Kasseler Museumschef beleidigt Kollegen offenbar rassistisch

In der Führungsriege der Kasseler Kulturszene ist es zu einem Eklat gekommen. Der Leiter der Kasseler Museen soll einen Kulturschaffenden rassistisch beleidigt haben. Jetzt prüft das zuständige Ministerium rechtliche Schritte. Der Chef der Kasseler Museen, Martin Eberle, hat gegenüber der »Frankfurter Allgemeinen« eingeräumt, seinen Kollegen David Zabel rassistisch beleidigt zu haben. Martin Eberle ist Direktor der Museumslandschaft Hessen Kassel und damit für die kunsthistorischen Einrichtungen, Museen oder auch die UNESCO-Welterbestätten des Bergparks Wilhelmshöhe verantwortlich. (…) Wie die »Frankfurter Allgemeine« schreibt , soll Zabel Eberle gefragt haben, ob er an der kommenden Sitzung des Kulturbeirates teilnehmen würde. Daraufhin soll Eberle geantwortet haben: »Herr Zabel, ich sag jetzt mal was Rassistisches. Ich komme nicht, aber ich schicke meine Kollegin, und ich kann ihr ja sagen, dass sie sich Schuhcreme ins Gesicht schmieren soll, dann fühlen Sie sich bei Kulturbeiratssitzungen nicht so alleine.« Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst kündigte an, den Fall sorgfältig aufzuarbeiten. Es würden rechtliche Schritte geprüft und Eberle solle befragt werden, hieß es. Derzeit sei er jedoch krankgeschrieben.

via spiegel: Kasseler Museumschef beleidigt Kollegen offenbar rassistisch

siehe auch: „SCHUHCREME INS GESICHT“: Kasseler Museumschef gibt rassistische Beleidigung zu. Martin Eberle, Direktor der Museumslandschaft Hessen Kassel, hat gegenüber der F.A.Z. eingeräumt, den Vorsitzenden des Kulturbeirats der Stadt Kassel rassistisch beleidigt zu haben. Das hessische Kunstministerium hat eine rechtliche Prüfung eingeleitet. Martin Eberle, Direktor der Museumslandschaft Hessen Kassel, hat den antirassistisch engagierten Kasseler Kulturpädagogen David Zabel rassistisch beleidigt. Zabel ist der Vorsitzende des Kulturbeirats der Stadt Kassel, in dem Eberle kraft seines Direktorenamtes Mitglied ist und Zabel die Soziokultur als eine von sieben Sparten der freien Kulturszene vertritt. Nachdem Zabel sich am Rand einer Veranstaltung am 8. Oktober 2024 bei Eberle erkundigt hatte, ob dieser an der nächsten Sitzung des Kulturbeirats teilnehmen werde, sagte Eberle zu ihm: „Herr Zabel, ich sag jetzt mal was Rassistisches. Ich komme nicht, aber ich schicke meine Kollegin, und ich kann ihr ja sagen, dass sie sich Schuhcreme ins Gesicht schmieren soll, dann fühlen Sie sich bei Kulturbeiratssitzungen nicht so alleine.“ Auf Anfrage der F.A.Z. hat Eberle bestätigt, dass er diese Äußerung getätigt hat. Der Kulturbeirat der Stadt Kassel wurde durch die Stadtverordnetenversammlung eingesetzt und besteht seit 2023. Er soll den Magistrat in Fragen der kulturellen Entwicklung Kassels und bei Planungen kultureller Vorhaben mit gesamtstädtischer Perspektive beraten und tagt mindestens zweimal jährlich. Ihm gehören außer den sieben Vertretern der freien Szene und den Leitern der vier großen Institutionen Museumslandschaft, Staatstheater, documenta gGmbH und Kunsthochschule sechs Vertreter der Ratsfraktionen sowie der Kulturdezernent an. Zabel wurde in der zweiten Sitzung im November 2023 zum Vorsitzenden gewählt.

Er kandidiert für den #Bundestag: #Staatsanwaltschaft ermittelt zu #Youtube-Video von AfD-Bürgermeister Raue – #LockHimUp

In einem Video hat Arne Raue (AfD), Bürgermeister der Stadt Jüterbog, mehrere Vertreter der evangelischen Kirche verbal angegriffen. Nun prüft die Staatsanwaltschaft eine mögliche Verleumdung. Mit den verbalen Angriffen des AfD-Bürgermeisters von Jüterbog auf Kirchenvertreter in einem Youtube-Video befasst sich nun auch die Staatsanwaltschaft. Es werde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Verleumdung gegen das Stadtoberhaupt geführt, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Potsdam dem Evangelischen Pressedienst (epd) am Donnerstag. Der Bürgermeister der brandenburgischen Stadt, Arne Raue, hatte in dem von ihm selbst als privat bezeichneten Youtube-Beitrag vom 31. Dezember unter anderem einer Pfarrerin der evangelischen Kirche vorgeworfen, Straftaten von Flüchtlingen gedeckt zu haben. Staatsanwaltschaft prüft mögliche Verleumdung Einem Pfarrer warf Raue in dem Video vor, er hetze und spalte „den ganzen Tag“. In seinem Youtube-Beitrag greift er unter anderem auch Sozialdemokraten, Grüne und die Initiative „Omas gegen rechts“ an, mokiert sich über die Parole „Nazis raus“ und wirbt für die AfD. Raue ist seit mehreren Jahren Bürgermeister von Jüterbog, gehört seit einigen Wochen der AfD an und kandidiert für den Bundestag. Die Sprecherin der Staatsanwaltschaft sagte, derzeit werde geprüft, ob ein hinreichender Tatverdacht bestehe

via tagesspiegel: Er kandidiert für den Bundestag: Staatsanwaltschaft ermittelt zu Youtube-Video von AfD-Bürgermeister Raue

siehe auch: Hass gegen Kirchen und Poilitiker Staatsanwaltschaft ermittelt zu Youtube-Video von AfD-Bürgermeister aus Jüterbog. Mit den verbalen Angriffen des AfD-Bürgermeisters von Jüterbog (Teltow-Fläming) auf Kirchenvertreter in einem Youtube-Video befasst sich nun auch die Staatsanwaltschaft. Es werde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Verleumdung gegen das Stadtoberhaupt geführt, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Potsdam dem Evangelischen Pressedienst (epd) am Donnerstag. Der Bürgermeister der brandenburgischen Stadt, Arne Raue (AfD), hatte in dem von ihm selbst als privat bezeichneten Youtube-Beitrag vom 31. Dezember 2024 unter anderem einer Pfarrerin der evangelischen Kirche vorgeworfen, Straftaten von Flüchtlingen gedeckt zu haben. Einem Pfarrer warf Raue in dem Video vor, er hetze und spalte “den ganzen Tag”.

#PARTEISPENDEN – Einfluss auf die #Bundestagswahl: #Millionenspende für AfD-#Werbeplakate

Tausende Plakate für die AfD, bezahlt aus Österreich. Die bemerkenswerte Spende wirft Fragen auf. In die Buchung war eine Firma involviert, die schon bei einer früheren umstrittenen Plakataktion auftauchte.Auf dem Plakat steht in einfacher Schrift auf gelbem Hintergrund: „Weiter Teuerung und Stromkosten“ oder „Weiter Arbeitsplätze vernichten“. Als Schuldige werden auf den Plakaten immer wieder „CDU + Rot/Grün“ benannt. Darunter steht in weißer Schrift auf blauem Hintergrund: „Deshalb AFD! Die bürgerliche Alternative.“  Seit dieser Woche werden im gesamten Bundesgebiet tausende solcher Plakate aufgehängt, die mit populistischen Bedrohungsszenarien zur Wahl der AfD aufrufen, aber nicht von der Partei stammen. Unter anderem in Duisburg, Darmstadt und Hannover. Die Plakate sind sehr einfach gestaltet, der Parteiname ist komplett in Großbuchstaben gehalten – „AFD“ statt AfD. Anfang der Woche hatten WDR und NDR zuerst über die neue Großspende für die AfD in Höhe von rund 2,3 Millionen Euro berichtet. Dahinter soll Gerhard Dingler stehen, ein ehemaliger Funktionär der rechtsextremen FPÖ aus Österreich. (…) 2021 fand mit mehr als 3.500 Plakaten eine Anti-Grünen-Kampagne statt, die genaue Herkunft der Finanzierung blieb unklar. Vier Jahre zuvor war im Wahlkampf 2017 eine Unterstützerkampagne für die AfD mit tausenden Plakaten sichtbar, ebenfalls verdeckt finanziert. Nachdem CORRECTIV zusammen mit Spiegel und ZDF Frontal öffentlich gemacht hatte, dass diese Aktion mit der offiziellen AfD-Kampagne verknüpft war, nahm die Staatsanwaltschaft Berlin Ermittlungen wegen einer möglichen illegalen Parteispende auf.  Der Unterschied zu damals: Die neue Unterstützerkampagne wurde ganz offiziell von der Partei als Parteispende dem Bundestag gemeldet und mit Gerhard Dingler wurde dieses Mal auch ein Spender angegeben. Auffällig ist allerdings, dass bei dieser Aktion dieselbe Medienagentur für die Buchung der Plakate beauftragt wurde, die auch 2017 schon involviert war. Nach Recherchen von CORRECTIV deutet alles darauf hin, dass es sich um die Firma ASS in Köln handelt.

via correctiv: PARTEISPENDEN Einfluss auf die Bundestagswahl: Millionenspende für AfD-Werbeplakate

Mutmaßlicher #Justizskandal in #Bayern – Auch Anti-Folter-Kommission sieht Mängel in #JVA Augsburg-Gablingen

Wegen Misshandlungsvorwürfen gegen Mitarbeitende der JVA in Augsburg-Gablingen ermittelt bereits die Staatsanwaltschaft. Nun hat auch die Anti-Folter-Kommission schwerwiegende Versäumnisse dokumentiert – und wurde behindert. Nackt auf dem Betonboden schlafen, nur ein Glas Wasser am Tag, geschredderte Dokumente: Die Vorwürfe gegen Mitarbeitende der Justizvollzugsanstalt (JVA) in Augsburg-Gablingen sind schon länger bekannt. Nun hat auch die deutsche Anti-Folter-Kommission schwerwiegende Versäumnisse in dem Gefängnis dokumentiert. Dies geht aus einem Bericht über einen unangekündigten Besuch  im August 2024 der Nationalen Stelle zur Verhütung von Folter in der JVA hervor. Die Kommission sieht neben anderen Mängeln einen unzureichenden Hofgang für Insassen in speziellen Hafträumen sowie eine Verletzung der Intimsphäre in diesem Bereich. Die Kommission untersuchte das gesamte Gefängnis, aber in erster Linie die Situation in den sogenannten besonders gesicherten Hafträumen (BGH), in denen vorübergehend suizidgefährdete oder aggressive Häftlinge untergebracht werden. In diesen Zellen, im Jargon Bunker genannt, gibt es kaum Ausstattung, die Gefangenen werden auch weitgehend entkleidet und per Video permanent überwacht, sogar auf der Toilette. Die Kommission stützte sich nicht nur auf den Vor-Ort-Termin, sondern auch auf JVA-Unterlagen. Für das Jahr 2024 seien 40 Dokumentationen zu BGH-Unterbringungen ausgewertet worden. Bereits bekannt war, dass bei der Kontrolle der Anti-Folter-Kommission möglicherweise von JVA-Bediensteten Mängel vertuscht wurden. Die Kommission kritisierte, dass sie bei ihrem Besuch nicht unverzüglich die relevanten Zellen besichtigen konnte, sondern zunächst etwa 20 Minuten warten musste. Es wurde nicht ausgeschlossen, dass Justizvollzugsbeamte die Zeit genutzt haben, um Verstöße gegen Vorschriften zu verschleiern. So könnten für die Kontrolle fehlende Matratzen, Decken und Unterhosen in den Zellen verteilt worden sein. Nackt oder nur mit durchsichtiger Unterhose Die Anti-Folter-Kommission kritisierte, dass einige Häftlinge in Gablingen völlig nackt in den Sicherheitsräumen ausharren mussten. »Diese Verfahrensweise stellt einen unverhältnismäßigen Eingriff in grundrechtlich geschützte Rechtspositionen und eine Verletzung der Menschenwürde dar«, heißt es in dem 13-seitigen Bericht. Normalerweise sollten die Gefangenen wenigstens Papierunterwäsche bekommen. Wobei die Kommission auch bemängelte, dass diese Unterhosen durchsichtig seien. Diesbezüglich hatte das bayerische Justizministerium nun die Anschaffung von blickdichter, dunkler Einwegwäsche zugesagt. Die Kommission hatte auch festgestellt, dass Gefangene praktisch 24 Stunden am Tag in den Räumen eingeschlossen werden. Häftlinge müssten sich auch im Freien bewegen können, schon aus gesundheitlichen Gründen. Auch der Europäische Ausschuss zur Verhütung von Folter verlange dies »ohne Ausnahme«, heißt es in dem Bericht.

via spiegel: Mutmaßlicher Justizskandal in Bayern Auch Anti-Folter-Kommission sieht Mängel in JVA Augsburg-Gablingen

siehe auch: Schockierender Bericht: Missstände in der JVA Gablingen bestätigt. Die Nationale Stelle zur Verhütung von Folter hat schwere Missstände in der JVA Gablingen aufgedeckt. Gefangene wurden in menschenunwürdigen Bedingungen gehalten. Die Nationale Stelle zur Verhütung von Folter hat in einem aktuellen Bericht schwere Missstände in der Justizvollzugsanstalt Gablingen aufgedeckt. Demnach wurden mehrere Gefangene über längere Zeit in sogenannten „besonders gesicherten Hafträumen“ untergebracht, die eher einer Isolationshaft ähnelten. Die Gefangenen mussten teilweise nackt in den Zellen verbringen und wurden rund um die Uhr videoüberwacht, selbst beim Toilettengang. Diese Maßnahmen wurden als Verletzung der Menschenwürde gewertet. Zudem fehlte es den Gefangenen an grundlegenden Dingen wie Matratzen oder Decken. Die JVA Gablingen versuchte offenbar, die Kontrolleure zu täuschen. So wurden kurz vor dem Besuch der Kommission noch schnell Decken und Matratzen in die Zellen gebracht. Zudem wurde versucht, die Kontrolleure zu behindern und Akten zu vernichten; Opposition wirft Justizminister mangelndes Interesse am Strafvollzug vor. Nach dem Bericht der Nationalen Folterkommission über die Zustände in der JVA Gablingen gibt es Kritik. SPD und Grüne werfen Minister Eisenreich vor, seine Abteilungen im Ministerium hätten ein selbstherrliches Eigenleben geführt. Gerade hat die Nationale Stelle zur Verhütung von Folter ihren Bericht über einen Besuch in der JVA Augsburg-Gablingen vorgelegt, in dem allerhand Missstände genannt werden, vor allem bei der Unterbringung von Häftlinge in sogenannten besonders gesicherten Hafträumen. Die Opposition im Landtag reagiert mit Kritik am Justizministerium. Der Bericht bestätige das, was über die früheren Zustände dort bekannt war, „in seiner skandalösen Tragweite und Unerträglichkeit“. So formuliert es der rechtspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag Horst Arnold. Der Bericht zeige einmal mehr, betont auch Toni Schuberl, Sprecher für Recht der Grünen, dass sich im bayerischen Justizministerium „die Kultur der Kontrolle und des Grundrechtsschutzes“ ändern müsse. CSU-Justizminister Georg Eisenreich bescheinigt die Opposition im Landtag Bemühungen und Glaubwürdigkeit bei den angestoßenen Reformen im Strafvollzug. „Ob das zu einem Wechsel der Einstellung auch der Beamten im Ministerium führt, wird sich noch zeigen müssen“, sagt jedoch Schuberl. Als skandalös bezeichnen die beiden Rechtsexperten von Grünen und SPD den Brief des Leiters der Abteilung Strafvollzug im Ministerium, den dieser laut Bericht kurz nach der Kontrolle Gablingens an die Nationale Folterkommission sandte. Darin beschwerte er sich offenbar darüber, dass der Besuch unangekündigt war. Die Folterkommission stellt dazu klar, dass unangekündigte Besuche „einen unerlässlichen Teil“ ihrer Arbeit darstellen. Tatsächlich drängt sich laut Bericht der Verdacht auf, dass die Prüfer in Gablingen am Eingang hingehalten wurden, um vor der Kontrolle noch schnell die ärgsten Missstände in den besonders gesicherten Hafträumen zu beseitigen und zum Beispiel Matratzen auszulegen.

Justizvollzugsanstalt Augsburg-Gablingen.jpg
Von Tobias “ToMar” MaierEigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link

Tod in St. Petersburg – Russischer Sänger stirbt bei Polizeieinsatz nach Fenstersturz

Seit dem Überfall auf die Ukraine häufen sich in Russland rätselhafte Fensterstürze mit Todesfolge. Diesmal trifft es einen Liedermacher in St. Petersburg. Der Künstler hatte zuvor auch öffentlich den Krieg kritisiert. Ein russischer Liedermacher ist bei einer polizeilichen Durchsuchung seiner Wohnung in St. Petersburg durch einen Sturz aus dem Fenster ums Leben gekommen. Das Nachrichtenportal Fontanka.ru in Russlands nördlicher Metropole schrieb, bei der Durchsuchung sei es um den Vorwurf von Geldüberweisungen an die ukrainische Armee gegangen. Dies gilt in Russland als Extremismus. Bei einer Verurteilung hätten ihm bis zu 20 Jahre im Gefängnis gedroht, schreibt die “Moscow Times”. Demnach soll es sich um Wadim Stroikin handeln. Der 59-jährige Musiker habe um Erlaubnis gebeten, in der Küche einen Schluck Wasser trinken zu dürfen, hieß es bei Fontanka.ru und der staatlichen Nachrichtenagentur Ria Nowosti. Danach sei er unter dem Fenster zehn Stockwerke tiefer tot aufgefunden worden. Das Staatliche Ermittlungskomitee kündigte eine Untersuchung des Todesfalls an. Die “Moscow Times” schreibt, Stroikin habe den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine in den sozialen Medien kritisiert.

via ntv: Tod in St. Petersburg Russischer Sänger stirbt bei Polizeieinsatz nach Fenstersturz

Bekannte Querdenker-Ärztin aus der Region zu Gefängnisstrafe verurteilt

Eine in der Region bekannte Verschwörungstheoretikerin und Kinderärztin musste sich seit April vergangenen Jahres in Trier vor Gericht verantworten. Jetzt gibt es ein Urteil. Das Trierer Landgericht hat eine in der Region bekannte Kinderärztin und Querdenkerin in einem Berufungsprozess zu einer zweieinhalbjährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Das sagte ein Gerichtssprecher auf Anfrage unserer Redaktion. Danach wurde die inzwischen an der Mosel lebende 64-jährige Angeklagte unter anderem wegen mehrfacher Volksverhetzung, übler Nachrede sowie Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener verurteilt. Querdenker-Ärztin aus der Region Trier: Angeklagte saß schon mehrfach im Gefängnis Die früher im Hochwald lebende Frau hatte in der Vergangenheit immer wieder durch teils wüste Verschwörungstheorien auf ihrem Internet-Kanal auf sich aufmerksam gemacht. So wurde ihr unter anderem vorgeworfen, einen Trierer Staatsanwalt als Angehörigen einer satanistischen Freimaurerloge gebrandmarkt zu haben. Zudem habe sie Richter, Juristen und Politiker auf das Übelste beleidigt. Die 64-Jährige saß bereits einige Male im Gefängnis. Zuletzt wurde sie im Juli vergangenen Jahres nach Monaten aus der Untersuchungshaft entlassen. Vor zweieinhalb Jahren büßte die Ärztin eine sogenannte Ersatzfreiheitsstrafe ab, weil sie eine gegen sie verhängte Geldstrafe nicht gezahlt hatte.

via volksfreund: Bekannte Querdenker-Ärztin aus der Region zu Gefängnisstrafe verurteilt

Elon Musk’s Demolition Crew

Elon Musk, the world’s richest man, has been unleashed on federal agencies. Employees from Musk’s companies and those of his allies, as well as young staffers he’s recruited, are wresting authority from career workers and commandeering computer systems. While some have been public about their involvement, others have attempted to keep their roles secret, scrubbing LinkedIn pages and other sources of data. With little information from the White House, ProPublica is attempting to document who is involved and what they are doing. Musk’s team, known as the Department of Government Efficiency, has already thrown entire swaths of the federal government and its programs into disarray — programs that serve millions of Americans. Musk himself has made no secret of his intentions, saying that DOGE is a “wood chipper for bureaucracy” and that he is “deleting” agencies. A White House spokesperson wrote, “Those leading this mission with Elon Musk are doing so in full compliance with federal law, appropriate security clearances, and as employees of the relevant agencies, not as outside advisors or entities.” None of the people identified responded to requests for comment.

via propublica: Elon Musk’s Demolition Crew

NEW: President Donald Trump has given Elon Musk sweeping authority to overhaul the U.S. government bureaucracy and its operations around the globe.ProPublica confirmed the identities and roles of more than 20 key people affiliated with Musk.

ProPublica (@propublica.org) 2025-02-06T22:10:32.776Z