Rechtes Netzwerk – Parler-Chef wurde offenbar entlassen

Nach dem Sturm auf das US-Kapitol hatten zahlreicher Onlinedienste die Zusammenarbeit mit Parler beendet. Nun wurde der bisherige Chef des rechten Netzwerks, John Matze, offenbar entlassen. Der Chef des viel von Rechtsextremisten genutzten Onlinenetzwerks Parler ist laut einem Medienbericht entlassen worden. Der konservative US-Nachrichtensender Fox News zitierte am Mittwoch aus einem Memo des bisherigen Parler-Chefs John Matze, in dem er von seinem Rauswurf durch den Verwaltungsrat berichtete. In den vergangenen Monaten habe er “ständigen Widerstand” gegen seine Vorstellungen vom Parler-Dienst und seinen “Glauben an die Meinungsfreiheit” erlebt, erklärte Matze demnach. Parler war im Jahr 2018 gestartet und ist eine Heimat für Rechtsextremisten und andere stark rechtsgerichtete Gruppierungen

via t-online: Rechtes Netzwerk  – Parler-Chef wurde offenbar entlassen

siehe auch: Streit mit #Amazon : #Parler erleidet juristische #Niederlage. Die bei Rechtsextremen beliebte Online-Plattform bleibt auf den Amazon-Servern gesperrt. Eine Richterin verweist auf Amazons Versuche, die Beförderung von Gewalt zu unterbinden. Das viel von Rechtsextremisten genutzte Onlinenetzwerk Parler hat im Rechtsstreit um seine Sperrung durch Amazon eine Niederlage erlitten. Eine amerikanische Bundesrichterin wies am Donnerstag einen Antrag von Parler auf Aufhebung der Sperre zurück.; Parler CEO says board fired him for planning to ban “neo-Nazi” groups. Matze claims he wanted platform back online, but other leadership refused compromise. Parler co-founder and CEO John Matze, who helmed the company through its explosive 2020 growth and even more explosive 2021 deplatforming, has reportedly been fired. The company board ousted the former executive last Friday, The Wall Street Journal was first to report. In a statement, Matze said he “met constant resistance” to his “product vision,” his “strong belief in free speech,” and his view of how Parler should be run, adding that he advocated for “more product stability and what I believe is a more effective approach to content moderation.” Matze claimed to have been within “days” of bringing Parler back online at the time he was ousted. (…) Matze hoped to bring Parler back online quickly, he said, and to have it restored to both the Google and Apple mobile app stores. To that end, he proposed expanding automated content moderation on the platform as well as a full ban on people and groups tied to designated domestic terror organizations, adding, “there are a lot of neo-Nazi groups that would fall under that category.” Conservative talk-show and online personality Dan Bongino, who has invested in Parler and who is on the board, dismissed Matze’s claims. “John decided to make this public, not us,” Bongino said in his online talk show. He added, “We could have been up in a week if we just would have bent the knee” to Amazon, Apple, and Google. He and the rest of the board, however, apparently have no interest in meeting tech platforms’ terms. “The vision of the company as a free speech site and a stable product, immune and hardened to cancel culture, was ours.”

#Chat-Nachricht veröffentlicht – #Cottbuser #AfD-#Stadtverordneter soll Frau #Vergewaltigung gewünscht haben – #schauhin #kaltland #hetzer

Die Cottbuser AfD-Fraktion kommt nicht aus den Schlagzeilen. Nach einer ausgeuferten Party kurz vor dem Jahreswechsel, gibt es jetzt offenbar einen weiteren Eklat. Ein Stadtverordneter der AfD soll einer jungen Frau eine Vergewaltigung gewünscht haben. Eine 18-Jährige Cottbuserin wirft einem AfD-Stadtverordneten der Stadt Cottbus vor, ihr eine rassistische Nachricht geschickt zu haben, in der ihr außerdem eine Vergewaltigung gewünscht wird. Das geht aus dem Screenshot eines Chatverlaufs auf Instagram hervor, den die Frau am 24. Januar bei der Videoapp Tik Tok öffentlich gemacht hat und der dem rbb vorliegt. Absender soll ein Cottbuser AfD-Stadtverordneter sein. Die junge Frau hatte den AfD-Politiker auf der Instagram als “kleinen, rassistischen Jungen” bezeichnet. Daraufhin soll dieser ihr in einem privaten Chat geantwortet haben: “Hoffentlich wird dich mal ein Schwarzer so richtig dran nehmen, ohne dass du das möchtest.” Auf einem Bild des Chatverlaufs ist auch der Absender dieser Worte zu erkennen. Auf eine Anfrage des rbb mit der Bitte um eine Stellungnahme zu den Vorwürfen wollte der Cottbuser Stadtverordnete sich nicht äußern. Mehrere Stadtverordnete hatten den AfD-Fraktionsvorsitzenden nach der letzten SVV-Sitzung am vergangenen Mittwoch mit dem Screenshot der jungen Frau konfrontiert. Nach übereinstimmenden Aussagen der Stadtverordneten soll dieser zuvor bereits über den Vorfall informiert gewesen sein. Bei der Stadt Cottbus sind mittlerweile zahlreiche E-Mails und Anrufe von Menschen eingegangen, die sich über den Abgeordneten beschweren, sagte der Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung, Reinhard Drogla, dem rbb. Sollten sich die Vorwürfe bewahrheiten, passiere von Seiten der Stadt aber erst einmal nichts: Das sei Sache der AfD-Fraktion, heißt es. Die betroffene Frau hat Anzeige erstattet. Auch der AfD-Stadtverordnete soll nach Angaben der Lausitzer Rundschau [€] Anzeige erstattet haben, wegen des Verdachts, dass sein Tik Tok-Account gehackt wurde.

via rbb: Chat-Nachricht veröffentlicht – Cottbuser AfD-Stadtverordneter soll Frau Vergewaltigung gewünscht haben

siehe auch: Frau veröffentlicht Instagram-Chat. AfD-Politiker aus Cottbus wünscht 18-Jähriger Vergewaltigung. Immer wieder Cottbus, immer wieder die AfD: Diesmal ging ein Lokalpolitiker zu weit, eine 18-Jährige wehrte sich und machte den Vorfall öffentlich. (…) Der Mann antwortete dem Chat zufolge darauf: „Hoffentlich wird Dich mal ein Schwarzer so richtig drannehmen, ohne dass Du das möchtest. Dann wirst Du vielleicht normal im Hirn.“ Zuerst berichtete die „Lausitzer Rundschau“ über den Fall. Die Frau sagte dem Blatt: „Mir ist es wichtig, dass die Menschen wissen, wie manche AfD-Abgeordnete drauf sind. Schließlich haben in Cottbus viele Menschen diese Partei gewählt.“ Sie habe den Charakter des AfD-Politikers offenbaren wollen, er habe immerhin ein politisches Mandat. Die Frau hat nach eigenen Angaben Anzeige gegen den Lokalpolitiker erstattet. Der soll selbst Anzeige erstattet haben wegen Bedrohung und Beleidigung, daneben spekulierte er darüber, dass sein Account gehackt worden sein könnte. Sein Instagram-Profil ist inzwischen gelöscht. Der AfD-Politiker fällt nicht zum ersten Mal auf
Der Verordnete ist bekannt für seine Verbalausfälle. Bei Corona-Demonstrationen der AfD in Cottbus soll er Polizisten als Volksverräter beschimpft haben und er fiel bei flüchtlingsfeindlichen Demonstrationen auf. Ein SPD-Politiker berichtet dem Lokalblatt über weitere Ausfälle bei Facebook: „Sie sollten sich vielleicht einmal ein Loch schaufeln, damit der ganze Müll, den Sie reden, nicht zu Lasten der Steuerzahler fällt.“ Laut Brandenburger Aktionsbündnis gegen Rechtsextremismus gefielen dem AfD-Mann bei Facebook auch Seiten der rechtsextremistischen Hooligan-Truppe „Inferno Cottbus“ und rechten Musikern. (siehe dazu HIER)

How neo-Nazis used the internet to instigate a right-wing extremist crisis

The number of active hate groups in the US is falling as they find new places to hide online. The number of active hate groups in the United States has fallen by about 10 percent in the past year. This isn’t necessarily good news. There were 838 active hate groups this year, compared to 940 in 2019, according to an annual report by the Southern Poverty Law Center (SPLC). The organization attributes the drop to the fact that these groups have become more diffuse and difficult to track, largely because of changes in technology. The pandemic has also played a role in limiting in-person activities. Even then, 838 is still a very high number of active hate groups. (…) “Technology and the pandemic in the last year have changed how hate groups operate,” Margaret Huang, president of the SPLC, told reporters on Monday. “They now have the tools to disseminate their ideas beyond their members, beyond geography, and shift tactics and platforms to avoid detection. This likely represents a transition in far-right communities away from traditional organizational structures, and toward more diffused systems of decentralized radicalization.” That’s because social media platforms have made it easier than ever for extremists to recruit new adherents and push their fringe beliefs into the mainstream. This was on full display on January 6, when militant white nationalists groups that have primarily used the internet to organize — the Proud Boys, the Three Percenters, and the Oath Keepers — stormed the Capitol alongside MAGA moms, QAnon adherents, and other groups brought together in recent years by their love of conspiracy theories and Donald Trump. Many members of all these groups had met online before the event, and their attack on the Capitol showed their alarming capacity for offline violence. That public show of force was decades in the making — neo-Nazis have been using the internet since the early ’80s to recruit new followers. You can draw a line from the first neo-Nazi online bulletin boards to the online hate forum Stormfront in the ‘90s to the alt-right movement that helped Donald Trump rise to power in 2016. Over the years, these groups used an evolving set of organizing techniques to spread extremist messages to larger and more mainstream groups of people online. They found ways to game the algorithmic feeds of Facebook, Twitter, and YouTube, so that their new audiences didn’t necessarily know they were being radicalized. And there’s reason to believe this is only the beginning, since these platforms tend to amplify provocative content. “Twitter, Facebook, and YouTube provided a safe space for these different strains of far-right thought to mix and breed. For years this stuff was allowed to spread algorithmically, and communities were able to form and self-radicalize,” Robert Evans, an investigative journalist who studies far-right groups, told Recode. “All that culminated on January 6 — although, of course, that will not prove to be the end of any of the chains of violence we’ve seen evolve over the last six years.”

via vox.com: How neo-Nazis used the internet to instigate a right-wing extremist crisis

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Rechtsextreme bedrohen Walter-#Lübcke-#Schule in #Hessen – #terror

Für den Mord an Walter Lübcke ist Stephan E. vergangene Woche zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Kurz darauf erhielt eine Schule in Hessen ein Drohschreiben, das mit “NSU 2.0” unterzeichnet war. Die Walter Lübcke-Schule im hessischen Wolfhagen hat nach dem Urteil gegen den Mörder des Kasseler Regierungspräsidenten ein offensichtlich rechtsextrem motiviertes Drohschreiben bekommen. (…) In der Schule war die E-Mail dem Bericht zufolge am Freitag erst mit Verspätung entdeckt worden. Auswirkungen auf den Schulbetrieb habe die Drohung daher nicht gehabt. Bei einer anschließenden Durchsuchung der Gebäude sei nichts Verdächtiges gefunden worden, sagte die Polizei dem HR. (…) Wegen der Ermordung Lübckes war der Angeklagte Stephan E. am vergangenen Donnerstag zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Schülerinnen und Schüler der Walter-Lübcke-Schule begleiteten die Urteilsverkündung dem HR zufolge mit einer Mahnwache vor dem Gerichtsgebäude und einem Transparent mit der Aufschrift “Demokratische Werte sind unsterblich”.

via t-online: Rechtsextreme bedrohen Walter-Lübcke-Schule in Hessen

siehe auch: Landkreis plant Videoüberwachung – “NSU 2.0”: Bombendrohung gegen Walter-Lübcke-Schule. Die Walter-Lübcke-Schule in Wolfhagen hat nach dem Urteil gegen den Lübcke-Mörder ein offensichtlich rechtsextrem motiviertes Drohschreiben bekommen – im Namen des “NSU 2.0”. Nun soll die Schule eine Videoüberwachung bekommen.. Nachdem Rechtsextreme eine Bombendrohung an die nach dem ermordeten Kasseler Regierungspräsidenten benannte Walter-Lübcke-Schule in Wolfhagen geschickt haben, soll die Schule künftig per Video überwacht werden. Eine Videoüberwachung sei wegen Vandalismus bereits geplant gewesen, nun solle sie schneller umgesetzt werden, teilte der Sprecher des Landkreises, Harald Kühlborn, dem hr mit. Der Landkreis Kassel habe zudem beim LKA eine Gefährdungsanalyse beantragt, um möglicherweise weitere Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen (…) Schulleiter Ludger Brinkmann sagte dem hr, man nehme die Drohung an der Schule ernst, werde aber nicht aufhören, für Demokratie zu streiten. Ein Sprecher des Kultusministeriums in Wiesbaden teilte am Dienstag mit, das Ministerium verurteile die “abscheuliche, menschen- und demokratieverachtende Drohung gegen eine unser Schulen in Hessen in aller Schärfe”. Mehr als einhundert “NSU 2.0”-Drohschreiben Mit dem Kürzel “NSU 2.0”, das auf den rechtsterroristischen “Nationalsozialistischen Untergrund” (NSU) anspielt, sind seit 2018 mehr als einhundert Drohmails, Faxe und Kurznachrichten an Menschen geschickt worden, die sich gegen Rechtsextremismus und Rassismus engagieren. Weil dabei immer wieder geheime persönliche Daten der überwiegend weiblichen Adressatinnen verwendet wurden, werden die Urheber auch in den Reihen der Polizei vermutet.

»Warnschuss« zieht nicht bei waffenaffinem Neonazi – #terror #reichsbürger

Im vorvergangenen Sommer glaubte das Amtsgericht, einem Kemptener Neonazi einen »wirksamen Warnschuss verpasst« zu haben. Doch der waffenaffine Staatsfeind legte trotz Bewährung direkt wieder los. Als Quittung erhält er nun eine Haftstrafe. Nachdem der den Behörden als Reichsbürger bekannte Claus A. Polizistinnen und Polizisten mehrfach bedrohte, beleidigte und bewaffnet angriff, wollte ihm das Amtsgericht Kempten Anfang Juni 2019 »einen wirksamen Warnschuss verpasst« haben. 100 Tagessätze zu je 15 Euro und die Aussicht auf eine einjährige Haftstrafe sollten den waffenaffinen Neonazi von weiteren Straftaten abhalten: Würde Claus A. innerhalb der nächsten drei Jahre noch einmal straffällig, so »werde ich nicht lange zögern, die Bewährung zu widerrufen«, drohte der Richter damals. Die Staatsanwaltschaft hingegen mache es sich zu einfach, wenn sie davon ausgehe, dass der Angeklagte weiter Straftaten begehen werde, weil der den Ideen der Reichsbürger anhänge und deshalb auf eine Bewährung zu verzichten sei.
Doch es dauerte kein halbes Jahr, bis sich Claus A. wieder zum Gegenstand polizeilicher Ermittlungen machte. Auf unseren Artikel »Lebensschützer im Allgäu: Professionell und ohne Kompromisse« drohte A. den Autor_innen nach den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft mit den Worten »Passt bloss auf Du linker Volksverräter, wenn wir Dich kriegen, blasen wir Dein Lebenslicht aus!« (Fehler im Original) Zwei Monate später legte Claus A. in antisemitischer Manier nach und quittierte unsere Berichterstattung darüber, wie sich rechte, teils bürgerlich getarnte Netzwerke in Nordschwaben gegenseitig stärken mit einer weiteren Drohung und Beleidigungen: »Dir dreckigem Verräterschwein, ritze ich den Davidstern auf Deine Verräterstirn! Du kleiner dreckiger Hurensohn!« (…) Insgesamt legte die Staatsanwaltschaft bis November 2020 vier Anklagen vor, die das Amtsgericht zu einem Gerichtsverfahren verband und Claus A. am 12. Januar 2021 zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr und zwei Monaten ohne Bewährung verurteilte. Das Urteil ist allerdings nicht rechtskräftig, da der Angeklagte, sein Pflichtverteidiger sowie die Staatsanwaltschaft inzwischen Berufung dagegen eingelegt haben. Schon wenige Tage nach dem Urteil legt der notorische Volksverhetzer online wieder los. In einer Gruppe aus dem Umfeld der Querdenken-Bewegung leugnet Claus A. alias »Bürgerwehr« erneut den Holocaust und ruft zu Gewalt und Mord an vermeintlichen »Volksverrätern« auf. Widerspruch erntet er unter den hiesigen Querdenken-Anhängern kaum, die selbst längst ganz rechts außen angekommen sind. Erneut beschäftigen die Äußerungen die Polizei.

via allgäu rechtsaußen: »Warnschuss« zieht nicht bei waffenaffinem Neonazi

Neo Nazi #FeuerkriegDivision – which counted Britain’s youngest terrorist among its members – is run by a 13-year-old #Estonian boy who calls for the ‘#rape of Christian nuns in #Hitler’s name’ – #terror #FKD

Feuerkrieg Division was founded by an Estonian boy, 13, known as ‘Commander’. Group calls for a ‘white jihad’ against Jews, Muslims and the LGBT community. Britain’s youngest terrorist set up a UK branch of the group when he was just 13. The far-right Feuerkrieg Division was founded by a 13-year-old Estonian schoolboy, who calls for the ‘rape of Christian nuns in Hitler’s name,’ from his bedroom in the Baltic former Soviet state. The youngster, who cannot be named or prosecuted because of his age, has recruited followers from across the world, first in neighbouring countries such as Russia and Latvia, but with increasing membership from the UK, Canada and the USA. The FKD is a white supremacist organisation that has called for a ‘white jihad’ against minority groups including Jews, Muslims, gays and lesbian, religious leaders and the police. Taking much of its ideology from notorious US neo-Nazi James Mason, the group honours some of the most notorious racist murders from recent times.
Earlier today a 16-year-old boy became the UK’s youngest convicted terrorist after he admitted to offences that began as young as 13, including masterminding the British cell of FKD from his grandmother’s cottage in Cornwall. (…) FKD members have praised Brenton Tarrant, who killed 51 Muslims in an attack on mosques in Christchurch, New Zealand, Dylann Roof who murdered nine black including a pastor in the Charleston shootings in South Carolina, USA in 2015, Anders Behring Breivik who shot dead 69 young members of a liberal political party including many from ethnic minorities on the Norwegian island of Utoya in 2011 and the notorious Uni-bomber Timothy McVeigh who murdered 168 and left 680 injured when he blew up a the Alfred P Murrah Federal Building in Oklahoma City, USA, in 1995. Operating via social media and using assumed names the group calls for the harm, kidnap and even execution of their enemies.

via mirror: Neo Nazi Feuerkrieg Division – which counted Britain’s youngest terrorist among its members – is run by a 13-year-old Estonian boy who calls for the ‘rape of Christian nuns in Hitler’s name’

siehe auch: Teenage leader of neo-Nazi group is UK’s youngest terror offender. Boy from Cornwall whose offending began at 13 and who founded UK branch of FKD will be sentenced next week.The boy appeared by video link before the Old Bailey in London and admitted 12 offences. The teenage leader of a neo-Nazi group has been convicted over offending that began at the age of 13, making him the youngest person in the UK known to have committed a terrorist offence. The boy, from Cornwall, who cannot be identified, appeared before the Old Bailey in London via video link on Monday and admitted 12 offences – two of dissemination of terrorist documents and 10 of possession of terrorist material.

siehe dazu auch: Feuerkrieg Division Exposed: International Neo-Nazi Terrorist Network. After a long term, intensive investigation into an international neo-Nazi terrorist network calling itself the Feuerkrieg Division (FKD), we have compiled a detailed report which provides an overview of the network’s ideology, history, structure, membership, activity, and legal entanglements. This lengthy report features numerous profiles of former and current members. Area antifascist crews, researchers, and respected journalists are encouraged to reach out to us at eugeneantifa [at] protonmail [dot] com for additional information.
History of FKD
Feuerkrieg Division (FKD) is an international neo-Nazi terrorist organization which has modeled itself after the US based neo-Nazi group Atomwaffen Division. The group’s membership spans at least 15 countries and its members range from age 14 to 40. To date, many of its members have been arrested, yet the remaining 30 or so continue to organize with the ultimate aim of exterminating non-Whites and executing terrorist acts in order to spark a system collapse and race war. The Feuerkrieg Division found its start on October 20, 2018 as an online accelerationist, Siege-type neo-Nazi group. FKD was created by a fascist from Estonia going by “Commander” and a fascist from the Netherlands, “Wolfram.” To our knowledge, the two never met in real life. For reasons unknown to us, by June 2019, “Wolfram” had dropped from the group he helped to co-create. It is unclear if he left the group or was pushed out. Following Commander’s controversial exit, a member using the alias “Azazel” quickly took lead of the remaining members. “Azazel” shared his leadership role with a high school student from Spokane, WA who operated as “Berserker” (AKA Genosside; AKA AnCap Nick), despite currently being under investigation for his targeting of a Spokane church with FKD propaganda. On January 15th, 2020, a message was posted on the official Feuerkrieg Division Telegram channel which announced a pause in “recruiting operations for an undefined amount of time.” The message came after a string of arrests and paranoia within the group. Another announcement went out over the FKD Telegram channel on February 8, 2020, claiming that FKD was officially dissolving. However, antifascist infiltration efforts reveal that this was misinformation. Inside official chats hosted on the secure messaging program Riot, members were busy brainstorming a catchy new name for their neo-Nazi terror group. Members intentionally put out messages on Telegram as an attempt to distance the group from its ongoing legal entanglements. Although a new name for the same group has not yet been decided on, a new structure has been discussed. The “new” Feuerkrieg Division would be tiered, consisting of a more mainstream public facing group that could appeal to centrists and conservatives, and an internal “strike team” made up of long term members who are willing to carry out acts of violence. This internal group would attempt to “Siege-pill” and recruit new members from the mainstream right pool.

“Querdenker”-Demo am Sonntag: Bilanz eines chaotischen Demo-Tages

FPÖ-Abgeordnete nahmen an der untersagten Demonstration in Wien teil. Innenminister Nehammer will auch diesen umstrittenen Polizeieinsatz evaluieren. Es ist eine ungewöhnliche Vorgangsweise nach einer Demo: Um 21.30 Uhr traten Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) und Polizeipräsident Gerhard Pürstl nach der eskalierten “Querdenker”-Demo am Sonntag spontan vor die Medien. In der Pressekonferenz betonte Nehammer, dass man die Angriffe auf Journalisten (darunter auch das STANDARD-Videoteam) sehr ernst nehme, und räumte ein, dass sich die Situation aufgrund mehrerer in der Stadt verteilter Gruppen für die Polizei sehr schwierig gestaltet habe. Die Polizei schätzte die Teilnehmerzahl an der untersagten Versammlung abschließend auf 10.000. Sturm aufs Parlament Unter den Demonstranten befanden sich auch Identitäre, Neonazis und Hooligans. Auch aus Deutschland sind offenbar Rechtsextreme eingereist. Selbst die Stürmung der Parlamentsrampe habe verhindert werden müssen, bestätigte Nehammer. Das seien schon Bilder, die an den Sturm auf das US-Kapitol erinnern. Eine Gruppe von Demonstranten war mit Latten ausgestattet auf die Rampe gelaufen. Insgesamt habe sich ein “verheerendes Bild gezeigt”. Ob im Vorfeld Vorkehrungen getroffen wurden, um das Parlament zu schützen, beantwortete die Wiener Polizei am Montag nicht. Im Vorfeld tauchten in einschlägigen Chatgruppen auch Aufrufe auf, die Adresse von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) aufzusuchen. Ob Demonstranten hieran gehindert werden mussten, bleibt jedoch unklar. (…) Doch auch FPÖ-Abgeordnete waren bei der Demonstration vertreten, darunter Gesundheitssprecherin Dagmar Belakowitsch. Die ÖVP fordert deshalb den Rücktritt der FPÖ-Teilnehmer. Die Freiheitlichen beantragen wiederum wegen der Untersagung der Demos eine Sondersitzung im Nationalrat. Polizeichef Pürstl, der den Einsatz selbst leitete, sagte, man habe die Demo, die um 13 Uhr startete, am Ring spät abends aufgelöst, weil die Demonstranten ihr Versprechen, heimzugehen, nicht gehalten hätten. Noch eine gute Stunde vor dem Auftritt Pürstls und Nehammers zogen Gruppen von Rechten ohne Masken durch die Innenstadt. Es kam allein am Sonntag zu insgesamt 1700 Anzeigen – zum Großteil wegen Verstößen gegen die Covid-Maßnahmen. Ein Demoteilnehmer wurde laut Innenministerium nach dem Verbotsgesetz angezeigt, weil er einen Davidstern als Armschleife trug.

via standard: “Querdenker”-Demo am Sonntag: Bilanz eines chaotischen Demo-Tages