Meet the Neo-Nazi Podcaster Who Helped Promote Ohio’s Nazi Homeschoolers

Until today, the neo-Nazi’s podcasts were available on Spotify and Audible. A prominent neo-Nazi recruiter and podcast host has been unmasked as a 29-year-old South Dakota man whose podcasts, until today, were widely available on popular platforms like Audible, Deezer, and Spotify. These slickly produced podcasts have helped promote dozens of neo-Nazis and white supremacist groups, including a Nazi homeschool network based in Ohio.  And, like all good neo-Nazi grifters, he also runs a merch site and sells t-shirts, hoodies, and bags emblazoned with his site’s logo.  Riggin Lynn Scheer, from Brookings, South Dakota, has been operating in the midwest under the name “Gordon Kahl,” in homage to the original Kahl who was a neo Nazi and anti-government protester from North Dakota who ultimately was shot and killed by law enforcement during a shootout in northern Arkansas in 1983.  News Inside a US Neo-Nazi Homeschool Network With Thousands of Members DAVID GILBERT 01.29.23 Scheer’s identity was first revealed by the anti-fascist researcher at the Anonymous Comrades Collective, after he helped promote the Nazi homeschooler couple from Upper Sandusky in Ohio reach a national audience by hosting them on his podcast, Achtung Amerikaner!, multiple times. Scheer was also an administrator on the couple’s Dissident Homeschool Telegram channel despite having no children.

via vice: Meet the Neo-Nazi Podcaster Who Helped Promote Ohio’s Nazi Homeschoolers

siehe auch: Nazi Homeschool in Ohio: something for Gauleiter Ron DeSantis to explore . New Many right-wing groups are pushing parents to homeschool their students in order to protect them from the “wokeness” of public schools, while those on the left continue to call for more oversight. There aren’t even antifa homeschool resources. The “Dissident Homeschool” network is run by a husband and wife team who use the aliases “Mr. and Mrs. Saxon.” This week the antifascist research group Anonymous Comrades Collective published a detailed report that unmasked the Saxons as Logan and Katja Lawrence, who live in Upper Sandusky, Ohio, with their four young children. The researchers were able to identify the Lawrences through biographical details they shared in the Telegram channel’s group chat and on podcast appearances. One of the key clues to identifying them came when they revealed that they owned a German Shepherd called Blondi—the same name as Hitler’s dog; Inside The Online Community Where Home-Schoolers Learn How To Turn Their Kids Into ‘Wonderful Nazis’ A Telegram group called Dissident Homeschool has been a resource for neo-Nazis who want to teach their kids hate at home. Now its administrators have been unmasked. On Nov. 5, 2021, a married couple calling themselves “Mr. and Mrs. Saxon” appeared on the neo-Nazi podcast “Achtung Amerikaner” to plug a new project: a social media channel dedicated to helping American parents home-school their children. “We are so deeply invested into making sure that that child becomes a wonderful Nazi,” Mrs. Saxon told the podcast’s host.

screenshot telegram

#FrancaLehfeldt bei »#Welt« – Moderatorin verwechselt Rote Armee mit RAF – #auschwitz #springerpresse

Vor 78 Jahren befreite die Rote Armee das Konzentrationslager Auschwitz. Die »Welt«-Journalistin Franca Lehfeldt hat in ihrer TV-Moderation allerdings von der Roten Armee Fraktion gesprochen – und erntet viel Häme. Ein Fehler in einer Moderation zum Holocaust-Gedenktag hat der Nachrichtensprecherin Franca Lehfeldt Häme und Spott eingebracht. Lehfeldt sagte im Fernsehsender »Welt«: »Heute vor 78 Jahren befreite die Rote Armee Fraktion die Überlebenden des deutschen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz.« (…) Franca Lehfeldt ist Chefreporterin beim Fernsehsender »Welt«. 2018 wurde ihre Beziehung mit dem FDP-Bundesvorsitzenden Christian Lindner öffentlich bekannt. Das Paar heiratete im vergangenen Jahr auf Sylt

via spiegel: Franca Lehfeldt bei »Welt« Moderatorin verwechselt Rote Armee mit RAF

siehe auch: „Vor 78 Jahren befreite die ,Rote Armee Fraktion’ Auschwitz“ Peinliche Panne: Moderatorin Franca Lehfeldt verwechselt Rote Armee und RAF. Vor 78 Jahren befreiten Soldaten der sowjetischen Roten Armee das deutsche Konzentrationslager Auschwitz im besetzten Polen. Die „Welt“-Journalistin sprach in einer Moderation jedoch von der „Roten Armee Fraktion“ – und erntet dafür Spott und Häme. (…) Franca Lehfeldt arbeitet als Chefreporterin beim Fernsehsender „Welt“. Zuvor berichtete sie mehrere Jahre aus dem „RTL“-Hauptstadtstudio. 2018 wurde ihre Beziehung mit dem damaligen FDP-Chef und heutigen Bundesfinanzminister Christian Lindner öffentlich bekannt. Das Paar heiratete im Juli vergangenen Jahres auf Sylt.

https://twitter.com/orca7755/status/1619582869369937920

#FrancaLehfeldt bei »#Welt« – Moderatorin verwechselt Rote Armee mit RAF – #auschwitz #springerpresse

Vor 78 Jahren befreite die Rote Armee das Konzentrationslager Auschwitz. Die »Welt«-Journalistin Franca Lehfeldt hat in ihrer TV-Moderation allerdings von der Roten Armee Fraktion gesprochen – und erntet viel Häme. Ein Fehler in einer Moderation zum Holocaust-Gedenktag hat der Nachrichtensprecherin Franca Lehfeldt Häme und Spott eingebracht. Lehfeldt sagte im Fernsehsender »Welt«: »Heute vor 78 Jahren befreite die Rote Armee Fraktion die Überlebenden des deutschen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz.« (…) Franca Lehfeldt ist Chefreporterin beim Fernsehsender »Welt«. 2018 wurde ihre Beziehung mit dem FDP-Bundesvorsitzenden Christian Lindner öffentlich bekannt. Das Paar heiratete im vergangenen Jahr auf Sylt

via spiegel: Franca Lehfeldt bei »Welt« Moderatorin verwechselt Rote Armee mit RAF

siehe auch: „Vor 78 Jahren befreite die ,Rote Armee Fraktion’ Auschwitz“ Peinliche Panne: Moderatorin Franca Lehfeldt verwechselt Rote Armee und RAF. Vor 78 Jahren befreiten Soldaten der sowjetischen Roten Armee das deutsche Konzentrationslager Auschwitz im besetzten Polen. Die „Welt“-Journalistin sprach in einer Moderation jedoch von der „Roten Armee Fraktion“ – und erntet dafür Spott und Häme. (…) Franca Lehfeldt arbeitet als Chefreporterin beim Fernsehsender „Welt“. Zuvor berichtete sie mehrere Jahre aus dem „RTL“-Hauptstadtstudio. 2018 wurde ihre Beziehung mit dem damaligen FDP-Chef und heutigen Bundesfinanzminister Christian Lindner öffentlich bekannt. Das Paar heiratete im Juli vergangenen Jahres auf Sylt.

https://twitter.com/orca7755/status/1619582869369937920

Western Australia to ban display of Nazi symbols

The Government of Western Australia (WA) Wednesday announced plans to introduce legislation banning the “display and possession” of Nazi symbols like the Hakenkrauz, also known as the Nazi swastika, in the state. WA joined Victoria, New South Wales, Queensland and Tasmania in its move. A statement from WA authorities acknowledged the continued existence of anti-semitism in Australia and the usage of hate symbols in stigmatizing minorities, including Muslims and the LGBTQ+ community. The government plans to allow exceptions to the ban for displaying the swastika for academic purposes, in the sale of war memorabilia, in media reports of public interest and in religions like Hinduism, Buddhism and Jainism where the symbol represents peace and prosperity.

via jurist.org: Western Australia to ban display of Nazi symbols

Für eine demokratische Partei nicht tragbar – #HansGeorgMaaßen #CDU

Nach den neuerlichen Aussagen des CDU-Politikers Hans-Georg Maaßen müssen die Christdemokraten endlich Konsequenzen ziehen. Vor ziemlich genau einem Jahr sorgte der frühere Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen bundesweit für Empörung, als er ein verschwörungsideologisches Video des Pandemieleugners und Antisemiten Sucharit Bhakdi mit zustimmendem Kommentar teilte. Im Jahr zuvor hatte er in Social Media wiederholt vom »Great Reset« und den »Globalisten« geraunt – Begriffe, die in rechtsextremen und verschwörungsideologischen Milieus schon seit Längerem als antisemitische Chiffren dienen. Nun hat Maaßen erneut in den antisemitischen Giftschrank gefasst. Auf Twitter behauptete er in der vergangenen Woche, Ziel der »treibenden Kräfte im politisch-medialen Raum« sei ein »eliminatorischer Rassismus gegen Weiße«. Mit dieser Wortwahl bediente er sich bei Daniel J. Goldhagen. (…) Vor ziemlich genau einem Jahr sorgte der frühere Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen bundesweit für Empörung, als er ein verschwörungsideologisches Video des Pandemieleugners und Antisemiten Sucharit Bhakdi mit zustimmendem Kommentar teilte. Im Jahr zuvor hatte er in Social Media wiederholt vom »Great Reset« und den »Globalisten« geraunt – Begriffe, die in rechtsextremen und verschwörungsideologischen Milieus schon seit Längerem als antisemitische Chiffren dienen. Nun hat Maaßen erneut in den antisemitischen Giftschrank gefasst. Auf Twitter behauptete er in der vergangenen Woche, Ziel der »treibenden Kräfte im politisch-medialen Raum« sei ein »eliminatorischer Rassismus gegen Weiße«. Mit dieser Wortwahl bediente er sich bei Daniel J. Goldhagen. (…) Mit seinem geschichtsrevisionistischen Tweet, der die Opfer der Schoa verhöhnt, stellt sich Hans-Georg Maaßen außerhalb des demokratischen Spektrums. Und doch ist er noch immer Mitglied der CDU, für die er bei der letzten Bundestagswahl als Direktkandidat in Thüringen antrat. Als demokratische Partei hat die CDU nur eine Wahl: sich so schnell wie möglich von dem Mann zu trennen.

via jüdische allgemeine: Für eine demokratische Partei nicht tragbar

https://twitter.com/eduardt_s/status/1615366594938413057

Mutmaßlich rechtsextremer #Anschlag auf #Synagoge in #Franken – #terror

In Ermreuth soll ein junger Mann aus dem rechtsextremistischen Milieu versucht haben, einen Brand in einer jüdischen Begegnungsstätte zu legen. Der Ort im Landkreis Forchheim ist historisch schwer belastet. Die Erstmeldung drei Tage nach Neujahr klang wenig spektakulär. Vermutlich in der Silvesternacht, teilte das Polizeipräsidium Oberfranken mit, sei an der Synagoge in Ermreuth eine “Fensterscheibe zu Bruch” gegangen. Jetzt stellt sich heraus: Verantwortlich dafür soll ein 21-Jähriger aus dem Nachbarort sein. Der Staatsanwaltschaft Bamberg zufolge handele es sich offenbar “um eine antisemitisch motivierte Straftat mit einem rechtsextremistischen Hintergrund” – und einen missglückten Brandanschlag. So soll der junge Mann nicht nur die Fensterscheibe der Synagoge eingeschlagen haben. Er soll den Ermittlern zufolge anschließend auch versucht haben, vor dem Fenster der Synagoge einen Feuerwerkskörper zu zünden – “um diesen durch die zerstörte Scheibe in die Synagoge zu werfen und so dort Feuer zu legen”, wie Staatsanwalt Michael Hoffmann mitteilt. Bilder der Videoüberwachung an der Synagoge sowie Zeugenaussagen brachten die Ermittler auf die Spur des 21-Jährigen. Er wurde zunächst festgenommen. Auch beantragte die Staatsanwaltschaft wegen versuchter schwerer Brandstiftung und gemeinschädlicher Sachbeschädigung einen Haftbefehl. Diesen lehnte ein Ermittlungsrichter wegen fehlender Fluchtgefahr allerdings ab. Der 21-Jährige wurde zwischenzeitlich wieder auf freien Fuß gesetzt, wogegen die Staatsanwaltschaft Beschwerde eingelegt hat. Seit Dienstag ermittelt nun die Münchner Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus in dem Fall. Geführt wird das Verfahren vom zentralen Antisemitismusbeauftragten der bayerischen Justiz, Andreas Franck.

via sz: Mutmaßlich rechtsextremer Anschlag auf Synagoge in Franken

siehe auch: Generalstaatsanwaltschaft München übernimmt Mutmaßlich rechtsextremer Anschlag auf fränkische Synagoge: Tatverdächtiger gefasst. Bei den Ermittlungen zu der in der Silvesternacht eingeschlagenen Fensterscheibe in der Ermreuther Synagoge haben sich Hinweise auf eine antisemitische und rechtsextreme Motivation des Täters ergeben. Ein Verdächtiger wurde gefasst. “Vermutlich in der Silvesternacht ging an der Synagoge in dem Ortsteil von Neunkirchen am Brand eine Fensterscheibe zu Bruch” – so hieß es in der ersten Pressemeldung des Polizeipräsidiums Oberfranken am Neujahrestag. Eine Spaziergängerin hatte die zerbrochene Fensterscheibe bemerkt. Die Kriminalpolizei hat anschließend die Ermittlungen aufgenommen und nach Zeugen gesucht. Die waren jetzt erfolgreich: Eine Videoüberwachung an der Synagoge und die Angaben von Zeugen führten die Staatsanwaltschaft Bamberg und Kriminalpolizei Bamberg zu einem 21-jährigen Mann aus einem Nachbarort. Der Mann wurde am Abend des 5. Januar festgenommen.

Synagoge Ermreuth6.jpg
Von <a href=”//commons.wikimedia.org/w/index.php?title=User:Michaelplanegg&amp;action=edit&amp;redlink=1″ class=”new” title=”User:Michaelplanegg (page does not exist)”>Michaelplanegg</a> – <span class=”int-own-work” lang=”de”>Eigenes Werk</span>, CC BY-SA 4.0, Link

Mutmaßlich rechtsextremer #Anschlag auf #Synagoge in #Franken – #terror

In Ermreuth soll ein junger Mann aus dem rechtsextremistischen Milieu versucht haben, einen Brand in einer jüdischen Begegnungsstätte zu legen. Der Ort im Landkreis Forchheim ist historisch schwer belastet. Die Erstmeldung drei Tage nach Neujahr klang wenig spektakulär. Vermutlich in der Silvesternacht, teilte das Polizeipräsidium Oberfranken mit, sei an der Synagoge in Ermreuth eine “Fensterscheibe zu Bruch” gegangen. Jetzt stellt sich heraus: Verantwortlich dafür soll ein 21-Jähriger aus dem Nachbarort sein. Der Staatsanwaltschaft Bamberg zufolge handele es sich offenbar “um eine antisemitisch motivierte Straftat mit einem rechtsextremistischen Hintergrund” – und einen missglückten Brandanschlag. So soll der junge Mann nicht nur die Fensterscheibe der Synagoge eingeschlagen haben. Er soll den Ermittlern zufolge anschließend auch versucht haben, vor dem Fenster der Synagoge einen Feuerwerkskörper zu zünden – “um diesen durch die zerstörte Scheibe in die Synagoge zu werfen und so dort Feuer zu legen”, wie Staatsanwalt Michael Hoffmann mitteilt. Bilder der Videoüberwachung an der Synagoge sowie Zeugenaussagen brachten die Ermittler auf die Spur des 21-Jährigen. Er wurde zunächst festgenommen. Auch beantragte die Staatsanwaltschaft wegen versuchter schwerer Brandstiftung und gemeinschädlicher Sachbeschädigung einen Haftbefehl. Diesen lehnte ein Ermittlungsrichter wegen fehlender Fluchtgefahr allerdings ab. Der 21-Jährige wurde zwischenzeitlich wieder auf freien Fuß gesetzt, wogegen die Staatsanwaltschaft Beschwerde eingelegt hat. Seit Dienstag ermittelt nun die Münchner Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus in dem Fall. Geführt wird das Verfahren vom zentralen Antisemitismusbeauftragten der bayerischen Justiz, Andreas Franck.

via sz: Mutmaßlich rechtsextremer Anschlag auf Synagoge in Franken

siehe auch: Generalstaatsanwaltschaft München übernimmt Mutmaßlich rechtsextremer Anschlag auf fränkische Synagoge: Tatverdächtiger gefasst. Bei den Ermittlungen zu der in der Silvesternacht eingeschlagenen Fensterscheibe in der Ermreuther Synagoge haben sich Hinweise auf eine antisemitische und rechtsextreme Motivation des Täters ergeben. Ein Verdächtiger wurde gefasst. “Vermutlich in der Silvesternacht ging an der Synagoge in dem Ortsteil von Neunkirchen am Brand eine Fensterscheibe zu Bruch” – so hieß es in der ersten Pressemeldung des Polizeipräsidiums Oberfranken am Neujahrestag. Eine Spaziergängerin hatte die zerbrochene Fensterscheibe bemerkt. Die Kriminalpolizei hat anschließend die Ermittlungen aufgenommen und nach Zeugen gesucht. Die waren jetzt erfolgreich: Eine Videoüberwachung an der Synagoge und die Angaben von Zeugen führten die Staatsanwaltschaft Bamberg und Kriminalpolizei Bamberg zu einem 21-jährigen Mann aus einem Nachbarort. Der Mann wurde am Abend des 5. Januar festgenommen.

Synagoge Ermreuth6.jpg
Von <a href=”//commons.wikimedia.org/w/index.php?title=User:Michaelplanegg&amp;action=edit&amp;redlink=1″ class=”new” title=”User:Michaelplanegg (page does not exist)”>Michaelplanegg</a> – <span class=”int-own-work” lang=”de”>Eigenes Werk</span>, CC BY-SA 4.0, Link