„Juden-Plakat“: #Geldstrafe für Grafinger (41) – #LockHimUp

Vor dem Landgericht München II wollte der Angeklagte für sich einen Freispruch herausholen. Ohne Erfolg. Er war am Amtsgericht wegen Volksverhetzung verurteilt worden. Ein Grafinger Ex-Mesner scheiterte in der Berufungsverhandlung mit seinem Wunsch nach Freispruch. Das Landgericht München II hat den Schuldspruch der Volksverhetzung gegen einen 41-jährigen Grafinger größtenteils bestätigt. Der Mann hatte im Oktober 2020 an vier Geschäften in Grafing und Glonn das Foto eines Schildes aus der NS-Zeit mit der Aufschrift „Juden werden hier nicht bedient“ geklebt. Dafür und für die Verbreitung des Fotos in einem Internet-Chat war er im August 2021 vom Amtsgericht Ebersberg zu einer Geldstrafe von 8100 Euro (270 Tagessätze) verurteilt worden. Dagegen hatten der Angeklagte wie die Staatsanwaltschaft Berufung eingelegt. Angeklagter: Ich „plädiere auf einen Freispruch“ „Ich plädiere auf einen Freispruch“, antwortete der Angeklagte auf die Frage des Vorsitzenden Richters nach dem Berufungsziel. Der Mann, der acht Jahre als Benediktinermönch gelebt hatte, kam ohne einen Verteidiger zur Verhandlung. Für das Aufhängen der Bilder hatte er eine ganz eigene Erklärung parat. Es sei ihm darum gegangen, die Menschen sensibel für Ausgrenzungen zu machen, so wie sie in der NS-Zeit an der Tagesordnung gewesen seien. (…) Der Polizeibeamte, der in diesem Fall ermittelt hatte, berichtete, dass der Angeklagte über einen Kommentar auf Merkur-Online überführt werden konnte. Der passte zu dem Beitrag im „Querdenken 089“-Chat. Außerdem gab es seine Fingerabdrücke auf der aufgehängten Fotokopie. Die Tatbeteiligung räumte der Angeklagte ein. Seine Spezln, die mitgemacht hatten, verriet er nicht.

via merkur: „Juden-Plakat“: Geldstrafe für Grafinger (41)

siehe dazu auch: Grafinger wegen antisemitischer Plakate verurteilt (2021). Weil er an mehreren Stellen im Landkreis antisemitische Plakate aufgehängt hatte, musste sich ein Grafinger nun vor dem Ebersberger Amtsgericht verantworten. Grafing – Im Oktober hatte ein Grafinger (40) an fünf verschiedenen Geschäften im Landkreis Kopien eines Schildes aufgehängt, das in einem Museum abfotografiert worden war. Die Aufschrift: „Juden werden hier nicht bedient“. Jetzt musste sich der Arbeitslose deshalb vor dem Amtsgericht Ebersberg verantworten. Das Bild hatte er außerdem über mehrere Gruppen in den Sozialen Medien verbreitet, die Mitgliederzahl der größten davon schwankt laut Polizei zwischen 5000 und 7000 Mitgliedern.

#MecklenburgVorpommern – Rechtsextremistische Schmiererei an Jüdischem #Friedhof? – #WarenMüritz

An einer Mauer des Jüdischen Friedhofs in Waren (Müritz) ist ein mutmaßlich rechtsextremes Symbol entdeckt worden. Die Polizei ermittelt gegen Unbekannt. Unbekannte haben ein mutmaßlich rechtsextremes Symbol an eine Mauer des Jüdischen Friedhofs in Waren (Müritz) gesprüht. In der Zeit zwischen 4.00 Uhr und 18.30 Uhr sei am Samstag das Symbol “192” mit schwarzer Farbe an die Mauer gesprüht worden, wie die Polizei am späten Abend mitteilte.

via t-online: Mecklenburg-Vorpommern Rechtsextremistische Schmiererei an Jüdischem Friedhof?

siehe dazu auch: Belltower zu Zahlencodes

Meet the Neo-Nazi Podcaster Who Helped Promote Ohio’s Nazi Homeschoolers

Until today, the neo-Nazi’s podcasts were available on Spotify and Audible. A prominent neo-Nazi recruiter and podcast host has been unmasked as a 29-year-old South Dakota man whose podcasts, until today, were widely available on popular platforms like Audible, Deezer, and Spotify. These slickly produced podcasts have helped promote dozens of neo-Nazis and white supremacist groups, including a Nazi homeschool network based in Ohio.  And, like all good neo-Nazi grifters, he also runs a merch site and sells t-shirts, hoodies, and bags emblazoned with his site’s logo.  Riggin Lynn Scheer, from Brookings, South Dakota, has been operating in the midwest under the name “Gordon Kahl,” in homage to the original Kahl who was a neo Nazi and anti-government protester from North Dakota who ultimately was shot and killed by law enforcement during a shootout in northern Arkansas in 1983.  News Inside a US Neo-Nazi Homeschool Network With Thousands of Members DAVID GILBERT 01.29.23 Scheer’s identity was first revealed by the anti-fascist researcher at the Anonymous Comrades Collective, after he helped promote the Nazi homeschooler couple from Upper Sandusky in Ohio reach a national audience by hosting them on his podcast, Achtung Amerikaner!, multiple times. Scheer was also an administrator on the couple’s Dissident Homeschool Telegram channel despite having no children.

via vice: Meet the Neo-Nazi Podcaster Who Helped Promote Ohio’s Nazi Homeschoolers

siehe auch: Nazi Homeschool in Ohio: something for Gauleiter Ron DeSantis to explore . New Many right-wing groups are pushing parents to homeschool their students in order to protect them from the “wokeness” of public schools, while those on the left continue to call for more oversight. There aren’t even antifa homeschool resources. The “Dissident Homeschool” network is run by a husband and wife team who use the aliases “Mr. and Mrs. Saxon.” This week the antifascist research group Anonymous Comrades Collective published a detailed report that unmasked the Saxons as Logan and Katja Lawrence, who live in Upper Sandusky, Ohio, with their four young children. The researchers were able to identify the Lawrences through biographical details they shared in the Telegram channel’s group chat and on podcast appearances. One of the key clues to identifying them came when they revealed that they owned a German Shepherd called Blondi—the same name as Hitler’s dog; Inside The Online Community Where Home-Schoolers Learn How To Turn Their Kids Into ‘Wonderful Nazis’ A Telegram group called Dissident Homeschool has been a resource for neo-Nazis who want to teach their kids hate at home. Now its administrators have been unmasked. On Nov. 5, 2021, a married couple calling themselves “Mr. and Mrs. Saxon” appeared on the neo-Nazi podcast “Achtung Amerikaner” to plug a new project: a social media channel dedicated to helping American parents home-school their children. “We are so deeply invested into making sure that that child becomes a wonderful Nazi,” Mrs. Saxon told the podcast’s host.

screenshot telegram

#FrancaLehfeldt bei »#Welt« – Moderatorin verwechselt Rote Armee mit RAF – #auschwitz #springerpresse

Vor 78 Jahren befreite die Rote Armee das Konzentrationslager Auschwitz. Die »Welt«-Journalistin Franca Lehfeldt hat in ihrer TV-Moderation allerdings von der Roten Armee Fraktion gesprochen – und erntet viel Häme. Ein Fehler in einer Moderation zum Holocaust-Gedenktag hat der Nachrichtensprecherin Franca Lehfeldt Häme und Spott eingebracht. Lehfeldt sagte im Fernsehsender »Welt«: »Heute vor 78 Jahren befreite die Rote Armee Fraktion die Überlebenden des deutschen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz.« (…) Franca Lehfeldt ist Chefreporterin beim Fernsehsender »Welt«. 2018 wurde ihre Beziehung mit dem FDP-Bundesvorsitzenden Christian Lindner öffentlich bekannt. Das Paar heiratete im vergangenen Jahr auf Sylt

via spiegel: Franca Lehfeldt bei »Welt« Moderatorin verwechselt Rote Armee mit RAF

siehe auch: „Vor 78 Jahren befreite die ,Rote Armee Fraktion’ Auschwitz“ Peinliche Panne: Moderatorin Franca Lehfeldt verwechselt Rote Armee und RAF. Vor 78 Jahren befreiten Soldaten der sowjetischen Roten Armee das deutsche Konzentrationslager Auschwitz im besetzten Polen. Die „Welt“-Journalistin sprach in einer Moderation jedoch von der „Roten Armee Fraktion“ – und erntet dafür Spott und Häme. (…) Franca Lehfeldt arbeitet als Chefreporterin beim Fernsehsender „Welt“. Zuvor berichtete sie mehrere Jahre aus dem „RTL“-Hauptstadtstudio. 2018 wurde ihre Beziehung mit dem damaligen FDP-Chef und heutigen Bundesfinanzminister Christian Lindner öffentlich bekannt. Das Paar heiratete im Juli vergangenen Jahres auf Sylt.

https://twitter.com/orca7755/status/1619582869369937920

#FrancaLehfeldt bei »#Welt« – Moderatorin verwechselt Rote Armee mit RAF – #auschwitz #springerpresse

Vor 78 Jahren befreite die Rote Armee das Konzentrationslager Auschwitz. Die »Welt«-Journalistin Franca Lehfeldt hat in ihrer TV-Moderation allerdings von der Roten Armee Fraktion gesprochen – und erntet viel Häme. Ein Fehler in einer Moderation zum Holocaust-Gedenktag hat der Nachrichtensprecherin Franca Lehfeldt Häme und Spott eingebracht. Lehfeldt sagte im Fernsehsender »Welt«: »Heute vor 78 Jahren befreite die Rote Armee Fraktion die Überlebenden des deutschen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz.« (…) Franca Lehfeldt ist Chefreporterin beim Fernsehsender »Welt«. 2018 wurde ihre Beziehung mit dem FDP-Bundesvorsitzenden Christian Lindner öffentlich bekannt. Das Paar heiratete im vergangenen Jahr auf Sylt

via spiegel: Franca Lehfeldt bei »Welt« Moderatorin verwechselt Rote Armee mit RAF

siehe auch: „Vor 78 Jahren befreite die ,Rote Armee Fraktion’ Auschwitz“ Peinliche Panne: Moderatorin Franca Lehfeldt verwechselt Rote Armee und RAF. Vor 78 Jahren befreiten Soldaten der sowjetischen Roten Armee das deutsche Konzentrationslager Auschwitz im besetzten Polen. Die „Welt“-Journalistin sprach in einer Moderation jedoch von der „Roten Armee Fraktion“ – und erntet dafür Spott und Häme. (…) Franca Lehfeldt arbeitet als Chefreporterin beim Fernsehsender „Welt“. Zuvor berichtete sie mehrere Jahre aus dem „RTL“-Hauptstadtstudio. 2018 wurde ihre Beziehung mit dem damaligen FDP-Chef und heutigen Bundesfinanzminister Christian Lindner öffentlich bekannt. Das Paar heiratete im Juli vergangenen Jahres auf Sylt.

https://twitter.com/orca7755/status/1619582869369937920

Western Australia to ban display of Nazi symbols

The Government of Western Australia (WA) Wednesday announced plans to introduce legislation banning the “display and possession” of Nazi symbols like the Hakenkrauz, also known as the Nazi swastika, in the state. WA joined Victoria, New South Wales, Queensland and Tasmania in its move. A statement from WA authorities acknowledged the continued existence of anti-semitism in Australia and the usage of hate symbols in stigmatizing minorities, including Muslims and the LGBTQ+ community. The government plans to allow exceptions to the ban for displaying the swastika for academic purposes, in the sale of war memorabilia, in media reports of public interest and in religions like Hinduism, Buddhism and Jainism where the symbol represents peace and prosperity.

via jurist.org: Western Australia to ban display of Nazi symbols

Für eine demokratische Partei nicht tragbar – #HansGeorgMaaßen #CDU

Nach den neuerlichen Aussagen des CDU-Politikers Hans-Georg Maaßen müssen die Christdemokraten endlich Konsequenzen ziehen. Vor ziemlich genau einem Jahr sorgte der frühere Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen bundesweit für Empörung, als er ein verschwörungsideologisches Video des Pandemieleugners und Antisemiten Sucharit Bhakdi mit zustimmendem Kommentar teilte. Im Jahr zuvor hatte er in Social Media wiederholt vom »Great Reset« und den »Globalisten« geraunt – Begriffe, die in rechtsextremen und verschwörungsideologischen Milieus schon seit Längerem als antisemitische Chiffren dienen. Nun hat Maaßen erneut in den antisemitischen Giftschrank gefasst. Auf Twitter behauptete er in der vergangenen Woche, Ziel der »treibenden Kräfte im politisch-medialen Raum« sei ein »eliminatorischer Rassismus gegen Weiße«. Mit dieser Wortwahl bediente er sich bei Daniel J. Goldhagen. (…) Vor ziemlich genau einem Jahr sorgte der frühere Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen bundesweit für Empörung, als er ein verschwörungsideologisches Video des Pandemieleugners und Antisemiten Sucharit Bhakdi mit zustimmendem Kommentar teilte. Im Jahr zuvor hatte er in Social Media wiederholt vom »Great Reset« und den »Globalisten« geraunt – Begriffe, die in rechtsextremen und verschwörungsideologischen Milieus schon seit Längerem als antisemitische Chiffren dienen. Nun hat Maaßen erneut in den antisemitischen Giftschrank gefasst. Auf Twitter behauptete er in der vergangenen Woche, Ziel der »treibenden Kräfte im politisch-medialen Raum« sei ein »eliminatorischer Rassismus gegen Weiße«. Mit dieser Wortwahl bediente er sich bei Daniel J. Goldhagen. (…) Mit seinem geschichtsrevisionistischen Tweet, der die Opfer der Schoa verhöhnt, stellt sich Hans-Georg Maaßen außerhalb des demokratischen Spektrums. Und doch ist er noch immer Mitglied der CDU, für die er bei der letzten Bundestagswahl als Direktkandidat in Thüringen antrat. Als demokratische Partei hat die CDU nur eine Wahl: sich so schnell wie möglich von dem Mann zu trennen.

via jüdische allgemeine: Für eine demokratische Partei nicht tragbar

https://twitter.com/eduardt_s/status/1615366594938413057