Regierungsbildung in Sachsen – Sondierung zwischen CDU, BSW und SPD gescheitert

In Sachsen wird es keine “Brombeer”-Koalition geben. Das Bündnis Sahra Wagenknecht erklärte, die Sondierung mit CDU und SPD sei ergebnislos abgebrochen worden. Für Ministerpräsident Kretschmer kommt der Abbruch überraschend.Die Sondierung für eine Regierungskoalition aus CDU, Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) und SPD in Sachsen ist gescheitert. Die Gespräche wurden ergebnislos abgebrochen, wie das BSW mitteilte. Man habe sich bei der Friedensformel, der Migrationspolitik und dem Thema Finanzen nicht einigen können.Die drei Parteien hatten die Sondierungsgespräche zur Bildung einer möglichen Regierung vor rund zwei Wochen begonnen. Nach einem dritten Treffen zum Thema Krieg und Frieden warf das BSW den potenziellen Koalitionspartnern vor, einem Bekenntnis zum Frieden nicht zustimmen zu wollen, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtete.”Wer so Politik macht, verliert die Menschen im Land”, erklärte die BSW-Landesvorsitzende Sabine Zimmermann. “Dieser furchtbare und völkerrechtswidrige Angriffskrieg Russlands in der Ukraine beunruhigt so viele auch bei uns in Sachsen, dass eine neue Landesregierung diese Sorgen und Ängste aufgreifen muss. Wer das nicht tut, verschließt Augen und Ohren.” Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer gab BSW-Parteichefin Wagenknecht die Schuld am Scheitern. “Dass Frau Wagenknecht ihren sächsischen Leuten so die Beine stellt, ist keine gute Entwicklung”, sagte Kretschmer und sprach von einer großen Enttäuschung.Kretschmer zufolge kam der Abbruch der Sondierung überraschend. “Das haben wir so nicht gesehen.” Diese Entscheidung sei keine, die jemand in Sachsen getroffen habe. Die Entscheidung sei in Berlin gefallen.

via tagesschau: Regierungsbildung in Sachsen Sondierung zwischen CDU, BSW und SPD gescheitert

siehe auch: Sachsen: Kritik an Treffen von Kretschmer mit AfD-Chef .Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat am Dienstag in Dresden den sächsischen AfD-Chef Jörg Urban zu einem Gespräch getroffen. Nach Aussage des Regierungssprechers geht das Treffen auf eine Anfrage der AfD zurück. Es sei dabei um landespolitische Themen gegangen. Näher wollten sich weder der CDU- noch der AfD-Chef äußern. Regierungssprecher Ralph Schreiber betonte: “Der Ministerpräsident spricht grundsätzlich mit allen Abgeordneten und Fraktionsvorsitzenden, die dies wünschen.” Dies gebiete der Respekt vor dem Amt und dem Parlament. Mehr gäbe es dazu nicht zu sagen.

Prozess gegen #Reichsbürger um Prinz #Reuß – AfD-Politikerin versucht sich in Selbstverharmlosung – #terror

Im Frankfurter Reichsbürger-Prozess wird die Birgit Malsack-Winkemann befragt. Sie spricht von Aliens, Geheimarmeen – und streitet die Vorwürfe ab. Birgit Malsack-Winkemann hatte keine Angst vor Außerirdischen. Und sie, die einmal für die AfD im Bundestag saß, Richterin war und jetzt als mutmaßliches Mitglied der Reichsbürger-Verschwörung um Heinrich XIII. Prinz Reuß vor Gericht steht, ist noch immer ziemlich stolz darauf. „Ich habe gesagt“, brüstet sich die 60-Jährige am Dienstag im Frankfurter Oberlandesgericht, „ich hätte kein Problem damit, wenn die herkommen. Weil wir hier alle eine reine Seele haben.“ Das mit der reinen Seele sieht zumindest die Bundesanwaltschaft ganz anders. Sie hat Reuß, Malsack-Winkemann und 24 weitere Männer und Frauen wegen Terrorismus und Hochverrats angeklagt, weil sie einen bewaffneten Umsturz in Deutschland vorbereitet haben sollen. Seit rund einem halben Jahr wird parallel in Frankfurt, München und Stuttgart verhandelt. Geschlagene sechs Tage lang hat sich die AfD-Politikerin im Sommer zu den Anklagevorwürfen geäußert und alles als „Ammenmärchen“ zurückgewiesen. Jetzt beantwortete sie Nachfragen, noch einmal vier Tage lang. Die Widersprüche wurden dabei nicht weniger. Malsack-Winkemann beteuert, dass sie und ihre Mitangeklagten niemals selbst Gewalt hätten anwenden wollen. Das sei allein Aufgabe der „Allianz“ gewesen – einer vom antisemitischen QAnon-Verschwörungsglauben herbeifabulierten Geheimarmee unter russischer, amerikanischer oder auch außerirdischer Führung, deren Einmarsch die Angeklagten offenbar ernsthaft erwarteten. Und mit der sie deshalb Kontakt gesucht hätten. Aber ein Putsch? I wo. Desinformation und Verschwörungsgeraune Von den bewaffneten „Heimatschutzkompanien“, mit deren Aufbau die Vereinigung laut Anklage bereits begonnen hatte, will Malsack-Winkemann nichts gewusst haben. Für Reuß, sagt sie, habe alles streng „nach Recht und Gesetz“ ablaufen sollen. Senatsvorsitzender Jürgen Bonk will das genauer wissen: Von welchem Recht der Prinz denn ausgegangen sei? „Ich habe das nicht im Einzelnen hinterfragt“, antwortet die promovierte Juristin und wird plötzlich ungewöhnlich schmallippig.

via taz: Prozess gegen Reichsbürger um Prinz Reuß AfD-Politikerin versucht sich in Selbstverharmlosung

#VERWALTUNGSGERICHT – Streit um Job in #Thüringer AfD-Fraktion – #Polizist klagt gegen #Innenministerium

Am Verwaltungsgericht Weimar könnte es eine brisante Entscheidung geben. Es geht um die Frage: Darf das Land Thüringen einem Beamten die Mitarbeit in der Landtagsfraktion der AfD verwehren, weil der Landesverband der Partei als rechtsextrem eingestuft wird? Bisher lief es für Hermann Schmidt (Name geändert) immer glatt. Zweimal hatte der Thüringer Polizeibeamte bei seinem Dienstherrn, dem Thüringer Innenministerium, unentgeltlichen Sonderurlaub beantragt. Zweimal hat er ihn für eine Tätigkeit in der AfD-Landtagsfraktion unter Fraktionschef Björn Höcke genehmigt bekommen. Einmal im März 2015, nur wenige Monate nachdem die AfD das erste Mal in den Landtag eingezogen war, das zweite Mal 2019. Seit dieser Zeit war Schmidt in einer hohen Führungsfunktion in der Fraktion tätig. Nach der für die Thüringer AfD erfolgreichen Landtagswahl 2024 stellte Schmidt erneut den Antrag auf Sonderurlaub, denn der Polizeibeamte wollte weiter in der Fraktion arbeiten. Doch diesmal scheiterte er. Das Haus von Innenminister Georg Maier (SPD) sagte nein. Schmidt bekam keinen Sonderurlaub und ist seit Oktober wieder im Polizeidienst. Damit könnte die Geschichte von Hermann Schmidt zu Ende sein. Fall geht vor das Verwaltungsgericht Weimar Doch sie findet eine juristische Fortsetzung vor dem Verwaltungsgericht Weimar. Denn dort hat Schmidt gemeinsam mit seinem Anwalt einen Antrag auf einstweiligen Rechtsschutz gestellt. Hinter diesem Terminus Technicus des Verwaltungsrechtes verbirgt sich lediglich Schmidts Ziel, das Ministerium durch einen Beschluss dazu zu verpflichten, ihm Sonderurlaub zu gewähren, bis das Gericht eine grundsätzliche Entscheidung trifft. (…) Bis es im neusten Zoff um den Sonderurlaub eine Entscheidung gibt, muss Schmidt aber seinen Dienst in der Thüringer Polizei tun und das sorgt nach MDR Investigativ-Informationen für Gesprächsstoff in den Beamtenstuben. Denn Schmidts Stammdienststelle, die er vor knapp zehn Jahren verlassen hatte, ist die Polizeiabteilung im Thüringer Innenministerium. Doch offenbar wollte man einen bis vor kurzem für die AfD-Fraktion tätigen Mitarbeiter an einer solchen sensiblen Stelle nicht belassen. Interne Fragen zu Einsatz So soll er in die Landespolizeidirektion abgeordnet und im Sachgebiet 12 eingesetzt worden sein, welches sich mit Kriminalitätsbekämpfung beschäftigt. Brisant: Über die Schreibtische dort gehen unter anderem interne Analysen und geheime Informationen über sämtliche Bereiche der Kriminalitätsbekämpfung. Zu denen gehört auch die Bekämpfung von politisch motivierter Kriminalität, sowohl links als auch rechts.

via mdr: VERWALTUNGSGERICHT Streit um Job in Thüringer AfD-Fraktion – Polizist klagt gegen Innenministerium

Extrem rechte Nachbarn

Die Fassfabrik in Rheinland-Pfalz war Treffpunkt für Neonazis – und Sitz der AfD. Die Partei und andere Rechtsextreme teilen sich auch anderswo Immobilien. Regelmäßig trafen sich die Neonazis des III. Wegs in der Fassfabrik in Hachenburg in Rheinland-Pfalz zu Kampfsport und anderen Events – genau in dem Gebäude, wo auch die AfD jahrelang ein Büro unterhielt und zu Veranstaltungen einlud. Damit ist nun, auch wegen Protesten, Schluss: Die Fassfabrik wird verkauft, die Rechtsextremen sollen das Gebäude verlassen. Klar aber ist: Es geht hier nicht um einen Einzelfall. Denn auch in anderen Orten gibt es Immobilien, welche die AfD und andere Rechtsextreme gemeinsam nutzen. In einer Antwort der Bundesregierung auf eine Linken-Anfrage, die der taz vorliegt, werden sechs Immobilien benannt – in Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen und Brandenburg. Die meisten sind schon länger bekannt. So benennt die Regierung das kleine Schnellroda in Sachsen-Anhalt, wo die AfD wiederholt ihr „Preußenfest“ durchführte – und auch das rechtsextreme Institut für Staatspolitik des Publizisten Götz Kubitschek beheimatet ist, das inzwischen unter anderem Namen fortgeführt wird. Auch die Cottbuser „Mühle“ des rechtsextremen Vereins „Zukunft Heimat“ wird regelmäßig von der AfD genutzt. Ebenso benannt wird der Braukeller in Erfurt, der von einem Mann betrieben wird, der sich an rechten Coronaprotesten beteiligte: Dort tagte wiederholt die AfD wie auch die Parteijugend Junge Alternative. Szenetreffen und Auftritt von Götz Kubitschek Von der Regierung aufgeführt wird auch der Sitz der Jungen Alternative NRW in Dortmund – im gleichen Gebäude kam es wiederholt zu rechtsextremen Szenetreffen. Im Januar dieses Jahres trat dort etwa Kubitschek auf. Im gleichen Haus hat auch der radikale AfD-Politiker Matthias Helferich sein Büro.

via taz: Extrem rechte Nachbarn

AfD schaltet Dienstaufsicht gegen Schulleiter ein – Amt weist Beschwerde zurück

Die AfD ist mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen einen Schulleiter in Wittenberge wegen einer Parteien-Gesprächsrunde ohne die AfD gescheitert. Der Vorgabe zur Ausgewogenheit der politischen Standpunkte sei entsprochen worden, teilte das Bildungsministerium mit. Deshalb habe das Staatliche Schulamt Neuruppin kein dienstrechtliches Verfahren gegen die Schulleitung eingeleitet. Die AfD-Landtagsfraktion prüft nach eigenen Angaben eine Klage vor dem Verwaltungsgericht. «Hier muss auf Ausgewogenheit geachtet werden», sagte der Parlamentarische Geschäftsführer Dennis Hohloch, ein freigestellter Lehrer, der auch Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Landtagsfraktion ist und vom Landesverfassungsschutz als «gesichert rechtsextremistisch» geführt wird. Die AfD sieht das Neutralitätsgebot bei der Gesprächsrunde in Wittenberge im Landkreis Prignitz im September wenige Tage vor der Landtagswahl verletzt. Bei einem «Politik-Speed-Dating» für Schülerinnen und Schüler der 11. und 12. Klasse, das der Arbeitskreis der Stadt- und Kreisjugendringe mit Kreisjugendring und Schule organisierte, waren CDU, Grüne, FDP, Linke und Listenvereinigung Plus eingeladen, die aber AfD nicht. Der Verfassungsschutz Brandenburg stuft die AfD als rechtsextremistischen Verdachtsfall ein. Der Sozialarbeiter Martin Hampel hatte bei der Gesprächsrunde die Positionen der AfD vorgetragen. Er ist CDU-Mitglied und erster stellvertretender Bürgermeister von Lebus im Kreis Märkisch-Oderland. Die Tatsache, dass Hampel CDU-Mitglied ist, wurde erst im Nachhinein bekannt.

via news4teachers: AfD schaltet Dienstaufsicht gegen Schulleiter ein – Amt weist Beschwerde zurück

#Desinformation auf X – Elon Musks falsche Behauptungen zur Wahl wurden milliardenfach ausgespielt

Eine Organisation, die Falschinformationen im Netz bekämpft, hat die enorme Reichweite von Elon Musk untersucht: 87 unwahre Behauptungen von ihm auf seiner Plattform X haben demzufolge den Gegenwert einer millionenschweren Werbekampagne für Donald Trump. Elon Musk nennt sie »kriminell« , sie selbst nennen sich Center for Countering Digital Hate (CCDH): Die gemeinnützige Organisation hat es sich zur Aufgabe gemacht, Hass und Falschinformationen im Internet zu bekämpfen, dabei arbeitet sie sich nicht zuletzt an X ab. Im Jahr der US-Präsidentschaftswahl hat das CCDH vor allem den Account von Plattformbesitzer Musk unter die Lupe genommen. Mit Zahlen verdeutlicht das Center  die enorme Präsenz und Reichweite des Milliardärs: Seit Musk offiziell seine Unterstützung für Donald Trump erklärt hat, haben seine X-Posts mit politischen Inhalten nach einer Erhebung des CCDH mehr als 17 Milliarden Views erzielt. Sie wurden demnach mehr als 17 Milliarden Mal in den Timelines der Nutzerinnen und Nutzer angezeigt, wie oft sie dabei tatsächlich wahrgenommen wurden, ist nicht bekannt. Zusammengenommen wurden sämtliche politischen Werbeanzeigen auf X im selben Zeitraum nur halb so oft ausgespielt, hat das CCDH errechnet. Musks politische Posts in diesen Monaten hätten, wenn es Werbeanzeigen wären, einen Gegenwert von ungefähr 24 Millionen Dollar. Die Zahl ergibt sich aus den offengelegten Ausgaben von Werbetreibenden auf X und den ebenfalls einsehbaren Views für ihre Anzeigen. 87 Posts von Musk zur US-Wahl, die nach Angaben von Faktencheckern falsche oder irreführende Informationen enthalten, haben dem CCDH zufolge insgesamt zwei Milliarden Views bekommen. Darunter sei die dutzendfach wiederholte Falschbehauptung, die Demokraten würden Millionen von Einwanderern ohne Papiere in die USA einfliegen, damit sie deren Stimmen bekämen. Allein sie wurde nach den Zahlen 1,3 Milliarden Mal ausgespielt. 19 weitere Musk-Posts mit unwahren Behauptungen zu angeblichem Wahlbetrug hätten mehr als eine halbe Milliarde Views bekommen. Kein einziger der 87 Posts wurde mithilfe der sogenannten Community Notes von X eingeordnet. Die Funktion soll laut X Nutzerinnen und Nutzern die Möglichkeit geben, »potenziell irreführenden Posts Kontext hinzuzufügen«. Sichtbar für alle wird eine Anmerkung aber erst, wenn sich genügend Teilnehmer an dem Freiwilligenprogramm, die früher schon einmal unterschiedlicher Meinung zu einem Thema waren, im jeweils vorliegenden Fall einig sind. Das CCDH hält das System daher für ungeeignet, um Desinformation auf X zu bekämpfen.

via spiegel: Desinformation auf X Elon Musks falsche Behauptungen zur Wahl wurden milliardenfach ausgespielt

KI-generated

Tennessee white supremacist considered YMCA attack, attempted to bomb energy facility – #terror

A white supremacist from Tennessee is accused of attempting to use a weapon of mass destruction to attack an energy facility in Nashville according to the Department of Justice (DOJ). The DOJ reports 24-year-old Skyler Philippi of Columbia, Tennessee was stopped thanks to the work of the Federal Bureau of Investigation (FBI). The DOJ states in June of this year, Philippi told a confidential human source he wanted to commit a mass shooting at a YMCA in or around Columbia and then in July stated to another confidential human source an attack on an interstate substations would “shock the system.” His plan, per the DOJ, was to use a drone carrying explosives and crash it into a substation. In September, undercover employees of the FBI drove with Philippi to conduct reconnaissance on the substation and ordered explosives and C-4 from the undercover employees. He also separately purchased black powder which he planned to use in the attack.

via fox17: Tennessee white supremacist considered YMCA attack, attempted to bomb energy facility

siehe auch: Who is Skyler Philippi? White supremacist man’s Neo-Nazi terror attack foiled in US amid election buzz (…) Philippi expressed accelerationist thoughts in messages to FBI sources, a doctrine common among far-right extremists that holds that big shocks would cause disorder and force society to change its racial makeup, creating a state that is exclusively white, according to officials. The theory gained popularity due to manifestos released by those responsible for several high-profile white supremacist and neo-Nazi terrorist attacks, such as the 2019 Christchurch, New Zealand, tragedy that claimed 51 lives at two mosques. In June, the suspect purportedly told a secret FBI source that he intended to execute a major attack at a YMCA facility in Columbia, south of Nashville. However, he later assessed that this would not be sufficient to accomplish his goal. Philippi wrote, “If you want to do the most damage as an accelerationist, attack high economic, high tax, political zones in every major metropolis,” according to court documents made public on Monday; Alleged white supremacist charged with drone plot against Nashville power plant Skyler Philippi, 24, arrested on charges of attempting to use weapon of mass destruction and targeting an energy facility. A white supremacist plotted to attack a power substation in Nashville, Tennessee, with an explosives-loaded drone, federal authorities alleged on Monday while announcing his arrest. Skyler Philippi, 24, was arrested on 2 November on charges of attempting to use a weapon of mass destruction and attempting to destroy an energy facility. Authorities claim that Philippi’s plot was rooted in his “accelerationism”, or the white supremacist belief that “the existing state of society is irreparable and that the only solution is the destruction and collapse of the ‘system’”, according to court documents. Court documents add that adherents to accelerationism believe that “steps can be taken to speed up the collapse of the system, to wit: the destruction of the US power grid, among other acts of violence”.