An die 100 #Demonstranten auf “Schlüsselsuche” – #Roth: #Impfgegner und #Querdenker “spazieren” mit bekanntem Rechtsradikalen – #pack #neonazis und #mitläufer:innen

Eher unspektakulär zogen die “Spaziergänger” durch die Rother Stadtmitte. Unter den Impfskeptikern, -gegnern und “Querdenkern” waren jedoch auch Rechtsradikale. Immer wieder betonen Impfgegner und “Querdenker”, dass sie nicht in einen Topf mit Rechtsextremen geworfen werden möchten. Beim jüngsten “Spaziergang” gegen die Corona-Schutzmaßnahmen in Roth steckten sie jedoch erneut tief drin. Nicht nur, dass rechtsradikale Parteien und Gruppen zur Teilnahme aufriefen, ein prominenter Kopf der Pegida-Bewegung kam sogar eigens zur Kundgebung in die Kreisstadt.Es ist eine undurchsichtige Mischung, die sich da am Montagabend gegen 18 Uhr in der Rother Stadtmitte zusammenfindet, um gegen die Corona-Maßnahmen Stimmung zu machen. In zwei Gruppen ziehen Impfskeptiker, Impfgegner, Corona-Leugner und “Querdenker” – die Polizei spricht tags darauf von etwa 100, die Veranstalter von 60 bis 70 – vom Marktplatz über den Kugelbühlplatz, den Sieh-Dich-Für-Weg und das Schloss zurück ins Zentrum. Eng beieinander stehende Aktivisten ohne Schutzmaske sind darunter, neugierige Sympathisanten, Familien mit Kindern – und bekannte Rechtsradikale, (…) Und nicht nur sie: auch rechtsextreme Gruppierungen wie die fremdenfeindliche Pegida und die vom Verfassungsschutz beobachtete neonazistische Partei “Der III. Weg” verbreiten den Aufruf und schließen sich den Versammlungen an.

via nordbayern: An die 100 Demonstranten auf “Schlüsselsuche” – Roth: Impfgegner und Querdenker “spazieren” mit bekanntem Rechtsradikalen

AUFRUF ZUR #BRANDSTIFTUNG IN #QUERDENKER-#CHAT: POLIZEI NIMMT MÜNCHNER FEST – #terror #querdenkersindterroristen

Ein 30 Jahre alter Mann aus München soll in einer Internet-Chat-Gruppe dazu aufgerufen haben, Behördengebäude anzuzünden. Der Mann sei vorläufig festgenommen worden, teilte die Polizei am Dienstag mit. Die Staatsanwaltschaft München I hatte einen Durchsuchungsbeschluss beantragt, nachdem die Kripo den 30-Jährigen als mutmaßlichen Urheber des Aufrufes ermittelt hatte. Die Nachricht war Mitte Dezember verbreitet worden, vergangene Woche rückte die Polizei in den Morgenstunden bei dem Mann an. Er erhielt eine Anzeige wegen der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten und wurde dann wieder entlassen. Die Beamten stellten Handys und ein Laptop sicher.

via tag24: AUFRUF ZUR BRANDSTIFTUNG IN QUERDENKER-CHAT: POLIZEI NIMMT MÜNCHNER FEST

siehe auch: Aufruf zu Brandstiftungen: Polizei nimmt Querdenker fest. In einer Chatgruppe hatte der Mann öffentlich zu Straftaten aufgerufen. Kurz vor Weihnachten klingelte die Polizei an seiner Tür. Gepostet hatte der 30-Jährige in einer Chat-Gruppe eines Messenger-Dienstes, die der Querdenker und Corona-Leugner-Szene zuzuordnen ist. Dort schrieb er am 14. Dezember, man solle Behördengebäude anzünden.

EGOR PROSVIRNIN – Rechtsextremer russischer Journalist in Moskau gestorben

Der rechtsextreme Journalist, Blogger und Gründer der in Russland verbotenen Nachrichtenseite „Sputnik und Pogrom“, Egor Prosvirnin, ist am Montag gestorben. Nach vorläufigen Angaben ist er in Moskau aus einem Fenster gestürzt. Der Tod wurde am Abend des 27. Dezember von seiner Frau gemeldet. Der „Sputnik und Progrom“-Gründer der wegen seiner extrem nationalistischen Ausrichtung verbotenen Webseite war zum Todeszeitpunkt 35 Jahre alt. Zuvor wurde in Russland berichtet, dass ein nackter Mann aus dem Fenster eines mehrstöckigen Gebäudes in der Twerskaja-Straße in Moskau gefallen ist und starb, bevor der Krankenwagen eintraf. Einige Augenzeugen behaupteten laut örtlichen Medien, dass der Mann zunächst ein Messer und einen Benzinkanister aus dem Fenster warf und dann hinuntersprang. Die Nachrichtenseite „Mash.ru“ meldete zudem, dass Prosvirnin zum Zeitpunkt seines Todes betrunken gewesen sei und er zuvor einen Streit mit seiner Frau gehabt habe.

via bild: EGOR PROSVIRNIN – Rechtsextremer russischer Journalist in Moskau gestorben

siehe auch: The creator of “Sputnik and Pogrom” Yegor Prosvirnin fell out of a window in the center of Moscow. The founder of the project “Sputnik and Pogrom” Yegor Prosvirnin fell out of a window in Moscow and died. In the center of Moscow, a Russian journalist, founder of the Sputnik and Pogrom project blocked in Russia, Yegor Prosvirnin, fell out of a window. The journalist passed away at the age of 35. Prosvirnin fell out of the window of a multi-storey building on Tverskoy Boulevard and died before the ambulance arrived. Some eyewitnesses claimed that the deceased had a knife in his hands, and a pepper spray was lying not far from the body – the journalist allegedly threw them out of the window, neighbors of the creator of “Sputnik and Pogrom” said. (…) A source of “Lenta.ru” in law enforcement agencies said that the investigation has two versions of what happened. “According to preliminary data, at the time of his death, 35-year-old Prosvirnin could have been intoxicated. So far, the two main versions are suicide and an accident, ”he said. (…) Prosvirnin founded the Sputnik and Pogrom project, which for several years was one of the main nationalist resources in Russia. It originally existed as a group on VKontakte, launched in 2012. Later, the portal became a separate site, which was positioned as “the site of Russian nationalists.” The main content of “Sputnik and Pogrom” is long texts about historical events and interethnic conflicts. Since October 2013, the resource has become available only with a paid subscription. The number of subscribers to the publication was unknown. Sputnik and Pogrom repeatedly demanded to check for extremism. In 2015, after the publication of material on the “goals and objectives of Russian nationalism”, a criminal case was initiated under Article 282 of the Criminal Code of the Russian Federation (“Incitement to hatred or enmity”). According to the publication’s founder, the investigation ended in nothing.

https://twitter.com/AreYouAwaQe/status/1475529724717899785

#Corona in #Bayern – Ein #Bürgermeister denkt quer – #covidioten

Er ist selbst an Covid-19 erkrankt. Jetzt veröffentlicht Bergheims Bürgermeister Tobias Gensberger impfkritische Texte im örtlichen Gemeindeblatt. Landrat Peter von der Grün aus Oberbayern merkt man die Fassungslosigkeit über den Vorfall auch am Montagnachmittag am Telefon noch an. In dem Landkreis, für den er verantwortlich zeichnet, hat einer der zwei ehrenamtlichen kommunalen Bürgermeister am Heiligabend im Gemeindeblatt einen Appell veröffentlicht, der es in sich hat. Von einer „Hexenjagd“ auf Ungeimpfte ist darin die Rede und der Verfasser setzt den Begriff Impfstoff zweifelnd in Anführungszeichen. Bergheims Bürgermeister Tobias Gensberger äußert sich so im Vorwort des Blattes, das in weihnachtlicher Aufmachung direkt auf der Titelseite zu finden ist. Nicht einmal die aktuelle Impfquote des Landkreises (Stand Montag: 60,93 Prozent vollständig geimpft) hat Gensberger offenbar recherchiert, denn er behauptet, dass diese nicht viel höher als 50 Prozent liege. Das ist der angebliche Anteil der Geimpften, die er angetroffen habe, als er selbst mit Covid-19 im Krankenhaus lag. Er und seine Frau seien ungeimpft, sie würden bald als Genesene nicht mehr „ausgegrenzt“ werden, heißt es außerdem. „Er reproduziert hier ganz eindeutig die Narrative der Coronaleugner“, resümiert von der Grün. Ein Screenshot des Texts wird in Telegramkanälen und auf Twitter von Menschen geteilt, die sich erfreut darüber zeigen, dass endlich ein weiterer Bürgermeister „aufgewacht“ sei. Ein Foto eines leicht zerknitterten Papiers mit einem Ausdruck der Titelseite wurde laut App-internem Zählwerk zum Zeitpunkt des Telefonats mit dem Landrat bereits 22.500-mal angeschaut.

via taz: Corona in Bayern – :Ein Bürgermeister denkt quer

Homeschoolers Beware: This Curriculum Is Designed To Lure Kids Into White Supremacy

There are a wide range of reasons that families might choose homeschooling, from bullying or poor access to resources in local schools to different views on how children learn best. While some people just want to give their kids the best opportunities, others use homeschooling as a means to escape the facts in realms like science and U.S. History — and there are always curriculums available that are prepared to cater to these views. (…) Now, however, the big faux fear being pushed by some extremists is critical race theory, or CRT — and yes, curriculum designers are ready for it. In reality, CRT is a college-level discipline looking at how racism and discrimination are intertwined in the fabric of society. In the imaginations and claims of some extremists, though, it’s an “anti-white racism” being taught to kids at the elementary level to steep white kids in guilt and self-hate.
Fear and hate sell well, and it’s no great surprise that parents across the country have believed these tales and are trying to teach their kids lessons to counter the type of CRT they genuinely believe is being sneak-fed to their kids at public schools, and no surprise at all that homeschool curriculums are ready to help. More concerning, though, than the widespread desire to counter the facts of America’s inequal history, is the use of curriculum to coerce kids into White Nationalism. . According to the Daily Beast, The School of the West is an online source for homeschool resources, but alongside math and language arts resources, it’s also offering a series called White Wellbeing. The course is described as teaching kids aged 4 and up that they’re blessed to be born white — or to use their own words, along with explaining that “the white race is known as Westernkind,” the course promises to help students

via hillreporter: Homeschoolers Beware: This Curriculum Is Designed To Lure Kids Into White Supremacy

Man Who Tried to #Kill the #Queen With a #Crossbow Made Darth Vader #Terror Video Before Breaking into #Palace

In a clip sent on Snapchat, the 19-year-old who was arrested with a crossbow in palace grounds, calls himself a ‘Sith’ and says he will try to kill the queen. The man who broke into Windsor Castle on Christmas Day armed with a crossbow recorded a threatening Snapchat clip, channeling Darth Vader and describing himself as a “Sith.” Jaswant Singh Chail said in the clip that he was planning to assassinate the queen in revenge for a notorious 1919 massacre in India by British soldiers. His father, a software engineer, told reporters from MailOnline Monday: “Something’s gone horribly wrong with our son and we are trying to figure out what.
“We’ve not had a chance to speak to him but are trying to get him the help he needs. From our perspective, we are going through a difficult time. We are trying to resolve this issue and it’s not easy.” In the video, Chail says, in a heavily distorted voice: “I’m an Indian Sikh, a Sith. My name was Jaswant Singh Chail, my name is Darth Jones.” In the movie Star Wars, the “Sith” are aligned with the “dark side” of “the Force.” The actor who recorded Darth Vader’s voce is called James Earl Jones. On the wall behind the man is a framed picture, which, the Sun says, is “of obscure Star Wars bad guy Darth Malgus.” The Sun, which published the video on its website, said it was sent to the man’s friends at 8:06 am, less than half an hour before Chail was arrested by armed police inside the palace grounds. He was less than 2,000 feet from the queen’s private rooms when he was seized.

via daily beast: Man Who Tried to Kill the Queen With a Crossbow Made Darth Vader Terror Video Before Breaking into Palace

siehe auch: FAMILY’S SHOCK Dad of Windsor Castle suspect, 19, says ‘something’s gone horribly wrong’ after masked man threatens to kill Queen. THE dad of a teen suspected of scaling Windsor Castle armed with a crossbow today said “something’s gone horribly wrong” with his son. Chilling footage showed the masked man threatening to “assassinate the Queen” just minutes before police swooped on him on Christmas Day. (…) Chail, known as Jas, was arrested while allegedly armed with a crossbow after scaling a spiked fence with a rope ladder. In the video clip, the figure holds the shiny black weapon and addresses the camera with a distorted voice while wearing a hoodie

Gewaltsame #Corona-#Proteste in #Schweinfurt – Anzeige gegen Mutter – #SW2612

Rund 2.500 Personen haben am Sonntag an Corona-Protesten in Schweinfurt teilgenommen. Die Polizei musste gegen aggressive Teilnehmer Pfefferspray einsetzen. Dabei erlitt ein vierjähriges Kind eine Augenreizung. Die Mutter wurde angezeigt. Etwa 2.500 Menschen haben am Sonntagabend laut Polizei in Schweinfurt unangemeldet gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen protestiert. Die Stimmung sei dabei von Anfang an “dynamisch” gewesen, weil die Versammlungsteilnehmer zu Gewaltbereitschaft tendierten. Die Polizei musste Schlagstöcke und Pfefferspray gegen aggressive Demonstrationsteilnehmer einsetzen. Ein vierjähriges Kind geriet in eine Pfefferspray-Nebelwolke, als seine Mutter versucht hat, eine Absperrung zu durchbrechen, so die Polizei. Das Kind sei von den Einsatzkräften unverzüglich zum Rettungsdienst gebracht und medizinisch versorgt worden. Nach wenigen Minuten und einer Augenspülung sei das Kind wieder beschwerdefrei gewesen. Gegen die Mutter wurde Anzeige erstattet, das Jugendamt wird informiert. An dem Protestzug haben sich laut Polizei mehrere Familien mit Kindern beteiligt. Die Versammlungsteilnehmer hätten vorher über die sozialen Medien dazu aufgerufen, Kinder zum Protest mitzunehmen. Die Polizei forderte alle Eltern mit Kindern auf, sich “von gewaltbereiten Aggressoren fernzuhalten”. (…) nicht angemeldete “Spaziergänge” seien, die das Versammlungsgesetz umgehen, so Köhnlein weiter. “Wenn dann noch Kleinkinder dabei sind und teils als Schutzschild hergenommen werden, dann ist es sehr, sehr schwer für die Einsatzkräfte. Denn da sind auch Väter und Mütter dabei”, sagt Köhnlein. Aber die Einsatztaktik könne dadurch nicht verändert werden, man müsse einschreiten, gerade wenn Demonstranten gewalttätig werden. Auch von Thorsten Grimm, der Bezirksvorsitzende der DPolG, kritisierte Demonstranten, die mit ihren Kindern vor Ort waren: “Man muss sich schon die ernsthafte Frage stellen, was eine Mutter dazu bewegt, ihr Kind im Kinderwagen auf eine solche Versammlung mitzunehmen und sich dann auch noch in vorderster Front zu bewegen beim Versuch, die Polizeisperren zu umgehen.” Ein Kind als Schutzschild zu missbrauchen sei ein Akt der Unmenschlichkeit. (…) Die Polizeibeamten sollen versucht haben die aufgeheizte Stimmung einiger Protestler zu beruhigen. Doch dann setzten sich Personen zu Marschkolonnen zusammen, die die Beamten durch Polizeiketten und Absperrungen zu durchbrechen versuchten, bis die Einsatzkräfte mit “Faustschlägen und Fußtritten teils mittelschwer verletzt wurden”, hieß es nach Angaben der Polizei. Deshalb sei es notwendig gewesen, mit Schlagstöcken weitere Angriffe zu unterbinden. Die Beamten seien durch die Versammlungsteilnehmer auch “beleidigt und bespuckt” worden. Kleine Gruppe aus dem rechten Spektrum war anwesend Unter den Protestierenden waren auch Personen aus dem rechten Spektrum, bestätigt die Polizei auf Anfrage

via br: Gewaltsame Corona-Proteste in Schweinfurt – Anzeige gegen Mutter

siehe auch: SCHWEINFURT – #Corona-Demo: #Mutter will mit #Kind #Polizeiabsperrung durchbrechen – Anzeige erstattet – #SW2612. Die Corona-Proteste in Deutschland radikalisieren sich. In Schweinfurt ziehen hunderte Menschen durch die Innenstadt. Acht Polizisten werden verletzt. Die Maßnahmen und Kontaktbeschränkungen in der Corona-Krise treffen in Deutschland zunehmend auf Widerstand. An den Protesten beteiligen sich immer mehr Rechtsradikale sowie Mitglieder der AfD. In Schweinfurt versuchen Teilnehmer einer Corona-Demo Polizeiabsperrungen zu durchbrechen; Vorwürfe der Polizei gegen Querdenker-Eltern – Vierjähriger bei Impfgegner-Protest durch Reizgas verletzt – Mutter angezeigt. Hunderte Menschen demonstrierten in Schweinfurt unangemeldet gegen die Coronapolitik. Eine Mutter nutzte dabei ihre Kinder wohl als „Schutzschild“. (…) Acht Personen wurden festgenommen, einer trug ein Messer bei sich. Nur einen Tag nach den gewalttätigen Übergriffen stehen einige Teilnehmer schon vor Gericht. Wie ein Sprecher des Polizeipräsidiums Unterfranken mitteilte, sollten „plus minus vier“ festgenommene Demonstranten noch am Montag in einem beschleunigten Verfahren ihr Urteil vom Amtsgericht Schweinfurt bekommen. Der Vorwurf: Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Angriff auf Polizeibeamte. Das Amtsgericht Schweinfurt teilte mit, dass es am Montag drei Verhandlungen geben sollte.

https://twitter.com/le0nenrique/status/1475395324592201732