Alarm as neo-Nazi group National Socialist Network expands to Adelaide

A radical neo-Nazi group that wants to be a “free and distinct nation” has caused concern after rapidly expanding its presence across the country. A Melbourne-based neo-Nazi group that has vowed to bring about a “white revolution” has raised alarm after expanding its presence into Adelaide. The National Socialist Network, which has openly described Indigenous Australians as “subhuman and monkeys”, posted a photo of eight members performing the Hitler salute and displaying a flag in the South Australian capital. The members were all dressed in black and wearing balaclavas over their faces. The neo-Nazi group’s Jacob Hersant confirmed to NCA NewsWire it was active in Adelaide as well as Melbourne, Sydney, Brisbane, Canberra, Perth and several regional cities. But he would not reveal how many members or associates the group had. (…) ASIO said extreme right-wing groups and individuals represented a serious, increasing and evolving threat to security, with the tragedy in Christchurch in 2019 a stark example. It said the groups were increasingly radicalising numbers of young Australians – some barely in their teens – and while Islamic extremism was ASIO’s greatest concern, the extreme and violent right wing had been in its sights for many decades. A national security agency spokesperson said it was dedicating additional resources to the evolving threat of right-wing groups. “It represents a growing proportion of our priority counter-terrorism caseload,” they said.

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#QAnon: Fitnesshersteller geht gegen rechtsextreme #Verschwörungserzähler vor – #Peloton

Peloton löscht mehrere mit QAnon verbundene Gruppen – “Null Toleranz für Hassinhalte”. Keine Verschwörungserzählung kann so bizarr sein, dass sie nicht noch ihre Anhänger findet: Diese Erkenntnis bestätigt sich anhand der wachsenden Schar an QAnon-Fans derzeit nachhaltig. Von vielen aufgrund ihrerer kruden Behauptungen zunächst belächelt, sind Teile davon mittlerweile in den Mainstream vorgedrungen. Gerade unter Anhängern von US-Präsident Trump finden die rechtsextremen Behauptungen starken Anklang. Im Rahmen der Anti-Covid-19-Proteste sind die Symbole von QAnon aber auch in Europa mittlerweile verstärkt zu sehen. Primär organisieren sich diese Gruppen allerdings online, und hier zum Teil an Orten, von denen man das nicht unbedingt erwarten würde, wie ein aktuelles Beispiel nun verdeutlicht. Die Fitnessfirma Peloton hat mehrere Hashtags in Bezug auf QAnon auf der eigenen Plattform gesperrt. Dies bestätigte ein Sprecher des Unternehmens gegenüber Business Insider. Über diese hatten sich Anhänger der Verschörungserzählung beim Workout organisiert. Peloton bietet Fitnessräder zum “Spinning” für zuhause an, kombiniert diese aber mit vielen sozialen Features. Eines davon ist eben, dass Trainingsgruppen gebildet werden können, und hier haben sich offenbar nun auch QAnon-Anhänger zusammengeschlossen. Die Firma betonte, dass man eine “Null Toleranz”-Politik gegenüber Hassinhalten verfolge. Allzu groß scheint das Problem derzeit aber noch nicht gewesen zu sein, die größte der gesperrten Gruppe soll bisher nur 63 Mitglieder gehabt zu haben. Der Sperre war ein Tweet eines anderen Peloton-Nutzers vorausgegangen, die Entfernung der Hashtags erfolgte rasch. Bereits nach einer Stunde waren die Gruppen entfernt.

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#Deplatforming – #Facebook geht gegen #HolocaustLeugner vor

Nach einer jahrelangen Debatte – Zuckerberg: Verbot “beim aktuellen Zustand der Welt” notwendig. Facebook setzt ein klares Zeichen. Am Montag teilte das Unternehmen mit, dass es seine Richtlinien gegen Hassrede aktualisiert hat. Künftig werden weltweit jegliche Inhalte, die den Holocaust leugnen oder verharmlosen, nicht mehr geduldet. “In Ländern, in denen Holocaustleugnung illegal ist, blockieren wir solche Inhalte bereits seit langem, sobald wir darauf aufmerksam werden”, erklärte Facebook in seiner Aussendung. Das Unternehmen geht schon länger gegen Antisemitismus vor. Seit August werden etwa Behauptungen, dass “Juden die Welt kontrollieren”, entfernt. Der Firmengründer und Chef Mark Zuckerberg verwies zur Begründung auf eine Zunahme des Antisemitismus. Die Abwägung zwischen Redefreiheit und dem Schaden durch die Leugnung oder Verharmlosung des Völkermords an den Juden durch die Nationalsozialisten habe ihm zu schaffen gemacht, räumte Zuckerberg ein. “Beim aktuellen Zustand der Welt” halte er ein Verbot aber für die richtige Entscheidung. Facebook schränkte zugleich ein, dass die Durchsetzung der neuen Regel “nicht von heute auf morgen” erfolgen könne. “Es gibt eine ganze Reihe von Inhalten, die gegen die neuen Richtlinien verstoßen, und es wird Zeit in Anspruch nehmen, die zuständigen Teams zu schulen und unsere Systeme anzupassen”, hieß es in einem Blogeintrag. Zuckerberg hatte vor gut zwei Jahren massive Kritik auf sich gezogen, als er in einem Interview erklärte, er wolle Beiträge von Holocaustleugnern weiterhin nicht grundsätzlich von der Plattform verbannen. Er selbst sei Jude und finde es zutiefst beleidigend, sagte er damals dem Technologieblog “Recode”. “Aber am Ende glaube ich nicht, dass unsere Plattform das herunternehmen sollte, weil ich denke, dass es Dinge gibt, bei denen verschiedene Menschen falsch liegen. Ich denke nicht, dass sie absichtlich falsch liegen.”

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#Heidelberg – Druck auf #Normannia und #Mannheimer #CDU wächst

CDU-Vize Egon Manz aus Burschenschaft ausgetreten – SPD Mannheim reicht das nicht – Weitere “Hitlergruß-Fotos” aufgetaucht. Nicht nur der Druck auf die Burschenschaft Normannia wächst – auch der CDU Kreisverband Mannheim steht jetzt im Fokus. Nachdem die RNZ am Samstag veröffentlicht hatte, dass Egon Manz, stellvertretender Vorsitzender des CDU-Kreisverbands, bereits im August 2019 unter anderem darüber informiert war, dass sich Rechtsradikale im Normannenhaus in Heidelberg treffen, hatte der Antisemitismusbeauftragte des Landes Baden-Württemberg, Michael Blume, auf Twitter geschrieben: “Für mich ist es völlig unverständlich, wie jemand gleichzeitig in der früheren, weiterhin mit Antisemitismus durchsetzten NS-Kameradschaft Normannia Heidelberg und in einer demokratischen Partei Mitglied sein kann.” Hier sei eine klare Entscheidung fällig, gegebenenfalls durch die CDU. In einer Pressemitteilung hatte das auch die Mannheimer SPD gefordert. Die neuesten Enthüllungen rund um die sogenannte “Gürtelung” eines Studierenden aus antisemitischen Motiven und die Entlassung eines “Altherren” als Geschäftsführer im MVV Konzern, nachdem ein Foto nebst einem Hitlergruß veröffentlicht wurde, stellen dabei scheinbar nur die Spitze des Eisberges einer jahrelangen Aneinanderreihung von rechtsradikalen und antisemitischen Vorfällen dar, so die stellvertretende Vorsitzende Isabel Cademartori. Am späten Samstagabend hatte Manz der RNZ schriftlich seinen Austritt aus der Normannia erklärt. Am Sonntag schrieb der Mannheimer CDU-Vorsitzende Nikolas Löbel auf Twitter: “Herr Manz hat mir nach einem langen gemeinsamen Gespräch erklärt, dass er auf Grund der Vorkommnisse in der Normannia seine Mitgliedschaft mit sofortiger Wirkung beendet.” Eine weitere Erklärung der CDU folgte nicht. Der SPD Mannheim reicht das nicht. “Das ist erst auf massiven öffentlichen Druck geschehen und wenig glaubwürdig. Ich kann mir vorstellen, dass die CDU glaubt, die Sache sei damit erledigt. Spätestens jetzt muss sich die CDU Mannheim zur Rolle von CDU-Vize Egon Manz bei der rechtsradikalen Burschenschaft Normannia aber erklären”, sagte Cademartori auf RNZ-Nachfrage am Montag. (…) Der ehemalige Mannheimer Kriminalhauptkommissar und stellvertretende Vorsitzende des Mannheimer Kreisverbandes der CDU, Egon Manz, hat die RNZ am späten Samstagabend per E-Mail darüber informiert, dass er seine Mitgliedschaft in der Burschenschaft Normannia Heidelberg mit sofortiger Wirkung beendet hat. Hintergrund: die RNZ hatte in ihrer Samstagsausgabe berichtet, dass fünf “Alte Herren” der Normannia, darunter auch Manz, bereits 2019 darüber informiert waren, dass sich Rechtsradikale im Normannenhaus treffen. Gegenüber der RNZ gab Manz an, er sei dem nicht nachgegangen, weil er die Vorwürfe für einen “Racheakt” gehalten habe. Manz war 2019 Vorsitzender der Burschenschaft.

via rnz: Heidelberg – Druck auf Normannia und Mannheimer CDU wächst (Update)

https://twitter.com/NikolasLoebel/status/1315263138372222979?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1315267194784284672%7Ctwgr%5Eshare_3&ref_url=https%3A%2F%2Fwww.rnz.de%2Fnachrichten%2Fheidelberg_artikel-heidelberg-druck-auf-normannia-und-mannheimer-cdu-waechst-update-_arid562119.html

Blumengrüße von Anklamer Neo-Nazis?

Schwarz-weiß-rote Grabkerzen und Trauerflor am neuen Gedenkstein am Alten Friedhof in Anklam brachten am Montag den Polizeilichen Staatsschutz auf den Plan. Der Stifter verwahrt sich gegen politische Vereinnahmung. Erst am Freitag wurde der neue Stein zum Gedenken an die 330 Opfer des amerikanischen Bombenangriffs 1943 in Anklam eingeweiht, schon sorgen ominöse Blumenkränze dort für Verwirrung. Peter Eggert, der Stifter des Gedenksteins, entdeckte diese am Montagvormittag. Die schwarz-rot-weißen Gebinde samt Schleifen mit der Aufschrift „Volksmord bleibt unvergessen“ und der Abkürzung „K.B.A.”, die sich auch auf drei Grabkerzen wiederfindet, lassen dabei durchaus auf die rechtsextreme Szene schließen. Der Verfassungsschutzbericht für MV für 2018 erwähnt als Neonazi-Struktur den „Kameradschaftsbund Anklam”.

via nordkurier: Blumengrüße von Anklamer Neo-Nazis?

“Hände abhacken”: Verbale Entgleisungen von AfD-Stadtrat Straßberger – #schauhin

Im Netz sind fragwürdige Facebook-Posts des Landshuter AfD-Stadtrats Günter Straßberger aufgetaucht. Nach dem umstrittenen Facebook-Post von SPD-Fraktionschefin Anja König zum Umgang mit der AfD sind nun ähnlich fragwürdige Posts von AfD-Stadtrat Günter Straßberger aufgetaucht. Im Gegensatz zu dem Facebook-Kommentar von König, der wenige Wochen alt ist, stammen Straßbergers Posts allerdings aus den Jahren 2018 und 2019. So wünscht er einem Redakteur der Wochenzeitung “Die Zeit”, dass dieser nicht mehr ohne Personenschutz auf die Straße gehen könne. Straßbergers Post bezieht sich auf einen Kommentar der “Zeit”, in dem sich der Autor mit dem Landtagswahlergebnis in Thüringen beschäftigt. Darin schreibt der Journalist, dass ein Viertel der Wähler, die die AfD gewählt haben, rechtsradikal gewählt hätten.

via az münchen: “Hände abhacken”: Verbale Entgleisungen von AfD-Stadtrat Straßberger

Frau aus dem Libanon in Dresden geschlagen und beleidigt – Staatsschutz ermittelt – #schauhin #kaltland

Eine 27-jährige Libanesin ist in Dresden von einer fremden Frau rassistisch beleidigt und geschlagen worden. Außerdem versuchte die Täterin, dem Opfer das Kopftuch herunterzureißen. Der Staatsschutz ermittelt und sucht Zeugen. In Dresden-Laubegast ist am Dienstagmittag eine 27-Jährige von einer ihr fremden Frau geschlagen und beleidigt worden. Die Attacke war rassistisch motiviert, teilte die Polizei mit. Die noch unbekannte Täterin bezog sich verbal auf die Herkunft der Frau und versuchte, ihr das Kopftuch herunterzureißen. Außerdem schlug sie die 27-Jährige mit einem Beutel gegen den Arm.

via dnn: Frau aus dem Libanon in Dresden geschlagen und beleidigt – Staatsschutz ermittelt