Nazi symbols and child pornography found in German #police chats – #recklinghausen #polizeiproblem

Another group within Germany’s security structures has been found to be inclined toward Nazi imagery. Recklinghausen officials are concerned by this incident, the second in recent months. Prosecutors in Germany have uncovered illegal content including Nazi symbols in chat messages involving five officers from three different police districts.  The discovery was made after searches in North Rhine-Westphalian region.  The five men, aged 22 and 25, are suspected to have exchanged Nazi symbols in chats and possessed child pornography during their training, according to Annette Milk, the chief public prosecutor investigating the case. Three of the accused belong to the police headquarters in Recklinghausen, one each to the police authorities in Kleve and Borken. According to Milk, they came across these chats during investigations into a sixth suspect. The public prosecutor’s office has charged the now-former police officer with exchanging right-wing extremist symbols in chats and possessing and distributing child pornography. After completing his training, he worked for a short time at the police headquarters.

via euronews: Nazi symbols and child pornography found in German police chats

#Friedenszelt an Gräbern der #Bombenopfer in #Ohlsdorf zerstört – #terror

Unbekannte haben das Friedenszelt nahe den Gräbern der Hamburger Bombenopfer aus dem Zweiten Weltkrieg auf dem Friedhof Ohlsdorf schwer beschädigt. 20 der 24 Planen des Zeltes seien zerschnitten worden, teilte das Bündnis Ohlsdorfer Friedensfest am Montag mit. Der Schaden betrage etwa 6000 Euro. Das Bündnis vermutet einen Anschlag mit vermutlich rechtsradikalem Hintergrund. Der Schaden sei bereits am Freitag entdeckt und die Polizei eingeschaltet worden. Ein Polizeisprecher bestätigte, dass der Staatsschutz Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen habe.

via abendblatt: Friedenszelt an Gräbern der Bombenopfer in Ohlsdorf zerstört

siehe auch: Anschlag auf dem Ohlsdorfer Friedhof: Staatsschutz ermittelt Die Täter kamen nachts und sie hatten ein Messer dabei: Unbekannte haben in der Nacht zu Freitag einen Anschlag auf dem Ohlsdorfer Friedhof ausgeführt. Sie zerstörten das Zelt des Friedensfestes, mit dem alljährlich der Bombenopfer aus dem Zweiten Weltkrieg gedacht wird. Für die Veranstalter ist klar: Das waren Neonazis! Nur noch Fetzen hängen von dem Gestell des Friedenszeltes herab. Von den 24 Stoffbahnen wurden 20 mit grober Gewalt zerschnitten und durchlöchert. Eine Passantin hatte die Zerstörung am Freitagmorgen bemerkt und die Organisatoren des Friedensfestes, das zwischen dem 22. Juli und 6. August an den Gräbern der Opfer der „Operation Gomorrha“ von 1943 auf dem Ohlsdorfer Friedhof veranstaltet wurde, informiert. Es ist bereits der dritte Anschlag auf das Ohlsdorfer Friedensfest Mit der Veranstaltung feiert ein Bündnis aus elf Vereinen alljährlich die Befreiung vom Nationalsozialismus. Für Wolfgang Kopitzsch, Historiker und ehemaliger Hamburger Polizeipräsident, liegt der Verdacht daher nahe, dass die Täter aus dem rechtsradikalen Milieu kommen. „Es ist bereits der dritte Anschlag auf das Friedensfest“, so Kopitzsch zur MOPO. Schon 2018 und 2019 sei das Zelt mit einem Messer attackiert worden, wenn auch nicht so brachial wie in diesem Jahr. In den Jahren zuvor habe es auch immer wieder anonyme Schreiben gegeben, in denen die Veranstalter bedroht wurden. Hintergrund: Zwischen 2003 und 2008 waren Neonazis an den Gräbern der Bombenopfer aufmarschiert, hatten Kundgebungen abgehalten und die Nazi-Verbrechen dabei relativiert. Daraufhin hatte sich das „Bündnis Ohlsdorfer Friedensfest“ gebildet, das seitdem mit Vorträgen und künstlerischen Aktionen für Aufklärung sorgt und für demokratische Werte eintritt. Wolfgang Kopitzsch: „Die Täter sind sauer, dass ihre eigene Erinnerungskultur keinen Platz mehr hat.“

Incredible Unearthed Footage Shows Nazi Death Train Liberation by American Soldiers in WWII

The footage was recorded on April 13, 1945. A researcher has miraculously uncovered previously unseen archival footage showcasing the liberation of Jewish prisoners from a Nazi train during the waning days of WWII. According to Israel’s Channel 12, Holocaust researcher Matthew Rozell discovered the footage in the U.S. National Archives. A silent video shows the aftermath of the train’s liberation from Nazi forces on April 13, 1945. While many photos depicting the incident have surfaced over the years, this is believed to be the first video found. On April 7, the train was loaded with 2,500 prisoners at Bergen-Belsen and set off for the Theresienstadt camp in the Czech Republic, known as a “weigh station” on the way to death camps. Six days later, the train was forced to stop as bombing intensified in the area. Several prisoners managed to escape from the train, alerting nearby U.S. soldiers. As vehicles and an American tank appeared on the horizon, the handful of Nazi sentinels guarding the train abandoned their posts. George Goss, the commander of the American tank, recalled the experience in Rozell’s book about the rescue, A Train Near Magdeburg. “Everyone looked like a skeleton, so starved, their faces sick. And there was something else. When they saw us, they began to laugh with joy, if you can call it laughter. It was more like an outburst of pure, almost hysterical relief.” The video shows American soldiers passing out food and cigarettes to the recently liberated. Some can be seen warming themselves by fires and making coffee. Others are grouped on the ground, sleeping or sunbathing in the afternoon sunlight. Scrawled on one of the train cars is a message, written by the liberated Jewish prisoners: “Long live the U.S. and England. Three cheers for the U.S.” Later on, American soldiers celebrate with Russian and English troops after liberating the city of Magdeburg, Germany.

via mensjournal: Incredible Unearthed Footage Shows Nazi Death Train Liberation by American Soldiers in WWII

So kräht der Krah: Die AfD lässt alle bürgerlichen Hüllen fallen

Der AfD-Spitzenkandidat für die Europawahl Maximilian Krah verbreitet die Verschwörungstheorie von der Umvolkung. Ein Kommentar zum Griff in die NS-Sprachkiste. (…) Die Rhetorik der AfD-Delegierten nimmt im Rausch der Umfragezahlen keine Rücksicht mehr auf bürgerliche Empfindsamkeiten. Extremer Nationalismus und deutsch-völkischer Tran fließen in eine Mischung, deren Bestandteile schon den Nationalsozialisten zum Erfolg verhalfen: Es tritt die „Partei der Arbeitnehmer, die Partei der Steuerzahler“, also der „kleinen Leute“, an gegen die „rasante, unaufhaltsame Besiedlung Europas, insbesondere Deutschlands, durch Menschen aus anderen Kulturen und Weltteilen“. So steht es im AfD-Programm. Zum Spitzenkandidaten für die Europawahl wählten die AfD-Delegierten Maximilian Krah, einen Anwalt aus Räckelwitz, Kreis Kamenz. „Hier kräht der Krah“, heißt im Netz seine Serie kurzer Ansprachen. Einige Kostproben zu seinem Lieblingsthema Migration – er sagt lieber „Ersetzungsmigration“ oder „Umvolkung“: Ein Land mit anderer Bevölkerungsstruktur „funktioniert nicht so wie dasjenige, das wir kennen“; es werde notwendig sein, „jeden Tag die Regeln des Zusammenlebens neu auszuhandeln – vermutlich mit Messern“. „Umvolkung“ – den Begriff haben die AfD-Völkischen direkt der Sprache des Dritten Reiches entnommen. Er steht für Rechtsextremismus in Reinkultur und mit klarer Traditionslinie. Vor allem der AfD-Flügel in Sachsen benutzt ihn gern, um vor einem angeblich von der deutschen Regierung und der EU vorangetriebenen Bevölkerungsaustausch zu warnen. Krah-O-Ton auf Twitter: „Einwanderung ist Völkermord, denn dann gibt es ein Mischvolk, dann sind wir Deutsche weg.“ Die Fakten liegen andersherum: „Wir Deutsche“ sind seit Jahrhunderten das „Mischvolk“ schlechthin. Und das imaginierte „deutsche Wir“ beschloss schon vor Jahrzehnten aus freien Stücken millionenfach-individuell, weniger Kinder zu bekommen als notwendig wären, um genau den jetzt erreichten Mischzustand zu erhalten. Der „Volkstod“ naht also mit mathematischer Gewissheit auf anderem Wege als der Einwanderung.

via berliner zeitung: So kräht der Krah: Die AfD lässt alle bürgerlichen Hüllen fallen

#Regenbogenflagge weg: Fahne mit #Hakenkreuz gehisst – #Neubrandenburg #pack

Unbekannte haben am Bahnhof Neubrandenburg in der Nacht zu Samstag eine Regenbogenflagge gestohlen und eine verbotene Hakenkreuzflagge gehisst. Nun ermittle der Staatsschutz, sagte eine Polizeisprecherin. Ein Passant entdeckte den Vorfall demnach am Morgen und rief die Polizei, die die Flagge mit dem NS-Symbol sicherstellte. Es werde wegen des Verdachts der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt.

via zeit: Regenbogenflagge weg: Fahne mit Hakenkreuz gehisst

siehe auch: Hakenkreuzflagge am Bahnhof in Neubrandenburg gehisst. Die Polizei musste am Sonnabend eine Hakenkreuzflagge am Bahnhof von Neubrandenburg entfernen. An gleicher Stelle hing zuvor eine Regenbogenfahne. Ermittlungen wurden eingeleitet. Unbekannte haben in der Nacht am Bahnhof Neubrandenburg eine Regenbogenfahne gestohlen und eine Hakenkreuzflagge gehisst. Nun ermittle der Staatsschutz, sagte eine Polizeisprecherin. Ein Passant bemerkte den Vorfall demnach am Morgen und rief die Polizei, die die Flagge mit dem NS-Symbol sicherstellte. Es werde wegen des Verdachts der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt. Zeugen werden gebeten, sich zu melden. Stadt verurteilt Tat aufs Schärfste Die Stadtverwaltung Neubrandenburg hat am Vormittag auf den Vorfall reagiert. Ein Sprecher teilte mit, dass mit der öffentlichen Inszenierung von rechtsextremen Symbolen und Zeichen eine neue Dimension der Verherrlichung der menschenverachtenden Ideologie des Nationalsozialismus Neubrandenburg erreicht habe. Dies sei kein Kavaliersdelikt oder Jugendstreich, sondern eine Straftat. (…) Dem Verein “Queer-NB” bereitet das Hissen der Hakenkreuzfahne und der Diebstahl der Reggenbogenflagge große Sorge. Es zeige, wie wichtig es ist, für die Rechte sexueller und geschlechtlicher Minderheiten zu kämpfen, so Nils Berghof vom Verein. Schon seit Wochen laufen laut Berghof scharfe Diskussionen unter anderem mit der AfD in den sozialen Netzwerken über den geplanten Christopher Street Day am 19. August in Neubrandenburg.

Holocaust denial to become a specific crime in the Netherlands

Dutch law covering the ban on racism and discrimination is to be expanded to specifically cover denying the Holocaust and other war crimes have taken place, the caretaker cabinet has decided.  Justice minister Dilan Yeşilgöz said the legislation was being amended because “denying this sort of gruesome crime has unfortunately become the order of the day.” “The anti-Semitism monster is rearing its head and this worries me,” she said. “We must not leave this unanswered because the Holocaust is not a history lesson.” The change is in line EU legislation and will also apply explicitly to whitewashing, downplaying and denying genocide, crimes against humanity and war crimes. Those found guilty face up to one year in jail. A survey by an American research group earlier this year showed some 12% of Dutch adults believe the Holocaust was a myth or that the number of Jews killed has been greatly exaggerated and a further 9% are unsure.

via durchnews: Holocaust denial to become a specific crime in the Netherlands

Yelena Milashina attacked in Chechnya: Award-winning Russian journalist beaten up by armed masked men

Ms Milashina suffered a brain injury and was left with several broken fingers, while lawyer Alexander Nemov had a deep cut on his leg. An award-winning Russian journalist, who has spent years investigating purported human rights abuses in Chechnya, has been seriously injured in an attack by armed masked men. Yelena Milashina had just arrived in the Russian province where she was due to attend the court sentencing of Zarema Musayeva, a woman who was allegedly unjustly persecuted for political reasons. Ms Milashina was travelling to Chechnya’s capital Grozny with a lawyer Alexander Nemov when they were both attacked just outside the local airport. Their vehicle was blocked by several cars and they were beaten by several masked assailants, who put guns to their heads and broke their equipment. (…) Ms Milashina has investigated alleged human rights abuses in Chechnya, including what she said was the mass arrest and torture of gay men in the region. She had received threats to her life before. Her employer evacuated her from Russia last year after Kadyrov described her as a terrorist in a social media post and she was assaulted in Chechnya in 2020.

via sky: Yelena Milashina attacked in Chechnya: Award-winning Russian journalist beaten up by armed masked men