#AndrewTate Arrested Following #GretaThunberg #Twitter Takedown – #LockHimUp #Loser #smalldickenergy

Internet feuds and dramas are often a waste of time. On occasion, they result in something humorous or noteworthy enough to where you have to give credit where credit is due. Such is the case with the feud between former kickboxer and current misogynist Andrew Tate, and environmental activist Greta Thunberg. In this case, it’s not so much the exchange between the two of them that’s fun, but the way the internet has decided to commemorate it that makes it chuckle-worthy. And it’s all thanks to Wikipedia. Also, Tate and his brother have now been arrested by Romanian authorities after an investigation probe into a human trafficking ring. More on that later. (…) It’s also unclear as to whether or not he actually did send an email to Thunberg at [email protected], or if he’s just wallowing in his defeat at the hands of a 19-year-old. Not to kick a misogynist when he’s down, but as of December 29th, Tate’s villa in Romania was raided by local authorities. Tate is reportedly being investigated surrounding terrorism and organized crime. Part of this seems to be stemming from the vehicles in question while another part of the investigation involves potential human trafficking. Tate claimed it wasn’t a raid, but rather he is being “swatted,” a term that refers to someone falsely tipping off authorities to breach someone’s home. Sometimes you just can’t win.

via nerdbot: Andrew Tate Arrested Following Greta Thunberg Twitter Takedown

siehe auch: Greta Thunberg wirft es Andrew Tate vor Small Dick Energy: Was ist das, wer hat es – und ist das schon Bodyshaming? Greta Thunberg hat Influencer Andrew Tate Small Dick Energy unterstellt. Mit dem Penis hat das tatsächlich wenig zu tun – es geht vielmehr um Unsicherheit und wenig Selbstvertrauen. Dennoch gibt es Kritik an der Klimaaktivistin: Der Begriff sei Bodyshaming, heißt es. (…) Wenn also Big Dick Energy für Menschen mit Souveränität und Selbstbewusstsein steht, ist Small Dick Energy, SDE genannt, das Gegenteil. Es handelt sich um Männer, die ihre eigene Unsicherheit mit etwa Beleidigungen, Herabwürdigungen und Lächerlichmachen anderer kaschieren – oder indem sie sich selbst als besonders toll darstellen, ohne es zu sein. Tesla- und Twitter-Chef Elon Musk beispielsweise wurde in sozialen Medien vor allem in den vergangenen Wochen immer wieder SDE nachgesagt, auch bei Ex-USA-Präsident Donald Trump kam der Begriff hin und wieder ins Spiel – von Medien wie Social-Media-Nutzenden; EA ESTE FOSTA POLIȚISTĂ CARE ”PĂSTOREA” BRIGADA DE VIDEOCHATISTE A FRAȚILOR TATE! PRIMELE IMAGINI CU FEMEIA RIDICATĂ ASTĂZI DE DIICOT DE: DIANA MĂCICĂLUCIANA POLITE. CANCAN.RO are imagini în premieră cu fosta polițistă care ar coordona „brigada” de videochatiste a fraților Tate! Totul s-a descoperit după ce tânăra a fost ridicată de DIICOT, în cursul zilei de astăzi, în dosarul de trafic de persoane deschis pe numele celor doi britanici. Site-ul nr. 1 din România vă prezintă imagini și detalii exclusive în cazul descinderii în locuința celei care i-ar ajuta pe Andrew și Tristan Tate. (…) Procurorii suspectează faptul că frații Tate ar face parte dintr-un grup infracțional care ar fi racolat și violat femei, cu scopul de a crea conținut pentru platformele de adulți. Oamenii legii ar crede că activitățile de proxenetism le-ar aduce bani celor doi, motiv pentru care au demarat o adevărată anchetă. Dosarul, în cadrul căruia se efectuează perchiziții atât la casa fraților Tate, cât și la cea a polițistei care i-ar fi ajutat, a fost deschis în luna aprilie 2022. Procurorii antimafia au pus cap la cap toate probele strânse din casa fraților Tate, și nu numai, timp de nouă luni. Sursele Gândul dezvăluie că imediat după ce a fost finalizate expertizele informatice, anchetatorii au așteptat momentul prielnic pentru prinderea fraților Tate. După ce au văzut pe rețelele de socializare că cei doi se află împreună în România, au mobilizat trupele speciale ale Jandarmeriei și au descins la vila lor din Pipera, dar și la alte adrese; Andrew Tate has been arrested in Romania after giving away his location in Greta Thunberg video. Andrew Tate has been arrested in Romania and it looks like he might have given his location away during his public spat with Greta Thunberg. Authorities have raided the home of the former kickboxer and his brother in Pipera, which is at the northern edge of Bucharest. Atena Observer claims authorities were at the property for up to five hours and the operation is being headed up by the Directorate for Investigating Organized Crime and Terrorism (DIICOT). Romanian media says the raids were carried out because prosecutors wanted to make sure the Tate brothers were in the country. Andrew made that abundantly clear when he was in a war of words with Greta Thunberg. (…) At one point in the two-minute clip, the former kickboxer said to someone off camera to get him some pizza. Pizza was then plonked in front of Tate and you could very easily work out they had ordered from Jerry’s Pizza in Romania. Romanian news outlet Gandul claims ‘authorities waited for the right moment to catch the Tate brothers, who were always out of the country’. “After seeing, including on social networks, that they were together in Romania, the DIICOT prosecutors mobilized the special troops of the Gendarmerie and descended, by force, on their villa in Pipera, but also on other addresses,” the news outlet claimed.

screenshot nerdbot

#Fluggastdaten: #Verwaltungsgericht untersagt #BKA Himmels-#Rasterfahndung

Die anlasslose und massenhafte Verarbeitung von Flugpassagierdaten durch das BKA ist rechtswidrig, hat das Verwaltungsgericht Wiesbaden entschieden. Die vom Bundeskriminalamt (BKA) bislang praktizierte anlasslose und massenhafte Fluggastüberwachung ist mit dem EU-Recht und den darin verbrieften Grundrechten nicht vereinbar. Dies hat das Verwaltungsgericht Wiesbaden mit Urteilen vom 6. Dezember 2022 in zwei Verfahren festgestellt, wie es kurz vor Weihnachten mitteilte. In beiden Fällen ging es um die Verarbeitung sogenannter Passenger Name Records (PNR) nach dem Fluggastdatengesetz (FlugDaG), mit dem der Bundestag 2017 eine einschlägige EU-Richtlinie umzusetzen versuchte. Die Klagen in Wiesbaden hatten Malte Spitz, Generalsekretär der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF), und der frühere EU-Beamte Emilio De Capitani 2019 eingereicht. Sie flogen jeweils auf innereuropäischen Strecken beziehungsweise von der EU aus in Drittstaaten und von dort zurück. In diesem Zusammenhang glich das BKA ihre Daten mit polizeilichen Datenbanken ab. Zu einem Treffer führte dies nicht. Die 6. Kammer des Verwaltungsgerichts gab den Klagen nun statt. Bei dem innereuropäischen Flug fehle es an einer grundrechtskonformen Rechtsgrundlage des BKA, erklärten die Richter. Nach einem Grundsatzurteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) dürften die Daten von Passagieren von Flügen innerhalb der EU nur verarbeitet werden, sofern es Anhaltspunkte für terroristische Bedrohungen auf bestimmten Flugrouten gebe. Eine solche Lage habe das BKA nicht nachweisen können. Die “Totalüberwachung sämtlicher Flüge”, wie sie das FlugDaG vorsehe, sei daher unzulässig. Auch bei dem Flug in einen Drittstaat liegt dem Gericht zufolge keine Rechtsbasis für die Datenverarbeitung durch das BKA vor. Die Bekämpfung gewöhnlicher Kriminalität rechtfertige es nach der EuGH-Rechtsprechung nicht, die Informationen sämtlicher Flugpassagiere ohne konkreten Anhaltspunkt mit Ausschreibungs- und Fahndungsdatenbanken abzugleichen.

via heise: Fluggastdaten: Verwaltungsgericht untersagt BKA Himmels-Rasterfahndung

A whole lot of flare up there (8158167362).jpg
Von <a rel=”nofollow” class=”external text” href=”https://www.flickr.com/people/78023771@N00″>Angelo DeSantis</a> from Berkeley, US – <a rel=”nofollow” class=”external text” href=”https://www.flickr.com/photos/angeloangelo/8158167362/”>a whole lot of flare up there</a>, CC BY 2.0, Link

#Fluggastdaten: #Verwaltungsgericht untersagt #BKA Himmels-#Rasterfahndung

Die anlasslose und massenhafte Verarbeitung von Flugpassagierdaten durch das BKA ist rechtswidrig, hat das Verwaltungsgericht Wiesbaden entschieden. Die vom Bundeskriminalamt (BKA) bislang praktizierte anlasslose und massenhafte Fluggastüberwachung ist mit dem EU-Recht und den darin verbrieften Grundrechten nicht vereinbar. Dies hat das Verwaltungsgericht Wiesbaden mit Urteilen vom 6. Dezember 2022 in zwei Verfahren festgestellt, wie es kurz vor Weihnachten mitteilte. In beiden Fällen ging es um die Verarbeitung sogenannter Passenger Name Records (PNR) nach dem Fluggastdatengesetz (FlugDaG), mit dem der Bundestag 2017 eine einschlägige EU-Richtlinie umzusetzen versuchte. Die Klagen in Wiesbaden hatten Malte Spitz, Generalsekretär der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF), und der frühere EU-Beamte Emilio De Capitani 2019 eingereicht. Sie flogen jeweils auf innereuropäischen Strecken beziehungsweise von der EU aus in Drittstaaten und von dort zurück. In diesem Zusammenhang glich das BKA ihre Daten mit polizeilichen Datenbanken ab. Zu einem Treffer führte dies nicht. Die 6. Kammer des Verwaltungsgerichts gab den Klagen nun statt. Bei dem innereuropäischen Flug fehle es an einer grundrechtskonformen Rechtsgrundlage des BKA, erklärten die Richter. Nach einem Grundsatzurteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) dürften die Daten von Passagieren von Flügen innerhalb der EU nur verarbeitet werden, sofern es Anhaltspunkte für terroristische Bedrohungen auf bestimmten Flugrouten gebe. Eine solche Lage habe das BKA nicht nachweisen können. Die “Totalüberwachung sämtlicher Flüge”, wie sie das FlugDaG vorsehe, sei daher unzulässig. Auch bei dem Flug in einen Drittstaat liegt dem Gericht zufolge keine Rechtsbasis für die Datenverarbeitung durch das BKA vor. Die Bekämpfung gewöhnlicher Kriminalität rechtfertige es nach der EuGH-Rechtsprechung nicht, die Informationen sämtlicher Flugpassagiere ohne konkreten Anhaltspunkt mit Ausschreibungs- und Fahndungsdatenbanken abzugleichen.

via heise: Fluggastdaten: Verwaltungsgericht untersagt BKA Himmels-Rasterfahndung

A whole lot of flare up there (8158167362).jpg
Von <a rel=”nofollow” class=”external text” href=”https://www.flickr.com/people/78023771@N00″>Angelo DeSantis</a> from Berkeley, US – <a rel=”nofollow” class=”external text” href=”https://www.flickr.com/photos/angeloangelo/8158167362/”>a whole lot of flare up there</a>, CC BY 2.0, Link

Autopilot auf A70 überlistet? Tesla-Fahrer schläft bei 110 km/h am Steuer – #LockHimUp

Autopiloten dürfen auf Deutschlands Straßen zwar die Kontrolle übernehmen – aber nur, wenn dabei ein Fahrer aufmerksam bleibt. Auf der A70 in Bayern zieht die Polizei nun einen 45-Jährigem aus dem Verkehr, der hinter dem Steuer schläft. Bei Tempo 110 und trotz anhaltendem Hupen. Ein 45-jähriger Mann hat sich in Bayern einen unpassenden Ort für ein Mittagsschläfchen ausgesucht: den Fahrersitz seines Autos während einer Fahrt über die Autobahn A70 bei Bamberg. Zwar hatte der Mann während des Nickerchens den Autopiloten seines Tesla-Wagens aktiviert, wie die Polizei mitteilte. Dies bewahrte ihn aber nicht davor, dass die Polizei eine Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs gegen ihn erstattete. Das Fahrzeug habe sich bei konstant 110 Kilometern pro Stunde und exakt gleichbleibendem Abstand zum vorausfahrenden Streifenwagen auf der Autobahn in Richtung Bayreuth bewegt, so die offizielle Mitteilung. Die Polizeistreife habe 15 Minuten lang erfolglos versucht, den 45-Jährigen mit Hupen und Anhaltesignalen zu wecken. “Die Beamten stellten hierbei fest, dass der Tesla-Fahrer mit geschlossenen Augen im Sitz lehnte und sich seine Hände nicht am Lenkrad befanden”, erklärte die Polizei. “Dies erhärtete den Verdacht, dass er dem Autopiloten das Steuer überlassen hatte und eingeschlafen war.” Bis zur Gerichtsentscheidung in der Angelegenheit müsse der Mann auf seinen Führerschein verzichten. Im Fußraum fanden die Beamten den Angaben zufolge ein sogenanntes Lenkradgewicht. Diese Vorrichtung wird an das Lenkrad angebracht, um eine Sicherheitsfunktion des Fahrzeugs auszutricksen, indem vorgetäuscht wird, dass sich die Hand am Steuer befindet.

via ntv: Autopilot auf A70 überlistet? Tesla-Fahrer schläft bei 110 km/h am Steuer

Autopilot auf A70 überlistet? Tesla-Fahrer schläft bei 110 km/h am Steuer – #LockHimUp

Autopiloten dürfen auf Deutschlands Straßen zwar die Kontrolle übernehmen – aber nur, wenn dabei ein Fahrer aufmerksam bleibt. Auf der A70 in Bayern zieht die Polizei nun einen 45-Jährigem aus dem Verkehr, der hinter dem Steuer schläft. Bei Tempo 110 und trotz anhaltendem Hupen. Ein 45-jähriger Mann hat sich in Bayern einen unpassenden Ort für ein Mittagsschläfchen ausgesucht: den Fahrersitz seines Autos während einer Fahrt über die Autobahn A70 bei Bamberg. Zwar hatte der Mann während des Nickerchens den Autopiloten seines Tesla-Wagens aktiviert, wie die Polizei mitteilte. Dies bewahrte ihn aber nicht davor, dass die Polizei eine Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs gegen ihn erstattete. Das Fahrzeug habe sich bei konstant 110 Kilometern pro Stunde und exakt gleichbleibendem Abstand zum vorausfahrenden Streifenwagen auf der Autobahn in Richtung Bayreuth bewegt, so die offizielle Mitteilung. Die Polizeistreife habe 15 Minuten lang erfolglos versucht, den 45-Jährigen mit Hupen und Anhaltesignalen zu wecken. “Die Beamten stellten hierbei fest, dass der Tesla-Fahrer mit geschlossenen Augen im Sitz lehnte und sich seine Hände nicht am Lenkrad befanden”, erklärte die Polizei. “Dies erhärtete den Verdacht, dass er dem Autopiloten das Steuer überlassen hatte und eingeschlafen war.” Bis zur Gerichtsentscheidung in der Angelegenheit müsse der Mann auf seinen Führerschein verzichten. Im Fußraum fanden die Beamten den Angaben zufolge ein sogenanntes Lenkradgewicht. Diese Vorrichtung wird an das Lenkrad angebracht, um eine Sicherheitsfunktion des Fahrzeugs auszutricksen, indem vorgetäuscht wird, dass sich die Hand am Steuer befindet.

via ntv: Autopilot auf A70 überlistet? Tesla-Fahrer schläft bei 110 km/h am Steuer

#Polizist schlug ihr mit #Faust ins #Gesicht: #Berliner #Videojournalistin scheitert mit #Klage auf #Schmerzensgeld – #polizeiproblem #polizeigewalt

Ein Beamter verletzte die Videojournalistin Lea Remmert am 1. Mai 2020 am Rande der Demos in Kreuzberg. Das Landgericht wies nun ihre Klage auf Schmerzensgeld ab. Ein Polizist habe ihr mit der Faust mitten ins Gesicht geschlagen und dabei unter anderem mehrere Zähne beschädigt. So schildert die Videojournalistin Lea Remmert die Situation am 1. Mai 2020 am Rande der Mai-Demonstration in Kreuzberg. Nun ist sie vor dem Berliner Landgericht mit einer Klage auf Schmerzensgeld und Übernahme der Behandlungskosten gescheitert. Dabei wird zumindest der Schlag von keiner Seite angezweifelt. Das Gericht erkennt in dem Vorfall allerdings keinen Vorsatz oder eine fahrlässige Handlung des Beamten  – und gibt Remmert auch eine gewisse Mitschuld. Der Vorwurf: Sie habe sich „um spektakulärer Aufnahmen willen“ freiwillig selbst in Gefahr gebracht. Damals war Remmert im Auftrag der Nachrichtenagentur „Nonstopnews“ unterwegs, um die Mai-Demonstrationen zu filmen. Gegen 23 Uhr, Remmert befand sich gerade mit ihren Kollegen an der Oranienstraße, filmte das Team eine Festnahme. Remmert war, mit Tongerät und Kopfhörern ausgestattet, als Journalistin zu erkennen. Plötzlich sei die Situation unübersichtlich geworden: Ein Polizist sei direkt auf sie zu gekommen und habe ihr unvermittelt mit der Faust ins Gesicht geschlagen, schilderte Remmert dem Tagesspiegel. So berichteten es auch Zeugen der Polizei. Das geht aus der Akte zu dem mittlerweile eingestellten Verfahren wegen Körperverletzung im Amt hervor, die dem Tagesspiegel vorliegt. In einem Video von dem Abend sieht man eine Rangelei und Remmert nach dem Schlag am Boden liegen. Ihre Kollegen rufen im Hintergrund „Presse! Presse!“. Den Vorfall hat die Polizei auch selbst auf Videos aus mehreren Perspektiven dokumentiert. Aufgrund der Entfernung, der Dunkelheit und des Einsatzhelmes ist der betroffene Beamte auf den Aufnahmen allerdings nicht eindeutig zu erkennen. So konnte auch die Polizei nach der Befragung diverser Zeug:innen, Polizeibeamter und einer Videoauswertung des Bundeskriminalamtes laut Akte keinen Tatverdächtigen identifizieren.

via tagesspiegel: Polizist schlug ihr mit Faust ins Gesicht: Berliner Videojournalistin scheitert mit Klage auf Schmerzensgeld

#Polizist schlug ihr mit #Faust ins #Gesicht: #Berliner #Videojournalistin scheitert mit #Klage auf #Schmerzensgeld – #polizeiproblem #polizeigewalt

Ein Beamter verletzte die Videojournalistin Lea Remmert am 1. Mai 2020 am Rande der Demos in Kreuzberg. Das Landgericht wies nun ihre Klage auf Schmerzensgeld ab. Ein Polizist habe ihr mit der Faust mitten ins Gesicht geschlagen und dabei unter anderem mehrere Zähne beschädigt. So schildert die Videojournalistin Lea Remmert die Situation am 1. Mai 2020 am Rande der Mai-Demonstration in Kreuzberg. Nun ist sie vor dem Berliner Landgericht mit einer Klage auf Schmerzensgeld und Übernahme der Behandlungskosten gescheitert. Dabei wird zumindest der Schlag von keiner Seite angezweifelt. Das Gericht erkennt in dem Vorfall allerdings keinen Vorsatz oder eine fahrlässige Handlung des Beamten  – und gibt Remmert auch eine gewisse Mitschuld. Der Vorwurf: Sie habe sich „um spektakulärer Aufnahmen willen“ freiwillig selbst in Gefahr gebracht. Damals war Remmert im Auftrag der Nachrichtenagentur „Nonstopnews“ unterwegs, um die Mai-Demonstrationen zu filmen. Gegen 23 Uhr, Remmert befand sich gerade mit ihren Kollegen an der Oranienstraße, filmte das Team eine Festnahme. Remmert war, mit Tongerät und Kopfhörern ausgestattet, als Journalistin zu erkennen. Plötzlich sei die Situation unübersichtlich geworden: Ein Polizist sei direkt auf sie zu gekommen und habe ihr unvermittelt mit der Faust ins Gesicht geschlagen, schilderte Remmert dem Tagesspiegel. So berichteten es auch Zeugen der Polizei. Das geht aus der Akte zu dem mittlerweile eingestellten Verfahren wegen Körperverletzung im Amt hervor, die dem Tagesspiegel vorliegt. In einem Video von dem Abend sieht man eine Rangelei und Remmert nach dem Schlag am Boden liegen. Ihre Kollegen rufen im Hintergrund „Presse! Presse!“. Den Vorfall hat die Polizei auch selbst auf Videos aus mehreren Perspektiven dokumentiert. Aufgrund der Entfernung, der Dunkelheit und des Einsatzhelmes ist der betroffene Beamte auf den Aufnahmen allerdings nicht eindeutig zu erkennen. So konnte auch die Polizei nach der Befragung diverser Zeug:innen, Polizeibeamter und einer Videoauswertung des Bundeskriminalamtes laut Akte keinen Tatverdächtigen identifizieren.

via tagesspiegel: Polizist schlug ihr mit Faust ins Gesicht: Berliner Videojournalistin scheitert mit Klage auf Schmerzensgeld