Diddy Named as One of the Investors in Elon Musk’s Twitter Buyout

Other investors named include Bill Ackman, Twitter founder Jack Dorsey, and Saudi Prince Al Waleed bin Talal Al Saud. A court filing has revealed that Diddy is among almost 100 entities that invested in Elon Musk’s controversial buyout of Twitter, which he has since renamed X. As first reported by The Washington Post, a federal judge ordered Musk’s company to reveal the list of shareholders in the company, which he purchased in October 2022 for $44 billion. Diddy’s ‘Sean Combs Capital, LLC’ is among the list of shareholders, which also includes Twitter founder Jack Dorsey, Saudi Prince Alwaleed bin Talal al Saud, and billionaire hedge fund manager Bill Ackman. (…) It’s unclear if everyone on the list is still a shareholder or to what extent they have involvement with the company in 2024. Musk has made major changes to the social media platform since he took over almost two years ago. He has repeatedly expressed his desire to make X the home of “free speech,” and he notably reinstated Donald Trump’s account after he was banned for his role in invoking the Capitol riot. These days, Musk mostly spends his time responding to racist dog whistles and classic right-wing ragebait.

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sieeh auch: One of Elon Musk’s Major Twitter Investors Has Been Accused of Sex Trafficking and Domestic Abuse Could this be Musk’s worst “friend”? (…) As the court filings stemming from reporter and author Jacob Silverman’s unmasking request reveal, Musk’s Twitter takeover was funded by everyone from Saudi prince and Harvard investor Alwaleed Bin Talal Bin Abdulaziz Alsaud to Twitter cofounder Jack Dorsey to — perhaps most bizarrely — rapper Sean “Diddy” Combs, whose involvement in the deal had been rumored by TMZ but never confirmed until now. In recent months, Combs has been in the news for being accused of a slew of serious crimes ranging from sex trafficking and domestic abuse to being involved in the conspiracy to murder Tupac Shakur. Though he’d been the subject of whisper network accusations and headline-grabbing violent altercations for years prior, the world was first made aware in stunning detail of the rapper’s alleged abusive proclivities last fall, when his ex-girlfriend and fellow musician Cassie Ventura filed a lawsuit against him claiming he’d physically and sexually assaulted her.

#Terrorverdacht in #Frankreich: #Explosion vor #Synagoge in La Grande-Motte – Täter auf der Flucht

In der Küstenstadt setzte ein Unbekannter zwei Pkw in Brand. In einem der Autos explodierte ein Gasbehälter. Ein Polizist verletzte sich. Macron spricht von einem „Terrorakt“. Bei einem mutmaßlichen Terrorangriff auf eine Synagoge in Frankreich ist ein Polizist verletzt worden. Es werde „alles getan, um den Urheber dieses Terrorakts zu finden“, erklärte Präsident Emmanuel Macron am Samstag. Zuvor hatte es am jüdischen Ruhetag Schabbat in der südfranzösischen Küstenstadt La Grande-Motte eine Explosion vor einer Synagoge gegeben. Aus Ermittlungskreisen verlautete, Überwachungskameras hätten einen Mann aufgenommen, der kurz danach eine palästinensische Flagge geschwenkt habe. Die Aufnahmen zeigten demnach einen Mann mit leeren Flaschen in der Hand und mit einer palästinensischen Flagge um die Hüfte. Auf einem der Bilder sei eine Waffe, bei der es sich um eine 9-mm-Pistole handeln könnte, erkennbar, hieß es weiter. (…) Am Samstagmorgen waren offiziellen Angaben zufolge mindestens zwei Autos vor der Beth Yaacov Synagoge in La Grande-Motte in Brand gesetzt worden. Beim Eintreffen eines hinzu gerufenen Polizisten explodierte demnach ein Gasbehälter in einem der Autos, wie Bürgermeister Stéphan Rossignol sagte. Der Polizist wurde verletzt.

via tagesspiegel: Terrorverdacht in Frankreich: Explosion vor Synagoge in La Grande-Motte – Täter auf der Flucht

siehe auch: Nach Explosion vor Synagoge Macron spricht von einem “Terrorakt”. In Südfrankreich ist es nach einem Brand vor einer Synagoge zu einer Explosion gekommen, bei der ein Polizist verletzt wurde. Die Behörden gehen von einem Anschlag aus, die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft ermittelt.Bei einer Explosion vor einer Synagoge in der südfranzösischen Küstenstadt La Grande-Motte ist nach offiziellen Angaben ein Polizist verletzt worden. Die Polizei sei wegen mindestens zweier brennender Autos zu der Synagoge gerufen worden, erklärte Bürgermeister Stéphan Rossignol. Behördenangaben zufolge explodierte dann in einem der Autos ein Gasbehälter. Laut Rossignol zeichneten Überwachungskameras einen Mann auf, der die Fahrzeuge vor der Beth-Yaacov-Synagoge in Brand setzte. Er soll leere Flaschen in der Hand und eine palästinensische Flagge um die Hüften getragen haben, hieß es weiter.

Angreifer hinterlässt Nazi-Orden – Mutmaßlich rassistische Attacke auf Kreuzberger Gastronomen

Ein bisher unbekannter Mann hat in Kreuzberg einen mexikanischen Restaurantbesitzer attackiert. Der Angreifer hinterließ einen Nazi-Orden am Tatort. In Berlin-Kreuzberg hat es am Freitagabend einen Angriff mit mutmaßlich rassistischem Hintergrund auf einen mexikanischen Restaurantbesitzer gegeben. Der Angreifer hinterließ bei seiner Attacke offenbar einen Nazi-Orden. (…) Nach Feierabend habe er dann mit der Belegschaft seines Restaurants in einer Bar in der nahegelegenen Wiener Straße noch ein Bier getrunken. “Plötzlich kam dieser Mann von hinten an und hat mich geschlagen”, sagt Calvario. Beim Versuch, sich zu wehren, sei er gestürzt und habe sich Schürfwunden zugezogen. Der Angreifer habe nach seiner ebenfalls am Tisch sitzenden Ehefrau getreten, diese aber verfehlt, so der Gastronom. Dann sei er entkommen. Bei seinem Angriff habe der Mann einen schweren Metallanhänger mit einem Hakenkreuz darauf auf den Tisch fallen lassen, sagt Calvario. Mitgenommen habe er ihn nicht, aber ein Foto davon gemacht. Offenbar handelt es sich bei dem Objekt um ein Eisernes Kreuz mit einem Hakenkreuz und der Jahreszahl 1939. Dieses wurde von den Nationalsozialisten als Auszeichnung verliehen und ist heute noch in Militaria-Shops erhältlich. Der Handel mit originalen NS-Devotionalien ist erlaubt, sofern verbotene Symbole nicht öffentlich gezeigt werden. “Ich fühle mich nicht mehr sicher” Calvario ist überzeugt davon, dass der Angriff auf ihn einen rassistischen Hintergrund hatte. Bei einer früheren Begegnung sei der Mann erbost darüber gewesen, dass er kein Deutsch spreche

via t-online: Angreifer hinterlässt Nazi-Orden Mutmaßlich rassistische Attacke auf Kreuzberger Gastronomen

Drei Tote nach Messerangriff in Solingen: Was wir wissen – und was nicht – #terror

Ein Angreifer sticht bei einem Stadtfest scheinbar wahllos auf Menschen ein. Was genau ist in Solingen passiert? Und was wissen wir über den Täter oder seine Beweggründe? Ein Angreifer ist am Freitagabend auf einem Jubiläumsfest der Stadt Solingen offenbar wahllos mit einem Messer auf Menschen losgegangen und hat drei von ihnen getötet. Zudem wurden mehrere Menschen teils schwer verletzt. Vieles ist noch unklar, darunter auch die Identität des Täters und dessen mögliches Motiv. Der Überblick. Anschlag in Solingen: Was wir wissen Die Tat: Der unbekannte Angreifer begann am Freitagabend gegen 21.40 Uhr plötzlich, auf seine Opfer einzustechen. Die Polizei stuft das Verbrechen wegen des zielgerichteten Vorgehens des Täters als Anschlag ein – und nicht etwa als Amoklage. Gleichwohl sprechen die Behörden bislang nicht von einem Terroranschlag. Mögliche Komplizen: Die Polizei geht von einem Einzeltäter aus. Der Tatort: Tausende feierten in der Solinger Innenstadt am Abend ausgelassen das 650-jährige Jubiläum der Stadtgründung. Auf dem gut besuchten Fronhof, einem Marktplatz, war für das Fest eine Bühne aufgebaut. Unmittelbar vor der Bühne schlug der Täter zu. Die Opfer: Nach Angaben des nordrhein-westfälischen Innenministeriums scheint der Täter bei der Feier wahllos auf Menschen losgegangen zu sein, seine Opfer also zufällig ausgewählt zu haben. Gleichzeitig habe er aber sehr gezielt auf ihre Hälse eingestochen. Bei den Getöteten handle es sich um eine Frau und zwei Männer. Acht Menschen wurden verletzt, fünf davon schwer. Über ihren Zustand und die Identität der Opfer wurde bis zum Morgen nichts Näheres bekannt. (…) Was wir nicht wissen Der Täter: Auch am Tag nach der Tat gelang es der Polizei bis zum Samstagvormittag nach eigenen Angaben nicht, den Täter zu identifizieren. Das Motiv: Es gab zunächst keine belastbaren Hinweise auf das Motiv des Täters. Es blieb daher auch unklar, ob die Tat möglicherweise einen terroristischen Hintergrund hat. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) rief die Bevölkerung auf, auf Spekulationen zum Tatmotiv und Täterherkunft insbesondere in den sozialen Medien zu verzichten. „Spekulationen über die Tat in Solingen verbieten sich. Ich appelliere an alle, besonders an die Nutzer in den sozialen Medien, darauf zu verzichten, Gerüchte zu verbreiten“, sagte der NRW-Chef der GdP, Michael Mertens, dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).

via rnd: Drei Tote nach Messerangriff in Solingen: Was wir wissen – und was nicht

siehe auch: Messerangriff in Solingen: Was über den Anschlag auf dem Solinger Stadtfest bekannt ist Nach dem tödlichen Angriff in Solingen fahndet die Polizei nach dem Täter. Ein anderer Mann sitzt Medienberichten zufolge in Gewahrsam. Was bisher bekannt ist. Ein Angreifer hat am Freitagabend auf einem Stadtfest in der Innenstadt von Solingen drei Menschen mit einem Messer getötet. Er griff noch acht weitere Menschen an, fünf von ihnen wurden schwer verletzt. Bei den drei Getöteten handelt es sich nach Angaben von Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) um zwei Männer und eine Frau. Sie seien Besucher des Stadtfestes gewesen. (…) Dem Täter sei es gelungen, im Tumult nach der Tat zu entkommen, sagte ein Sprecher des nordrhein-westfälischen Innenministeriums laut tagesschau.de. Da zahlreiche Zeugen nach dem Vorfall unter Schock standen, war es zunächst schwierig, eine genauere Beschreibung des Täters zu erhalten. “Die Ermittlungen dazu laufen”, sagte eine Sprecherin der zuständigen Düsseldorfer Polizei am Samstagmorgen.  Demnach handelte es sich nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen um einen Einzeltäter. “Von weiteren Personen ist uns nichts bekannt”, sagte ein Polizeisprecher. Nach Angaben des nordrhein-westfälischen Innenministeriums scheint der Täter bei der Feier wahllos auf Menschen losgegangen zu sein, seine Opfer also zufällig ausgewählt zu haben.

Auskunft nach Gerichtsbeschluss: Beriet Maaßen doch die AfD?

Bei insgesamt fünf Treffen: Hans-Georg Maaßen hat AfD-Politiker auch auf “Verbindungen der AfD zum Rechtsextremismus” angesprochen. Der frühere Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) Hans-Georg Maaßen hat mit Politikern der AfD möglicherweise doch erörtert, wie die Partei einer Beobachtung oder Prüffall-Einstufung durch den Verfassungsschutz entgehen kann. Dies legen Informationen nahe, die das Kölner Bundesamt nach einem Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein-Westfalen an den Tagesspiegel herausgeben musste (Az.: 15 B 1850/18). Demnach hat Maaßen bei sämtlichen seiner Treffen ausdrücklich „Verbindungen der AfD zum Rechtsextremismus“ angesprochen. Maaßen hatte sich insgesamt fünf Mal mit Politikern der AfD getroffen. In einer nichtöffentlichen Sitzung des Bundestags-Innenausschusses wies er zwar Berichte zurück, er habe die AfD „beraten“ oder ihr „Empfehlungen gegeben“. Auch bestritt er eine politische Nähe zur Partei. Es blieb allerdings offen, ob und inwieweit der frühere Behördenleiter bei seinen persönlichen Begegnungen extremistische Bestrebungen in der AfD erläuterte und damit indirekt Hilfestellung gab. Maaßen hatte für seine Treffen Vertraulichkeit verlangt und jede Transparenz verweigert. Auch der Berliner AfD-Abgeordnete Roman Reusch wurde eingeladen Das BfV erklärt nun, Maaßen habe den Rechtsextremismus in der AfD „in allgemeiner Form“ angesprochen. Ob er dabei auch rechtsextreme Strömungen in der AfD wie im völkisch-nationalistischen „Flügel“ oder das Wirken des Thüringer Landesvorsitzenden und AfD-Rechtsaußen Björn Höcke thematisierte, soll offenbar weiter Maaßens persönliches Geheimnis bleiben. „Dem BfV liegen keine Erkenntnisse darüber vor“, heißt es ausweichend. Dafür gibt es jetzt Klarheit, wann und mit welchen AfD-Politikern sich Maaßen traf: Neben Ex-Bundessprecherin Frauke Petry, Parteichef Alexander Gauland und dem Vorsitzenden des Bundestags-Rechtsausschusses Stephan Brandner war es der Berliner Abgeordnete Roman Reusch. Reusch ist Mitglied des Parlamentarischen Kontrollgremiums, das die Aktivitäten der deutschen Nachrichtendienste beaufsichtigt.

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Von Elekes Andor – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, Link

World Bank halts paid advertising on X after CBS News finds its promoted ad under racist content

The World Bank has ceased all paid advertising on Elon Musk’s social media platform X, which was formerly Twitter, after a CBS News investigation found promoted advertisements from the organization showing up under a racist post from an account that prolifically posts pro-Nazi and white nationalist content.  CBS News found a verified X account with more than 115,000 followers that had posted a racist image alongside a post praising Europe’s colonization of Africa. CBS News is not publicly identifying the accounts spreading racist content on X.  A promoted advertisement for the World Bank showed up in the comments section below the post.  “The World Bank Group had already reduced its paid marketing on X while working with the platform to implement the strongest safety protocols X offers for our content,” a spokesperson for the World Bank told CBS News on Friday, adding: “This latest incident is entirely unacceptable, and we are immediately ceasing all paid marketing on X.” (…) The account has shared dozens of  antisemitic and racist posts over the course of the past week alone, and CBS News found promoted advertisements from numerous businesses under multiple posts from the account as it shared pro-Nazi content, including one post showing archival video of Adolf Hitler with the caption: “We defeated the wrong enemy.” That post has garnered more than two million views on the platform, according to X’s own metrics.  CBS News has found more than a dozen accounts on X with the blue check indicating “verification” by the platform that have large followings and regularly post white nationalist or pro-Nazi content, and which have promoted advertisements from some recognizable brands showing up in their comments threads.

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Another Russian mercenary leader has turned against Putin

A little over a year ago, Yevgeny Prigozhin, Putin’s former cook and the founder of the notorious Wagner private military company, launched a coup attempt that fizzled quickly. But, significantly, the Russian military and security services did nothing to stop it. They just watched — hardly a sign of their loyalty to Putin. A few days ago, Georgy Zakrevsky, another head of a private military company, effectively called on Russians to get rid of the “Great” Putin (his modifier, not mine). When the guys with the guns start making fun of your greatness, it may be time to read the writing on the wall. The 53-year-old Zakrevsky is no liberal and no good guy. He served in the KGB and Soviet army, earned a law degree and got “involved with secret activity, information about which is forbidden.” He then moved on to “independent military consulting” and founded the mercenary outfit Paladin. Paladin is scary. Its own website describes the group as follows: “A few years ago no one knew of the private military company. Now the whole world knows. Let the dilettantes think we’re killers; their views don’t interest us. People don’t turn to us to defend their pharmacies; they don’t ask for permission to use arms. We don’t need to prove anything.” The company has seen action in Congo, Lebanon and Ecuador; and it currently protects three “strategic objects” and has over 250 mercenaries.   Given Zakrevsky’s past record and current credentials, the last thing one would expect such a cutthroat to do would be to turn against Russia’s cutthroat par excellence, the Great Putin. The pair should be, and presumably once were, natural allies. For someone like Zakrevsky to criticize Putin publicly is thus no small potatoes. Zakrevsky must be mad as hell and, more important, he must know that he’s not the only Russian military man who agrees. And why shouldn’t their veins be throbbing? The Great Putin has come close to destroying Mother Russia.

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siehe auch: Russian commander revolts against Vladimir Putin and demands coup over Ukraine failure Zakrevsky launched a blistering attack on the Russian president during a video in which he blamed all the military failures in Ukraine on Putin personally. The head of a Russian private militia has called on the army to overthrow Vladimir Putin in what is potentially shaping up to be the biggest threat of revolt the Kremlin has faced since the Wagner mutiny last year. Georgy Zakrevsky is the founder of the Paladin PMC, one of many shadowy military groups like the former Wagner militia, that are loosely linked to the Kremlin. The private military company (PMC) has around 300 members and has fought in wars around the world, including in Syria and Africa. Zakrevsky launched a blistering attack on the Russian president during a video recording in which he blamed all the military failures in Ukraine on Putin personally.