EXCLUSIVE: A Hitler-quoting ‘Aryan’ has the attention of JD Vance and Elon Musk—who is @captivedreamer7?

The account, followed by JD Vance, previously boasted of being a white supremacist. Days after the 2024 election, Vice President JD Vance followed @captivedreamer7, an X user who boasted that his viral tweets about Haitians allegedly eating cats in September 2024 put it on Vance’s radar, sparking a weeks-long panic. The specious tale of migrants was a microcosm of both the election and Captive Dreamer’s online output, pro-white sentiments cloaked in anti-immigrant language.  But Captive Dreamer doesn’t just have a follow from the vice president. Prominent members of the second Trump administration, including Elon Musk and U.S. interim attorney for Washington, D.C. Ed Martin, recently replied to the account. On Feb. 5, as Musk tore through USAID’s funding, Captive Dreamer, misreading a quote in a news article, asked if the agency had been propping up all of left-wing Europe with cash.  “Yes,” Musk replied, his response drawing six million views. Captive Dreamer also flagged posts for Martin, who launched a campaign to prosecute online threats against Musk and the Department of Government Efficiency (DOGE), as the identities of Musk’s team were revealed.  On Feb. 3, Will Stancil, a research fellow, shared the name and a photo of a DOGE employee. Captive Dreamer replied to Stancil with a quote from Martin warning about “targeting DOGE employees.” Stancil responded by calling Captive Dreamer a “neo-Nazi,” part of months-long-back-and-forth the two have had.

via dailydot: EXCLUSIVE: A Hitler-quoting ‘Aryan’ has the attention of JD Vance and Elon Musk—who is @captivedreamer7?

Mexico tells Supreme Court that U.S. gunmakers are to blame for heavily armed cartels

During Tuesday’s argument, most of the justices, liberal and conservative, sounded skeptical of Mexico’s lawsuit. The issue was before the Supreme Court because the Mexican government sought the help of U.S. courts. President Trump blames Mexico for fentanyl and other dangerous drugs that come across the southern border. But Mexico blames the United States and its gunmakers for arming the drug cartels with high-powered, military-style rifles that come cross the border from the north. “Mexico has one gun store in the entire nation, yet the nation is awash in guns,” lawyers for the Mexican government told the U.S. Supreme Court. They said these American-made assault weapons are used to “assassinate politicians, attack the military and kill and injure judges, journalists, police and ordinary citizens.”

via latimes: Mexico tells Supreme Court that U.S. gunmakers are to blame for heavily armed cartels

LWRC M6 Rifle IC-DI (Individual Carbine Direct Impingement AR-15) Lower and Upper Receiver.jpg
By Tony WebsterLWRC M6 Rifle IC-DI (Individual Carbine Direct Impingement AR-15) Lower and Upper Receiver, CC BY 2.0, Link

Beamte verherrlichen Nazis in Chats Rassismus-Razzia bei Hamburger Polizisten – #polizeiproblem

Wohnungen und Diensträume von 15 Beamten werden durchsucht. Innenbehörde wirft ihnen vor, sich in Chats rassistisch geäußert zu haben. Die Hamburger Polizei ermittelt gegen 15 Beamte, weil sie rechtsex­treme Nachrichten in Internet-Chatgruppen ausgetauscht haben sollen. Wie die Polizei mitteilte, hat sie am Dienstag die Wohnungen und Diensträume von sechs aktiven sowie der drei pensionierten Beamten durchsucht und Datenträger sichergestellt. Gegen alle 15 Beamten wurden Disziplinarverfahren eingeleitet. „Jegliche Form von Diskriminierung, Gewaltverherrlichung oder Fremdenfeindlichkeit werden wir in der Polizei Hamburg nicht akzeptieren“, versicherte Polizeipräsident Falk Schnabel. Die Polizei werde die Vorgänge restlos aufklären und verfolgen. Aufgekommen war der Verdacht nach Angaben der Polizei durch strafrechtliche Ermittlungen gegen einen Beamten der Wasserschutzpolizei wegen eines Verstoßes gegen das Waffenrecht. Das Verfahren wurde eingestellt. Ein weiteres Verfahren richtete sich gegen einen Schutzpolizisten. Letzterer wurde wegen beleidigender Aussagen in den sozialen Medien zu einer Geldstrafe verurteilt. Im Zuge der Ermittlungen beschlagnahmte die Staatsanwaltschaft mehrere zehntausend Chat-Nachrichten in einem Instant-Messengerdienst, die sie an die 2021 geschaffene Dienststelle für Beschwerdemanagement und Disziplinarangelegenheiten (BMDA) der Hamburger Polizei weiterleitete. Nationalsozialismus verherrlichende Nachrichten Die noch laufende Auswertung ergab, dass beide Polizisten voneinander unabhängig „in Einzel- und Gruppen-Chats fremdenfeindliche, rassistische sowie Gewalt und teilweise den Nationalsozialismus verherrlichende Nachrichten versandt und empfangen hatten“. Die jetzigen Ermittlungen richten sich gegen die beiden Beamten und ihre Chat-Partner bei der Polizei.

via taz: Beamte verherrlichen Nazis in Chats Rassismus-Razzia bei Hamburger Polizisten

siehe auch: Rassismus-Vorwürfe gegen mehr als ein Dutzend Hamburger Polizisten – Großrazzia! Ermittlungen gegen 15 aktive und ehemalige Hamburger Polizeibeamte im Alter zwischen 44 und 61 Jahren: Es besteht der Verdacht, dass sie erheblich gegen beamtenrechtliche Pflichten verstoßen haben, indem sie sich in Einzel- und Gruppenchats rechtsradikal geäußert haben sollen. Am frühen Dienstagmorgen wurden die Wohnungen und Diensträume von sechs aktiven Beamten sowie der Wohnungen von drei pensionierten Polizisten durchsucht. Den aktiven Beamten wurden die Waffen abgenommen und Hausverbot für alle Hamburger Dienststellen erteilt. Innensenator Andy Grote (SPD) begrüßt die Maßnahmen; Es geht um NS-Verherrlichung Razzia gegen rechtsextreme Polizisten in Hamburg. Große Aufregung bei der Hamburger Polizei: 15 Beamte sollen rechtsextreme Chatnachrichten verschickt haben. Am Dienstag gab es eine Razzia. Hamburgs Polizei wird von einer Razzia erschüttert: Gegen 15 aktive und ehemalige Beamte laufen Ermittlungen wegen rechtsextremer Chatnachrichten. Am Dienstag durchsuchten Einsatzkräfte ihre Wohnungen und Diensträume. Nach Angaben der Polizei sind die Verdächtigen zwischen 44 und 61 Jahre alt. Der Razzia gingen zwei Ermittlungsverfahren voraus: Ein Wasserschutzpolizist stand unter Verdacht, gegen das Waffenrecht verstoßen zu haben – das Verfahren wurde eingestellt. Ein Schutzpolizist wurde wegen Beleidigungen in sozialen Medien zu einer Geldstrafe verurteilt. Polizei Hamburg: Ermittler finden brisante Chats In den Strafakten, die der Dienststelle für Beschwerdemanagement und Disziplinarangelegenheiten (BDMA) von den Staatsanwaltschaften in Lübeck und Vechta vorlagen, fanden sich zehntausende Chatnachrichten aus einem Messenger. Schon während der laufenden Auswertung stießen die Ermittler auf brisantes Material: Die Beamten sollen “fremdenfeindliche, rassistische sowie Gewalt und teilweise den Nationalsozialismus verherrlichende Nachrichten” verbreitet haben.

Dokument in „Schwachkopf“-Affäre veröffentlicht: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Julian Reichelts „Nius“

Das News-Portal „Nius“ hatte die Diskussionen um Robert Habecks Massen-Strafanzeigen ausgelöst. Nun besteht ein Verdacht wegen verbotener Publikation von Gerichtsakten. Die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Verantwortliche des Portals „Nius“ des früheren „Bild“-Chefredakteurs Julian Reichelt. Anlass ist die Publikation eines Durchsuchungsbeschlusses im Zusammenhang mit einem Strafverfahren wegen der mutmaßlichen Beleidigung von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) als „Schwachkopf“. Die Veröffentlichung bei „Nius“ könnte gegen eine Strafvorschrift verstoßen haben, wonach die Publikation von Akten aus laufenden Strafverfahren verboten ist. Der Durchsuchungsbeschluss ist weiterhin im Netz aufrufbar „Ein Anfangsverdacht wurde bejaht“, bestätigte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft gegenüber dem Tagesspiegel. Auch sei eine Strafanzeige eingegangen. Eine Einlassung liege noch nicht vor, „rechtliches Gehör würde üblicherweise aber auch erst zum Abschluss der Ermittlungen gewährt, falls sich bis dahin der Anfangsverdacht erhärtet haben sollte“. (…) In dem „Nius“-Bericht vom November wurde der zweiseitige Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts Bamberg offenbar vollständig abgebildet. Bericht und Beschluss sind weiterhin abrufbar. Nun droht deshalb Ärger für „Nius“. Laut Strafgesetzbuch könnte in der Publikation eine „Verbotene Mitteilung über Gerichtsverhandlungen“ nach Paragraf 353 d Strafgesetzbuch (StGB) liegen. Der Tatbestand untersagt, „amtliche Dokumente“ aus einem laufenden Strafverfahren „ganz oder in wesentlichen Teilen“ im Wortlaut öffentlich mitzuteilen, bevor sie in öffentlicher Verhandlung erörtert worden sind oder das Verfahren abgeschlossen ist. Es droht eine Geldstrafe oder Haft bis zu einem Jahr.

via tagesspiegel: Dokument in „Schwachkopf“-Affäre veröffentlicht: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Julian Reichelts „Nius“

Rassismus-Vorfall beim Rosenmontagszug in Hamm

Knapp 24.000 Menschen haben gestern den Rosenmontagsumzug in Hamm – größtenteils ruhig – gefeiert. Jetzt ist in den Sozialen Medien ein Video aufgetaucht, in dem eine Fußgruppe rassistische Parolen grölt. Die Fußgruppe war unter dem Namen: “Fanclub Jecke Eisbären” unterwegs. Auf dem Video sieht und hört man, wie sie rassistische Parolen grölen, die bereits aus einem Video bekannt sind, welches vor einiger Zeit aus einer Bar auf Sylt aufgetaucht war. Die Karnevalsgesellschaft Jecke Eisbären e.V. stellt in diesem Zusammenhang klar, dass sie nur für den Prunkwagen auf dem Rosenmontagszug verantwortlich ist. Das sagte uns Tobias Huster aus dem Vorstand. Mit der Fußgruppe, die als Fanclub aufgetreten ist, habe man nichts zu tun. Sie habe sich selbst organisiert. Die KG Jecke Eisbären distanziere sich von den Vorkommnissen im Rosenmontagszug, sagte Tobias Huster. Rechtsradikale Parolen, Intoleranz und Hass hätten weder im Sport noch im Karneval ihren Platz. Sie entsprächen weder den Werten des Karnevals noch denen in der KG Jecke Eisbären, so Tobias Huster. Bereits letztes Jahr hätten die 13 Mitglieder beschlossen, das Projekt KG Jecke Eisbären nicht mehr fortzuführen. Der Verein werde in dieser Woche abgemeldet. Daher habe eigentlich der Abschied vom Hammer Karneval im Mittelpunkt gestanden

via lippewelle: Rassismus-Vorfall beim Rosenmontagszug in Hamm

Reichsbürger vor Gericht: Gewaltprediger mit AfD-Sympathien

Terrorprozess gegen Gruppe um Prinz Reuß erstmals mit detaillierten Zeugenaussagen zu Umsturzplänen. Wenn dieser Prozess eines zutage gefördert hat, dann ist es Irrsinn. An mehr als 50 Tagen hat das Oberlandesgericht Frankfurt am Main schon gegen die mutmaßliche Führungsriege der Reichsbürger-Verschwörung um den Immobilienunternehmer Heinrich XIII. Prinz Reuß verhandelt. Doch der Kern des Anklagevorwurfs – es geht um Terrorismus und die »Planung eines hochverräterischen Unternehmens« – wurde dabei lange eher großräumig umkreist. Über die mörderischen Putschpläne, die den neun Männern und Frauen zur Last gelegt werden, war wenig zu erfahren, umso mehr dafür über die Verschwörungsmythen, denen sie anhängen: jüdische und muslimische Soldaten, die in einem Bunker unter dem Kanzleramt stationiert seien. Altnazis, die in der Arktis »Reichsflugscheiben« zusammenzimmern. Eine globale und/oder intergalaktische Geheimarmee, die die Menschheit »befreien« werde. Garniert ist das immer wieder mit Antisemitismus. Und über allem schwebt der QAnon-Glaube, dass satanisch-pädophile Machteliten herrschen und in unterirdischen Tunneln Kindern rituell missbrauchen. Die Angeklagte Johanna Findeisen-Juskowiak, ehemalige Landesvorsitzende der Querdenken-Partei Die Basis in Baden-Württemberg, notierte sich etwa nach einem Treffen: »Markus Söder hat das jüngste Kind der 28-jährigen Lisa gekidnappt und vergewaltigt und gegessen.«

via nd:Reichsbürger vor Gericht: Gewaltprediger mit AfD-Sympathien

siehe auch: Reichsbürger-Prozess in Frankfurt Freimütiges Plaudern über Mord und Totschlag Im Reichsbürger-Prozess gegen Prinz Reuß & Co. berichtet ein erster Belastungszeuge über blutige Umsturzpläne der Truppe. Doch es bleiben Fragezeichen. Wenn dieser Prozess eines in großem Maße zutage gefördert hat, dann ist es Irrsinn. An mehr als 50 Tagen hat das Frankfurter Oberlandesgericht nun schon gegen die mutmaßliche Führungsriege der Reichsbürger-Verschwörung um Heinrich XIII. Prinz Reuß verhandelt. Doch über die mörderischen Putschpläne, die den Hansneun Männern und Frauen zur Last gelegt werden, war bislang wenig zu erfahren. Umso mehr dafür über die kruden und nicht selten antisemitisch gefärbten Verschwörungsmythen, denen sie anhängen. Fernab von Anspruch auf Vollständigkeit: Reptiloide. Jüdische und muslimische Soldaten, die in einem Bunker unter dem Kanzleramt stationiert seien. Altnazis, die in der Arktis „Reichsflugscheiben“ zusammen zimmern. Eine globale und/oder intergalaktische Geheimarmee, die die Menschheit „befreien“ werde. Und über allem der QAnon-Glaube, dass satanisch-pädophile Machteliten das Land beherrschen und in unterirdischen Tunneln Kindern rituell missbrauchen. Waren die Angeklagten und ihre Mitstreiter*innen, die in parallelen Prozessen in Stuttgart und München vor Gericht stehen, also nur harmlose Irre, wie die Verteidigung glauben machen will? Oder waren sie so verblendet, dass sie zum Äußersten bereit waren, wie die Bundesanwaltschaft argumentiert? Erstmals ist im Prozess nun ein Zeuge vernommen worden, der sagt: eindeutig letzteres. Der 31-Jährige, der am Dienstag bereits zum dritten Mal vom Gericht befragt wurde, hat mit dem Angeklagten Hans-Joachim H. in Untersuchungshaft gesessen. Jeden Tag sollen sie miteinander gesprochen haben, oft stundenlang. Jedes Mal will der Zeuge unmittelbar danach aufgeschrieben haben, was ihm der 66-Jährige, ein selbstständiger Unternehmensberater aus der Nähe von Hamburg, erzählt haben soll. Traum vom gewaltvollen Umsturz Von einem „kranken System, das mit aller Kraft zerstört werden muss“, soll H. gesprochen haben. Dass das „nicht auf demokratischer Basis“ möglich sei, sondern nur „blutig“. Und selbstverständlich hätten in dem von Reuß geführten „Rat“, den die Bundesanwaltschaft für die designierte Putschregierung hält, alle von den Plänen gewusst, den Bundestag anzugreifen. Was die Ex-AfD-Bundestagsabgeordnete Birgit Malsack-Winkemann, die sich als einzige der Frankfurter Angeklagten bisher zur Sache geäußert hat, wortreich bestritten hat. Hans-Joachim H. kommt in der Anklage vor allem als Geldgeber vor, der die Vereinigung mit rund 160.000 Euro unterstützt haben soll. In der Darstellung seines ehemaligen Mithäftlings erscheint eher dagegen als Gewaltprediger mit AfD-Sympathien, der davon geträumt haben soll, mit einer Schusswaffe das Weltwirtschaftsforum in Davos zu stürmen.

Mitten in Potsdamer AfD-Hochburg: Migrant eröffnet einzige Postfiliale in Fahrland

In Fahrland wählten die Anwohner zu rund einem Drittel die AfD. Jetzt eröffnete dort ein Afghane die einzige Postfiliale weit und breit. Ihren Retter in der Not hatten sich einige Fahrländer wohl anders vorgestellt. In dem nördlichen Ortsteil von Potsdam wählten bis zu 35,3 Prozent der Anwohner die AfD, die in Brandenburg vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall eingestuft wird. Jetzt übernahm dort Nadershah Qaderi die einzige Postfiliale im Ort – ausgerechnet ein ehemaliger Flüchtling aus Afghanistan. Er versorgt auch Neu Fahrland, Marquardt und Satzkorn mit seinem Service, alles politisch blaue Hochburgen.Am 15. Februar hieß Nadershah die ersten Kunden in seiner Filiale „Änderungsschneiderei Sama“ in der Ketziner Straße 51 willkommen. Der 38-Jährige bietet ein Drei-Service-Modell an: Postfiliale, Änderungsschneiderei und Reinigung. Alles Dienstleistungen, die in Fahrland und Umgebung dringend gebraucht werden. Er sagt: „Ich kam vor acht Jahren mit meiner Familie nach Potsdam, bin gelernter Maßschneider und bemerkte schnell, dass ich mit meinem Handwerk hier gut gebraucht werden kann.“ (…) Angesprochen von den Potsdamer Neuesten Nachrichten (PNN), sagten sie, dass sie froh seien, dass in Fahrland eine Postfiliale eröffnet habe und sie auch gerne ihre Kleidung dort zur Reinigung abgeben werden. Nach Erwähnung der AfD-Ergebnisse verschlug es vielen die Sprache. Eine Frau sagte anonym, es sei toll, wenn sich Flüchtlinge integrieren, sie arbeiten und Steuern zahlen würden. Friseurin Manuela Kluge ergänzt: „Ich glaube nicht, dass die AfD-Wähler gegen den Herren nebenan sind. Das ist gut für die Infrastruktur.“ Nadershah selbst hatte bisher erst eine bizarre Situation mit einer Kundin. „Das war eine ältere Dame. Sie fragte mich, was ich denn hier, also in Deutschland, mache. Sie wollte ein Paket abholen, wofür ich den Ausweis kontrollieren muss. Die Dame hielt ihren Ausweis fest und weigerte sich, ihn loszulassen, sagte, ich würde den nicht bekommen.“ Nadershah las ihn schließlich aus der Luft ab, übergab das Paket und wünschte ihr einen schönen Tag.

via tagesspiegel: Mitten in Potsdamer AfD-Hochburg: Migrant eröffnet einzige Postfiliale in Fahrland