Eigentlich hatte die Landespartei am Wochenende in Krefeld zu einer Veranstaltung mit dem Bundesvorsitzenden einladen wollen. Nach einer Absage des Hallenbetreibers hat sie den Termin nun aber abgeblasen – und spricht von Drohungen durch Linksextreme. Eigentlich hatte die AfD NRW am kommenden Wochenende in der Veranstaltungshalle Kaya Plaza an der Gladbacher Straße in Krefeld eine Veranstaltung abhalten wollten. Auch der Bundesvorsitzende Tino Chrupalla war dazu eingeladen. Nun aber kommt es anders:Kostenpflichtiger Inhalt Nach der Absage des Besitzers der Veranstaltungshalle, Mustan Kaya, fällt der Termin nun aus. Ein Ersatzort sei in der Kürze der Zeit nicht zu bekommen, heißt es von der AfD. Diese sieht sich dabei als Opfer: „Die Hallenbetreiber wurden massiv von Linksextremen bedroht und hatten daher Sorge um ihre geschäftliche Existenz und die körperliche Unversehrtheit (…) Hallenbetreiber Kaya widerspricht dieser Darstellung entschieden. „Es hat keinerlei Drohung gegeben. Wie sollte es auch? Ich habe abgesagt, bevor etwas öffentlich wurde. Den Veröffentlichungen der Partei bin ich sofort öffentlich entgegen getreten“, betont er. Vielmehr habe er im Nachgang viel Zuspruch erfahren. Grund für seine Absage sei ein eigener Migrationshintergrund. Schon in der vergangenen Woche hatte er gesagt, dass er aus diesem Grund nicht an die AfD habe vermieten wollen.
via rp online: AfD sagt Veranstaltung in Krefeld mit Bundesvorstand Tino Chrupalla ab
