Influencer Night Out Turns Controversial After Pro-Nazi Song Goes Viral

A viral video from a Miami nightclub has sparked strong backlash online. Several high-profile influencers were filmed singing and dancing to banned Kanye West song “Heil Hitler.” The footage first appeared on a Kick livestream and later spread widely on X. It shows the group traveling together to a Miami venue and celebrating the song as a statement against online censorship. Those seen in the video include Andrew and Tristan Tate, Nick Fuentes, Sneako, Myron Gaines, Justin Waller, and streamer known as Clavicular. The clip has been viewed millions of times across platforms. Viewers reported that members of the group appeared to sing along to the song’s extremist message. Some were also seen making gestures that many interpreted as references to Nazi symbolism.

via nomusica: Influencer Night Out Turns Controversial After Pro-Nazi Song Goes Viral

siehe dazu auch: ‘Heil Hitler’ Chanted in Miami Beach Nightclub as Influencers Celebrate Nazi Ideology JA Miami Beach nightclub drew swift condemnation after a video showing far-right influencers chanting Nazi slogans circulated online, prompting the venue to issue a public apology on Sunday. The footage spread rapidly online and shows Andrew Tate, Tristan Tate, Nick Fuentes, Clavicular, Sneako, Myron Gaines, and Justin Waller inside the Vendôme nightclub. The group cheered and chanted as “Heil Hitler,” a song by rapper Kanye West, blasted through the club. Miami Beach Mayor Steven Meiner responded with sharp criticism, saying he was “deeply disturbed and disgusted” by the incident. Meiner, whose grandparents’ families were murdered during the Holocaust, said the video celebrated mass murder and he demanded public denunciation. (…) The Auschwitz Jewish Center Foundation condemned both the song’s use and the behavior it accompanied. “Adolf Hitler orchestrated the systematic murder of six million Jews and millions of others in the most industrialized genocide in history,” the organization said. “To chant his name in celebration, raise arms in salute, or treat it as a party anthem mocks the victims and desecrates the memory of the dead. This was not accidental… It was the deliberate performance of hatred.”

Strafprozess gegen AfD-Politiker Daniel Halemba – darum geht es – #LockHimUp

Ab Mittwoch muss sich der Landtagsabgeordnete Daniel Halemba vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem AfD-Politiker unter anderem Volksverhetzung und Geldwäsche vor. Halemba bezeichnet das Verfahren als “politisch motiviert”. “An den Bosporus zurück, sonst brechen wir euch das Genick.” Diese Zeilen stammen aus einem Lied der Neonazi-Band “Landser”, um das es ab Mittwoch am Amtsgericht Würzburg gehen wird. Der Titel soll bei einer Feier im Anwesen der Burschenschaft “Teutonia Prag” gelaufen sein. Die Staatsanwaltschaft Würzburg ist der Überzeugung: Der AfD-Politiker Daniel Halemba feierte damals seinen 21. Geburtstag. Sie wirft ihm Volksverhetzung vor. Vier Anklagepunkte gegen Halemba Wegen dieses und weiterer Vorwürfe muss sich der bayerische Landtagsabgeordnete nun am Amtsgericht verantworten. Mehr als zwei Jahre nachdem Polizisten zu einer Razzia im Verbindungshaus der “Teutonia Prag” anrückten. Halemba wohnte damals dort. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft geht es im Prozess um folgende Vorwürfe: Volksverhetzung: Das genannte Lied stachele zum Hass gegen die türkischstämmige Bevölkerung an. Nötigung: Halemba soll während der Ermittlungen auf einen früheren Mitbeschuldigten eingewirkt haben. Versuchte Nötigung und Sachbeschädigung: Halemba soll versucht haben, auf einen Rechtsanwalt einzuwirken. Die Eingangstür der Anwaltskanzlei sei dabei leicht beschädigt worden. Geldwäsche: Halemba soll Gelder von seinem Privatkonto auf ein Konto im Baltikum weitergeleitet haben. Es habe sich um Gelder aus Betrugstaten anderer Personen gehandelt – insgesamt ein mittlerer vierstelliger Betrag. (…) Zweifel an Teilen der Anklage äußerte auch das Landgericht. Dieses hatte die Anklage zwischenzeitlich geprüft, war sich aber nach Aktenlage nicht sicher, ob etwa die “Volksverhetzung” nachweisbar sei. So geht es aus einem Beschluss hervor, der dem BR vorliegt. Es sei zum Beispiel nicht klar, ob Halemba das “Landser”-Lied selbst abgespielt habe. Freund Halembas ebenfalls angeklagt Neben Daniel Halemba muss sich in dem Strafprozess ein weiterer Angeklagter verantworten. Es handelt sich um einen Vertrauten Halembas. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, an den Nötigungsdelikten beteiligt gewesen zu sein. Auch für ihn gilt bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung die Unschuldsvermutung. Dem BR wurde der Mitangeklagte wiederholt als wichtige Figur im Umfeld Halembas geschildert. Halemba bezeichnet ihn als Freund. Auch der Mitangeklagte trat in der Vergangenheit für die AfD öffentlich auf. Er war Mitglied der Burschenschaft “Teutonia Prag”, deren aktive Studenten seit Ende 2023 vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Nach BR-Recherchen befand er sich außerdem zeitweise auf einer internen Telefonliste der Landtags-AfD. (…) Insgesamt sechs Rechtsanwälte werden beide Angeklagten in dem Prozess vertreten. Unter den Verteidigern des Mitangeklagten befindet sich ein früherer Neonazi-Kader, der für die Kleinpartei “Der III. Weg” bei Demonstrationen als Redner auftrat. Außerdem wird der Mitangeklagte vom Würzburger Rechtsanwalt Thomas Bayer verteidigt. Auch Bayer ist Mitglied der AfD, wie Halemba will er in Würzburg Stadtrat werden. Besonders daran: Die Staatsanwaltschaft führt Bayer zugleich als Geschädigten in dem Prozess. Die versuchte Nötigung durch Halemba und den Mitangeklagten soll sich demnach gegen Bayer gerichtet haben. Möglicherweise muss der Rechtsanwalt also gegen seinen eigenen Mandanten als Zeuge aussagen.

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Nach Trump-Umbenennung »Wicked«-Komponist Stephen Schwartz will nicht mehr im Kennedy Center auftreten

Immer mehr Musiker weigern sich, nach der Übernahme durch Trump-Getreue im Washingtoner Kulturzentrum zu performen – jetzt auch Oscargewinner Stephen Schwartz. Er sei allerdings gar nicht gebucht gewesen, behauptet die neue Leitung. (…) Das bedeutende Kunst- und Kulturzentrum, dem ikonischen US-Präsidenten John F. Kennedy gewidmet, einem Demokraten, wurde im vergangenen Jahr im andauernden Kulturkampf seiner Regierung von US-Präsident Donald Trump übernommen, in dem er sich selbst zu einem der Vorsitzenden des Zentrums machte. Als neuen Präsidenten installierte Trump den ehemaligen US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, einen konservativen Hardliner, der treu auf Trumps Linie ist. Ziel der Übernahme ist es offenbar, die als linksliberal geltende Kulturinstitution auf die reaktionären Werte der MAGA-Bewegung einzunorden. Dagegen regt sich Protest aus der Musik- und Kulturszene. Nach eigener Aussage sollte Schwartz im kommenden Mai als Gastgeber einer Gala im Kennedy Center auftreten. Am Freitag erklärte er, dass er für die Veranstaltung nicht mehr zur Verfügung stehe. In einer Erklärung gegenüber der »New York Times« verwies Schwartz auf seine langjährige Zusammenarbeit mit dem Kennedy Center und sagte, dass es »als unpolitischer Ort für die freie künstlerische Entfaltung von Künstlern aller Nationalitäten und Ideologien gegründet wurde«. Doch damit sei es nun vorbei. »Es ist nicht mehr unpolitisch, und dort aufzutreten, ist mittlerweile zu einer ideologischen Aussage geworden«, sagte er. »Solange das so bleibt, werde ich dort nicht auftreten.«

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siehe auch: Viel Platz für die „Epstein Dancers“. Aus Protest gegen die Namensänderung sagen Künstlerinnen und Künstler ihre Auftritte im „Trump Kennedy Center“ ab. Und Satiriker befürchten, die Realität lasse sich nicht toppen. Seit Donald Trump das Kennedy Center umbenennen und seinen Namen an der Fassade anbringen ließ, fragt sich die Kulturszene, wie wohl das Programm des Kulturzentrums künftig aussehen wird. Auf der Website TrumpKennedyCenter.org finden sich Antworten: Für den Silvesterabend waren dort die „Epstein Dancers“ angekündigt. Wer sich auf einen Tanz um Berge geschwärzter Akten freute und ein Ticket kaufen wollte, wurde freilich enttäuscht, denn es handelt sich nicht um die offizielle Seite des „Trump Kennedy Center“. Der Satiriker Toby Morten hatte die Domain erworben, in weiser Voraussicht. Als Trump Anfang 2025 damit begonnen hatte, Vorstandsmitglieder des Zentrums zu entlassen, war ihm klar, dass früher oder später Trumps Name auf der Fassade des Gebäudes prangen würde. Aus Sicht des Center-Leiters leiden die Künstler an einem „Verwirrungssyndrom“ Morten nutzt die Website nun, um sich über den Präsidenten lustig zu machen. Manche Dinge seien allerdings schwer zu parodieren, stellt er fest. Auf der Website steht: „Wir laden Sie ein, Kultur als Autorität, Prunk als Wahrheit und Exzellenz nach Definition der Machthabenden zu erleben.“ Die Institution existiere, um das zu bewahren, was nicht infrage gestellt werden dürfe. Das reale „Trump Kennedy Center“ hat derweil mit anderen Problemen als einer Parodie zu kämpfen. Die Liste der Musiker, die ihre Auftritte absagen, wird immer länger. Zuletzt hatte die Jazzband Cookers, ein All-Star-Septett, ihren Silvester-Auftritt abgesagt. Die Band begründete das so: „Jazz entstand aus dem Kampf und dem unermüdlichen Streben nach Freiheit: Freiheit des Denkens, der Meinungsäußerung und der menschlichen Stimme.“ Die Tanztruppe „Doug Varone and Dancers“ hat ihren Auftritt von dieser Woche ebenfalls annulliert. Ihr entgingen dadurch Einnahmen in der Höhe von 40 000 Dollar, teilte sie der New York Times mit. Der Entscheid sei „finanziell verheerend, aber moralisch berauschend“. Schon an Heiligabend fiel ein Konzert aus, weil sich der Vibrafonist Chuck Redd zurückgezogen hatte. Und im neuen Jahr wird es so weitergehen. Die Folksängerin Kristy Lee aus Alabama sagte zu ihrer Entscheidung: „Wenn die amerikanische Geschichte so behandelt wird, als könne man sie verbieten, auslöschen, umbenennen oder für das Ego eines anderen umgestalten, kann ich nicht auf dieser Bühne stehen und nachts ruhig schlafen.“

Nazi-rocken rører på seg igjen. På kontinentet kan den samle tusenvis av ekstremister til festival

Selv på 200 meter avstand fra den kommunale Enderudhytta i Eidskog er gesten vanskelig å ta feil av. Ved brygga på den idylliske eiendommen hever 45 år gamle Wilhelm Helgaseth høyre arm med flat hånd og smiler. Han holder poseringen helt til en av hans nazistiske venner er ferdig med å ta bilder. Helgaseth var en av arrangørene av hvit makt-konserten Alien Terminator, som den helga skulle gå av stabelen i hytta. Den offisielle leietakeren er naziveteranen Ida Christin Gislingrud fra Østfold, som bærer sekker med ved for å forberede ankomsten til mange titalls høyreekstremister. Flere av gjestene er langveisfra – både tyskere, italienere, dansker, finner og briter er ventet. Ett år tidligere kom en solid kontingent fra Storbritannia til en liknende konsert på Eidsvoll – gamle skinheads i Blood & Honour-nettverket som i dag er i 50-åra, men som fortsatt ser ut som de kommer rett fra audition til spillefilmen «This Is England». 15. november 2025 har de norske nazistene for lengst bestemt seg for å ignorere de stadig mer desperate anmodningene fra kommuneledelsen i Eidskog om å forlate stedet. I stedet rigges det til konsert med band fra Finland, Sverige og Norge som er kjent for åpenlyst jødehat og den nedrigste rasisme, gjerne supplert av Hitler-Tysklands hakekors-flagg og et og annet «sieg heil». I 21-tida gjaller hvit makt-musikken utover vannet mens nazistene skåler for å ha lykkes enda en gang med en samling i Norge.

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Von wegen Missverständnis: So extrem waren Xavier Naidoos Äußerungen wirklich

Viele Fans des Sängers glauben, er sei in der Vergangenheit vielleicht missinterpretiert worden – dabei waren sein Judenhass, seine Reichsbürger-Fantasien und Verschwörungslügen unmissverständlich. Xavier Naidoos politische Meinung finde er gut, sagt ein Konzertbesucher. Was der Sänger während der Corona-Zeit von sich gegeben habe, stimme doch. Eine Frau lobt, Naidoo sei auch zuvor schon „wach“ gewesen. Er habe beispielsweise früh erkannt, welche Form die Erde in Wirklichkeit besitze. Und im Herzen sei er heute „auf jeden Fall“ noch ganz der Alte. Die Aussagen stammen aus einem Video, das aktuell auf Telegram kursiert. Der rechtsextreme Aktivist Matthäus Westfal feiert darin das Comebackkonzert Naidoos in Köln und lässt Besucher in der Warteschlange vor der Arena zu Wort kommen. Manche freuen sich, Naidoo sei „hart geblieben“, oder beklagen, den Deutschen sei die Meinungsfreiheit genommen worden. Hat sich Naidoo bloß missverständlich geäußert? Für welche Aussagen Naidoo genau in der Kritik stand, erfährt man nicht. Genau dies blieb auch in vielen seriösen Presseberichten unerwähnt, die sich mit dem Comeback des Sängers beschäftigten. Vage war etwa von „Antisemitismusvorwürfen“ die Rede. Als Leser bekam man leicht den Eindruck, es handle sich um einzelne, womöglich missverständlich formulierte Aussagen des Sängers. Dieser Eindruck ist grundfalsch. Die Aussagen, die Naidoo tätigte, waren so explizit, niederträchtig und zahlreich, dass niemand ernsthaft behaupten kann, es habe sich um ein Versehen gehandelt. Sie glauben kein Stück, dass Naidoo mit ihnen gebrochen hat. Experte Josef Holnburger über Xavier Naidoos extremistische Wegbegleiter Besonders drastisch fielen die hasserfüllten Thesen über Juden aus. Naidoo verbreitete ein Video mit der Aussage, der Holocaust sei eine „gelungene historische Fiktion“. Er verbreitete die antisemitische Hetzschrift „Die Protokolle der Weisen von Zion“ inklusive des Hinweises, das Buch sei eines der „wichtigsten Dokumente der Menschheitsgeschichte“.  Den Zentralrat der Juden beschimpfte Naidoo als „Zentralrat der Lügen“. Er behauptete, es gäbe keine Semiten im Zentralrat. Er schrieb: „Die sogenannten ,Juden’ sind die eigentlichen Antisemiten.“ Oder auch: „Wenn Ihr Juden seid, bin ich Koreaner.“ Naidoo behauptete, Jerusalem sei eine Fälschung, und beleidigte den Talmud. Ein anderes Mal verbreitete der Sänger eine Botschaft, in der von „Judengesindel“ die Rede ist. Er schrieb Sätze wie „Ich kann den sogenannten Juden nichts mehr glauben“ und „Ziemlich viele Juden in diesen Kinderschänder-Dreck verwickelt“. (…) In Interviews und Social-Media-Postings ließ Naidoo keine Zweifel daran, wo er politisch stand. Unter anderem verbreitete der Sänger die Behauptung, in der Bundesrepublik herrsche ein „krankes und faschistisches System“, ein anderes Mal sprach er über Pläne „zur Vernichtung der Deutschen und Deutschlands“. Die „Black Lives Matter“-Bewegung nannte Naidoo „absolut verachtungswürdig“. Dafür lobte Xavier Naidoo den mehrfach verurteilten Reichsbürger Rüdiger Hoffmann, bezeichnete ihn öffentlich als „wahren Helden“. Bei Hoffmann handelt es sich um einen ehemaligen NPD-Kader, der wegen versuchten Mordes mehrere Jahre im Gefängnis saß. Als der Antisemit Attila Hildmann nach monatelanger Hetze in die Türkei floh, um sich der Strafverfolgung zu entziehen, lobte Naidoo ihn als einen „Bruder im Geiste“. Er finde es „einfach klasse, was Attila bisher geleistet hat“. Er hoffe, Hildmann bald in seine Arme schließen zu können.

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More musicians cancel Kennedy Center concerts after board votes to add Trump’s name to the building

Recent cancellations have left the performing arts center in Washington with gaps in programming for Christmas Eve and New Year’s Eve. More artists have canceled their upcoming performances at the Kennedy Center after its board voted to rename the performing arts venue to include President Donald Trump’s name. The canceled performances to date include shows previously promoted for Christmas Eve, New Year’s Eve, Jan. 14 and April 24 and 25. The Cookers, a jazz band that was scheduled to perform Wednesday night, did not cite a specific reason in announcing their decision, but their statement hinted at politics. (…) Kristy Lee, who was scheduled to perform Jan. 14, announced her cancellation on Instagram, saying canceling shows hurts, “but losing my integrity would cost me more than any paycheck.” “When American history starts getting treated like something you can ban, erase, rename, or rebrand for somebody else’s ego, I can’t stand on that stage and sleep right at night,” said Lee, who described herself as “just a folk singer from Alabama.” (…) In a separate statement on her website, Lee said the cancellation was due to concerns for the center’s “institutional integrity.” She said she “believes publicly funded spaces must remain free from political capture, self-promotion, or ideological pressure.” “This decision is not directed at the Center’s dedicated staff, artists, or patrons, whose work and commitment to the arts remain deeply respected. Rather, it is a statement in defense of the Center’s founding purpose and the ethical responsibility shared by artists who grace its stage,” the statement read. (…) One of the first musicians to cancel a performance in the wake of the board’s vote was jazz musician Chuck Redd, who called off his Christmas Eve concert at the center, where had presided over the annual event for nearly 20 years. Redd told The Associated Press that he was canceling the concert as a result of the name change. In a letter to Redd, which the Kennedy Center shared with NBC News, Grenell, threatened to sue him for $1 million, calling his decision to back out a “political stunt.” In a statement Saturday, Kennedy Center spokesperson Roma Daravi said, “Any artist cancelling their show at the Trump Kennedy Center over political differences isn’t courageous or principled—they are selfish, intolerant, and have failed to meet the basic duty of a public artist: to perform for all people.” Trump has taken numerous steps to assert more control over the center, such as replacing the board with a handpicked set of members who named him their chair. He also changed the programming at the center, which included removing Pride events.

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Nach Weihnachtsfeier: Kommandeur der Unteroffiziersschule Delitzsch tritt zurück

Nachdem bei einer Weihnachtsfeier an der Unteroffiziersschule der Bundeswehr in Delitzsch die erste Strophe des Deutschlandlieds gespielt wurde, gibt es Konsequenzen. Wie das Heer am Montag mitteilte, hat der Kommandeur der Einrichtung sein Amt niedergelegt. Dem Antrag sei entsprochen worden. Ab 5. Januar solle zunächst sein Stellvertreter die Schule führen. Der Kommandeur selbst erklärte demnach, er wolle mit dem Schritt weiteren Schaden von der Schule in Delitzsch abwenden. Er bedauere den Vorfall außerordentlich. “Das Abspielen der ersten Strophe und die bisher nicht ausreichend erfolgte Aufarbeitung entsprechen nicht der Führungskultur im Heer.”

via mdr: Nach Weihnachtsfeier: Kommandeur der Unteroffiziersschule Delitzsch tritt zurück