The Day Two Greek Teenagers Took Down the Nazi Flag From the Acropolis – #otd

It was May 30, 1941 when two teenage Greek boys, Manolis Glezos and Lakis Santas, climbed up the Acropolis and took down the Nazi flag. It was the very first of many brave acts of resistance against the occupying army in World War Two in Greece. One of the most humiliating moments—not only for Greece but for all humanity—was when on April 28, 1941, the Nazi flag, the swastika, was hoisted atop Acropolis Hill on the very cradle of democracy and Western Civilization. It was the day when German troops entered Athens to take control of the surrendered city. The moment the Nazi flag flew in the sky of Attica marked the beginning of three and a half years of pain, hunger, and death under the Wermarcht boot. Yet two young men, barely 18, made a heroic move that later proved to be the beginning of the great Greek resistance to the Nazis. The two youths, Manolis Glezos and Lakis Santas, climbed Acropolis Hill at night and took down the swastika flag, dealing a symbolic blow to the powerful occupying forces. Taking down Nazi flag was an act of defiance It was a gallant act, an act of proud defiance which ultimately raised the spirit of Greece and made them believe that, indeed, they could resist the Nazis. It was a demonstration of the power of the human spirit against the power of guns. The young men’s plan to pull down the Nazi flag from the Acropolis had been organized days earlier. They read everything they found about the Acropolis in encyclopedias. Most importantly, they read about natural tunnels and crevices in the Sacred Rock and other points where they could hide. On the morning of May 30, 1941, Glezos and Santas heard on the radio that Crete had fallen. The two young men decided it was time to act.

via greekreporter: The Day Two Greek Teenagers Took Down the Nazi Flag From the Acropolis

Baden-Württemberg – #Hitlergruß und rechtsextreme Gesänge beim #Fuchsfallenfest in #Furtwangen? #Pack

Die Meldungen über rechtsextreme Ausfälle in feuchtfröhlichem Ambiente reißen nicht ab: In Furtwangen ermittelt die Polizei wegen Volksverhetzung. Auch in Tuttlingen werden Zeugen gesucht. Nach dem Sylt-Video werden immer mehr ähnliche Rassismus-Fälle bekannt: Auch in Furtwangen ermittelt die Polizei nach einem Fest unter anderem wegen Volksverhetzung. Bei dem Vorfall sollen fünf Besucher bei dem Lied “L’amour toujours” von Gigi D’Agostino rechtsextreme Texte gesungen und mehrfach den Hitlergruß gezeigt haben, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Obwohl ein couragierter Besucher einschritt, wiederholten wohl mindestens drei Männer die verfassungsfeindliche Gestik. Ermittler suchen Zeugen sowie Video- und Tonmaterial Die Polizei suchte nach dem “Fuchsfallenfest” in der Nacht zum Samstag zunächst nach Zeugen sowie Video- und Tonaufzeichnungen des Vorfalls. Neben Volksverhetzung ermittelt die Staatsanwaltschaft Konstanz und der Staatsschutz der Kriminalpolizeidirektion Rottweil auch wegen des Verwendens verfassungswidriger Kennzeichen. Auch in einer Tuttlinger Bar soll es am Wochenende zu einem verfassungsfeindlichen Vorfall gekommen sein. In der Nacht zum Sonntag sollen mehrere Besucher rechtsextreme Parolen gerufen haben. Die Kriminalpolizei Rottweil und der Staatsschutz nahmen Ermittlungen auf und suchte nach Zeugen.

via badische zeitung: Baden-Württemberg Hitlergruß und rechtsextreme Gesänge beim Fuchsfallenfest in Furtwangen?

R.I. neo-Nazi member accused of possessing child pornography – #nsc131

Stephen Thomas Farrea, of Portsmouth, is a member of the Nationalist Social Club-131 also known as NSC-131. A local member of a New England-based neo-Nazi group known for disrupting children’s “drag queen story hours” has been charged with possessing child pornography. Stephen Thomas Farrea, 34, a member of the Nationalist Social Club-131, had been arrested two years ago while distributing white nationalism leaflets in East Providence. Then, last month, the Portsmouth police got a tip that Farrea may be in possession of child pornography. After getting a court-authorized warrant, detectives searched Farrea’s home at 37 Souza Way and seized multiple electronic devices. The police said that Farrea’s devices contained sexually explicit images of children. (…) He was released on $5,000 surety bail and ordered not to have any contact with children. A hearing is set for June 4 to modify his bail conditions. His lawyer Stefanie Murphy of East Greenwich did not respond to a request for comment Wednesday.

via bostonglobe: R.I. neo-Nazi member accused of possessing child pornography

siehe auch: Neo-Nazi said he was protecting kids by protesting drag. He just got busted with child porn. Police seized several electronic devices from him, and a judge forbade him from using the internet anymore. A member of the notorious New England NSC-131 neo-Nazi group has been arrested on child pornography charges. The group has protested drag events and baselessly accused their patrons of supporting the sexual grooming of children. Stephen Farrea of Portsmouth, Rhode Island was taken into custody on Friday and arraigned on one count of possessing child pornography, the Portsmouth Police Department said in a press release. NSC-131 launched a campaign in 2022 to terrorize the organizers and participants of drag queen story hour events around New England. In 2023, the Massachusetts attorney general sued the group and its two leaders for repeatedly engaging in “violent, threatening, intimidating, and coercive conduct” in the state.

Stadt Essen beschließt Auflagen für AfD-Parteitag

Nur wenn die AfD auf strafbare Parolen verzichtet, soll ihr Bundesparteitag in Essen stattfinden dürfen. Der Stadtrat verlangt dazu eine schriftliche Selbstverpflichtung. Die Stadt Essen hat für den geplanten AfD-Bundesparteitag Ende Juni Auflagen mit einer Strafandrohung von 500.000 Euro beschlossen. Die AfD solle sich in einer Selbstverpflichtung darauf festlegen, keine strafbaren Äußerungen wie die SA-Parole “Alles für Deutschland” zu verwenden, hieß es in dem Beschluss, den der Rat der Stadt in geheimer Abstimmung mit großer Mehrheit annahm. Falls diese Erklärung nicht spätestens zum 4. Juni abgegeben werde, solle die Messe Essen den mit der AfD geschlossenen Mietvertrag für die Essener Grugahalle fristlos kündigen. Die Strafsumme soll laut Rat der Stadt bei strafbaren Äußerungen oder anderen strafbaren Handlungen fällig werden. Konkrete Anhaltspunkte für Rechtsbrüche Grundsätzlich hätten politische Parteien einen Anspruch auf Nutzung kommunaler Einrichtungen, heißt es in einer rechtlichen Beurteilung der Stadt. Es gebe aber konkrete Anhaltspunkte, dass während des Parteitages Rechtsbrüche zu erwarten seien. Die Stadt beruft sich dabei unter anderem auf ein zuvor eingeholtes Gutachten des Soziologen und Publizisten Andreas Kemper.

via zeit: Stadt Essen beschließt Auflagen für AfD-Parteitag

#Polizei ermittelt Rassistische Parolen in Disko-Zelt in #Alheim – #pack

In Hessen hat sich erneut ein rassistischer Vorfall ereignet. Menschen feierten in einem Party-Zelt im osthessischen Alheim und grölten volksverhetzende Parolen. Die Freiwillige Feuerwehr reagierte als Veranstalter schockiert. Nach den jüngst auf Sylt und zuvor auch in Hessen gesungenen ausländerfeindlichen Parolen zu einem bekannten Pop-Song ist es in Alheim (Hersfeld-Rotenburg) zu einem weiteren Vorfall gekommen. Wie die Polizei mitteilte, sollen in der Nacht zum Pfingstmontag bei einer Zeltdisko auf dem Festplatz in Obergude volksverhetzende Parolen zum Party-Hit “L’amour Toujours” von Gigi D’Agostino skandiert worden seien. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen. Die Beamten suchen nach Zeugen sowie nach Personen, die möglicherweise Ton- oder Videoaufnahmen während des Abspielens des Liedes gemacht haben. Veranstalter der Feier war die Freiwillige Feuerwehr Obergude. Die Verantwortlichen zeigten sich fassungslos: “Wir sind zutiefst schockiert über diesen Vorfall und möchten an dieser Stelle klarstellen, dass wir uns von jeglicher Form von Rassismus und Diskriminierung distanzieren. Solche Verhaltensweisen sind in keiner Weise mit unseren Werten und unserem Verständnis von Respekt und Toleranz vereinbar.” Laut Feuerwehr skandierten Besucher zur Melodie von “L’amour Toujours” von Gigi D’Agostino die Worte “Ausländer raus” und “Deutschland den Deutschen”. Zu dem Zeitpunkt hätten sich Hunderte Gäste im Zelt aufgehalten. Während der Disco-Night seien insgesamt über 1.000 Menschen dort gewesen und hätten friedlich gefeiert.

via hessenschau: Polizei ermittelt Rassistische Parolen in Disko-Zelt in Alheim

Ermittlungen auf #Fehmarn wegen möglicher rechtsextremer Gesänge – #rapsblütenfest

Immer mehr Fälle werden bekannt, bei denen Leute zum Partyhit »L’Amour toujours« rechtsextreme Parolen gegrölt haben sollen. Nun ermittelt die Polizei wegen eines möglichen Vorfalls auf einem Rapsblütenfest auf der Insel Fehmarn. Die Polizei ermittelt wegen möglicher rassistischer Gesänge zum Partyhit »L’Amour toujours« jetzt auch auf der Ostseeinsel Fehmarn. Bei einer Tanzveranstaltung zum Rapsblütenfest sollen rund 15 Personen »ausländerfeindliche Parolen« gesungen haben, wie die Polizei mitteilte . Der Vorfall habe sich in einer Scheune in dem zur Stadt Fehmarn gehörenden Ort Petersdorf in der Nacht zum 5. Mai ereignet. Etwa 350 Gäste seien anwesend gewesen. Der Veranstalter hätte das Abspielen des Musikstückes wegen des Vorfalls abgebrochen. Verdacht der Volksverhetzung Die Polizeidirektion Lübeck hat nach eigenen Angaben erst diesen Montag von dem Geschehen erfahren. Der Staatsschutz der Bezirkskriminalinspektion Lübeck ermittelt wegen des Verdachts der Volksverhetzung und sucht Zeugen.

via spiegel: Ermittlungen auf Fehmarn wegen möglicher rechtsextremer Gesänge

#KOMMUNALWAHL IN #MÖSER – Möglicher #Wahlbetrug durch AfD-Kandidaten in Möser – #lügenafd

In der Gemeinde Möser im Landkreis Jerichower Land will sich AfD-Kandidat Maximilian Tischer in den Gemeinderat wählen lassen, obwohl er dazu möglicherweise gar nicht berechtigt ist. Recherchen von MDR SACHSEN-ANHALT lassen Zweifel daran aufkommen, ob der ehemalige Soldat seinen Lebensmittelpunkt tatsächlich in Möser hat. Maximilian Tischer tritt auf Listenplatz 1 der AfD bei der Gemeinderatswahl in Möser an. Es gibt Zweifel, ob Tischer überhaupt in Möser wohnt und damit berechtigt ist, bei der Wahl anzutreten. Der Militärische Abschirmdienst (MAD) stufte Tischer im Jahr 2020 als Rechtsextremisten ein. Zur Kommunalwahl am 9. Juni sind in ganz Möser im Landkreis Jerichower Land Wahlkampfplakate zu sehen, unter anderem von der Partei Alternative für Deutschland (AfD). Von insgesamt 55 Kandidierenden für die Gemeinde Möser treten drei für die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestufte AfD an. Darunter auf Listenplatz 1 der Gemeindewahlliste: Maximilian Tischer. Die Gemeinde Möser liegt zwischen Burg und Magdeburg. 8.500 Menschen leben hier, man kennt sich untereinander. Doch von MDR SACHSEN-ANHALT befragte Anwohnende kommt weder Tischers Bild noch sein Name bekannt vor. Auch seine unmittelbaren Nachbarn berichten MDR SACHSEN-ANHALT, sie hätten ihn noch nie gesehen. An Tischers Meldeadresse in Hohenwarthe, einer Ortschaft Mösers, wurde laut Anwohnenden ein Briefkasten am Haus angebracht, eine Wohnung von ihm oder eine Klingel sind vor Ort jedoch nicht auffindbar. Um in den Gemeinderat gewählt zu werden, ist es in Sachsen-Anhalt nach Kommunalverfassungsgesetz zwingend notwendig, seinen Hauptwohnsitz seit mindestens drei Monaten in der jeweiligen Gemeinde zu haben. Laut Anwaltsschreiben an MDR SACHSEN-ANHALT ist Tischer seit dem 07. März dieses Jahres in Hohenwarthe “wohnhaft sowie amtlich gemeldet”. Damit wurde er im Wählerverzeichnis aufgelistet und ist wählbar. Doch laut Melderecht ist der Hauptwohnsitz dort, wo der Lebensmittelpunkt ist. “Sollte er dort wirklich nicht wohnen, handelt es sich um einen sogenannten Scheinwohnsitz”, sagt Kommunalrechtsprofessor Oliver Junk von der Hochschule Harz. Wenn jemand so tut, als würde er dort wohnen, würde er damit vortäuschen, wählbar zu sein – das wäre Wahlfälschung, so die Einschätzung Junks.

via mdr: KOMMUNALWAHL IN MÖSER Möglicher Wahlbetrug durch AfD-Kandidaten in Möser