidel die Frage auf, ob ein ehemaliger AfD-Werber auch für die SVP Wahlkampagnen gestaltete. Das E-Mail erreichte Alice Weidel (47) an einem Samstagmorgen im Januar 2018. Sie war damals Co-Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion mit Alexander Gauland (85), der in Kopie gesetzt war. Der Absender: Thor Kunkel (63), eine schillernde Figur mit Wohnsitz auf der Riederalp im Kanton Wallis. Der gebürtige Frankfurter ist in der Öffentlichkeit kaum bekannt, obwohl er 2017 bei der Bundestagswahl Kreativchef des AfD-Kampagnenteams war und auch bei der Europawahl 2019 mitwirkte. «Bikini statt Burka» Kunkel entwarf für die Rechtsaussen-Partei neben dem Slogan «Trau dich, Deutschland!» auch die selbst innerhalb der AfD umstrittene Kampagne «Bikini statt Burka». Kunkel galt früher auch als vielversprechender Schriftsteller, bis er mit einem Sex-Roman über dekadente SS-Männer ein Tabu zu viel brach. Nun zeigen Recherchen von SonntagsBlick: Kunkel soll an mehreren SVP-Wahlkampagnen beteiligt gewesen sein. Zumindest schrieb er an besagtem Samstagmorgen im E-Mail an Alice Weidel: «Ich werde übrigens die drei anstehenden Kantonal-Wahlkämpfe für die SVP hier in der Schweiz leiten.» Und: «Am 15. Feb. gehts in Zürich los!» Eine gewaltige Attacke Das E-Mail stammt aus den sogenannten AfD-Files, rund 300 Gigabyte gestohlene Daten mit über 400’000 E-Mails, die Hacker diese Woche ins Netz stellten.
via blick: Brisante E-Mails Steckt ein AfD-Werber hinter SVP-Wahlkämpfen?
Amtsgericht Hamburg “Feiger Schwuler”: Ex-AfD-Politiker verurteilt
800 Euro Geldstrafe für “dreckige Schlampe” und “feiger Schwuler”: Ein ehemaliger AfD-Kommunalpolitiker ist in Hamburg wegen Beleidigung von Gegendemonstrierenden verurteilt worden. Zum Urteil erschien er nicht. Ein ehemaliger AfD-Kommunalpolitiker ist vom Hamburger Amtsgericht wegen mehrfacher Beleidigung zu einer Geldstrafe von 800 Euro verurteilt worden – in Abwesenheit. Wie die “taz” berichtete, erschien Reinhard S. am Freitag nicht zur Urteilsverkündung, obwohl er sich am Vormittag noch selbst verteidigt und auf Freispruch plädiert hatte. Der Richter habe in 15 Jahren ein solches Fernbleiben “noch nie erlebt”, hieß es. Auch ein Anruf beim Angeklagten blieb erfolglos. Nach Überzeugung des Gerichts hatte S., früher Vorsitzender der AfD Buchholz/Nordheide, im Januar 2022 bei einer Hamburger Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit rund 13.000 Teilnehmenden vier Gegendemonstrierende im Alter von 50 bis 70 Jahren gezielt angegangen. In Begleitung seines Bernhardiners umkreiste er die Gruppe und beschimpfte sie. Eine der Frauen nannte er laut “taz” eine “dreckige Schlampe”, einen der Männer einen “feigen Schwulen”. Die vier hatten den Demonstrierenden zuvor den Mittelfinger gezeigt. Als eine Demonstrantin sie daraufhin mit dem Handy fotografieren wollte, gingen sie auf die Frau zu, um sie davon abzubringen. Dann mischte sich S. ein. Vor Gericht behauptete er, die Gegendemonstrierenden hätten die Frau bedroht und er habe ihr helfen wollen. Einer der Männer wies das zurück: “Das ist nicht unsere Wortwahl.” Der Richter hielt die Aussagen der Zeug*innen, die für S. aussagten, für falsch oder nicht relevant für das Verfahren.
via queer: Amtsgericht Hamburg “Feiger Schwuler”: Ex-AfD-Politiker verurteilt
siehe auch: URTEIL NACH SCHWULEN-HETZE Homophobe Beleidigung: Ex-AfD-Politiker verurteilt 800 Euro Geldstrafe nach homophoben Beleidigungen in Hamburg: Ein früherer AfD-Kommunalpolitiker erschien nicht zur Urteilsverkündung. Vor Gericht wollte er einen Freispruch, zur Verkündung kam er nicht mehr: Das Hamburger Amtsgericht hat den früheren AfD-Kommunalpolitiker Reinhard S. wegen mehrfacher Beleidigung zu 800 Euro Geldstrafe verurteilt. Zu den Beschimpfungen gehörte „feiger Schwuler“. Über die Verhandlung vom 23. Oktober berichtet die taz aus dem Gerichtssaal; Prozess gegen früheren AfD-Politiker Verurteilt in Abwesenheit In Hamburg wurde ein Ex-AfD-Politiker wegen Beleidigung verurteilt. Verteidigt hat er sich selbst, zur Urteilsverkündung erschien er dann nicht mehr. Am Freitag kurz vor 14 Uhr sollte am Hamburger Amtsgericht ein Urteil wegen mehrfacher Beleidigung fallen. Im Saal 176 warteten das Gericht, die Staatsanwaltschaft und Zeugen. Nur der Angeklagte, Reinhard S., kam nicht. Also suchten ihn die Gerichtsdienerin und der Richter auf dem Flur. In Abwesenheit verurteilte das Gericht dann den ehemaligen AfD-Kommunalpolitiker Reinhard S. zu einer Geldstrafe von 800 Euro. Im Saal 176 hatte sich Reinhard S. am Vormittag noch selbst verteidigt. Sein Anwalt Martin Kohlmann war zu keinem der vier Verhandlungstage erschienen. (…) Mit dem Urteil blieb das Gericht unter der Forderung der Staatsanwaltschaft. Der Richter folgte aber in der Urteilsbegründung der staatsanwaltlichen Einschätzung, dass Reinhard S. in Begleitung seines Bernhardiners bei einer Demonstration im Januar 2022 zwei Frauen und zwei Männer im Alter von 50 bis 70 Jahren gezielt angegangen sei. Eine der Frauen bezeichnete er als „dreckige Schlampe“, einen der Männer nannte er „feiger Schwuler“.
Erinnern an Außenlager des KZ: »Buchenwald war überall«
Das NS-Konzentrationslager bei Weimar hatte rund 140 Außenstandorte. Längst nicht an alle wird noch erinnert. Ein Verein will das ändern. Wer das Wort Buchenwald hört, denkt in der Regel zuerst an das einstige Konzentrationslager auf dem Ettersberg bei Weimar. Doch ein Verein, der die Erinnerung an die dort verübten Gräuel wachhalten will, möchte jetzt noch stärker ins Bewusstsein rücken, dass es auch ein riesiges System von Außenlagern gab. An deren Standorten wird heutzutage meist nicht mehr an diese erinnert. Der Verein ließ deshalb die Webseite des Projekts »Buchenwald war überall« überarbeiten und will so einen Beitrag zur Stärkung der Erinnerung an solche Außenlager leisten. Die aktuelle Version dieser Seite zeige, »dass Täterorte verschwinden, dass sie überbaut werden und dem Vergessen preisgegeben werden«, sagte Kolja Lohf, der diese für den Förderverein Buchenwald neu konzipiert hatte, am Freitag bei deren Präsentation in Weimar. Die Webseite ist seit Kurzem online. Das Projekt zeigt auch: Längst nicht nur auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands, sondern sogar bis nach Frankreich, Belgien und Polen hat die Macht derer gereicht, die vom Ettersberg aus Tod, Folter, Hunger und Krankheit über zehntausende Menschen gebracht haben. Die Schergen des NS-Regimes, die aus dem KZ Buchenwald heraus arbeiteten, bestimmten nicht nur über Leben und Tod auf dem Gelände des Stammlagers. Sie hatten auch Einfluss auf das, was in den etwa 140 Außenlagern geschah. Und Buchenwald-Außenstandorte gab es sogar in anderen europäischen Ländern. In Kortemark in Belgien zum Beispiel. Oder in Doullens in Frankreich und im damaligen Lauenburg, dem heutigen Lebork in Polen. Auch in Bad Arolsen, in Lippstadt und in Rothenburg befanden sich Standorte – alle drei Städte liegen außerhalb Thüringens. Wie verzweigt das System der Buchenwald-Außenlager war, dürfte heutzutage nur wenigen Menschen bewusst sein. Das Stammlager war unter der Aufsicht der SS ab 1937 von Gefangenen errichtet worden.
via nd: Erinnern an Außenlager des KZ: »Buchenwald war überall«

French Identitarian Platformed By Ted Cruz and Dan Bongino Makes Friends With Violent Australian Neo-Nazi
In a transnational racist get-together on the Progress Report podcast run by Canadian self-proclaimed “racist” Lyndon Perry, aired on October 21, 2026 on YouTube (126,000 subscribers and monetized), Rumble, and X, French Identitarian Thaïs d’Escufon and violent Australian neo-Nazi Thomas Sewell appeared to align on several forms of bigotry. They spoke at length, upwards of two hours, about how to make migrants afraid of white people, and their own beliefs in the white supremacist “Great Replacement” conspiracy theory, which has inspired several mass casualty terrorist attacks worldwide. D’Escufon’s alarming new alliance is only made worse considering the recent publicity provided to her by people close to the Trump administration; in October 2026 alone she had a post on X boosted by Ted Cruz, and was interviewed by former Deputy Director of the FBI Dan Bongino on his podcast.
Anne-Thaïs du Tertre d’Escoeuffant, better known to the public as Thaïs d’Escufon, is a French Identitarian activist from the Toulouse area. D’Escufon got her start in far-right politics when she joined the antisemitic, monarchist organization Action Française (French Action) before joining Génération Identitaire (Generation Identity, GI), later becoming their spokesperson. In 2021, both Génération Identitaire and d’Escufon ran into legal troubles. After she posted a video at the Col du Portillon on the French-Spanish border in which she made racist and denigrating comments about migrants, d’Escufon was charged, and eventually convicted of public insult. In March 2021, Génération Identitaire was completely dissolved in France by the Council of Ministers for “inciting violence and discrimination.” GI still operates across Europe (at least 37 chapters), with over 150 more Identitarian organizations, movements, and political parties active worldwide. Thomas Sewell is one of Australia’s most vocal and prominent neo-Nazis and a key figure in white supremacist circles globally. A former member of the Australian army, Sewell was radicalized while serving after re-reading Hitler’s autobiographical manifesto Mein Kampf. He’s since been at the forefront of several neo-Nazi projects, such as the Lads Society (LadSoc), the United Patriots Front (UPF), the European Australia Movement (EAM), the National Socialist Network (NSN), and White Australia. In over a decade as a neo-Nazi activist, Sewell has been alleged and sometimes found guilty of acts of violence and intimidation. In 2025 alone, he was accused of leading the NSN in an attack against an Indigenous encampment (trial pending), giving a speech that broke the state of Victoria’s offensive behavior laws (sentenced to 200 hours of community work in June 2026), and found guilty of intimidating a police officer and his wife. Both Identitarians and neo-Nazis share beliefs in the white supremacist “Great Replacement” conspiracy theory, which falsely alleges that white people are being intentionally replaced by immigrants. Jews are often the scapegoat as “masterminds” behind this plan. Proponents of the “Great Replacement” conspiracy theory have committed several acts of mass casualty terrorist attacks transnationally. One such terrorist is Brenton Tarrant, who in 2019 murdered 51 Muslims at mosques in Christchurch, New Zealand. He titled his manifesto “The Great Replacement,” and donated €1,500 to the Austrian chapter of Generation Identity, led at the time by former neo-Nazi Martin Sellner. Tarrant also declined an invitation by Sewell to join the Lads Society but nevertheless became an active member on a Lads Society Facebook page prior to committing the attack (in his manifesto, Tarrant maintains he acted alone and not as a member of a group). Beliefs in the “Great Replacement” conspiracy theory continue to inspire Identitarian activism throughout Europe, and now worldwide. “Remigration,” an ethnic cleansing proposal based on the conspiracy theory, has reached the White House.
via graphe: French Identitarian Platformed By Ted Cruz and Dan Bongino Makes Friends With Violent Australian Neo-Nazi