Neue Vorwürfe: Andrew Tate nach Festnahme offenbar erneut unter Hausarrest

Wegen neuer Verdachtsmomente steht der Influencer Andrew Tate wohl wieder unter Hausarrest in Bukarest. Laut einem Medienbericht soll es um Sex mit Minderjährigen gehen. Im Zuge neuer Ermittlungen hat ein rumänisches Gericht den britisch-amerikanischen Influencer Andrew Tate laut einem Bericht der BBC unter Hausarrest in Bukarest gestellt. Die Polizei hatte ihn und seinen Bruder Tristan am Mittwoch festgenommen und in der Nacht zum Donnerstag am Sitz der Sondereinheit der rumänischen Staatsanwaltschaft für organisiertes Verbrechen und Terrorismus verhört. Den Tates und zwei mutmaßlichen Komplizinnen wird vorgeworfen, junge Frauen dazu gezwungen zu haben, bei kommerziell verbreiteten Sexvideos mitzuwirken. Rumänische Ermittler hatten sieben Opfer identifiziert, von denen drei als Klägerinnen im Verfahren auftreten. Am Mittwoch hatten Beamte der Sondereinheit DIICOT vier Häuser der Tates in Bukarest und Umgebung durchsucht. Die neuen Vorwürfe beinhalten laut BBC eine sexuelle Beziehung eines nicht genannten Angeklagten mit einem 15-jährigen Mädchen. Derselbe Mann soll eine 17-Jährige zu Sex vor der Kamera gezwungen und den Profit aus den online gestellten Videos für sich behalten haben

via zeiot: Neue Vorwürfe: Andrew Tate nach Festnahme offenbar erneut unter Hausarrest

RUSSISCHE #SÖLDNER – Modell #Wagner lebt ein Jahr nach Jewgenij #Prigoschins Tod weiter

Im ersten Halbjahr 2024 soll es in Afrika mehr Vorfälle politischer Gewalt durch russische Söldner gegeben haben als zu Lebzeiten Prigoschins. Russische Söldner spielen in Afrika auch ein Jahr nach dem Flugzeugabsturz von Wagner-Chef Jewgenij Prigoschin eine wichtige Rolle. “Trotz des Todes von Prigoschin und der Umbenennung zu Afrika-Korps wird der Fußabdruck von Wagner auf dem Kontinent wahrscheinlich weiter zunehmen”, meinen Analysten der Konfliktdatenorganisation Acled. Im ersten Halbjahr 2024 habe es in Afrika mehr Vorfälle politischer Gewalt durch russische Söldner gegeben als zu Lebzeiten Prigoschins. (…) Als “Überlebenspaket für Regime” beschreiben Experten in einem Panel des US-Thinktanks Brookings Prigoschins lukrativste Dienste: Die Russen stellten Paramilitärs etwa zum Schutz von Präsidenten oder der Bekämpfung von Aufständischen – mit jeglichen Mitteln, darunter auch Massaker, Vergewaltigungen oder Folter von Zivilisten. Acled erfasste Gewalt in Verbindung mit Wagner in Libyen, der Zentralafrikanischen Republik, Mali, Mosambik und dem Sudan sowie Grenzgebieten im Tschad und Mauretanien. Nach Prigoschins Tod Seit Prigoschins Tod liegt die Kontrolle über die neue paramilitärische Struktur namens Afrika-Korps zwischen Moskaus Verteidigungsministerium und dem Militärgeheimdienst GRU.

via standard: RUSSISCHE SÖLDNER Modell Wagner lebt ein Jahr nach Jewgenij Prigoschins Tod weiter

siehe auch: Ein Jahr nach Tod Prigoschins : Was aus den Söldnern der Wagner-Gruppe wurde. Vor einem Jahr kam der Chef der paramilitärischen Wagner-Gruppe, Jewgeni Prigoschin, bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. Was ist aus der Söldnerarmee geworden? Sie waren bekannt für ihre Skrupellosigkeit und Brutalität – die Wagner-Söldner. Bis zu 50.000 sollen allein in der Ukraine im Einsatz gewesen sein. Der Chef der Gruppe, Jewgeni Prigoschin, hatte Straftäter, die wegen Mord, Vergewaltigung und anderer Schwerverbrechen verurteilt waren, in russischen Gefängnissen angeworben – gegen Straffreiheit. Vor einem Jahr starb Prigoschin bei einem Flugzeugabsturz unter mysteriösen Umständen: Nach dem Tod ihres Anführers wurde die Wagner-Gruppe offiziell aufgelöst. (…) Dennoch kämpfen viele Wagner-Söldner weiter in Afrika: “Trotz des Todes von Prigoschin wird der Fußabdruck von Wagner auf dem Kontinent wahrscheinlich zunehmen”, sagen Analysten der Konfliktdatenorganisation Acled. In Mali kamen kürzlich bei Kämpfen mit einer Tuareg-Rebellengruppe bis zu 80 Wagner-Kämpfer ums Leben. Der neue Afrika-Korps, so wird die paramilitärische Struktur genannt, ist dem russischen Militärgeheimdienst GRU unterstellt. “Der Kreml will Wagner immer noch als geopolitisches Werkzeug benutzen”, sagt der Experte für russische Sicherheitspolitik, Mark Galeotti.

U.S. NEO-NAZIS VISIT CANADA FOR MEETING OF WHITE SUPREMACIST “ACTIVE CLUBS”

A meet-up which took place both at the home of a neo-Nazi cult member and in the field of a local high school in rural Ontario included two American clubs and one club that travelled from Quebec. A recent cross-border meet-up of multiple chapters of a white-only neo-Nazi workout club took place in Southern Ontario, bringing together fascists from across Ontario, Quebec, and the United States.  Pictures from the event show 22 men posing on a property in Goderich, Ontario. According to posts on social media, the men represent several organizations, all openly fascist, racist, and neo-Nazi—including a member of a cult that believes white people are the pinnacle of human physical and spiritual evolution. Nationalist-13, a group of neo-Nazis largely located in Hamilton, Ontario and made up partially of members once belonging to the Steel City Proud Boys, appear to have organized the meetup. In attendance were the Toronto Fitness Club, the Frontenac Active Club, based out of Quebec, and two United States groups: the Great Lakes Active Club and the Wisconsin Active Club. In images woefully typical to any meeting of these groups, men in athletic gear and large gloves trade blows in a public park. The few pictures attributed to the recent meet-up took place near the Goderich Collegiate Institute, a high school that sits about an hour and a half north of London, Ontario, and surrounding parks.  Other images posted to Nationalist-13 social media came with a message to “our brother who hosted our first ever multiday event on his property.” Adding that the owner had “never been to one of our community gatherings” and “only knew a few of us” the owner offered words of encouragement to his brothers.

via antihate.ca: U.S. NEO-NAZIS VISIT CANADA FOR MEETING OF WHITE SUPREMACIST “ACTIVE CLUBS”

https://twitter.com/antihateca/status/1826698973744443554

Mehrere Knochenbrüche – Polizisten aus Essen sollen Taxifahrer auf Mallorca angegriffen haben

Deutsche Touristen sollen auf Mallorca einen Taxifahrer krankenhausreif geprügelt haben. Nach SPIEGEL-Informationen handelt es sich bei den beiden Hauptverdächtigen um Polizisten aus Essen. Bei den Tatverdächtigen, die einen Taxifahrer auf Mallorca angegriffen haben sollen, handelt es sich nach SPIEGEL-Informationen um Polizisten aus Essen. Die dortige Polizei teilte mit, der Vorfall werde aktuell geprüft, man habe noch keine entsprechenden Informationen von den spanischen Kollegen bekommen. Vier deutsche Urlauber waren auf Mallorca nach dortigen Polizeiangaben vorläufig festgenommen worden, weil sie einen Taxifahrer verprügelt haben sollen. Bei den vier Personen soll es sich nach SPIEGEL-Informationen um Polizisten handeln, nur zwei von ihnen sollen aber in den Angriff involviert gewesen sein. Die Männer sind demnach inzwischen ausgereist; eine offizielle Bestätigung dafür gab es bislang nicht. Dass eine Ausreise so schnell möglich war, liegt laut dem Taxifahrer daran, dass eine Fluchtgefahr nicht gegeben sei, da es sich um Polizisten handele. Das sagte er mit Verweis auf seinen Anwalt gegenüber der »Bild« -Zeitung Gegenüber der »Mallorca Zeitung«  sagte das Opfer, die Männer hätten behauptet, deutsche Polizisten zu sein, sie hätten ihm sogar ihre Ausweise gezeigt.

via spiegel: Mehrere Knochenbrüche Polizisten aus Essen sollen Taxifahrer auf Mallorca angegriffen haben

siehe auch: Deutsche Polizisten verprügeln Taxifahrer auf Mallorca: “Ich dachte, sie würden mich umbringen” Sie suchten ein Handy, das sich später in der Tasche eines Freundes wiederfand Der mutmaßliche Haupttäter nach der Festnahme. José María P.’s Augen sind mit Blut gefüllt. Der gebrochene Arm des 71-Jährigen liegt in einer Bandage. Auch zwei Rippen sind hinüber. Er zieht die Decke in einem Krankenhaus hoch und zeigt einen riesigen blauen Fleck am Bein. “Ich dachte, sie würden mich umbringen. Ich verstehe kaum, wie mein Körper den Angriff überstehen konnte”, sagt der Mallorquiner. Sie, das sind vier deutsche Urlauber. “Polizisten aus Essen. Sie haben mir ihren Ausweis unter die Nase gehalten”, sagt der Taxifahrer. (…) Als sie das Hotel erreichten, war noch alles in Ordnung. “Sie teilten sich die Rechnung und gaben mir gutes Trinkgeld. Ich half noch dabei, die zwei Trunkenbolde auszuladen.” Danach fehlte von der dritten Person plötzlich das Handy. “Drei andere Personen kamen aus dem Hotel. Wir stellten das Taxi auf den Kopf und suchten nach dem Handy. Da müssen wahnsinnig wichtige Informationen drauf gewesen sein, wenn die so einen Terz darum gemacht haben”, sagt der Taxifahrer. Wie José María P. berichtet, schlug die Laune schnell um. Die Deutschen befahlen dem Mallorquiner, die Polizei zu rufen und unterstellten ihm plötzlich, das Handy geklaut zu haben. Die Polizei kam nicht, die Deutschen wurden ungeduldig und nahmen die Sache aus ihrer Sicht selbst in die Hand. “Sie fingen an, auf mich einzuschlagen und zu treten. Ich habe gefleht, dass sie aufhören, aber es brachte nichts.” Vier junge Männer im Alter um die Ende 20 prügelten auf den 71-Jährigen ein. Den Lärm hörte niemand. “Als ich nach der Polizei fragte, meinten sie bloß, sie seien die Polizei”, sagt der Mallorquiner. Wollten Attacke als Unfall darstellen Die Angreifer packten den Taxifahrer zurück ins Auto. “In der Nähe ging es einen Abhang hinunter. Sie wollten die Bremse lösen und einen Unfall inszenieren”, sagt José Maria P.. “In dem Moment kam zum Glück die Guardia Civil. Sie hat mir das Leben gerettet.”

Unveiling Türkiye’s neo-Nazis: Investigating rise of far-right extremism – #terror

On Aug. 12, a significant and alarming event unfolded in Eskisehir, a city often praised as one of the safest in the world. An 18-year-old youth executed Türkiye’s first neo-Nazi-motivated mass attack. The attacker, who hailed Norwegian mass murderer Anders Breivik and Christchurch mosque shooter Brenton Tarrant as saints, was quickly apprehended by law enforcement. Following the attack, neo-Nazi movements in Türkiye came under scrutiny. President Recep Tayyip Erdogan condemned the incident in Eskisehir, emphasizing that any attack on Türkiye’s cultural and religious values is unacceptable. He pledged to protect the youth from dangerous foreign ideologies, stating, “We will not tolerate vulgar racism.” A group calling itself the “National Front” was discovered, raising concerns that this organization, which praises Nazis on Telegram, uses Nazi symbols in its flags, and identifies as racist, could inspire similar mass attacks. The “National Front” group, composed mainly of young members, conducts propaganda through social media platforms and also engages in various real-world actions.  Glorifies Nazi ideology: Through posts on Telegram, they praise Nazi leaders and movements.  Displays Nazi symbols: Their flags bear Nazi insignia, including the “Black Sun,” and they perform Nazi salutes. Arda K., who carried out the Eskisehir attack, wore a helmet featuring the Nazi symbol “Black Sun” and had his face masked during the incident. Identifies as racist: They openly define themselves as racist and advocate violence against minorities. The National Front operates under the guise of the National Front Party (NFP), an unofficial organization that identifies as national socialist but adheres to neo-Nazi principles. Their leadership includes: Onurcan Kocak who describes himself as the so-called chief of the National Front Party claims that the group’s true leader is a former military officer, though some speculate that Kocak himself may be the real leader, using the officer as a decoy. Kocak’s assertions about the group’s “national socialist” beliefs and the secrecy surrounding its leadership structure raise serious concerns about the potential involvement of former military personnel in extremist movements. 

via turkietoday: Unveiling Türkiye’s neo-Nazis: Investigating rise of far-right extremism

Man arrested in Nazi flag incident

Thames Valley Police has confirmed that a 35-year-old man from Woodley has been arrested on suspicion of a public order offence. Thames Valley Police had issued an appeal for help to identify a man who was spotted with a Nazi flag on a footbridge over the A329(M) last weekend, who has now been arrested. Video and images of the incident, which happened around 12 noon on Sunday, August 18, was widely shared on social media channels. The man, who appeared to be accompanied by a bike, was seen on a bridge near Earley, over the Reading-bound carriageway shortly after its junction with Winnersh Triangle..

via workingham today: Man arrested in Nazi flag incident

Drugs, handgun, Nazi paraphernalia: 5 people charged in Simcoe County bust

The Orillia Detachment Community Street Crime Unit allegedly recovered a loaded Glock, a 43 9 millimeter handgun, 214 grams of fentanyl, 218 grams of cocaine, 58 grams of heroin, $12,000 in Canadian Currency, several prohibited knives, a stolen police bulletproof vest, seven cellular devices, and Swastika/Nazi paraphernalia on August 22, 2024. An investigation into drug trafficking and weaponry in Simcoe County has led to the arrest of five people. On Thursday, the Orillia Detachment Community Street Crime Unit (CSCU) said it recovered a loaded glock, a 43 9 millimeter handgun, 214 grams of fentanyl, 218 grams of cocaine, 58 grams of heroin, $12,000 in Canadian currency, several prohibited knives, a stolen police bulletproof vest, seven cellular devices, and Swastika/Nazi paraphernalia. The CSCU initiated this investigation in early June after it says it discovered that a group of traffickers were operating in the Simcoe County area.

via ctvnews: Drugs, handgun, Nazi paraphernalia: 5 people charged in Simcoe County bust