Brisante E-Mails Steckt ein AfD-Werber hinter SVP-Wahlkämpfen?

Die SVP betont stets, keine Kontakte zu ausländischen Parteien zu pflegen. Nun wirft ein bislang unbekanntes E-Mail an Alice Weidel die Frage auf, ob ein ehemaliger AfD-Werber auch für die SVP Wahlkampagnen gestaltete. Das E-Mail erreichte Alice Weidel (47) an einem Samstagmorgen im Januar 2018. Sie war damals Co-Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion mit Alexander Gauland (85), der in Kopie gesetzt war. Der Absender: Thor Kunkel (63), eine schillernde Figur mit Wohnsitz auf der Riederalp im Kanton Wallis. Der gebürtige Frankfurter ist in der Öffentlichkeit kaum bekannt, obwohl er 2017 bei der Bundestagswahl Kreativchef des AfD-Kampagnenteams war und auch bei der Europawahl 2019 mitwirkte. «Bikini statt Burka» Kunkel entwarf für die Rechtsaussen-Partei neben dem Slogan «Trau dich, Deutschland!» auch die selbst innerhalb der AfD umstrittene Kampagne «Bikini statt Burka». Kunkel galt früher auch als vielversprechender Schriftsteller, bis er mit einem Sex-Roman über dekadente SS-Männer ein Tabu zu viel brach. Nun zeigen Recherchen von SonntagsBlick: Kunkel soll an mehreren SVP-Wahlkampagnen beteiligt gewesen sein. Zumindest schrieb er an besagtem Samstagmorgen im E-Mail an Alice Weidel: «Ich werde übrigens die drei anstehenden Kantonal-Wahlkämpfe für die SVP hier in der Schweiz leiten.» Und: «Am 15. Feb. gehts in Zürich los!» Eine gewaltige Attacke Das E-Mail stammt aus den sogenannten AfD-Files, rund 300 Gigabyte gestohlene Daten mit über 400’000 E-Mails, die Hacker diese Woche ins Netz stellten.

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Amtsgericht Hamburg “Feiger Schwuler”: Ex-AfD-Politiker verurteilt

800 Euro Geldstrafe für “dreckige Schlampe” und “feiger Schwuler”: Ein ehemaliger AfD-Kommunalpolitiker ist in Hamburg wegen Beleidigung von Gegendemonstrierenden verurteilt worden. Zum Urteil erschien er nicht. Ein ehemaliger AfD-Kommunalpolitiker ist vom Hamburger Amtsgericht wegen mehrfacher Beleidigung zu einer Geldstrafe von 800 Euro verurteilt worden – in Abwesenheit. Wie die “taz” berichtete, erschien Reinhard S. am Freitag nicht zur Urteilsverkündung, obwohl er sich am Vormittag noch selbst verteidigt und auf Freispruch plädiert hatte. Der Richter habe in 15 Jahren ein solches Fernbleiben “noch nie erlebt”, hieß es. Auch ein Anruf beim Angeklagten blieb erfolglos. Nach Überzeugung des Gerichts hatte S., früher Vorsitzender der AfD Buchholz/Nordheide, im Januar 2022 bei einer Hamburger Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen mit rund 13.000 Teilnehmenden vier Gegendemonstrierende im Alter von 50 bis 70 Jahren gezielt angegangen. In Begleitung seines Bernhardiners umkreiste er die Gruppe und beschimpfte sie. Eine der Frauen nannte er laut “taz” eine “dreckige Schlampe”, einen der Männer einen “feigen Schwulen”. Die vier hatten den Demonstrierenden zuvor den Mittelfinger gezeigt. Als eine Demonstrantin sie daraufhin mit dem Handy fotografieren wollte, gingen sie auf die Frau zu, um sie davon abzubringen. Dann mischte sich S. ein. Vor Gericht behauptete er, die Gegendemonstrierenden hätten die Frau bedroht und er habe ihr helfen wollen. Einer der Männer wies das zurück: “Das ist nicht unsere Wortwahl.” Der Richter hielt die Aussagen der Zeug*innen, die für S. aussagten, für falsch oder nicht relevant für das Verfahren.

via queer: Amtsgericht Hamburg “Feiger Schwuler”: Ex-AfD-Politiker verurteilt

siehe auch: URTEIL NACH SCHWULEN-HETZE Homophobe Beleidigung: Ex-AfD-Politiker verurteilt 800 Euro Geldstrafe nach homophoben Beleidigungen in Hamburg: Ein früherer AfD-Kommunalpolitiker erschien nicht zur Urteilsverkündung. Vor Gericht wollte er einen Freispruch, zur Verkündung kam er nicht mehr: Das Hamburger Amtsgericht hat den früheren AfD-Kommunalpolitiker Reinhard S. wegen mehrfacher Beleidigung zu 800 Euro Geldstrafe verurteilt. Zu den Beschimpfungen gehörte „feiger Schwuler“. Über die Verhandlung vom 23. Oktober berichtet die taz aus dem Gerichtssaal; Prozess gegen früheren AfD-Politiker Verurteilt in Abwesenheit In Hamburg wurde ein Ex-AfD-Politiker wegen Beleidigung verurteilt. Verteidigt hat er sich selbst, zur Urteilsverkündung erschien er dann nicht mehr. Am Freitag kurz vor 14 Uhr sollte am Hamburger Amtsgericht ein Urteil wegen mehrfacher Beleidigung fallen. Im Saal 176 warteten das Gericht, die Staatsanwaltschaft und Zeugen. Nur der Angeklagte, Reinhard S., kam nicht. Also suchten ihn die Gerichtsdienerin und der Richter auf dem Flur. In Abwesenheit verurteilte das Gericht dann den ehemaligen AfD-Kommunalpolitiker Reinhard S. zu einer Geldstrafe von 800 Euro. Im Saal 176 hatte sich Reinhard S. am Vormittag noch selbst verteidigt. Sein Anwalt Martin Kohlmann war zu keinem der vier Verhandlungstage erschienen. (…) Mit dem Urteil blieb das Gericht unter der Forderung der Staatsanwaltschaft. Der Richter folgte aber in der Urteilsbegründung der staatsanwaltlichen Einschätzung, dass Reinhard S. in Begleitung seines Bernhardiners bei einer Demonstration im Januar 2022 zwei Frauen und zwei Männer im Alter von 50 bis 70 Jahren gezielt angegangen sei. Eine der Frauen bezeichnete er als „dreckige Schlampe“, einen der Männer nannte er „feiger Schwuler“.

French Identitarian Platformed By Ted Cruz and Dan Bongino Makes Friends With Violent Australian Neo-Nazi

In a transnational racist get-together on the Progress Report podcast run by Canadian self-proclaimed “racist” Lyndon Perry, aired on October 21, 2026 on YouTube (126,000 subscribers and monetized), Rumble, and X, French Identitarian Thaïs d’Escufon and violent Australian neo-Nazi Thomas Sewell appeared to align on several forms of bigotry. They spoke at length, upwards of two hours, about how to make migrants afraid of white people, and their own beliefs in the white supremacist “Great Replacement” conspiracy theory, which has inspired several mass casualty terrorist attacks worldwide. D’Escufon’s alarming new alliance is only made worse considering the recent publicity provided to her by people close to the Trump administration; in October 2026 alone she had a post on X boosted by Ted Cruz, and was interviewed by former Deputy Director of the FBI Dan Bongino on his podcast.
Anne-Thaïs du Tertre d’Escoeuffant, better known to the public as Thaïs d’Escufon, is a French Identitarian activist from the Toulouse area. D’Escufon got her start in far-right politics when she joined the antisemitic, monarchist organization Action Française (French Action) before joining Génération Identitaire (Generation Identity, GI), later becoming their spokesperson. In 2021, both Génération Identitaire and d’Escufon ran into legal troubles. After she posted a video at the Col du Portillon on the French-Spanish border in which she made racist and denigrating comments about migrants, d’Escufon was charged, and eventually convicted of public insult. In March 2021, Génération Identitaire was completely dissolved in France by the Council of Ministers for “inciting violence and discrimination.” GI still operates across Europe (at least 37 chapters), with over 150 more Identitarian organizations, movements, and political parties active worldwide. Thomas Sewell is one of Australia’s most vocal and prominent neo-Nazis and a key figure in white supremacist circles globally. A former member of the Australian army, Sewell was radicalized while serving after re-reading Hitler’s autobiographical manifesto Mein Kampf. He’s since been at the forefront of several neo-Nazi projects, such as the Lads Society (LadSoc), the United Patriots Front (UPF), the European Australia Movement (EAM), the National Socialist Network (NSN), and White Australia. In over a decade as a neo-Nazi activist, Sewell has been alleged and sometimes found guilty of acts of violence and intimidation. In 2025 alone, he was accused of leading the NSN in an attack against an Indigenous encampment (trial pending), giving a speech that broke the state of Victoria’s offensive behavior laws (sentenced to 200 hours of community work in June 2026), and found guilty of intimidating a police officer and his wife. Both Identitarians and neo-Nazis share beliefs in the white supremacist “Great Replacement” conspiracy theory, which falsely alleges that white people are being intentionally replaced by immigrants.  Jews are often the scapegoat as “masterminds” behind this plan. Proponents of the “Great Replacement” conspiracy theory have committed several acts of mass casualty terrorist attacks transnationally. One such terrorist is Brenton Tarrant, who in 2019 murdered 51 Muslims at mosques in Christchurch, New Zealand. He titled his manifesto “The Great Replacement,” and donated €1,500 to the Austrian chapter of Generation Identity, led at the time by former neo-Nazi Martin Sellner. Tarrant also declined an invitation by Sewell to join the Lads Society but nevertheless became an active member on a Lads Society Facebook page prior to committing the attack (in his manifesto, Tarrant maintains he acted alone and not as a member of a group). Beliefs in the “Great Replacement” conspiracy theory continue to inspire Identitarian activism throughout Europe, and now worldwide. “Remigration,” an ethnic cleansing proposal based on the conspiracy theory, has reached the White House.

via graphe: French Identitarian Platformed By Ted Cruz and Dan Bongino Makes Friends With Violent Australian Neo-Nazi

21 Hausdurchsuchungen am Samstagmorgen – Großrazzia in Kaltern nimmt rechtsextreme Jugendgruppen ins Visier

Die Carabinieri von Bozen haben am Samstagmorgen im Rahmen eines Großeinsatzes zwei Jugendgruppen der rechtsextremen Szene im Überetsch einen Schlag versetzt. Betroffen sind der „Aktverein Kaltern“ und die „Snusboys-Koltern“. Am Samstagmorgen wurden aufgrund von Vollstreckungsbefehlen der Bozner Staatsanwaltschaft und der Jugendstaatsanwaltschaft insgesamt 21 Hausdurchsuchungen im Raum Kaltern durchgeführt. Den Beschuldigten werden unter anderem Volksverhetzung und Anstiftung zu Straftaten, Verunglimpfung staatlicher Symbole, Sachbeschädigung und Diebstahl zur Last gelegt. Rechtsextreme Symbolik in sozialen Netzwerken Nach Erkenntnissen der Ermittler zeichnen sich die Verdächtigen seit dem Jahr 2025 für die Gruppierungen „Aktverein Kaltern“ und „Snusboys-Koltern“ verantwortlich. Über Online-Kanäle wie Instagram, TikTok und Telegram sollen die Jugendlichen Inhalte, Symbolik sowie rassistische Hassbotschaften, die sich auf die „White Supremacy“-Ideologie zurückführen lassen, verbreitet haben. Genutzt wurden unter anderem neonazistische Zahlencodes wie „88“ – eine Anspielung auf den Hitler-Gruß, da H der achte Buchstabe im Alphabet ist – oder „44“, ein Verweis auf die Neonazi-Organisation „Wolfsbrigade 44“. Einzelne Mitglieder sollen zudem Kontakte zu extremistischen Rändern der lokalen Eishockey-Fanszene gepflegt haben.

via südtirolnews: 21 Hausdurchsuchungen am Samstagmorgen Großrazzia in Kaltern nimmt rechtsextreme Jugendgruppen ins Visier

Volksverhetzung als Vorwurf – Strafanzeige gegen Wirtschaftsunion Potsdam nach umstrittenem Instagram-Post

Nach einem Instagram-Beitrag der Mittelstands- und Wirtschaftsunion Potsdam zu Gesprächen über die künftige Berliner Landesregierung ist eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Potsdam eingegangen. Darin werde der Vorwurf der Volksverhetzung erhoben, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft dem Evangelischen Pressedienst (EPD) am Donnerstag. Verfahren wird nach Cottbus abgegeben Aufgrund der schwerpunktmäßigen Zuständigkeit der Staatsanwaltschaft Cottbus für Straftatbestände unter Nutzung von Datennetzen sei beabsichtigt, den Vorgang zur Prüfung der Übernahme dorthin abzugeben.

via maz online: Volksverhetzung als Vorwurf Strafanzeige gegen Wirtschaftsunion Potsdam nach umstrittenem Instagram-Post

siehe auch: „Sprache der Nationalsozialisten“: CDU-Mittelstandsvereinigung Potsdam irritiert mit einem Instagram-Post. Der CDU-Mittelstand schreibt auf Instagram zur möglichen Koalition in Berlin: „,Judenfrage’ geklärt“. Grüne und Linke sprechen von Nazi-Vokabular. Sie fordern eine Stellungnahme der CDU. Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Potsdam mit ihrem Vorsitzenden Jan Jacobi (Foto oben) sorgt mit einem Instagram-Post zur möglichen Berliner Koalition aus Linken, Grünen und SPD für heftige Kritik. Ein KI-generiertes Foto zeigt das mit einer Kirchturmspitze seltsam verfremdete Rote Rathaus in Berlin, flankiert von zwei Minaretten in den Farben der Palästina-Flagge. Auch Hammer und Sichel sind zu sehen. Auf dem Bild steht wörtlich: „,Judenfrage’ geklärt, jetzt wird enteignet. Damit ist die ,Brandmauer’ gefallen.“ Im Text zum Post heißt es weiter, die Brandmauer sei von SPD und Grünen eingerissen worden. In Berlin zeige sich: „Im Umgang mit Linksextremisten und Islamisten fallen die letzten Tabus.“ Damit würden sich „alle Belehrungen gegenüber der CDU“ verbieten. Hier stehe „Machtgier über Moral“. Die Kommentarfunktion für Posts ist auf der Seite der MIT abgeschaltet.

AfD-Datenleck – auch Lehrkräften könnten berufliche Konsequenzen drohen – #KickThemOut

Nach einem Hackerangriff auf die AfD sind Hunderttausende E-Mails und zahlreiche interne Dokumente der Partei im Internet veröffentlicht worden. Darunter befinden sich auch Mitgliederlisten mit persönlichen Daten Tausender Menschen. Für Beschäftigte im öffentlichen Dienst könnte die Veröffentlichung berufliche Folgen haben – möglicherweise auch für verbeamtete Lehrkräfte. Nach Recherchen des WDR umfasst das Datenleck mehr als 400.000 E-Mails und rund 50.000 interne Dokumente. Dazu gehören vertrauliche Korrespondenz, Unterlagen zu parteiinternen Verfahren sowie persönliche Daten von Mitgliedern. Besonders betroffen ist der nordrhein-westfälische Landesverband. Unter den veröffentlichten Unterlagen befinden sich ältere Mitgliederlisten mit Namen und Adressen von rund 3.000 aktuellen und ehemaligen AfD-Mitgliedern sowie Förderern. Ein Eintrag belegt deshalb nicht zwangsläufig eine gegenwärtige Parteimitgliedschaft. Wie t-online berichtet, könnten durch das Datenleck bislang unbekannte Parteimitgliedschaften öffentlich werden. Das Nachrichtenportal weist darauf hin, dass dies für Beamtinnen und Beamte möglicherweise berufliche Probleme nach sich ziehen könnte. Auch für tarifbeschäftigte Lehrkräfte können sich dienst- beziehungsweise arbeitsrechtliche Fragen stellen. Während für Beamte die Verfassungstreuepflicht nach Paragraf 33 des Beamtenstatusgesetzes gilt, können an angestellte Lehrkräfte aufgrund ihrer pädagogischen Aufgaben vergleichbar hohe Anforderungen gestellt werden. Das hat das Bundesarbeitsgericht ausdrücklich festgestellt (Urteil vom 12. Mai 2011, Az. 2 AZR 479/09).

via news4teachers: AfD-Datenleck – auch Lehrkräften könnten berufliche Konsequenzen drohen

Tausende Meldedaten im Leak – AfD drohen Bußgelder

Die AfD erhielt Daten junger Wähler, die sich nach Handelsblatt-Recherchen jetzt ungeschützt im Netz finden. Nun hat sich der Landesdatenschutzbeauftragte eingeschaltet. Der AfD-Politiker Alexander Tschich hat vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern versucht, landesweit Namen und Anschriften junger Wahlberechtigter für gezielte Wahlwerbung zu beschaffen. Eine Sammelmail vom 16. Juli ging an nahezu alle Meldebehörden. Mehrere Ämter schickten daraufhin Tausende personenbezogene Datensätze per E-Mail, einige ohne Passwortschutz. Die Informationen finden sich in einem umfangreichen AfD‑Leak, das das Handelsblatt auswertet. Der Landesverband hat den Vorgang bestätigt. Eine Verantwortung für die unzureichend gesicherte Übermittlung weist die Partei zurück. Der Landesdatenschutzbeauftragte von Mecklenburg-Vorpommern, Sebastian Schmidt, hat mehrere Prüfverfahren eingeleitet. Seine Behörde prüfe seit Mittwoch, „ob Verantwortliche in Mecklenburg-Vorpommern möglicherweise gegen Datenschutzrecht verstoßen haben“, sagte Schmidt dem Handelsblatt. Ein weiteres Verfahren richtet sich ihm zufolge konkret gegen ein Amt, das neben Namen und Anschriften auch vollständige Geburtsdaten an die AfD übermittelt hatte. Der AfD könnten nach Einschätzung des früheren baden-württembergischen Datenschutzbeauftragten Stefan Brink erhebliche Bußgelder drohen. Der Vorfall erfordere eine unverzügliche Information der Betroffenen, da für diese „ein hohes Risiko anzunehmen“ sei, sagte Brink dem Handelsblatt. „Mit dem Datenleck sind nicht nur persönliche Gefährdungen verbunden, etwa dass unerwünschter Besuch am Wohnort droht, sondern auch naheliegende Betrugs- und Täuschungsrisiken.“

via handelsböatt: Tausende Meldedaten im Leak – AfD drohen Bußgelder