Impfung: #Soldaten-#Drohvideo alarmiert #Polizei und #Bundeswehr – #terror #covidioten #festnahme

In Chatgruppen der Querdenker-Szene kursiert ein Video eines mutmaßlichen Bundeswehr-Soldaten aus Bad Reichenhall. In diesem droht der Mann Politikern wegen der Corona-Maßnahmen. Das Bundesverteidigungsministerium und die Polizei prüfen den Fall. Polizei und Bundeswehr prüfen den Hintergrund eines im Internet verbreiteten Videos, in dem ein Mann in Bundeswehr-Uniform Drohungen gegen den Staat wegen der Corona-Maßnahmen ausstößt. In dem Video, das in sozialen Medien verbreitet wurde, stellt sich der Mann als Oberfeldwebel Oberauer vor. (…) Der Mann ist nach BR-Informationen in der Hochstaufen-Kaserne in Bad Reichenhall stationiert. (…) Er spricht von einer klaren “Warnung” und setzt der Regierung in sozialen Netzwerken ein Ultimatum “bis morgen 16.00 Uhr”, ihre diesbezügliche Politik zu ändern (…) Ein anderes Video soll den Soldaten bei einer Kundgebung in Rosenheim zeigen. Dort droht der Mann “Hochverrätern und Feiglingen am Grundgesetz”: “Eure Leichen wird man auf den Feldern verstreuen.” Im Internet kursiert auch ein angeblicher Brief von Oberauer an seinen Vorgesetzten, in dem er diesem droht. Dieser solle zu seiner Vernehmung besser “eine Pistole” mitnehmen, heißt es in dem Brief. (…) Bilder, die bei Twitter verbreitet werden, legen nahe, dass Oberauer nach Ablauf der von ihm gesetzten Frist am frühen Abend allein am Münchner Odeonsplatz auftauchte und dort von der Polizei aufgegriffen wurde.

via br: Impfung: Soldaten-Drohvideo alarmiert Polizei und Bundeswehr

screenshot Telegram
https://twitter.com/AttilaIncognito/status/1476617711442710528
https://twitter.com/pm_cheung/status/1476621582000955398
https://twitter.com/ugurs3er/status/1476630821004103682

#Corona-#Proteste in #München – #Kachelmann: “Schalten wie vereinbart Regen aus”

Während Tausende Impfgegner durch die Münchner Innenstadt zogen, sorgte ein Tweet im Netz für Lacher. Wetterexperte Jörg Kachelmann und die Polizei erlaubten sich einen Spaß. Am Mittwochabend zogen Tausende Impfgegner in einem von der Stadt untersagen “Spaziergang” gegen die Corona-Maßnahmen durch die Münchner Innenstadt. In den sozialen Medien ärgerte das einige – doch ein Tweet sorgte für Lacher. “Grüß Gott Polizei München, wir schalten nun wie vereinbart den Regen langsam wieder aus”, schrieb der Wetterexperte Jörg Kachelmann mit Verweis auf den Regenradar für die bayrische Landeshauptstadt. Die Polizei München ließ sich den Spaß nicht nehmen und setzte in einem Kommentar unter Kachelmanns Beitrag noch eins drauf. In Anlehnung an die Behauptungen, die Behörden würden immer restriktivere Methoden einsetzen, um gegen die Corona-Demonstranten vorzugehen, antworteten sie, dass sie dann ja das Handynetz wieder aktivieren könnten – Ironie, die bei vielen für Lacher sorgte. In “Querdenker”-Kreisen allerdings verstand den Kommentar nicht jeder als Witz. “Die Polizei hat zugegeben, das Handynetz eingeschränkt zu haben”, schrieb etwa ein Nutzer. 

via t-online: Corona-Proteste in München – Kachelmann: “Schalten wie vereinbart Regen aus”

siehe auch: Erste Festnahmen – “Querdenker” ziehen trotz Verbots durch München. Obwohl die Stadt München einen Demonstrationszug von Impfgegnern verboten hat, haben sich Hunderte Menschen versammelt. Sie wurden dabei an mehreren Stellen von der Polizei gestoppt. (…) Laut Medienberichten kam es zu Angriffen auf Polizeibeamte und auch zu Festnahmen. Mehrere Gruppen seien angehalten worden, es würden die Personalien aufgenommen, teilte die Polizei auf Twitter mit.

Tagelanger #Polizeischutz: #Reichsbürger bedrohen #Bürgermeister aus #Oberbayern – „Erst wenn Du getötet bist…“ – #terror #kaltland

Zehn Tage lang stand ein Bürgermeister aus dem Kreis Freising unter strengem Polizeischutz. Er hatte Todesdrohungen erhalten – aus der Reichsbürgerszene. Ein Bürgermeister aus dem Landkreis Freising hat Todesdrohungen aus der Reichsbürgerszene erhalten – und zahlreiche Schulen im Landkreis aggressive E-Mails. Die krude Botschaft: Die verbeamteten Lehrer, die an Kindern Corona-Schnelltests durchführten, kämen vor das Kriegsgericht. Der Bürgermeister wurde von einem „Tribunal“ zum „Tod durch Erhängen“ verurteilt. Auch sechs Wochen nach diesem massiven Kontakt mit der Reichsbürgerszene ist der Kommunalpolitiker, der aus Angst vor weiterer Verfolgung anonym bleiben will, zutiefst erschüttert: „Das macht etwas mit dir“, sagt er, „die wollen dich kleinkriegen“. Das dürfe man aber nicht zulassen, weshalb er die Geschichte brutalster Hetze und verbaler Gewalt dem Freisinger Tagblatt geschildert hat. (…) Es folgte eine Sprachnachricht über Whats-App: Er sei zum Tode verurteilt worden, wurde dem Politiker mitgeteilt – und mit ihm seine Familie „bis in die vierte Generation“. Er solle noch seine „letzten Stunden genießen“. Der Gemeindechef war fassungslos. Dann ging er zur Polizei und landete beim Kommissariat Staatsschutz der Kriminalpolizei in Erding. „Die haben die Sache sehr ernst genommen“, berichtet der Bürgermeister. Er übergab den Beamten sein Handy, das eine Flut von WhatsApp-Nachrichten und SMS lahmgelegt hatten – darunter Hunderte weiterer Beschimpfungen und Morddrohungen. Daraus eine Kostprobe: „Erst wenn Du getötet bist, ist die Welt bereinigt“. Dann wurde der Kommunalpolitiker für zehn Tage unter Polizeischutz gestellt. Reichsbürger bedrohen Bürgermeister mit dem Tod – auf Telegram stand er am Pranger. Nichts desto trotz sei er auf dem Telegram-Kanal eines bekannten Reichsbürgers, eines gewissen „Thorsten Gerhard Jansen“, weiterhin an den Internet-Pranger gestellt worden, berichtet der Bürgermeister. Ein Tribunal habe ihn zum Tod durch den Strang verurteilt, hieß es dort. Dazu Kontaktdaten des Politikers und ein Foto von ihm. Jansen ist kein Unbekannter. Er bezeichnet sich als „Commander“ und hat seit Frühjahr 2020 mit Hunderte von Todesurteilen Angst und Schrecken verbreitet. Bedroht wurden unter anderem auch Ärzte, die impfen. Inzwischen wurde der „Commander“ im Rems-Murr-Kreis verhaftet, wie das Online-Portal t-online berichtet. Offenbar unmittelbar nach der Morddrohung gegen den Bürgermeister.

via merkur: Tagelanger Polizeischutz: Reichsbürger bedrohen Bürgermeister aus Oberbayern – „Erst wenn Du getötet bist…“

“#Querdenker” attackieren #Journalisten – “Wenn das alles vorbei ist, wirst du an einem Baum #hängen” – #kaltland #terror #ausgebranntePresse

Beleidigungen, Drohungen, körperliche Angriffe – Journalisten erleben in Deutschland eine Welle des Hasses, vor allem auf Protesten der “Querdenker”-Szene. Im Netz berichten Betroffene nun von ihren Erlebnissen.  Gewalt gegen Journalisten und Journalistinnen nimmt zu. Seit der Hashtag #AusgebranntePresse auf Twitter ins Leben gerufen wurde, berichten Medienschaffende von ihren dunkelsten Erlebnissen während der Arbeit. Es beginnt bei Beleidigungen im Netz und reicht bis zu physischer Gewalt. Eine der Betroffenen, die unter dem Hashtag getwittert hat, ist Sophia Maier, Journalistin bei “Stern TV”. Sie berichtet für die Sendung häufiger von Demonstrationen. Dort seien “verbale Beleidigungen wie ‘Lügenpresse’ oder ‘Hau ab, du dumme Fotze’ eigentlich Standard”, erzählt sie t-online. Besonders eine Demo in Berlin im September 2021 sei ihr im Kopf geblieben. “Ein Mann hat sich auf mich gestürzt, mir mein Handy aus der Hand gerissen und meinte wortwörtlich: ‘Das nächste Mal bist du fällig'”, so die Journalistin im Gespräch mit t-online. Dadurch, dass sie im Fernsehen vor der Kamera agiere, seien die Beleidigungen viel persönlicher. “Teilweise sind sie auch auf mein Frausein gemünzt”. Der antisemitische Verschwörungsideologe Attila Hildmann habe ihren Tweet zu #AusgebranntePresse sowie Videos von ihr auf Demos in Telegram-Gruppen geteilt. Einer der Kommentare lautete: “Diese Schlampe, noch nicht einmal ficken würde ich so eine Dreckshure, man sollte ihr richtig ihre Fresse einschlagen”. (…) Gewalttätige Angriffe gebe es verstärkt seit 2015, doch mit der Pandemie und den Corona-Maßnahmen haben die Angriffe gegen Medienschaffende 2021 erneut einen Höhepunkt erreicht. 69 gewalttätige Übergriffe habe es 2020 laut einer Recherche des ECPMF gegeben, das jeden Fall “sorgfältig” überprüfe, so Kinkel. 2021 zählt die Organisation insgesamt 106 Pressefreiheitsverletzungen (bis zum Stichtag 15. Dezember), darunter verbale Bedrohungen und körperliche Gewalt. Die Zahlen seien nur vorläufig, gibt Kinkel zu bedenken, am Ende könnte die Zahl noch höher sein. Die Schlussfolgerung sei jedoch klar: “Es zeichnet sich ab, dass sich die Feinde des unabhängigen Journalismus im Jahr 2021 weiter radikalisiert haben.”

via t-online: “Querdenker” attackieren Journalisten – “Wenn das alles vorbei ist, wirst du an einem Baum hängen”

siehe auch: »Kugeln in den Kopf«. Journalisten berichten über Angriffe von »Querdenkern« und fehlenden Schutz durch die Polizei. Schon bei den Demonstrationen der rassistischen Pegida-Bewegung ab 2014 gehörte der Schlachtruf »Lügenpresse« zur Normalität – verbunden mit Übergriffen auf Journalistinnen und Journalisten. Eine deutliche Steigerung erfuhren solche Angriffe ab dem Frühjahr 2020 im Umfeld der Proteste von Coronaleugnern, »Querdenkern« und Impfgegnern, darunter einer wachsenden Zahl offener Faschisten. Unter dem Hashtag »#AusgebranntePresse«, der am Dienstag im deutschsprachigen Netzwerk des Kurznachrichtendienstes Twitter trendete, berichten Journalisten und Fotoreporter von ihren Erfahrungen. Angestoßen hatte diese Twitterkampagne ein 28jähriger freier Fotojournalist aus Passau, der unter dem Pseudonym Rèsi Lucetti seit fünf Jahren von Demonstrationen und Protesten aller Art im In- und Ausland berichtet. »Ich wurde bei Abreisen verfolgt, in einem Zug angegriffen, bei Telegram geleakt, habe Morddrohungen erhalten. Ein Schwurbler trägt ein Schild mit meinem Klarnamen«, schrieb Lucetti über seine Erfahrungen mit den Coronademonstrationen der letzten Monate. Schon kurz nachdem sich der Fotograf mit über 14.600 Twitter-Follower seinen Frust vom Leibe geschrieben hatte, griffen andere Medienschaffende den Hashtag auf. »Körperlich attackiert zu werden ist Alltag«, schrieb Sophia Maier, die für »Stern TV« arbeitet und seit anderthalb Jahren von »Querdenker«-Demos berichtet. Nach der Ausstrahlung ihrer Berichte bekomme sie Nachrichten wie »Fotze«, »Stück Scheiße« und »Hurenreporterin«. Seine Privatadresse und Handynummer seien in Telegram-Kanälen mit Tausenden von Followern verbreitet worden, zusammen mit dem Aufruf, »mir mal die Meinung zu sagen«, berichte Tagesspiegel-Korrespondent Julius Geiler aus Berlin

Unangemeldete #Corona-Demo in #Koblenz – Per Lautsprecher: #Polizei bedankt sich bei #Querdenkern für Teilnahme an #Protestmarsch – #polizeiproblem

Die Polizei Koblenz sieht sich derzeit massiver Kritik ausgesetzt. Grund dafür sind Videos, die in den sozialen Medien kursieren. Dort ist im Rahmen einer Querdenker-Demo ein Polizist zu hören, der sich für die Teilnahme an diesem “Spaziergang” bedankt (…) Aus Videomaterial, das dem Südwestrundfunk (SWR) vorliegt, geht unter anderem hervor, dass ein Beamter per Durchsage Teilnehmende aufforderte, “sich von ihrem Vorhaben nicht abbringen und provozieren” zu lassen. Laut einem weiteren Video, das im Internet kursiert, heißt es in einer weiteren Durchsage – offensichtlich gegen Ende der Demonstration”: “Wir, die Polizei, bedanken uns für den kooperativen und friedlichen Ihrerseits gezeigten Protest und die Teilnahme an diesem Spaziergang. Wir wünschen Ihnen einen schönen Weg nach Hause.” Die Demo, an dem rund 1.200 Personen teilnahmen, war zuvor nicht angemeldet worden. (…) Oliver Antpöhler-Zwiernik, Vorsitzender der Linken im Koblenzer Stadtrat, der am Montag an einer Gegendemonstration teilgenommen hat, sagte dem SWR: “Abgesehen von der Tatsache, dass in einer Pandemie ein Spaziergang mit Grablichtern und Fackeln zynisch gegenüber den Verstorbenen ist, sind diese Versammlungen ohne Maske und Mindestabstand blanker Hohn für die Menschen, die im Gesundheitswesen jeden Tag arbeiten. Den an den Versammlungen Teilnehmenden gebührt keinerlei Danksagung und am allerwenigsten von der Polizei, die selbstverständlich auch weiß, welche rechtsradikalen Kräfte sich unter den Menschen verstecken.”

via focus: Unangemeldete Corona-Demo in Koblenz – Per Lautsprecher: Polizei bedankt sich bei Querdenkern für Teilnahme an Protestmarsch

https://twitter.com/Left2See/status/1475953959374409741

Wachsendes #Terrorrisiko in 2022 – Wie gefährlich sind #Coronaleugner und #Impfgegner?

In der Corona-Pandemie nehmen Staats- und Demokratiefeindlichkeit zu. Sicherheitsbehörden befürchten weitere Angriffe auf Politiker – bis hin zu Anschlägen. Die Sicherheitsbehörden blicken pessimistisch ins neue Jahr. Sorge bereiten die zunehmende Verzahnung von Coronaleugnern und Impfgegner mit Rechtsextremisten und Reichsbürgern, aber auch die anhaltenden Gefahren des islamistischen Terrors und der Militanz in Teilen des linksextremen Spektrums. Der Tagesspiegel hat Experten, die an den Themen nah dran sind und namentlich nicht genannt werden möchten, nach Prognosen gefragt. Die Antworten sind beunruhigen. Der Hass eskaliert. „Die Zündschnur wird selbst bei ganz normalen Bürgern immer kürzer“, sagt Thüringens Verfassungsschutzchef Stephan Kramer. Sollte die Pandemie im kommenden Jahr noch schlimmer werden, „gehen noch mehr Leuten die Nerven durch“. Rechtsextremisten würden die Wut noch auf die Spitze treiben, um den Rechtsstaat noch stärker herauszufordern. „Wir haben es bei extremen Coronaleugnern und Impfgegnern mit einer Staats- und Demokratiefeindlichkeit zu tun wie beim Kapitolsturm in den USA“, sagt ein Sicherheitsexperte. Im Januar 2021 waren in Washington Tausende Anhänger von Präsident Donald Trump, darunter Verschwörungstheoretiker und Rechtsextremisten, ins Kapitol eingedrungen. Fünf Menschen starben. Der Angriff hat auch die deutschen Sicherheitsbehörden erschreckt, zumal im August 2020 bereits Coronaleugner, Rechtsextremisten und Reichsbürger in Berlin einen Sturm auf das Reichstagsgebäude versucht hatten. Der Experte warnt, zunehmend aggressiv würden Maßnahmen des Staates zur Bekämpfung der Pandemie umgedeutet in Akte einer Diktatur, „gegen die wir uns wehren müssen“. Von der Agitation würden auch Bürger erfasst, die aus irgendeinem Grund mit der Demokratie unzufrieden seien.

via tagesspiegel: Wachsendes Terrorrisiko in 2022 – Wie gefährlich sind Coronaleugner und Impfgegner?

Amazon Alexa stellt zehnjährigem Kind potenziell tödliche Aufgabe

Der “smarte” Lautsprecher Echo schlug vor, das Mädchen solle mit einer Steckdose und einer Münze hantieren. Dass die sogenannten smarten “Gesprächsassistenten” von Amazon, Google und Apple nicht immer mit klugen Interaktionen glänzen, ist hinlänglich bekannt. Dass von ihnen im schlimmsten Fall eine tödliche Gefahr ausgeht, dürfte aber selbst Kritiker überraschen. Von einem besonders drastischen Vorkommnis berichtet eine Besitzerin des Amazon-Lautsprechers Echo, der ihrer zehnjährigen Tochter eine gefährliche Aufgabe stellte. “Die Challenge ist einfach: Stecke ein Telefon-Ladegerät halb in die Steckdose an der Wand und lass dann einen Penny die sichtbaren Steckerstifte berühren”, teilte Amazon Alexa dem Kind mit. Es hatte den Sprachassistenten zuvor um eine Aufgabe gebeten. Normalerweise muss man sich dabei harmlosen Gedankenexperimenten stellen, sein Wissen unter Beweis stellen und einen Scherz erzählen. Kinder zu animieren, dass sie mit Metall den Stromkreis berühren, zählt gewöhnlich nicht dazu.
Die glücklicherweise anwesende Mutter zeigte sich schockiert. Sie habe geschrien: “Nein, Alexa, nein”, wie wenn sie mit einem Hund reden würde. Ihre Tochter nahm die potenziell tödliche Anweisung offenbar deutlich entspannter auf. Sie habe ihr mitgeteilt, sie sei klug genug, so etwas nicht auszuprobieren. Die Echo-Besitzerin gab an, sie habe einfach nicht damit gerechnet und eine Lektion gelernt, dass man mit dem Internet verbundenen Geräten nicht bedingungslos trauen sollte. Amazon hat den Vorfall gegenüber dem Nachrichtenblog “indy100” des britischen “Independent” bestätigt: “Sobald wir auf den Fehler aufmerksam gemacht wurden, haben wir schnell reagiert, um diesen zu beheben.” Passieren konnte das Ganze offenbar, da Alexa für derartige Aufgabenstellungen auf Internetseiten Dritter zugreift. In diesem Fall war das “ourcommunitynow.com “– ein Nachrichten- und Lifestyle-Blog, der über einen im Vorjahr kursierenden gefährlichen Tiktok-Trend berichtet hatte. Die Inhalte werden offensichtlich nicht von Amazon geprüft.

via standard: Amazon Alexa stellt zehnjährigem Kind potenziell tödliche Aufgabe

Petra the African Grey and her Amazon Echo Alexa.jpg
By <a href=”//commons.wikimedia.org/w/index.php?title=User:PetraGrey&amp;action=edit&amp;redlink=1″ class=”new” title=”User:PetraGrey (page does not exist)”>PetraGrey</a> – <span class=”int-own-work” lang=”en”>Own work</span>, CC BY-SA 4.0, Link – symbolbild