Porn’s antisemitism problem: Nazi sex videos go viral, host sites refuse to remove clips

Pornographic videos featuring underage subjects or revenge porn are pulled off quickly but not antisemitic videos, according to the nonprofit group called Fighting Online Antisemitism. The latest report by a nonprofit group, Fighting Online Antisemitism (FOA), makes some shocking revelationship about pornographic websites. According to the latest revelations, antisemitic porn videos are going viral on adult content websites. Apparently, despite calls to take these videos down, the Israel-based watchdog group says that the sites have ignored such requests. FOA has reportedly identified dozens of videos on several adult content sites. Some of these videos feature actors dressed as Nazi officers acting out rape scenes of porn stars portraying Jewish women. Last week, FOA reportedly told the news site Ice.co.il that attempts to flag the videos and have them removed have gone unanswered. In some of these videos, the hateful content is in the title itself. As per a report in the publication, pornographic videos featuring underage subjects subjects or revenge porn are pulled off quickly, Tomer Aldubi, the founder of FOA, told Ice. However, that same haste was not displayed when it came to antisemitism in porn videos. He said, “the porn giants seem to not want to address it.”The association reported on these videos circulating via two of the largest porn sites in the world – XNXX and Xvideos. These also happen to be on the list of the 20 most watched sites in Israel. Both XNXX and Xvideos belong to a Czech company owned by two French residents. As per the report, most of the videos have not been removed to date. In fact, the porn sites reportedly did not even bother to answer or explain why they have not taken action

via meaw: Porn’s antisemitism problem: Nazi sex videos go viral, host sites refuse to remove clips

PROZESS: Liederbacher verbreitet Hitler-Bilder per Handy

Amtsgericht verhängt 2100 Euro Geldstrafe, während 47-Jähriger schweigt. Einen Moment scheint es so, als wolle der Angeklagte kurz vor der Urteilsverkündung am Höchster Amtsgericht doch noch etwas zu seinem Fall sagen. Der 47 Jahre alte Liederbacher zuckt, um dann aber nur ein kurzes “Ich sag’ nichts” über die Lippen zu bringen. Dabei sind die Vorwürfe heftig: Der Selbstständige, der einen kleinen Betrieb führt, soll zwischen dem 26. Juni und dem 4. Dezember 2019 gleich fünf Beiträge mit nationalsozialistischem Hintergrund in einer Whats-App-Gruppe mit 60 Teilnehmern verbreitet haben. Das Schweigen ist für den Mann nicht von Vorteil: Er wird wegen Volksverhetzung und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen zu einer Geldstrafe von 210 Tagessätzen verurteilt. Weil sein Betrieb in der Corona-Zeit arg gebeutelt wurde, fallen sie mit 10 Euro milde aus – insgesamt sind es also 2100 Euro. Hakenkreuze und verbotener Gruß. Die Verstöße listet die Staatsanwältin zu Beginn der Verhandlung in der Anklage genau auf. Er habe über ein Handy Inhalte nationalsozialistischer Organisationen einem breiten Kreis von Personen in der Whats-App-Gruppe “Brauner Humor” zugänglich gemacht, heißt es da. So habe ein Bild Adolf Hitler mit kurzer Hose und einem Hemd mit Hakenkreuz bei der Vorbereitung aufs Wochenende gezeigt. Bei einem verschickten Video kommt ein Asylsuchender zu Wort, danach wird der Reichskanzler eingeblendet mit den Worten “Nein, nein, nein”. Ein weiteres Video hat pornografischen Inhalt, zeigt aber ebenso ein Hakenkreuz an der Wand und einen Hitlergruß. In Beitrag vier ist Hitler an einem Rednerpult zu sehen, und Nummer fünf vereint sogar Hitler und Kreuz. “In allen Fällen wusste er, dass es sich um verbotene Bilder oder Videos handelte”, heißt es in der Anklageschrift. Der Liederbacher habe es “billigend in Kauf” genommen, dass diese Inhalte weiter verbreitet wurden.

viafnp: PROZESS: Liederbacher verbreitet Hitler-Bilder per Handy

„#NSU 2.0“: Woher stammen die heiklen #Daten? – #polizeiproblem #terror

Drei Monate nach der Festnahme des mutmaßlichen Verfassers der „NSU 2.0“-Drohschreiben sind noch immer Fragen offen. Wie der Mann an die persönlichen Daten der Empfänger der Schreiben kam, ist unklar. Drei Monate ist es her, dass die Polizei die Wohnung des Mannes gestürmt hat, der die rechtsextremen Drohschreiben mit der Unterschrift „NSU 2.0“ verfasst haben soll. Alexander M., ein 53 Jahre alter Berliner, arbeitslos. Einer, von dem die Ermittler sagen, es gebe nicht nur handfeste Hinweise darauf, dass er die Briefe verfasst habe. Auch seine Persönlichkeit deute darauf hin. Er wird beschrieben als jemand, in dem sich Größenwahn mit beachtlicher krimineller Energie verbinde. Wohl auch deshalb, so vermuten die Ermittler, habe er sich so lange in Sicherheit gewähnt. Hat über zwei Jahre lang mutmaßlich Dutzende Schreiben abgesetzt, eines schlimmer als das andere, mit expliziten Drohungen und Schilderungen, was er seinen Opfern antun wolle. Die Opfer waren fast ausschließlich Frauen, entweder mit Migrationshintergrund oder der Linkspartei angehörig. Die prominentesten unter ihnen waren die Linken-Abgeordnete Janine Wissler und die Frankfurter Anwältin Seda Basay-Yildiz, die das erste und danach immer weitere Schreiben erhielt. Dennoch kamen die Ermittler des Hessischen Landeskriminalamtes (LKA) Alexander M. auf die Spur. Inzwischen sind sie überzeugt, dass er der Urheber ist. Dennoch ist der Fall noch nicht abgeschlossen. Denn die Ermittlungen sind „komplex“, wie der zuständige Frankfurter Oberstaatsanwalt Sinan Akdogan sagt. Noch immer sind einige Fragen offen. Vor allem wollen die Ermittler herausfinden, wie der Verfasser an die Daten der Opfer gekommen ist (…) Es gebe zwar die Hypothese, dass die sensiblen Daten wie Privatadressen, Geburtsdaten und Namen von Familienangehörigen der Opfer über Trickanrufe bei verschiedenen Behörden „abgeschöpft“ worden seien. Akdogan betonte, dass dieses sogenannte Social Engineering jedoch nur eine von vielen Möglichkeiten sei. „Wir ermitteln ergebnisoffen.“ Man werde sich nicht auf eine Theorie festlegen. Inzwischen heißt es auch in der Polizei, man halte mehrere Möglichkeiten für denkbar. Unmittelbar nach der Festnahme hatte das LKA noch den Eindruck erweckt, für die Ermittler stehe quasi fest, dass der Drohbriefschreiber im Fall der Anwältin Basay-Yildiz im 1. Polizeirevier in Frankfurt angerufen und sich als Kollege ausgegeben habe. Auf diese Weise sei er an die entsprechenden Daten gelangt. Dass die Beamtin, die zu diesem Zeitpunkt im Computersystem der Polizei eingeloggt war, Teil der daraufhin aufgedeckten rechtsextremen Chatgruppe gewesen sei, könne Zufall sein. Als der Verfasser mit dieser Masche Erfolg gehabt habe, so die Vermutung, sei er dabei geblieben.

via faz: „NSU 2.0“: Woher stammen die heiklen Daten?

Berliner Polizei wird im Internet mit Hass überschüttet

Nach den Demonstrationen von Querdenken am vergangenen Wochenende wird die Berliner Polizei mit Hassbotschaften überzogen. Nach den „Querdenken“-Protesten in Berlin am vergangenen Wochenende wird die Berliner Polizei im Internet beschimpft und beleidigt. Unterdessen fordert der Sonderberichterstatter der UN Aufklärung zum Polizeieinsatz. Seit mehreren Tagen wird die Berliner Polizei im Internet mit Hass-Nachrichten überhäuft. Die Liste ist lang: Über „Gestapo“, „Merkelsöldner“, „Merkel-Schergen“, „Geisel-Schergen“, „Mörder“, „Faschisten“, „Verbrecher“, „Freund & Henker“, die „wehrlose Frauen und Kinder verprügeln“, die „endlich aufstehen und nicht blind den Befehlen folgen sollen“, die „eine Schande für Deutschland und ihre Familien sind“, die „einen der ihren totgeprügelt haben“ inklusive sämtlicher Vergleiche mit dem 3. Reich ist alles dabei.
Eine Behördensprecherin sagte auf Nachfrage von WELT, dass das Aufkommen „ausgesprochen“ hoch sei. Allein am vergangenen Sonntag während der Querdenken-Demonstrationen habe man 20.000 Tickets in der Redaktionssoftware abgearbeitet, also Kommentare, Erwähnungen und Direktnachrichten. Auch an den folgenden Tagen blieb das Aufkommen ungewöhnlich hoch. Zum Vergleich: Am Sonnabend lag die Zahl der Tickets bei 3000. „Der Hass ist plattformunabhängig, er erreicht uns massiv auf Twitter, aber ebenso auf Facebook und Instagram“, sagte eine Behördensprecherin. Es gebe aber auch positive Kommentare und Nachrichten. „Es gibt auch die, die versuchen, Falschinfos zu entlarven und die den Querdenkern nicht gänzlich die Kommentarspalten überlassen. Dafür sind wir dankbar“, so die Sprecherin weiter.

via welt: Berliner Polizei wird im Internet mit Hass überschüttet

Facebook und Co löschen Großteil antisemitischer Beiträge nicht

Das wird den Social-Media-Giganten in einer Studie des Center for Countering Digital Hate vorgeworfen. Kaum gemeldete Beiträge mit extremistischen Inhalten werden gelöscht, werfen Forscher sozialen Medien vor. Die fünf größten Social-Media-Plattformen scheitern an der Aufgabe, antisemitische Beiträge zu löschen. Durchschnittlich 84 Prozent der gemeldeten antisemitischen Beiträge würden online bleiben. Das ergab eine Studie des Center for Countering Digital Hate (CCDH), in der das Vorgehen von Facebook, Twitter, Instagram, Youtube und Tiktok untersucht wurde. Facebook schnitt demnach am schlechtesten ab, reagierte das Unternehmen doch bei 89 Prozent aller Beiträge nicht – obwohl das Unternehmen immer wieder betonte, strikter gegen Antisemitismus vorgehen zu wollen. Wirklich besser schnitt die Konkurrenz allerdings auch nicht ab.
Hunderte Beiträge, kaum Löschungen. Zur Methodik: Das CCDH meldete im Mai insgesamt 714 antisemitische Postings an die Plattformbetreiber, die gemeinsam 7,3 Millionen Mal gesehen wurden. Instagram reagierte bei 277 beobachteten Beiträgen 52-mal. Bei Tiktok kam es bei 119 Beiträgen zu 22 Löschungen. Twitter handelte bei 137 Postings 15-mal, während es bei Youtube 52 zu elf steht. Facebook reagierte auf nur 14 von 129 Beiträge. Eine Reaktion blieb bei allen Formen des Antisemitismus aus, sowohl bei Verschwörungstheorien (die zu 89 Prozent online blieben) als auch bei extremistischen Postings, in denen der Holocaust geleugnet wird (80 Prozent ohne Reaktion) oder neonazistische Inhalte verbreitet werden. Letztere blieben in 70 Prozent der Fälle online. Doch nicht nur das, Instagram, Tiktok und Twitter erlaubten laut den Forschern mehrere antisemitische Hashtags, die im Laufe des Untersuchungszeitraums mehr als 3,3 Millionen Aufrufe erzielten, wie “Heise” berichtet.

via standard: Facebook und Co löschen Großteil antisemitischer Beiträge nicht

Auftritt als Fluthelfer – Bundeswehr ermittelt gegen »Querdenker« in Uniform

Ein Ex-Oberst gerierte sich im Hochwassergebiet als uniformierter »Einsatzleiter« eines selbst organisierten Hilfszentrums. Nun hat die Bundeswehr ein Verfahren gegen ihn eingeleitet. Die Bundeswehr hat ein Disziplinarverfahren gegen einen früheren Offizier eingeleitet und wird ihm möglicherweise die Altersbezüge kürzen. Er war mit anderen Anhängern der »Querdenken«-Bewegung im Hochwasser-Katastrophengebiet im Ahrtal als Helfer in Uniform aufgetreten. Der pensionierte Oberst Maximilian Eder hatte im Juli mit anderen Verschwörungsanhängern wie dem sogenannten Volkslehrer und Coronaleugner Nikolai Nerling in der Aloisiusschule in dem vom Hochwasser stark betroffenen Bad Neuenahr-Ahrweiler ein Hilfszentrum aufgebaut. Vor Ort trat der frühere Soldat in Uniform auf und gerierte sich als »Einsatzleiter«. Von Verfassungsschutzbehörden beobachtet. Im Internet veröffentlichte er zudem einen offiziell anmutenden Einsatzbefehl »für die Durchführung der Unterstützungsleistung im Rahmen der Hochwasserkatastrophe«. In der vermeintlichen Order forderte er sowohl Reservisten der Bundeswehr, aber auch alle Anhänger der »Querdenken«-Bewegung auf, in den Hochwassergebieten »im Rahmen ihrer Möglichkeiten« zu helfen.
Laut einem Bericht der »Westfalenpost« musste die Polizei vor der Gruppe warnen, weil sie in einem polizeiähnlichen Fahrzeug unterwegs gewesen sei und per Lautsprecher Falschinformationen verbreitet habe. Der CDU-Politiker Patrick Sensburg, Bundestagsabgeordneter und Präsident des Reservistenverbandes, sagte der Zeitung, man habe wegen des Vorwurfs der Amtsanmaßung und Missbrauchs von Titeln ein Ausschlussverfahren gegen den Ex-Oberst eingeleitet. (…) Wegen seiner eigenwilligen Hilfsaktion in Uniform ermittelt die Polizei Koblenz jetzt wegen Amtsanmaßung gegen den früheren Soldaten. Das Hilfszentrum in der Schule wurde mittlerweile geschlossen. Endet das Disziplinarverfahren der Bundeswehr mit einem Schuldspruch gegen Eder, zum Beispiel wegen des Verstoßes gegen das Uniformtrageverbot, könnten ihm seine Altersbezüge um ein Drittel gekürzt werden

via spiegel: Auftritt als Fluthelfer – Bundeswehr ermittelt gegen »Querdenker« in Uniform

screenshot Telegram – schwurbel-oberst

#Verfahren wegen #Körperverletzung eingeleitet – #b0108

Berliner Polizei prüft Gewaltvorwürfe nach Querdenker-Demos. Nach den Protesten am Wochenende ist geht man mehreren Anzeigen nach. Videos, die im Netz kursieren, werden geprüft. Gegen einen Beamten wird ermittelt. Nach den Auseinandersetzungen bei illegalen Versammlungen von Querdenkern und Kritikern der Coronapolitik in Berlin sieht sich die Polizei dem Vorwurf übermäßiger Gewalt ausgesetzt. Bislang seien entsprechende Anzeigen „im mittleren zweistelligen Bereich“ eingegangen, sagte eine Polizeisprecherin am Donnerstag, nachdem die „Berliner Zeitung“ berichtet hatte.

via tagesspiegel: Verfahren wegen Körperverletzung eingeleitet

siehe auch: „Querdenken“-Demos gegen Corona-Politik – Berliner Polizei prüft Gewaltvorwürfe. Nach Auseinandersetzungen bei zwischen „Querdenken“-Demonstranten in Berlin und der Polizei steht der Vorwurf übermäßiger Polizeigewalt im Raum. Die Polizei prüft das nun – ein Verfahren läuft bereits. Nach den Auseinandersetzungen bei illegalen Versammlungen von Gegnern der Corona-Politik in Berlin sieht sich die Polizei dem Vorwurf übermäßiger Gewalt ausgesetzt. Bislang seien entsprechende Anzeigen „im mittleren zweistelligen Bereich“ eingegangen, sagte eine Polizeisprecherin am Donnerstag, nachdem die „Berliner Zeitung“ berichtet hatte. Diese würden momentan geprüft, so dass noch keine Aussage über die Zahl daraus resultierender Ermittlungsverfahren gegen Polizeibeamte möglich sei. Man habe auch die Prüfung mehrerer Videos veranlasst, die im Internet kursieren. In einem Fall sei hier bereits ein Verfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung im Amt eingeleitet worden; Anzeigenwelle gegen Beamte wegen angeblicher „Polizeigewalt“. Nachdem Tausende Menschen am vergangenen Wochenende trotz Verbots in Berlin demonstrierten und es knapp 1000 Festnahmen gab, wird die Berliner Polizei nun mit zahlreichen Anzeigen überflutet. Darin wird den Polizistinnen und Polizisten Körperverletzung im Amt vorgeworfen. Nach mehreren „Querdenken“-Demonstrationen in Berlin am vergangenen Wochenende wird die Polizei derzeit mit Anzeigen überhäuft. Ein Ende sei noch nicht abzusehen, heißt es aus Polizeikreisen. Bislang seien bei der Behörde mehr als 60 Anzeigen gegen Polizistinnen und Polizisten wegen Körperverletzung im Amt eingegangen.  Ein Polizeisprecher sagte WELT, der Behörde lägen inzwischen mehrere Videos vor, die angebliche Übergriffe von Beamten auf Teilnehmer dokumentieren sollen. Die Prüfung dieser Videos sei durch die Polizei Berlin selbst veranlasst worden. (…) Im Wesentlichen geht es dabei um drei Szenen, zu denen auch mehrere Videos existieren, die bereits tausendfach in sozialen Netzwerken und auf Messengerdiensten wie Telegram geteilt wurden. Auf einem Video ist zu sehen, wie eine Frau versucht, durch eine Polizeikette zu laufen und dabei von einem Polizisten mit einem gezielten Griff an den Hals zu Boden geschubst wird. Bei einem anderen Vorfall ist zu sehen, wie mehrere Polizisten auf einem Mann knien. Das Gesicht des Mannes ist blutüberströmt. Ein dritter Vorfall, zu dem ebenfalls viele Anzeigen eingegangen sind, betrifft einen jungen Demonstranten bei einer Sitzblockade, der von einem Polizisten einen Schlag in Richtung Gesicht bekommt.  Grundsätzlich gibt es bei der Polizei ein standardisiertes Verfahren, wenn es um Beamtendelikte geht. Diese werden im Landeskriminalamt (LKA) 3 von zwei Fachkommissariaten bearbeitet. Erhärtet sich der Verdacht, wird ein Strafermittlungsverfahren wegen Körperverletzung im Amt eingeleitet. (…) Allerdings gibt es auch zahlreiche Videos, die Gewalt von Demonstrantinnen und Demonstranten zeigen. Eine Aufnahme aus dem Stadtteil Westend zeigt etwa, wie zwei Polizisten massiv von zahlreichen „Querdenkern“ bedrängt und geschubst werden. Ein Video vom Alexanderplatz zeigt, wie ein Beamter zu Fall gebracht und umringt wird. In einem anderen Video ist zu sehen, wie eine ältere Frau einem Polizisten etwas ins offene Visier sprühen will.

Screenshot – Schwurbel-Videosammlung auf “alternativem Videoportal”