Tesla’s European Sales Drop in January After Musk Disrupts Politics There

The U.S. electric car company’s sales are sliding across Europe, amid what many see as interference in local affairs by Tesla’s chief executive, Elon Musk. Tesla’s sales in Germany plunged 59 percent in January, the month when Elon Musk, the company’s chief executive and a close adviser to President Trump, chided Germans for focusing too much on “past guilt” for Nazi-era crimes and urged voters to support a nationalist party in the country’s general election. As Mr. Musk has been intent on slashing the U.S. budget through an initiative he calls the Department of Government Efficiency, the electric vehicle company he runs has been steadily losing market share across Europe. The automaker’s sales were down in the three largest European markets for electric cars in January. In Germany, home to Tesla’s only factory in Europe, only 1,277 new Tesla vehicles were registered in the month, the German Federal Motor Transport Authority reported on Wednesday. German consumers turned instead to domestic and Chinese automakers for electric cars, which recorded a 54 percent increase in demand in January. Tesla’s sales plummeted 63 percent in France in January from a year earlier, and 12 percent in Britain, where Mr. Musk riled Prime Minister Keir Starmer through inflammatory social media posts. Sweden, where a mechanics’ strike against Tesla is now in its second year, saw demand for its cars slide 44 percent last month, while sales in Norway dropped 38 percent.

via nytimes: Tesla’s European Sales Drop in January After Musk Disrupts Politics There

siehe auch: Tesla’s sales plummet across Europe Registrations in Germany fall 59% amid consumer backlash against Elon Musk’s political activism. Sales of Tesla’s electric vehicles have fallen sharply across many of its key European markets amid a consumer backlash against Elon Musk’s interventions in the region’s politics. (…) Musk has made an unprecedented intervention in German politics ahead of federal elections on February 23, becoming the richest and most powerful supporter of the far-right Alternative for Germany (AfD). The party, seen as toxic by German business leaders as well as mainstream political parties, has been triumphant about the support from the owner of X and key aide to US President Donald Trump. Polls suggest it is on track to achieve a second-place finish in this month’s vote with a record high of more than 20 per cent of the vote. Musk last month hosted Alice Weidel, a leader of the AfD, on his social media platform for a 75-minute discussion in which she falsely claimed that Adolf Hitler was a socialist.

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By National Transportation Safety BoardTesla Model S, Public Domain, Link

NSA museum covered plaques honoring women and people of color, provoking an uproar – #fascism

Late last week, a national museum literally papered over history. Responding to President Trump’s order that terminated diversity, equity and inclusion (DEI) initiatives across the federal government, the National Cryptologic Museum taped sheets of paper over plaques that celebrate women and people of color who had served the National Security Agency, which intercepts overseas conversations and breaks foreign government codes. The honorees are described as “Trailblazers in U.S. Cryptologic History,” and the plaques hang in the museum’s Hall of Honor. BUSINESS Trump calls DEI programs ‘illegal.’ He plans to end them in the federal government When Larry Pfeiffer, who spent two decades at the NSA, saw an image online showing the plaques covered with brown paper, he was stunned. (…) Thomas said NSA leadership had not provided enough guidance as staff tried to implement President Trump’s order terminating diversity, equity and inclusion in the federal government. She also said that it had been challenging to respond to the administration’s flood of executive orders, including ones with tight deadlines. The former NSA workers are glad the museum uncovered the exhibits, but they’re still unsettled that it happened in the first place. Pfeiffer, who runs the Michael V. Hayden Center for Intelligence, Policy and International Security at George Mason University, suspects that someone told museum staff to cover up the plaques for fear of what would happen if they didn’t. Indeed, one of the plaques contains the words diversity, equality and inclusion.

via npr: NSA museum covered plaques honoring women and people of color, provoking an uproar

Following a White House anti-DEI order, the National Cryptologic Museum covered up exhibits of women and people of color in its Hall of Honor. The NSA reversed course after former employees mobilized.

NPR (@npr.org) 2025-02-06T13:09:41.350Z

Erik Ahrens droht Götz Kubitschek : Wenn sich rechtsextreme Strippenzieher zoffen

Zwei Rechtsextreme aus dem Umfeld der AfD sind miteinander in einen skurrilen öffentlichen Streit geraten. Anlass ist ein Kloster in Niedersachsen, in dem Götz Kubitschek verkehrt. Der Ältere, Götz Kubitschek, gilt als wichtigster Mentor von Björn Höcke, als Vordenker und Strippenzieher der rechtsradikalen Szene in Deutschland. Der deutlich Jüngere, Erik Ahrens, ist ein rechtsextremer Influencer, dem die AfD Erfolge auf Social Media verdankt, besonders die starke Präsenz auf Tiktok. Beide Männer haben Einfluss auf die AfD und wichtige Funktionäre gehabt. Doch nun sind sie miteinander in heftigen Streit geraten. Was bedeutet dies für die rechtsextreme Szene – und besonders für die AfD? In einem Video auf seinem Youtube-Kanal droht Erik Ahrens dem Widersacher Götz Kubitschek mit scharfen Worten. Unter anderem warnt er: „Versuch mir gar nicht, Druck zu machen. Versuch nicht, irgendwelche Leute im Hintergrund anzulabern. Ich kriege alles mit.“ Er habe „Ohren auf der Straße und Augen am Hinterkopf“, sagt Ahrens. Und dann noch: „Ich hab dich gefressen” Ahrens droht Kubitschek zudem. Wörtlich sagt er: „Ich habe noch mehr Geschichten über dich. Wenn die rauskommen, und das wissen wir beide, das habe ich dir auch schon gesagt, dann fliegt dein ganzer Stall auseinander, dann fliegt vielleicht sogar deine Familie auseinander.“ Nähere Details nennt Ahrens nicht. Ein Grund für das Zerwürfnis ist der gemeinsame Besuch eines Klosters in Niedersachsen. Dieses nennt sich „Dreifaltigkeitskloster“ und liegt in Buchhagen im Landkreis Holzminden. Die Ausrichtung ist laut Selbstdarstellung „deutsch-orthodox“. Götz Kubitschek ist dort öfters zu Gast. (…) Das deutsch-orthodoxe „Dreifaltigkeitskloster“ wird von Vater Abt Johannes von Buchhagen geführt. Die Anfrage des Tagesspiegels, ob neben Kubitschek noch andere Rechtsextreme im Kloster willkommen sind, beantwortet der Geistliche nicht. Laut Ahrens wünsche sich Vater Abt Johannes von Buchhagen einen „deindustrialisierten mitteldeutschen Agrarstaat, im besten Fall feudal“. Ob dies zutrifft, möchte der Abt dem Tagesspiegel ebenfalls nicht sagen. Dafür hat ein weiterer Rechtsextremer seine eigenen Besuche im „Dreifaltigkeitskloster“ öffentlich gemacht: Jonathan Rudolph, bekannt geworden als Akti­vist der vom Verfassungsschutz beobachteten Iden­ti­tä­ren Bewe­gung, mittlerweile Assistent von Maximilian Krah im Europäischen Parlament.

via tagesspiegel: Erik Ahrens droht Götz Kubitschek : Wenn sich rechtsextreme Strippenzieher zoffen

Hier die Zusammenfassung von Erik Ahrens Erlebnis mit Götz Kubitschek im deutsch-orthodoxen Dreifaltigkeitskloster Buchagen.Zunächst schildert Ahrens, wie er mit Kubitschek die dunkle Krypta des Klosters betritt. 1/6

Andreas Kemper (@andreaskemper.bsky.social) 2025-02-03T15:11:35.459Z

Prozess am Landgericht Ellwangen gegen “Reichsbürger” wegen Waffenhandels

Im Prozess wegen Waffenhandels gegen ein Paar aus Neresheim hat sich der Angeklagte vor dem Ellwanger Landgericht am Donnerstag als “Bürger des Deutschen Reiches” bezeichnet. Ein Paar aus Neresheim im Ostalbkreis muss sich wegen “unerlaubten Handelns mit Waffen” verantworten. Am Donnerstagnachmittag hat der Prozess am Landgericht Ellwangen begonnen. Das Paar gehört mutmaßlich zur “Reichsbürger”-Szene. An seiner Gesinnung lässt der 48-jährige Hauptangeklagte keinen Zweifel: Auf seinem T-Shirt steht das Wort “racist”. Und auf dem Rücken seines T-Shirts sind ein weißes und ein schwarzes Strichmännchen zu sehen – versehen mit der Aufschrift: “I don’t mix”. Auch im Gerichtssaal lässt der Angeklagte keinen Zweifel an seiner Gesinnung. Auf seinem T-Shirt steht das Wort “racist”. Als sich die beiden Angeklagten im Gerichtssaal nach einiger Zeit der Trennung aufgrund der Haft sehen, umarmen und küssen sie sich. Auf die Frage des Richters, ob er deutscher Staatsbürger sei, antwortet der Mann, er sei “Bürger des Deutschen Reiches”. Prozess am Landgericht Ellwangen um Waffenhandel Hauptanklagepunkt gegen das Paar ist der Waffenhandel. Im Kern geht es um den Verkauf von 110 Metallstücken, sogenannte Laufbündel. Dabei handelt es sich um die Rohware für die Herstellung von Pistolenläufen. Die Stahlstücke sind jedoch noch nicht durchbohrt. Bei dem Mann ist zudem Schwarzpulver sowie kinderpornographisches Material gefunden worden.

via swr: Prozess am Landgericht Ellwangen gegen “Reichsbürger” wegen Waffenhandels

STRAFTATEN STEIGEN – Neuer Höchststand rechtsextremer Vorfälle an Sachsens Schulen

In den vergangenen Jahren ist die Zahl rechtsextremer Straftaten an Sachsens Schulen deutlich angestiegen. Rassismus und Antisemitismus gibt es auf Schulhöfen, aber auch im Unterricht. Schüler machen vor Lehrern nicht Halt. Rechtsextreme Vorfälle an Schulen in Sachsen haben einen Höchststand erreicht. Besonders häufig werden rassistische und antisemitische Fälle an Oberschulen gemeldet. Schüler verwenden verfassungsfeindliche Symbole und singen rassistische Lieder. An Sachsens Schulen haben Vorfälle mit rechtsextremem Hintergrund einen neuen Höchststand erreicht. Das geht aus der Antwort des Sächsischen Kultusministeriums auf eine parlamentarische Anfrage der Linken-Landtagsabgeordneten Juliane Nagel hervor, die am Donnerstag veröffentlicht wurde. Demnach erfassten die Schulaufsichtsbehörden 2024 insgesamt 154 rechtsextremer Vorkommnisse. 2023 seien es 149 Vorfälle gewesen. In den Vorjahren schwanken die Fallzahlen, liegen aber deutlich unter den aktuellen. (…) Laut einer Auflistung des Kultusministeriums handelt es sich häufig um das Verwenden von Nazisymbolen und -parolen an und in Schulgebäuden, aber auch in Klassen-Chats. Zudem habe es verbale und tätliche Auseinandersetzungen gegeben, sowie direkte Drohungen gegen Lehrkräfte und antisemitische Äußerungen im Unterricht. Verzeichnet seien zudem drei Amok-Drohungen.

via mdr: STRAFTATEN STEIGEN Neuer Höchststand rechtsextremer Vorfälle an Sachsens Schulen

Eklat bei Diskussion: AfD-Mann bedroht Grünen-Politiker – #gewalt

Ausgerechnet in der Bochumer Friedenskirche eskalierte ein Polit-Talk, stand sogar kurz vor dem Abbruch. Das war der Auslöser. Eklat bei einer politischen Podiumsdiskussion in der Friedenskirche in Bochum-Wattenscheid: Knuth Meyer-Soltau von der AfD drohte dem Grünen-Politiker Max Lucks mit einer Ohrfeige. Die Veranstaltung stand kurz vor dem Abbruch, wurde dann aber doch fortgesetzt. (…) Nachdem Max Lucks kritisiert hatte, dass es in Berlin zum umstrittenen Fünf-Punkte-Plan der CDU zur Migration eine Abstimmung mit Rechtsextremen und Nazis gegeben habe, platzte es aus Meyer-Soltau heraus. Er drohte dem Grünen-Politiker mit einer „Backs“, wenn dieser ihn noch einmal Nazi nennen sollte. Auf Nachfrage der übrigen Diskussionsteilnehmer erklärte der AfD-Mann, was mit „Backs“ gemeint ist: eine Ohrfeige. Max Lucks, das Opfer, bezeichnet Meyer-Soltaus Verhalten als eine „unglaubliche Entgleisung“ und „einen Versuch, mich einzuschüchtern“. Aber es sei „spannend, dass er sich angesprochen gefühlt hat“. Berührt habe ihn der Rückhalt, den er durch die anderen Politiker erfahren habe, sagt Lucks. „Die standen alle hinter mir.“

via der westen: Eklat bei Diskussion: AfD-Mann bedroht Grünen-Politiker

AfD sagt Veranstaltung in Krefeld mit Bundesvorstand Tino Chrupalla ab

Eigentlich hatte die Landespartei am Wochenende in Krefeld zu einer Veranstaltung mit dem Bundesvorsitzenden einladen wollen. Nach einer Absage des Hallenbetreibers hat sie den Termin nun aber abgeblasen – und spricht von Drohungen durch Linksextreme. Eigentlich hatte die AfD NRW am kommenden Wochenende in der Veranstaltungshalle Kaya Plaza an der Gladbacher Straße in Krefeld eine Veranstaltung abhalten wollten. Auch der Bundesvorsitzende Tino Chrupalla war dazu eingeladen. Nun aber kommt es anders:Kostenpflichtiger Inhalt Nach der Absage des Besitzers der Veranstaltungshalle, Mustan Kaya, fällt der Termin nun aus. Ein Ersatzort sei in der Kürze der Zeit nicht zu bekommen, heißt es von der AfD. Diese sieht sich dabei als Opfer: „Die Hallenbetreiber wurden massiv von Linksextremen bedroht und hatten daher Sorge um ihre geschäftliche Existenz und die körperliche Unversehrtheit (…) Hallenbetreiber Kaya widerspricht dieser Darstellung entschieden. „Es hat keinerlei Drohung gegeben. Wie sollte es auch? Ich habe abgesagt, bevor etwas öffentlich wurde. Den Veröffentlichungen der Partei bin ich sofort öffentlich entgegen getreten“, betont er. Vielmehr habe er im Nachgang viel Zuspruch erfahren. Grund für seine Absage sei ein eigener Migrationshintergrund. Schon in der vergangenen Woche hatte er gesagt, dass er aus diesem Grund nicht an die AfD habe vermieten wollen.

via rp online: AfD sagt Veranstaltung in Krefeld mit Bundesvorstand Tino Chrupalla ab