Man With Neo-Nazi Links Arrested With Ghost Gun and Wearing Body Armor – #terror

A New York man connected to a dangerous fascist group was arrested in November during a traffic stop. A man connected to neo-Nazi networks was arrested during what appears to be a routine traffic stop wearing a bulletproof vest and with a loaded “ghost gun.”  Luke Kenna, 43, who has a history of posting support of white supremacist groups and domestic terrorist manifestos online, was arrested during a traffic stop on November 26, court documents say.   When Kenna was pulled over, police said they found he had a loaded “ghost gun”—an untraceable firearm usually built at home—tucked into his pants and wearing body armor. He was charged with being in possession of a loaded firearm, the unlawful wearing of body armor, and driving without a license. (…) Online articles from anti-fascist researchers have highlighted numerous neo-Nazi links to  Kenna. On some of his publicly available Instagram posts viewed by VICE News, the man has the sonnenrad (a runic symbol popular with modern neo-Nazis) proudly featured multiple times, a German Imperial flag, and other images such as a person with a Totenkopf  (the death’s head symbol popular in Nazi Germany) for a head riding a surfboard with a sonnenrad and the words “surf the kali yuga” a term popular with esoteric neo-Nazis. Kenna also appears to be connected to the Wolves of Vinland, a group that has been described by the SPLC as a Neo-Volkisch hate group. Neo-Völkisch adherents base their spirituality on the survival of the European race and tend to lean into certain forms of paganism. This often involves runic symbols and rituals. Kenna ran a small business that sells weapons and offers tactical training. The runes can be seen in the name of Kenna’s company, which incorporates a runic symbol named after a god from Germanic mythology into its name.  Kenna was prolific on social media, posting several times a day on a Telegram page he runs for his business. (…) Experts with knowledge of these groups have long been worried about militant traditionalism networks like the Wolves of Vinland. Many in the networks yearn for an earlier time that rejects modernity and embraces spiritualism and violence as a natural state. Matthew Kriner, the managing director of the Accelerationism Research Consortium, told VICE News that groups like these “present a unique and persistent threat that can manifest in numerous ways.” “Individuals can become involved and radicalized through multiple pathways with the organization, such as through its pagan Traditionalism, misogynistic worldviews, extreme fitness and martial arts, and more,” said Kriner. “(This) can produce highly radicalized individuals willing to take direct and violent action against law enforcement and those they deem ‘degenerate.’”

via vice: Man With Neo-Nazi Links Arrested With Ghost Gun and Wearing Body Armor

siehe auch: Neo-Nazi arrested in traffic stop had bulletproof vest and ghost gun: report. On Tuesday, VICE News reported that an armed man with ties to neo-Nazi extremist groups was arrested during a traffic stop in New York in late November.

Vor #Großrazzia #Ermittlungspanne alarmierte “#Reichsbürger” – #polizeiproblem

Wenige Tage vor der “Reichsbürger”-Razzia konnten sich die mutmaßlichen Terroristen gewarnt fühlen. Laut Recherchen von t-online suchte die Polizei das Gespräch mit einem Hauptverdächtigen. Eine der größten Terrorrazzien in der deutschen Geschichte ist womöglich durch die Arbeit des Landeskriminalamts Bayern in Gefahr gebracht worden. Recherchen von t-online zufolge wurde einer der Hauptverdächtigen der mutmaßlichen “Reichsbürger”-Terrorgruppe, der frühere Bundeswehroberst Max Eder, durch eine Gefährderansprache des Landeskriminalamts (LKA) alarmiert. (…) Nach übereinstimmender Darstellung mehrerer Teilnehmer des Innen- und Rechtsausschusses im Bundestag kam es bereits mehr als eine Woche zuvor zum Kontaktversuch des Landeskriminalamts bei Eder. Auslöser für die Ansprache des Landeskriminalamts war demnach ein Video, das der in sozialen Medien umtriebige Ex-Oberst Eder im November veröffentlicht hatte. Das bayerische Landeskriminalamt stufte das Video als bedenklich ein und schritt zur Tat: Aus Gründen der Gefahrenabwehr suchten Beamte den Kontakt zu Eder. Als sie ihn nicht erreichten, hinterließen sie eine Nachricht. Zu diesem Zeitpunkt befand sich Eder vermutlich schon im Ausland. Am 27. November rief er in seinem Heimatort Eppenschlag an, um seine Nachbarin vor der Polizei zu warnen. Am selben Tag postete er in seinem Telegram-Kanal ein Video, das ihn mit Mitstreitern in Kroatien zeigt. Die Festnahme folgte vergangene Woche in Italien.

via t-online: Vor Großrazzia Ermittlungspanne alarmierte “Reichsbürger”

Vor #Großrazzia #Ermittlungspanne alarmierte “#Reichsbürger” – #polizeiproblem

Wenige Tage vor der “Reichsbürger”-Razzia konnten sich die mutmaßlichen Terroristen gewarnt fühlen. Laut Recherchen von t-online suchte die Polizei das Gespräch mit einem Hauptverdächtigen. Eine der größten Terrorrazzien in der deutschen Geschichte ist womöglich durch die Arbeit des Landeskriminalamts Bayern in Gefahr gebracht worden. Recherchen von t-online zufolge wurde einer der Hauptverdächtigen der mutmaßlichen “Reichsbürger”-Terrorgruppe, der frühere Bundeswehroberst Max Eder, durch eine Gefährderansprache des Landeskriminalamts (LKA) alarmiert. (…) Nach übereinstimmender Darstellung mehrerer Teilnehmer des Innen- und Rechtsausschusses im Bundestag kam es bereits mehr als eine Woche zuvor zum Kontaktversuch des Landeskriminalamts bei Eder. Auslöser für die Ansprache des Landeskriminalamts war demnach ein Video, das der in sozialen Medien umtriebige Ex-Oberst Eder im November veröffentlicht hatte. Das bayerische Landeskriminalamt stufte das Video als bedenklich ein und schritt zur Tat: Aus Gründen der Gefahrenabwehr suchten Beamte den Kontakt zu Eder. Als sie ihn nicht erreichten, hinterließen sie eine Nachricht. Zu diesem Zeitpunkt befand sich Eder vermutlich schon im Ausland. Am 27. November rief er in seinem Heimatort Eppenschlag an, um seine Nachbarin vor der Polizei zu warnen. Am selben Tag postete er in seinem Telegram-Kanal ein Video, das ihn mit Mitstreitern in Kroatien zeigt. Die Festnahme folgte vergangene Woche in Italien.

via t-online: Vor Großrazzia Ermittlungspanne alarmierte “Reichsbürger”

“VERMEINTLICHE SPASSAKTIONEN” – #Hitler-Chats bei BW-#Polizei: #CDU wirft Gewerkschaft #Verharmlosung vor – #polizeiproblem #braunzone #verfassungsfeine

Waren Nazi-Symbole in Chatgruppen der Polizei nur “Spaßaktionen”? Die CDU-Generalsekretärin in BW kritisiert Aussagen einer Gewerkschaft und warnt davor, den Fall zu verharmlosen. Die Generalsekretärin der CDU in Baden-Württemberg, Isabell Huber, kritisiert den Landeschef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Ralf Kusterer, wegen dessen Aussagen zu Hakenkreuzen und Hitler-Bildern in Chatgruppen der Polizei. Kusterer hatte die Fälle als “vermeintliche Spaßaktionen” bezeichnet. Das Wort “Spaßaktion” gehe in diesem Kontext gar nicht, sagte Huber. Kusterer erweise “der Polizei mit seiner verharmlosenden Wortwahl einen Bärendienst”. Hass, Hetze, Fremdenfeindlichkeit und nationalsozialistische Inhalte hätten bei der Polizei im Land keinen Platz, so die CDU-Politikerin. Die Polizei in Baden-Württemberg stehe für Recht und Gesetz. (…) Der Landeschef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Ralf Kusterer, hatte die Ermittlungen begrüßt. Diese gelte es abzuwarten. Er gehe allerdings von “vermeintlichen Spaßaktionen” aus. Es deute nichts auf eine “hohe kriminelle Energie” hin. In ähnlichen Fällen in Baden-Württemberg seien die Verfahren alle eingestellt worden, weil der Straftatbestand nicht erfüllt worden sei, so Kusterer. Dem SWR sagte er, es gebe kein strukturelles Problem bei der Polizei in Baden-Württemberg. Ähnlich äußerte sich auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) gegenüber dem SWR. Es gelte zunächst die Unschuldsvermutung.

via swr: “VERMEINTLICHE SPASSAKTIONEN” Hitler-Chats bei BW-Polizei: CDU wirft Gewerkschaft Verharmlosung vor

“VERMEINTLICHE SPASSAKTIONEN” – #Hitler-Chats bei BW-#Polizei: #CDU wirft Gewerkschaft #Verharmlosung vor – #polizeiproblem #braunzone #verfassungsfeine

Waren Nazi-Symbole in Chatgruppen der Polizei nur “Spaßaktionen”? Die CDU-Generalsekretärin in BW kritisiert Aussagen einer Gewerkschaft und warnt davor, den Fall zu verharmlosen. Die Generalsekretärin der CDU in Baden-Württemberg, Isabell Huber, kritisiert den Landeschef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Ralf Kusterer, wegen dessen Aussagen zu Hakenkreuzen und Hitler-Bildern in Chatgruppen der Polizei. Kusterer hatte die Fälle als “vermeintliche Spaßaktionen” bezeichnet. Das Wort “Spaßaktion” gehe in diesem Kontext gar nicht, sagte Huber. Kusterer erweise “der Polizei mit seiner verharmlosenden Wortwahl einen Bärendienst”. Hass, Hetze, Fremdenfeindlichkeit und nationalsozialistische Inhalte hätten bei der Polizei im Land keinen Platz, so die CDU-Politikerin. Die Polizei in Baden-Württemberg stehe für Recht und Gesetz. (…) Der Landeschef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Ralf Kusterer, hatte die Ermittlungen begrüßt. Diese gelte es abzuwarten. Er gehe allerdings von “vermeintlichen Spaßaktionen” aus. Es deute nichts auf eine “hohe kriminelle Energie” hin. In ähnlichen Fällen in Baden-Württemberg seien die Verfahren alle eingestellt worden, weil der Straftatbestand nicht erfüllt worden sei, so Kusterer. Dem SWR sagte er, es gebe kein strukturelles Problem bei der Polizei in Baden-Württemberg. Ähnlich äußerte sich auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) gegenüber dem SWR. Es gelte zunächst die Unschuldsvermutung.

via swr: “VERMEINTLICHE SPASSAKTIONEN” Hitler-Chats bei BW-Polizei: CDU wirft Gewerkschaft Verharmlosung vor

#Ermittlungsfehler im Fall #Lügde – #Polizei verzögerte wohl #Verhaftung eines #Täters – während er weiter #Kinder missbrauchte – #polizeiproblem

Mario S. missbrauchte auf einem Campingplatz in Lügde jahrelang Kinder. Nun legen Akten nahe, dass sich Polizei und Justiz bei den Ermittlungen gegen ihn zu viel Zeit ließen – und so weitere schwere Straftaten begünstigten.

via spiegel: Ermittlungsfehler im Fall Lügde Polizei verzögerte wohl Verhaftung eines Täters – während er weiter Kinder missbrauchte

siehe auch: Schwere Vorwürfe gegen Lügde-Ermittler Weiterer Kindesmissbrauch – weil die Polizei schlampte? Die Polizei soll einen der Täter von Lügde wochenlang gewähren lassen haben. In dieser Zeit missbrauchte der Mann weiter Kinder. Hätte die Polizei rasch und entschlossen gehandelt, dann wäre einigen Missbrauchsopfern im Fall Lügde wohl weiterer Missbrauch erspart geblieben. Das berichtet das Nachrichtenmagazin “Der Spiegel” am Sonntag unter Berufung auf Unterlagen des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses im nordrhein-westfälischen Landtag. Seit zweieinhalb Jahren beschäftigen sich die Parlamentarier in Düsseldorf bereits mit Fehlern von Ämtern und Polizei in dem Fall. Jetzt sind dem Bericht zufolge Unterlagen aufgetaucht, die ein sehr zaghaftes Vorgehen im Umgang mit dem 2019 zu zwölf Jahren Haft verurteilten Täter Mario S. dokumentieren.

#Ermittlungsfehler im Fall #Lügde – #Polizei verzögerte wohl #Verhaftung eines #Täters – während er weiter #Kinder missbrauchte – #polizeiproblem

Mario S. missbrauchte auf einem Campingplatz in Lügde jahrelang Kinder. Nun legen Akten nahe, dass sich Polizei und Justiz bei den Ermittlungen gegen ihn zu viel Zeit ließen – und so weitere schwere Straftaten begünstigten.

via spiegel: Ermittlungsfehler im Fall Lügde Polizei verzögerte wohl Verhaftung eines Täters – während er weiter Kinder missbrauchte

siehe auch: Schwere Vorwürfe gegen Lügde-Ermittler Weiterer Kindesmissbrauch – weil die Polizei schlampte? Die Polizei soll einen der Täter von Lügde wochenlang gewähren lassen haben. In dieser Zeit missbrauchte der Mann weiter Kinder. Hätte die Polizei rasch und entschlossen gehandelt, dann wäre einigen Missbrauchsopfern im Fall Lügde wohl weiterer Missbrauch erspart geblieben. Das berichtet das Nachrichtenmagazin “Der Spiegel” am Sonntag unter Berufung auf Unterlagen des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses im nordrhein-westfälischen Landtag. Seit zweieinhalb Jahren beschäftigen sich die Parlamentarier in Düsseldorf bereits mit Fehlern von Ämtern und Polizei in dem Fall. Jetzt sind dem Bericht zufolge Unterlagen aufgetaucht, die ein sehr zaghaftes Vorgehen im Umgang mit dem 2019 zu zwölf Jahren Haft verurteilten Täter Mario S. dokumentieren.