Elon Musk mischt sich ein: AfD-Post von Alice Weidel global verbreitet

Elon Musk verbreitet einen AfD-Post von Alice Weidel an ein Millionenpublikum weiter. Der Beitrag erreicht fast 680.000 Aufrufe. Berlin – Elon Musk hat erneut öffentlich Position zur deutschen Innenpolitik bezogen und einen Beitrag der AfD-Co-Vorsitzenden Alice Weidel an seine rund 240 Millionen Follower weiterverbreitet. Der US-Unternehmer repostete den Beitrag auf der Plattform X kommentarlos – und verschaffte damit der Botschaft weltweite Sichtbarkeit. Weidel hatte sich in ihrem Beitrag auf aktuelle Umfragedaten bezogen. Sie postete am Dienstagabend (12. Mai) eine Tabelle und kommentierte die Zahlen: Demnach liege die AfD bei 28 Prozent und damit deutlich vor der Union mit 22 Prozent. „Gleichzeitig sinkt auch das Verständnis für die ‚Brandmauer‘. Deutschland will den Wandel – wir sind dafür bereit“, schrieb sie. Grundlage ist eine YouGov-Erhebung unter rund 1.783 Befragten im Zeitraum vom 8. bis 11. Mai 2026. Elon Musk verbreitet AfD-Post von Alice Weidel an Millionenpublikum weiter. Der Post auf X erreichte in kurzer Zeit fast 680.000 Aufrufe, 20.000 Likes und über 700 Kommentare. Viele User kritisierten die AfD scharf, während andere ein Ende der Brandmauer forderten. Musk und die AfD Der Schritt von Musk fügt sich in eine Reihe früherer Äußerungen ein, in denen er die AfD offen unterstützt hatte. Bereits im Oktober 2025 schrieb er: „Nur die AfD kann Deutschland retten.“

via merkur: Elon Musk mischt sich ein: AfD-Post von Alice Weidel global verbreitet

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Völkisch gegen Windkraft

Windkraft-Protest in Ostthüringen wird zur Bühne für rechte Ideologie: AfD und „Freies Thüringen“ verbinden Naturschutz mit völkischen Erzählungen über „Heimat“ und „Seelenlandschaft“  und knüpfen dabei an verschwörungsideologische und antisemitische Deutungsmuster an. Die Szenerie wirkte wie ein Lehrstück völkischer Umweltpolitik: Bei strahlendem Sonnenschein setzte sich am 25. April in Linda, einem kleinen Dorf im Saale-Orla-Kreis, ein Demonstrationszug gegen den dort entstehenden Windpark in Bewegung, besetzt mit prominenten Rechtsextremen. An der Spitze lief AfD-Chef in Thüringen, Björn Höcke, flankiert vom rechten Streamer Sebastian Winter alias „Weichreite TV“.  Der AfD-Kreisverband Saale-Orla hatte zuvor zu einer „Demonstration gegen Windindustrie“ aufgerufen. Schon diese Mobilisierung setzte den Ton: Es ging nicht nur um Energiepolitik, sondern um „Heimat“, „Naturzerstörung“ und die angebliche Verteidigung der „Schönheit unseres Landes“. Dem Aufruf folgte ein breites Spektrum rechter und rechtsextremer Akteure in Thüringen, vom Geraer AfD-Landtagsabgeordneten Wolfgang Lauerwald bis hin zum rechtsextremen Reichsbürger Frank Haußner. Haußner, der aus Zeulenroda stammt, ist Anmelder der sogenannten Montagsspaziergänge in Gera und als zentrale Figur von „Freies Thüringen“ ein wichtiges Bindeglied zwischen der AfD und dem rechtsextremen Protestmilieu in Ostthüringen. „Freies Thüringen“ ist eines der zentralen rechtsextremen Protestnetzwerke in Thüringen und trat zunächst vor allem im Kontext der Corona- und sogenannten Montagsspaziergänge in Erscheinung. Laut der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus in Thüringen ist Frank Haußner eine zentrale Mobilisierungsfigur des Netzwerks, das Verbindungen in die Reichsbürger- und Neonazi-Szene unterhält und zugleich enge Bezüge zur AfD pflegt. Anlass der Demonstration war die geplante Erweiterung des Windparks Linda I. Auf den westlich angrenzenden Ackerflächen wird derzeit der Windpark Linda II gebaut. Vorgesehen sind mindestens acht moderne Windenergieanlagen. Der daraus jährlich erzeugte Strom könnte nach Angaben des Unternehmens den Bedarf von etwa 16.000 Haushalten decken. Vor Ort ist das Projekt seit Monaten umstritten: Bürgerinitiativen und Kommunalpolitiker*innen kritisieren Rodungen, Eingriffe in Natur und Landschaft und mögliche Folgekosten für den Rückbau.  Für die AfD in Thüringen aber ist der Protest gegen Windkraft längst mehr als ein lokales Politikum. Sie versucht, das Thema strategisch zu besetzen und zu einem landesweiten Mobilisierungsschwerpunkt auszubauen. Das zeigte auch ein „Anti-Windindustrie-Symposium“ der AfD‑Fraktion am 9. Mai. Dort ging es nicht nur um Umwelt- und Energiepolitik gehen, sondern auch um kommunale Gegenstrategien und „Rechtsmittel & -wege im Kampf gegen die Windindustrie“.

via belltower: Völkisch gegen Windkraft

Nazi-Looted Painting Found in Home of Dutch SS Leader’s Family, Art Detective Reveals

A painting stolen by Nazis during World War II from a Jewish art dealer in the Netherlands was discovered in the home of the family of a senior Nazi collaborator, Dutch art detective Arthur Brand shared on Tuesday. “Portrait of a Young Girl” by Toon Kelder was looted by the Nazis from prominent Jewish art dealer Jacques Goudstikker. It was found hanging in the house of the granddaughter of notorious Dutch Nazi collaborator Hendrik Seyffardt, who commanded the Dutch Waffen-SS unit of volunteers. A member of Seyffardt’s family, who discovered he was a descendant of a Nazi collaborator and the truth about the painting’s stolen origins, contacted Brand through an intermediary and told him about the artwork, Brand told AFP. “It is true that I discovered my family possesses the looted painting and does not want to return it,” the family member, who chose to remain anonymous, told the Dutch newspaper De Telegraaf. “I was stunned speechless. That is why I am now bringing it into the public eye. I feel deep shame about the family past and am furious about the years of silence. The painting must return to the Jewish rightful heirs.” Brand traced the painting to an auction in 1940 of artwork that Nazis looted from Goudstikker’s collection. The painting still has a label on its back confirming it was from Goudstikker’s personal collection but also the number 92 carved into its frame. After digging into archive records, Brand discovered that in the 1940 auction, an item under the number 92 was titled “Portrait of a Young Girl” by Toon Kelder. The painting was sold to Seyffardt at the auction, according to Brand. A lawyer for Goudstikker’s heirs confirmed that the painting was stolen from the Jewish art collector and had been included in the 1940 auction. Dutch police cannot take action against Seyffardt’s family for the theft because the statute of limitations has passed, but Seyffardt’s family has agreed to return the painting over to Brand’s team, the latter shared in a post on X. The family denied knowing that the painting was stolen.

via algemeiner: Nazi-Looted Painting Found in Home of Dutch SS Leader’s Family, Art Detective Reveals

School killer was likely egged on by online extremist ‘handlers,’ investigators say – #terror #764 #mmc

In recording, Solomon Henderson attributed killing at Nashville’s Antioch High School to Maniac Murder Cult and 764. The killer behind the January 2025 shooting at Nashville’s Antioch High School appears to have had “handlers” associated with violent extremist groups who were egging him on, an exclusive NewsChannel 5 investigation has discovered. Solomon Henderson, 17, left behind a recording in which he attributed the deadly school shooting to Maniac Murder Cult and 764, investigators say. Both groups target children online around the globe, leaving behind a trail of victims. Antioch High School student Dayana Escalante, 16, became one of those victims. “Once we saw how many chat rooms he was involved in, how many social media platforms he had, the lengths he went to cover it up, we realized it was a lot bigger than we could ever imagine,” said Metro Police Capt. Chris Dickerson. (…) Solomon Henderson, they believe, had become ensnared in a dark web known as “nihilistic violent extremism,” a network of various groups, some with neo-Nazi connections. Among those groups are ones like the Maniacs Murder Cult, Order of Nine Angles and No Lives Matter. They target kids in online spaces – some as young as elementary school – hoping to get control of their minds and make them do their bidding. “Teaching them to hate themselves to hurt themselves, using some of those early actions to blackmail them into hurting other people in some cases,” Cooter continued. In his manifesto, Henderson thanked the people he called “my handlers.” He added, “You helped me along with my journey through the process of HATE. You taught me how to hate, and it will change the world.”

via nwwschannel5: School killer was likely egged on by online extremist ‘handlers,’ investigators say

Ministerium prüft Dörrs Nebenbeschäftigung im Krankenstand

Das Bildungsministerium prüft aktuell dienstrechtliche Maßnahmen gegen den Lehrer und AfD-Politiker Michel Dörr. Das hat das Ministerium auf SR-Anfrage bestätigt. Dörr soll nach SR-Informationen trotz einer längeren Krankschreibung in seinem Beruf als Lehrer für die AfD-Landtagsfraktion gearbeitet haben. Michel Dörr ist Lehrer und Politiker – und der Sohn des AfD-Fraktionsvorsitzenden Josef Dörr. Das Bildungsministerium prüft aktuell dienstrechtliche Maßnahmen gegen Dörr junior, weil er nach SR-Informationen trotz einer längeren Krankschreibung in seinem Beruf als Lehrer für die AfD-Landtagsfraktion gearbeitet haben soll. Von der Nebentätigkeit bei der AfD-Landtagsfraktion habe das Bildungsministerium erst durch eine SR-Berichterstattung im März dieses Jahres erfahren. Daraufhin sei Dörr junior aufgefordert worden zu seinem Nebenjob Stellung zu nehmen. AFD-POLITIKER WIRD BALD LEHRER AN SAARBRÜCKER SCHULE In seinem Hauptjob als Lehrer wird Michel Dörr nach SR-Informationen voraussichtlich bald an einer Schule in Saarbrücken eingesetzt. Auch für die AfD-Fraktion arbeitet er weiter.

via sr: Ministerium prüft Dörrs Nebenbeschäftigung im Krankenstand

siehe auch: Vorwurf der #Vetternwirtschaft: AfD-Politiker war als Lehrer krankgeschrieben, arbeitete aber im Saarland in der Fraktion – #LügenAfD #Staatsalimente Ein Lehrer im Saarland unterrichtet offenbar ein Jahr lang nicht. Gleichzeitig arbeitete er für die Rechten im Landtag – und damit für seinen Vater, Josef Dörr, der dort Chef der Fraktion ist. (…) Ein ehemaliger AfD-Kreisvorsitzender im Saarland hat trotz Krankschreibung in seinem eigentlichen Beruf als verbeamteter Lehrer über ein Jahr eine Nebentätigkeit ausgeübt – in der Landtagsfraktion der AfD. Das Bildungsministerium in Saarbrücken bestätigte einen entsprechenden Bericht der „Saarbrücker Zeitung“ („SZ“). Besonders pikant: Der Lehrer soll Michel Dörr sein, Sohn des 87-jährigen AfD-Fraktionschefs im saarländischen Landtag, Josef Dörr.

GEWALT WIE IN NEONAZI-FILM: JUGENDLICHE MISSHANDELN OBDACHLOSEN UND FILMEN ES – #terror #pack

Schock für die Menschen in Torgau: Jugendliche sollen in der sächsischen Stadt einen obdachlosen, geistig beeinträchtigten Mann (37) angegriffen und brutal misshandelt haben. Damit nicht genug, filmten sie auch noch die Tat und verbreiteten die Videos selbst. Zwei der mutmaßlichen Täter (14, 17) sitzen inzwischen in U-Haft. “Die Ermittlungen richten sich derzeit gegen acht Beschuldigte im Alter zwischen zwölf und 18 Jahren”, erklärte Staatsanwältin Vanessa Fink auf Anfrage von TAG24. Bei allen acht soll es sich um Deutsche handeln. Eine von ihnen ist weiblich. (…) Die Jugendlichen sollen den Mann zu Boden gebracht, dann mit Tritten auf ihn eingewirkt haben. Schlimmer noch: Wie im Film “American History X” sollen sie ihr Opfer anschließend zum sogenannten “Randsteinbeißen” genötigt haben. Der 37-Jährige musste demnach seinen Mund öffnen und auf eine Kante beißen. Staatsanwältin Fink zufolge ließen die mutmaßlichen Täter im tatsächlichen Fall schließlich von selbst von ihrem Opfer ab. Der Obdachlose erlitt zahlreiche Verletzungen. Er soll jedoch noch am selben Tag aus dem Krankenhaus entlassen worden sein. Videos der brutalen Attacke sollen die Teenager derweil selbstständig in den sozialen Netzwerken verbreitet haben, offenbar, um sich damit vor ihren Freunden zu brüsten.

via tag24: GEWALT WIE IN NEONAZI-FILM: JUGENDLICHE MISSHANDELN OBDACHLOSEN UND FILMEN ES

„Sogar die Rechtschreibfehler sind die gleichen wie 2024“: Oliver Pöpsel zerlegt AfD-Antrag

Oliver Pöpsel (CDU), Bundestagsabgeordneter aus dem Kreis Soest, hat in einer Sitzung des Bundestages einen Antrag der AfD zerlegt und die Partei scharf kritisiert. Es ging um den Antrag „Deutschland braucht mehr Kinder – Neuausrichtung des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung“. In ihm forderte die AfD Veränderungen des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung. Das von der AfD formulierte Ziel: „Deutschland zu einem Land mit mehr Kindern und einer jüngeren Bevölkerung machen.“ Pöpsel: AfD versteht von Demografiepolitik „offensichtlich nichts Pöpsel sagte, dass die AfD von Demografiepolitik „offensichtlich nichts versteht“. Das größte Geburtendefizit der Nachkriegszeit sei keine Überraschung, sondern „ein Erbe der 90er-Jahre“, die besonders geburtenschwach waren. Die AfD hatte in ihrem Antrag von „einer demographischen Krise“ gesprochen. Pöpsel unterstrich: „Wer von demografischer Katastrophe spricht, will keine ehrliche Debatte.“ Der demografische Wandel sei „eine Herausforderung und keine Katastrophe“. Pöpsel: „Eine einzelne Maßnahme, die die Geburtenrate erhöht, gibt es nicht.“ Es brauche ein „Bündel an Rahmenbedingungen“ mit „guter Familienpolitik“ und auch einen „organisierten Zuzug durch solide Migrationspolitik“. Pöpsel schimpfte: „Die AfD legt uns jetzt den gleichen Antrag vor, den sie schon 2024 – in der letzten Legislaturperiode – gestellt hat. Wort für Wort gleich; sogar die Rechtschreibfehler sind die gleichen wie 2024.“ Dabei werde „die komplette politische Entwicklung“ ignoriert. Zur Forderung, die Abteilung 3 des alten Familienministeriums „umzugestalten“, sagte Pöpsel in Richtung der AfD: „Diese Abteilung gibt es gar nicht mehr! Haben Sie noch nicht mitbekommen?“ Für Pöpsel sei der Antrag „eins zu eins Putins Maßnahmenkatalog, mit dem er seit Jahren versucht, den demografischen Abschwung seiner Bevölkerung aufzuhalten“. Das bezeichnete AfD-Mann Martin Reichardt als „primitiv“ und „unzutreffend“.

via soester anzeiger: „Sogar die Rechtschreibfehler sind die gleichen wie 2024“: Oliver Pöpsel zerlegt AfD-Antrag