Umstrittener #Schlagersänger – Michael #Wendler gibt sein Comeback bei #Querdenker #Stricker in #Volketswil

Erst vor kurzem kündigte der Schlagersänger und Verschwörungs­theoretiker Michael Wendler an, dass er nach vier Jahren Pause 2024 wieder auf Tour gehen werde. Jetzt sind Ort und Zeitpunkt für das erste Konzert bekannt: Wendlers EGAL-Tour startet am 4. Mai 2024 im Eventlokal Strickers Freiheit in Volketswil. Dies hat der in der massnahmenkritischen Szene bekannte Blogger Daniel Stricker am Mittwoch auf seiner Website bekannt gegeben. Stricker betreibt seit diesem Jahr den ehemaligen Club Pasadena in Volketswil unter dem Namen Strickers Freiheit. Dort zeichnet er unter anderem die Sendungen für seinen Online-Fernsehsender Stricker TV auf. In den Gesprächssendungen verharmlost er mitunter Corona, stellt die Impfung als wirkungslos dar und zieht den menschgemachten Klimawandel in Zweifel. Festival nach Kritik abgesagt Wendler wollte sein Bühnencomeback eigentlich im April 2024 bei einem Schlagerfestival auf Kreta geben, zusammen mit anderen Schlagerstars. Doch aufgrund von Widerstand der Fans hat der Veranstalter das Festival kürzlich abgesagt. Laut eigenen Angaben war es Daniel Stricker, der Wendler eingeladen hat, die EGAL-Tournee in seinem Club in Volketswil zu starten.

via tagesanzeiger: Umstrittener Schlagersänger Michael Wendler gibt sein Comeback bei Querdenker Stricker in Volketswil

weitere Artikel über Wendler im Blog

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Von (c) Volker Bellendorf – ecombase.de – (c) Volker Bellendorf – ecombase.de, CC BY 3.0 de, Link

Alleged white supremacist indicted for smoke bomb attack at anti-racism concert

A state Grand Jury on Wednesday indicted an alleged white supremacist from Toms River on charges he tossed smoke bombs and pepper-sprayed attendees of an anti-racism concert held at an Asbury Park church in January. Nicholas G. Mucci, 28, was indicted on charges of aggravated arson, plus multiple counts of aggravated assault, terroristic threats, possession of a large capacity magazine, and weapons possession. Mucci has been held in the Monmouth County Jail since his arrest in March, and now awaits arraignment and a detention hearing on the indictment handed down on Wednesday. He is accused of attacking concert-goers with smoke bombs and pepper spray as they were leaving Trinity Episcopal Parish in Asbury Park on the evening of Jan. 27, the attorney general’s office said. The concert was organized by One People’s Project, a ground that bills itself as a social justice organization dedicated to fighting racism. “The rich diversity of cultures, religions, and ideals in New Jersey is one of our State’s greatest strengths and what had brought celebrants to Trinity Parish at the time of the alleged attack,” said First Assistant Attorney General Lyndsay V. Ruotolo. “This indictment demonstrates our commitment to protecting members of the community and enforcing the rights of all New Jerseyans to live free from the threat of violence and fear.” According to charges filed in the case, Mucci arrived at the church around 9 p.m. wearing a black face covering, and allegedly yelled “white lives matter” and hurled three smoke bombs toward the church and into the crowd. Nicholas G. Mucci, 28, of Toms River, was wearing a black face covering at around 9 p.m. Jan. 27 when he blocked people from leaving an anti-racism concert at Trinity Church on Asbury Avenue and threw two smoke bombs at the crowd, authorities said. He later returned and tried to pepper spray those who attended the concert while yelling “white lives matter,” authorities said. A video showed a vehicle, allegedly driven by Mucci, approaching the church and two items being thrown from the driver’s side. Mucci allegedly then sped away as smoke filled the air, but returned about an hour later. Around 10 p.m, the same vehicle entered the church parking lot where a few concert goers were gathered. Mucci allegedly jumped out of the SUV yelling “white lives matter” and attempted to pepper-spray the group and then left the scene, the attorney general’s office said.

via nj: Alleged white supremacist indicted for smoke bomb attack at anti-racism concert

Borderland residents concerned about festival with alleged neo-Nazi ties

Through an Instagram reel, Andrew Martinez shared his concerns about a festival announced to be held at a South-Central El Paso venue allegedly holding neo-Nazi ties. This quickly caught attention of many. “It goes beyond just making music. It is practiced. And I think congregating in these spaces here in El Paso presents like a real legitimate danger to the community,” Martinez told KTSM. The event in question is called Autumn Equinox Celebration and it’s organized by Ancient Rites Through Native Pride (A.R.T.N.P), an organization based in Los Angeles. A quick Google search of this organization shows several independent articles saying the group is involved with fascist ideologies. Finding the flier or any sort of information in regard to this event that was announced for Sept. 22 and 23, was a task on its own. A Google search did not reveal what this event is or where it will be held. Through a Facebook search of the festival’s name, the photo of a flier popped up from a person who’d shared it, but not coming directly from the organizers’ page. Martinez explained having the information hidden, but still accessible to those “in the known” allows harmful messages to be spread and is used as a tactic. “We’ve seen that before. We’ve seen far-right ideologies come into the community and they devastated it,” Martinez said alluding to the 2019 Walmart massacre where 23 El Pasoans were killed.

via ktsm: Borderland residents concerned about festival with alleged neo-Nazi ties

ERMITTLUNGEN – Italiens Premierministerin verklagt #Placebo-Frontmann #Molko wegen Beleidigung

Brian Molko hat die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni als Faschistin und Rassistin bezeichnet. Die italienische Premierministerin Giorgia Meloni hat den britischen Sänger Brian Molko wegen Rufschädigung verklagt. Bei einem Konzert nahe Turin bezeichnete sie der Frontmann der britischen Alternative-Rockband Placebo unter anderem als Faschistin, Nazistin und Rassistin. Placebo hat eine große Fangemeinde in der LGBTIQ-Szene. Wegen Molkos Beleidigungen hatte die Turiner Staatsanwaltschaft noch vor Melonis Klage eine Untersuchung eingeleitet. Wer die italienischen Institutionen öffentlich beleidigt, muss laut Gesetz mit einer Geldstrafe zwischen 1.000 bis 5.000 Euro rechnen. Unter den Begriff Republik fällt auch die Regierung des Landes und der Ministerpräsident oder die Ministerpräsidentin.

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NEUE VORWÜRFE – #Rammstein-Sänger soll Verhältnis mit 15-Jähriger gehabt haben – #TillLindemann

Ein Bericht des “Spiegel” wirft Fragen nach dem Verantwortungsbewusstsein Till Lindemanns auf, der seit Wochen mit Vorwürfen sexueller Nötigung konfrontiert wird. Rammstein-Sänger Till Lindemann wird mit neuen Vorwürfen konfrontiert. Laut der aktuellen Ausgabe des deutschen Nachrichtenmagazins “Der Spiegel” ging der seit Wochen wegen sexueller Nötigung in den Schlagzeilen befindliche Rockstar 2011 ein sexuelles Verhältnis mit einer 15-Jährigen ein. Die heute 28-jährige Berlinerin, damals befreundet mit der Tochter eines anderen Rammstein-Mitglieds, lernte den Sänger demnach im Sommer davor bei einem Ferienaufenthalt in der Mecklenburgischen Seenplatte kennen, wo Lindemann ein Anwesen hat. Sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Minderjährigen sind nicht prinzipiell strafbar. Ab dem 14. Lebensjahr gelten Jugendliche in Deutschland als grundsätzlich einwilligungsfähig. Allerdings kann Sex mit unter 16-Jährigen strafbar sein, wenn diesen die Fähigkeit zur sexuellen Selbstbestimmung fehlt, etwa im Fall eines enormen Machtgefälles. Inwiefern strafrechtlich Relevantes vorliegt, ist also offen. Zumindest deute das Verhalten, so schlussfolgert “Der Spiegel”, auf ein getrübtes Verantwortungsbewusstsein Lindemanns hin. Er scheine den Blick dafür verloren zu haben, wann die eigene Befriedigung anderen schade. Es gilt die Unschuldsvermutung.

via standard: NEUE VORWÜRFE Rammstein-Sänger soll Verhältnis mit 15-Jähriger gehabt haben

siehe auch: Frau über Verhältnis zu Till Lindemann »Ich war viel zu jung« Eine Frau berichtet von einem sexuellen Verhältnis mit Rammstein-Frontmann Till Lindemann. Es habe 2011 begonnen – sie war damals erst 15 Jahre alt. Wie verantwortungsvoll handelt der Sänger? Eine SPIEGEL-Recherche. Der Ort, an dem alles angefangen haben soll, ist ein Idyll am Rande der Mecklenburgischen Seenplatte. Sommerwind kräuselt das Wasser, Hortensien und Rosen blühen in den Vorgärten. Rammstein-Sänger Till Lindemann habe hier ein Seegrundstück mit Holzsteg ins Wasser, so erzählen es Dorfbewohner. Regelmäßig sei er dabei, wenn im Sommer große Gruppen von Eltern mit etlichen Kindern anrückten, dann werde unten am See gezeltet. Im Sommer 2010 ist nach Recherchen des SPIEGEL ein Mädchen zu Ferien am See eingeladen, sie soll hier Nina Huber heißen. Sie ist die beste Freundin der Tochter eines Bandmitglieds von Rammstein, die beiden spielen zusammen in einer Mädchenband. Einen Tag vor dem Urlaub am See ist sie 15 Jahre alt geworden, so notiert sie es später in einem Gedankenprotokoll. Nina Huber erinnert sich an Ferienlagerstimmung, an Kinder, Jugendliche und Eltern, an Tischtennisplatten und Sonnenbrand, an Bowle und Lagerfeuer, so zeigen es ihre Notizen. Lindemann habe sie angestarrt, was unangenehm gewesen sei, aber auch aufregend. Sie habe ihm erzählt, dass sie gerade 15 geworden sei. An einem der Abende habe sie mit ihm und zwei weiteren Feriengästen lange am Steg gesessen, sie und Lindemann hätten sich unterhalten, sie habe viel getrunken. Im Dunkeln auf dem Rückweg zum Ferienhaus hätten sie sich geküsst, so erzählt sie es. Zu dem Zeitpunkt war er 47 Jahre alt. Knapp ein Jahr danach, als sie noch 15 war, sei daraus ein sexuelles Verhältnis geworden, was über mehrere Monate gedauert habe, so schildert es Huber, die ihren Namen aus Angst vor Anfeindungen nicht veröffentlicht sehen will. Freundinnen und Familienmitglieder untermauern ihre Schilderung. Es ist eine Geschichte, die in das engste Umfeld der Band Rammstein hineinführt. Eine Geschichte, die von jugendlichem Übermut handelt und von getrübtem Verantwortungsbewusstsein Erwachsener. Von Verliebtheit und einem enormen Machtgefälle. Und von einem Mann, der den Blick dafür verloren zu haben scheint, wann die eigene Befriedigung anderen schadet. Es gibt etliche Menschen, die diese Geschichte kennen. Über Jahre kursierten Gerüchte darüber im Umfeld von Nina Huber in dem Berliner In-Bezirk, aus dem sie stammt. Der SPIEGEL hat mit zahlreichen Menschen darüber gesprochen, darunter ihrem Vater, ihrer jüngeren Schwester, Anwälten. Reporter sichteten alte Tagebucheinträge und Notizen mehrerer Personen und werteten alte Computerdaten aus. Huber selbst und mehrere andere Quellen haben ihre Aussagen an Eides statt versichert.

#Breaking – Singer #SinéadOConnor dies aged 56

Sinéad O’Connor’s death was announced by her family The death has been announced of singer Sinéad O’Connor aged 56. In a statement, the singer’s family said: “It is with great sadness that we announce the passing of our beloved Sinéad. Her family and friends are devastated and have requested privacy at this very difficult time.” Her debut album, The Lion and the Cobra, was released in 1987 and she found worldwide fame with ‘Nothing Compares 2 U’ in 1990, selling millions of copies worldwide. O’Connor crashed onto the global music scene with her mesmerizing version of the song originally written by Prince, facing directly into the camera for the music video that has subsequently been viewed almost 400 million times on YouTube. Long known as much for her shaved head and outspoken views on religion, sex, feminism and war as for her music, she will be remembered in some quarters for ripping up a photo of Pope John Paul II during a television appearance on “Saturday Night Live”.

via rte: Breaking Singer Sinéad O’Connor dies aged 56

siehe auch: Sängerin Sinéad O’Connor gestorben. Die Musikerin Sinéad O’Connor ist tot. Medienberichten zufolge starb sie im Alter von 56 Jahren. International bekannt wurde sie im Jahr 1990 mit dem Song “Nothing Compares 2 U”.Die irische Sängerin Sinéad O’Connor ist tot. Sie sei im Alter von 56 Jahren gestorben, berichteten die “Irish Times” und der Fernsehsender RTE. “Mit großer Trauer geben wir den Tod unserer geliebten Sinéad bekannt”, teilte die Familie in einem Statement laut RTE mit. “Ihre Familie und Freunde sind am Boden zerstört und haben in dieser sehr schwierigen Zeit um Privatsphäre gebeten.”

cw – #RAMMSTEIN-SÄNGER – Nun auch schwere #Vorwürfe aus #Österreich – #MeToo #Lindemann

Die Beschuldigungen der sexuellen Gewalt an weiblichen Fans durch Rammstein-Frontman Till Lindemann nehmen nicht ab. Nun erhebt eine Betroffene aus Österreich schwere Vorwürfe gegen den Sänger. Im Zuge der Rammstein-„Stadium Tour“, die seit 2019 stattfindet, sei es ausdrücklich gegen ihren Willen zu einer gewalttätigen Handlung gekommen. Dem ORF schilderte sie das Erlebte. „Aua, bitte hör auf!“ – das waren die Worte, die Beate H. nach eigenen Angaben zu Lindemann gesagt hatte, um ihn davon abzuhalten, ihr körperliche Schmerzen zuzufügen. Doch der Frontman der Band Rammstein, dem seit Mai dieses Jahres sexuelle Übergriffe vorgeworfen werden, habe nicht aufgehört, erzählte die Betroffene dem ORF, deren Name auf Wunsch von der Redaktion geändert wurde. „Auf einmal habe ich einen enormen Schmerz gespürt.“ Lindemann habe sie mit dem Gesicht nach unten aufs Bett gedrückt, ihren Rock hochgeschoben und sie so stark geschlagen, dass Handabdrücke auf ihrem Gesäß zu sehen gewesen seien – es habe keine Zustimmung ihrerseits gegeben, sogar eine eindeutige verbale Ablehnung, so H. Obwohl „Handys verboten“ gewesen seien, habe eine an diesem Tag ebenfalls anwesende Frau es geschafft, noch im Hotelzimmer Fotos von den Folgen der mutmaßlichen Misshandlung zu machen. Forensiker untersuchten Aufnahmen Diese liegen dem ORF vor und wurden einer digitalforensischen Prüfung auf Echtheit unter der Leitung von Thomas Gloe vom Unternehmen dence GmbH unterzogen. Gloes Bericht ergab: Bei den Fotos handelt es sich um „sehr wahrscheinlich unveränderte Originalaufnahmen“. Gloe konnte in seinem Bericht außerdem weder eine Manipulation von Aufnahmedatum noch Uhrzeit der betreffenden Dateien feststellen (…) Die anderen Frauen in der Gruppe hätten ins Hotelzimmer gehen wollen, H. ließ sich laut eigenen Angaben überreden. Trotz Skepsis sei sie den anderen gefolgt, in dem Glauben, sie könne immer noch Nein sagen, wenn sie etwas nicht wolle. Im Zimmer habe Lindemann bereits im Handtuch auf die Frauen gewartet. „Ich kann nur von mir aus erzählen, dass ich schon in diesem Moment wusste, das wird jetzt was, was ich nicht möchte“, so H. „Ich habe mich sehr unangenehm gefühlt. Auf einmal stand er vor mir und meinte: ‚Komm, ich will Sex mit dir haben‘“, erinnerte sich die Betroffene an den Dialog. Sie habe geantwortet: „Nein, will ich nicht. Bitte nicht.“ Lindemann laut H.: „Doch, du bist jetzt hier.“ Die Betroffene habe ihr Nein mehrmals wiederholt, doch Lindemann habe sie aufs Bett geworfen und geschlagen. „Das war wie in Trance“, so H. „Ich habe nur dieses Bett gesehen, und gedacht: ‚Fuck, was passiert jetzt?‘“ Irgendwann habe Lindemann aufgehört. „Ich weiß nicht, wie lange es war. Es kann sein, dass es dreißig Sekunden waren, es kann sein, dass es zwei Minuten waren“, sagte die Betroffene. „Dann bin ich aufgestanden und mir war superschwindelig von dem Aufs-Bett-Hauen.“ Sie habe anschließend in den Spiegel geblickt und seine Handabdrücke auf ihrem Gesäß gesehen. „Es war ein Schmerz, den er mir da zugefügt hat“, so H. „Dann hat er zu mir gesagt: ‚Stell dich nicht so an, das gefällt dir doch.‘“ Die anderen anwesenden Frauen hätten den Ernst der Lage erst im Nachhinein bemerkt.

via orf: RAMMSTEIN-SÄNGER Nun auch schwere Vorwürfe aus Österreich