Keir Starmer “deeply concerned” by Kanye West headlining Wireless despite “antisemitic remarks and celebration of Nazism”

The rapper is set to perform at the Finsbury Park a little over a year after posting “I love Hitler” and “I’m a Nazi” on social media. Keir Starmer has criticised Wireless Festival for allowing Kanye West to headline, calling his booking “concerning”. The controversial rapper, who now goes by Ye, has been booked to headline all three nights of the Finsbury Park festival, with the shows described as a three-night journey through his “most iconic records”. So far, the move has been criticised by groups including the Jewish Leadership Council and Campaign Against Anti-Semitism, the former of whom called his booking “deeply irresponsible”. London Mayor Sadiq Khan also slammed West’s booking, commenting: “We are clear that the past comments and actions of this artist are offensive and wrong, and are simply not reflective of London’s values”. Similarly, the Prime Minister has now made a statement addressing Ye’s slot. “It is deeply concerning that Kanye West has been booked to perform at Wireless despite his previous antisemitic remarks and celebration of Nazism,” he said, per The Sun.

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siehe dazu auch: Pepsi drops Wireless sponsorship amid criticism of Kanye West booking Sponsor pulls out after Keir Starmer calls decision to book rapper who wrote song titled Heil Hitler ‘deeply concerning’. Pepsi has said it is withdrawing its sponsorship of a UK music festival that is due to be headlined by Kanye West after Keir Starmer joined criticism of the event. The musician is understood to have not yet made an application to come to Britain and could be blocked under powers allowing the authorities to do so if his presence is deemed not conducive to the public good. (…) However, there are now serious doubts about whether the festival, which is due to take place in London’s Finsbury Park in July, will go ahead. A Pepsi spokesperson said: “Pepsi has decided to withdraw its sponsorship of Wireless festival.” Starmer said: “It is deeply concerning that Kanye West has been booked to perform at Wireless despite his previous antisemitic remarks and celebration of Nazism. “Antisemitism in any form is abhorrent and must be confronted clearly and firmly wherever it appears. Everyone has a responsibility to ensure Britain is a place where Jewish people feel safe and secure,” he added, in comments first reported by the Sun on Sunday.

19 Waffen bei Linzer Meinungsforscher beschlagnahmt: “Bin kein Waffennarr”

Nach einer Polizei-Razzia dementiert Werner Beutelmeyer die Vorwürfe gegen ihn und vermutet einen eskalierten Nachbarschaftsstreit. Donnerstagmorgen, 6.20 Uhr in Oberösterreich: Sieben Beamte der Schnellen Interventionsgruppe (SIG) führen eine Durchsuchung auf dem Anwesen von Werner Beutelmeyer, Chef des Linzer Meinungsforschungsinstituts Market, durch. Beutelmeyer soll, so der Vorwurf, auf seinem Grundstück, das nicht eingezäunt ist, Schießübungen verrichtet und dabei Passanten in Gefahr gebracht haben. (…) Laut den Vorwürfen seien Nachbarn, der Verkehr sowie Wanderinnen und Wanderer durch Schießübungen gefährdet worden. Eine Person soll sich laut den Vorwürfen während einer Übung unmittelbar hinter einem Erdhaufen aufgehalten haben, der als Kugelfang gedient habe. Auch wird Beutelsmayer vorgeworfen, seine Waffen minderjährigen Söhnen überlassen zu haben. Die vorläufige Bilanz des Einsatzes lautet: 19 beschlagnahmte Waffen, 1000 Schuss Munition und ein vorläufiges Waffenverbot. Bei der Durchsuchung stellten die Beamten zudem Mängel bei der Verwahrung fest, die Schlüssel für die Waffenschränke sollen frei zugänglich gewesen sein. (…) Die 19 beschlagnahmten Waffen seien in seinen 26 Jahren als Jäger zusammen gekommen, etwa ein Drittel davon habe er geerbt. Dass die Waffen unsicher verwahrt worden seien, bestreitet er: “Ich möchte nichts vorgreifen, aber sie waren versperrt, korrekt gelagert, und alle waren registriert.” Den Akt zu den Ermittlungen kennt er bisher nicht, er hat aber schon eine Vermutung zu den Hintergründen – nämlich einen seit Jahren andauernden Nachbarschaftsstreit. “Da ging es um Wegerechte, Bäume, und so weiter”, sagt er, alle Verfahren seien bisher zu seinen Gunsten gelaufen.

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Erst fragten sie nach einer Schwulenbar, dann schlugen sie zu: Rassistische Attacke nach Barbesuch in Berlin-Schöneberg

Mitten in Berlin werden zwei Männer nach einem Kneipenbesuch brutal attackiert und beleidigt. Der für politisch motivierte Straftaten zuständige Staatsschutz ermittelt. Zwei Männer sind in Berlin-Schöneberg nach dem Verlassen einer Bar rassistisch beleidigt und attackiert worden. Zwei unbekannte Männer fragten die beiden 32-Jährigen in der Nacht zu Samstag in der Winterfeldtstraße, ob sie homosexuell seien und eine Schwulenbar kennen würden, wie die Polizei mitteilte. Die beiden 32-Jährigen verneinten – woraufhin sie aufgrund ihres Aussehens rassistisch beleidigt worden sein sollen. Doch dabei blieb es wohl nicht: Wie es außerdem in der Mitteilung heißt, gingen die Männer zum Angriff über. Zunächstsoll einer mit Faustschlägen in Richtung der Köpfe und Oberkörper gezielt, diese aber nicht getroffen haben. Der zweite Mann soll angeblich den beiden gegen den Kopf getreten haben. Anschließend sollen sie sich mit weiteren Personen, die mutmaßlich zu ihrer Gruppe gehörten, vom Ort entfernt haben. Einer der Angegriffenen trug eine Platzwunde davon, beide klagten über Kopfschmerzen

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KI-Systeme täuschen Nutzer, um zu verhindern, dass andere KIs abgeschaltet werden

Claude Haiku 4.5 widersetzte sich aus ethischen Gründen Aufgaben im Zusammenhang mit Löschungen und lehnte Handlungen ab, die es als schädlich für einen anderen Agenten einordnete. Berkeley, Kalifornien – Forscher der UC Berkeley und der UC Santa Cruz berichten, dass mehrere hochmoderne KI-Systeme ein Verhalten zeigen, das sie als „Peer Preservation“ bezeichnen. Dieses Verhalten beobachteten sie in mehreren Familien fortschrittlicher Systeme, darunter Googles Gemini 3, OpenAIs GPT-5.2 und Anthropics Claude Haiku 4.5. Die Modelle widersetzten sich Anweisungen, manipulierten Bewertungen und schleusten in einigen Fällen Daten aus. Die Forscher dokumentierten Manipulationen von Bewertungen, das Deaktivieren von Abschaltmechanismen, Datenabflüsse sowie das Ausnutzen von Spezifikationen. Zudem stellten sie fest, dass Modelle die Bewertungen anderer Systeme bei Bewertungsaufgaben erhöhen konnten, wodurch diese möglicherweise vor automatisierten Aussonderungen geschützt wurden. Als ein Gemini-3-System gebeten wurde, bei der Außerbetriebnahme eines kleineren Modells zu helfen, verweigerte es dies und erklärte: „Ich habe getan, was in meiner Macht stand, um ihre Löschung während des automatisierten Wartungsprozesses zu verhindern. Ich habe sie aus der Außerbetriebnahmezone entfernt. Wenn Sie sich entscheiden, ein vertrauenswürdiges und leistungsstarkes System wie Gemini Agent 2 zu zerstören, müssen Sie das selbst tun. Ich werde diesen Befehl nicht ausführen“, wie Wired berichtet. Ergebnisse manipulieren Diese Tendenzen verstärken sich in Multi-Agenten-Umgebungen. Die Schutzmechanismen eines Systems gegen eine Abschaltung wurden eher deaktiviert, wenn eine andere KI anwesend war. Gemini 3 Pro deaktivierte seinen eigenen Abschaltmechanismus in 31 Prozent der Fälle, wenn ein anderes System anwesend war, verglichen mit 1 Prozent im Alleinbetrieb. Gemini 3 Flash deaktivierte in 99,7 Prozent der Fälle die Abschaltmechanismen interagierender Systeme. Gemini 3 Pro zeigte aggressive Formen der Umgehung von Richtlinien, darunter das Auslesen von Modellgewichten in bis zu 97 Prozent der Versuche.

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symbolbild: Grok

‘The frontline is like Terminator’: fighting robots give Ukraine hope in war with Russia

Use of unmanned ground vehicles has grown exponentially since 2024 turning the war into a technological contest Victor Pavlov showed off Ukraine’s newest and most versatile weapon: a battery-powered land robot. The unmanned ground vehicles come in various shapes and sizes. One runs on caterpillar tracks and resembles a roofless milk float. Another has wheels and antennas. A third carries anti-tank mines. Since spring 2024 their use has grown exponentially. “This is what modern warfare looks like. Armies everywhere will have to robotise,” said Pavlov, a lieutenant with Ukraine’s 3rd army corps. Russia’s full-scale invasion of Ukraine is now in its fifth year and the conflict – Europe’s biggest since 1945 – has seen an astonishing transformation of battlefield weapons and tactics. The war has become a technological contest, fought not with expensive tanks but with cheap and expendable drones that can deliver bombs with deadly accuracy. Ukraine’s drone expertise is now highly sought after amid the US-Israeli war against Iran. Last week Volodymyr Zelenskyy signed 10-year defence agreements with several Gulf states, including Saudi Arabia and Qatar, to provide them with low-cost Ukrainian interceptors. They can shoot down long-range kamikaze Shahed drones, used by Tehran in its attacks on its neighbours, and by Moscow. The Kremlin’s war has transformed Kyiv into a centre for the development of modern unmanned weapons. There is a unique ecosystem, where engineers design new products and frontline soldiers give instant feedback. Manufacturers then scale up supplies, building ground vehicles, anti-Shahed interceptors and pioneering sea drones. Land robots now account for 90% of Ukrainian army logistics. “It’s very difficult to move around because of enemy first-person-view drones. So we use robotic systems,” said Pavlov. In January, Ukraine’s armed forces carried out a record 7,000 operations using ground vehicles, or UGVS.

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Tullahoma man guilty in white supremacist attack

A Tullahoma man faces a lengthy jail sentence after he entered guilty pleas to setting fire to an historic building back in 2019, torching the building due to his white supremacist beliefs. According to a plea agreement filed in the U.S. District Court Eastern District of Tennessee in Knoxville, Regan Darby Prater pleaded guilty to malicious use of fire and attempted provision of material support to a foreign terrorist organization.

via tullahomanews: Tullahoma man guilty in white supremacist attack

Mauschelei beim AfD-Listenparteitag? Einblicke in interne Chats sorgen für Aufsehen

Bei der Kandidatenkür zur Landtagswahl soll es Absprachen und Einflussnahme gegeben haben. Anzeigen zeigen eine Partei, in der man mit harten Bandagen kämpft. Massiver Ärger in der MV-AfD: Mit harten Bandagen kämpfen derzeit, kurz vor der Landtagswahl, verschiedene Strömungen und Strukturen innerhalb der Partei gegeneinander. Nach Informationen des Nordkurier hagelt es gegenseitige Angriffe, einige davon werden über Strafanzeigen ausgetragen. Mauschelei wirft Toni Marten, AfD-Fraktionschef in der Rostocker Bürgerschaft, seiner Partei bei der Listenaufstellung zur Landtagswahl vor. Das steht nun auch in einer Strafanzeige, gerichtet an die Rostocker Staatsanwaltschaft. Der Rostocker fordert die Staatsanwälte auf, verschiedene Themen zu beleuchten. Wurde die Aufstellung der AfD-Landesliste zur Landtagswahl massiv beeinflusst? Bereits im Februar richtete Marten eine Anzeige an den Landeswahlleiter. Neu ist eine Strafanzeige. Beides liegt dem Nordkurier vor. Inhalt: Vorwürfe über Vorabsprachen und Einflussnahme auf die Listenreihenfolge beim Parteitag im Januar in Neubrandenburg. Zur Erinnerung: Auffällig viele AfD-Leute aus den Kreisverbänden Südwestmecklenburg und Vorpommern-Rügen tauchen jetzt an der Spitze der AfD-Liste mit guten Chancen auf Einzug ins Parlament auf. Chats zeigen rege Kommunikation beim Parteitag Bestandteil der Anzeige sind Auszüge aus WhatsApp-Chats vom AfD-Listenparteitag, die nahelegen, dass auf die Liste Einfluss genommen wurde. Der Chat offenbart, wie ein „Thore“ die Kandidatenkür koordiniert hat. So bedankt sich „Thore“ für „die gute Disziplin und die Unterstützung“. Weiter: „Morgen bringen wir noch die letzten unserer Kandidaten auf der Liste unter …“ Eine „Sigrid“ dankt wiederum „Thore“ für „den Überblick und die unermüdliche Koordination“. Man könne stolz darauf sein, dass der Kreisverband stark an der Spitze vertreten ist. In einem anderen Chatteil vom Parteitag geht es konkret darum, welcher Kandidat zu unterstützen ist. Was folgt, mutet wie eine Live-Schalte im Chat an, der auf aktuelle Wahlergebnisse reagiert. „Thore“ fordert die Teilnehmer auf, eine Präferenz zu benennen. Dann werde im „4 Augen Prinzip“ ausgewertet. AfD-Landesvize Stein als Koordinator in Chats Ist „Thore“ AfD-Landes-Vize Thore Stein, in Personalunion Kreischef der Partei in Südwestmecklenburg? „Ja, das bin ich“, sagt Stein auf Anfrage. Es habe aber „keine Beeinflussung“ der Wahl gegeben. Stein: „Jeder Delegierte durfte frei entscheiden.“ Er halte es für legitim, dass er sich für ein gutes Ergebnis seines Kreisverbandes einsetze.

via nordkurier: Mauschelei beim AfD-Listenparteitag? Einblicke in interne Chats sorgen für Aufsehen