Neo-Nazi Group #TheBase Is Recruiting Again, Despite #FBI Takedown – #terror

The group’s founder, a former Homeland Security employee who is living in Russia, has retaken a leadership position after briefly leaving the organization. Despite an aggressive two-year-old FBI crackdown, decades of prison time facing some of its members, and a founder who lives in Russia under suspicious terms, the neo-Nazi terror group the Base not only still exists but is trying to recruit again. According to sources familiar with the recent inner workings of the Base, it has somewhat rebounded, though as a shadow of its former self. The founder, Rinaldo Nazzaro, 47, by his own admission, still lingers around the remnants of the group from afar. While at its height it boasted around 60 members, the Base is now said to comprise a dozen or so men nationwide and a bad reputation for being a law enforcement honeypot. In an effort to reinvent itself, the Base, which for a time was under the intense pressures of FBI counterterrorism agents, put together a new, shoddily written—and unreleased—manifesto penned in the winter. The text, obtained by VICE News, offers a glimpse into how one of the more violent, American neo-Nazi groups has recently seen itself and how it planned on continuing to exist in the face of relentless police pressure. (…)
But in a series of emails to VICE News, Nazzaro both suggested he has retaken the reins of the Base and that the “draft” manifesto was the work of a previous leadership structure. He also said that the group was reoriented in mid-April to protect against infiltrators and spies, which have exposed the Base time and again, and that the numbers have changed. “The Base is in a rebuilding phase of sorts,” he said, before claiming he has reorganized the Base. “The network has been reconfigured and is now entirely compartmentalized. Only I know the total number of participants. I won’t reveal that information to you. Anything you’ve heard elsewhere is purely speculation.” (Nazzaro added that the Base doesn’t recognize a formal leadership structure, but did describe himself as “lead network administrator,” a claim that is in lockstep with the violent far-right ideology of “leaderless resistance.”) “Leadership in a terrorist organization is important for recruitment and radicalization,” said Mollie Saltskog,  a senior intelligence analyst at the Soufan Group, a global intelligence and security firm, when she heard that Nazzaro had retaken a leadership role in the group. In recent months, he had begun a different training network apart from the Base, which he then abandoned. “Having Nazzaro back as the official leader of the Base can boost such efforts.”

via vice: Neo-Nazi Group The Base Is Recruiting Again, Despite FBI Takedown

Attila Hildmann und der Berliner Ex-NPD-Chef: Judenhass und legale Waffen

Der ehemalige vegane Kochbuchautor Attila Hildmann hetzt auf Telegram weiter offen gegen Jüdinnen und Juden. Tötungsaufrufe kombiniert er mit Werbung für Waffen aus einem Onlineshop des früheren Berliner NPD-Chefs Sebastian Schmidtke. Bislang ermittelt die Staatsanwaltschaft allerdings lediglich gegen Hildmann und nicht gegen den rechtsextremen Shopbetreiber. Der rechtsextreme Antisemit und ehemalige vegane Kochbuchautor Attila Hildmann ruft auf Telegram zur Tötung von Jüdinnen und Juden auf. Dabei bewirbt er auch das Waffenangebot eines Onlineshops des früheren Berliner NPD-Chefs Sebastian Schmidtke. Obwohl Hildmann und Schmidtke offenbar zusammenarbeiten, sieht die Berliner Generalstaatsanwaltschaft keine Hinweise für strafrechtlich relevantes Verhalten des Shopbetreibers, wie sie dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) mitteilte. „Der Jude will dich und deine Kinder mit seinen Spritzen ermorden“, schrieb Hildmann vor wenigen Tagen in seinem Kanal in der Messenger-App Telegram zu einem Video, das ihn beim Abfeuern mehrerer Schusswaffen auf einem Schießstand zeigt. Dazu außerdem: „Du hast das Recht auf Notwehr!“ Den Aufruf zur Tötung von Juden garniert Hildmann mit Werbung für „legale Waffen“ aus dem Onlineshop des Neonazis Sebastian Schmidtke. Verlinkt ist in dem Hasspost das Verkaufsangebot für eine Armbrust. Sie soll auf über 100 Meter Entfernung zielgenau treffen. Hildmann bewirbt den Waffenshop nicht nur regelmäßig, sondern bietet auch einen Rabattcode an. Wer bei seiner Bestellung den Code ATTILAHILDMANN eingebe, erhalte 10 Prozent Rabatt auf das gesamte Sortiment. Neben weiteren frei verkäuflichen Waffen, Survival- und Prepper-Ausrüstung gehört auch Attila Hildmanns Energy-Drink-Marke Daisho seit mehreren Monaten zu jenem Sortiment. Nach Hildmanns zunehmend neonazistischer Radikalisierung hatten Biosupermärkte und andere Geschäfte die Getränke aus ihrem Angebot genommen. Im Impressum gibt Schmidtke die Adresse der NPD-Bundesgeschäftsstelle in Berlin als offizielle Anschrift seines Shops an. Trotz der Zusammenarbeit zwischen Hildmann und Schmidtke sieht die Generalstaatsanwaltschaft Berlin keinen Anlass für Ermittlungen gegen den früheren Vorsitzenden der Hauptstadt-NPD

via rnd: Attila Hildmann und der Berliner Ex-NPD-Chef: Judenhass und legale Waffen

screenshot telehgram: der antisemitische Hetzer Hildmann nach dem Lesen des RND-Artikels mit Drohungen gegen den Journalisten

Störaktion Gegen Kurz im Wiener Schweizerhaus: Auch Neonazi Küssel dabei

Bei einer Störaktion gegen Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) im Wiener Schweizerhaus am Mittwoch war auch der verurteilte Neonazi Gottfried Küssel anwesend. Eine auf Twitter veröffentlichte Videosequenz zeigt ihn, wie er “Kurz muss weg” skandiert, als der Kanzler den Tisch passiert. Kurz hatte sich anlässlich der Lockerung der Corona-Maßnahmen mit Vizekanzler Werner Kogler, Tourismusministerin Elisabeth Köstinger und Staatssekretärin Andrea Mayer dort zum Mittagessen getroffen. Störaktion bei Kurz-Besuch im Wiener Schweizerhaus Zuvor hatte bereits die bekannte Corona-Skeptikerin Jennifer Klauninger, die sich unter die Journalisten gemischt hatte, versucht, das Pressestatement zu stören. Der Kanzler beantwortete jedoch ruhig ihre Fragen und führte seine bekannten Argumente aus. Vor dem Auftritt der Regierungsspitze im Wiener Prater hatte der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp via Twitter wissen lassen: “Falls jemand Sebastian Kurz und seiner Regierung für Eintrittstests, Maskenpflicht und Dauerlockdown ‘danken’ möchte. Heute wäre eine gute Gelegenheit dazu!”

via vienna.at: Störaktion Gegen Kurz im Wiener Schweizerhaus: Auch Neonazi Küssel dabei

https://twitter.com/msulzbacher/status/1395458313962364935

Rechtsextremisten sammeln Daten von Berlinern – #antiantifa #terror

Name, Anschrift, Telefonnummer, Beruf: Diese Daten sammelten Rechtsextreme von Berlinern auf sogenannten Feindeslisten. Knapp 1.000 Personen sollen betroffen sein. Rechtsextremisten haben in den vergangenen fünf Jahren mindestens vier Datensammlungen mit den Namen von fast 1.000 Berlinern angelegt. Darin befinden sich personenbezogene Daten wie Vor- und Familiennamen, Wohn- und Meldeanschriften, Telefonnummern sowie berufliche Tätigkeiten. Das geht laut rbb aus der Antwort der Berliner Innenverwaltung auf eine Anfrage der Linke-Abgeordneten im Berliner Abgeordnetenhaus, Anne Helm und Niklas Schrader, hervor. Rechtsextremisten haben in den vergangenen fünf Jahren mindestens vier Datensammlungen mit den Namen von fast 1.000 Berlinern angelegt. Darin befinden sich personenbezogene Daten wie Vor- und Familiennamen, Wohn- und Meldeanschriften, Telefonnummern sowie berufliche Tätigkeiten. (…) Urheber einer weiteren Datensammlung, die auch eine Karte von Asylbewerberunterkünften umfasst, sei die NPD. Urheber von mindestens einer der Listen soll nach Informationen von rbb24 Recherche ein Hauptverdächtiger der Neuköllner Anschlagsserie sein. Auf der Liste befänden sich teils persönliche Daten von gegen Rechtsextremismus engagierten Bürgern, Lokalpolitikern der Linken und der SPD sowie Journalisten.

via zeit: Rechtsextremisten sammeln Daten von Berlinern

siehe auch: Polizei fand „Feindeslisten“ – Rechtsextremisten sammeln Daten von rund 1000 Berlinern. Rechtsextreme legten sogenannte „Feindeslisten“ mit Daten von 1000 Menschen an. Rechtsextremisten haben in den vergangenen fünf Jahren mindestens vier Datensammlungen mit Namen von Berlinern angelegt. Sie gelten als sogenannte „Feindeslisten“ und könnten im Zusammenhang mit Anschlägen stehen. (…) Die Neuköllner Anschlagserie umfasst mindestens 72 Taten wie Brandstiftungen und Drohungen gegen linke Politiker und Initiativen vor allem zwischen 2016 und 2018.

Antimuslimischer Rassismus: Meldungen stiegen um ein Drittel

80 Prozent der Fälle fanden im Internet statt. Die Opfer sind hauptsächlich weiblich, die Täter männlich. Die Meldungen islamfeindlicher Vorfälle sind im vergangenen Jahr um ein Drittel gestiegen. Der am Mittwoch veröffentlichte “Antimuslimische Rassismus Report” verzeichnet für das vergangene Jahr 1.402 Fälle und damit einen Anstieg von 33,4 Prozent. Dies seien bisher die höchsten Fallzahlen seit der Gründung der Dokumentations- und Beratungsstelle Islamfeindlichkeit & antimuslimischer Rassismus, hieß es in einer Pressekonferenz. 84 Prozent der Fälle ereigneten sich im Internet. (…) Die mit 80 Prozent bei weitem überwiegende Anzahl der gemeldeten Vorfälle betraf die “Verbreitung von Hass”, etwa auch im Internet, bzw. Verhetzung. Beleidigungen machten rund 10 Prozent aus, es folgen Schabeschädigung (3,9 Prozent) und Ungleichbehandlung (3,7 Prozent). Drohungen machten 0,7 Prozent aus, körperliche Attacken 0,6 Prozent. Drei Viertel der Betroffenen waren weiblich, bei den Tätern sieht es genau umgekehrt aus, diese waren zu 73 Prozent männlich. Beschwerdestelle gegen “Polizeigewalt” gefordert Erstmals eigens erhoben wurden von der Dokustelle ein Dutzend Vorwürfe von “Polizeigewalt”, wobei auch hier die Zahlen keines Falls repräsentativ seien, betonte Dunia Khalil. Das einseitige Machtverhältnis sei hier für die Betroffenen aber besonders problematisch, Beschwerden so gut wie nie erfolgreich. Umso wichtiger sei die Einrichtung einer eigenen Beschwerdestelle gegen Polizeigewalt, forderte Melanie Kandlbauer, inhaltliche Leiterin des Volksbegehrens “Black Voices”.

via kurier: Antimuslimischer Rassismus: Meldungen stiegen um ein Drittel

SHADOW MONITORING EXERCISE REPORT 2021

From February 15th – 28th a team of 3 monitors from the Media DiversityInstitute, as part of the Get The Trolls Out! project, monitored a select few social media platforms for religious hate speech, focusing on calls for violence. This report outlines the main findings in the report, including worrying hate speech trends spotted on social media platforms.

via getthetrollsout: SHADOW MONITORING EXERCISE REPORT 2021

Social app Parler is cracking down on hate speech — but only on iPhones

Shut down after the Jan. 6 riot, Parler is using a new artificial intelligence moderation system with more stringent standards for the App Store than other platforms. via washington post: Social app Parler is cracking down on hate speech — but only on iPhones. When social media network Parler came back to life on Apple’s App Store Monday, it was designed to be a less offensive version than what users are able to see elsewhere. Posts that are labeled “hate” by Parler’s new artificial intelligence moderation system won’t be visible on iPhones or iPads. There’s a different standard for people who look at Parler on other smartphones or on the Web: They will be able to see posts marked as “hate,” which includes racial slurs, by clicking through to see them. (…) Parler’s maneuvering to get back on the App Store — where it was the number one app when it was taken down on Jan. 9 — shows the sway Apple and other major tech companies have over businesses that exist on their platforms. As the sole gatekeeper of what apps can appear on iPhones, Apple is as important an arbiter of online speech as Facebook or Twitter — though it is more often overlooked. (…) Parler burst onto the scene in 2018 touting itself as a place for unfettered free speech. It gained rapid steam last year as Facebook and Twitter started penalizing former president Donald Trump for spreading misinformation. Politicians such as Sen. Ted Cruz (R-Tex.) and Rep. Kevin McCarthy (R-Calif.) joined. And the number of users surged, particularly among groups of people who supported Trump and leaned to the right.

via washigton post: Social app Parler is cracking down on hate speech — but only on iPhones

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