Reichsbürgertreffen in Igling? Die Kripo Fürstenfeldbruck ermittelt

Mitte September soll ein Treffen von Reichsbürgern in Igling stattgefunden haben – in der ehemaligen Gaststätte „Weißes Lamm“. Inzwischen ermittelt die Kripo. Igling – Sie habe erst vor Kurzem von diesem Treffen erfahren, sagt die Grünen-Landtagsabgeordnete Gabriele Triebel. Passanten hätten Mitte September vor dem ehemaligen Gasthaus „Weißes lamm“ in Igling Autos mit Aufklebern gesehen, die auf Reichsbürger, Identitäre und Corona-Leugner hingewiesen hätten. Daraufhin stellte Triebel eine Anfrage an die Bayerische Staatsregierung: Im Rahmen der „Heimatkunde-Tour 2024“ habe am Wochenende vom 14. auf den 15. September in dem ehemaligen Gasthaus in Igling eine Veranstaltung stattgefunden. Vorausgegangen sei eine „Heimatkunde“-Veranstaltung im Juni in München. Der Veranstalter der Versammlung in Igling laut Triebel: die SC 360°Media UG, ein Unternehmen mit Sitz in Inning. Innenminister Joachim Herrmann antwortete Triebel, man habe keine Erkenntnisse über so eine Versammlung. Von der Veranstaltung in München hingegen wisse man, dass sie über einen offenen Telegram-Kanal „angekündigt und beworben“ worden sei. Ob sie stattfand, wisse man hingegen nicht. (…) Der Pressesprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord Andreas Graf bestätigt, dass die Kripo Fürstenfeldbruck, Abteilung Staatsschutzdelikte, die Ermittlungen zu einem Treffen in der besagten ehemaligen Gaststätte in der Unteriglinger Straße am 14./15. September übernommen habe. Es gebe „vage Hinweise auf ein konspiratives Reichsbürgertreffen“ aufgrund „entsprechender Hinweise“ an den dort abgestellten Pkw. Die Veranstaltung sei bei der Gemeinde nicht angemeldet gewesen.

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#NIEDERÖSTERREICH – Verurteilter Neonazi hortete #Kriegsmaterial – #terror #vapo

Die Polizei fand NS-Devotionalien, Kriegsmaterial, illegale Schusswaffen und verbotene Waffen, große Mengen Munition sowie Handgranaten Das niederösterreichische Landesamt für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung hat im Umfeld eines verurteilten 54-jährigen Neonazi aus dem Bezirk Melk eine umfangreiche Waffensammlung mit zumindest Sympathien zum Nationalsozialismus. In den Bezirken Melk und Zwettl wurden acht weitere Beschuldigte im Alter von 26 bis 54 Jahren ausgeforscht. Bei Hausdurchsuchungen wurden zahlreiche NS-Devotionalien, Kriegsmaterial, illegale Schusswaffen und verbotene Waffen, große Mengen an Munition sowie teilweise selbst hergestellte Handgranaten sichergestellt. Der 54-Jährige, der in der Vergangenheit Teil der neonazistischen Volkstreuen Außerparlamentarischen Opposition (Vapo) gewesen sein dürfte und auch seine drei eigenen Kinder mit der NS-Ideologie indoktriniert haben soll, wurde im Mai in St. Pölten wegen Verstößen gegen Verbots- und Waffengesetz zu sechs Monaten bedingt verurteilt. Der Schuldspruch ist rechtskräftig. Roland Scherscher, Leiter des Landesamts für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung (LSE) Niederösterreich, berichtete, dass ausgehend von dem 54-Jährigen “an die 100 Beschuldigte” wegen Verstößen gegen Verbots- und Waffengesetz angezeigt wurden. Die Ermittlungen gegen den Mann aus dem Bezirk Melk waren auch Ausgangspunkt für den am 25. September vom Staatsschutz koordinierten Einsatz gegen ein rechtsextremes Netzwerk, das unter Verdacht steht, einen illegalen NS-Devotionalienhandel betrieben zu haben.

via standard: NIEDERÖSTERREICH Verurteilter Neonazi hortete Kriegsmaterial

siehe auch: NIEDERÖSTERREICH Radikale Islamisten, bewaffnete Neonazis: Staatsschutz griff in NÖ durch. (…) NIEDERÖSTERREICH Radikale Islamisten, bewaffnete Neonazis: Staatsschutz griff in NÖ durch Terror-Fahnder führten mehrere Schläge gegen die Extremisten-Szene durch. Ein Syrer soll zudem versucht haben, ein Mädchen zu vergewaltigen. Von Johannes Weichhart 15.10.24, 09:37 Kommentare Dass radikale Islamisten in Niederösterreich immer wieder höchst aktiv sind, ist nicht erst seit den geplanten Terror-Anschlägen auf Taylor-Swift-Konzerte in Wien bekannt. Auch in anderen Fällen musste das Landesamt Staatsschutz und Extremismusbekämpfung um Leiter Roland Scherscher durchgreifen, wie am Dienstag bekannt wurde. “Größte Bedrohung”: Schwarz-Blau in NÖ will radikalen Islam bekämpfen NIEDERÖSTERREICH Terror-Fahnder konnten einen 20-jährigen Nordmazedonier ausforschen, der IS-Tötungsvideos und antisemitische Propaganda verbreitet haben soll. Der junge Mann, der bereits in Haft gesessen ist, soll zudem versucht haben, Jugendliche für den Islamischen Staat zu rekrutieren. In der Causa kam es zu zwei Verhaftungen und acht Hausdurchsuchungen. (…) Laut Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) gelang der Polizei aber auch ein Schlag gegen ein rechtsextremes Netzwerk im Waldviertel. Die Neonazis sollen nicht nur über Internetforen NS-Propaganda versendet haben, sie waren auch bewaffnet. Bei einer Hausdurchsuchung im Bezirk Melk konnten Fahnder eine große Anzahl an Schusswaffen und 100 Kilogramm Munition sicherstellen. Die Handgranaten, Sturmgewehre und Maschinenpistolen waren zum Teil auch in PVC-Fässern im Garten des Verdächtigen vergraben. Der 54-Jährige, der in der Vergangenheit Teil der neonazistischen Volkstreuen Außerparlamentarischen Opposition (VAPO) gewesen sein dürfte und auch seine drei eigenen Kinder mit der NS-Ideologie indoktriniert haben soll, wurde im Mai in St. Pölten wegen Verstößen gegen Verbots- und Waffengesetz zu sechs Monaten bedingt verurteilt. Der Schuldspruch ist rechtskräftig. Scherscher berichtete, dass ausgehend von dem 54-Jährigen „an die 100 Beschuldigte“ wegen Verstößen gegen Verbots- und Waffengesetz angezeigt wurden. Die Ermittlungen gegen den Mann aus dem Bezirk Melk waren auch Ausgangspunkt für den am 25. September vom Staatsschutz koordinierten Einsatz gegen ein rechtsextremes Netzwerk, das unter Verdacht steht, einen illegalen NS-Devotionalienhandel betrieben zu haben.

Präsidentschaftswahlen der USA:Trump: Armee gegen “linksradikale” US-Bürger

Präsidentschaftskandidat Trump hat vor “linksradikalen” Kräften in den USA gewarnt. Gegen die müsse der Staat notfalls mit der Armee vorgehen. Die Demokraten übten scharfe Kritik. US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat einen Einsatz der US-Armee gegen “radikale Linke” im eigenen Land ins Spiel gebracht. “Ich denke, das größere Problem ist der Feind von Innen, nicht einmal die Leute, die hierhergekommen sind und unser Land zerstört haben”, sagte Trump am Sonntag dem Sender Fox News. Mit diesen müsse der Staat fertig werden, “wenn nötig mit der Nationalgarde oder, falls wirklich nötig, mit der Armee”, fügte Trump hinzu. Er reagierte damit auf eine Frage zu seinen Erwartungen für den Wahltag am 5. November. (…) Zusammengenommen mit der Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der USA, einem Präsidenten Immunität für seine Amtshandlungen zuzugestehen, und Trumps Ankündigung, “‘ab Tag eins ein Diktator’ zu sein, der willens ist, die ‘Aufkündigung’ der Verfassung zuzulassen” seien dies “beängstigende” Äußerungen, erklärte Sams.

via zdf: Präsidentschaftswahlen der USA:Trump: Armee gegen “linksradikale” US-Bürger

siehe auch: Totale Zerstörung des Staates – Trumps Milliardäre träumen von rechter Tech-Diktatur. Mit Donald Trump könnten bald ultrareaktionäre Silicon-Valley-Kapitalisten wie Elon Musk und Peter Thiel ins Weiße Haus einziehen. Sie wollen nichts weniger als die Demokratie abschaffen und als CEO-Könige regieren. Trump-Vize JD Vance haben sie schon überzeugt. Im San Francisco der Zukunft geht es geordnet und gesittet zu. “Alle Einwohner, selbst vorübergehende Besucher, tragen Ausweise mit RFID-Chips. Von allen werden DNA und Netzhaut gescannt. Öffentliche Plätze und Nahverkehrssysteme tracken jeden. Sicherheitskameras sind allgegenwärtig. Jedes Auto weiß, wo es ist, und wer darin sitzt und sagt den Behörden beides.” Denn in dieser verstörenden Dystopie des hochintelligenten Programmierers Curtis Yarvin ist die wichtigste Tech-Metropole der USA keine Stadt mehr. Sondern das Herrschaftsgebiet eines einzigen, allmächtigen Konzerns: “Friscorp”. Allen, die “nicht produktiv” sind oder gegen die Befehle der Tech-Overlords verstoßen, droht notfalls eine profane Verwendung: Sie werden “in Biodiesel umgewandelt, mit denen die kommunalen Busse fahren”. (…) Denn mit Donald Trump schickt sich eine Gruppe ultrareaktionärer Kapitalisten aus dem Silicon Valley an, die US-Präsidentschaft zu erobern. Trumps neue Silicon-Valley-Buddys wie Paypal-Gründer Peter Thiel sind nicht nur superreich, sondern Freunde, Geldgeber und Anhänger von Yarvin. Wie der Tesla-Chef und wichtigste Trump-Unterstützer Elon Musk hoffen sie darauf, einst als CEO-Könige zu regieren. Und wie JD Vance, der womöglich nächste US-Vizepräsident, feiern sie Yarvin und reden seinen Ideen offen das Wort.

Neo-Nazi Material Found In Hands Of Wethersfield Child: Senator

According to state Sen. Matthew Lesser, D-Middletown, several flyers from a Neo-Nazi group have been found in Wethersfield. As the nation’s election season tensions appear to be boiling over, an incident on a Wethersfield school bus last week has hit very close to home. According to state Sen. Matthew Lesser, D-Middletown, who represents Wethersfield in the 9th Senate District, a Neo-Nazi flyer ended up in the hands of a local first-grader on a Wethersfield school bus. Lesser said the Nazi flyers, by the Neo-Nazi group NSC-13, were found in Wethersfield last week. He said Friday, Oct. 11, that the timing of the discovery, near the High Holy Day in the Jewish religion, makes this incident especially egregious.

via patch: Neo-Nazi Material Found In Hands Of Wethersfield Child: Senator

‘Sickening’: Donald Trump under fire as Swastika flags waived, Nazi slogans raised during his Florida Boat Parade

Donald Trump blasted after several videos surfaced on social media, showing that Swastika flags flown during Trump boat parade in Jupiter, Florida on Sunday. Donald Trump’s niece Marry Trump blasted her uncle after several videos surfaced on social media, showing that Swastika flags flown during Trump boat parade in Jupiter, Florida on Sunday. “Trump boat parade flies Swastika flag, wears “Make America White Again” hats, and salutes, “Heil Trump! White Power!”,” one x user wrote.(X) The boat was seen trying to take part in the procession in Palm Beach, the home county of Trump. One bystander, Lesley Abravnel, said on social media platform X: “Right now, near Palm Beach. Trump supporters are all Nazis. Sickening.” Abravnel, who backs Kamala Harris and has 70,000 followers, shared two images of five individuals on a boat flying Nazi flags. Two bearded males with sunglasses and three additional men with face coverings are seen on the boat in pictures shared by Abravnel. One of the individuals on board seemed to be holding a picture of My Pillow CEO Mike Lindell, a well-known Trump supporter who recently retaliated against allegations that his product pricing was unintentionally associated with neo-Nazi ideology.

via hindustantimes: ‘Sickening’: Donald Trump under fire as Swastika flags waived, Nazi slogans raised during his Florida Boat Parade

siehe auch: Neo-Nazis Join Lara Trump’s “Trump Boat Parade” The group yelled “make American white again” and racial slurs. A Trump boat parade featuring Eric and Lara Trump on Sunday was joined by neo-Nazi Trump supporters flying swastika flags and yelling racist comments. So far, Eric or Lara Trump have yet to tweet any condemnation of the neo-Nazi Trump supporters that joined their parade. A flyer for the parade, which was titled “The Ultimate Trump Boat Parade” was promoted by Eric Trump on social media. The parade boasted of “flags soaring.”; MAGA fan drenches Nazi as Swastika-adorned vessel tries to join Trump boat parade. A boat displaying swastikas and Donald Trump flags was prevented from joining a parade honoring the former president over the weekend in Florida. Social media users posted photos of the boat attempting to take part in the parade Sunday in Jupiter, not far from the Republican nominee’s residence at Mar-a-Lago, and videos show Trump supporters on another boat using their engine to splash the vessel with the swastika flags, reported Newsweek. The men on that boat shouted “sieg heil, heil Trump,” as they were splashed, and a video apparently recorded on board captured individuals saying “we got to make America white again” and “heil Trump.”

https://twitter.com/patriottakes/status/1845880663750394194

“#Reichsbürger”-Prozess am #Oberlandesgericht – Grillfest oder Umsturz-Planungen? – #terror

Angeklagter erzählt von “Reichsbürger”-Treffen in Horb. Seit vier Verhandlungstagen vernimmt das Oberlandesgericht Stuttgart den Angeklagten Ralf S. aus Horb. Bei ihm soll sich die Gruppe getroffen haben, um Mitglieder zu rekrutieren. Im sogenannten “Reichsbürger”-Prozess am Oberlandesgericht in Stuttgart hat am Montag der Angeklagte Ralf S. aus Horb (Kreis Freudenstadt) weiter ausgesagt. Es ging vor allem um Treffen der mutmaßlichen terroristischen Vereinigung, die unter anderem bei dem 58-Jährigen in Horb stattgefunden haben sollen. Ralf S. hat im Sommer 2022 mehrere Treffen auf seinem Gartengrundstück ausgerichtet. Vorher sei er einmal bei dem Angeklagten Matthias H. in Rottenburg bei einem Treffen gewesen. Er hat ausgesagt, für ihn hätten sich die Treffen wie Grillfeste angefühlt. Dabei sei aber auch darüber gesprochen worden, dass ein Zusammenbruch der Bundesrepublik mit einem großflächigen Stromausfall bevorstehe. Im Gericht wurden Bilder einer Überwachungskamera auf dem Gartengrundstück von Ralf S. gezeigt, die er selbst installiert hatte. Zu sehen waren mehrere der Angeklagten, die sich dort begrüßten. Einige davon konnte der 58-Jährige zuordnen. Bei den Treffen sind laut dem Angeklagten aber auch einige Menschen gewesen, die er nicht gekannt hat und an die er sich jetzt nicht mehr erinnert. Er sagte, er habe die Menschen auch nicht eingeladen, sondern vor allem sein Grundstück zur Verfügung gestellt.

via swr: “Reichsbürger”-Prozess am Oberlandesgericht Grillfest oder Umsturz-Planungen?

Rechtsextreme Junge Tat will die Geldstrafen der Zürcher Justiz nicht zahlen

Die sechs Mitglieder der Jungen Tat, die im September einen Strafbefehl erhalten haben, weigern sich, die Geldstrafe zu zahlen. Jetzt droht ihnen der Prozess. Die sechs Exponenten der rechtsextremen Gruppierung Junge Tat wollen die Geldstrafen, die ihnen von der Zürcher Staatsanwaltschaft auferlegt wurden, nicht bezahlen. Dies gaben sie in einem Video auf der Plattform X bekannt. «Wir werden diese Repression nicht auf uns sitzenlassen», sagte ein Mitglied der Jungen Tat in dem Video. Damit werde die Meinungsfreiheit eingeschränkt. Somit dürfte es erstmals zu einem Gerichtsprozess gegen Vertreter der Jungen Tat kommen. Die Zürcher Staatsanwaltschaft hatte die sechs Männer Ende September per Strafbefehl zu Geldstrafen zwischen 100 und 180 Tagessätzen verurteilt. Insgesamt kämen für die sechs Rechtsradikalen Strafen in der Höhe von 70 000 Franken zusammen. Gemäss Staatsanwaltschaft machten sich die Mitglieder der Jungen Tat unter anderem der Rassendiskriminierung, der Störung der Glaubens- und Kultusfreiheit, des Landfriedensbruchs und des Vergehens gegen das Sprengstoffgesetz schuldig

via nzz: Rechtsextreme Junge Tat will die Geldstrafen der Zürcher Justiz nicht zahlen