Brothers jailed for role in violent disorder

Two brothers who were at the forefront of rioting outside a hotel in Rotherham earlier this month have been jailed. Luke and Paul Sissons were involved a range of violent incidents at the Holiday Inn Express, in Manvers, on 4 August. Video played to the court showed an attack on a police dog van and violent confrontations with riot officers, with Luke Sissons telling a one officer: “I hate immigrants.” They were both jailed for three years at Sheffield Crown Court. The Holiday Inn Express, which housed more than 200 asylum seekers, was extensively damaged in the violence with windows being smashed. Paul Sissons, who is a tunnelling team leader on the HS2 project, was filmed over a period of nearly four hours. He was pictured in a mob shouting at police and chanting “Tommy Robinson”, before rocking a police van with officers and a dog inside. Sissons, 37, of Two Gates Way, Barnsley, was then filmed throwing missiles at a group of cornered officers. A final video showed him kicking at a police shield, something the judge described as “vicious”.

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Rioter who threw bricks and bin at police jailed

A man who threw bricks and a wheelie bin at police during a riot has been jailed A man who threw objects including bricks and a wheelie bin at police during a riot has been jailed. Rory Allington-Mott, 34, pleaded guilty to violent disorder and was jailed for three years and three months at Liverpool Crown Court. He had travelled from his home in Newport, Shropshire, to take part in the disorder in Southport on 30 July. Merseyside Police Assistant Chief Constable Paul White said it was “only right” that Allington-Mott received one of the longest prison terms issued by the courts so far, following the disorder. He added that Allington-Mott had played a “leading role” in the violence.

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siehe auch: Judge tells smirking dad ‘you shake your head’ as he jails him Rory Allington-Mott winked as he was led down to the cellsRory Allington-Mott, 34 and of High Street in Newport, was jailed for three years and three months(Image: Merseyside Police) A racist thug smirked and shook his head as a judge scorned him for the “repulsive” views that saw him target a mosque with bricks during a riot. Liverpool Crown Court was told today, Friday, that Rory Allington-Mott played a “leading role” during the violent disorder on both Sussex Road and St Luke’s Road on July 30 this year. Martyn Walsh, prosecuting, told the court the 34-year-old, of High Street in Newport, was part of a violent mob that targeted a mosque chanting “who the f*** is Allah” just an hour after a peaceful vigil was held in memory of three young girls killed in a mass stabbing at a Taylor Swift-themed dance party the previous day.

#BOMBENBAU IN #HALLE – #LKA hat Bombe aus Halle untersucht: Sieben Kilo #Sprengstoff hatte Rüdiger S. im Alukoffer

Ein Hallenser baute eine Splitterbombe, mit der er Menschen töten wollte. Welche neuen Details über den Bombenbau in der Schlosserstraße nun bekannt wurden. Es war ein Großeinsatz, der fünf Jahre nach dem Terroranschlag vom 9. Oktober 2019 Entsetzen in Halle und auch weit über die Stadtgrenzen hinaus ausgelöst hat. Ein mutmaßlicher Rechtsextremist baute im Verborgenen in seiner Mietwohnung eine zündfähige Bombe und wollte diese nach Ansicht der Staatsanwaltschaft Halle aus seiner rassistischen Gesinnung heraus gegen Menschen einsetzen. Die Bombe fanden Ermittler im vergangenen April nach einem Polizeieinsatz in der Schlosserstraße bei dem 36-jährigen Hallenser Rüdiger S. Nach einer Auswertung beim Landeskriminalamt gab die Staatsanwaltschaft Halle nun nach einer MZ-Anfrage bekannt, dass der Tatverdächtige tatsächlich Hochexplosives zusammengemixt hatte. Nach Angaben von Staatsanwalt Dennis Cernota handelte es sich bei der Bombe um eine „unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtung“.

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“Das ist ein großer Schritt” – #Island: #Unisextoiletten werden Pflicht

Zu Hause hat sie schon fast jede und jeder – die Unisextoilette. In Island müssen nun auch Schulen oder Bars mit nicht gegenderten Klos ausgestattet werden. In Island müssen öffentliche Einrichtungen künftig über Unisextoiletten verfügen. Wie der Rundfunksender RÚV berichtet, bestätigte Umweltminister Guðlaugur Þór Þórðarson eine entsprechende Reform, die in Kürze offiziell veröffentlicht werden soll. Die Neuregelung betrifft laut Árni Davíðsson von der Gesundheits­behörde “Orte, in die Menschen zur Unterhaltung gehen oder Dienstleistungen erhalten, etwa Schulen, Schwimmbäder oder andere Badeeinrichtungen, große Einkaufszentren mit vielen Besuchern, Event-Hallen, Restaurants, Kinos und so weiter”. Gibt es dort derzeit bereits Männer- und Frauen-Klos, müssten diese entweder in Unisextoiletten umgewidmet oder eine dritte Toilette eingerichtet werden, die allen Geschlechtern zugänglich ist. Davíðsson erklärte weiter, er erwarte keine Schwierigkeiten bei der Umsetzung – schließlich müssten in den meisten Fällen nur Schilder ausgetauscht werden. LGBTI-Aktivist*­innen begrüßten den Schritt Islands, so auch Alex Diljar Birkisbur Hellsing von “Trans Ísland”: “Das ist ein großer Schritt, der wirklich kaum einen Einfluss auf die Durchschnittsperson, die eine Toilette benutzt, haben sollte. Für mich ist es aber wunderbar, dass ich mir keine Sorgen mehr machen muss, welche Toiletten ich benutzen kann, wenn ich mein Zuhause verlasse.”

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Australien – Social-Media-App für Frauen schloss trans Frau aus: 10.000 Dollar Entschädigung

Eine Frauen-App wollte Roxanne Tickle wegen ihrer Geschlechtsidentität nicht akzeptieren. Die trans Frau klagte – und darf sich nun über eine Entschädigungszahlung freuen. Ein australisches Bundesgericht in Sydney hat am Freitag entschieden, dass eine Social-Media-App für Frauen nicht willkürlich trans Frauen ausschließen darf. Geklagt hatte Roxanne Tickle, die seit 2017 als Frau lebt und 2019 eine geschlechtsanpassende Operation durchgeführt hatte. Sie war im Februar 2021 der Frauen-Plattform “Giggle for Girls” beigetreten. Ihre Mitgliedschaft wurde aber im September des gleichen Jahres wegen ihrer Geschlechtsidentität gekündigt. Richter Robert Bromwich erklärte, die Klägerin sei wegen ihres Geschlechts indirekt diskriminiert worden. Nach australischem Recht sei sie eine Frau – und müsse daher auch so behandelt werden. Daher muss “Giggle for Girls” der trans Frau eine Entschädigung in Höhe von 10.000 Dollar (6.100 Euro) bezahlen sowie Gerichts- und Anwaltskosten erstatten. Richter Bromwich wies allerdings Tickles Forderung nach einer Entschuldigung durch das Portal zurück. Diese hätte, so der Jurist, keinerlei Wert, da sie nicht aufrichtig wäre.

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#SachsenAnhalt – AfD stellt Antrag gegen “queere” #Olympiade: “Gott ist mit uns. Gott ist mit der AfD”

Die AfD empört sich im Magdeburger Landtag über die “dekadente” Eröffnungsfeier bei der Olympiade in Paris – und sieht sich als Vertreter Gottes auf Erden. Das Landesparlament von Sachsen-Anhalt hat am Donnerstag über den AfD-Antrag “Queere Propaganda spaltet – Olympia muss verbinden” (PDF) debattiert. Der Antrag fordert, dass der Landtag gegenüber dem Internationalen Olympischen Komitee die Eröffnungsfeier in Paris missbilligen solle. Die AfD begründete den Antrag damit, dass es bei der Eröffnungsfeier zu einem “Auftritt von Transgender-Personen” gekommen sei, “die in parodierender und anstößiger Weise das letzte Abendmahl Christi in Form einer Party und Modenschau dargestellt haben”. In Wirklichkeit war die kritisierte Szene, in der Dragqueens aufgetreten sind, allerdings nicht vom Wandgemälde “Das letzte Abendmahl” von Leonardo Da Vinci (1452-1519) inspiriert, sondern von “Das Festmahl der Götter” des niederländischen Malers Jan Van Bijlert aus Utrecht (1598-1671). Dabei feiern die Götter des Olymps die Hochzeit von Thetis und Peleus (queer.de berichtete). Der AfD-Abgeordnete Hans-Thomas Tillschneider stellte die Eröffnungsfeier in seiner Rede im Plenum der “wundervollen Feier” bei den Olympischen Winterspielen im russischen Sotschi 2014 entgegen. Diese sei “geschmackvoll” gewesen. Aufgetreten seien “hunderte schlanke Tänzerinnen und Tänzer, schöne Männer und Frauen, die sich voller Kraft und Leichtigkeit harmonisch bewegten”.

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#Strafmaß deutlich höher als beantragt – #Hitlergruß und #Drogenbesitz – #MelanieMüller zu #Geldstrafe verurteilt

Hat Sängerin Melanie Müller den Hitlergruß auf einem Konzert gezeigt? Das Amtsgericht Leipzig sagt ja und verhängt eine Geldstrafe, deutlich höher als von der Staatsanwaltschaft beantragt. Schlagersängerin Melanie Müller (36) ist wegen Zeigens des Hitlergrußes zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Wegen des Hebens des rechten Armes habe sich die Angeklagte des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen schuldig gemacht, sagte Richter Lucas Findeisen vom Amtsgericht Leipzig. Zudem verurteilte das Gericht die frühere RTL-Dschungelkönigin wegen Drogenbesitzes und verhängte eine Gesamtstrafe von 160 Tagessätzen à 500 Euro, insgesamt also 80.000 Euro. (…) Laut Gericht hatte Müller bei einem Konzert im September 2022 mehrmals den Hitlergruß gezeigt. Bei dem Strafmaß ging das Gericht deutlich über den Antrag der Staatsanwaltschaft hinaus. Diese hatte 95 Tagessätze à 60 Euro gefordert – also 5.700 Euro. Die Verteidigung hatte auf einen Freispruch in beiden Anklagevorwürfen plädiert. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Die Verteidigung äußerte sich auf Nachfrage nicht dazu, ob Rechtsmittel eingelegt werden.

via rp online: Strafmaß deutlich höher als beantragt Hitlergruß und Drogenbesitz – Melanie Müller zu Geldstrafe verurteilt

siehe auch: Prozess gegen Sängerin Melanie Müller Keine unbedachte Geste, keine unschuldige Tanzbewegung Melanie Müller hat bei einem Konzert den Hitlergruß gezeigt, urteilt das Amtsgericht Leipzig – und verhängt eine Geldstrafe, die weit über der Forderung der Staatsanwaltschaft liegt. Denn auch ein zweiter Vorwurf sei erwiesen. Ihr Publikum grölt »Sieg Heil«, mehrere Männer heben den rechten Arm zum Hitlergruß. So ist es auf einem Handyvideo zu sehen, das an diesem Freitag im Saal 201 des Amtsgerichts Leipzig gezeigt wird. Das Video ist bei einem Auftritt der Partysängerin Melanie Müller entstanden, um sie geht es vor Gericht. Müller wurde einst als RTL-»Dschungelkönigin« und durch ihre Teilnahme an anderen Reality-TV-Formaten bekannt. In der Nacht auf den 18. September 2022 trat sie auf dem Oktoberfest der »Rowdys Eastside« auf, einer Leipziger Rocker-Gruppe. Als ihr Publikum die Naziparolen grölte und die Hitlergrüße zeigte, setzte sie den Aufritt fort, so zeigt es das Video. Entsetzt wirkte sie nicht. Im Gegenteil: Auf einem zweiten Video ist zu sehen, wie die 36-Jährige selbst den rechten Arm mehrmals in die Höhe streckt. Für das Amtsgericht Leipzig ist die Sache klar: Müller hat den Hitlergruß gezeigt, außerdem Beihilfe zur Verwendung verbotener Nazikennzeichen durch ihr Publikum geleistet. Unter anderem deshalb wird Müller an diesem Freitag zu einer Gesamtstrafe von 160 Tagessätzen à 500 Euro verurteilt, also zu einer Geldstrafe von insgesamt 80.000 Euro. Das ist weit mehr, als die Staatsanwaltschaft gefordert hatte: Staatsanwalt Thomas Schmelzer hatte eine Geldstrafe von 5700 Euro beantragt, die Verteidigung Freispruch gefordert (…) Richter Findeisen betont, dass ein Schuldspruch wegen des Verwendens verbotener NS-Kennzeichen nach Paragraf 86a Strafgesetzbuch nicht bedeute, dass Müller selbst »dem rechten Milieu« zuzuordnen sei: »Das unterstellt Ihnen hier auch niemand.« Doch nach Überzeugung des Gerichts hat Müller als Entertainerin »die vorherrschende rechte Dynamik des Publikums aufgegriffen und sich zu eigen gemacht«. Ihre Armbewegung könne weder als unbedachte Geste noch als unschuldige Tanzbewegung gewertet werden. Die »Sieg Heil«-Rufe im Zelt gepaart mit Hitlergrüßen seien zu massiv gewesen, als dass Müller davon nichts mitbekommen haben könne. Es lägen auch keine Anhaltspunkte vor, dass sie ihren Auftritt tatsächlich wie behauptet abgebrochen habe. Vielmehr habe Müller damals selbst zum Publikum gesagt, sie hoffe, dass es »unter uns« bleibe, weil sie sonst ihren Job verliere. Ihrer Vorbildfunktion nicht gerecht geworden Zu ihren Gunsten wertet das Gericht, dass die Sängerin zum Tatzeitpunkt »sicherlich angetrunken gewesen sein dürfte« und in der Folge einen Reputationsverlust erlitten habe. Zu ihren Lasten spreche, dass ihr als öffentliche Person eine »Vorbildfunktion« zukomme. Weil in Müllers Wohnung auch noch 0,69 Gramm Kokain und eine Ecstasy-Tablette gefunden wurden, fließt in das Urteil ein Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz mit ein

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Von Sven Mandel – Sven Mandel, CC BY-SA 4.0, Link – #LockHerUp