#Rechtsrock-Konzert im #Mandelbachtal : #Polizei beendet Treffen von Rechtsextremen in #Vereinsheim: Betroffener Verein äußert sich zu Großeinsatz

In der Gemeinde Mandelbachtal haben sich am Samstag Rechtsextreme in einem Vereinsheim versammelt, auch eine Band spielte – die Polizei musste die Veranstaltung beenden. Jetzt hat sich der betroffene Verein zu dem Einsatz geäußert. Die Polizei hatte am Wochenende berichtet, dass sie mit einem Großaufgebot an Polizeibeamten am Samstagabend “in einem Vereinsheim der Gemeinde Mandelbachtal” eine Veranstaltung von Rechtsextremen aufgelöst habe. Insgesamt 40 Einsatzkräfte seien vor Ort zusammengezogen worden. Unterstützungskräfte mehrere Dienststellen seien im Einsatz gewesen. Zuvor war eine überregional bekannte Rechtsrockband aufgetreten, die die Beamten allerdings nicht mehr antrafen. (…) Zumindest um welches Vereinsheim es sich handelt, ist jetzt allerdings klar. Das Geheimnis lüftete der betroffene Verein inzwischen selbst. Der Sportverein Heckendalheim hat sich an die Öffentlichkeit gewandt und fühlt sich hintergangen. (…) Das abgelegene Vereinsheim des Sportvereins sei “für eine private Geburtstagsfeier” angemietet worden, von einem Konzert habe man gar nichts gewusst. Der Verein schreibt in einer Mitteilung: „Der SV Heckendalheim distanziert sich ausdrücklich von jeglicher Form rechtsradikaler und nationalsozialistischer Aktionen. (…) Für die Polizei ist die Taktik der Rechtsextremen keine unbekannte. Das Anmieten von Lokalitäten für „private Geburtstage“ hat System. Aus vielen Orten in Deutschland mehren sich die immer gleichen Meldungen, stets werden die Konzerte als „Geburtstagsfeiern“ getarnt. Die Vermieter werden überrumpelt. Auch die vergleichsweise frühen Auftritte haben System, die Band reist ab, bevor Beschwerden über Ruhestörung die Polizei auf den Plan rufen

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siehe auch: Bekannte #Rechtsrockband vor Ort : Rechtsextremes Treffen in #Mandelbachtaler Vereinsheim: Großaufgebot der #Polizei schreitet ein In einem Vereinsheim in der Gemeinde Mandelbachtal haben sich am Samstagabend offenbar etliche Personen aus der rechtsextremen Szene versammelt. Eine Band aus der Szene reiste für das Treffen an. Die Polizei schritt am späten Abend ein. Die saarländische Polizei musste am späten Samstagabend ein großes Treffen von Personen aus der rechtsextremen Szene beenden.

Bekannte #Rechtsrockband vor Ort : Rechtsextremes Treffen in #Mandelbachtaler Vereinsheim: Großaufgebot der #Polizei schreitet ein

In einem Vereinsheim in der Gemeinde Mandelbachtal haben sich am Samstagabend offenbar etliche Personen aus der rechtsextremen Szene versammelt. Eine Band aus der Szene reiste für das Treffen an. Die Polizei schritt am späten Abend ein. Die saarländische Polizei musste am späten Samstagabend ein großes Treffen von Personen aus der rechtsextremen Szene beenden. (…) Die Veranstaltung die beim Eintreffen der Polizei festgestellt wurde, bestand noch aus rund 20 Personen und wurde als private Veranstaltung deklariert. Mehrere anwesende Personen konnten laut Polizei der rechtsextremen Szene zugeordnet werden. Eine laut Landespolizeipräsidium überregional bekannte Rechtsrockband war zuvor in dem Vereinsheim aufgetreten – allerdings bereits wieder abgereist. Die Polizei stellte von allen Anwesenden die Identität fest und stellte mehrere Musik-CDs sicher

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NPD in Schleswig-Holstein :Getarnter rechter Protest

Am Samstag will die NPD in Neumünster demonstrieren. Sie will damit aus der Krise Kapital schlagen. Die rechten Proteste gegen die steigenden Alltagskosten gehen nicht nur weiter, in Sachsen erfahren die Demonstrationen wegen der gestiegenen Lebensmittel- und Energiepreise starken Zulauf. Aus Leidensgemeinschaften erstarken in mehreren Bundesländern Widerstandsgemeinschaften. In Niedersachsen brachte der Protest der AfD 18 Mandate im Landtag. Die NPD hofft in Schleswig-Holstein nun, die berechtigten Sorgen wegen der Sanktionen gegen Russland nutzen zu können – aber nicht offiziell. Am kommenden Samstag soll in Neumünster eine Demonstration stattfinden. (…) Ein Parteilogo fehlt auf dem Aufruf. Im Impressum wird kein Parteiname angegeben. Ein Postfach in Neumünster findet sich unter den Demoaufruf, dessen Nummer ist allerdings nicht die Nummer der örtlichen NPD. Einen Namen geben die Veranstaltenden aber an: Karin Mundt. Sie ist keine Unbekannte: Am 25. Oktober 2020 wählten die NPD-Mitglieder sie zur Beisitzerin im Landesvorstand. (…) In der Szene ist Mundt jedoch nicht durch ihre Parteiaktivitäten bekannt und berühmt geworden. Sie ist eine der wenigen weiblichen Stars des Rechtsrocks. Die Liedermacherin aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde tritt auch unter dem Pseudonym „Wut aus Liebe“ auf und singt gern über die Liebe zum Vaterland und zu den „harten Kerlen“. In Neumünster spielte sie öfters in der Szenekneipe „Titanic“, 2020 als Vorband für die Rechtsrockband „Oidoxie“. Sie begleitete auch NPD-Events und Solidaritätsbekundungen für die verurteilte Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck-Wetzel. Bei einem Aufmarsch der „Hooligans gegen Salafisten“ spielte sie live.

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Im sächsischen #Staupitz können Nazis ungehindert #Rechtsrock-Konzerte besuchen – Ein buchhalterischer Umgang mit Neonazis

Ein Gasthof im nordsächsischen Staupitz hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der bedeutendsten Orte für Rechtsrockkonzerte in der Bundesrepublik entwickelt. Die Veranstaltungen stoßen auf keinerlei Widerstand, die lokale Politik sieht offenbar kein Problem. Noch fünf Konzerte, dann könnte es amtlicherseits möglicherweise zu viel werden. Fünf Konzerte hat es in diesem Jahr bereits gegeben – zehn Konzerte stellen das Limit dar. So lautet eine Vereinbarung, die die Behörden mit dem Eigentümer des Alten Gasthofs in Staupitz, einem Ortsteil der sächsischen Kleinstadt Torgau, getroffen haben. In den achtziger und neunziger Jahren fanden in dem Gasthof des Orts mit 300 Einwohnern noch Discos für junge Menschen aus den umliegenden Dörfern statt, doch seit 2008 hat er sich zu einem der wichtigsten Hotspots für Rechtsrockkonzerte entwickelt. Während es antifaschistischen und zivilgesellschaftlichen Initiativen in anderen sächsischen Orten, zum Beispiel Ostritz, gelungen ist, den Ablauf der dortigen Nazikonzerte zu erschweren, können ex­trem rechte Bands in Staupitz bis auf weiteres ungestört vor maximal 250 Zuschauerinnen und Zuschauern spielen. Nazis müssen hier weder Polizeikontrollen noch einen frühzeitigen Abbruch befürchten. Das antifaschistische Leipziger Rechercheprojekt Chronik LE kommt in einem kürzlich veröffentlichten Bericht zu dem Ergebnis, dass seit 2008 in Staupitz 112 Rechtsrockkonzerte mit 187 verschiedenen Bands stattgefunden haben. Die Bands seien nicht nur aus europäischen Ländern, sondern auch aus Aus­tralien, Japan und den USA angereist. Einer Kleinen Anfrage der sächsischen Landtagsabgeordneten Kerstin Köditz (Linkspartei) zufolge habe das bislang letzte Konzert Anfang Juli stattgefunden; angekündigt waren die Bands D.S.T. (Deutsch, Stolz, Treue) aus Berlin, Blutzeugen aus Dresden und Uwocaust, ein Musikprojekt des umtriebigen Rechtsrockers Uwe Menzel aus Brandenburg.

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#KIZ-Lied über #Oktoberfest : Rapper von Deppenzeitung attackiert

Die „Bild“ kritisiert die Rapper von KIZ und Mehnersmoos, weil sie über Gewalt und Drogen beim Oktoberfest rappen. Das Blatt blendet dabei Fakten aus. Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht: „O, o, o’zapft is / Wenn du mich suchst, ich liege unterm Tisch / O, o, o’zapft is / Die Lederhosen san vollgepisst!“, heißt es im Refrain des KIZ-Lieds „Oktoberfest“. Natürlich wird auf der Wiesn gekokst, geprügelt, vergewaltigt, der Hitlergruß gezeigt und allem voran gesoffen bis zur Besinnungslosigkeit. Über diese profane Wahrheit haben die Hip-Hop-Crews von KIZ aus Berlin und Mehnersmoos aus Frankfurt/Main inklusive szenetypischer Übertreibungen gerappt: „Spießer sagen: Vergewaltigung / Wir nenn’n es einfach nur Tradition / Zieh’ paar Nasen Koks, singe Layla / Bevor ich in der Pissrinne einschlaf.“ Oder: „Das ist kein Safe Space / Das ist ein Sauf-Space / Bier in den Bauernmägen / Tausender bayerischer Frauenschläger.“ Im Musikvideo gab es zu angemessen schrecklicher Festzelt-Après-Ski-Mucke Filmschnipsel von Bierleichen in Lederhosen, Koks-Lines auf Biertischen, Onanier- und Prügelszenen sowie Markus Söder, der ein Fass ansticht und wie ein Gestörter „O’zapft is“ brüllt. So weit, so normal. Nun hat das Video nicht nur zur vorübergehenden Sperrung des Youtube-Kanals von KIZ geführt. Der Text hat auch die Bild-Zeitung getriggert: Und beim Springer-Verlag, wo man sonst „Cancel Culture“ vermutet oder „Geht’s noch, ihr Spießer?“ fragt, wenn sexistische Ballermann-Hits nicht mehr gespielt werden, lautete die Schlagzeile nun: „Berliner Deppen-Rapper verärgern Stadt und Wirte“. (…) Der Bildblog hat sich die Mühe gemacht, im Bericht getroffene Falschaussagen mal mit der offiziellen Polizeibilanz vom Oktoberfest 2022 abzugleichen. Und siehe da: 244 Körperverletzungen, ein versuchter Totschlag, 55 Sexualdelikte, 3 Vergewaltigungen. Es flogen Bierkrüge, 35 mal war ein Maßkrug Tatwerkzeug bei einer Körperverletzung. Ebenso gab es Hitlergrüße und Bezugnahmen zum Nationalsozialismus sowie 184 Ermittlungsverfahren wegen Betäubungsmitteln – überwiegend Cannabis und Koks.

via taz: KIZ-Lied über Oktoberfest :Rapper von Deppenzeitung attackiert

Melanie Müller – #Polizei weitet #Ermittlungen gegen die #Ballermann-#Sängerin aus – #melaniemueller #LockHerUp

Gegen Melanie Müller liegen Extremismus-Vorwürfe vor. Bei einem Konzert soll die Ballermann-Sängerin immer wieder ihren rechten Arm erhoben haben. Die Leipziger Polizei ermittelt. Facebook Mail Twitter Pinterest Nach einem Auftritt von Ballermann-Sängerin Melanie Müller (34) Mitte September hat die leipziger Polizei ihre Ermittlungen ausgedehnt. “Uns ist das neue Video bekannt, weswegen wir unsere Ermittlungen ausgeweitet haben”, sagte eine Sprecherin der Landespolizei Leipzig. In dem Video, das der “Bild” vorlag, soll zu sehen sein, wie die Sängerin während ihres Auftritts auf der Bühne einige Male den rechten Arm in die Höhe schnellt. “Es geht um den Vorwurf des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen nach Paragraf 86a StGB.” Bei solchen Kennzeichen kann es sich um Fahnen, Abzeichen, Uniformstücke, Parolen und Grußformen handeln.

via bunte: Melanie Müller Polizei weitet Ermittlungen gegen die Ballermann-Sängerin aus

siehe auch: ; Hitlergruß oder „Zicke zacke“?: Polizei ermittelt gegen Ballermann-Sängerin Melanie Müller Ein Video soll zeigen, wie der Schlagerstar bei einem Auftritt mehrfach ihren rechten Arm in die Höhe hält. Die Sängerin streitet einen rechtsradikalen Hintergrund ab. (…) Konkret geht es um ein Video, das der „Bild“ vorlag, in dem zu sehen sein soll, wie die Sängerin während eines Auftritts Mitte September in Leipzig auf der Bühne einige Male den rechten Arm in die Höhe schnellt. „Das Video wird nun intensiv ausgewertet“, betonte die Sprecherin. Weitere Details wollte sie nicht nennen.

https://twitter.com/ChrisReichFoto/status/1575102464063205378

Pittsburgh area Shooting Range Hosts Neo Nazi fundraiser Concert

The neo Nazi organization American Defense “Skinheads” (ADS) put on a memorial show last Saturday, but what sets this show apart from the other various shows and “social events” that ADS has put on in the last few years was the venue.  The Pitcairn-Monroeville Sportsmen’s Club (PMSC)  recreational hall was filled with merchandise tables peddling racist band shirts and white supremacist propaganda while chants of “seig heil” and “white power” were shouted by the crowd giving the Nazi salute. Meanwhile outside of the rec hall there is a memorial to the veterans of our armed forces, including those who served in WW2 fighting against the Nazi regime. ADS has a history of using events like this to promote their terrible bands and their second rate record labels, selling merchandise as a part of their organizational fundraising operations. In addition to the fundraising aspects these shows are a way for these neo nazi gangs to meet new recruits, maintain bonds with far away members, plot new campaigns, and distribute printed propaganda. (…) Through pictures obtained it is clear that neo nazis travelled from at least 5 different states for this show. Many are members of the bands that played. Some represented other Neo Nazi gangs, such as Keystone United, formerly known as Keystone State “Skinheads“. While others are a part of the growing number of American Defense Skinhead chapters across the nation. Their organizing and fundraising base is located in Pittsburgh PA. From there they direct members, organize fundraising events, plan social outings and contribute to various neo fascist organizations and gangs.

via idavox: Pittsburgh area Shooting Range Hosts Neo Nazi fundraiser Concert