Ministerium prüft Dörrs Nebenbeschäftigung im Krankenstand

Das Bildungsministerium prüft aktuell dienstrechtliche Maßnahmen gegen den Lehrer und AfD-Politiker Michel Dörr. Das hat das Ministerium auf SR-Anfrage bestätigt. Dörr soll nach SR-Informationen trotz einer längeren Krankschreibung in seinem Beruf als Lehrer für die AfD-Landtagsfraktion gearbeitet haben. Michel Dörr ist Lehrer und Politiker – und der Sohn des AfD-Fraktionsvorsitzenden Josef Dörr. Das Bildungsministerium prüft aktuell dienstrechtliche Maßnahmen gegen Dörr junior, weil er nach SR-Informationen trotz einer längeren Krankschreibung in seinem Beruf als Lehrer für die AfD-Landtagsfraktion gearbeitet haben soll. Von der Nebentätigkeit bei der AfD-Landtagsfraktion habe das Bildungsministerium erst durch eine SR-Berichterstattung im März dieses Jahres erfahren. Daraufhin sei Dörr junior aufgefordert worden zu seinem Nebenjob Stellung zu nehmen. AFD-POLITIKER WIRD BALD LEHRER AN SAARBRÜCKER SCHULE In seinem Hauptjob als Lehrer wird Michel Dörr nach SR-Informationen voraussichtlich bald an einer Schule in Saarbrücken eingesetzt. Auch für die AfD-Fraktion arbeitet er weiter.

via sr: Ministerium prüft Dörrs Nebenbeschäftigung im Krankenstand

siehe auch: Vorwurf der #Vetternwirtschaft: AfD-Politiker war als Lehrer krankgeschrieben, arbeitete aber im Saarland in der Fraktion – #LügenAfD #Staatsalimente Ein Lehrer im Saarland unterrichtet offenbar ein Jahr lang nicht. Gleichzeitig arbeitete er für die Rechten im Landtag – und damit für seinen Vater, Josef Dörr, der dort Chef der Fraktion ist. (…) Ein ehemaliger AfD-Kreisvorsitzender im Saarland hat trotz Krankschreibung in seinem eigentlichen Beruf als verbeamteter Lehrer über ein Jahr eine Nebentätigkeit ausgeübt – in der Landtagsfraktion der AfD. Das Bildungsministerium in Saarbrücken bestätigte einen entsprechenden Bericht der „Saarbrücker Zeitung“ („SZ“). Besonders pikant: Der Lehrer soll Michel Dörr sein, Sohn des 87-jährigen AfD-Fraktionschefs im saarländischen Landtag, Josef Dörr.

GEWALT WIE IN NEONAZI-FILM: JUGENDLICHE MISSHANDELN OBDACHLOSEN UND FILMEN ES – #terror #pack

Schock für die Menschen in Torgau: Jugendliche sollen in der sächsischen Stadt einen obdachlosen, geistig beeinträchtigten Mann (37) angegriffen und brutal misshandelt haben. Damit nicht genug, filmten sie auch noch die Tat und verbreiteten die Videos selbst. Zwei der mutmaßlichen Täter (14, 17) sitzen inzwischen in U-Haft. “Die Ermittlungen richten sich derzeit gegen acht Beschuldigte im Alter zwischen zwölf und 18 Jahren”, erklärte Staatsanwältin Vanessa Fink auf Anfrage von TAG24. Bei allen acht soll es sich um Deutsche handeln. Eine von ihnen ist weiblich. (…) Die Jugendlichen sollen den Mann zu Boden gebracht, dann mit Tritten auf ihn eingewirkt haben. Schlimmer noch: Wie im Film “American History X” sollen sie ihr Opfer anschließend zum sogenannten “Randsteinbeißen” genötigt haben. Der 37-Jährige musste demnach seinen Mund öffnen und auf eine Kante beißen. Staatsanwältin Fink zufolge ließen die mutmaßlichen Täter im tatsächlichen Fall schließlich von selbst von ihrem Opfer ab. Der Obdachlose erlitt zahlreiche Verletzungen. Er soll jedoch noch am selben Tag aus dem Krankenhaus entlassen worden sein. Videos der brutalen Attacke sollen die Teenager derweil selbstständig in den sozialen Netzwerken verbreitet haben, offenbar, um sich damit vor ihren Freunden zu brüsten.

via tag24: GEWALT WIE IN NEONAZI-FILM: JUGENDLICHE MISSHANDELN OBDACHLOSEN UND FILMEN ES

„Sogar die Rechtschreibfehler sind die gleichen wie 2024“: Oliver Pöpsel zerlegt AfD-Antrag

Oliver Pöpsel (CDU), Bundestagsabgeordneter aus dem Kreis Soest, hat in einer Sitzung des Bundestages einen Antrag der AfD zerlegt und die Partei scharf kritisiert. Es ging um den Antrag „Deutschland braucht mehr Kinder – Neuausrichtung des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung“. In ihm forderte die AfD Veränderungen des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung. Das von der AfD formulierte Ziel: „Deutschland zu einem Land mit mehr Kindern und einer jüngeren Bevölkerung machen.“ Pöpsel: AfD versteht von Demografiepolitik „offensichtlich nichts Pöpsel sagte, dass die AfD von Demografiepolitik „offensichtlich nichts versteht“. Das größte Geburtendefizit der Nachkriegszeit sei keine Überraschung, sondern „ein Erbe der 90er-Jahre“, die besonders geburtenschwach waren. Die AfD hatte in ihrem Antrag von „einer demographischen Krise“ gesprochen. Pöpsel unterstrich: „Wer von demografischer Katastrophe spricht, will keine ehrliche Debatte.“ Der demografische Wandel sei „eine Herausforderung und keine Katastrophe“. Pöpsel: „Eine einzelne Maßnahme, die die Geburtenrate erhöht, gibt es nicht.“ Es brauche ein „Bündel an Rahmenbedingungen“ mit „guter Familienpolitik“ und auch einen „organisierten Zuzug durch solide Migrationspolitik“. Pöpsel schimpfte: „Die AfD legt uns jetzt den gleichen Antrag vor, den sie schon 2024 – in der letzten Legislaturperiode – gestellt hat. Wort für Wort gleich; sogar die Rechtschreibfehler sind die gleichen wie 2024.“ Dabei werde „die komplette politische Entwicklung“ ignoriert. Zur Forderung, die Abteilung 3 des alten Familienministeriums „umzugestalten“, sagte Pöpsel in Richtung der AfD: „Diese Abteilung gibt es gar nicht mehr! Haben Sie noch nicht mitbekommen?“ Für Pöpsel sei der Antrag „eins zu eins Putins Maßnahmenkatalog, mit dem er seit Jahren versucht, den demografischen Abschwung seiner Bevölkerung aufzuhalten“. Das bezeichnete AfD-Mann Martin Reichardt als „primitiv“ und „unzutreffend“.

via soester anzeiger: „Sogar die Rechtschreibfehler sind die gleichen wie 2024“: Oliver Pöpsel zerlegt AfD-Antrag

Neonazis der Generation Z: Das sind die unheimlichen Patrioten vom Zürichsee

Eine neue Gruppe von Rechtsextremisten macht sich rund um den Zürichsee breit. Die «Schweizer Nationalisten» haben enge Beziehungen zum Neonazi-Netzwerk Blood & Honour und zu Mass-Voll. Die beiden Neonazis tragen riesige Schweizerfahnen und skandieren «Fuck EU». Sie gehören zu mehreren Dutzend Rechtsextremen, die am letzten Samstag zusammen mit knapp 1000 anderen Teilnehmern in Luzern gegen den «EU-Knechtschaftsvertrag» demonstrierten. Organisiert hat die Manifestation die Bewegung Mass-Voll des zunehmend nach rechts abdriftenden Demagogen Nicolas Rimoldi. Die jungen Männer sind Teil einer relativ neuen rechtsradikalen Splittergruppe, die vor allem in der Region des oberen Zürichsees und teilweise im Tessin Aktionen durchführt. Sie nennt sich «Schweizer Nationalisten» und steht lokalen Filialen des internationalen Neonazi-Netzwerks Blood & Honour (B&H) nahe. Untergang der westlichen Zivilisation Ausserdem sind die Schweizer Nationalisten mit so genannten Active Clubs verzahnt. Dieses aus den USA stammende Phänomen hat sich nicht nur einer rassistischen Ideologie verschrieben, sondern will aus seinen Anhängern auch muskelbepackte Kampfsportler machen. So sollen sich diese für den «Erhalt der weissen Rasse» einsetzen. Der grössere der beiden Fahnenträger in Luzern, Eneas W., hat als Gymnasiast eine Eloge über Nicolas Rimoldi veröffentlicht. Darin zitiert er den Mass-Voll-Chef mit den Worten, frei lebe, wer auch zu sterben bereit sei. Diesen Satz haben sich die Schweizer Nationalisten in ihrem Telegram-Kanal zu eigen gemacht. Eneas W. taucht in Ranglisten von Schützenvereinen auf und posiert in einem weissen T-Shirt mit dem Konterfei des amerikanischen Unabombers. Der Terrorist Ted Kaczynski wollte zwischen 1978 und 1995 Leute, in denen er Vertreter des technischen Fortschritts sah, mit Paketbomben umbringen. Drei Personen kamen dabei um und 23 weitere wurden verwundet. Teile der rechtsextremen Szene verehren den verstorbenen Kaczynski, weil sie glauben, dass der Westen dem Untergang geweiht sei. Diesen Zerfall gelte es zu beschleunigen, bevor die «weisse Rasse» vernichtet sei. Beim zweiten Fahnenträger handelt es sich um Ivan G., der im Gebiet des oberen Zürichsees wohnt. Der inzwischen 21-Jährige hat eine Lehre als Abdichter abgeschlossen. Als ihn CH Media einmal anruft, sagt er nur seinen Namen und beendet dann sofort das Telefonat. Ivan hat eine Schwäche für alte Uniformstücke, militärische Kopfbedeckungen und Soldatenschuhe mitsamt Gamaschen. Der weisse Drache von Combat 18 Bevor sich der Luzerner Demonstrationszug in Bewegung setzt, unterhalten sich die beiden Fahnenträger angeregt mit Mitgliedern von B&H, die – was für ein Zufall – ebenfalls am oberen Zürichsee wohnen. Da hat es zum Beispiel einen Gitarristen, der schon wegen Gewalt gegen einen Zürcher Polizisten verurteilt wurde, und einen Bauingenieur, der einmal bei der rechtsextremen Nationalpartei mitmischen wollte. Sie tragen beide T-Shirts auf deren Rückseite der Zahlencode 28 für B&H zu lesen ist. Auf der Vorderseite prangt ein kleiner weisser Drache, das Symbol von «Combat 18» (Kampfgruppe Adolf Hitler). C18 gilt als militanter Arm von B&H und ist in Deutschland verboten. Der dritte Schweizer Nationalist, der sich mit den Neonazis von B&H offenbar sehr gut versteht, heisst Sandro S.* und hat italienische Wurzeln.  Er lebt bei seinen Eltern im Kanton Schwyz in einem Reihenhaus – in Sichtweite des Zürichsees

via aargauer zeitung: Neonazis der Generation Z: Das sind die unheimlichen Patrioten vom Zürichsee

Das verschwundene Gold der AfD

2018 hinterließ der Millionär Reiner Strangfeld der AfD gut 278 Kilogramm Gold – in Barren und Krugerrand-Münzen. Nach heutigem Kurs: Rund 36 Millionen Euro. Aufbewahrungsort: Unklar. CORRECTIV rekonstruiert den Weg des versteckten Schatzes. Am 3. Juli 2018 lenkt Reiner Strangfeld seinen verbeulten Kleinwagen auf eine Wiese nahe Bückeburg. Es ist früh am Morgen. Der 79-Jährige steigt aus, übergießt seinen Körper mit Benzin und zündet sich an. Der Mann stirbt. Die Staatsanwaltschaft bestätigt: Es handelte sich um Suizid. Kurze Zeit später empfängt die AfD eines der größten Geschenke der deutschen Parteiengeschichte. Vierzehn Tage zuvor hatte Strangfeld sein Testament geändert und die AfD zur Alleinerbin seines Vermögens im Wert von damals fast zehn Millionen Euro ernannt. Das Geld, entstanden durch die Erfindung von Toilettenspülungen. Es war eine der größten Erbmassen, die eine deutsche Partei je angetreten hat. Ein beträchtlicher Teil davon: Gold. Reines, schweres, stummes Gold. 138 Kilogramm Barren und 4.542 Goldmünzen, größtenteils Krugerrand – zusammen gut 278 Kilogramm, damals rund 10 Millionen Euro wert. Heutiger Wert laut der London Bullion Market Association, Stichtag 11. Mai: rund 36 Millionen Euro. (…) Der AfD-Anwalt schreibt, das sei aus Sicherheitsgründen verborgen. Es gibt den Vorwurf, die AfD wolle den Goldschatz vor einem Zugriff durch Behörden sichern, sollten sie den Erbstreit verlieren. Das behauptet etwa Lukas Hufnagl. Er ist mit der AfD zerstritten und der Vermieter der AfD‑Parteizentrale. Er sagt: AfD-Bundesschatzmeister Carsten Hütter habe das offen zugegeben. Hütters Anwalt bestreitet das auf Anfrage. Wo viel Gold, auch viel Gerede. Perfektes Schlupfloch Die AfD schweigt. Angesprochen auf die Differenz zwischen dem Gesamtbestand von 278 Kilogramm und den lediglich 107, die nach Liechtenstein gebracht wurden, lässt sie ihren Anwalt mitteilen: „Es gibt keinerlei Differenz beim Gesamtbestand.“ Das Gold aus der Erbschaft sei vorhanden. Die Gesamtsumme von 278 Kilogramm bestätigt der Anwalt nicht.  Das Parteiengesetz verlangt Transparenz über die Finanzen einer Partei. Soweit die Theorie. Die Bundestagsverwaltung, eigentlich Wächterin dieser Transparenz, tappt im Dunkeln. Der Grund dafür ist einfach: Es existiert keine Regelung für nähere Transparenzpflichten solcher Vermögenswerte. „Die Bundestagsverwaltung erhält zunächst nur den Rechenschaftsbericht“, schreibt ein Sprecher. Wie viele Kilogramm Gold das Strangfeld-Erbe umfasst hat? Das steht nicht im Rechenschaftsbericht. Weiß sie, wo das Gold lagert? „Nein.“ Belege zur Echtheitsprüfung der Bestände: liegen ihr nicht vor. Ein Verbot, Parteivermögen ins Ausland zu schaffen, gibt es nicht.  Erst wenn Anhaltspunkte auf falsche Angaben vorlägen, würde die Behörde aktiv werden. Offen bleibt, wie sie diese überhaupt finden kann, wenn ihr so wenig Informationen vorliegen. „Parteien verfügen über Millionenvermögen, und niemand kann nachvollziehen, was damit passiert – weder die Öffentlichkeit noch die Kontrollbehörden“, sagt Aurel Eschmann, Experte für Parteienfinanzierung bei LobbyControl. Parteien hätten eine Sonderstellung: Weder Finanzämter noch Bundesrechnungshof könnten ihre Finanzen durchleuchten. „Das lädt zu Missbrauch und Veruntreuung geradezu ein und schädigt das Vertrauen in die Politik.“ Eschmann fordert eine deutliche Verschärfung der Offenlegungspflichten – Vermögenswerte sollten detailliert und mit aktuellem Wert im Rechenschaftsbericht aufgeschlüsselt und von einer externen Stelle kontrolliert werden. Zudem solle es Parteien verboten werden, Vermögen ins Ausland zu verschieben, wo der Zugriff der deutschen Justiz erschwert sei.

via correctiv: Das verschwundene Gold der AfD

Liebich-Auslieferung – Gericht setzt Verhandlung an

In die Entscheidung über die Auslieferung der verurteilten Rechtsextremistin Marla Svenja Liebich von Tschechien nach Deutschland kommt Bewegung. Das Landgericht in Pilsen (Plzen) habe in der Sache für den 18. Mai eine öffentliche Verhandlung angesetzt, teilte ein Sprecher auf Anfrage mit. Ob noch am selben Tag eine Entscheidung fallen werde, könne er nicht vorwegnehmen. Liebich war am 9. April in Luby (Schönbach) bei As (Asch) nahe der deutschen Grenze festgenommen worden. Liebich befinde sich derzeit in Auslieferungshaft, teilte der Gerichtssprecher mit. Liebich habe die Auslieferung nach Deutschland mit der Begründung abgelehnt, dass sie Sorge vor einer Verletzung ihrer Bürgerrechte habe. Daher müsse nun das Gericht entscheiden.  Das tschechische Gericht verwende für Liebich gemäß den deutschen Meldedaten das weibliche Geschlecht, erläuterte der Justizsprecher. In der Haftanstalt seien sowohl weibliche als auch männliche Gefangene untergebracht. Nach der Festnahme war die Staatsanwaltschaft Halle davon ausgegangen, dass die Entscheidung über die Auslieferung in den nächsten Wochen getroffen wird.  Haftantritt war schon für August 2025 vorgesehen Sollte Liebich nach Deutschland gebracht werden, würde die Rechtsextremistin wohl in die Justizvollzugsanstalt im sächsischen Chemnitz kommen. Dort sollte Liebich schon im August 2025 ihre Haft antreten, war allerdings nicht erschienen. Daraufhin wurde zunächst deutschland-, dann europaweit nach der 55-Jährigen gefahndet.

via sz: Liebich-Auslieferung – Gericht setzt Verhandlung an

ZUGRIFF IN TSCHECHIEN! VIDEO ZEIGT DIE FESTNAHME VON NEONAZI LIEBICH

Damit hatte die Rechtsextremistin Marla Svenja Liebich (55) nicht gerechnet: Nach einer monatelangen Flucht wurde sie im April 2026 in Tschechien gefasst. Nun tauchte ein Video auf, das die Festnahme zeigt. Brisant: Liebich wurde in Männer-Klamotten und mit Glatze gefasst. Zugriff! Im April 2026 wurde Marla Svenja Liebich (55) in Tschechien festgenommen. Der Clip dauert nur Sekunden. Zu sehen sind offenbar tschechische Ermittler in ziviler Kleidung, die Liebich von rechts und links packen. Die Rechtsextremistin hatte keine Chance: Ihre Arme wurden fixiert, der Kopf runtergedrückt. Ein Detail ist jedoch am spannendsten: Liebich trägt Männer-Klamotten, die Kopfhaut ist kahl rasiert. Kontrovers: Dabei legte die 55-Jährige immer wieder großen Wert darauf, dass sie eine Frau ist, tauchte im Gerichtssaal nach der Änderung ihres Geschlechts im Frauen-Look auf: Handtasche, Hut, lackierte Fingernägel, ein Oberteil mit Leopardenmuster. Liebich wurde im Juli 2023 wegen Volksverhetzung, übler Nachrede und Beleidigung zu einem Jahr und sechs Monaten Knast verurteilt – damals noch unter dem Namen Sven. Durch das Selbstbestimmungsgesetz der Ampel-Regierung konnte ein “Geschlechter-Tausch” auf dem Papier ohne weiteres umgesetzt werden. Der Name wurde in Marla Svenja Liebich geändert.

via tag24: ZUGRIFF IN TSCHECHIEN! VIDEO ZEIGT DIE FESTNAHME VON NEONAZI LIEBICH