#Demonstrationen zu Pfingsten in #Berlin – „#Querdenker“ geraten mit Polizei aneinander – #Journalist angegriffen – #b2205 #covidioten

In der Nähe des Leipziger Platzes kommt es zu Übergriffen auf Polizei und Presse. Die Polizei sperrt das Brandenburger Tor ab. Der Demo-Blog. Querdenker protestieren trotz Verbots gegen die Corona-Maßnahmen, Palästinenser gehen wegen des Nahostkonflikts auf die Straße, Aktivisten verurteilen den “Mietenwahnsinn” und den Weiterbau der Stadtautobahn A100. Wir begleiten die Demonstrationen eines ereignisreichen Pfingstwochenendes in Berlin in diesem Newsblog. (…) Die Polizei hat mit Gittern das Brandenburger Tor abgesperrt und Platzverweise erteilt. Am Rande des Tiergartens war zu sehen, wie die Beamten die Personalien von Demonstranten aufnahmen. Zugleich waren nach Angaben von dpa-Reportern Hunderte Menschen in Richtung Potsdamer Platz unterwegs. Sie wurden mit Lautsprecherdurchsagen weggeschickt und aufgefordert, sich an die Corona-Regeln zu halten. Nach Angaben der Polizei mussten bis zum frühen Nachmittag knapp hundert Menschen „in ihrer Freiheit vorübergehend beschränkt“ werden. „Dazu zählten insbesondere Personenüberprüfungen und Platzverweise nach verschiedenen Verstößen“, twitterte die Polizei. (dpa) (….) Leider ist man es leider gewöhnt von Demonstrationen der „Querdenken“-Bewegung: auch in Berlin werden Medienschaffende zum Ziel von körperlichen Angriffen und Beleidigungen durch Demonstranten. Im Video sieht man eine körperliche Attacke auf einen freien Fotografen. Ein nahestehender Polizist geht dazwischen

via tagessgpiegel: Demonstrationen zu Pfingsten in Berlin – „Querdenker“ geraten mit Polizei aneinander – Journalist angegriffen

siehe auch: Demos in Berlin: Querdenker geraten mit Polizei aneinander – Festnahmen. Trotz des Demo-Verbots haben sich Kritiker der Corona-Maßnahmen in Mitte versammelt. Alle Infos im Newsblog. (…) 14:45 Uhr: Querdenker versuchen, eine Polizeisperre zu durchbrechen. Die Polizei setzt Pfefferspray ein, es gibt Festnahmen. 14.32 Uhr: Ein Teil der Querdenker-Demonstranten hat sich in der Voßstraße in Mitte versammelt. Eine Menge drängt dort gegen die Polizei. 14.30 Uhr: Nach Angaben der Polizei sind Hunderte Menschen in Richtung Potsdamer Platz unterwegs. In der Voßstraße, rund 50 Meter vom Potsdamer Platz entfernt, bildete die Polizei eine Blockade, um die Demo-Teilnehmer aus der Querdenker-Szene aufzuhalten. 14.25 Uhr: Nach Angaben der Polizei wurden Stand 13.50 Uhr bei knapp 100 Personen Personenüberprüfungen und Platzverweise nach Verstößen durchgeführt.

https://twitter.com/PaulGaebler/status/1396038749319016453

Acht vorläufige Festnahmen nach rassistischen Attacken im Netz gegen Son

Nach einer strittigen Entscheidung wurde der südkoreanische Fußballprofi Heung-Min Son zur Zielscheibe rassistischer Beleidigungen im Internet. Jetzt gab es mehrere Festnahmen. Ein weiterer Rassismus-Vorfall beschäftigt den englischen Fußball: Nach einer strittigen Entscheidung, die in einem Spiel der englischen Premier League am 11. April zu einem aberkannten Tor für Manchester United führte, wurde der südkoreanische Fußballprofi und Ex-Hamburger sowie Leverkusener Heung-Min Son vom Gegner Tottenham Hotspur zur Zielscheibe rassistischer Beleidigungen im Internet. In dem Fall vermeldet die Londoner Metropolitan Police nun am Freitag die vorläufige Festnahme acht tatverdächtiger Männer, vier weitere Personen würden in diesem Zusammenhang zudem vernommen. “Diese Aktion macht überdeutlich, dass die Polizei rassistisches Verhalten nicht duldet, auch wenn sie online begangen werden”, so ein im Fall ermittelnder Beamter.

via ran: Acht vorläufige Festnahmen nach rassistischen Attacken im Netz gegen Son

#Trump #administration secretly obtained #CNN reporter’s phone and email records – #freedomOfPress

The Trump administration secretly sought and obtained the 2017 phone and email records of a CNN correspondent, the latest instance where federal prosecutors have taken aggressive steps targeting journalists in leak investigations. The Justice Department informed CNN Pentagon correspondent Barbara Starr, in a May 13 letter, that prosecutors had obtained her phone and email records covering two months, between June 1, 2017 to July 31, 2017. The letter listed phone numbers for Starr’s Pentagon extension, the CNN Pentagon booth phone number and her home and cell phones, as well as Starr’s work and personal email accounts. It is unclear when the investigation was opened, whether it happened under Attorney General Jeff Sessions or Attorney General William Barr, and what the Trump administration was looking for in Starr’s records. The Justice Department confirmed the records were sought through the courts last year but provided no further explanation or context. A Justice Department official confirmed that Starr was never the target of any investigation. The seizure of Starr’s records is the third disclosure in as many weeks where the Trump administration used its Justice Department to secretly obtain communications of journalists or to expose the identity of critics of former President Donald Trump’s allies. “CNN strongly condemns the secret collection of any aspect of a journalist’s correspondence, which is clearly protected by the First Amendment,” said CNN President Jeff Zucker. “We are asking for an immediate meeting with the Justice Department for an explanation.” (…) Free speech and government transparency advocates warn that the seizure of journalists’ records has a chilling impact on newsgathering and discourages whistleblowers from coming forward with government wrongdoing.

via cnn: Trump administration secretly obtained CNN reporter’s phone and email records

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By Mass Communication Specialist 1st Class Chad J. McNeeley, U.S. Navy – <a href=”//commons.wikimedia.org/wiki/File:Extracted_image_icon.png” class=”image”></a> This file has been extracted from another file: <a href=”//commons.wikimedia.org/wiki/File:U.S._Navy_Adm._Mike_Mullen,_chairman_of_the_Joint_Chiefs_of_Staff,_speaks_with_CNN_reporter_Barbara_Starr_Aug._26,_2010,_in_Detroit_during_a_three-day_tour_of_the_Midwest_100826-N-TT977-250.jpg” title=”File:U.S. Navy Adm. Mike Mullen, chairman of the Joint Chiefs of Staff, speaks with CNN reporter Barbara Starr Aug. 26, 2010, in Detroit during a three-day tour of the Midwest 100826-N-TT977-250.jpg”>U.S. Navy Adm. Mike Mullen, chairman of the Joint Chiefs of Staff, speaks with CNN reporter Barbara Starr Aug. 26, 2010, in Detroit during a three-day tour of the Midwest 100826-N-TT977-250.jpg</a> <span class=”wpImageAnnotatorControl wpImageAnnotatorOff”><a href=”//commons.wikimedia.org/wiki/File:U.S._Navy_Adm._Mike_Mullen,_chairman_of_the_Joint_Chiefs_of_Staff,_speaks_with_CNN_reporter_Barbara_Starr_Aug._26,_2010,_in_Detroit_during_a_three-day_tour_of_the_Midwest_100826-N-TT977-250.jpg” class=”image” title=”original file”></a></span>, Public Domain, Link

Safaris als Standbein – #BodoSchiffmann holt jetzt “#Querdenker” zum #Tansania-Urlaub – #covidioten #deppenabzocken #schwindelarzt

Naturerlebnis für Querdenker: Bodo Schiffmann will neben Geldgeschenken nun von Querdenkern auch Reisebuchungen für Safaris in seiner neuen Heimat Tansania annehmen. Neben Pavianen gibt es dort auch die “Big Five” zu sehen: Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard. (Quelle: Imago/Screenshot Telegram) Schwindelarzt Bodo Schiffmann baut sich eine neue Existenz mit Safarireisen für “Querdenker” auf. Nur: Maske und Test sind Bedingung für Urlaub bei ihm in Tansania. Manche Anhänger träumen trotzdem von einer Kolonie. Einer der größten Aufwiegler der Querdenker-Szene will Anhängern jetzt Entspannung verkaufen. Der nach Ärger mit der Justiz und Behörden und Hausdurchsuchungen nach Afrika geflüchtete Corona-Leugner Bodo Schiffmann hat offenbar ein Reiseunternehmen gegründet. Die “Bodo Frank and Friends Safari Ltd.” soll ab Juli Gleichgesinnte nach und durch Tansania bringen. Schiffmann wird Reiseleiter. Eine Telegram-Gruppe für Interessierte wächst schnell: “Das gibt eine große Schlagzeile”, schreibt einer der Reiselustigen: “Querdenker fluten Tansania”. Zwei Antworten später wird noch einer draufgesetzt mit “Ab in den Schwurbler-Bomber!”  Der erste Flug soll Anfang Juli von Frankfurt zum Kilimandscharo-Flughafen abheben. Im Gespräch ist, eine Maschine dafür zu chartern, um unter sich zu bleiben.
“Heimatland von Tansania aus verteidigen?” Der Trip bringt Querdenker trotzdem in einen Gewissenskonflikt: Ohne Maske und ohne negativen Corona-Test geht nämlich nichts, das sehen die Einreisebestimmungen vor. “Machen wir dann nicht mit diesem System der Erpressung mit?”, fragt eine Nutzerin in der Gruppe. Ein anderer meckert grundsätzlicher: “Sollen jetzt alle das Heimatland von Tansania aus verteidigen?” Schiffmann hat aber auch für die Radikalen weiter im Telegram-Programm, was ihn zu einem der aggressivsten Köpfe der inzwischen vom Verfassungsschutz beobachteten Bewegung gemacht hat. Am Mittwoch schrieb er noch, dass eine Abwahl der Bundesregierung ihm nicht reicht. Er hofft auf eine militärische Intervention in Deutschland: “Es ist mir im Grunde genommen egal aus welchem Land.” Nur eine Militärregierung könnte ein Tribunal nach seinen Vorstellungen abhalten. Ende April hatte er angekündigt, dass er für “Nürnberger Prozesse” wohl bald als “Ankläger, Sonderermittler oder Richter” zurückkommen kann. Hardy Krügers frühere Lodge als Ausgangspunkt Viele seiner Nachrichten schickte er aus der Chele Chele Villa, einem Anwesen, das laut Webseite 480 Dollar pro Tag kostet. Seine Sichtweisen, ihm genehme Nachrichten, Halb- und Fehlinformationen und Hetze mischt er mit Aufrufen: Man möge ihm Geld schenken, “max. 19.999 Euro in 10 Jahren” – wegen Melde- und Steuerpflicht. Die Villa ist 30 Kilometer vom Flughafen Kilimandscharo entfernt, etwa ähnlich weit ist es zur Hatari Lodge, die eine Rolle spielt in Schiffmanns Plänen. 

via t-online: Safaris als Standbein – Bodo Schiffmann holt jetzt “Querdenker” zum Tansania-Urlaub

Rassismus im Netz – Spanische Helferin erhält Morddrohungen nach Umarmung mit gerettetem Migranten – #GraciasLuna #hetze gegen #menschlichkeit #pack

Rotkreuzhelferin Luna Reyes umarmt einen geflüchteten Senegalesen an der spanischen Küste. Dieses Video geht um die Welt. Während viele diese Umarmung als einen Beweis der Menschlichkeit verstehen, schicken rassistische Hater der jungen Helferin Morddrohungen. Das Video der Rotkreuzhelferin ging in den sozialen Netzwerken viral. Zu sehen ist ein emotionaler Moment zwischen Reyes und einem Geflüchteten aus Senegal. Im Video sieht man, wie der völlig entkräftete Mann in Tränen ausbricht und die junge Helferin umarmt. Völlig erschöpft lehnt sich der Gerettete an die 20 Jahre alte Helferin. Sie spendet ihm Trost
Wenige Stunden, nachdem das Video online ging, musste Reyes ihre sozialen Netzwerke auf privat stellen, weil sie im Internet massiv beschimpft wurde. Von Mitgliedern der rechtsextremen Vox-Partei und von Leuten, die gegen die Ankunft der 8000 Migranten in Ceuta sind. Am Mittwoch hatten diese die spanische Enklave an der nordafrikanischen Küste schwimmend aus Marokko erreicht. In einem Exklusiv-Interview mit dem Sender “RTVE” wiederholte Reyes, dass sie ihn doch nur umarmt habe. Es sei “die normalste Sache der Welt, jemanden zu umarmen, der um Hilfe bittet”.Als bekannt wurde, wie viel Hass Reyes im Internet entgegenschlug, meldeten sich mehrere Unterstützer zu Wort. Der Hashtag #GraciasLuna trendet in Spaniens sozialen Medien. Viele Politikerinnen und Politiker befürworten den Akt der Menschlichkeit und bedanken sich bei ihr.

via focus: Rassismus im Netz – Spanische Helferin erhält Morddrohungen nach Umarmung mit gerettetem Migranten

https://twitter.com/benedikternst/status/1395790947804491782

Wie #Belgiens Armee einen Rechtsextremisten jagt – #terror


Ein ehemaliger Berufssoldat will einen Politiker und Top-Virologen töten, die belgische Armee sucht nun mit Hunderten Polizisten und sogar mit Jets nach dem Mann, der offenbar schwer bewaffnet ist. Soldaten weisen einen Armeepanzer im Nationalpark Hoge Kempen ein. Ein mutmaßlich rechtsextremer Berufssoldat ist in Belgien weiter auf der Flucht. Mehrere Moscheen in der Provinz Limburg wurden der Nachrichtenagentur Belga zufolge vorsorglich geschlossen oder verstärkt überwacht. Der belgische Nationalpark Hoge Kampen nahe dem Dreiländereck zu den Niederlanden und Deutschland sieht seit Tagen aus, als sei ein Krieg ausgebrochen. Am Donnerstag und Freitag durchkämmten über 500 schwer bewaffnete Polizisten und Eliteeinheiten des Militärs den dichten Wald. Die deutsche GSG 9 war zeitweise zu Hilfe geeilt. Militärfahrzeuge, Jagd-Jets vom Typ F-16, Hubschrauber sowie Drohnen überwachten das Gebiet aus der Luft. Gesucht wurde einer aus den eigenen Reihen: Jürgen Conings, 46 Jahre alt, lange Jahre als Elitesoldat für die belgische Armee im Einsatz. Zu seinen Stationen zählen Jugoslawien, Bosnien, das Kosovo, Libanon, Irak und Afghanistan. Anfang der Woche verschwand der Mann, hinterließ seiner Lebensgefährtin und seinen beiden Kindern einen Abschiedsbrief, in dem er mitteilte, er könne “nicht mehr in einer Welt leben, in der die Politiker und die Virologen uns alles genommen haben”. Die Behörden brachten daraufhin als Erstes den Epidemiologen Marc Van Ranst und seine Familie an einem unbekannten Ort in Sicherheit. Er ist so etwas wie Belgiens Christian Drosten. Die Sicherheitsbehörden nehmen die Gefahr sehr ernst. Am Tag nach dem Verschwinden von Conings konnte sein Auto sichergestellt werden. Es war mit einer Sprengfalle gesichert, im Inneren lagen mehrere Panzerabwehrraketen des Typs M72 LAW, wie sie auch von den Nato-Staaten verwendet werden. (…) Tatsächlich war der Mann als bekennender Rechtsextremist bekannt. In Internet-Foren zeigte er sich als glühender Anhänger für die flämische Rechtspartei Vlaams Belang. Dabei hatte er ein Pseudonym gewählt, das als Erkennungszeichen der Waffen-SS gilt. So geriet er auch ins Visier der belgischen Antiterrorbehörde OCAM, die ihn als Gefährder der höchsten Stufe vier (“sehr ernst”) führte. Und auch der Militärgeheimdienst SGRS hatte den 46-Jährigen längst im Blick. In der Vergangenheit wurden sogar bereits Disziplinarmaßnahmen verhängt, offenbar mit fatalen Folgen. Wegen seiner rechtsextremistischen Propaganda versetzte ihn die Armeeführung zur Strafe an einen anderen Standort in der belgischen Region Limburg. Dort ordneten seine neuen Vorgesetzten Conings aber ausgerechnet einer Abteilung zu, die für die Verwaltung der Waffen- und Munitionsbestände zuständig ist.

via weser-kurier: Wie Belgiens Armee einen Rechtsextremisten jagt

siehe auch: Fahndung in Belgien: Bewaffneter Soldat weiter auf der Flucht. Die Fahndung nach einem mutmaßlich rechtsextremen Berufssoldaten in Belgien geht weiter.. Hunderte Einsatzkräfte suchten bis in die Nacht zum Freitag erfolglos im Nationalpark Hoge Kempen an der Grenze zu den Niederlanden. Die Behörden gehen davon aus, dass der Mann weiterhin bewaffnet ist; VERMUTLICH SCHWER BEWAFFNET: Rechtsextremer Soldat in Belgien auf der Flucht – #terror. Der 46 Jahre alte Mann steht offenbar schon länger auf einer belgischen Terroristenliste. In einem Abschiedsbrief droht er staatlichen Strukturen und mehreren Personen mit einem Anschlag. Die Polizei in Belgien hat in einer großangelegten Fahndung nach einem mutmaßlich Rechtsextremen gesucht, der unter anderem einen bekannten flämischen Virologen mit dem Tod gedroht hatte. Nach dem Berufssoldaten wurde am Mittwoch zwischenzeitlich auch mit Hubschraubern gesucht. Auch der Nationalpark Hoge Kempen nahe den Niederlanden wurde der belgischen Bundesanwaltschaft zufolge für die Öffentlichkeit gesperrt, um die Suchaktion in dem 12.000 Hektar großen Wald- und Heidegebiet nicht zu behindern; Fugitive Belgian soldier is said to have explored a target on Monday evening. Jürgen Conings, the armed Belgian soldier who has been on the run for four days, is said to have stayed with a potential target on Monday evening, says Belgian minister Vincent Van Quickenborne (Justice) during a press moment on Friday. According to VRT , it would be Marc Van Ranst, the virologist who stays at a secure location as a precaution. Conings is said to have huddled around the target for two hours and then turned around for reasons as yet unknown. “He is someone who is very dangerous, and it is no coincidence that he is on the terrorist list. He wants to use violence against society, against our citizens,” said Van Quickenborne. “He walks around with weapons of war and has the explicit objective of making victims.” The soldier is said to have prepared for his act for days; Belgian national park shut in hunt for far-right soldier. Belgian authorities have closed a national park near the Dutch border as the search for a heavily armed soldier with far-right views continues. Dutch and German police are supporting the hundreds of Belgian officers and soldiers involved in the manhunt. The suspect, a military shooting instructor named as Jurgen Conings, went missing on Monday after taking weapons from a barracks. He is said to have made threats in the past against a top Belgian virologist. Marc Van Ranst, who led Belgium’s public health response to coronavirus, has been taken to a safe place with his family.

M72A2 LAW.png
By <a href=”//commons.wikimedia.org/wiki/User:ZiaLater” title=”User:ZiaLater”>ZiaLater</a> – <span class=”int-own-work” lang=”en”>Own work</span>, CC0, Link – symbolbild

https://twitter.com/CdeBur_Europe/status/1395759737543737346

Wer ist der Mann, der hinter #NSU 2.0 stecken soll? – #terror

Neue Spuren führen vom mutmaßlichen Drohbriefschreiber Alexander M. zu einer Gruppe im Darknet. Zumindest zeitweilig unterhielt er auch Kontakte zur NPD. Vor gut zwei Wochen haben Polizisten den mutmaßlichen Verfasser der NSU 2.0-Drohmails festgenommen. Seitdem rätseln Ermittler, Opfer und die Öffentlichkeit: Wer ist Alexander M., 53, der Mann aus Berlin, der fast drei Jahre lang Angst und Schrecken verbreitet haben soll, indem er angeblich E-Mails an Frauen, Linke und Menschen aus Einwandererfamilien schickte und ihnen mit dem Tod drohte? Hatte er Kontakte in die Polizei, um an vertrauliche Daten zu kommen? Und gibt es Bezüge in die aktive rechtsextreme Szene? Recherchen der ZEIT legen nahe, dass Alexander M. zumindest zeitweilig Kontakte zur NPD unterhielt. Ein Alexander M. taucht in einem internen E-Mail-Wechsel zwischen der NPD-Parteizentrale und dem Parteiverlag Deutsche Stimme aus dem Jahr 2007 auf. Der E-Mail-Wechsel liegt der ZEIT vor. Unklar ist, ob M. Mitglied der NPD war. Ein NPD-Sprecher wollte sich mit Verweis auf den Datenschutz nicht dazu äußern. (…) Eine vergangene Woche aufgetauchte E-Mail, die mutmaßlich Insiderwissen enthält, nährt nun den Verdacht, dass Alexander M. im Darknet gut vernetzt war – und dort unter Aliasnamen wohl auch zumindest indirekten Kontakt zu Polizisten unterhielt. “Es handelt sich um einen Zusammenschluss von mehreren Personen, darunter ‘Wehrmacht’, ‘Staatsstreichorchester’, ‘Wolfszeit’, ‘NSU 2.0 Der Führer’ und ‘Nationalsozialistische Offensive'”, heißt es in der E-Mail, die vergangene Woche an Journalisten ging und mit “Ein ehemaliger Bekannter des NSU 2.0” unterzeichnet war. Die Kontakte reichen sehr wohl bis in die Polizei, daher auch die Datenabfrage.” So sei man auch an nicht öffentliche Informationen aus einem weiteren Ermittlungsverfahren gegen einen anderen Rechtsextremisten namens André M. gelangt, der eine Serie von Drohmails unter dem Absender “Nationalsozialistische Offensive” verfasst hatte. In der anonymen E-Mail von vergangener Woche werden als Beleg diverse Details aus diesem sowie einem weiteren Ermittlungskomplex aufgeführt
“Wir sind ein lockerer Zusammenschluss heimattreuer Elitekämpfer” Diese Schilderung passt zu einer Selbstbeschreibung, die mutmaßlich Alexander M. im Spätsommer vergangenen Jahres der ZEIT geschickt hatte. “Wir sind ein lockerer Zusammenschluss heimattreuer Elitekämpfer, die sich nur im Netz unter Pseudonym treffen”, hieß es in einer Antwort des NSU 2.0 auf Fragen, die die ZEIT an dessen E-Mail-Adresse geschickt hatte. “Keiner kennt keinen persönlich.” Wie viele Personen hinter den E-Mails stünden, wisse er “selbst nicht genau”. Listen mit Informationen über die Adressaten der Drohmails würden untereinander weitergereicht.  Die Ermittler vermuten dagegen, dass Alexander M. die seltene Fähigkeit besaß, am Telefon mit der natürlichen Autorität eines Beamten aufzutreten und so Polizisten dazu zu bringen, ihm als vermeintlichem Kollegen mit einem Blick in den Dienstcomputer zu helfen. Daher habe er gar keine persönlichen Kontakte in die Behörden gebraucht. 

via zeit: Wer ist der Mann, der hinter NSU 2.0 stecken soll?