#SCHWEINFURT – #Corona-Demo: #Mutter will mit #Kind #Polizeiabsperrung durchbrechen – Anzeige erstattet – #SW2612

Die Corona-Proteste in Deutschland radikalisieren sich. In Schweinfurt ziehen hunderte Menschen durch die Innenstadt. Acht Polizisten werden verletzt. Die Maßnahmen und Kontaktbeschränkungen in der Corona-Krise treffen in Deutschland zunehmend auf Widerstand. An den Protesten beteiligen sich immer mehr Rechtsradikale sowie Mitglieder der AfD. In Schweinfurt versuchen Teilnehmer einer Corona-Demo Polizeiabsperrungen zu durchbrechen. Im bayerischen Schweinfurt ist es bei einer Corona-Demonstration laut Polizeiangaben zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Laut Polizei Unterfranken beteiligten sich mehrere hundert Menschen aus der „Querdenker“- und Impfgegnerszene am Sonntagabend an der nicht angemeldeten Demo. Mehrere Teilnehmende versuchten demnach mit massiver Gewalt Absperrungen zu durchbrechen. Die Beamten setzten Pfefferspray und Schlagstöcke ein. Laut Polizei wurden acht Polizisten durch Faustschläge und Fußtritte verletzt. Acht Teilnehmer der Demo seien unter anderem wegen Widerstands, versuchter Gefangenenbefreiung, Körperverletzung und tätlichen Angriffs gegen Polizeibeamte festgenommen worden. Vier der Festgenommenen sollen laut Polizei bereits am Montag im Rahmen eines beschleunigten Verfahrens vor Gericht gestellt werden. Mit Urteilen sei noch am selben Tag zu rechnen. Laut Polizei kam bei einem Pfeffersprayeinsatz gegen Demonstranten ein vierjähriges Kind mit der Pfefferspraywolke in Kontakt. Das Kind sei wegen einer Augenreizung von Rettungskräften versorgt worden und nach einer Augenspülung nach wenigen Minuten wieder beschwerdefrei gewesen. Gegen die Mutter, die laut Polizei aus der „Querdenker“-Szene kommt und ihr Kind beim Versuch eine Polizeiabsperrung zu überwinden mitgenommen hatte, sei Anzeige erstattet worden.

via fr: SCHWEINFURT. Corona-Demo: Mutter will mit Kind Polizeiabsperrung durchbrechen – Anzeige erstattet

siehe auch: Polizei setzt #Schlagstöcke ein – Hunderte bei #Corona-Protest in #Schweinfurt – #Festnahmen – #SW2612. Bei einer nicht angemeldeten Veranstaltung haben mehrere Hundert Menschen gegen die Corona-Maßnahmen demonstriert. Es kam zu Ausschreitungen, die Polizei nahm Teilnehmer fest. Mehrere hundert Menschen haben am Sonntagabend laut Polizei in Schweinfurt gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen demonstriert –  teils gewaltvoll. “Unsere Einsatzkräfte waren bereits gezwungen, gegen aggressive Versammlungsteilnehmer Schlagstock und Pfefferspray einzusetzen”, twitterte die Polizei Unterfranken; Festnahmen bei Protest in Schweinfurt – Kind verletzt. Nach gewalttätigen Übergriffen während einer Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen ist es in Schweinfurt zu mehreren Festnahmen und Verletzungen unter anderem eines vierjährigen Kindes gekommen. (…) Nach gewalttätigen Übergriffen bei einer Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen sind in Schweinfurt am Sonntagabend mehrere Menschen festgenommen und einige auch verletzt worden – unter anderem ein vierjähriges Kind. Acht Personen wurden festgenommen, teilte die Polizei Unterfranken, außerdem wurde gegen 44 Demo-Teilnehmer ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet. (…) Über Lautsprecherwagen habe die Polizei auf einzuhaltende Beschränkungen wie die Maskenpflicht hingewiesen. Dann setzten sich Personen zu Marschkolonnen zusammen, die die Beamten durch Polizeiketten und Absperrungen zu durchbrechen versuchten, bis die Einsatzkräfte mit “Faustschlägen und Fußtritten teils mittelschwer verletzt wurden”, hieß es nach Angaben der Polizei. Es sei notwendig gewesen, mit Schlagstöcken weitere Angriffe zu unterbinden. Beamte seien durch Versammlungsteilnehmer “beleidigt und bespuckt” worden, hieß es von der Polizei in der Nacht zum Montag, bis zu 2500 Menschen seien unterwegs gewesen. (…) Die Versammlung sei nicht angemeldet worden, die Polizeiinspektion Schweinfurt war mit zahlreichen Unterstützungskräften im Einsatz. Dabei habe sich ein 50-jähriger Demonstrant eine Kopfplatzwunde zugezogen. Auch ein vierjähriges Kind kam mit einer Pfefferspraywolke in Kontakt und musste medizinisch versorgt werden. Die Mutter habe versucht, eine Absperrung zu durchbrechen. Dem Kind ging es bald wieder gut.

“Proteste in SA-Manier” – Verfassungsschutz sieht kein Ende der Gewaltspirale – #covidioten #pack

Die Proteste gegen die Corona-Regeln vor allem in Sachsen haben sich in den vergangenen Wochen deutlich verschärft. Morddrohungen gegen Politikerinnen und Politiker, ein bedrohlicher Fackelaufzug vor dem Wohnhaus von Sachsens Sozialministerin, Übergriffe auf Polizeibeamte – all das sind Beispiele für eine zunehmende Radikalisierung der Teilnehmenden. Rechtsradikale Vereinigungen wie die “Freien Sachsen” und die Vernetzung in Sozialen Netzwerken und Chatgruppen spielen dabei eine tragende Rolle. Das sächsische Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) sieht bei den sich radikalisierenden Corona-Protesten kein Ende der Gewaltspirale. Auf Anfrage von MDR SACHSEN bestätigte das Amt den Eindruck, dass es vor allem rechtsextreme Gruppierungen sind, die die Unzufriedenheit mit den Corona-Beschränkungen für ihre Zwecke nutzen wollen. Ziel sei es, das Vertrauen in den Staat zu erschüttern, sagt LfV-Präsident Dirk-Martin Christian.

via mdr: “Proteste in SA-Manier” – Verfassungsschutz sieht kein Ende der Gewaltspirale

https://twitter.com/AfDVerdachtfall/status/1475396147577593857

January 6 Documents Reveal Plans to Overturn 2020 Election as Military Questions Deepen

Congress investigates military role in Jan. 6; Generals warn of rogue military personnel in future coup attempts. Clearer evidence is slowly emerging from January 6, 2021, when hundreds of organized far-right rioters raided the U.S. Capitol while top-level military authorities hesitated to respond. New documents produced in recent days for the Congressional Select Committee to Investigate the January 6th Attack on the United States Capitol highlight the shadowy contours of when the U.S. government nearly succumbed to an armed uprising early this year. More levels of detail have surfaced regarding the “stand-down” behavior of law enforcement and the military on that deadly day. Just three months before the attack, a key Army general making decisions on January 6, Michael Flynn’s brother Charles, posed for a photo with Sidney Powell, one of the main attorneys that sought to overturn the election via deceptive legal maneuvers (a project nicknamed “the kraken”, details below), an encounter this report looks at in detail. Three retired generals, Paul D. Eaton, Antonio M. Taguba, and Steven M. Anderson warned in a December 17 Washington Post opinion piece, “we are chilled to our bones at the thought of a coup succeeding next time.” Contemplating “rogue units organizing among themselves to support the ‘rightful’ commander in chief,” they added “a total breakdown of the chain of command along partisan lines — from the top of the chain to squad level — is significant should another insurrection occur. […] It is not outlandish to say a military breakdown could lead to civil war.” Examining the conflicting timelines and key players around January 6 raises even more questions about what actually happened inside the U.S. military. (…) The PowerPoint Meadows provided isn’t the only “national security emergency” concept in play—as another new document shows, rarely used military assets beyond standard National Guard riot control measures were briefly considered on January 6 as “Continuity of Operations” of the U.S. Congress (namely certifying final steps of the election) were endangered and delayed. Key officials have claimed that the main Department of Defense Inspector General report (153 pg PDF) about the Capitol protest and its aftermath is deceptive, inconsistent and/or incomplete. However, the level of military coordination, or lack thereof, around January 6 has major consequences. Col. Earl Matthews, a former D.C. National Guard (DCNG) official, accused General Charles Flynn and Lieutenant General Walter Piatt of lying to Congress, claiming that a fictitious timeline of events was put together by the Pentagon Inspector General to benefit them in hindsight. Flynn was deputy chief of staff for operations and Piatt was the director of Army staff during January 6. (Read the 36 page Matthews memo PDF here.) Initial reports of Flynn’s presence in meetings and conference calls were hazy, due to military-issued denials. “HE WAS NOT IN ANY OF THE MEETINGS!” one Army official emailed the Washington Post on January 12. On January 20, the Post headlined their report, “Army falsely denied Flynn’s brother was involved in key part of military response to Capitol riot.” Col. Matthews dubbed Flynn and Piatt “absolute and unmitigated liars” in a 36-page memo titled “The Harder Right: An Analysis of a Recent DoD Inspector General Investigation and Other Matters” (PDF). He also says that the Army’s internal report (PDF), “Report of the Army’s Operations on January 6 2021,” misstated the truth of what happened to benefit Flynn and Piatt. On November 18 the Washington Post reported that William J. Walker, former commanding general of the D.C. National Guard, called on the Army report to be retracted, and said that it made inaccurate claims—including a call from Army Secretary Ryan McCarthy at 4:35 p.m. that he says never happened. Walker is currently the Sergeant at Arms of the House of Representatives.

via unicornriot: January 6 Documents Reveal Plans to Overturn 2020 Election as Military Questions Deepen

#Polizei setzt #Schlagstöcke ein – Hunderte bei #Corona-Protest in #Schweinfurt – #Festnahmen – #SW2612

Bei einer nicht angemeldeten Veranstaltung haben mehrere Hundert Menschen gegen die Corona-Maßnahmen demonstriert. Es kam zu Ausschreitungen, die Polizei nahm Teilnehmer fest. Mehrere hundert Menschen haben am Sonntagabend laut Polizei in Schweinfurt gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen demonstriert –  teils gewaltvoll. “Unsere Einsatzkräfte waren bereits gezwungen, gegen aggressive Versammlungsteilnehmer Schlagstock und Pfefferspray einzusetzen”, twitterte die Polizei Unterfranken. Der Protest sei mit unfriedlichen Teilnehmern durchsetzt, hieß es in einem weiteren Tweet. Drei Personen, die gewaltsam versucht hätten, Polizeiabsperrungen zu durchbrechen, seien festgenommen worden. “Wir fordern alle Teilnehmer auf, die Beschränkungen einzuhalten und sich deutlich von Krawallmachern und Straftätern abzugrenzen!”, hieß es weiter. Die Versammlung sei nicht angemeldet worden, die Polizeiinspektion Schweinfurt sei mit zahlreichen Unterstützungskräften im Einsatz.

via t-online: Polizei setzt Schlagstöcke ein – Hunderte bei Corona-Protest in Schweinfurt – Festnahmen

siehe auch: Corona-Demo eskaliert: Polizei setzt Schlagstöcke und Pfefferspray ein. Die Corona-Proteste in Deutschland radikalisieren sich. In Schweinfurt ziehen hunderte Menschen durch die Innenstadt. Die Polizei meldet mehrere Festnahmen. Die Maßnahmen und Kontaktbeschränkungen in der Corona-Krise treffen in Deutschland zunehmen auf Widerstand. An den Protesten beteiligen sich immer mehr Rechtsradikale sowie Mitglieder der AfD. In Schweinfurt versuchen Teilnehmer einer Corona-Demo Polizeiabsperrungen zu durchbrechen. (…) Die Stimmung war laut der Polizei Unterfranken aufgeheizt. „Unsere Einsatzkräfte waren bereits gezwungen, gegen aggressive Versammlungsteilnehmer Schlagstock und Pfefferspray einzusetzen“, hieß es in einem Tweet. Wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland meldet, hatte zuvor eine kleine Gruppe versucht, eine Polizeiabsperrung zu durchbrechen. Drei Personen seien festgenommen worden; Kind verletzt bei Corona-Protest in Schweinfurt. Bei Corona-Protesten in Schweinfurt ist am Abend ein Kind verletzt worden. Die Polizei musste gegen gewaltbereite Teilnehmer Schlagstöcke und Pfefferspray einsetzen. Eltern sollten ihre Kinder von Aggressoren fernhalten, appellierten die Beamten.

https://twitter.com/WaltlSebastian/status/1475211482698854403
https://twitter.com/volxfahradler/status/1475207421928878080

Hohe Dunkelziffer – Polizei ermittelt in Tausenden Fällen gegen Impfbetrüger

Seit November gilt ein verschärftes Gesetz zu gefälschten Impfausweisen – und die Zahl der Verfahren hat sich seitdem deutlich erhöht. Die Verbreitung und der Gebrauch von gefälschten Corona-Impfpässen sind in Deutschland strafbar. Dennoch steigt die Zahl der nachgemachten Papiere. Die Behörden gehen zudem von einer sehr hohen Dunkelziffer aus. In den Bundesländern hat die Polizei einem Medienbericht zufolge bislang Tausende Fälle wegen gefälschter Impfpässe bearbeitet. Das berichtet die “tageszeitung” unter Berufung auf eine Umfrage bei allen deutschen Landeskriminalämtern (LKA). Diese gehen demnach von einer hohen Dunkelziffer aus.
Dem Bericht zufolge ermittelte allein das LKA Bayern seit Jahresbeginn in 3070 Fällen, Anfang September gab es dort erst 110 solcher Fälle. In Nordrhein-Westfalen seien 2495 Fälle gezählt worden, knapp die Hälfte davon seit Ende November. In Berlin seien es 1028 Fälle, selbst im bevölkerungsarmen Schleswig-Holstein werde zu 550 Fällen ermittelt – zwei Drittel davon seien davon in den letzten vier Wochen angefallen. Das Berliner LKA verwies der “taz” zufolge darauf, dass die Fälschungen nicht nur bei Telegram, sondern auch bei Whatsapp oder ebay-Kleinanzeigen zum Kauf angeboten würden, zu Preisen zwischen 50 und 350 Euro. Digitale Nachweise seien teurer als die gelben Papier-Impfbücher.

via ntv: Hohe Dunkelziffer – Polizei ermittelt in Tausenden Fällen gegen Impfbetrüger

‘#Corona-ontkenner en ‘Sterkste man van België’ overleden aan de gevolgen van #Covid-19’ – #TheUndertaker #KarmaIsABitch

Kickbokser Frédéric Sinistra (40), volgens een collega de ‘sterkste man van België’ bij de zwaargewichten, is overleden. Waalse media berichten dat hij overleed aan de gevolgen van het coronavirus. Sinistra was een overtuigd corona-ontkenner. Hij wilde zich niet laten vaccineren en weigerde zelfs om het woord ‘Covid-19’ uit te spreken. Zijn echtgenote ontkent de berichten. Fred ‘The Undertaker’ Sinistra, afkomstig uit Luik, werd verschillende keren wereldkampioen, Europees kampioen en Belgisch kampioen kickboksen. Zijn overlijden werd op 16 december aangekondigd op zijn sociale media en stortte de vechtsportwereld in rouw. Sinistra was volgens Waalse media een overtuigd corona-ontkenner. Hij wilde zich niet laten vaccineren en weigerde zelfs om de term ‘Covid-19′ uit te spreken. Volgens hem moesten we best niet teveel rekening houden met de pandemie. Het tijdschrift Vice schrijft dat Sinistra geloofde dat zijn relatief jonge leeftijd en fysieke conditie hem voldoende bescherming zouden bieden tegen eventuele Covid-19-symptomen.

via demorgen: ‘Corona-ontkenner en ‘Sterkste man van België’ overleden aan de gevolgen van Covid-19’

siehe auch: Kickboxstar und Impfgegner stirbt mit nur 40 an Corona. Er war als “stärkster Mann Belgiens” bekannt, holte Kickbox-Titel in Serie. Nun starb Frédéric Sinistra mit 40 an Corona – das es laut ihm nicht gibt. “Corona-Leugner und stärkster Mann Belgiens an den Folgen von Covid-19 gestorben”, titeln belgische Medien am Christtag. Die traurige Nachricht: Frédéric Sinistra (40) starb an den Folgen seiner Corona-Erkrankung, wohl bereits am 16. Dezember. Weltweit war Sinistra mit dem Spitznamen “The Undertaker” eine absolute Sport-Legende, dominierte nicht nur als mehrfacher belgischer Meister die Kickbox-Szene, sondern war auch dreimaliger Welt- und viermaliger Europameister. Sein Schicksal schockiert nun Fans weltweit: Laut lokalen Medienberichten zeigte sich Sinistra als vehementer Corona-Leugner und Impfgegner, er weigerte sich sogar, die Worte “Corona” und “Covid” überhaupt auszusprechen. Sollte es Corona tatsächlich geben, würde ihn seine Fitness und sein Alter vor den Symptomen schützen, soll er immer wieder behauptet haben; A COVID-Denying Kickboxing World Champion Just Died From COVID. After discharging himself from the hospital, the kickboxer died at his home in Belgium from complications caused by COVID-19. A three-time world champion kickboxer died at his home in Belgium from complications caused by COVID-19 weeks after discharging himself from the hospital. Fred Sinistra, 40, was unvaccinated and would not even use the term COVID-19, his coach Osman Yigin told Belgian outlet SudInfo. Instead, he dismissed COVID-19 as “a little virus” and railed against government restrictions. (…) Sinistra, who is survived by his partner and two children, is the latest in a long line of anti-vaccine and COVID skeptics who have died as a result of complications caused by COVID-19.

TikTok Has an Incel Problem

Toxic masculinity and incel language like #redpill can be found all over the app. “This woman needs a beating,” says the TikTok comment that Rue Partida reported for breaking community guidelines. Less than 30 minutes later, she received a notification—according to TikTok, the comment didn’t violate any rules at all. “What the fuck is wrong with TikTok for not taking this comment down, but everyone else gets banned left and right for nothing?” tweeted Partida, a 21-year-old in LA. “ In the past six months, more and more TikTok users have been sharing their experiences of encountering misogynistic content on the app, to the extent that one user, Benito Thompson @_mindofmusic, has become known for singing the word “misogyny” to a violin and piano musical accompaniment in response to a number of videos on the app. “Users definitely tag me in misogynistic content all the time now,” he told VICE World News in an email (…) Going by its banned hashtags, TikTok seems to be aware of a possible incel problem, although they have never mentioned it publicly; #incel is banned, as are #femoid, a derogatory term for women, and #blackpill, a belief in which looks are genetically determined, that women choose partners purely based on such looks, and that there is no point in trying to alter this. 
But the bans have been uneven. #redpill, in which adherents believe this can be changed by picking up dating tips or changing how they look, is flourishing at 942.9 million views. Much of the content might not be outright hate speech, but among the most-viewed videos under this hashtag are TikToks titled “Do you think make-up is a form of lying in a relationship?”, “If you are interested in a girl but she says: ‘Let’s just be friends’, tell her “NO!”’, and “Women be like: I deserve a $9,000 ring, $50,000 wedding…and all she has to offer is pre-owned pu**y.” Hypergamy, where plenty of women post as well as men, has over 100 million views. It’s a word used in the incel community to describe their belief that women will always go for men they see as superior in looks and status. 

via vice: TikTok Has an Incel Problem